DE102016114734A1 - Leitungshalter für ein Fahrzeug und damit ausgestattete Leitungsanordnung - Google Patents

Leitungshalter für ein Fahrzeug und damit ausgestattete Leitungsanordnung Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Leitungshalter (1) zur Befestigung von wenigstens einer Leitung (110) an einem Fahrzeug. Der Leitungshalter (1) weist eine Halterbasis (2) und wenigstens einem an der Halterbasis (2) ausgeformten Befestigungsflansch (3, 4) zur Befestigung an dem Fahrzeug auf. Erfindungsgemäß verfügt der Leitungshalter (1) auch über wenigstens zwei gegensinnig gewölbte Federschenkel (7, 8), die sich von der Halterbasis (2) im Wesentlichen senkrecht weg erstrecken und zwischen sich einen Leitungsaufnahmeabschnitt (9) ausbilden. Dabei sind die Federschenkel (7, 8) derart gewölbt, dass sich der Leitungsaufnahmeabschnitt (9) in einer der Halterbasis (2) abgewandten Richtung zu einem Verjüngungsabschnitt (10) verjüngt. Außerdem weist zumindest einer der Federschenkel (7, 8) in oder benachbart zu dem Verjüngungsabschnitt (10) an einer dem Leitungsaufnahmeabschnitt (9) zugewandten Seite wenigstens ein Hakenelement (12, 13) zum in Eingriff bringen mit der Leitung (110) auf. Ferner betrifft die Erfindung eine Leitungsanordnung (100) mit einem solchen Leitungshalter (1).

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Leitungshalter für ein Fahrzeug, mit dem sich einzelne oder gebündelte Leitungen, wie etwa elektrische Leitungen, Kabel, optische Leiter oder ähnliches, an einem Fahrzeug befestigen lassen. Ferner betrifft die Erfindung eine Leitungsanordnung mit einem solchen Leitungshalter und einer oder mehreren darin aufgenommenen Leitungen.
  • Stand der Technik
  • Beispielsweise aus der DE 10 2010 005 300 A1 ist ein Leitungshalter für ein Fahrzeug bekannt. Darin ist eine Vorrichtung zum Befestigen eines Kabels, eines Kabelbaumes, einer Seilzug- oder Schubstangenführung, einer Bowdenzughülle oder einer Leitung an einem Verkleidungsteil des Fahrzeugs beschrieben. Dabei ist ein das Verkleidungsteil in einer Öffnung durchsetzender Clip vorgesehen, welcher mit einer balkenartigen Auflage für den länglichen Gegenstand versehen ist. Der Clip weist ein im Einbauzustand an der einen Seite des Verkleidungsteils anliegendes Unterteil sowie ein die Öffnung in dem Verkleidungsteil durchsetzendes Oberteil auf. Das Unterteil ist im Wesentlichen schiffchenförmig ausgebildet und das Oberteil besteht im Wesentlichen aus zwei klauenartigen Fingern, die an ihrem einen Ende an das Unterteil und an ihrem anderen Ende an die balkenartige Auflage angeformt sind. Die Finger sind im Querschnitt im Wesentlichen in Form einer Pfeilspitze mit voneinander wegweisenden Spitzen ausgebildet. Des Weiteren ist die Öffnung im Wesentlichen kreisförmig mit zwei diametral gegenüberliegenden und sich radial erstreckenden Schlitzen ausgebildet. Im Einbauzustand kommen die voneinander wegweisenden Spitzen der Finger mit den Schlitzen der Öffnung in Eingriff. Die balkenartige Auflage wird mit einem Kabelbinder oder Isolierband an dem Kabel, dem Kabelbaum oder der Leitung befestigt. Nachteilig daran ist, dass sich die Montage des Leitungshalters in das Fahrzeug durch die Befestigung über den Kabelbinder oder das Isolierband aufwändig gestaltet. Des Weiteren lassen sich Montagetoleranzen nur bedingt oder gar nicht ausgleichen, sobald der Kabelbinder oder das Isolierband befestigt sind.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, unter Einsatz konstruktiv möglichst einfacher Mittel eine einfach zu montierende Möglichkeit zur Befestigung einer oder mehrerer Leitungen an einem Fahrzeug zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den begleitenden Figuren angegeben.
