DE1024283B - Regnerduese mit einer die Fluessigkeit aufnehmenden Kammer - Google Patents

Regnerduese mit einer die Fluessigkeit aufnehmenden Kammer

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Publication number
DE1024283B
DE1024283B DER17314A DER0017314A DE1024283B DE 1024283 B DE1024283 B DE 1024283B DE R17314 A DER17314 A DE R17314A DE R0017314 A DER0017314 A DE R0017314A DE 1024283 B DE1024283 B DE 1024283B
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DE
Germany
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chamber
sprinkler nozzle
nozzle according
baffle
partition walls
Prior art date
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Pending
Application number
DER17314A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Ruddigkeit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN RUDDIGKEIT
Original Assignee
JOHANN RUDDIGKEIT
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Publication date
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Publication of DE1024283B publication Critical patent/DE1024283B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/267Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being deflected in determined directions

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Description

Die bekannten zwei- und mehrteiligen Regnerdüsen sind so ausgebildet, daß sie das versprühte Wasser möglichst in die Höhe verspritzen. Diese Düsen sind nicht für niedrige Kulturräume, wie Gewächshäuser oder Frühbeete, geeignet.
Das Patent 955 276 betrifft eine besonders für die Beregnung dieser Kulturräume geeignete Regnerdüse, die eine gleichmäßige Beregnung auch der niedrigsten Kulturräume ermöglicht. Diese Regnerdüse ist so ausgebildet, daß dias Wasser vom Zuleitungsrohr in eine Kammer geleitet wird, deren Wandung eine größere Anzahl von Bohrungen aufweist, die nach verschiedenen Richtungen zeigen. Diese Bohrungen weisen eine unterschiedliche lichte Weite auf, durch welche die austretenden Wasserstrahlen in einem Winkel von etwa 45° auf eine Prallfläche treffen, auf der die Aufprallstellen der einzelnen Wasserstrahlen ihrer Richtung entsprechend von senkrechten Trennwänden beiderseitig begrenzt werden.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser Regnerdüse, die den Vorteil mit sich bringt, daß diese im Gießverfahren herstellbar ist, um die Fertigungskosten der Regnerdüse niedrig zu halten. Zu dem Zweck ist die Kammer der Regnerdüse nach der Erfindung zweiteilig ausgeführt, und die in der Kammer vorgesehenen Öffnungen sind schlitzartig ausgebildet. Ferner enden die Trennwände vor dem Rand der Prallfläche.
Dadurch, daß die Trennwände schon vor dem Rand der Prallfläche enden, läßt sich eine vollkommene Vernebelung der Wasserstrahlen erreichen, d'a an der Stelle, an der die einzelnen Wasserstrahlen die Führung der Trennwände verlassen, die Prallfläche den Wasserstrahl zunächst daran hindert, nach unten zu versprühen, aber zuläßt, daß die einzelnen Strahlen sich auf der Prallfläche ausbreiten und sich miteinander vereinigen.
Die Wirkung der Trennwände läßt sich dadurch steigern, daß sie einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen. Besonders vorteilhaft ist ein Querschnitt in Form eines gleichseitigen Dreiecks. Da die Trennwände fächerartig auf der Prallfläche angeordnet sind, erweitert sich der Zwischenraum zwischen je zwei Trennwänden gegen den Rand der Prallfläche hin. Eine zu große Erweiterung des zwischen den Trennwänden liegenden Kanals ist aber ungünstig für die Vernebelung. Zur Vermeidung dieses Nachteils werden die Trennwände gegen ihr freies Ende hin in der Weise verstärkt, daß der zwischen je zAvei Trennwänden liegende Kanal sich gegen das freie Trennwandende hin nur wenig erweitert.
Am Rand der Prallfläche würden sich kleine Mengen des versprühten Wassers wieder zu kleinen Tröpfchen vereinigen und als kleinste Tröpfchen abfallen. Eine Regnerdüse mit einer die Flüssigkeit
aufnehmenden Kammer
Zusatz zum Patent 956 276
Anmelder:
Johann Ruddigkeit,
Hottein über Sarstedt 50
Johann Ruddigkeit, Hottein über Sarstedt,
