DE1031024B - Plattenspielgeraet mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe - Google Patents
Plattenspielgeraet mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren ReibradgetriebeInfo
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- G11B19/00—Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
- G11B19/20—Driving; Starting; Stopping; Control thereof
- G11B19/26—Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive-transfer means therefor
- G11B19/265—Friction wheel drive
Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen der Plattenteller über ein Reibrad angetrieben wird, welches·
mit einem konischen Wellenteil des Antriebsmotors zusammenarbeitet. Das Reibrad ist senkrecht
zur Drehachse des Plattentellers verschiebbar. Durch zur Drehachse des Plattentellers radiales Verschieben
dieses Reibrades lassen sich drei verschiedene Drehzahlen einstellen,
Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtung ist, daß zum Einstellen von verschiedenen Drehzahlen relativ
große Schaltwege des Reibrades notwendig sind. Dadurch ergibt sich einerseits eine aufwendige Schaltvorrichtung
und andererseits ein unerwünscht großer Plattenteller. Bei modernen Plattenspielgeräten ist
man indessen bestrebt, den Durchmesser des Plattentellers so klein wie möglich zu halten, damit die
Gesamtabmessung des Gerätes und somit sein Raumbedarf möglichst gering ist.
Besonders nachteilig aber ist bei der bekannten Vorrichtung, daß infolge der ungünstigen Übertragungsweise
des Motordrehmoments das Fortpflanzen von Eigenschwingungen des Motors über den Reibtrieb
auf den Plattenteller nicht vermieden werden kann. Die akustische Wiedergabe erheblich verschlechternde
Rumpelgeräusche sind die Folge.
Bei weiteren bekannten Plattenspielgeräten arbeitet ein in radialer Richtung verstellbares Reibrad mit
den Stufen einer auf der Motorwelle angebrachten Stufenscheibe zusammen. Die Drehachse der Motorwelle
verläuft dabei horizontal. Außer dem verstellbaren Reibrad sind zwei weitere gleich große Reibrollen
vorgesehen, die an Stelle eines Plattentellers gemeinsam mit dem Reibrad die Schallplatte während
des Abspielens tragen.
Dieses bekannte Plattenspielgerät kann kaum als Wechsler Verwendung finden. Auch lassen sich dadurch,
daß kein Plattenteller vorgesehen ist, nur einige wenige der auf dem Markt befindlichen
Schallplattengrößen damit verarbeiten. Der schwerwiegendste Nachteil der bekannten Vorrichtung ist
jedoch, daß der Plattenteller als Schwungmasse sowie als Dämpfungsmasse vollkommen entfällt. Eigenschwingungen
sowie Drehzahlschwankungen des Antriebsmotors können somit kaum ausgeglichen werden
und verschlechtern demzufolge die akustische Wiedergabe in erheblichem Maße.
Es ist auch ein Plattenspielgerät bekannt, bei dem ein in radialer Richtung verstellbares Zahnritzel mit
einem an der Unterseite des Plattentellers angebrachten Zahnkranz im Eingriff ist. Der Zahnkranz ist so
breit gehalten, daß durch Verschiebung des Zahnritzeis in radialer Richtung eine genaue Einjustierung
der gewünschten Drehzahl möglich ist.
Wollte man dieses bekannte Plattenspielgerät der-Plattenspielgerät
mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe
Anmelder:
ELECTROACUSTIC Gesellschaft m. b. H.r
Kiel, Westring 425/429
Helmut Lilienthal, Kiel, ist als Erfinder genannt worden
art abwandeln, daß der Plattenteller durch Verschiebung des Zahnritzels auf mehrere der zum Abspielen
von Schallplatten gebräuchlichen Drehzahlen eingestellt werden könnte, so träten ebenfalls die bei
der eingangs als bekannt aufgeführten Vorrichtung angeführten Nachteile auf. Außerdem wäre bei der
Anbringung eines derart breiten Zahnritzels der Plattenteller nicht nur unerwünscht groß, sondern zudem
noch besonders schwer. Dies wäre weiterhin von Nachteil, da sich damit die Verwendung einer solchen
Vorrichtung beispielsweise für Koffergeräte von vornherein
verbietet.