  • Ein erfindungsgemäßer Leitungshalter ist zur Befestigung von wenigstens einer einzelnen oder mehreren gebündelten Leitungen, wie etwa Kabeln, elektrischen oder optischen Leitungen oder ähnlichem, an einem Fahrzeug bzw. einem Fahrzeugteil, wie etwa einem Karosserieteil oder Innenverkleidungsteil, eingerichtet. Der Leitungshalter ist z.B. aus einem Kunststoff, beispielsweise einem thermoplastischen Kunststoff, vorzugsweise im Spritzgussverfahren gefertigt und weist eine Halterbasis auf, z.B. eine Art Sockel. An der Halterbasis ist wenigstens ein Befestigungsflansch zur Befestigung an dem Fahrzeug einstückig damit ausgeformt.
  • Erfindungsgemäß erstrecken sich von der Halterbasis wenigstens zwei gegensinnig gewölbte Federschenkel im Wesentlichen senkrecht weg und bilden dadurch zwischen sich einen Leitungsaufnahmeabschnitt aus, der vorzugsweise zumindest abschnittsweise U-förmig, V-förmig, Y-förmig oder in einer ähnlichen Form ausgeformt sein kann. Die Federschenkel sind derart gewölbt, dass sich der Leitungsaufnahmeabschnitt in einer der Halterbasis abgewandten bzw. dieser entgegengesetzten Richtung zu einem Verjüngungsabschnitt verjüngt. Durch den Verjüngungsabschnitt (und das damit zusammenwirkende Hakenelement) wird die Leitung innerhalb des Leitungsaufnahmeabschnitts gehalten, da dieser durch den Verjüngungsabschnitt in einer Richtung entgegen einer Leitungseindrückrichtung begrenzt wird. Damit ist im Verjüngungsabschnitt ein Abstand der beiden Federschenkel zueinander bzw. von deren zugewandten Innenseiten zueinander geringer als im Leitungsaufnahmeabschnitt. Vorzugsweise ist der Leitungshalter achssymmetrisch ausgeformt, wobei die Symmetrieachse durch den Leitungsaufnahmeabschnitt senkrecht zur Leitungseindrückrichtung verläuft.
  • Die Federschenkel befinden sich im Bereitstellungszustand des Leitungshalters, das heißt in dem Zustand, in dem noch keine Leitung im Leitungsaufnahmeabschnitt angeordnet ist, in einem entspannten, unausgelenkten Zustand. Die Federschenkel können durch überwinden einer Vorspannungs- bzw. Federkraft in eine Richtung ausgelenkt werden, die senkrecht ist zu einer Leitungseindrückrichtung. In der ausgelenkten Position sind die Federschenkel weiter voneinander beabstandet als in der unausgelenkten Position, also im entspannten Zustand der Federschenkel. Aus der ausgelenkten Position drängen die Federschenkel bedingt durch ihre Vorspann- bzw. Federkraft wieder zurück in den entspannten Zustand. Des Weiteren weist zumindest einer der Federschenkel in oder benachbart zu dem Verjüngungsabschnitt an einer dem Leitungsaufnahmeabschnitt zugewandten Seite, also einer Innenseite, wenigstens ein Hakenelement zum in Eingriff bringen mit der Leitung, die ggf. mit einem Wickelband, einem Klettband, einem Flauschwickelband oder ähnlichem umwickelt ist, auf. Die eine oder die mehreren Leitungen, Kabel oder dergleichen werden also sowohl formschlüssig durch die Federschenkel, also auch formschlüssig durch den Hakeneingriff des Hakenelements, gehalten.
