DE1024806B - Hubschraube mit verstellbarer Steigung der Fluegelblaetter - Google Patents

Hubschraube mit verstellbarer Steigung der Fluegelblaetter

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DE1024806B
DE1024806B DEJ11913A DEJ0011913A DE1024806B DE 1024806 B DE1024806 B DE 1024806B DE J11913 A DEJ11913 A DE J11913A DE J0011913 A DEJ0011913 A DE J0011913A DE 1024806 B DE1024806 B DE 1024806B
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Erich Jaunich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/54Mechanisms for controlling blade adjustment or movement relative to rotor head, e.g. lag-lead movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Hubschraube mit verstellbarer Steigung der Flügelblätter Der Erfindung liegt die Tatsache zugrunde, daß ein Flugzeugflügel bei einem Anstellwinkel von -8 bis +14° in strömender Luft mehr oder weniger Auftrieb liefert. Des weiteren ist bekannt, daß ein rotierendes Flügelblattpaar, dessen Form und Profil aus Gründen erhöhten Auftriebs dem Flugzeugflügel angeglichen ist, beim Aussetzen der Antriebskraft aus beispielsweise anfänglicher Linksdrehung über Stillstand zur Rechtsdrehung übergeht, wenn der für den Steilflug maßgebliche Anstellwinkel beibehalten wird, was eine Beschleunigung der Sturzgeschwindigkeit zur Folge hat. Dagegen behält das rotierende Flügelblattpaar die einmal von der Antriebskraft hervorgerufene Drehung bei, wenn es gelingt, diesem nach Aussetzen der Antriebskraft den für die geringste Sturzgeschwindigkeit maßgeblichen Anstellwinkel aufzuzwingen. Alsdann könnte die Sturzgeschwindigkeit beispielsweise eines Hubschraubers bedeutend herabgesetzt werden, wenn die Hubschraube erstens durch eine in der Rotationsnabe selbst oder unterhalb derselben eingebaute Freilaufklemmsperre angetrieben würde, zweitens in Form und Profil sich mehr dem Flugzeugflügel nähert und drittens die Umschaltung der Flügelblätter aus der Steilflugstellung in die den höchsten Auftrieb noch liefernde Sturzflugstellung durch irgendwelche Kräfte im Augenblick des Aussetzens der Antriebskraft bewirkt werden könnte.
  • Die Flugtechnik kennt eine Reihe von Hubschrauben, bei denen der Anstellwinkel der Flügelblätter willkürlich oder automatisch durch Fliehkräfte, Luftkräfte oder Federkräfte verstellt wird. Bei der nachfolgenden Konstruktion aber kann auf Federkräfte fast ganz verzichtet werden., wodurch früheres Steigen und längere Flugdauer erzielt werden. Schließlich weist sie auch der Entwicklung eines neuartigen Fallschirmtyps neue Wege.
  • Wie das Problem einer a) sturzbremsenden Hubschraube durch automatische Veränderung der Flügelblattstellung vom Steil- bis Sturzflug bei Aussetzen der Antriebskraft und b) Hubschraube mit beliebig verstellbaren Flügelblättern gelöst werden kann, zeigt der in der Folge näher beschriebene Erfindungsgegenstand am Beispiel einer Spielzeugausführung, und zwar zeigt Abb. 1 die Draufsicht einer automatisch funktionierenden Hubschraube ohne nähere Einzelheiten, Abb.2 die Draufsicht der Hubschraube in ihren Hauptbestandteilen, Abb. 3 die Seitenansicht der Nabe mit ihrer Schnittandeutung, Abb. 4 die Nabe der automatisch funktionierenden Hubschraube mit eingehängter Feder im Schnitt A-B, Abb. 5 die Draufsicht der Nabe mit außen herumgelegten Federn, Abb. 6 die Nabe der Hubschraube mit beliebig verstellbaren Flügelblättern durch Seilzug, Abb.7 die Nabe der Hubschraube mit beliebiger Veränderung der Flügelblatteinstellung mittels Zahnstangen im Schnitt A-B, Abb. 8 dasselbe wie in Abb. 7 im Schnitt C-D.
  • Die in den Abbildungen gewählten Formen erheben keinen Anspruch auf größten Nutzeffekt.
  • Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde die Hubschraube nur zweiflügelig dargestellt und beschrieben. Das in Abb. 2 dargestellte Flügelblatt 1 nähert sich in Form und Profil aus Gründen erhöhten Auftriebs und daraus resultierender erhöhter Bremswirkung mehr dem Flugzeugflügel. Es geht in einen zylinderförmigen Schaft über, der in 3 (Abb.2) eine senkrechte Bohrung aufweist, die der Aufnahme des Querbolzens 4 dient (Abb. 1, 6, 8). Gleichzeitig ist der Flügelblattschaft mit einer waagerechten Bohrung 5 versehen (Abb. 2), die der Aufnahme eines elastischen Gliedes 6 (Abb. 4), z. B. einer Schraubenfeder oder eines Gummizuges., dient, das mittels Haken in. die Bohrung 7 des Querbolzens 4 eingehängt wird (Abb. 4, 6). Das elastische Glied leistet bei der Rückführung der Flügelblätter in ihre Sturzflug- (Ausgangs-) Stellung zusätzliche Hilfe. Die Nabe 2 (Abb.1 bis 8) gleicht in ihrer Form einem rohrförmigen Stutzen., der über den zylinderförmigen Schaft des Flügelblattes geschoben wird und durch einen oder mehrere Querbolzen 4 mit Muttern eine bewegliche Verbindung zum Flügelblatt 1 herstellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die zeichnerische Andeutung mehrerer Bohrungen 3 und Querbolzen 4 verzichtet. Ihre Notwendigkeit wäre bedingt durch den Grad der Beanspruchung. Ober- und Unterseite der Nabe sind je nach Bedarf mit schraubenförmigen Schlitzen 8 (Abb. 2) versehen, die der Führung und Schrägstellung des Querbolzens 4 dienen, dadurch die Änderung der Flügelblattstellun.g herbeiführend. Die Unterseite der Nabe 2 weist außerdem eine schlitzähnliche Vertiefung 9 (Abb. 4, 6, 8) auf, die z. B. der Aufnahme einer Starterspindel dienen kann, mittels der die Hubschraube in Drehung versetzt wird.
  • In Abb.5 sind zwei Federn außen herumgelegt. Durch diese Federführung wird eine zusätzliche Hebelwirkung erzielt, indem der Federzug am oberen Ende des Bolzens 4 angreift. Das bedeutet obendrein eine wesentliche Vereinfachung der Konstruktion, weil sich dadurch die waagerechte Bohrung 5 erübrigt. Eine Auswechselung des elastischen Gliedes 6 bzw. 10 bietet alsdann überhaupt keine Schwierigkeit mehr.
  • Abb.6 zeigt eine Form der Spielzeugausführung für willkürliche Veränderung der Flügelblatteinstellung im Schnitt C-D. Die Bolzen 4 werden durch ein unelastisches Glied 14 begrenzter Länge verbunden, das durch die Bohrung 13 des Bolzens 12 geführt wird, der in der Bohrung 11 sitzt und mit einer Kontermutter arretiert werden kann.
  • Abb. 7 und 8 zeigen eine andere mögliche Form der Spielzeugausführung für willkürliche Veränderung der Flügelblatteinstellung im Schnitt A-B und C-D. In der Bohrung 11 (Abb. 5) sitzt der Bolzen 15, der am unteren Ende einen Zahnkranz. aufweist. Er kämmt mit den Zahnstangen 16 und ist mit dem Bolzen 4 beweglich verbunden. Das in der Bohrung 18 (Abb. 8) sitzende Führungsstück 17 verleiht den Zugstangen Halt.
  • Zu a) Der die automatische Veränderung der Flügelblatteinstellung herbeiführende Vorgang spielt sich bei einem Spielzeug wie folgt ab Mit einer Starterspindel, deren oberes Ende in die schlitzähnliche Vertiefung (Abb. 4) geschoben. ist, wird die Hubschraube in Drehung versetzt. Die dadurch zur Wirkung kommende Zentrifugalkraft dehnt das elastische Glied 6 bzw. 10, so daß der Bolzen 4 in den schraubenförmigen Schlitzen 8 entlang gleitet, wodurch der Bolzen 4 schräg gestellt wird, was eine Änderung der Flügelblatteinstellung vom Sturz- über Gleit- zum Steilflug zur Folge hat. Die Schlitzlänge begrenzt Sturz- und Steilflugstellung. Solange die Antriebskraft fortwirkt, schwebt, steigt oder sinkt die Hubschraube entsprechend der auf sie einwirkenden Kraft. Ein Aussetzen der Antriebskraft aber läßt die besonders an der Stirnseite des Flügelblattes in senkrechter Richtung angreifende Last voll zur Wirkung kommen. Der hintere Teil des Flügelblattes kann wegen des Luftwiderstandes nicht in eben demselben Maße folgen. Das Flügelblatt schaltet sich also automatisch auf Sturzflug um, wobei der Feder- bzw. Gummizug nur zusätzliche Hilfe leistet. Die Bolzen 4 gleiten