Ferner sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen sich ein vom Antriebsmotor angetriebenes Reibrad
mit der Innenkante des abgekanteten Plattenrandes im Eingriff befindet. Das Reibrad wird parallel zur
Drehachse des Plattentellers verschoben und mit verschieden großen Stufen einer auf der Welle des
Antriebsmotors starr angeordneten Stufenscheibe reibungsschlüssig gekuppelt. Die Stufen der Stufenscheibe
entsprechen den einzelnen zum Abspielen der Schallplatten notwendigen Drehzahlen 78, 45 und
33Vä Umdrehungen pro Minute. Der wesentliche Vorteil dieses bekannten Reibtriebes gegenüber dem zuvor
genannten ist der äußerst geringe Schaltweg. Ferner ist vorteilhaft, daß sich der Anpreßdruck des
Reibrades automatisch einspielt, da dieses infolge Keilwirkung sowohl gegen den Plattenteller als auch
gegen die Stufenscheibe gepreßt wird.
Seit einiger Zeit sind Schallplatten auf den Markt gekommen, die mit einer Drehzahl von 162/3 Umdrehungen
pro Minute abzuspielen sind. Wollte man jedoch entsprechend der neuen Entwicklungsrichtung
der Schallplattenindustrie eine vierte Stufe auf der zuvor erwähnten Stufenscheibe anbringen, so würde
deren Durchmesser so klein ausfallen, daß das Abbrechen dieser Stufe nach einigen Lastwechseln zu
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befürchten wäre. Außerdem würde der abgekantete Schallplattenrand unerwünscht hoch ausfallen, da ein
Mindestmaß der Reibradbreite nicht unterschritten werden kann.
Besonders nachteilig aber ist, daß eine mechanische Übertragung von der Stufenscheibe auf das Reibrad
kaum mehr möglich ist, weil sich die äußerst dünne Stufe in den elastischen Rand des Reibrades zu sehr
einpreßt. Dabei wird aber nicht nur die Übertragung des Motordrehmoments in Frage gestellt, sondern ίο
auch eine Beschädigung des Reibradkranzes hervorgerufen.
Des weiteren sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen auf der Motorwelle eine Stufenscheibe starr
angeordnet ist, die sich mit der Innenseite des abgekanteten Randes des Plattentellers unmittelbar
reibungsschlüssig im Eingriff befindet. Die Innenkante des Plattentellers ist dabei mit einem Reibbelag
ausgelegt. Durch horizontales und vertikales Verstellen des gesamten Motors können die einzelnen ao
Stufen der Stufenscheibe mit dem. Plattenteller in Eingriff gebracht werden. Allerdings gelten auch für
diesen Reibtrieb die bei der zuvor als bekannt aufgeführten Vorrichtung aufgezeigten Schwierigkeiten
bei der Ausbildung der Stufenscheibe. Ebenfalls wird
der Durchmesser der Stufe für die 162/3-Drehzahl zu
schwach und der Plattenrand zu hoch.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun, eine Antriebsvorrichtung für Plattenspielgeräte zu schaffen,
die mit geringen Schaltwegen arbeitet, die ferner genaueste Einhaltung der Abspieldrehzahl selbst bei
162/3 Umdrehungen pro Minute des Plattentellers gewährleistet
und die es gestattet, das: Motordrehmoment
auf den Plattenteller zu übertragen, ohne daß dabei Rumpelgeräusche die akustische Wiedergabe verschlechtem.
Erfindungsgemäß ist eine mit ihrer Achse senkrecht zur Drehachse des Plattentellers verlaufende Stufenrolle
vorgesehen, deren einzelne Stufenscheiben mit dem unteren Ende des abgekanteten Randes des
Plattentellers reibungsschlüssig kuppelbar sind und die vom Antriebsmotor über einen Zwischentrieb derart
angetrieben wird, daß die Stufenrolle mit einer geringeren Drehzahl rotiert als die Motordrehzahl.
