DE1024583B - Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen

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DE1024583B
DE1024583B DES43104A DES0043104A DE1024583B DE 1024583 B DE1024583 B DE 1024583B DE S43104 A DES43104 A DE S43104A DE S0043104 A DES0043104 A DE S0043104A DE 1024583 B DE1024583 B DE 1024583B
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relay
series
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wrl
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DES43104A
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Josef Dirr
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop

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  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Prüfung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlußeinrichtungen, insbesondere der Teilnehmer-Station in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
Es sind sogenannte Rückrufeinrichtungen bekannt, mittels deren ein anrufender Teilnehmer seine eigene Station oder seine eigene Leitung dadurch erreichen kann, daß er die seiner Leitung entsprechenden StromstO'ßreihen nach Herstellung eines besonderen Verbindungsweges zu der Rückrufeinrichtung aussendet und dadurch Wähler auf seine eigene Anschlußleitung einstellt. Um zu vermeiden, daß der Rufende in diesem Fall Besetztzeichen bekommt, da er durch, den, eingeleiteten Anruf die eigene Anschlußleitung besetzt hält, sehen die bekannten Einrichtungen vor, daß die letzten Stromstoßreihen der Anschlußnummer, mindestens aber die letzte Stromstoßreihe, in der Rückrufeinrichtung so lange gespeichert bleiben, bis der anrufende Teilnehmer seinen Handapparat wieder aufgelegt hat. Erst dann werden die letzten Stromstoß reihen zur Vervollständigung der Verbindung mit der gewünschten Anschlußleitung von der Rückrufeinrichtung selbsttätig ausgesendet.
Eine dieser bekannten Anordnungen (USA.-Patentschrift 2 659 769), zum Rückruf in die eigene Gesellschaftsleitung bestimmt, benötigt einerseits Wähler zum Abzählen der SteMenzahl der Leitung, ferner einen Speicher für die letzte Ziffer sowie einen Sender für die selbsttätige Aussendung der gespeicherten letzten Ziffer. Diese Anordnung erfordert die wiederholte Einstellung des Abzählwählers, welcher mit dem Speicherwähler vereinigt ist, und eine Markierung der Stellenzahl der im Rückruf zu erreichenden Leitung im Speicherwähler. Diese An-Ordnung ist in Schaltung und Arbeitsweise umständlich. Bei Änderung der Stellenzabi der anzurufenden Leitung erfordert sie eine umständliche Schaltungsänderung.
Bei anderen bekannten Anordnungen (deutsche Patentschrift 929 375, österreichische Patentschrift 139 386) erfolgt die Abzahlung der bis zur Schlußzeichengabe seitens der rufenden Stelle gespeichert zu haltenden Stromstoß reihen mittels einer Relaiskette, welche für jede nicht zu speichernde Impulsreihe zwei Relais erfordert. Bei vielstellige'n Anrufnummern bedingt eine solche Anordnung einen erheblichen Aufwand an Relais und eine komplizierte Schaltung.
Die Erfindung beschreitet daher für die Abzählung der nach, beendeter Wahl bis zur Schlußzeichengabe seitens des rufenden Teilnehmers eingespeichert zu haltenden Impulsreihen einen anderen Weg, welcher unabhängig von den praktisch vorkommenden Stellen-Schaltungsanordnung zur Prüfung
der Betriebsbereitschaft
von Teilnehmeranschlußeinrichtungen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Josef Dirr, München,
ist als Erfinder genannt worden
zahlen, der Anschlußnummern stets einen gleichbleibenden Aufwand an Schaltmitteln erfordert und auch schaltungsmäßig einfach, ist.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Rückrufeinrichtung eine von der praktisch vorkommenden Zahl der zu speichernden Stromstoßreihen unabhängige Speichereinrichtung (mechanischer Impulswiederholer) für die vorübergehende Speicherung der Wahlstromstoßreihen sowie zwei einander nachlaufende Wähler, die beide entsprechend der Zahl der eingehenden Stromstoßreihen weitergeschaltet werden, zugeordnet sind und daß das die Aussendung der in der Rückrufeinrichtung eingespeicherten Impulsreihen der Anschlußnummer veranlassende; Relais über die Verdrahtung der beiden Wähler so gesteuert wird, daß mindestens die letzte Stromstoßreihe der Anschlußnummer bis zur Schlußzeichengabe seitens der anrufenden Teilnehmerstelle gespeichert bleibt, die vorhergehenden Stromstoßreihen dagegen ausgespeichert werden.
Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 stellt ein Übersichtsschaltbild dar. Der anrufende Teilnehmer Tn1 welcher durch die Wahl seiner eigenen Anschlußnummer seine Anschlußleitung oder seinen Fernsprechapparat zwecks Prüfung der Betriebsbereitschaft erreichen will, gelangt, wenn er seinen Handapparat abnimmt, zunächst ohne Wahl über Vorwähler VW zum ersten Gruppenwähler I.GW. Durch Wahl einer besondere» Kennziffer, z.B. der Ziffer0, stellt der anrufende Teilnehmer den ersten Gruppenwähler auf eine freie Rückrufeinrichtung RR ein. Von dieser erhält er sodann ein akustisches Signal, beispielsweise eine Ton-
709 880/177
3 4
"ansage, daß er mit der Wahl seiner eigenen Anruf- schlossen und der Abtastarm angehalten. Er kann nummer beginnen, kann. Die vom anrufenden Teil- frühestens nach Abfall eines zu Beginn seiner Benehmer nunmehr gewählten Stromstoßreihen werden wegung erregten Verzögerungsrelais weiterlaufen, von der Rückrufeinrichtung RR aufgenommen und Durch die Abfallzeit dieses Relais ist die Mindestvon dieser zu einem zweiten ersten Gruppenwähler 5 pause zwischen zwei auszuspeichernden Stromstoß- I.GW und einem Leitungswähler LW weitergegeben. reihen gesichert. Dem Einspeichermagnet EM sowie Bei den angenommenen Wahlstufen ist die Anruf- dem Markiermagnet EM sind jeweils ein Kontakt nummer des Teilnehmers Tn dreistellig; der Teil- 11 em und ein Kontakt 10 mm zugeordnet, die beim nehmer hat dementsprechend drei Strom stoß reihen Anziehen der Magnete betätigt werden. Der Impulsauszusenden. Die letzte Stromstoßreihe wird jedoch io wiederholer besitzt außerdem noch Nullstellungsin der Rückruf einrichtung gespeichert, bis der an- kontakte 27 so, 28 so und 29 so, die beim Verlassen rufende Teilnehmer seinen Handapparat auflegt. Das der Nullstellung des Impulswiederholers betätigt und Auflegen des Handapparates an der rufenden Station nach Erreichen der Nullstellung wieder in ihre urhat zur Folge, daß die Verbindung über Vorwähler sprüngliche Lage zurückgestellt werden, und ersten Gruppenwähler ausgelöst wird. Die Be- 15 Der Rückrufeinrichtung sind ferner zur Abzählung legung der Rückrufeinrichtung RR wird damit eben- der ein- und auszuspeichernden Impulsreihen zwei falls aufgehoben. Die Rückrufeinrichtung wird aber kleine Schrittschaltwerke, sogenannte Wählerrelais, noch nicht ausgelöst, sondern sendet daraufhin die WRl und WR2 zugeordnet. Zwischen der Kontaktbisher noch gespeichert gehaltene Stromstoß reihe zur bank, die vom Schaltarm dwrl des Mitlaufwählers Vervollständigung der Verbindung aus. Der nun- 20 WRl bestrichen wird, und der Kontaktbank, die vom mehr auf die anrufende Teilnehmerleitung eingestellte Wählerarm (tor 2 des Abgreifwählers WR2 bestrichen Leitungswähler LW sendet in der üblichen Weise wird, ist gemäß einem Merkmal der Erfindung eine Rufstrom zum Teilnehmer Tn. Dabei kann eine Prü- Verdrahtung VD \Orgesehen, welche mittels des Refung des Weckers vorgenommen werden. Ist diese lais X sicherstellt, daß immer die letzte Stromstoßbeendet, so hebt Teilnehmer Tn seinen Handapparat 25 reihe gespeichert bleibt, bis der anrufende Teilwieder ab. Dabei wird als Meldekennzeichen vom nehmer seinen Handapparat auflegt. Die Verdrahtung Leitungswähler aus ein Kriterium zur Rückrufein- zwischen den beiden Kontaktbänken ist so ausgerichtung· gegeben, welche deren Auslösung sowie die führt, daß in der Verbindung zwischen zwei gleich-Auslösung der angeschlossenen Wählerstufen bewirkt. stelligen Kontakten jeweils Gleichrichter Gi? 1, Hebt der Teilnehmer seinen Handapparat nach Ein- 30 GR2 . . . GR 5 einer bestimmten Polung liegen. Der treffen des Rufstromes nicht ab, so löst die Rückruf- Wähler WRl macht für jede eingespeicherte Stromeinrichtung automatisch nach einer gewissen Zeit aus. stoß reihe einen Schritt, der Wähler WR2 für jede Fig. 2 zeigt Schaltungseinzelheiten der Rückruf- ausgespeicherte