DE507482C - Riemenantrieb fuer die umlaufenden Spindeln der Werkstueckschale und den Exzenter zur Hinundherbewegung der Werkzeugschleifschale an Linsenschleifmaschinen - Google Patents

Riemenantrieb fuer die umlaufenden Spindeln der Werkstueckschale und den Exzenter zur Hinundherbewegung der Werkzeugschleifschale an Linsenschleifmaschinen

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DE507482C
DE507482C DEL74585D DEL0074585D DE507482C DE 507482 C DE507482 C DE 507482C DE L74585 D DEL74585 D DE L74585D DE L0074585 D DEL0074585 D DE L0074585D DE 507482 C DE507482 C DE 507482C
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belt
pulley
eccentric
spindle
shell
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DEL74585D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/02Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor by means of tools with abrading surfaces corresponding in shape with the lenses to be made

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Die Schleifmaschinen zum Schleifen von optischen Linsen weisen zwei Spindeln auf. Die eine Spindel trägt auf einer Schale das Werkstück, während die zweite Spindel mit einem Exzenter versehen ist, der die Schleifschale antreibt. Diese beiden Spindeln werden von gleichmäßig umlaufenden Transmissionswellen aus mit durch Verwendung von Stufenscheiben verschieden kombinierbaren
to Umlaufsgeschwindigkeiten angetrieben. Die bekannten Maschinen dieser Art sind so gebaut, daß die Exzenterspindel und die Schleifspindel über besondere Stufenscheibenvorgelege angetrieben werden. Eine derartige Bauweise ist umständlich und teuer. Man hat auch die Spindeln mit verstellbaren Friktionsscheiben versehen, durch deren Verstellung die Geschwindigkeiten verändert werden konnten. Diese Bauart weist indessen die be-
ao kannten Nachteile von Friktionsantrieben auf, wie starker Lagerverschleiß und einen schwierigen, zeitraubenden Ausbau der Spindeln oder der Transmissionen, wenn eine unrund gelaufene Friktionseinlage ausgewechseit werden muß.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein Schleifmaschinenantrieb ohne besondere Friktionsscheiben und unter \?"ermeidung der kostspieligen und verwickelten Sonder\rorgelege für jede einzelne Spindel erzielt. Die zum Antrieb der Spindeln erforderlichen Wellen beschränken sich auf die Transmissionswelle und die beiden Schleifschalen betätigenden Spindeln. Auf der einen Spindel sitzt neben einer Einzellosscheibe für den Transmissionsriemen eine lose Mehrstufentrommel mit einer von einem Riemen angetriebenen Scheibe und einem weiter antreibenden Scheibenpaar, von dem die eine, Stufenscheibe, mittels eines Riemens die auf der Exzenterspindel feste Gegenstufenscheibe antreibt, die andere, Einzelscheibe, mittels eines weiteren Riemens eine lose Trommel mit der Exzenterspindel mit einer Stufenscheibe neben der angetriebenen, die ihrerseits mittels Riemens die auf der Werkstückspindel fest sitzende Gegenstufenscheibe antreibt. Durch diese Ausbildung des Antriebes wird eine unabhängige Geschwindigkeitsveränderungsmöglichkeit der beiden Spindeln bei einfachster Bauart ermöglicht. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Abb. ι stellt eine Seitenansicht der Maschine gemäß der Erfindung dar und
Abb. 2 eine Ansicht von oben.
Die Spindel i trägt das Werkstück, während die Spindel k den Exzenter aufweist, der die Schleifschale antreibt. T ist die Transmissionswelle, von der aus die Maschine angetrieben wird. Der Antrieb erfolgt über einen Riemen I auf eine lose auf der Spindel i laufende Trommel n. Unterhalb der Trommel n sitzt eine Losscheibe m, auf die der Riemen / in bekannter Weise zwecks Außerbetriebsetzung der Maschine geschoben werden kann. Die Trommel η ist, wie die Abb. 1 zeigt, als
