DE102245C - - Google Patents
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- DE102245C DE102245C DENDAT102245D DE102245DA DE102245C DE 102245 C DE102245 C DE 102245C DE NDAT102245 D DENDAT102245 D DE NDAT102245D DE 102245D A DE102245D A DE 102245DA DE 102245 C DE102245 C DE 102245C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B13/00—Furnaces with both stationary charge and progression of heating, e.g. of ring type or of the type in which a segmental kiln moves over a stationary charge
- F27B13/06—Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of this type
- F27B13/12—Arrangements of heating devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den für Ringöfen benutzten permanenten Heizwänden für Treppenroste nach D. R. P.
Nr. 64543 gestalteten sich die Zugverhältnisse schwierig. Die einzelnen Stufen der Treppenroste
mufsten mit ziemlich grofsen Ueberdeckungen angeordnet werden, um das Hindurchfallen
zu vielen Brennmaterials zu verhindern, welch letzteres auf der Ofensohle nur schwer zur Verbrennung kam. Grofse Ueberdeckungen
sind aber dem Durchtritt > der Verbrennungsluft aufserordentlich hinderlich.
Nach der vorliegenden Erfindung wird nun dadurch, dafs unter dem eigentlichen Verbrennungsrost
noch ein Hülfsrost angebracht wird, ermöglicht, dafs die Stufen des Verbrennungsrostes
ohne jede Ueberdeckung angelegt werden können. Das zwischen den Stufen hindurchfallende Brennmaterial gelangt
dann auf den Hülfsrost und wird hier ebenfalls in rationeller Weise verbrannt. Bei dieser
Anordnung hat man es in der Hand, die Zwischenräume zwischen den einzelnen Roststufen,
also die freie Rostfläche, beliebig grofs zu machen. Der Hülfsrost kann dabei mit
Leichtigkeit so weit von dem Hauptrost entfernt werden, dafs er den freien Zutritt der
Verbrennungsluft in keiner Weise hindert, zumal da die Räume zwischen seinen Stufen
ebenso grofs ausgeführt werden wie die im Hauptrost, und da auf denselben immer nur
verhältnifsmäfsig wenig Kohle zur Verbrennung gebracht wird, so dafs die freien Räume nicht
durch Brennmaterial· verdeckt werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine solche Rostanordnung beispielsweise dargestellt.
Die Stufen α eines einfachen Treppenrostes
sind so unter einander verlegt, dafs immer die vordere Kante einer Stufe mit der hinteren
Kante der nächstfolgenden unteren eine senkrechte Linie bildet. Die Anordnung und Lage
des Hülfsrostes b läfst die Figur deutlich erkennen. Die über die hintere Kante einer
oberen Stufe herabfallenden Brennmaterialien werden stets von einer der Stufen b aufgefangen
und gelangen auf dieser zur Verbrennung. Es ist ohne Weiteres einzusehen, dafs sowohl der verticale Abstand der Stufen a
wie auch der Abstand des Hülfsrostes b von dem oberen Rost beliebig grofs gewählt werden
kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei der durch das Patent Nr. 64543 geschützten Heizwand die Abänderung, dafs zur Erzielung günstiger Zugverhältnisse und der hierzu erforderlichen grofsen freien Rostfiäche zwei Treppenroste α und b in der Weise über einander angeordnet sind, dafs die Stufen des oberen eigentlichen Verbrennungsrostes α ohne Ueberdeckung und in beliebig hohem Abstand von einander verlegt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102245C true DE102245C (de) |
Family
ID=372866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT102245D Active DE102245C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102245C (de) |
-
0
- DE DENDAT102245D patent/DE102245C/de active Active
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