DE10231740B3 - Handfeuerlöscher - Google Patents

Handfeuerlöscher Download PDF

Info

Publication number
DE10231740B3
DE10231740B3 DE10231740A DE10231740A DE10231740B3 DE 10231740 B3 DE10231740 B3 DE 10231740B3 DE 10231740 A DE10231740 A DE 10231740A DE 10231740 A DE10231740 A DE 10231740A DE 10231740 B3 DE10231740 B3 DE 10231740B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
fire extinguisher
hand
decontamination agent
decontamination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10231740A
Other languages
English (en)
Inventor
Günter Dipl.-Ing. Fischer (FH)
Andre Dipl.-Biol. Dr. Richardt
Erwin Hoff
Jürgen Teichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaercher Futuretech GmbH
Original Assignee
Federal Ministry of Defence
Federal Government of Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Federal Ministry of Defence, Federal Government of Germany filed Critical Federal Ministry of Defence
Priority to DE10231740A priority Critical patent/DE10231740B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10231740B3 publication Critical patent/DE10231740B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62C—FIRE-FIGHTING
    • A62C99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/0009—Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames
    • A62C99/0036—Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames using foam
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/16—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/22—Phase substances, e.g. smokes or aerosols
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
    • A61L2/26—Accessories
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62C—FIRE-FIGHTING
    • A62C13/00—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/66—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with extinguishing material and pressure gas being stored in separate containers
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62C—FIRE-FIGHTING
    • A62C5/00—Making of fire-extinguishing materials immediately before use
    • A62C5/02—Making of fire-extinguishing materials immediately before use of foam