Stromstoßreihe. Der Wähler WR2 einrichtung RR. Der Rückrufeinrichtung ist ein läuft dem Wähler WRl jeweils um einen Schritt nach, mechanischer Impulswiederholer zugeordnet, welcher 35 Die Wähler bestreichen beispielsweise eine aus zwölf sämtliche Nummernstronistoß reiben aufnimmt und Kontakten bestehende Kontaktbank, womit die Einsie, bei der Ausspeicherung korrigiert weitergibt. Die und Ausspeicherung auch vielsteiliger Anschluß-Ausspeicherung einer eingespeicherten Nummern- nummern möglich ist. Das Wählerrelais WR1 besitzt stromstoßreihe wird angereizt, wenn die nächste Nockenkontakte η la, nib, nie, nid, nie, das Stromstoßreihe eintrifft. Ein derartiger Impulswieder- 4° Wählerrelais WR2 die Nockenkontakte η 2 a, nib, holer ist ζ. B. in der »Siemens-Zeitschrift«, Heft 3 die beim Verlassen der Nullstellung betätigt werden vom April 1952, S. 145 und 146, oder in der deut- und bis zum Erreichen der Nullstellung betätigt sehen Patentschrift 894 403 beschrieben. Er besteht bleiben. Außerdem werden von dem Magnetanker des aus einem mechanischen Speicher- und Abtastschalt- Wählerrelais WRl noch die Kontakte lwrl und werk sowie den drei Magneten EM (Einspeicher- 45 2wrl, von dem Anker des Magnets WR 2 der Konmagnet), Λ/Μ (Markiermagnet) und AM (Aus- takt wr 2 betätigt.
Speichermagnet). Die einzuspeichernden Impulse Wenn die Rückrufeinrichtung seitens des ersten
werden durch den Einspeichermagnet EM aufge- Gruppenwählers LGW belegt wird, spricht Belegungs-
nommen. Dieser dreht eine aus einer größeren An- lelaisC an:
zahl federnder Metallamellen bestehende Speicher- 50 1 -4- c-Ader nla ClI
scheibe schrittweise weiter. Beim ersten Impuls jeder ·,.... ,
Stromstoßreihe wird eine Lamelle auf eine Seite, die Relais C hält sich auch nach Öffnung des Nockensogenannte Speicherseite, eines die Speicherscheibe kontaktes nla über Kontakt 8c, die ankommende umgebenden Leitringes gelegt. Bei den weiteren Im- c-Ader und die beiden Wicklungen CI und CII in pulsen! der Stromstoßreihe wird entsprechend der 55 Reihe. Durch Schließen des Kontaktes 5c wird die Impulszahl je eine Lamelle auf die andere Seite des Tonansageeinrichtung Ans in Reihe mit der Wick-Leitringes gelegt. Diese Ausscheidung erfolgt durch lung III des Relais A geschaltet: den Markiermagnet MM. der am Ende des ersten 0 , Δ r~ » „u on., 4τττ -i_ Impulses jeder Stromstoßreihe eingeschaltet wird
und während einer Impulsreihe angezogen bleibt. 60 Die Sprechwechselströme der Tonansageeinrich-
Über der Speieberscheibe ist ein Abtastarm 33pk tung werden induktiv auf die beiden Wicklungen Al
vorgesehen, der zunächst die Drehbewegung der und .-ill des an den ankommenden Sprechadern He-
Speicherscheibe mitmacht. Wenn der Start zur Aus- genden Impulsempfangsrelais übertragen, Der anru-
speieherung gegeben wird, dreht sich der Abtastarm fende Teilnehmer erhält dadurch ein Zeichen, mit der
schrittweise unter dem Einfluß einer Speicherfeder 65 Wahl seiner eigenen Anschlußnummer zu beginnen,
und des Ausspeichermagnets AM entgegen der Dreh- Relais C hat ferner Relais X eingeschaltet:
richtung der Speicherscbeibe; er tastet dabei die La- 3 + 35 dwr2 (1) 1Λ dwrl (1)> χ „_ mellen auf der Speicherseite ab. Erreicht er eine
Lamelle, welche jeweils den Beginn einer Stromstoß- Wenn der rufende Teilnehmer nunmehr wählt,
reihe kennzeichnet, so' wird ein Prüfstromkreis ge- 70 werden die entsprechenden Nummernstromstoßreihen
5 6
als Erdimpulse vom ersten Gruppenwähler her auf Durch Schließen des Kontaktes 15 p wird die Über-
die as-Ader zur Rückruf einrichtung übertragen;. Sie tragung der Impulse auf die α-Ader zum zweiten
werden von der Wicklung I des Relais A aufge- ersten Gruppenwähler vorbereitet,
nommen und von Relais A auf den Einspeicher- Relais P hält sich selbst über seinen eigenen Kon-
magniet EM übertragen: 5 takt:
4. +, Ic, 9a,, EM, —. 9. +, 21 so, 25p, Pl, —.
