DE10319161B4 - Ringspinnmaschine mit einer Mehrzahl von Spinnstellen zur Herstellung von Siro-Garn - Google Patents

Ringspinnmaschine mit einer Mehrzahl von Spinnstellen zur Herstellung von Siro-Garn Download PDF

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Abstract

Ringspinnmaschine (1) mit einer Mehrzahl von Spinnstellen zur Herstellung von Siro-Garn (Spinnzwirn 10), wobei jeder Spinnstelle ein Rohmaterialbereich (2) mit auf Vorgarnspulen (3) aufgewickeltem Fasermaterial (4) zugeordnet ist sowie ein Streckwerk (7) vorgesehen ist, in welchem das Fasermaterial (4) zwischen Einlaufzylindern und bezogen auf die Drehgeschwindigkeit der Einlaufzylinder schneller angetriebenen Auslaufzylindern kontinuierlich verfeinert wird und eine Endverzugszylinderanordnung (9) vorgesehen ist, durch die zwei Vorgarnlunten (8) geführt und anschließend zu einem Spinnzwirn (10) verdreht werden, sowie im Bereich nach der Endverzugszylinderanordnung (9) ein Absaugelement (12) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des durch die zusammenlaufenden Vorgarnlunten (8) gebildeten Spinndreiecks (11) ein die Vorgarnlunten (8) abschirmendes Führungselement (23, 33) angeordnet ist, das die Vorgarnlunten (8) gegen einen Absaugluftstrom abschirmt, der durch das Absaugelement (12) erzeugbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ringspinnmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung von Siro-Garn in einer Ringspinnmaschine.
  • Bei bekannten Ringspinnmaschinen z. B. bei dem Modell der Fa. Zinser, sind in der Regel eine Vielzahl von Spinnstellen nebeneinander in einer Reihe angeordnet, wobei jeder Spinnstelle ein Rohmaterialbereich mit auf Vorgarnspulen aufgewickeltem Fasermaterial zugeordnet ist. Das von den Vorgarnspulen abgezogene Fasermaterial durchläuft in Form von Lunten ein Streckwerk, in welchem das Fasermaterial zwischen Einlaufzylindern und Auslaufzylindern kontinuierlich verfeinert wird. Schließlich durchlaufen die Vorgarnlunten eine Endverzugszylinderanordnung. Beim Siro-Garn-Verfahren werden zwei Vorgarnlunten parallel durch ein Streckwerk geführt und anschließend zu einem Spinnzwirn verdreht. Darüber hinaus ist es üblich, im Bereich nach dem Endverzugszylinder eine Absaugeinrichtung vorzusehen, um Fasern aus dem Vorgarnluntenbereich abzusaugen.
  • Beim Betrieb derartiger Ringspinnmaschinen, die zur Herstellung von Siro-Garn betrieben werden, wird der gerade gebildete Zwirn durch einen gabelartigen Kipphebel geführt, um einen Bruch einer der Vorgarnlunten zu detektieren. Bei einem Bruch nur einer Vorgarnlunte wird die Spitze des Spinndreiecks und damit der sich bildende falsche Zwirn seitlich versetzt und nimmt dabei den gabelartigen Kipphebel mit, dieser kippt um und bewirkt ein Abreißen auch der zweiten Vorgarnlunte, so dass ein unbemerktes Weiterlaufen des Spinnvorganges in der entsprechenden Spinnstelle vermieden wird. Zwar sind Abschnitte, die sich aufgrund eines fehlerhaften Spinnvorganges mit nur einer zugeführten Vorgarnlunte ergeben, in nachfolgenden Verfahrensschritten detektierbar, müssen aber nach Detektierung ausgesondert werden, was zeitaufwendig und teuer ist.
  • Außerdem ist die Ausrüstung einer Spinnerei mit einer Mehrzahl von großen Spinnmaschinen, von denen jede eine Vielzahl von Spinnstellen aufweist, mit den genannten Kipphebeln teuer, die Kipphebel stellen Verschleißgegenstände dar, die in einer Spinnerei auf Vorrat gehalten werden müssen.
  • Als weiterer Stand der Technik ist es aus DE 27 21 668 C2 bekannt, daß nach dem Bruch einer Lunte die weiterlaufende andere Lunte seitlich in einen die Fortpflanzung der Drehung behindernden Bereich ausgelenkt wird. Dadurch soll erreicht werden, daß bei Bruch einer Lunte auch die andere Lunte schnell und zuverlässig getrennt wird, so daß der Anschlußbereich möglichst gering gehalten wird.