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Abstract

Ein bekannter Handfeuerlöscher weist folgende Merkmale auf: DOLLAR A - Der Handfeuerlöscher (1) umfasst einen Löschbehälter (10), DOLLAR A - im Löschbehälter (10) befindet sich Wasser (11) und im Löschbehälter (10) ist ein bis zur Benutzung verschlossenes Schaumkonzentratbehältnis (30) mit einem Schaumkonzentrat (31) und eine bis zur Benutzung verschlossene Treibmittelpatrone (40) mit einem Treibmittel (41) angeordnet, DOLLAR A - der Handfeuerlöscher (1) umfasst Mittel zum Öffnen der Treibmittelpatrone (40), Mittel zum Öffnen des Schaumkonzentratbehältnisses (30) und Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Wasser (11), Schaumkonzentrat (31) und Treibmittel (41). DOLLAR A Der neue Handfeuerlöscher soll so ausgebildet sein, dass er neben der Funktion als Feuerlöscher auch für einen weiteren Zweck einsetzbar ist. Hierzu weist der Handfeuerlöscher folgende Merkmale auf: DOLLAR A - Der Handfeuerlöscher (1) umfasst ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis (50) mit einem Dekontaminationsmittel (51) gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe, DOLLAR A - das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) weist eine Öffnungseinrichtung auf, DOLLAR A - der Handfeuerlöscher (1) weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel (51), Wasser (11), Schaumkonzentrat (31) und Treibmittel (41) auf. DOLLAR A Der Handfeuerlöscher ist sowohl zum Feuerlöschen als auch zur biologischen und/oder chemischen Dekontamination von Materialien, Geräten, Fahrzeugen und Personen geeignet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Handfeuerlöscher mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
  • Ein derartiger Handfeuerlöscher ist aus der DE 195 18 790 A1 bekannt. Im bekannten Fall ist der Handfeuerlöscher ausschließlich für den Zweck des Feuerlöschens konzipiert.
  • Aus der US 6 173 908 B1 ist eine Düsenanordnung zur Erzeugung von Löschschaum bekannt. Der Löschschaum wird aus Wasser und einem Schaumkonzentrat gebildet. Erwähnt wird, dass das Schaumkonzentrat mit einem Dekontaminationsmittel ergänzt werden kann. Ferner wird erwähnt, dass im Fall der chemischen Dekontamination Schaumkonzentrat und Dekontaminationsmittel zueinander verträglich sein müssen. Die Düsenanordnung ist zur Bekämpfung von Großbränden ausgelegt.
  • Die DE 42 24 891 A1 offenbart einen weiteren gattungsgemäßen Handfeuerlöscher.
  • Die US 5 161 621 A zeigt einen Feuerlöscher, der auch für Dekontaminationszwecke verwendet werden kann. In dieser Veröffentlichung findet sich kein Hinweis darauf, dass es sich um einen Handfeuerlöscher handelt und dass die Komponenten Wasser, Schaumkonzentrat, Treibmittel und Dekontaminationsmittel zusammengebracht werden.
  • Die FR 2 722 416 A1 betrifft einen Pulverhandfeuerlöscher, bei dem innerhalb des Feuerlöschbehälters zwei verschiedene Zusatzstoffe mit Löschpulver und Treibmittel zusammengebracht werden. Bei den Zusatzstoffen handelt es sich jeweils nicht um ein Dekontaminationsmittel.
  • Die GB 395 994 A bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abgabe eines unter Druck stehenden Fluids. Hierbei weist ein Behältnis flexible Wandungen auf, die sich zusammenziehen können, wenn das Fluid austritt. Als Fluid kann ein Löschmittel verwendet werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Handfeuerlöscher so auszubilden, dass er neben der Funktion als Feuerlöscher auch für einen weiteren Zweck einsetzbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Hiernach weist der Handfeuerlöscher ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis mit einem Dekontaminationsmittel gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe auf. Das Dekontaminationsmittelbehältnis weist eine Öffnungseinrichtung auf. Der Handfeuerlöscher weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel, Wasser, Schaumkonzentrat und Treibmittel auf. Mit den vorgenannten Merkmalen erreicht man, dass der Handfeuerlöscher neben dem Zweck des Feuerlöschens auch für den weiteren Zweck des Dekontaminierens gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe einsetzbar ist.
  • Fortgefahren wird mit den Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Eine erste Variante hinsichtlich der Anordnung des Dekontaminationsmittelbehältnisses besteht darin, das Dekontaminationsmittelbehältnis außerhalb des Löschbehälters anzuordnen und dem Dekontaminationsmittelbehältnis und dem Löschschlauch eine gemeinsame mechanische Schnittstelle zuzuordnen. Die mechanische Schnittstelle kann so ausgebildet sein, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis erst vor einem Dekontaminationseinsatz an den Löschschlauch anschließbar ist. Ebenso kann die mechanische Schnittstelle so ausgebildet sein, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis fest am Löschschlauch angeordnet ist. Das Dekontaminationsmittelbehältnis ist nach dem Öffnen seiner Öffnungseinrichtung fluidisch über eine Düse mit dem Inneren des Löschschlauches verbunden. Mit der Düse dosiert man das Dekontaminationsmittel in das Löschmittel. Die Öffnungseinrichtung ist ein manuell betätigbares Absperrventil. Nach einem Öffnen des Absperrventils ist das Dekontaminationsmittel fluidisch über die Düse mit dem Inneren des Schlauches verbunden. Das Dekontaminationsmittelbehältnis weist flexible Wandungen auf. Dadurch kann sich bei austretendem Dekontaminationsmittel das Dekontaminationsmittelbehältnis zusammenziehen. Beim Heraustreten des Dekontaminationsmittels aus dem Dekontaminationsmittelbehältnis entsteht ein Unterdruck im Innern des Dekontaminationsmittelbehältnisses. Das Zusammenziehen des Dekontaminationsmittelbehältnisses wirkt dem entstehenden Unterdruck entgegen. Um dem entstehenden Unterdruck entgegen zu wirken ist es alternativ möglich, das Dekontaminationsmittelbehältnis starr auszubilden und mit einem Druckausgleichsventil zu versehen.
