DE1024451B - Vorrichtung fuer die kontinuierliche Entwaesserung von nassem Sand und aehnlichem Material - Google Patents

Vorrichtung fuer die kontinuierliche Entwaesserung von nassem Sand und aehnlichem Material

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DE1024451B
DE1024451B DEB34804A DEB0034804A DE1024451B DE 1024451 B DE1024451 B DE 1024451B DE B34804 A DEB34804 A DE B34804A DE B0034804 A DEB0034804 A DE B0034804A DE 1024451 B DE1024451 B DE 1024451B
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DE
Germany
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gauze
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DEB34804A
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Inventor
Dirk Blankevoort
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Blankevoort & Zoon N V D
Original Assignee
Blankevoort & Zoon N V D
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Publication date
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/114Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D2201/282Filtering elements with a horizontal rotation or symmetry axis
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    • B01D36/001Filters in combination with devices for the removal of gas, air purge systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Treatment Of Sludge (AREA)
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Description

  • Vorrichtung für die kontinuierliche Entwässerung von nassem Sand und ähnlichem Material Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die kontinuierliche Entwässerung von nassem Sand und ähnlichem Material.
  • Es is bereits ein Verfahren für die Entwässerung von in Baggerprahmen eingebrachtem nassem Sand bekannt ; die e Prahme sind mit einem doppelten Boden versehen, so daß sich das Wasser im Raum zwischen den beiden Böden sammelt und aus diesem Raum absauge-n läßt.
  • Dieses bekannte Verfahren läßt sich nur dann verwenden, wenn der Prahm mit dem doppelten Bod. en ausgerüstet ist, so daß normale Prahme für die Verwendung dieses Verfahrens nicht in Betracht kommen.
  • Beabsichtigt man jedoch, in einem normalen Prahm den Transport von getrocknetem Sand durchzuführen, dan, muß dieser zuerst in einem Prahm mit doppeltem Boden entwässert und dann in einen normalen Prahm umgeladen werden. Dies bedingt Umladungskosten und Zeit.
  • Es ist auch eine Vorrichtung zum Entwässern von Feinkoblen bekanntgeworden, die jedoch für die Entwässerung von. Sand kaum zu verwenden ist. Der nasse Sand bildet nämlich mit delm eingeschlossenen Wasser eine kompakte Masse, aus der sich das Wasser mit dieser zur Entwässerung von Feinkohlen vorgesehenen Vorrichtung kaum in größerem Umfang entfernen läßt.
  • Im Lehrbuch tuber » Aufbereitungskunde « von Gründer ist bereits daratuf hingewiesen, poröse Stoffe zu Filtrierungszwecken zu verwenden. Auf diesem Prinzip ist gemaäß der Erfindung eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Entwässerung von nassem Sand geschaffen worden, bei der über einem mechanisch angetriebenen Transportband, das unter einem Auslauftrichter des Zufuhrbunkers herläuft, ein ruhendes Absaugeorgan angebracht ist, das sich nahezu über die ganze Länge der zum Transport benutzten Oberfläche ausdehnt. Das ruhende Absaugeorgan. besteht au s porösen Röhren, die eine perforierte Innen-und. Außenröhre enthalten und an der Innenseite mit einer feinmaschigen Gaze bekleidet sind während der Zwischenraum mit einer Schicht Watte, Schlackenwolle oder mit einemkörnigenMaterialwie Sand mit einer derartigen Korngröße ausgefüllt ist, dal3 dieser die Maschen der Gazeschichten nicht passieren kann. Die Absaugeorgane sind an einem Behälter angeschlossen, in dem die angesaugte Luft und das Wasser voneinander getrennt und je durch eine getrennte Pumpe abgesaugt werden, während der Behälter mit Regulierorganen ffir die Regulierung des Wasserniveaus und des Unterdruckes versehen ist.
  • In der Zeichung sind einige Ausführungsbeispiele derVorrichtungfürdiekontinuierlicheEntwässerung von nassem Material gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitena. nsioh. t der Vorrichtung, bei der die Transportvorrichtung aus einem Transportband besteht ; Fig. 2 st cin Querschnitt der Vorrichtung von Fig. 1 nach der Linie A-A ; Fig. 3 ist ein Quenschnitt, bei dezn die Transport-Vorrichtung als Schnecke ausgeführt ist.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Zufuhrbunker 1, in den das zu entwässernde, nasse Material 2, z. B.
  • Sand. eingetragen wird. Der nasse Sand fallut von dort durch eine Auslaufmündung auf das Transportband 8 der Transportvorrichtung 5, wobei das Transportband über Rollen 6 und 7 geführt wird, von denen mindestens eine Rolle mechanisch angetrieben wird. Aus Fig. 2 geht hervor, daß der zu behandelnde Sand 9 während des Transportes durch das schotenförmig gebogene Transportband fortbewegt wird, welches hierbei durch Führungsorgane 11. z. B. durch Rollen, unterstützt w. ird.
  • InderMittederSandmenge 9 (Fig. 2) befin, det sich eine poröse Entwässerungsröhre 10. in der ein Unterdruck erzeugt wird, so daß aus dem geförderten Sand das überflüssige Wasßer abgesaugt wird.