  • Der erfindungsgemäße Leitungshalter ermöglicht damit, dass am Kabelbaum vormontierte Halteteile entfallen können, weil einzelne oder gebündelte Leitungen mit geringem Aufwand und insbesondere ohne Werkzeugeinsatz in den am Fahrzeug vormontierten Leitungshalter einfach eingedrückt werden können. Vorteilhaft ist dabei, dass ein Leitungssatz bzw. Kabelbaum meist mit einem Flauschwickelband oder ähnlichem umwickelt ist. Diese Bänder verhaken sich nach der Montage des Kabelbaums im Leitungshalter. Dadurch, dass der Leitungshalter eher am Fahrzeug und nicht mehr am Kabelbaum vormontiert wird, entfällt auch ein hoher Prüfaufwand bei dem Hersteller des Kabelbaums auf Vollständigkeit und korrekte Positionierung der kabelbaumseitigen Halteteile. Zumindest bevor das Hakenelement in Eingriff mit der Leitung kommt, können Montagetoleranzen durch ein Verschieben der Leitung innerhalb des Leitungshalters einfach ausgeglichen werden. Besonders vorteilhaft ist, dass keine Kabelbinder oder dergleichen zum Befestigen der Leitung an dem Leitungshalter notwendig sind, so dass insbesondere gebündelte Leitungen nicht aneinander- bzw. zusammengepresst werden.
  • Um die Montage der Leitung in den Leitungshalter noch einfacher zu gestalte, indem die einzelne Leitung oder die gebündelten Leitungen einfach in den Leitungshalter eingedrückt bzw. eingeclipst werden, kann sich an den Verjüngungsabschnitt in einer der Halterbasis abgewandten Richtung ein Leitungseindrückabschnitt anschließen, der gegenüber dem Verjüngungsabschnitt erweitert ist. Damit ergibt sich ein trichterförmiger Leitungseindrückabschnitt, der die Leitung beim Eindrücken in den Leitungshalter führt. Durch den trichterförmigen Leitungseindrückabschnitt lassen sich die Federschenkel durch bloßes Eindrücken der zu befestigenden Leitung auslenken, um so den Verjüngungsabschnitt aufzuweiten und damit den Leitungsaufnahmeabschnitt freizugeben.
  • Um die Leitung beim Eindrücken in der Leitungseindrückrichtung durch das Hakenelement nicht zu beschädigen, aber trotzdem ein Rückhalten der aufgenommenen Leitung zu ermöglichen, kann das Hakenelement in Richtung des Leitungsaufnahmeabschnitts ausgerichtet sein. Das heißt, dass die Hakenwirkung in Richtung des Leitungsaufnahmeabschnitts bzw. entgegen der Leitungseindrückrichtung gerichtet ist, wohingegen die Leitung beim Eindrücken an einer Flanke oder dergleichen des Hakenelements einfach abgleiten kann. Desweiteren ist es vorteilhaft, wenn der Leitungshalter in Bereichen montiert wird, in denen der Leitungssatz bzw. Kabelbaum mit einem Flauschwickelband, einem Klettband oder ähnlichem umwickelt ist. An so einem Band können sich die Hakenelemente verkrallen ohne die Isolierung der Leitung zu beschädigen.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass das Hakenelement einstückig mit dem Federschenkel ausgebildet ist. Das heißt, dass das Hakenelement aus demselben Kunststoff in demselben Spritzgusswerkzeug wie der Federschenkel ausgeformt ist. Dies ermöglicht eine günstige Bereitstellung des Leitungshalters, weil keine zusätzliche Montage des Hakenelements notwendig ist.
  • Alternativ dazu, kann das Hakenelement an einem an dem Federschenkel angebrachten Band ausgebildet sein. In diesem Fall kann das Hakenelement beispielsweise als Haken-Teil eines Klettverschlusses ausgeführt sein. Das Band kann einfach auf den Federschenkel, insbesondere eine Federschenkelinnenseite, z.B. aufgeklebt oder anderweitig daran befestigt werden.