  • Eine zweite Variante hinsichtlich der Anordnung des Dekontaminationsmittelbehältnisses besteht darin, dem Dekontaminationsmittelbehältnis eine eigene Treibmittelpatrone zuzuordnen.
  • Zunächst ist es möglich, das Dekontaminationsmittelbehältnis und die zugeordnete Treibmittelpatrone im Löschbehälter anzuordnen. Hierbei kann die Treibmittelpatrone des Dekontaminationsmittelbehältnisses über einen eigenen Auslöseknopf auslösbar sein. Ebenso ist es möglich, das Dekontaminationsmittelbehältnis und die zugeordnete Treibmittelpatrone außen am Löschbehälter anzuordnen. Zwischen Dekontaminationsmittelbehältnis und Löschbehälter ist ein mechanisches Absperrventil angeordnet. Dieses Absperrventil trennt das Dekontaminationsmittel des Dekontaminationsmittelbehältnisses und das Wasser des Löschbehälters, bis es zu einem Einsatz kommt. Da dem Dekontaminationsmittelbehältnis eine eigene Treibmittelpatrone zugeordnet ist, umfasst die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses eine Berstscheibe, welche ein kostengünstiges Bauteil darstellt.
  • Eine dritte Variante hinsichtlich der Anordnung des Dekontaminationsmittelbehältnisses besteht darin, das Dekontaminationsmittelbehältnis ohne eigene Treibmittelpatrone im Inneren des Handfeuerlöschers anzuordnen. Die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses ist eine Berstscheibe, die nach einem Auslösen der Treibmittelpatrone fluidisch mit dem Treibmittel verbunden ist. Die Berstscheibe des Dekontaminationsmittelbehältnisses spricht auf die bereits vorhandene Treibmittelpatrone an. Das Schaumkonzentratbehältnis und das Dekontaminationsmittelbehältnis sind derart angeordnet, dass nach einer Auslösung der Treibmittelpatrone das Treibmittel zunächst durch den einen und dann durch den anderen Behälter strömt. Diese Maßnahme stellt sicher, dass die Komponenten Treibmittel, Schaumkonzentrat, Dekontaminationsmittel und Wasser gut miteinander vermischt werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Die Zeichnungen stellen jeweils Prinzipskizzen dar. Dabei zeigen:
  • 1 einen Handfeuerlöscher in der Vorderansicht im Schnitt, wobei das Dekontaminationsmittelbehältnis über eine mechanische Schnittstelle am Löschschlauch angeordnet ist;
  • 2 einen weiteren Handfeuerlöscher in der Vorderansicht im Schnitt, wobei ein Dekontaminationsmittelbehältnis mit eigener Treibmittelpatrone innerhalb eines Löschbehälters angeordnet ist;
  • 3 einen weiteren Handfeuerlöscher in der Vorderansicht im Schnitt, wobei das Dekontaminationsmittelbehältnis mit einer eigenen Treibmittelpatrone außerhalb eines Löschbehälters angeordnet ist;
  • 4 einen weiteren Handfeuerlöscher in der Vorderansicht im Schnitt, wobei das Dekontaminationsmittelbehältnis im Inneren des Löschbehälters angeordnet ist und auf die bereits vorhandene Treibmittelpatrone ansprechen kann.
  • Nachfolgend wird die erste Variante beschrieben, bei der das Dekontaminationsmittelbehältnis über eine mechanische Schnittstelle am Löschschlauch angeordnet ist:
  • Die 1 zeigt einen Handfeuerlöscher 1, der einen Löschbehälter 10 und einen Löschschlauch 20 umfasst. Im Löschbehälter 10 befindet sich Wasser 11 und im Löschbehälter 10 ist ein bis zur Benutzung verschlossenes Schaumkonzentratbehältnis 30 mit einem Schaumkonzentrat 31 und eine bis zur Benutzung verschlossene Treibmittelpatrone 40 mit einem Treibmittel 41 angeordnet. Der Handfeuerlöscher umfasst Mittel zum Öffnen der Treibmittelpatrone 40, Mittel zum Öffnen des Schaumkonzentratbehältnisses 30 und Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41.
  • Um zusätzlich zu der Funktion des Feuerlöschens auch für die Funktion des Dekontaminierens gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe verwendbar zu sein, umfasst der Handfeuerlöscher ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis 50 mit einem Dekontaminationsmittel 51 gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe. Das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 weist eine Öffnungseinrichtung auf. Der Handfeuerlöscher weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel 51, Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41 auf.