  • Der poröseTeildieserAbsaugröhre'10bestehtaus einer Innen- und einer Außenröhre, die perforiert sind und an der Innenseite mit einer feinmaschigen Gaze bekleidet sind, während der Zwsiohenraum zwische den perforierten Röhren mit einer Schicht Watte, Schlackenwolle oder mit Sand mit einer derartigen Korngröße ausgefüllt ist, daß er die Maschen der gazeschicht nicht passieren kann.
  • Der nichet poröse Teil der Absaugröhre 10 ist an einen Behälter 12 angeschlossen, in dem das abgesaugte Luft-Wasser-Gemisch in feine Bestandteile 13 und 14 getrennt wird. Die Luft wird durch eine Röhre 15 mittels der Luftpumpe 16 bgesaugt, während das Wasser durch die Röhre 17 m, it Hilfe der Wa, sserpumpe 18 abgesaugt wirld. Außerdem sind im Behälter 12 noch Organe für die Regulierung des Wasserniveaus und des im Behälter herrschenden Unterdruckes angebracht. Auf diese Weise kann sich der Ansaugeteil der Vorrichtung automatisch auf das während des betriebes auftretende Verhältnis zwischen den abgesaugten Luft- und Wassermengen einstellen.
  • In der Praxis wurde festgestellt, daß es notwendig ist, dafür zu sorgen, daß keine homogene Verbindung zwischen dem nassen, aus dem Trichter l zugeführten Sand 2 und dem auf dem Transportband 8 zu entwässernden Material 9 entsteht, da sonst das nasse Material im Trichter bereits so weit trockengesaugt werden, kann, daß die regelmäßige Zufuhr des Materials unterbrochen wird. Für eine regelmäßige Zufuhr des Sandels ist es nämlich notwendig, dad dieser einen genügenden Feuchtigkeitsgehalt behalt. T-TTN dieser Bedingung zu entsprechen., wird gemäß der Erfindung zwischen dem Auslauftrichter 1 und der Transportvorrichtung 5 eine Unterbrechungsvorrichtung 3 angebracht, welche den nassen Sandstrom 4 au : s dem Tricher unterbricht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Unterbrechungsvorrichtung als ein rotierendes Schaufelrad ausgeführt. Dieses Rad kann durch das Gewicht des niederfallenden Materials gedrehtwerden, es kann jedoch auch mechanisch angetrieben werden.
  • In der Fig. 3 ist noch eine andere Ausführungsform des Transportorgans 5 dargestellt. Diese besteht a. us eirner rinnenförmigen Führung mit doppeltem Boden für den zu entwässernden Sand, wobei der obere Bod, en poros ausgeführt ist. Der Raum zwischen den beiden Boden ist in derselben Weise wie in Fig. 1 durch die Saugröhre 10 mit dem Behälter 12 verbunden, während im Kasten 5 eine rotierende Schnecke 20 die Weiterbewegung des Sandes, der entwässert werden soll, besorgt. Diese Ausführungsform ist besonders für die Entwässerung von Material mit einer relativ hohen Adhäsion, z. B. von Sand, der Ton enthält, geeignet.
  • Das beschriebene Verfahren hat daher den \orteil, daß der Sand kontinuierlich getrocknet werden kann, wobeidasgetrockneteGut in normale Wagen oder Prahme gegossen werden kann.
  • Es ist klar, daß die beschriebenen Vorrichtungen lediglich Ausführungsbeispiele sind, an denen zahlreiche konstruktive Änderungen vorgenommen werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • PATENTANSPROCHE : 1. Vorrichtung für die kontinuierliche Entwässerung von nassem Sand. welche mit einem Zufuhrbunker mit Auslauftrichter und einem darunter angebrachten, mechanisch angetriebenen Transportband versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Transportband ein ruhendes Absaugeorgan angebracht ist, welches sich nahezu über die ganze Lange der zum Transport benutzten Oberfläche ausdehnt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absaugeorgan aus poröse Röhren besteht, welche eine perforierte Innen- und Außenröhre enhalten und die an der Innenseite mit einer feinmaschigen Gaze bekleidet sind, während der Zwischenraum mit einer Schicht Watte, Schlackenwole oder mit einem körnigen Materia. 1 wie Sand mit einer derartigen Korngröße ausgefüllt ist, daß dieser die Maschen der Gazeschichten nicht passieren kann.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugeorgane an einen Behälter angeschlossen sind, in dem die angesaugte Luft und das Wasser voneinander getrennt und je durch eine getrennte Pumpe abgesaugt werden, während der Behälter mit Regulierorganen für die Regulierung des Wasserniveaus und des Unterdruckes versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschriften. Nr. 881 032. 49 728 ; österreichische Patentschrift Nr. 35 301 ; USA.-Patentschrift Nr. 2 588 912 ; Gründer. »Aufbereitungskunde«, 1951, S. 532.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19820171B4 (de) * 1998-04-30 2005-10-27 Vattenfall Europe Generation Ag & Co. Kg Verfahren zur Stabilisierung eines Waschwassersystems zur Waschung von Rohgips an Vakuumbandfiltern einer Vakuumbandfilteranlage

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE49728C (de) * G. A. RUHRBERG in Dortmund, Schwanenwall 19 Kontinuirlich wirkender Kohlentrockenapparat
AT35301B (de) * 1902-05-20 1908-11-25 Maschb Anstalt Humboldt Einrichtung zur Entwässerung von Feinkohlen.
US2588912A (en) * 1952-03-11 Continuous rotary table
DE881032C (de) * 1943-03-20 1953-06-25 Westfalia Dinnendahl Groeppel Bunkeranlage zur gleichmaessigen Beschickung von Aufbereitungsanlagen fuer Kohle, Erz od. dgl.

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