  • Es sind Anwendungen denkbar, bei denen die Leitung oder die gebündelten Leitungen ohne Weiteres in den Leitungshalter eingedrückt werden. Es sind aber auch Anwendungen denkbar, bei denen das Hakenelement zum in Eingriff bringen mit Schlaufen eines um die Leitung herum gewickelten, Schlaufen aufweisenden Bands eingerichtet ist. Das Schlaufen aufweisende Band kann z.B. ein Flauschwickelband mit wirren Fäden bzw. Schlaufen oder ein Klettverschlussband, insbesondere der Schlaufen-Teil eines Klettverschlusses, sein. Die einzelne oder die mehreren Leitungen werden also vor dem Eindrücken in den Leitungshalter beispielsweise mit einem Flauschwickelband umwickelt und erst dann eingedrückt. Meist sind Leitungssätze bereits partiell mit Flauschwickelband umwickelt. Beim Eindrücken gleitet das Flauschwickelband vorzugsweise an dem Hakenelement ab, kommt aber spätestens bei einer Bewegung in die Gegenrichtung oder einem Zurückfedern der Federschenkel aus der ausgelenkten Position mit den Haken des Hakenelements in Eingriff.
  • Um eine bauchige Form des Leitungsaufnahmeabschnitts zu ermöglichen, können die Federschenkel im Bereich des Leitungsaufnahmeabschnitts konvex gewölbt sein.
  • Damit sich die Federschenkel bzw. der Leitungsaufnahmeabschnitt im Verjüngungsabschnitt verjüngt, können die Federschenkel im Verjüngungsabschnitt konkav gewölbt sein.
  • Es hat sich für das Eindrücken und Rückhalten der Leitung in den bzw. dem Leitungshalter als vorteilhaft erwiesen, wenn die Federschenkel von dem Leitungseindrückabschnitt bis hin zur Halterbasis S-förmig gewölbt sind.
  • Durch die Anordnung des Hakenelements ergibt sich eine hinterschnittige Verzahnung zum in Eingriff bringen mit der Leitung. Um das derart angeordnete Hakenelement im Spritzgusswerkzeug zu (ent-)formen, ist es vorteilhaft, wenn die Halterbasis eine in den Leitungsaufnahmeabschnitt mündende Durchgangsöffnung aufweist. Das heißt, dass der Leitungshalter in einer der Leitungseindrückrichtung entgegen gesetzten Richtung zumindest abschnittsweise offen ist.
  • Die Durchgangsöffnung für das (Ent-)Formen des Hakenelements kann wiederum entfallen, wenn das Hakenelement an einer Stelle der Federschenkel angeordnet ist, die sich in Höhenrichtung des Leitungshalters nicht mit der Halterbasis überdeckt. In anderen Worten können die Federschenkel über die eine gedachte Umrisslinie der Halterbasis überstehen, wobei das Hakenelement dann außerhalb der Umrisslinie angeordnet ist. Auf diese Weise kann das Hakenelement ent- oder geformt werden, ohne dass eine Durchgangsöffnung notwendig ist. Dadurch weist der Leitungshalter mehr (Voll-)Material auf, so dass die Federschenkel eine stärke Feder- und damit Klemmwirkung haben.
  • Um den Leitungshalter an dem Fahrzeug, wie etwa einem Karosserieteil oder einem Innenausstattungsteil schraubend, verrastend, klemmend oder dergleichen befestigen zu können, kann sich der Befestigungsflansch senkrecht zu einer Leitungseindrückrichtung weg erstrecken. Der Befestigungsflansch kann sich zum Beispiel in eine Richtung erstrecken, der einer Auslenkrichtung des jeweiligen Federschenkels entspricht oder senkrecht dazu.