Stufenscheibe ausgebildet; sie weist aber noch neben dem eigentlichen als Stufenscheibe ausgebildeten Teil eine weitere Scheibe auf, über die ein Riemen ρ gelegt ist, der eine Stufenscheibentrommel q auf der Exzenterspindel k antreibt. Der Riemen p läuft auf der Stufenscheibentrommel q auf einem besonderen, ungefähr dem größten Durchmesser der Stufenscheibe entsprechenden Teil der Trommel, so ίο daß die Trommeln η und q vermittels des Riemens ρ stets in festem Übersetzungsverhältnis zueinander stehen.
Unterhalb der Trommel q ist eine Stufenscheibentrommel t angeordnet. Diese sitzt fest auf der Exzenterspindel k und treibt letztere an. Die Stufenscheibentrommel t wird von den Stufen der Trommeln η aus über einen Riemen 0 angetrieben. Der Riemen 0 kann auf die einzelnen Stufen der Stufenscheibe μ und t aufgelegt werden, so daß das Übersetzungsverhältnis zwischen der Trommel η und der Trommel t veränderbar ist. Dabei bleibt das Übersetzungsverhältnis zwischen der Trommel η und der Trommel q erhalten. Oberhalb der Trommeln ist die Stufenscheibentrommel s angeordnet, die fest auf der Spindel i sitzt und diese antreibt. Der Antrieb der Stufenscheibentrommel s erfolgt von der Stufenscheibentrommel q aus. Dureii entsprechende Auflage des Riemens r, der die Stufenscheibentrotnmeln ί und q miteinander verbindet, kann das Übersetzungsverhältnis zwischen der Trommel q und der Trommel s auf der Spindel i verändert werden. Die Veränderung der Geschwindigkeit der Exzenterspindel erfolgt durch Umlegen des
Riemens o, während die Veränderung der Geschwindigkeit der Werkstückspindel i durch Umlegen des Riemens r bewirkt wird. Dabei sind besondere Vorgelegewellen vermieden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Riemenantrieb für die umlaufenden Spindeln der Werkstückschale und den Exzenter zur Hinundherbewegung der Werkzeugschleifschale an Linsenschleifmaschinen von einer gleichmäßig umlaufenden Transmissionswelle aus mit durch Verwendung von Stufenscheiben verschieden kombinierbaren Umlaufsgeschwindigkeiten beider Spindeln, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschränkung der zum Antrieb erforderlichen Wellen auf die Transmissionsweife (T) und die beiden die Schleifschalen betätigenden Spindeln (i und k) auf der einen Spindel (z. B.i) neben einer Einzellosscheibe (in) für die Transmissionsriemen (Z) eine lose Mehrstufentrommel (κ) mit einer von Riemen (Z) angetriebenen Scheibe und einem weiter antreibenden Scheibenpaar versehen ist, von dem die eine, Stufenscheibe, mittels Riemens (0) die auf der Exzenterspindel (k) feste Gegenstufenscheibe (t) antreibt, die andere, Einzelscheibe, mittels Riemens (p) eine lose Trommel (q) auf der Exzenterspindel mit einer Stufenscheibe neben der angetriebenen, die ihrerseits mittels Riemens (r) die auf der Werkstückspindel fest sitzende Gegenstufenscheibe (s) antreibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungelt
DEL74585D 1929-03-24 1929-03-24 Riemenantrieb fuer die umlaufenden Spindeln der Werkstueckschale und den Exzenter zur Hinundherbewegung der Werkzeugschleifschale an Linsenschleifmaschinen Expired DE507482C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE831370C (de) * 1948-12-28 1952-02-14 Alois Siebeck Dipl Ing Linsen-Schleifmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE831370C (de) * 1948-12-28 1952-02-14 Alois Siebeck Dipl Ing Linsen-Schleifmaschine

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