Außerdem wird der erste der ankommenden Im- Relais P schaltet ferner das StromstO'ßübertragungs-
pulse auch auf das Wählerrelais WRl übertragen: relais / ein:
5. + , 18 a/19 em, WRl, —. 10 10. +, 31p, 34 z, Widerstand WiI, Jl bzw. Konden-
Das Wählerrelais WR1 dreht um einen Schritt; ' '
sein Schaltarm dwr 1 gelangt nach Stellung 2. Die Relais / unterbricht durch Öffnen seines Kontaktes weiteren Impulse einer Stromstoßreihe macht der 34j seinen eigenen Ansprechkreis; es schaltet sieh Wähliermagniet WRl jedoch nicht mehr mit, da er in 15 nach verzögertem Abfall mit dem gleichen Kontakt jeder Stromstoißpausei vom Ladestrom des Konden- selbst wieder ein. Es arbeitet damit in einem. Selbstsators C 5 erregt gehalten wird. Es wirkt als ein eine Unterbrecherrhythmus, der genau regelbar ist, um Stromstoßreihe überbrückendes Verzögerungsrelais. das gewünschte Impulsverhältnis zu erreichen. Bei Aus diesem Grund wirkt das Wählerrelais WRl als jedem Ansprechen des Relais/ wird; über Kontakt Mitläufer nicht für einen einzelnen Impuls einer 20 16 i Erde impulsweise an die α-Ader zum folgenden Stromstoßreihe, sondern jeweils für eine gesamte Gruppenwähler gelegt. Der Gruppenwähler nimmt Impulsreihe. Beim ersten Ansprechen des Wähler- die Impulse auf und stellt sich in bekannter Weise relais WR1 wird durch Öffnen des Nockenkontaktes durch die Nummernwahl und anschließende Freiwahl nib die Ansageeinrichtung ausgeschaltet. Nocken- auf einen freien Leitungswähler ein.
kontakt η ld übernimmt die vom Kontakt 2 c bereits 25 Beim Abfall des Relais Z war auch das Wählerherbeigeführte Belegung des nachfolgenden Gruppen- relais WR2 angeschaltet worden:
Wählers L/II.GW über die abgehende c-Ader. Ein- H.+,27so 23χ 4c WR2
speichermagnet EM schaltet die Speicherscheibe mit
den Lamellen entsprechend der eingehenden Impuls- Wählerrelais WR2 dreht seinen Schaltarm dwr2
serie schrittweise fort. Nach dem ersten Impuls einer 30 um einen Schritt, d. h. von Stellung 1 nach Stellung 2.
Stromstoßreihe wird Markiermagnet MM einge- Hier ist wiederum durch die ohne Sperrgleichrichter
schaltet: hergestellte Verdrahtung ein Stromkreis für Relais X
6.+,llem,2wrl,MM,-. geschlossen:
™ 1 · ........ ., ... . „ . 12. +, 35c, dwr 2 (2), 2-3, dwrl (3) X, —.
Markiermagnet MM halt sich über eigenen Kontakt 35
während einer Impulsreihe: Relais X spricht wieder an. Durch Öffnen des Kon-
7. +, 10mm, 2wrl, MM, —. taktes 2?"'ird .der Stmkrfs für ^ Wäbter-
magnet WR2 wieder unterbrochen.