also in den Schlitzen 8 zurück, wodurch die Flügelblätter die für den langsamsten Sturz gewollte maßgebliche Einstellung erhalten. An dieser Stelle liegt der Einwand sehr nahe, daß zur Umschaltung doch noch starke Federkräfte notwendig sein müssen, die die Wirtschaftlichkeit der Hubschraube stärksten. beeinträchtigen könnten. Das Experiment beweist aber das Gegenteil. Bei einem Holzmodell von 18 cm Spannweite erwies sich ein gewöhnlicher Gummiring von 2 cm Durchmesser, wie sie zum Verschnüren kleiner Päckchen verwandt werden, als. völlig ausreichend, der, wie es Abb. 5 zeigt, außen herumgelegt war. Sicherlich macht sich hierbei die bereits erwähnte Hebelwirkung bemerkbar. Die nunmehr von der Steil- zur Sturzflugstellung automatisch umgeschalteten Flügelblätter drehen sich jetzt schnell und immer schneller werdend in derselben Richtung weiter, obwohl die den Steilflug bewirkende Antriebskraft ausgefallen ist. An ihre Stelle ist die vorwiegend an der Stirnseite des Flügelblattes angreifende Last getreten, die in Verbindung mit aerodynamischen Kräften die Rotation der Hubschraube bewirken. Daß die Achse nicht unbedingt an der Stirnseite verlaufen muß, bedarf wohl kaum der Erwähnung. In jedem Falle aber muß sie so gelagert sein, daß die hinter ihr, also am längeren Hebel an-,greifende Luftkraft zur Wirkung kommt; denn diese im Verein mit dem Gewicht des Flugkörpers bewirken in der Hauptsache die Umschaltung des Flügelblattes vom Steil- zum Sturzflug. Und da das Flügelblatt wegen seines Profils auch in Sturzflugstellung noch Auftrieb liefert, muß es sturzbremsend wirken. Mit der Drehzahl der Hubschraube wächst selbstverständlich auch der Auftrieb. Da die Hubschraube obendrein noch von der Antriebskraft her eine beachtliche Drehzahl aufweist, also sozusagen schon auf vollen Touren läuft, liefert sie ohne Unterbrechung Auftrieb. Selbst wenn eine belastete Hubschraube ohne jede Drehung in die Tiefe fallen gelassen wird, dreht sie sich auch schon nach kürzestem Fall. Mit zunehmender Drehzahl gewinnt natürlich die Zentrifugalkraft wieder an Einfluß auf die Flügelblattstellung, was sich aber nur vorteilhaft auf die sturzbremsende Wirkung der Hubschraube auswirken kann, weil sich ja diese der für den Steilflug maßgeblichen Stellung nähert, wenn nicht gar erreicht. Hier fehlt es allerdings noch an Messungen. Zum Vergleich sei jedoch das Ergebnis eines Versuchs mit allerdings starrer Sturzflugstellung, also mit geringster Auftriebsleistung angeführt. Ein einfaches Papiermodell von 18cm Spannweite und im Gewicht von nur 3 g wurde, mit einem 70 g schweren Schraubenbolzen belastet, aus 32 m Höhe ohne jede Anfangsdrehung in die Tiefe fallen gelassen. Nach 5 Sekunden erst berührte es den Boden. Das entspricht einer vergleichbaren Höhe von 122,5m im freien Fall. Zu b) Die bereits beschriebene Erstausführung mit automatischer Veränderung der Flügelblatteinstellung läßt sich mit wenigen Änderungen in eine solche mit regelbarer verwandeln. Wenn z. B. das elastische Glied 10 (Abb. 5) durch ein unelastisches ersetzt wird, erhält die Hubschraube jede gewünschte Sturz-, Gleit- oder Steilflugstellung. In gleicher Weise kann das elastische Glied 6 (Abb. 4) durch ein unelastisches Glied ersetzt werden, das durch die Bohrung 13 (Abb. 6) geführt wird. Eine Drehung des Bolzens 12 nach rechts oder links hat eine Verkürzung zur Folge. Auch hier ist die Flügelblatteinstellung vom Sturzbis Steilflug regelbar. Die in Abb. 7 und 8 angedeutete Spielzeugausführung arbeitet nach dem gleichen Prinzip, indem an die Stelle eines Seiles Zahnstangen treten. Durch Rechtsdrehung nähern sich die Flügelblätter der Sturzflugstellung, durch Linksdrehung der Steilflugstellung. Die Bolzen 12 bzw. 15 (Abb. 6, 8) bedürfen alsdann der Arretierung durch eine Kontermutter. Das :>Zabnstangenmodell« stellt aber im Gegensatz zu dem immerhin noch beweglichen »Seilmodell« ein starres System dar; denn letzteres durchläuft, in Funktion gesetzt, alle vom Sturz- bis Steilflug möglichen Flügelblattstellungen, wogegen ersteres nur jeweils eine von vielen gestattet.
