DE940530C - Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung - Google Patents

Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung

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Publication number
DE940530C
DE940530C DEP50648A DEP0050648A DE940530C DE 940530 C DE940530 C DE 940530C DE P50648 A DEP50648 A DE P50648A DE P0050648 A DEP0050648 A DE P0050648A DE 940530 C DE940530 C DE 940530C
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DE
Germany
Prior art keywords
steam generator
wall
tubes
traveling grate
combustion chamber
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Expired
Application number
DEP50648A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Henry Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE940530C publication Critical patent/DE940530C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/14Supply mains, e.g. rising mains, down-comers, in connection with water tubes
    • F22B37/141Supply mains, e.g. rising mains, down-comers, in connection with water tubes involving vertically-disposed water tubes, e.g. walls built-up from vertical tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung Die Erfindung betrifft .einen Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung und besteht darin, daß die Kühlrohre der Feuerraumrückwand abwechselnd nach hinten und nach vorn gebogen sind und mit der im unteren Teil aufgelockerten Kühlrohrwand den von der Rückwand begrenzten, aufsteigenden Berührungszug und den von der Vorderwand begrenzten, absteigenden Strahlungszug einschließen, der über dem unteren Teil des Feuerraumes angeordnet ist und dessen oberenTeil auf den durch die Vorderwand begrenzten Teilquerschnitt einengt.
  • Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeu.erung benötigen eine Feuerraumhöhe etwa gleich der nutzbaren Rostlänge, um einen genügenden Ausbrand der Flamme zu erzielen, doch ist hierzu auch noch die Einblasung von Oberluft erforderlich, um eine ausreichende Gasmischung zu bewirken. Die Gasmischung wird bedeutend verbessert und der Au.sbrand beschleunigt, wenn der Feuerraum an seinem oberen Ende auf einen engeren Querschnitt eingezogen ist, der eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit gegenüber der im vollen Feuerraumquerschnitt herrschenden bewirkt.
  • Da der restliche Ausbrand erst nach Eintritt in den verengten Zug beginnt, ist es erforderlich, ihn von Berührungsheizflächen freizuhalten, einmal, damit nicht die Verbrennung durch örtliche Unterkühlung gestört wird, zum anderen, um das Anhaften der in teigigem Zustand üb rigblenbender Flugschlacke zu verhindern. Da jedoch durch die Nachverbrennung in diesem Raume noch sehr hohe Temperaturen entstehen können, besonders bei mangelhafter Feuerführung oder bei Einblasung von Flugkoks über dem Rost, ist es erforderlich, diese Temperaturen in einem weiteren Strahlungszuge abzubauen, bevor die Feuergase in die Berührungsheizfläche eintreten.
  • Diese zweite Forderung wird gemäß der Erfindung erfüllt, indem unter Verwendung der verlängerten Rückwandkühlrohre des Feuerraumes und gegebenenfalls eines Hilfsrohrbündels Zwischenwände geschaffen werden, welche einerseits die besonders raumsparende U-förmige Ausbildung der Strahlungszüge oberhalb des Feuerraumes ermöglichen, andererseits die Rohrführung so einfach gestalten, daß sie auch für Dampferzeuger mit natürlichem Wasserumlauf geeignet ist. .
  • Es sind Strahlungsdampferzeuger mit U-förmigem Strahlungszugbekannt, dessen einer Schenkel über der Brennkammer liegt und dessen Wände aus Kühlrohren bestehen. Diese Dampferzeuger sind jedoch für Befeuerung mit Kohlenstaub und für flüssigen Schlackenabzug gebaut. Da bei der Kohlenstaubfeuerung -der Staub in Schwebe verbrennt, ist es notwendig, die Verbrennung auf die Brennkammer zu beschränken, weil die Feuergase nach Durchströmen des Schlackenfangrostes bereits eine Temperatur aufweisen sollen, welche unter dem Schlackenschmelzpunkt liegt. Außerdem ist es nur möglich, eine hohe Schlackeneinbindung zu erzielen, wenn die Verbrennung in ,der Brennkammer praktisch beendet ist, die Schlacke also am Schlackenfangrost bereits vom Brennstoff frei ist.
  • Bei der Rostfeuerung ist dagegen infolge der Parallelströmung der Feuergase eine Mischung der Feuergase und ihr Ausbrand sehr schwer zu vollenden, eine kurze Flamme also schwieriger, zu erzielen. Es kommt dazu, daß bei Teillast durch Abstellen von Brennern oder Teil#brennkammern die, Verbrennung bei der Kohlenstauhfeuerung besser beherrscht werden kann als beim Rost, auf dem die gleiche lagernde Brennstoffmenge bei Teillast in längerer Zeit verbrannt werden muß und die die Gasmischung begünstigenden Einflüsse, wie Oberluft, Wirbelung, bei Teillast ihre Wirkung fast verlieren.