Der Markiermagnet sorgt mit Hilfe der von ihm AusspeichermagnetyiM wird impulsweise bei jedem
betätigten Steuerfeder dafür, daß bei jedem Impuls 40 Ansprechen des Relais / eingeschaltet:
eine Lamelle auf die andere Seite der Spei cbarscheibe .„ . .„ ..
gelangt. Es befinden sich somit nach der ersten Im- l0' +> lap! Xil' ΑΜ· ~·
pulsserie eine Lamelle auf der Speicherseite und alle Der Ausspeichermagnet dreht den Abtastarm pk
übrigen die Impulsserie kennzeichnenden Lamellen entsprechend den auszuspeichernden Impulsen auf
auf der anderen Seite des Leitringes. Sobald die 45 dem Leitring entgegengesetzt der Einspeicherrichtunig
Speichersehei.be mit dem ersten Impuls ihre Ruhe- schrittweise weiter. Sobald Abtastarm 33 pk eine
lage verlassen hat, sind die .ro-Kontakte 27.ro, 28 so oberhalb des Leitringes liegende, den Beginn einer
betätigt. Impulsserie kennzeichnende Lamelle berührt, wird
Am Ende der ersten Impulsreihe fällt der Magnet nach dem Abfall des Relais / eine Gegenwicklung des
WR1 durch längere Unterbrechung seines Strom- 5o Relais P angeschaltet:
kreises verzögert ab. Kontakt 2 wrl schaltet den ΛΛ , „., _„ . 00 . _TT
MarkiermagnetMM aus. 14' +' 31p> 33pk· 32i' PII> ~-
Bei der zweiten eintreffenden Stromstoßscheibe Relais P fällt dadurch ab. Dadurch wird auch das wird wiederum Relais A impulsweise betätigt und Impulsübertragungsrelais / ausgeschaltet. Die Ausschaltet impulsweise den Einspeichermagnet EM ein. 55 speicherung der ersten Impulsreihe ist beendet.
Außerdem spricht am Ende des ersten Impulses der Während des Aus spei eher ns einer Impulsreihe kann zweiten Impnlsreihe Markiermagnet MM wieder an das Einspeichern der nächsten Impulsreihe erfolgen, und hält sich während der Impulsserie. Auch dier Mit Beginn der folgenden Impulsreihe wird jeweils Wählermagnet WR1 wird wieder erregt und dreht die vorhergehende Impulsreihe ausgespeichert,
seinen Schaltarm dwrl auf den nächsten Schritt, 60 Da der anrufende Teilnehmer drei Impulsreihen, d. h. nach Stellung· 3. Während durch die Verbin- seiner Ansehlußnummer entsprechend, aussendet, steht dung zwischen Stellung 1 dies Wählerarmes dwr2 der Wählerarm dwr 1 des Mitlaufwählers WR1 zu- und Stellung 2 des Wählerarmes· dwrl Relais Z noch letzt auf Stellung 4. Der Wählerarm dwr2 des Aberregt gehalten wurde, fällt Relais Z, nachdem greif Wählers WR2 ist zunächst, da dler Stromkreis Wählerarm cfa/rl nach Stellung 3 gelangt ist, ab, weil 6g "zwischen Stellung 2 des Armes dwr2 und Stellung 4 der Gleichrichter GR1 so gepolt ist, daß der Strom des Armes dwrl durch Gleichrichter GR2 wieder unterbrochen wird. Der Abfall des Relais. Z gibt den unterbrochen wurde, was Abfall des Relais Z und Start zur Aus speicherung. Beim Abfall des Relais Z Ansprechen des Wählermagnets WR2 zur Folge wird Relais.P eingeschaltet: natte, von Stellung 2 nach Stellung 3 gegangen.. In
8. +, 27^0, 24 x, Pl, —. 70 dieser Stellung ist durch die sperrfreie Verdrahtung
7 8
zwischen Stellung 3 (dwr2) und Stellung 4 (dwrl) Nach Abfall des Relais X wird über Kontakt 24 jr
Relais X wieder zum Ansprechen gekommen und der die Wicklung I des Relais P wieder eingeschaltet:
Wähler WR 2 stillgesetzt worden. Durch den zweiten 17 + 27 so 24 tr PI
Abfall des Relais X ist der Impulswiederholer ver- '
anlaßt warden, wie schon beschrieben, auch die zweite 5 Relais P schaltet über sainen Kontakt 31 ρ das eingespeicherte Stromstoßreihe auszuspeichern. Die Stromstoßübertragungsrelais / wieder ein. Relais P dritte Stromstoß reihe bleibt dagegen zunächst noch schaltet ferner mit seinem Kontakt 17 p das Relais X eingespeichert. nochmals ein. Beim Ansprechen des Relais / wird der Der anrufende Teilnehmer legt, nachdem er samt- Ausspeichermagnet AM wieder eingeschaltet. Dieser liehe Stromstoßreihen seiner eigenen Rufnummer io bewirkt durch Drehen des Abtastarmes 33 pk nochausgesendet hat, seinen Handapparat auf. Im ersten mais um einen Schritt