  • Auf Einzelheiten eingehend, ist das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 außerhalb des Löschbehälters 10 angeordnet. Ferner weist das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 und der Löschschlauch 20 eine gemeinsame mechanische Schnittstelle auf. Die mechanische Schnittstelle kann dabei so ausgebildet sein, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 fest am Löschschlauch 20 angeordnet ist. Alternativ kann das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 erst vor einem Einsatz an den Löschschlauch 20 angeschlossen werden. Das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 ist nach dem Öffnen seiner Öffnungseinrichtung fluidisch über eine Düse 70 mit dem Inneren des Löschschlauches 20 verbunden. Die Öffnungseinrichtung stellt ein manuell betätigbares Absperrventil 71 dar. Das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 weist flexible Wandungen auf, damit es sich bei austretendem Dekontaminationsmittel 51 zusammenziehen kann. Das Zusammenziehen des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 wirkt dem entstehenden Unterdruck entgegen, wenn sich das Dekontaminationsmittel 51 im Dekontaminationsmittelbehältnis 50 über die Düse 70 entleert. In Abweichung zum dargestellten Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, das Dekontaminationsmittelbehältnis starr auszubilden und mit einem Druckausgleichsventil zu versehen.
  • Hinsichtlich der biologischen und/oder chemischen Dekontamination ergibt sich folgender Funktionsablauf. Nach Betätigung des Auslöseknopfes 44 stößt ein Dorn 43 durch die Durchbrechungsscheibe 42, wodurch das Treibmittel 41 der Treibmittelpatrone 40 austreten kann. Aufgrund des Druckes des Treibmittels 41 wird die erste Berstscheibe 32 des Schaumkonzentratbehältnisses 30 zerstört. Dadurch baut sich im Schaumkonzentratbehältnis 30 ein Druck auf, wodurch die zweite Berstscheibe 33 die Öffnung freigibt. Über das Steigrohr 2 gelangt das erhaltene Schaummittel in den Löschschlauch 20, das bei geöffneter Absperreinrichtung 21 aus dem Schaumrohr 3 austreten kann. Ist das Absperrventil 71 geöffnet, wird das Dekontaminationsmittel 51 über die Düse 70 dem Löschmittel zudosiert. Bei austretendem Löschmittel stellt sich im Innern des Löschschlauches 20 gegenüber dem Dekontaminationsmittelbehältnis 50 ein Unterdruck ein, der die Zudosierung des Dekontaminationsmittels 51 bewirkt.
  • Nachfolgend wird eine zweite Variante beschrieben, bei der das Dekontaminationsmittelbehältnis mit eigener Treibmittelpatrone innerhalb oder außerhalb eines Löschbehälters angeordnet ist:
  • Die 2 und 3 zeigen einen Handfeuerlöscher 1, der einen Löschbehälter 10 und einen Löschschlauch 20 umfasst. Im Löschbehälter 10 befindet sich Wasser 11 und im Löschbehälter 10 ist ein bis zur Benutzung verschlossenes Schaumkonzentratbehältnis 30 mit einem Schaumkonzentrat 31 und einer bis zur Benutzung verschlossene Treibmittelpatrone 40 mit einem Treibmittel 41 angeordnet. Der Handfeuerlöscher umfasst Mittel zum Öffnen der Treibmittelpatrone 40, Mittel zum Öffnen des Schaumkonzentratbehältnisses 30 und Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41. Um zusätzlich zu der Funktion des Feuerlöschens auch für die Funktion des Dekontaminierens gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe verwendbar zu sein, umfasst der Handfeuerlöscher ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis 50 mit einem Dekontaminationsmittel 51 gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe. Das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 weist eine Öffnungseinrichtung auf. Der Handfeuerlöscher 1 weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel 51, Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41 auf. Auf Einzelheiten eingehend, ist dem Dekontaminationsmittelbehältnis 50 eine eigene Treibmittelpatrone 60 zugeordnet. Die eigene Treibmittelpatrone 60 ermöglicht es, das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 nur dann einzusetzen, wenn eine biologische und/oder chemische Dekontamination erforderlich ist.
  • Die 2 betrifft die Anordnung, bei der das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 und die zugeordnete Treibmittelpatrone 60 im Löschbehälter 10 angeordnet sind. Die Treibmittelpatrone 60 des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 ist über einen eigenen Auslöseknopf 61 auslösbar.
  • Hinsichtlich der biologischen und/oder chemischen Dekontamination ergibt sich folgender Funktionsablauf.
  • Nach Betätigung des Auslöseknopfes 44 stößt ein Dorn 43 durch die Durchbrechungsscheibe 42, wodurch das Treibmittel 41 der Treibmittelpatrone 40 austreten kann. Aufgrund des Druckes des Treibmittels 41 wird die erste Berstscheibe 32 des Schaumkonzentratbehältnisses 30 zerstört. Dadurch baut sich im Schaumkonzentratbehältnis 30 ein Druck auf, wodurch die zweite Berstscheibe 33 die Öffnung freigibt. Über den Auslöseknopf 61 löst man die Treibmittelpatrone 60 des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 aus. Der Druck des Treibmittels der Treibmittelpatrone 60 bewirkt, dass zunächst die Berstscheibe 63 zerstört wird. Dadurch baut sich im Dekontaminationsmittelbehältnis 50 ein Druck auf, wodurch die zweite Berstscheibe 64 die Öffnung freigibt. Über das Steigrohr 2 gelangt das erhaltene Schaummittel mit dem zugesetzten Dekontaminationsmittel 51 in den Löschschlauch 20, das bei geöffneter Absperreinrichtung 21 aus dem Schaumrohr 3 austreten kann.
  • 3 zeigt die andere Möglichkeit, bei der das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 und die zugeordnete Treibmittelpatrone 60 außen am Löschbehälter 10 angeordnet sind. Zwischen Dekontaminationsmittelbehältnis 50 und Löschbehälter 10 ist ein mechanisches Absperrventil 62 angeordnet. Die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 ist eine Berstscheibe 63.