  • Für eine schraubende Befestigung an dem Fahrzeug kann der Befestigungsflansch wenigstens eine Durchgangsöffnung aufweisen. Alternativ dazu, kann an dem Befestigungsflansch auch eine Rasteinrichtung, wie etwa ein Befestigungsclip, oder ein ähnliches Befestigungsmittel vorgesehen sein.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Leitungsanordnung für ein Fahrzeug, mit wenigstens einem Leitungshalter in einer oder mehreren der vorstehend beschriebenen Ausführungsvarianten. Darüber hinaus weist die Leitungsanordnung wenigstens eine einzelne Leitung oder mehrere ggf. auch gebündelte Leitungen auf, die mit einem Schlaufen aufweisenden Band oder Flauschwickelband umwickelt und in einem Leitungsaufnahmeabschnitt des Leitungshalters aufgenommen sind. Wenigstens ein Hakenelement des Leitungshalters befindet sich mit zumindest einer Schlaufe des Bandes in Eingriff oder kommt bei einer Bewegung der Leitung entgegen einer Leitungseindrückrichtung damit in Eingriff.
  • Kurze Figurenbeschreibung
  • Nachfolgend wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Seitenansicht eines Leitungshalters,
  • 2 eine gegenüber 1 gedrehte, perspektivische Ansicht eines Leitungshalters, und
  • 3 eine Unteransicht eines Leitungshalters.
  • Die Figuren sind lediglich schematische Darstellungen und dienen nur der Erläuterung der Erfindung. Gleiche oder gleichwirkende Elemente sind durchgängig mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Seitenansicht eine Leitungsanordnung 100 mit einem Leitungshalter 1, der sich zur Befestigung von wenigstens einer (mit gestrichelten Linien angedeuteten) elektrischen Leitung 110, bei der es sich auch um ein Kabel, einen Kabelbaum, eine optische Leitung oder dergleichen handeln kann, an einem (nicht dargestellten) Fahrzeug, z.B. einem Karossiere- oder Innenausstattungsteil des Fahrzeugs, eignet. Die Leitung 110 wird zur Befestigung in einer Leitungseindrückrichtung R in den Leitungshalter 1 eingedrückt und in einer dieser entgegengesetzten (nicht eingezeichneten) Richtung gehalten bzw. gegen eine Bewegung in dieser Richtung fixiert.
  • Der Leitungshalter 1 ist aus einem Kunststoff durch ein Spritzgussverfahren gefertigt und weist eine Halterbasis 2 auf, die hier stegförmig mit zwei parallel zueinander angeordneten Halterbasisstegen 2a, 2b ausgeformt ist. Von der Halterbasis 2 erstrecken sich ein erster Befestigungsflansch 3 und ein zweiter Befestigungsflansch 4 seitlich, das heißt senkrecht zur Leitungseindrückrichtung R, weg. Über die Befestigungsflansche 3, 4 lassen sich der Leitungshalter 1 und damit mittelbar auch die Leitung 110 an dem Fahrzeug befestigen, wobei die Befestigung hier exemplarisch schraubend, das heißt über eine Schraubverbindung, erfolgt. Hierzu weist jeder Befestigungsflansch 3, 4 eine Durchgangsöffnung 5 bzw. 6 auf.
  • Von der Halterbasis 2 erstrecken sich auch ein erster Federschenkel 7 und ein zweiter Federschenkel 8 senkrecht, nämlich entgegen der Leitungseindrückrichtung R, weg. Die Federschenkel 7, 8 sind so ausgeformt und bemessen, dass sie sich in einem elastischen Bereich gegenüber der Halterbasis 2 auslenken lassen und sich aufgrund ihrer innewohnenden Federkraft selbstständig in die unausgelenkte Position zurück stellen. Um den elastischen Bereich möglichst groß zu gestalten, gehen die Halterbasisstege 2a, 2b in die Federschenkel 7, 8 über, die dementsprechend auch abschnittsweise stegförmig mit jeweils zwei parallel zueinander angeordneten Federschenkelstegen 7a, 7b und 8a, 8b ausgeformt sind. Durch die stegförmige Ausgestaltung weisen die Halterbasis 2 und die Federschenkelstege 7, 8 abschnittsweise Materialaussparungen auf, die eine höhere Elastizität der Federschenkel 7, 8 bewirken.