die Ausspeicherung auch des ersten Gruppenwähler wird dadurch, bedingt durch einzelnen Auslöseimpulses. Nach diesem Impuls wird die Schaltung, in der üblichen Weise ein einzelner das Relais P wieder über seine Gegenwicklung II zum Impuls über die α-Ader gegeben, der vom Relais A Abfall gebracht. Der Abfall des Relais P schaltet der Rückrufeinirichtung aufgenommen wird. Relais A 15 auch die Relais / und X und den Ausspeichermagraet schaltet, wie schon beschrieben, den Einspeicher- AM aus. Der Impulswiederholer ist damit ebenfalls magnet EM ein, wodurch ein Impuls eingespeichert in seine Ruhelage zurückgekehrt,
wird. Gleichzeitig wird auch das Wählerrelais. WR1 Hat Wählerrelais WR2 seine Ruhestellung erum einen Schritt weitergesteuert. Der \¥ählerarm reicht, so wird folgender Stromkreis für den Wähler- dwrl geht von Stellung4 nach Stellung5. Hier ist 20 magnet U'R1 geschlossen:
wiederum ein Gleichrichter GR5 zwischen die beiden
Wählerarme dwrl und dwr2 geschaltet, wodurch der 18· +,> S-Sekunden-Schalter 5sec, 21a, ii2a, 40c, Stromkreis für Relais X unterbrochen ist. Relais X URl, .
fällt ab. Das hat zur Folge, daß das Relais-P anspricht, welches seinerseits wieder das Relais/ ein- 25 Während der Teilnehmer aus dem Leitungswähler schaltet, wodurch die Ausspeicherung auch der dritten, gerufen wird, wird über Stromlauf 18 das Wählerzur Vervollständigung der Verbindung noch not- relais WR1 alle 5 Sekunden um einen Schritt weiterwendigen Impulsreihe bewirkt wird. Beim Abfall des geschaltet. Iu dieser Zeit wird die Prüfung des Relais Z wird gleichzeitig auch das Wählerrelais Weckers der Station vorgenommen. Hat der Teil- WR 2 um einen Schritt weitergeschaltet nach Stellung 4. 30 nehmer seinen Handapparat innerhalb einer bestimmten Nach diesem Schritt spricht über die Verdrahtung Zeit noch nicht abgehoben, so erreicht das Wähler-Relais X wieder an, falls es nicht vorher schon durch relais WR1 seinen Schritt 12 und öffnet mit seinem RelaisP eingeschaltet wurde. Relais X schaltet am Nockenkontakt nid die Belegungsader zum nachKontakt 23 λ- den Wählermagnet WR 2 wieder aus. folgenden Gruppenwähler, wodurch die Auslösung Der Leitungswähler LW ist nunmehr durch die letzte 35 der Verbindung nach vorwärts eingeleitet wird. Durch Impulsreihe auf die anrufende Leitung eingestellt den Nockenkontakt η 1 c wird der Stromkreis des und beginnt den Rufstrom auszusenden. Relais A, Wicklung III, unterbrochen. Die Rückrufin der Rückrufeinrichtung sind nach Ende der einrichtung ist damit automatisch freigeschaltet und Ausspeicherung außer dein Relais A nur noch die über Nockenkontakt η 1 α wieder belegbar.
Relais C und X erregt. Relais C wird, durch den Aus- 4° Hebt der Teilnehmer seinen Handapparat ab, belösevorgang im ersten Gruppenwähler bedingt, strom- vor das Wählerrelais WRl seinen zwölften Schritt los; seine Abfallzeit ist so bemessen, daß es nach erreicht hat, so wird im Leitungswähler LW als Ausspeicherung der letzten bisher noch zurück- Meldezeichen Spannung an die 6-Ader gelegt. Dagehaltenen Impulsreihe, die maximal aus zehn Im- durch wird das Relais P über seine in der fr-Ader pulsen bestehen kann, abfällt. Nach Abfall des Re- 45 liegende Wicklung III erregt. Es schließt über seinen lais C wird folgender Stromkreis für das Relais A Kontakt ZQp und den inzwischen geschlossenen Nullgeschlossen: Stellungskontakt 29ίο die Wicklung III des Relais A
. _. . ,,TTT 00 r- * -X-KT- 1 1 Tjr-n kurz. Dieses kommt zum Abfall und schaltet mm den
15. -K ^411I, 28so, 6c, nie, Widerstand Iv 12, ■—. -π- . . ... , T rr-m -ei j
' ' ' Erregerkreis tür Magnet Ji-Rl vom o-Sekunden-
ReMsA hält sich über seinen eigenen Kontakt 26α 5<> Unterbrecher unmittelbar auf Erde um:
unabhängig von dem Nullstellungskontakt 28.?o des τ· τ>Λ
Impulswiederholers. Beim Abfall des Relais C wird iy· +· nle· lwr1· 20ff· n2a· 40r- H'K1-
durch Kontakt 35 c auch das Relais X ausgeschaltet.