Als Zwischentrieb kann besonders vorteilhaft ein Riementrieb vorgesehen sein. Dieser erbringt den erheblichen
Vorteil, daß auch die relativ billigen Zweipolmotoren mit Kurzschlußläufer Verwendung finden
können, die bei entsprechender Ausbildung auf Grund ihrer Hochtourigkeit einen Gleichlauf des Plattentellers
selbst bei der niedrigsten Drehzahl von 162/8 Umdrehungen pro* Minute verbürgen. Der
Zwischentrieb kann aber auch als Reibtrieb oder als Zahnradtrieb ausgebildet sein.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Antriebsvorrichtung
eines Plattenspielgerätes; in
Fig. 2 ist die nämliche Antriebsvorrichtung in der Draufsicht dargestellt, wobei die Montageplatte und
der Plattenteller der Deutlichkeit halber fortgelassen wurden;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Plattenteller an der Stelle, an der er-mit der Antriebsstufenscheibe
sich im Eingriff befindet.
Die nach der Erfindung ausgebildete Antriebsvorrichtung des auf mehrere Drehzahlen einstellbaren
Plattenspielgerätes besteht im wesentlichen aus einer abgestuften Reibrolle 1, die sich mit dem abgekanteten
Rand 2 des Plattentellers 3 im Eingriff befindet. Der abgekantete Rand 2 ist an seinem unteren
Ende mit einem Reibbelag 4 versehen. Die vier Stufen 5, 6, 7 und 8 der Stufenrolle entsprechen den vier
für das Abspielen von Schallplatten gebräuchlichen Drehzahlen 78, 45, 33Vs und 162/3 Umdrehungen pro
Minute. Des weiteren ist die Rolle 1 mit einer Stufe 12 versehen, auf der ein Treibriemen 9 läuft. Der
Treibriemen 9 ist nach einer Verwindung von 90° über die Welle 10 des Antriebsmotors 11 gelegt. Das
Übersetzungsverhältnis vom Motor zur Rolle ist derart, daß die Stufenrolle mit einer erheblich geringeren
Drehzahl als der Antriebsmotor umläuft. Eine Andrückrolle 13 sorgt dafür, daß der Schlupf des Treibriemens
9 nicht zu groß wird. Auch läßt sich mit dieser Andruckrolle 13 jede der vier Geschwindigkeiten
geringfügig nachstellen. Die Stufenrolle 1 ist auf einem Schwenkhebel 14 drehbar gelagert. Ihre
Achse steht senkrecht zur Achse des Plattentellers. Außerdem verläuft die genannte Achse radial zum
Plattentellerzentrum.
Der Schwenkhebel 14 ist derart horizontal verschwenkbar gelagert, daß sein Drehpunkt in der Achse
des Rotors des Antriebsmotors liegt. Außerdem läßt sich der Schwenkhebel in Richtung der Motor achse
verschieben bzw. verschwenken. Durch das seitliche und vertikale Verschwenken des Schwenkhebels 9
können die einzelnen Stufen 6 bis 8 mit dem Reibbelag 4 des Plattentellers 3 in Eingriff gebracht werden,
so daß der Plattenteller mit einer der vier gängigen Drehzahlen umläuft. Das Verstellen erfolgt
über eine Handhabe 15 mittels einer Kurvenscheibe 16. DieKurvenscheibe weist zwei verschiedene
Kurven 17 und 18 auf, von denen die eine in horizontaler, die andere in vertikaler Richtung Höhenveränderungen
aufweist. Die horizontale Kurve 17 wird Hubkurve genannt, während die vertikale Kurve
18 als Schwenkkurve bezeichnet wird. Diese beiden genannten Kurven wirken mit einem auf dem Lagerhebel
9 angeordneten Gleitstift 19 zusammen. Durch das Verdrehen der Kurvenscheibe 16 wird gegen die
Kraft einer an dem Schwenkhebel 9 angreifenden Zugfeder 20 die Stufenrolle 1 vertikal und horizontal
verstellt. Die Zugfeder 20 hat ferner die Aufgabe, den für die Übertragung des Motordrehmoments auf den
Plattenteller notwendigen Anpreßdruck aufzubringen.