  • Hinsichtlich der biologischen und/oder chemischen Dekontamination ergibt sich folgender Funktionsablauf. Nach Betätigung des Auslöseknopfes 44 stößt ein Dorn 43 durch die Durchbrechungsscheibe 42, wodurch das Treibmittel 41 der Treibmittelpatrone 40 austreten kann. Aufgrund des Druckes des Treibmittels 41 wird die erste Berstscheibe 32 des Schaumkonzentratbehältnisses 30 zerstört. Dadurch baut sich im Schaumkonzentratbehältnis 30 ein Druck auf, wodurch die zweite Berstscheibe 33 die Öffnung frei gibt. Nach dem Öffnen des mechanischen Absperrventils 62 betätigt man den Auslöseknopf 61. Aufgrund des Druckes des Treibmittels der Treibmittelpatrone 60 wird die Berstscheibe 63 des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 zerstört. Dadurch hat das Dekontaminationsmittel 51 Zugang zum Inneren des Löschbehälters 10. Über das Steigrohr 2 gelangt das erhaltene Schaummittel mit dem zugesetzten Dekontaminationsmittel 51 in den Löschschlauch 20 und tritt bei geöffneter Absperreinrichtung 21 über das Schaumrohr 3 aus.
  • Nachfolgend wird eine dritte Variante beschrieben, bei der das Dekontaminationsmittelbehältnis im Inneren eines Löschbehälters angeordnet ist und die bereits vorhandene Treibmittelpatrone ausgenutzt wird: Die 4 zeigt einen Handfeuerlöscher 1, der einen Löschbehälter 10 und einen Löschschlauch 20 umfasst. Im Löschbehälter 10 befindet sich Wasser 11 und im Löschbehälter 10 ist ein bis zur Benutzung verschlossenes Schaumkonzentratbehältnis 30 mit einem Schaumkonzentrat 31 und einer bis zur Benutzung verschlossene Treibmittelpatrone 40 mit einem Treibmittel 41 angeordnet. Der Handfeuerlöscher 1 umfasst Mittel zum Öffnen der Treibmittelpatrone 40, Mittel zum Öffnen des Schaumkonzentratbehältnisses 30 und Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41. Um zusätzlich zu der Funktion des Feuerlöschens auch für die Funktion des Dekontaminierens gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe verwendbar zu sein, umfasst der Handfeuerlöscher 1 ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis 50 mit einem Dekontaminationsmittel 51 gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe. Das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 weist eine Öffnungseinrichtung auf. Der Handfeuerlöscher weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel 51, Wasser 11, Schaumkonzentrat 31 und Treibmittel 41 auf. Auf Einzelheiten eingehend, ist das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 im Inneren des Handfeuerlöschers 1 angeordnet. Die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 ist eine Berstscheibe 63, die nach einem Auslösen der Treibmittelpatrone 40 fluidisch mit dem Treibmittel 41 verbunden ist. Das Schaumkonzentratbehältnis 30 und das Dekontaminationsmittelbehältnis 50 sind derart angeordnet, dass nach einer Auslösung der Treibmittelpatrone 40 das Treibmittel 41 zunächst durch den einen und dann durch den anderen Behälter strömt.
  • Hinsichtlich der biologischen und/oder chemischen Dekontamination ergibt sich folgender Funktionsablauf. Nach Betätigung des Auslöseknopfes 44 stößt ein Dorn 43 durch die Durchbrechungsscheibe 42, wodurch das Treibmittel 41 der Treibmittelpatrone 40 austreten kann. Aufgrund des Druckes des Treibmittels 41 wird die Berstscheibe 32 des Schaumkonzentratbehältnisses 30 zerstört. Dadurch baut sich im Schaumkonzentratbehältnis 30 ein Druck auf, wodurch die Berstscheibe 33 die Öffnung freigibt. Dadurch baut sich im Dekontaminationsmittelbehältnis 50 ein Druck auf, wodurch die Berstscheibe 63 die Öffnung freigibt. Aufgrund des Druckes des Treibmittels 41 und des Hintereinanderschaltens des Schaumkonzentratbehältnisses 30 und des Dekontaminationsmittelbehältnisses 50 erzielt man eine gute Vermischung. Über das Steigrohr 2 gelangt das erhaltene Schaummittel und das zugesetzte Dekontaminationsmittel 51 in den Löschschlauch 20 und tritt bei geöffneter Absperreinrichtung 21 über das Schaumrohr 3 aus.
  • Alle Ausführungsbeispiele zeigen, dass sich das Schaumkonzentrat und das Dekontaminationsmittel in getrennten Behältnissen befinden. Hierdurch ergeben sich Vorteile hinsichtlich Lagerfähigkeit und Entsorgbarkeit. Schaumkonzentrat und Dekontaminationsmittel sind so ausgewählt, dass sie sich in den zuvor dargestellten Geräten gut miteinander vermischen lassen. Als Schaummittel eignet sich eine Zusammensetzung bestehend aus Alkylpolyglykosid, Butyldiglykol, Propylenglykol, organische Säure, Fettalkohol und Rest Wasser. Als Dekontaminationsmittel eignet sich eine Zusammensetzung, die aktives Chlor abgibt. Ebenso kann die Zusammensetzung auch Enzyme zur biologischen und/oder chemischen Dekontamination aufweisen.
  • Der Handfeuerlöscher ist sowohl zum Feuerlöschen als auch zur biologischen und/oder chemischen Dekontamination von Materialien, Geräten, Fahrzeugen und Personen geeignet.
  • 1
    Handfeuerlöscher
    2
    Steigrohr
    3
    Schaumrohr
    10
    Löschbehälter
    11
    Wasser
    20
    Löschschlauch
    21
    Absperreinrichtung
    30
    Schaumkonzentratbehältnis
    31
    Schaumkonzentrat
    32
    Berstscheibe
    33
    Berstscheibe
    40
    Treibmittelpatrone
    41
    Treibmittel
    42
    Durchbrechungsscheibe
    43
    Dorn
    44
    Auslöseknopf
    50
    Dekontaminationsmittelbehältnis
    51
    Dekontaminationsmittel
    60
    Treibmittelpatrone
    61
    Auslöseknopf
    62
    Absperrventil
    63
    Berstscheibe
    64
    Berstscheibe
    70
    Düse
    71
    Absperrventil

