DE102010002634B4 - Befestigungsanordnung für Kabelführungen - Google Patents

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Abstract

Befestigungsanordnung für Kabelführungen (1, 101) von Kabeln einer Fahrzeugelektronik, umfassend
einen Halteabschnitt (2, 103), in dem ein Durchbruch (3, 103) gebildet ist, ein ringförmiges Verstärkungselement (4, 104), das in dem Durchbruch (3, 103) angeordnet ist, und
Rastmittel (5), die am Halteabschnitt (2, 102) angeformt sind und in den Durchbruch (3, 103) ragen, wobei die Rastmittel (5) zur Verrastung der Befestigungsanordnung auf einem in dem Durchbruch (3, 103) sitzenden und zumindest mittelbar mit einer Fahrzeugkarosserie verbundenen Bolzen (6) dienen, wobei das Verstärkungselement (4, 104) den Durchbruch (3, 103) in axialer Richtung vollständig durchdringt und stirnseitige Ausnehmungen (10, 10') aufweist, durch die die Rastmittel (5) ragen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für Kabelführungen von Kabeln einer Fahrzeugelektronik, umfassend einen Halteabschnitt, in dem ein Durchbruch gebildet ist und ein ringförmiges Verstärkungselement, das in dem Durchbruch angeordnet ist. Hierbei werden die Kabelführungen mit einer Fahrzeugkarosserie verbunden, indem der Halteabschnitt über den Durchbruch auf einen zumindest mittelbar mit einer Fahrzeugkarosserie verbundenen Bolzen aufgesetzt und über eine auf den Bolzen aufzuschraubende Schraube befestigt wird.
  • In der Regel erfolgt diese Verschraubung nicht unmittelbar im Anschluss an das Aufsetzen des Halteabschnitts auf den Bolzen. Vielmehr kann es erforderlich sein, dass zwischen dem Aufsetzen des Halteabschnitts und der Verschraubung anderweitige Montageschritte durchgeführt werden. Um währenddessen dennoch zu gewährleisten, dass die Kabelführung trotz der fehlenden Verschraubung sicher gegenüber dem bzw. den Bolzen fixiert ist und um die nachfolgende Verschraubung ohne Nachpositionierung vornehmen zu können, weisen Befestigungsanordnungen nach dem Stand der Technik weitere Durchbrüche auf, die auf weitere mit der Fahrzeugkarosserie verbundene Bolzen aufgesetzt werden, um die erforderliche Vorfixierung bei noch fehlender Verschraubung zu gewährleisten. Hierzu weisen diese Durchbrüche Clipse, Sprengringe oder dergleichen auf, um eine formschlüssige Verrastung mit den Gewindegängen dieser weiteren Bolzen herzustellen. Eine derartige Vorfixierung kann ebenfalls bei einer Überkopf-Montage der Kabelführung erforderlich sein, damit die Kabelführung bis zur endgültigen Verschraubung an der Fahrzeugkarosserie gehalten wird, ohne beispielsweise durch einen Montagearbeiter oder sonstige Hilfsmittel permanent gehalten werden zu müssen.
  • Die US 5 423 647 A zeigt eine Befestigungsanordnung für Kabelführungen von Kabelbäumen. Hierbei weist die Kabelführung Halteabschnitte auf, in denen jeweils ein Durchbruch gebildet ist. Über diesen Durchbruch werden die Halteabschnitte auf karosserieseitige Befestigungsbolzen gesetzt. Eine Fixierung erfolgt über Rastarme, die in den Durchbruch ragen und in die Gewindegänge des Befestigungsbolzens greifen.
  • Die US 6 152 406 A zeigt eine Befestigungsanordnung für Kraftstoffleitungen oder Bremsleitungen. Ein Grundkörper dient zur Aufnahme der entsprechenden Leitungen. In diesem Grundkörper ist ein Durchbruch vorgesehen, in den ein Halteclip aufgenommen ist. Der Halteclip weist seinerseits einen Durchbruch auf. Der Grundkörper wird über den Halteclip auf einen karosserieseitigen Befestigungsbolzen gesetzt. Zur vorläufigen Fixierung der Befestigungsanordnung weist der Halteclip in seinem Durchbruch Rastarme auf, die in diesen hineinragen und in den Gewindegängen des Befestigungsbolzens verrasten.
  • DE 35 03 293 A1 zeigt ein Befestigungsteil, welches zur Befestigung von Kraftstoffleitungen eingesetzt werden kann. Das Befestigungsteil weist einen Boden auf, von dem eine innere Hülse vorsteht. Der Boden und die Hülse sind von einem Durchbruch durchsetzt. Der Durchbruch weist nach innen gerichtete Zähne auf, welche dazu dienen, mit einem Gewindestift in Eingriff zu gelangen, wenn das Befestigungsteil mit dem Durchbruch auf diesen aufgesetzt bzw. aufgeschoben wird. Die Hülse ist nachgiebig gestaltet, so dass beim Aufschieben des Befestigungsteils auf den Gewindestift die Zähne nach außen ausweichen können. Zum Verriegeln ist eine verschiebbare Verriegelungshülse vorgesehen, die um die Hülse herum angeordnet werden kann und ein Deformieren und damit ein Ausweichen der Zähne verhindert, so dass das Befestigungsteil nicht mehr von dem Gewindestift gezogen werden kann.