  • Die Federschenkel 7, 8 bilden zwischen sich und der Halterbasis 2 einen Leitungsaufnahmeabschnitt 9 zur Aufnahme einer oder mehrerer Leitungen 110 aus. In 1 ist erkennbar, dass die Anordnung aus Halterbasis 2 und Federschenkeln 7, 8 bzw. der dazwischen gebildete Leitungsaufnahmeabschnitt 9 im Wesentlichen U-förmig sind. Der Leitungsaufnahmeabschnitt 9 ist damit bauchig ausgeformt, um insbesondere Rundleiter konturgenau aufnehmen zu können. In einer der Leitungseindrückrichtung R entgegengesetzten, also in einer der Halterbasis 2 abgewandten Richtung verjüngt sich der Leitungsaufnahmeabschnitt 9, zu einem Verjüngungsabschnitt 10, in dem die Federschenkel 7, 8 demnach einen geringeren Abstand zueinander haben als im eher bauchigen Leitungsaufnahmeabschnitt 9. Dadurch wird eine im Leitungsaufnahmeabschnitt 9 aufgenommene Leitung 110 durch den Verjüngungsabschnitt 10 hinterschnittig gehalten. Aus 1 geht auch hervor, dass die Federschenkel 7, 8 im Bereich des Leitungsaufnahmeabschnitts 9 noch stegförmig mit den Federschenkelstegen 7a, 7b und 8a, 8b ausgeformt sind, die sich dann in einem Übergangsbereich hin zum Verjüngungsabschnitt 10 zu jeweils einem einzigen Federschenkel 7, 8 verbinden und in der der Leitungseindrückrichtung R entgegengesetzten Richtung verbunden bleiben.
  • An den Verjüngungsabschnitt 10 schließt sich in der der Leitungseindrückrichtung R entgegengesetzten Richtung ein Leitungseindrückabschnitt 11 an, der gegenüber dem Verjüngungsabschnitt 10 wieder erweitert ist, so dass dort die Federschenkel 7, 8 wieder weiter voneinander beabstandet sind. Im Leitungseindrückabschnitt 11, der dem Eindrücken der Leitung 110 in den Leitungshalter 1 sowie dem unterstützten Auslenken der Federschenkel 7, 8 dient, weisen die der Halterbasis 2 abgewandten Enden der Federschenkel 7, 8 voneinander weg.
  • Die Federschenkel 7, 8 weisen jeweils eine gewölbte bzw. gekrümmte Kontur auf, wobei die Wölbung bzw. Krümmung zueinander gegensinnig ausgeformt ist. Aus 1 geht hervor, dass die Federschenkel 7, 8 im Bereich des Leitungsaufnahmeabschnitts 9 konvex, im sich anschließenden Verjüngungsabschnitt 10 konkav und im sich anschließenden Leitungseindrückabschnitt 11 wieder konvex konturiert sind, so dass sich eine S-Form des jeweiligen Federschenkels 7, 8 ergibt.