Claims (17)

  1. Handfeuerlöscher (1) mit folgenden Merkmalen: – der Handfeuerlöcher (1) umfasst einen Löschbehälter (10), – im Löschbehälter (10) befindet sich Wasser (11) und im Löschbehälter (10) ist ein bis zur Benutzung verschlossenes Schaumkonzentratbehältnis (30) mit einem Schaumkonzentrat (31) und eine bis zur Benutzung verschlossene Treibmittelpatrone (40) mit einem Treibmittel (41) angeordnet, – der Handfeuerlöscher (1) umfasst Mittel zum Öffnen der Treibmittelpatrone (40), Mittel zum Öffnen des Schaumkonzentratbehältnisses (30) und Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Wasser (11), Schaumkonzentrat (31) und Treibmittel (41), gekennzeichnet durch folgende Merkmale: – der Handfeuerlöscher (1) umfasst ein bis zur Benutzung verschlossenes Dekontaminationsmittelbehältnis (50) mit einem Dekontaminationsmittel (51) gegen biologische und/oder chemische Kampfstoffe, – das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) weist eine Öffnungseinrichtung auf, – der Handfeuerlöscher (1) weist Mittel zum Zusammenbringen der Komponenten Dekontaminationsmittel (51), Wasser (11), Schaumkonzentrat (31) und Treibmittel (41) auf.
  2. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 1, mit einem Löschschlauch (20), dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) außerhalb des Löschbehälters (10) angeordnet ist und dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) und der Löschschlauch (20) eine gemeinsame mechanische Schnittstelle aufweisen.
  3. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Schnittstelle so ausgebildet ist, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) erst vor einem Einsatz an den Löschschlauch (20) anschließbar ist.
  4. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Schnittstelle so ausgebildet ist, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) fest am Löschschlauch (20) angeordnet ist.
  5. Handfeuerlöscher (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) nach dem Öffnen seiner Öffnungseinrichtung fluidisch über eine Düse (70) mit dem Inneren des Löschschlauches (20) verbunden ist.
  6. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungseinrichtung ein manuell betätigbares Absperrventil (71) ist.
  7. Handfeuerlöscher (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) flexible Wandungen aufweist, derart, dass sich bei austretendem Dekontaminationsmittel (51) das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) zusammenziehen kann.
  8. Handfeuerlöscher (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) starr ist und mit einem Druckausgleichsventil versehen ist.
  9. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Dekontaminationsmittelbehältnis (50) eine eigene Treibmittelpatrone (60) zugeordnet ist.
  10. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) und die zugeordnete Treibmittelpatrone (60) im Löschbehälter (10) angeordnet sind.
  11. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibmittelpatrone (60) des Dekontaminationsmittelbehältnisses (50) über einen eigenen Auslöseknopf (61) auslösbar ist.
  12. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) und die zugeordnete Treibmittelpatrone (60) außen am Löschbehälter (10) angeordnet sind.
  13. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Dekontaminationsmittelbehältnis (50) und Löschbehälter (10) ein mechanisches Absperrventil (62) angeordnet ist.
  14. Handfeuerlöscher (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses (50) eine Berstscheibe (63) ist.
  15. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) im Inneren des Handfeuerlöschers (1) angeordnet ist.
  16. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungseinrichtung des Dekontaminationsmittelbehältnisses (50) eine Berstscheibe (63) ist, die nach einem Auslösen der Treibmittelpatrone (40) fluidisch mit dem Treibmittel (41) verbunden ist.
  17. Handfeuerlöscher (1) nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumkonzentratbehältnis (30) und das Dekontaminationsmittelbehältnis (50) derart angeordnet sind, dass nach einer Auslösung der Treibmittelpatrone (40) das Treibmittel (41) zunächst durch den einen und dann durch den anderen Behälter strömt.
DE10231740A 2002-07-13 2002-07-13 Handfeuerlöscher Expired - Fee Related DE10231740B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10231740A DE10231740B3 (de) 2002-07-13 2002-07-13 Handfeuerlöscher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10231740A DE10231740B3 (de) 2002-07-13 2002-07-13 Handfeuerlöscher