  • Aus DE 40 15 062 C2 ist. ein Zwirnspinnverfahren bekannt, bei welchem zwei Vorgarne in einem Streckwerk einer Spinnmaschine zur Lunten vertreckt und diese im Bereich eines Spinndreiecks zu einem Zwirn zusammen gedreht werden, wobei auf den hinter den Vereinigungspunkt laufenden Zwirn Falschdrehung aufgebraucht wird. Dadurch soll erreicht werden, daß die Höhe des Spinndreieckes vermindert wird.
  • Aus DE 196 01 466 ist eine Core-Garneinrichtung für Streckwerke von Spinnereimaschinen bekannt, bei denen ein Paar von Zuführrollen für jeweils einen Kernfaden vorgesehen ist. Die Zuführrollen befinden sich auf einer gemeinsamen Achse, welche dem Druckwalzenzwilling des Ausgangswalzenpaares des Streckwerkes zugeordnet ist. Die Zuführrollen sind durch Friktion angetrieben. Jede Zuführrolle ist mit einer Laufrillle für den Kernfaden versehen. Die Achse mit den Zuführrollen ist quer zur Transportrichtung des Vorgarnes oder Faserbandes verstellbar, so daß die Laufrillen je nach dem spinntechnischen Erfordernissen genau positioniert werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ringspinnmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 derart auszubilden, dass die Wahrscheinlichkeit eines Vorgarnluntenbruches verringert wird und – für den Fall, dass ein Vorgarnluntenbruch auftritt – die gerissene Lunte der sich weiterdrehenden Lunte wieder zugeführt wird, um eine „Selbstreparatur" des falschen Zwirns zu bewirken. Dieser Effekt soll mit einfachen Mitteln zu erreichen sein und an bestehenden Anlagen auf einfache Weise nachrüstbar sein.
  • Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Anspruches 1 gelöst, vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-17. Die Ansprüche 18-22 beschreiben vorteilhafte Verfahrensmaßnahmen in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Ringspinnmaschine gemäß Anspruch 1.
  • Als Kern der Erfindung wird es angesehen, etwa im Bereich des durch die zusammenlaufenden Vorgarnlunten gebildeten Spinndreiecks ein die Vorgarnlunten abschirmendes, feststehendes Führungselement anzuordnen. Führungselement in diesem Zusammenhang bedeutet nicht, daß eine Oberfläche des Führungselementes die zusammenlaufenden Vorgarnlunten berührt, vielmehr ist das Führungselement geringfügig vom Spinndreieck beabstandet und hat insbesondere eine abschirmende Funktion. Abschirmende Funktion bedeutet, daß im Bereich des Spinndreieckes bestehende Luftströmungen, die auf die Vorgarnlunten einwirken können, beruhigt oder zumindest geführt werden.
  • Wenn von einem Führungselement gesprochen wird, so ist damit ausgesagt, daß das Element geeignet sein soll, im Falle eines Reißens einer Vorgarnlunte diese an einem Abkippen in den Bereich der Absaugvorrichtung zu hindern und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sicherzustellen, daß die abgerissene Vorgarnlunte sich wieder mit der anderen sich noch drehenden Vorgarnlunte vereinigt. Dem abschirmenden Führungselement kommt damit eine Doppelfunktion zu, nämlich einerseits Beruhigung der Verhältnisse im Spinndreieck und andererseits eine Führungsfunktion.
  • Das Führungselement hat insbesondere auch die Aufgabe, die Vorgarnlunte gegen ein unmittelbares Einwirken des Abluftstromes abzuschirmen, der durch das Absaugelement erzeugt wird. Durch die unmittelbare Einwirkung des Absaugluftstromes werden nämlich die Randfasern der Vorgarnlunten abgesaugt und diese geschwächt damit ein Abreißen der Vorgarnlunten gefördert. Der Absaugluftstrom wird in der Regel durch ein Absaugelement erzeugt, das in Form eines Röhrchens nach oben gegen das Spinndreieck gerichtet ist. Nach der Erfindung ist es nun so, daß das Röhrchen mit seiner Saugöffnung etwas weiter vom Ausgangsbereich der Endverzugszylinderanordnung beabstandet ist, so daß das Führungselement zwischen dem Ausgangsbereich der Endverzugszylinderanordnung und dem Absaugelement angeordnet werden kann. Dies führt in vorteilhafter Weise dazu, daß auf der nach oben weisenden Oberfläche des Führungselementes eine etwa in Laufrichtung der Vorgarnlunten gerichtete Luftströmung gebildet wird. Mit anderen Worten besteht durch die gerichtete Luftströmung im Falle eines Abreisens einer Vorgarnlunte eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß das freie Ende der Vorgarnlunte über die Oberfläche des Führungselementes läuft und sich dort wieder mit der sich noch drehenden zweiten Vorgarnlunte vereinigt.