  • In einem Übergangsbereich zwischen Leitungsaufnahmeabschnitt 9 und Verjüngungsabschnitt 10 weist jeder Federschenkel 7, 8 an seiner Innenseite, also der dem Leitungsaufnahmeabschnitt 9 zugewandten Seite, wenigstens ein Hakenelement 12, 13 auf. Hier sind jeweils mehrere Hakenelemente 12, 13 vorgesehen, wobei in 1 nur die Hakenelemente 12 des Federschenkels 7 zu erkennen und die anderen Hakenelemente 13 vom Federschenkel 8 verdeckt sind. Die Hakenelemente 12, 13 sind hier einstückig mit den Federschenkeln 7, 8 ausgebildet, also in einem gemeinsamen Werkzeug ausgeformt. In 1 ist zumindest andeutungsweise erkennbar, dass die Hakenelemente 12, 13 in Leitungseindrückrichtung R ausgerichtet sind, also in Richtung des Leitungsaufnahmeabschnitts 9 weisen. Das heißt, dass die jeweilige Spitze der Hakenelemente 12, 13 in die Leitungseindrückrichtung R weisen, wodurch einerseits eine in dem Leitungsaufnahmeabschnitt 9 angeordnete Leitung 110 hinterschnittig darin gehalten wird und andererseits die Leitung beim Eindrücken im Verjüngungsabschnitt 10 an den Hakenelementen 12, 13 abgleitet, wodurch sie zwar leicht eindrückbar ist, aber nach dem Eindrücken trotzdem sicher gehalten wird.
  • Obwohl es auch möglich ist, dass die Leitung nur dadurch gehalten wird, dass die Hakenelemente 12, 13 in z.B. einen Isolationsmantel der Leitung 110 partiell eindringt und diese formschlüssig hält, ist die Leitung 110 hier zusätzlich mit einem (in 1 mit gestrichelten Linien angedeuteten) Band 120 umwickelt, bei dem es sich hier um ein Flauschwickelband mit einer Vielzahl von Schlaufen 130 oder Fäden handelt, wobei die Hakenelemente 12, 13 in Eingriff mit den Schlaufen 130 oder Fäden stehen.
  • In 2 ist der Leitungshalter 1 in einer gegenüber 1 leicht gedrehten Perspektive gezeigt. Dadurch sind die Hakenelemente 13 des Federschenkels 8 zu erkennen.
  • In 3, die eine Unteransicht des Leitungshalters 1 zeigt, ist erkennbar, dass an der Halterbasis 2 zwischen den Halterbasisstegen 2a, 2b eine Durchgangsöffnung 14 ausgebildet ist, die in den Leitungsaufnahmeabschnitt 9 mündet. Durch die Durchgangsöffnung 14 können die Hakenelemente 12, 13 mit ausgeformt werden bzw. lässt sich der Leitungshalter 1 aus dem Spritzgusswerkzeug entformen. Zum Entformen tragen aber auch die abschnittsweisen Materialaussparungen der Halterbasis 2 und der Federschenkelstege 7, 8 bei. Zudem ist in 3 erkennbar, dass der Leitungshalter 1 achssymmetrisch ausgeformt ist, wobei eine Symmetrieachse S durch die Halterbasis 2 verläuft.