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10231740B3 true DE10231740B3 (de) 2004-04-08

Family

ID=31983853

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10231740A Expired - Fee Related DE10231740B3 (de) 2002-07-13 2002-07-13 Handfeuerlöscher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10231740B3 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2879107A1 (fr) * 2004-12-09 2006-06-16 Airbus France Sas Dispositif pour augmenter l'efficacite du gaz de pressurisation dans une bouteille d'extincteur
DE102005031451A1 (de) * 2005-07-04 2007-01-11 Feuerschutz Jockel Gmbh & Co. Kg Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher
EP1935458A1 (de) 2006-12-13 2008-06-25 Saltech AG Tragbarer Hochdruck-Wasser-Feuerlöscher
DE102010022789A1 (de) * 2010-06-04 2011-12-08 Hne Technologie Ag Wasser/Schaum-Feuerlöschgerät mit einstellbarer Schaumkonsistenz
EP2666519A3 (de) * 2010-09-06 2014-01-01 Certech Asbl Feuerlöscher mit Behältern für Zusatzstoffe
EP1789143B1 (de) * 2004-06-28 2015-08-12 Sogepi S.A. Verfahren und anordnung zur herstellung von druckluftschaum zur brandbekämpfung und dekontamination
DE102013018935B4 (de) 2012-12-21 2022-08-18 Feuerschutz Jockel Gmbh & Co. Kg Handfeuerlöscher
EP4450133A1 (de) * 2023-12-27 2024-10-23 TF France Schwimmende additivdosierung für einen wasserlöscher

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB395994A (en) * 1932-04-16 1933-07-27 Job Arthur Neville A device for emitting fluids under pressure
US5161621A (en) * 1987-12-22 1992-11-10 Shlomo Shlomo B Method of containing and extinguishing a fire
DE4224891A1 (de) * 1991-09-16 1993-03-18 Doeka Feuerloeschgeraete Handfeuerloescher
FR2722416A1 (fr) * 1994-07-13 1996-01-19 Eurofeu Sa Extincteur
DE19518790A1 (de) * 1995-05-22 1996-11-28 Doeka Feuerloeschgeraete Handfeuerlöscher
US6173908B1 (en) * 1996-11-27 2001-01-16 Her Majesty The Queen In Right Of Canada, As Represented By The Solicitor General Actions Through The Commissions Rcmp Air aspirating foam nozzle

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB395994A (en) * 1932-04-16 1933-07-27 Job Arthur Neville A device for emitting fluids under pressure
US5161621A (en) * 1987-12-22 1992-11-10 Shlomo Shlomo B Method of containing and extinguishing a fire
DE4224891A1 (de) * 1991-09-16 1993-03-18 Doeka Feuerloeschgeraete Handfeuerloescher
FR2722416A1 (fr) * 1994-07-13 1996-01-19 Eurofeu Sa Extincteur
DE19518790A1 (de) * 1995-05-22 1996-11-28 Doeka Feuerloeschgeraete Handfeuerlöscher
US6173908B1 (en) * 1996-11-27 2001-01-16 Her Majesty The Queen In Right Of Canada, As Represented By The Solicitor General Actions Through The Commissions Rcmp Air aspirating foam nozzle