ist als Erfinder genannt worden
solche Tropfenbildung wird aber gemäß der Erfindung dadurch verhütet, daß der Rand der Prallfläche gegen die Strömungsrichtung hin leicht abgeschrägt ist und eine Stärke von mindestens 2 mm erhält.
Die Düse beregnet eine viereckige Grundfläche. Es ist darum wichtig, daß ihre Lage gegenüber dem als Träger dienenden Flüssigkeitsrohr gesichert ist. Diese Sicherung der Sprührichtung wird durch eine Feder erreicht, die aus Rundstahldraht bestehen kann. Sie legt sich um das Zu'leitungsrohr und ist mit ihren auseinanderliegenden freien Enden auswechselbar mit der Düse verbunden.
Um ein Verstopfen der verhältnismäßig kleinen Auetrittsöffnungen der Kammer auszuschließen, ist es zweckmäßig, in dem Wasserzuführungskanal der Düse ein Sieb oder Filter einzubauen.
Tn der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Draufsicht auf die Prallfläche ohne Kammerdeckel,
Abb. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung mit Zuleitungsrohr im Schnitt,
Abb. 3 und 4 Schnitte durch die Düse und
Abb. 5 die Feder, mit deren Hilfe die Regnerdüse gegen Verdrehung gegenüber dem Zuleitungsrohr gesichert wird:
Abb. 6 stellt die dachförmigen Trennwände im Querschnitt dar, und
Abb. 7 läßt die Düse in Arbeitsstellung erkennen. ]n den Abbildungen stellt α das Wasserzuleitungsrohr dar, aus dem das Wasser in die Wasserkammer Ii eintritt. Aus der Wasserkammer h führen Schlitze e zur Prallfläche c, auf der die Trennwände d vorgesehen sind.
709 879/40
Wie aus den Abb. 2 bis 4 ersichtlich ist, ist der Außenrand der Prallfläche c in einem spitzen Winkel gegen das Rohr α hin gerichtet, so daß eine Schneide den äußersten Rand bildet. Die horizontale Schnittebene der Schlitze e liegt etwa parallel zu der Prallfläche.-Der obere Kammerteil/i2 ist mit dem unteren Kammerteil Ji1 mittels einer Dichtung verschlossen, wobei beide Teile durch eine Kopfschraube gegeneinander gehalten werden. Im Teil Ji2 der Kammer ist eine Hülse i vorgesehen, in der ein-Ventil mit zügehöriger Feder angeordnet ist, um in bekannter Weise das Nachtropfen zu verhüten.
"Die Feder k (Abb. 5) dient dazu, die Lage der Düse gegenüber dem Rohr α zu sichern. Sie legt. sich mit ihren Schleifen um das Wasserrohr a, und ihre freien Enden können in das Gehäuse oder, besser, in die hierzu vorgesehene Lagerstelle / eingesteckt werden.
Die Federhülse i dient gemäß Erfindung gleichzeitig zur gegenseitigen ..Führung und Sicherung der beiden Teile der Kammer Ji. Im Rohrstutzen M1 ist ein Sieb m od. dgl. angeordnet.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Regnerdüse mit einer die Flüssigkeit aufnehmenden Kammer, deren Wandung eine größere Anzahl von Bohrungen aufweist, die in verschiedene Richtungen zeigen, durch welche die austretenden Wasserstrahlen in einem Winkel von etwa 45c auf eine Prallfläche treffen, die senkrecht hierzu angeordnete Trennwände aufweist, nach Patent 955 276, dadurch gekennzeichnet, daß die in der aus zwei Teilen bestehenden Kammer vorgesehenen Öffnungen sohlitzartig ausgebildet sind und die Trennwände vor dem Rand der Prallfläche enden.
2. Regnerdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schnittebene der Schlitze (e) etwa parallel zur Prallfläche liegt.
3. Regnerdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen und fächerartig auf der Prallfläche angeordnet sind.
4. Regnerdüse nach Anspruch 1 bis 3, -dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Prallfläche abgeschrägt ist und eine Stärke von mindestens 2 mm hat und daß er gegen die Kammerachse hin geneigt ist.
5. Regnerdüse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse in ihrer Lage gegenüber dem als Träger dienenden Flüssigkeitsrohr (α) durch eine Feder (fe) gesichert wird, die mit zwei Schleifen das Rohr umfaßt und deren beide freien Enden in besondere Lagerstellen (I) an der Düse eingreifen.
6. Regnerdüse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohrstutzen (W1) ein Sieb (m) oder Filter angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 879/40 2.58
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