  • Das Führungselement kann in einer ersten Ausführungsform als sicher quer über eine Mehrzahl von Spinnstellen zwischen den Endverzugszylindern und den Absaugelementen erstreckendes Schienenelement ausgebildet sein. Ein derartiges Schienenelement ist einfach herzustellen und braucht an nur zwei Punkten befestigt zu werden, um eine Mehrzahl von Spinnstellen abzudecken. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß Schienenelement, genannt auch Venusplatte, mit einer Abstufung zu versehen, d. h. rechtwinkelig zur Garnlaufrichtung erstreckt sich etwa mittig in der Venusplatte eine Stufe.
  • Wenn die den Endverzugszylindern abgewandte Kante der Venusplatte etwa im Bereich der Ansaugöffnung der Absaugelemente angeordnet ist, bilden sich besonders vorteilhafte Strömungsverhältnisse im Bereich des Spinndreieckes aus. Der unmittelbare Absaugluftstrom wirkt erst auf den weit stabileren unechten Zwirn, der sich nach der Spitze des Spinndreieckes bildet. In einer weiteren Ausführungsform kann die den Endverzugszylindern abgewandte Kante der Venusplatte im Bereich der Absaugelemente ausgeschnitten sein, muldenartige Ausnehmungen in der nach oben weisenden Fläche der Führungselemente oder einer durchgehenden Venusplatte verbessern die Strömungsverhältnisse und damit die Wahrscheinlichkeit, daß sich eine gerissene Vorgarnlunte wieder mit der anderen Vorgarnlunte vereinigt.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist jeder Spinnstelle ein gesondertes, zwischen dem Ausgang des Endverzugszylinders und dem Absaugelement angeordnetes Führungselement zugeordnet. Derartige Führungselemente haben den großen Vorteil, daß dann der darunter liegende Bereich besser zugänglich ist und die Führungselemente individuell einstellbar sind. Das gesonderte Führungselement, das von unten an die Spitze des Spinndreieckes heranreicht, ist mit einer in Richtung der Ansaugöffnung weisenden trichterartigen Verengung versehen, durch die die Luftströmung, die etwa in Fadenrichtung läuft, geführt wird. Jedes gesonderte Führungselement ist auf einem gesonderten Halteelement angeordnet, das bezüglich seiner Höhe und Neigung gesondert justierbar ist. Das Halteelement kann durch die nach oben weisenden rohrartigen Absaugelemente gebildet werden. Diesen kommt dann eine Doppelfunktion zu, nämlich Absaugung einerseits und Halterung des Führungselementes andererseits. Jedes gesonderte Führungselement weist einen zum Ausgang des zugeordneten Endverzugszylinders hinweisenden, sich trichterartig erweiternden Garnaufnahmebereich auf, der einen in den Zwickel der Endverzugszylinderanordnung hineinstehenden schaufelartigen Fortsatz hat. Im Fall eines Luntenrisses wird dadurch eine besonders sichere Führung des freien Endes der gerissenen Vorgarnlunte auf das Führungselement sichergestellt.
  • Nach dem Verfahren wird es als besonders vorteilhaft angesehen, daß die Vorganglunten und/oder der sich bildende Spinnzwirn über ein Führungselement geführt werden und dabei einem über die Oberfläche des Führungselementes streichenden Saugluftstrom ausgesetzt sind, der gleichsam in Garnlängsrichtung wirkt und deswegen die empfindlichen Vorgarnlunten nicht rechtwinkelig beaufschlagt und unter Umständen beschädigt. Durch eine trichterartige Verengung der Oberfläche des Führungselementes wird eine Beschleunigung und Zentralisierung des Luftstromes zur Mitte des Führungselementes hin erreicht, dies wirkt sich ebenfalls positiv auf die Wahrscheinlichkeit aus, daß sich gerissene Lunten wieder vereinen.
  • Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Diese zeigen:
  • 1: einen stark schematisierten Querschnitt durch die wesentlichen Komponenten einer Ringspinnmaschine nach dem Stand der Technik;
  • 2: eine perspektivische Detailansicht des Ausgangsbereiches der Endverzugszylinder mit einer ersten Ausführungsform des Führungselementes;
  • 3: einen Schnitt gemäß 1 mit der ersten Ausführungsform des Führungselementes;
  • 4: eine Darstellung gemäß 2 mit einer zweiten Ausführungsform des Führungselementes;
  • 5: einen Schnitt durch die in 4 gezeigte Ausführungsform;
  • 6: eine Darstellung gemäß 2 mit einer dritten Ausführungsform des Führungselementes;
  • 7: eine Darstellung gemäß 2 mit gesondert ausgebildeten Führungselementen.
  • Die in 1 schematisch dargestellte Ringspinnmaschine 1 weist eine Mehrzahl von Spinnstellen auf, wobei jeder Spinnstelle ein Rohmaterialbereich 2 mit auf Vorgarnspulen 3 aufgewickelten Fasermaterial 4 zugeordnet ist. Über Luntenführer 5 werden die Faserlunten 6 in ein Streckwerk 7 eingezogen und dort zu Vorgarnlunten 8 verfeinert. Im Bereich einer Endverzugszylinderanordnung 9, durch die die zwei Vorgarnlunten 8 parallel hindurchgeführt werden, bildet sich aufgrund der Verdrehung der beiden Vorgarnlunten zu einem Spinnzwirn 10 ein Spinndreieck aus.
  • Beim Stand der Technik werden die das Spinndreieck 11 bildenden Vorgarnlunten 8 von unten abgesaugt, wozu ein Absaugelement 12 mit einer Absaugöffnung 13 vorgesehen ist.
  • Um beim Stand der Technik einen Bruch einer der beiden Vorgarnlunten 8 zu detektieren, ist ein Fadenwächter 14 mit einem gabelartigen Kopf 15 und einem kippbar gelagerten Kipphebel 16 vorgesehen, der vom Spinnzwirn 10 durchlaufen wird. Reißt eine der beiden Vorgarnlunten 8, wird der Spinnzwirn einseitig versetzt, der Kopf 15 des Fadenwächters 14 mitgenommen und der Kipphebel 16 verkippt, wozu es zu einem Abreißen des Spinnzwirns kommt. Ein nur aus einer Vorgarnlunte gebildeter und damit fehlerhafter Zwirnabschnitt wird dadurch vermieden.
  • In 2 ist von den wesentlichen Komponenten der Ringspinnmaschine 1 nur die Endverzugszylinderanordnung 9 und das Absaugelement 12 dargestellt. Die Endverzugszylinderanordnung 9 besteht aus einer motorisch angetriebenen, teilgeriffelten Welle 17 und daran anpreßbaren elastischen Walzen 18. Zwischen der Welle 17 und den Walzen 18 werden parallel die beiden Vorgarnlunten 8 geführt und treten das Spinndreieck 11 bildend aus. Im Gegensatz zu der in 1 dargestellten Anordnung sind nun die beiden dargestellten Absaugelemente 12 etwas weiter vom Ausgangsbereich 19 der Endverzugszylinderanordnung 9 weggeschwenkt, was durch Langlochhalterungen 20 für die oberen Enden der Absaugelemente 12 und eine Schwenkbefestigung 21 der Absaugelemente 12 an einem Vakuumkasten 22 möglich ist.
  • Im Bereich zwischen dem Ausgangsbereich 19 und den Absaugöffnungen 13 ist gemäß der Erfindung ein feststehendes, abschirmendes Führungselement 23 vorgesehen, das die Vorgarnlunten 8 gegen einen Absaugluftstrom abschirmt, der durch das jeweilige Absaugelement 12 erzeugbar ist. Das Führungselement 23 ist unter den das Spinndreieck 11 bildenden Vorgarnlunten 8 angeordnet und zwar mit geringem Abstand, so daß eine Abschirmung gegen den nach unten gerichteten Absaugluftstrom stattfindet. Auf der nach oben weisenden Oberfläche 24 des Führungselementes 23 wird eine in Laufrichtung der Vorgarnlunten 8 gerichtete Luftströmung 25 ausgebildet. Die Luftströmung muß nicht genau der Laufrichtung der Vorgarnlunten entsprechen, sie muß nur vom Ausgangsbereich 19 wegführen und in Richtung der Absaugöffnung 13 weisen.
  • Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Führungselement 23 ein sich quer über eine Mehrzahl von Spinnstellen zwischen den Endverzugszylinderanordnungen und den Absaugelementen 12 erstreckendes Schienenelement, auch genannt Venusplatte 26.
  • Die Venusplatte 26 ist über Befestigungselemente 27 in Form von Schrauben endseitig justierbar an anderen feststehenden Maschinenelementen befestigt.
  • Bei dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Venusplatte 26 mit einer Abstufung 28 versehen, wobei der abgestufte Bereich 29 mit der von der Endverzugszylinderanordnung 9 wegweisenden Kante 30 etwa im Bereich der Absaugöffnung 13 der Absaugelemente 12 angeordnet ist und bei dem in den 2 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel diese sogar noch teilweise überdeckt.
  • Der nicht abgestufte Bereich der Venusplatte 26 kann zusätzlich mit Ausmuldungen 31 versehen sein.
  • Beim dem in 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der abgestufte Bereich 29 der Venusplatte 26 zusätzlich im Bereich der Absaugöffnungen 13 kreisförmig ausgeschnitten.
  • Bei dem in 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist nun jeder Spinnstelle ein gesondertes, zwischen dem Ausgangsbereich 19 der zugeordneten Endverzugszylinderanordnung 9 und dem Absaugelement 12 angeordnetes Führungselement 33 zugeordnet. Das gesonderte Führungselement 33 weist auf seiner nach oben weisenden Fläche eine in Richtung der Absaugöffnung 13 weisende trichterartige Verengung 34 auf, durch die die gerichtete Luftströmung 25 geführt wird. Jedes gesonderte Führungselement 33 ist bezüglich seiner Höhe und Neigung gesondert justierbar angeordnet und hat einen zum Ausgangsbereich 19 der zugeordneten Endverzugzylinderanordnung hinweisenden, sich trichterartig erweiternden oder schaufelartigen Garnaufnahmebereich 35. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die gesonderten Führungselemente 33 am oberen Ende der Absaugelemente 12 befestigt.
  • Durch die Verstellmöglichkeit der Absaugelemente 12 ergibt sich dadurch auch eine Verstellmöglichkeit der gesonderten Führungselemente 33, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Selbstreparatur des Spinnzwirns bei Bruch einer Vorgarnlunte weiter verbessert ist.
  • 1
    Ringspinnmaschine
    2
    Rohmaterialbereich
    3
    Vorgarnspulen
    4
    Fasermaterial
    5
    Luntenführer
    6
    Faserlunten
    7
    Streckwerk
    8
    Vorgarnlunten
    9
    Endverzugszylinderanordnung
    10
    Spinnzwirn
    11
    Spinndreieck
    12
    Absaugelement
    13
    Absaugöffnung
    14
    Fadenwächter
    15
    Kopf von 14
    16
    Kipphebel
    17
    Welle
    18
    Walze
    19
    Ausgangsbereich
    20
    Langlochhalterung
    21
    Schwenkbefestigung
    22
    Vakuumkasten
    23
    Führungselement
    24
    Oberfläche von 23
    25
    Luftströmung
    26
    Venusplatte
    27
    Befestigungselement
    28
    Abstufung
    29
    Bereich
    30
    Kante
    31
    Ausmuldung
    33
    Führungselement
    34
    Verengung
    35
    Garnaufnahmebereich

Claims (22)

  1. Ringspinnmaschine (1) mit einer Mehrzahl von Spinnstellen zur Herstellung von Siro-Garn (Spinnzwirn 10), wobei jeder Spinnstelle ein Rohmaterialbereich (2) mit auf Vorgarnspulen (3) aufgewickeltem Fasermaterial (4) zugeordnet ist sowie ein Streckwerk (7) vorgesehen ist, in welchem das Fasermaterial (4) zwischen Einlaufzylindern und bezogen auf die Drehgeschwindigkeit der Einlaufzylinder schneller angetriebenen Auslaufzylindern kontinuierlich verfeinert wird und eine Endverzugszylinderanordnung (9) vorgesehen ist, durch die zwei Vorgarnlunten (8) geführt und anschließend zu einem Spinnzwirn (10) verdreht werden, sowie im Bereich nach der Endverzugszylinderanordnung (9) ein Absaugelement (12) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des durch die zusammenlaufenden Vorgarnlunten (8) gebildeten Spinndreiecks (11) ein die Vorgarnlunten (8) abschirmendes Führungselement (23, 33) angeordnet ist, das die Vorgarnlunten (8) gegen einen Absaugluftstrom abschirmt, der durch das Absaugelement (12) erzeugbar ist.