Durch Abfall des Relais C wird ferner der Wähler- ^ Wählerrelais WR1 steuert sich mit Hilfe seines
magnet WR2 angeschaltet: 55 Kontaktes lwrl in Selbstunterbrecherschaltung in
..,- , _, „ „ „7D„ die Ruhestellung, d.h. auf Schritt 12, wo Nockenkon-
16. +, n2b, wr2, Zc, WR2, —. , , . Λ , ^0 , . , „,.. , t ,
' ' takt η 1 e den Erregungskreis des Wablermagnets end-
Durch Kontakt a/r2 wird, dieser Stromkreis unter- gültig unterbricht. Dadurch wird auch die abgehende
brodien. Nach Abfall des Wähfermagnets wird der c-Ader infolge Öffnens des Nockenkontaktes nid frei-
Stromkreis erneut geschlossen. Das Wäblerrelais 60 gegeben und der aufgebaute Verbindungsweg aus-
WR2 wird auf diese Weise in Selbstunterbrecher- gelöst.
schaltung schrittweise in seine Nullstellung ge- Die Erfindung könnte auch so abgewandelt werden, schaltet. Eine genügende Ansprechzeit des Wähler- daß nicht nur die letzte, sondern auch die beiden magnets WR2 wird durch den in einer Stromstoß- letzten Stromstoß reihen einer Anschlußnummer bis pause sich jeweils· in Reihe mit dem Magnet auf- 65 zum Auflegen des Handapparates des rufenden Teilladenden Kondensator C 6 gesichert. Wenn das nehmers eingespeichert gehalten werden. Die Anord-Wählerrelais WR2 seine Nullstellung (Schritt 1) er- nung müßte dann so getroffen werden, daß der Abreicht hat, annahmegemäß mit Schritt 12 zusammen- greifwähler WR 2 dem Mitlaufwäbler WR1 nicht, fallend, unterbricht der Nockenkontakt n2b den wie in Fig. 2 gezeigt, um einen Schritt versetzt nachStromkreis des Wählermagnets endgültig. 70 läuft, sondern um zwei Schritte versetzt.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordmung zur Prüfung der Betriebsbereitsehaft von Teilinehmeranscblußeinnichtungen, bei welcher ein rufender Teilnehmer die seiner eigenen Anschluß-nummer entsprechenden Stromstoßreihen zu einer in einem besonderen Verbindungsweg liegenden Einrichtung (Rückrufektrichtung) überträgt, welche1 mindestens die letzte Stromstoß reihe speichert und diese erst abhängig von einem, von der Schliußzeichengäbe seitens des rufenden Teilnehmers beeinflußten Relais zwecks Vollendung der Verbindung mit seiner eigenen Anschlussleitung selbsttätig aussendet, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückrufeinrichtung (RRE) eine von der praktisch vorkommenden Zahl der zu speichernden Stromstoßredhen unabhängige Speichereinrichtung (mechanischer Impuilswiederboler) für die vorübergehende Speicherung der Wahlstromstoßreihen sowie zwei einander nachlaufende Wähler (Mitlauf wähler WR1, Abgreif wähler WR 2), die beide entsprechend der Zahl der eingehenden Stromstoßreihen weitergeschaltet werden, zugeoird.net sind und daß das die Aussendung der in der Rückrufeinrichtuing (RRE) eingespeicherten Impulsreihen der Anschlußnummer veranlassende Relais (X) über die Verdrahtung (VD) der beiden Wähler (WRl, WR2) so gesteuert wird, daß mindestens die letzte Stromstoßreihe der Ansehlußnummer bis zur Schlußzieicbengabe seitens der anrufenden Teilnehmerstelle gespeichert bleibt, die vorhergehenden Strorostoßreihen dagegen ausgespeichert werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da.-durch gekennzeichnet, daß der Mitlaufwähler (WRl), der durch die die Speichereinrichtung einstellenden Stromstoßreiheni mit eingestellt wird, den zweiten, seine Einstellung abgreifenden Wähler (Abgreifwähler WR2) mittels einer Sperrglieder (GRl... GR 5) enthaltendien Verdrahtung (VD) vor der Schlußzeichengabe der rufenden Teilnehmerstielle jeweils um einen Schiritt nachzieht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dar Mitlaufwähler (WRl) zwar durch sämtliche Stromstöße einer Impulsreihe beeinflußt wird, jedoch durch eine Verzögerungsschaltung (C5, Wi 1) für jede aufgenommene Impulsreihe nur einen Schritt ausführt.