  • Ausgehend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die Leitungsanordnung 100 und der Leitungshalter 1 in vielerlei Hinsicht abgewandelt werden. So ist es denkbar, dass die Hakenelemente 12, 13 nicht einstückig, sondern an einem an dem jeweiligen Federschenkel 7, 8 angebrachten Band nach Art eines hakenseitigen Klettverschluss-Teils ausgebildet ist. Auch müssen die Befestigungsflansche 3, 4 nicht zwingend für eine schraubende Befestigung ausgelegt sein, sondern können auch eine Rasteinrichtung zum Verrasten an einer Gegenöffnung des Fahrzeugs oder als sonstiger Clip ausgeführt sein.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Leitungshalter
    2
    Halterbasis
    2a, 2b
    Halterbasissteg
    3
    Befestigungsflansch
    4
    Befestigungsflansch
    5
    Durchgangsöffnung
    6
    Durchgangsöffnung
    7
    Federschenkel
    7a, 7b
    Federschenkelsteg
    8
    Federschenkel
    8a, 8b
    Federschenkelsteg
    9
    Leitungsaufnahmeabschnitt
    10
    Verjüngungsabschnitt
    11
    Leitungseindrückabschnitt
    12
    Hakenelement(e)
    13
    Hakenelement(e)
    14
    Durchgangsöffnung(en)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102010005300 A1 [0002]

Claims (14)

  1. Leitungshalter (1) zur Befestigung von wenigstens einer Leitung (110) an einem Fahrzeug, mit – einer Halterbasis (2), und – wenigstens einem an der Halterbasis (2) ausgeformten Befestigungsflansch (3, 4) zur Befestigung an dem Fahrzeug, gekennzeichnet durch – wenigstens zwei gegensinnig gewölbte Federschenkel (7, 8), die sich von der Halterbasis (2) im Wesentlichen senkrecht weg erstrecken und zwischen sich einen Leitungsaufnahmeabschnitt (9) ausbilden, – wobei die Federschenkel (7, 8) derart gewölbt sind, dass sich der Leitungsaufnahmeabschnitt (9) in einer der Halterbasis (2) abgewandten Richtung zu einem Verjüngungsabschnitt (10) verjüngt, und – zumindest einer der Federschenkel (7, 8) in oder benachbart zu dem Verjüngungsabschnitt (10) an einer dem Leitungsaufnahmeabschnitt (9) zugewandten Seite wenigstens ein Hakenelement (12, 13) zum in Eingriff bringen mit der Leitung (110) aufweist.
  2. Leitungshalter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Verjüngungsabschnitt (10) in einer der Halterbasis (2) abgewandten Richtung ein Leitungseindrückabschnitt (9) anschließt, der gegenüber dem Verjüngungsabschnitt (10) erweitert ist.
  3. Leitungshalter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (12, 13) in Richtung des Leitungsaufnahmeabschnitts (9) ausgerichtet ist.
  4. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (12, 13) einstückig mit dem Federschenkel (7, 8) ausgebildet ist.
  5. Leitungshalter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (12, 13) an einem an dem Federschenkel (7, 8) angebrachten Band ausgebildet ist.
  6. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (12, 13) zum in Eingriff bringen mit Schlaufen (130) eines um die Leitung (110) herum gewickelten, Schlaufen (130) oder Fäden aufweisenden Bands (120) eingerichtet ist.
  7. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel (7, 8) im Bereich des Leitungsaufnahmeabschnitts (9) konvex gewölbt sind.
  8. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel (7, 8) im Verjüngungsabschnitt (10) konkav gewölbt sind.
  9. Leitungshalter (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel (7, 8) von dem Leitungseindrückabschnitt (11) bis hin zur Halterbasis (2) S-förmig gewölbt sind.
  10. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterbasis (2) eine in den Leitungsaufnahmeabschnitt (9) mündende Durchgangsöffnung (14) zum Formen des Hakenelements (12, 13) aufweist.
  11. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkel (7, 8) über die Halterbasis (2) hinaus überstehen und das Hakenelement (12, 13) an dem überstehenden Teil angeordnet sind.
  12. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Befestigungsflansch (3, 4) senkrecht zu einer Leitungseindrückrichtung (R) weg erstreckt.
  13. Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (3, 4) wenigstens eine Durchgangsöffnung (5, 6) zur schraubenden Befestigung an dem Fahrzeug aufweist.
  14. Leitungsanordnung (100) für ein Fahrzeug, mit wenigstens einem Leitungshalter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und wenigstens einer Leitung (110), die mit einem Schlaufen (130) aufweisenden Band (120) umwickelt und in einem Leitungsaufnahmeabschnitt (9) des Leitungshalters (1) aufgenommen ist, wobei sich wenigstens ein Hakenelement (12, 13) des Leitungshalters (1) mit zumindest einer Schlaufe (130) oder mit Fäden des Bands (120) in Eingriff befindet oder bei einer Bewegung der Leitung (110) entgegen einer Leitungseindrückrichtung (R) damit in Eingriff kommt.
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