  2. Ringspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (23, 33) die Vorgarnlunten (8) von unten gegen den nach unten gerichteten Absaugluftstrom abschirmt.
  3. Ringspinnmaschine nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der nach oben weisenden Oberfläche (24) des Führungselementes (23, 33) eine etwa in Laufrichtung der Vorgarnlunten (8) gerichtete Luftströmung (25) gebildet ist.
  4. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (23, 33) zwischen dem Ausgangsbereich (19) der Endverzugszylinderanordnung (9) und dem Absaugelement (12) mit geringem Abstand unter dem Spinndreieck (10) angeordnet ist.
  5. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (23) als sich quer über eine Mehrzahl von Spinnstellen zwischen den Endverzugszylinderanordnungen (9) und den Absaugelementen (12) erstreckendes Schienenelement (Venusplatte 26) ausgebildet ist.
  6. Ringspinnmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Venusplatte (26) mit einer Abstufung (28) versehen ist.
  7. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Endverzugszylinderanordnung (9) abgewandte Kante (30) der Venusplatte (26) etwa im Bereich (29) der Absaugöffnung (13) der Absaugelemente (12) angeordnet ist.
  8. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß die der Endverzugszylinderanordnung (9) abgewandte Kante (30) der Venusplatte (26) im Bereich (29) der Absaugelemente (12) ausgeschnitten ist.
  9. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (24) der Venusplatte (26) mit muldenartigen Ausnehmungen (31) versehen ist.
  10. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spinnstelle ein gesondertes, zwischen dem Ausgangsbereich (19) der Endverzugszylinderanordnung (9) und dem Absaugelement (12) angeordnetes Führungselement (33) zugeordnet ist.
  11. Ringspinnmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das gesonderte Führungselement (33) einer jeden Spinnstelle eine in Richtung der Absaugöffnung (13) weisende trichterartige Verengung (34) aufweist.
  12. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10-11, gekennzeichnet, durch Führung der gerichteten Luftströmung (25) durch die trichterartige Verengung (34).
  13. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß jedes gesonderte Führungselement (33) auf einem gesonderten Halteelement angeordnet ist.
  14. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10-13, dadurch gekennzeichnet, daß jedes gesonderte Führungselement (33) bezüglich seiner Höhe und Neigung gesondert justierbar angeordnet ist.
  15. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10-14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes gesonderte Führungselement (33) mit einem zum Ausgangsbereich (19) der zugeordneten Endverzugszylinderanordnung (9) hinweisenden, sich trichterartig erweiternden Garnaufnahmebereich (35) versehen ist.
  16. Ringspinnmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gesonderten Führungselemente (33) im oberen Bereich der nach oben weisenden rohrartigen Absaugelemente (12) befestigt sind.
  17. Ringspinnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 10-16, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrartigen Absaugelemente (12) bezüglich ihrer Höhe sowie Entfernung ihren Absaugöffnungen (13) zur Endverzugszylinderanordnung (9) individuell verstellbar angeordnet sind.
  18. Verfahren zur Herstellung von Siro-Garn in einer Ringspinnmaschine, wobei zwei Vorgarnlunten nach Durchlaufen eines Streckwerkes durch eine Endverzugszylinderanordnung geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgarnlunten und/oder der sich bildende Spinn-Zwirn über ein Führungselement geführt werden und dabei einem über die Oberfläche des Führungselementes streichenden Saugluftstrom ausgesetzt sind, der in Richtung der Vorgarnlunten bzw. des Spinnzwirns verläuft.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugluftstrom durch eine Absaugöffnung eines Absaugelementes aufgebaut wird, die im Bereich der vom Endverzugszylinder wegweisenden Kante des Führungselementes angeordnet ist.
  20. Verfahren nach dem vorhergehenden Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der über das Führungselement streichende Luftstrom beschleunigt wird.
  21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 18-20, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Abreißens einer Vorgarnlunte diese durch den Luftstrom mit der sich drehenden anderen Lunte im Bereich des Führungselementes wiedervereinigt wird.
  22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 18-21, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Spinn-Zwirn und/oder die Vorgarnlunten als auch der Luftstrom einen ausgemuldeten Bereich des Führungselementes durchsetzen.
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