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrahtung (VD) zwischen; den Kontaktbänken (dwrl, dzvr2) der beiden Wähler in einer fortlaufenden Verbindung der Kontakte der Wählerbänke besteht, bei der in die Verbindungen zwischen je zwei gleichstelligen Kontakten (1-1, 2-2 usf.) derart gepolte Gleichrichter (GRl... GR 5) eingeschaltet sind, daß die Verdrahtung nur im Fall der Nacheilung des Abgreif ers (WR2) um zwei Schritte das Steuerrelais (X) freigibt, welches die Ausspeicherung einer Stromstoßreihe und Nacheilung des Abgreifers gegenüber dem Mitläufer um einen Schritt verringert, wodurch das< Steuerrelais wieder Nachlauf und Ausspeicherung sperrt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verdrahtung auf dem erreichten Schritt des Abgreifers (WR2) das Steuerrelais (X) wieder betätigt, vorzugsweise eingeschaltet wird, welches die Aufspeicherung der Stromstoßreihe und Einstellung des Abgreifers beendet, bis der Mitläufer (WRl) abhängig von der nächsten eintreffendem Impulsreihe einen weiteren Schritt macht.
6. Scbaltungsanoirdnuing nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach Schlußzeicheng'abe seitens der rufenden Teilnehmerstelle der Mitlaufwähler (WR 1) durch einem Auslöseimpuls um einen Schritt weitergeschaltet wird und dadurch über die Sperrverdrahtung das Steuerrelais (X) für die Ausspeicbeirung der restlichen Stromstoßreihe sowie den Abgreifer zum Nachlauf um einen Schritt freigibt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Auslösung der Rückrufeinrichtung der Abgreifwähler (WR2) und abhängig von dessen Rückkehr in die Nullstellung der Mitlauf wähler (WRl) in die NuIl-
. stellung geschaltet wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die stoßweise Erregung des Magnets des Abgreif Wählers (WR 2) beim Heimlauf durch den Ladestrom eines in den Stromstoßpausen wirksam werdenden. Kondensators (C 6) verlängert wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückrufeinrichtung ein mechanischer Impulswiederholer zugeordnet ist, welcher nach Aus speicherung sämtlicher Impulsreihen und Aufhebung der Belegung durch einen Null Stellungskontakt (28 so) ein Hilfsrelais (^HI) einschaltet, welches den Mitlaufwähler (WRl) in wechselseitiger Steuerung mit dessen Wählermagneten über einen Zeitkontakt (5 see) in die Nullstellung schaltet.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Meldein des gewünschten Teilnehmers (rufenden Teilnehmers) durch ein über den aufgebauten, Verbindungsweg beeinflußbares Relais (/3III) das Hilfsrelais (A) und mit diesem der Magnet des Mitlaufwählers (WRl) aus dem Langsamunterbrecherkreis (Ssee) ausgeschaltet und in einen schnellen Selbstunterbrecherkreis eingeschaltet wird.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall, daß der gewünschte Teilnehmer sich innerhalb einer gewissen Zeit nicht meldet, der Mitl.aufwäliler (WRl) durch einen Zeitkontakt innerhalb einer gewissen Zeit zwecks selbsttätiger Auslösung der Rückrufeinrichtung in die Ruhelage zurückgeführt wird.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch' 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitlaufwähler (WRl), vorzugsweise über einen Nockenkontakt (nid), den Belegungskreis zu den nachgeo,rdneten Verbindungseinrichtungen bis zu seiner Rückkehr in die Nullstellung aufrechterhält.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 929 375; USA.-Patentscbrift Nr. 2 659 769.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 880/177 2.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2659769A (en) * 1949-09-30 1953-11-17 Stromberg Carlson Co Telephone reverting call system
DE929375C (de) * 1953-09-12 1955-06-27 Kabelindustrie Ag Schaltungsanordnung zur Pruefung der Betriebsbereitschaft von Teilnehmeranschlusseinrichtungen

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