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1789143B1 (de) * 2004-06-28 2015-08-12 Sogepi S.A. Verfahren und anordnung zur herstellung von druckluftschaum zur brandbekämpfung und dekontamination
FR2879107A1 (fr) * 2004-12-09 2006-06-16 Airbus France Sas Dispositif pour augmenter l'efficacite du gaz de pressurisation dans une bouteille d'extincteur
WO2006061539A3 (fr) * 2004-12-09 2006-11-09 Airbus France Dispositif pour augmenter l'efficacite du gaz de pressurisation dans une bouteille d'extincteur
US8322452B2 (en) 2004-12-09 2012-12-04 Airbus Operations Sas Device for increasing the effectiveness of the pressurizing gas in an extinguisher bottle
US8672044B2 (en) 2004-12-09 2014-03-18 Airbus Operations Sas Device for increasing the effectiveness of the pressurizing gas in an extinguisher bottle
DE102005031451A1 (de) * 2005-07-04 2007-01-11 Feuerschutz Jockel Gmbh & Co. Kg Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher
EP1935458A1 (de) 2006-12-13 2008-06-25 Saltech AG Tragbarer Hochdruck-Wasser-Feuerlöscher
DE102010022789A1 (de) * 2010-06-04 2011-12-08 Hne Technologie Ag Wasser/Schaum-Feuerlöschgerät mit einstellbarer Schaumkonsistenz
EP2666519A3 (de) * 2010-09-06 2014-01-01 Certech Asbl Feuerlöscher mit Behältern für Zusatzstoffe
DE102013018935B4 (de) 2012-12-21 2022-08-18 Feuerschutz Jockel Gmbh & Co. Kg Handfeuerlöscher
EP4450133A1 (de) * 2023-12-27 2024-10-23 TF France Schwimmende additivdosierung für einen wasserlöscher

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2940601C2 (de) Feuerlöscher
DE19509322C2 (de) Hochdruck-Feuerlöschgerät
DE2041264A1 (de) Wiederauffuellbares Geraet,insbesondere Feuerloescher
DE3939296C3 (de) Vorrichtung zum Entsorgen des Kältemittels von Absorptions-Kältesystemen
EP0841078A2 (de) Hochdruck-Wasser-Feuerlöschgerät
DE102005031451A1 (de) Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher
DE202005010596U1 (de) Feuerlöscher, insbesondere Handfeuerlöscher
EP1582237B1 (de) Fettbrandlöschgerät
DE3905223C2 (de)
DE102015003034A1 (de) Feuerlöschanlage
DE4224891A1 (de) Handfeuerloescher
DE19802105B4 (de) Kappe für eine Spraydose, Spraydose mit der Kappe und Verfahren zum Entleeren von Restflüssigkeit und Restgas aus einer Spraydose
DE10207007A1 (de) Feinsprühlanze
DE102013018935B4 (de) Handfeuerlöscher
DE3821851A1 (de) Einrichtung zum verspruehen von lack oder kunststoffpulver
LU88841A1 (de) Dauerdruck-Feuerloescher fuer ein Loeschmittel auf Wasserbasis
DE567093C (de) Einrichtung zur Verhinderung des Rueckstosses beim Ausstroemen von unter Druck aufbewahrten Gasen oder Fluessigkeiten
AT212158B (de) Feuerlöschpistole
DE650586C (de) Luftschaumhandloescher mit durch ein Druckmittel austreibbarer schaumbildender Fluessigkeit
DE543855C (de) Feuerloescheinrichtung
DE600472C (de) Fahrbarer Feuerloescher mit einem im Loeschmittelbehaelter angeordneten Druckmittelbehaelter
DE102015004139B4 (de) Feuerlöscher
DE19530355C1 (de) Stationäre Löscheinrichtung zum Versprühen eines Löschmittels mit wenigstens einer in einen Raum oder auf einen Gegenstand gerichteten Sprühdüse
AT83803B (de) Chemischer Feuerlöscher.
DE9313988U1 (de) Feuerlöscher mit einer Kartusche für einen Löschmittelzusatz

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KAERCHER FUTURETECH GMBH, 71364 WINNENDEN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: WITTE, WELLER & PARTNER, DE

Representative=s name: WITTE, WELLER & PARTNER, 70173 STUTTGART, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KAERCHER FUTURETECH GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: KAERCHER FUTURETECH GMBH, 71364 WINNENDEN, DE

Effective date: 20120113

R082 Change of representative

Representative=s name: WITTE, WELLER & PARTNER PATENTANWAELTE MBB, DE

Effective date: 20120113

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150203