Claims (7)
1. Plattenspielgerät mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe, dadurch
gekennzeichnet, daß eine mit ihrer Achse senkrecht zur Drehachse des Plattentellers verlaufende
Stufenrolle (1) vorgesehen ist, deren einzelne Stufenscheiben (5 bis 8) mit dem unteren
Ende des abgekanteten Randes (2) des Plattentellers (3) reibungsschlüssig kuppelbar sind und
die vom Antriebsmotor (11) über einen Zwischentrieb derart angetrieben wird, daß die Stufenrolle
(1) mit einer geringeren Drehzahl rotiert als die Motordrehzahl.
2. Plattenspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischentrieb entweder
als Riementrieb, als Reibtrieb oder als Zahnradtrieb ausgebildet ist.
3. Plattenspielgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine vierfach
abgestufte, über einen Treibriemen (9) vom Antriebsmotor (11) angetriebene Stufenrolle (1) vorgesehen
ist, die auf einem Schwenkhebel (14) horizontal und vertikal verschwenkbar gelagert ist,
daß eine Kurvenscheibe (16) vorgesehen ist, mittels der die Stufenrolle (1) derart verstellt wird,
daß die einzelnen Stufenscheiben mit dem um 90° abgekanteten Rand des Plattentellers in Eingriff
kommen.
4. Plattenspielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrischen Achsen der
Stufenrolle (1) und der Motorwelle (10) senkrecht aufeinander stehen, so daß der Treibriemen (9)
um 90° verwunden wird.
5. Plattenspielgerät nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt
des Schwenkhebels (14) in der Drehachse des Motors (11) liegt.
6. Plattenspielgerät nach den Ansprüchen 3 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß das untere
Ende des um 90° abgekanteten Randes (2) des Plattentellers (3) mit einem Reibbelag (4) versehen
ist.
7. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 3
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe mit einer Schwenkkurve (17) und einer
Hubkurve (18) versehen ist, die beide gemeinsam mit einem am Schwenkhebel (14) angebrachten
Gleitstift (19) derart zusammenwirken, daß der Schwenkhebel (14) gegen die Kraft einer Zugfeder
(20) vertikal und horizontal verschwenkt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1 040 972,
1091862;
Französische Patentschriften Nr. 1 040 972,
1091862;
schweizerische Patentschrift Nr. 304079;
britische Patentschriften Nr. 133 548, 691 774.
britische Patentschriften Nr. 133 548, 691 774.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13158A DE1031024B (de) | 1956-10-27 | 1956-10-27 | Plattenspielgeraet mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13158A DE1031024B (de) | 1956-10-27 | 1956-10-27 | Plattenspielgeraet mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1031024B true DE1031024B (de) | 1958-05-29 |
Family
ID=7068507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE13158A Pending DE1031024B (de) | 1956-10-27 | 1956-10-27 | Plattenspielgeraet mit einem auf mehrere Drehzahlen umschaltbaren Reibradgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1031024B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB133548A (de) * | ||||
| GB691774A (en) * | 1951-08-23 | 1953-05-20 | Paillard Sa | Improvements in or relating to variable speed driving mechanisms for talking machines |
| FR1040972A (fr) * | 1950-08-14 | 1953-10-20 | Perfectionnements apportés aux dispositifs d'entraînement des plateaux tournedisques à une ou plusieurs vitesses des machines parlantes | |
| CH304079A (fr) * | 1952-09-09 | 1954-12-31 | Thorens Sa | Tourne-disques. |
| FR1091862A (fr) * | 1953-10-20 | 1955-04-15 | Dispositif d'entraînement à vitesses multiples, pour toutes applications y compris notamment la phonographie |
-
1956
- 1956-10-27 DE DEE13158A patent/DE1031024B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB133548A (de) * | ||||
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