  • In der Abbildung ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Dampferzeuger im - Schnitt- dargestellt.
  • Er besteht aus .einer Kesseltrommel i, welche über der Stirnwand 2 des Feuerraumes 3 angeordnet ist. Die Stirnwand 2. ist mit Kühlrohren 4 verkleidet, welche von einem Verteiler 5 ausgehen. Unter diesem befinden sich in der Stirnwand 2 die Öffnungen 6, durch welche die im gleichen Abstand voneinander angeordneten Zuteiler 7 die Kohle in den Feuerraum werfen, so daß sie gleichmäßig über die Brennfläche des Wanderrostes 8 verteilt wird. Das Rostband läuft in -der Abbildung entgegen dem Uhrzeigersinne um, so daß die Schlacke unterhalb der Aufgabevorrichtungen 7 abgeworfen wird.
  • Die Sleitenwände g des Feuerraumes werden von Kühlrohren io verkleidet, welche von Verteilern ii zu Sammlern 12 gehen, die wieder durch Überströmrohre 13 mit der Kesseltrommel i verbunden sind. Die Sammler 12 nehmen zugleich die Wandkühlrohre 14 auf, welche von den Verteilern 15 ausgehen und den Berührungszug 16 begrenzen.
  • Die Rückwand 17 des unteren Teiles 18 des Feuerraumes 3 ist mit einer dicht an dicht verlegten Reihe von Kühlrohren ig versehen, welche von einem Verteiler 2o ausgehen. Oberhalb der Wand 17 wird jedes vierte der Rohre ig als Rohr 21 längs der schrägen Wand 22 nach rückwärts gebogen, während die übrigen Rohre als Rohre 23 schräg. nach vorn und dann lotrecht aufwärts geführt -sind, um die Feuerraumwand 24 zu bilden. Dadurch wird von dem oberen Teil 25 des Feuerraumes 3 der absteigende Zug 26 abgetrennt.
  • Oberhalb der Wand 24 sind die Rohre 23 in drei Rohrreihen 27, 28, 29 auseinanidergebogen, um den Gasdurchfluß aus dem Raum 25 in den Zug 26 zu gestatten. Der obereTeil dieserRohre ist nach vorn gebogen und mündet in die Trommel i.
  • Eine Wand- 30 trennt die Züge 16 und 26 voneinander. Sie wird gebildet von einer Rohrgruppe 31, welche von einem Verteiler 32 ausgeht, zunächst in lockerer ' Anordnung 33, um die Gasströmung nicht zu verhindern, dann in einer ebenen dichten Rohrreihe. Ein Teil (der Rohre ist als Rohre 34 nach vorn gebogen und trägt die Feuerraumdecke 35, bevor die Rohre in die Trommel i einmünden. Ein anderer Teil 36 der Rohre ist, höher geführt und mündet ebenfalls in die Trommel i. Die Decke 35 ist oberhalb, des Zuges 26 mit einer Reihe von Öffnungen versehen, welche - durch Klappen 37 verschlossen werden können. Sie ermöglichen, durch Umführen eines Teiles der Feuergase düe Temperatur (des in dem Überhitzer 40, 41 überhitzten Dampfes regelnd zu beeinflussen.
  • Unterhalb des Trichters, der durch die Rohre 2i und 23 'gebildet wird, ist ein Behälter42 angeordnet, von dem mehrere Fallrohre 43 zu den Mischdüsen 44 führen. In diese wird aus einer Leitung 45 Druckluft eingeblasen, welche den Flugkoks durch,die Rohre 46 fördert und durch die Düsen 47 in den Feuerraum bläst. Die Düsen sind zwischen den Kühlrohren ig hindurchgeführt.
  • Auf .der gegenüberliegenden Seite schützen Rohre 48 das Mauerwerk; sie gehen von einem Verteiler 49 aus und sind zwischen den Kohlenverteilern 7 hochgeführt. Über den Kohleeinwürfen ist eine kurze Zünddecke angebracht, die durch die Rohre 4 getragen wird, von denen ein Teil von dem Verteiler 5 waagerecht ausgeht und dann nach oben abbiegt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strahlungsdampf erzeuger ,mit Wanderrostfeuerung, - dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlröhre (zg) der Feuerraumrückwand (z7) abwechselnd nach hinten und nach vorn gebogen sind und mit der im unteren Teil aufgelockerten Kühlrohrwand (3o) den von der Rückwand (2r) begrenzten, aufsteigenden Berührungszug (r6) und den von der Vorderwand (2q.) begrenzten, absteigenden Strahlungszug (26) einschließen, der über dem unteren Teil -(r8) des Feuerraumes angeordnet ist und dessen oberen Teil (25) auf den durch die Rohrwand (2q.) begrenzten Teilquerschnitt einengt.
  2. 2. Strahlungsdampferzeuger nachAnspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in der Decke des absteigenden Strahlungszuges (26) verschließ-und regelbare Öffnungen (37) angeordnet sind, durchwelche die nebeneinanderliegenden oberen Enden der Züge (26 und 16) miteinander in Verbindung stehen.
DEP50648A 1948-08-13 1949-07-31 Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung Expired DE940530C (de)

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GB940530X 1948-08-13

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DEP50648A Expired DE940530C (de) 1948-08-13 1949-07-31 Strahlungsdampferzeuger mit Wanderrostfeuerung

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