  • Die Frage nach den Vorzügen, die den Erfindungsgegenstand gegenüber anderen oder ähnlichen auszeichnen, dürfte schon zum großen Teil durch die vorausgegangenen Ausführungen beantwortet sein. Auf einen scheinbar in keiner Beziehung zur Hubschraube stehenden Umstand muß jedoch besonders hingewiesen werden. Der mit dem Papiermodell angestellte und beschriebene Versuch beweist nämlich auch den Fallschirmcharakter der Hubschraube. Ein mit einer solchen Hubschraube ausgestatteter Hubschrauber kann also nicht mehr im herkömmlichen Sinne abstürzen. Die Fallgeschwindigkeit läßt sich aber noch weiter mindern, indem beispielsweise unterhalb der Kanzel eine Sturzbremse angebracht wird, die aus einer oder mehreren mehrflügeligen Hubschrauben beschriebener Art bestehen, deren Flügelblätter aber aus Gründen erhöhten Auftriebs in Form und Profil noch mehr dem Flugzeugflügel angeglichen sind und in Scheibenform hinter- oder übereinander angeordnet werden. Und nicht zuletzt sei auf die -Möglichkeit der Weiterentwicklung der Sturzbremse zu einem motorisierten Fallschirm-Hubschrauber hingewiesen.
  • Im Gegensatz zu Hubschrauben herkömmlicher Art können die erfindungsgemäßen belastet oder unbelastet abgeworfen werden. Sie sind außerdem ein ausgezeichnetes Anschauungsmittel in flugtechnischer Hinsicht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hubschraube, insbesondere für Spielzeuge, mit Flügelblättern., deren: jedes mittels eines zylinderförmigen Schaftes in einem rohrförmigen Stutzen der Nabe zwecks automatischer und bzw. oder willkürlicher Verstellbarkeit des Flügelanstellwinkels drehbar gelagert ist, gekennzeichnet durch einen Querbolzen (4) in jedem Flügelschaft, dessen beide Enden in der Wand des rohrförmigen Stutzens in schraubenförmigen Schlitzen (8) geführt sind,, die solchen Drehsinn haben, daß bei einer Axialbewegung des Flügelblattes radial nach außen der Anstellwinkel des Flügelblattes vergrößert wird.
  2. 2. Hubschraube nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch solche Form des Flügelblattes, daß die Luftkraft hinter der Achse des Flügelschaftes angreift, so daß die Luftkraft bei abnehmender Fliehkraft den Anstel,lwinkel des Flügelblattes verkleinert.
  3. 3. Hubschraube nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein elastisches Glied (6, 10), z. B. eine Schraubenfeder oder einen Gummizug, das der Zentrifugalkraft entgegenwirkt.
  4. 4. Hubschraube nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Glied (6) mit einem Ende am Querbolzen (4) eines Flügelblattes und mit seinem anderen Ende am Querbolzen (4) eines diametral gegenüberliegenden Flügelblattes befestigt ist.
  5. 5. Hubschraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Glied (10) auf der Außenseite der beiden diametral gegenüberliegenden Rohrstutzen angeordnet ist, diese einmal im Drehsinn der schraubenförmigen Schlitze umschlingend und an den Außenenden der Querbolzen (4) angreifend.
  6. 6. Hubschraube nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Glied (6, 10) durch ein unelastisches ersetzt wird, um die mögliche Anstellwinkeländerung zu begrenzen.
  7. 7. Hubschraube nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein unelastisches Seil (14), das von einem Querbolzen (4) zu einem diametral gegenüberliegenden führt und dabei eine Querbohrung (13) eines Bolzens (12) passiert, der, zur Verkürzung es Seiles verdreht, in beliebiger Stellung arretiert werden kann. B.
  8. Hubschraube nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Querbolzen (4) eine Zahnstange (16) ausgeht, de mit dem Zahnkranz eines Bolzens (15) kämmen, der zur Einstellung des Anstellwinkels der Flügelblätter verdreht und. in beliebiger Stellung arretiert werden kann.
  9. 9. Sturzbremse oder Faltschirm, dadurch gekennzeichnet, daß sie von einer oder mehreren Hubschrauben beschriebener Art nach Anspruch 1 bis 8 gebildet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 563 020; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1699 093, 1719 707.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4741672A (en) * 1985-07-08 1988-05-03 Gerald Breuner Collective pitch change system for teter-bar type gyroplane rotary wing aircraft
DE4306413A1 (de) * 1993-03-02 1994-09-08 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt Luftfahrzeug mit einem Rotor und Rotorversuchsstand

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US2563020A (en) * 1949-05-20 1951-08-07 Walter F Gemeinhardt Propeller assembly for model airplanes
DE1699093U (de) * 1953-07-07 1955-05-26 Werner Strojny Spielzeug "fliegende untertasse".
DE1719707U (de) * 1955-12-19 1956-03-29 Bernhard Eickenbrock Spielzeughubschrauber mit automatischer fluegelverstellung.

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