  • Ausgehend hiervon besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine vereinfachte und kostengünstigere Verbindung einer Kabelführung mit einer Fahrzeugkarosserie bereitzustellen.
  • Die Lösung hierfür besteht in einer Befestigungsanordnung für Kabelführungen von Kabeln einer Fahrzeugelektronik, umfassend einen Halteabschnitt, in dem ein Durchbruch gebildet ist, ein ringförmiges Verstärkungselement, das in dem Durchbruch angeordnet ist, und Rastmittel, die am Halteabschnitt angeformt sind und in den Durchbruch ragen, wobei die Rastmittel zur Verrastung der Befestigungsanordnung auf einem in dem Durchbruch sitzenden und zumindest mittelbar mit einer Fahrzeugkarosserie verbundenen Bolzen dienen, wobei das Verstärkungselement den Durchbruch in axialer Richtung vollständig durchdringt und stirnseitige Ausnehmungen aufweist, durch die die Rastmittel ragen.
  • In vorteilhafterweise wird hierdurch einerseits die Teileanzahl reduziert und andererseits die Fertigung und die Montage der Kabelführung vereinfacht. Eine reduzierte Teileanzahl ergibt sich daraus, dass weniger Bolzen fahrzeugseitig verbaut werden müssen, da erfindungsgemäß ein gemeinsamer Bolzen sowohl für die Vorfixierung bzw. Vorpositionierung als auch für die endgültige Befestigung der Kabelführung an der Fahrzeugkarosserie mittels der Verschraubung genutzt wird. Ein separater Bolzen lediglich für die Vorfixierung kann entfallen. Eine vereinfachte Fertigung ergibt sich daraus, da einerseits auf Bolzen zur alleinigen Fixierung verzichtet werden kann und andererseits eine reduzierte Anzahl an Durchbrüchen in den Befestigungsanordnungen der Kabelführungen vorgesehen werden müssen. Schließlich ergibt sich eine vereinfachte Montage daraus, dass erfindungsgemäß eine geringere Anzahl von Bolzen-Bohrungs-Paarungen fluchtend in einander geführt werden müssen. Insgesamt ergeben sich hierdurch eine verringerte Montagezeit und reduzierte Montagekosten der Kabelführung an der Fahrzeugkarosserie. Als weiterer Vorteil ist ein reduziertes Bauteilgewicht zu nennen.
  • Es ergeben sich Vorteile bei der Fertigung, da die Rastmittel einteilig mit dem Halteabschnitt und damit mit der Befestigungsanordnung hergestellt werden können. Insbesondere ist vorgesehen, dass die Kabelführung und die Befestigungsanordnung aus Kunststoff hergestellt werden, beispielsweise in einem Spritzgussverfahren.
  • Bevorzugt umfassen die Rastmittel mindestens einen Haltearm, wobei weithin vorgesehen sein kann, dass der zumindest eine Haltarme elastisch verformbar ist. Die Verwendung nur eines Haltearms stellt eine besonders kostengünstige Ausführung dar, die bevorzugt für leichte Kabelführungen oder für Kabelclipse eingesetzt wird. Durch die elastische Verformbarkeit ist gewährleistet, dass der Haltearm beim Aufsetzen der Befestigungsanordnung auf den Bolzen zurückweichen kann, um anschließend eine Haltekraft auf den Bolzen zur Vorfixierung der Kabelführung auszuüben.
  • Es kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine Haltearm mindestens einen elastischen Abschnitt aufweist und über diesen an einem karosserieseitigen Ende des Durchbruchs am Halteabschnitt angeformt ist. Durch die Ausbildung eines elastischen Abschnitts kann hierüber gezielt die Elastizität des Haltearms eingestellt werden. Dadurch, dass die Haltearme an einem karosserieseitigen Ende des Durchbruchs angeordnet sind, kann der Bolzen beim Einführen in den Durchbruch die Haltarme seitlich an die Wandung des Durchbruchs drücken, ohne die Haltearme zu beschädigen.
  • In einer konkreten Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass die Rastmittel zwei Haltearme umfassen, die auf diametral entgegengesetzten Seiten des Durchbruchs in diesen ragen. Hierdurch kann eine größere Haltekraft zur Vorfixierung auf den Bolzen ausgeübt werden, so dass insbesondere größere bzw. schwerere Kabelführungen sicher gehalten werden können.
  • Bevorzugt ist das Verstärkungselement in einer Einsetzrichtung in den Durchbruch des Halteabschnitts eingesetzt und die Rastmittel ragen dieser Einsetzrichtung entgegengesetzt in das Verstärkungselement. Hierdurch ist gewährleistet, dass ein Einsetzen des Verstärkungselements ohne Behinderung durch die Haltearme erfolgen kann. Damit das Verstärkungselement den Durchbruch in axialer Richtung vollständig durchdringen kann, weist das Verstärkungselement stirnseitig die Ausnehmungen auf, durch die die Rastmittel ragen. Hierdurch wird des weiteren gewährleistet, dass die Rastarme beim Einführen des Bolzens in den Durchbruch nach radial außen in die Ausnehmungen zurückweichen können.
  • In bevorzugter Ausgestaltung bildet das Verstärkungselement einen Schulterabschnitt zur Abstützung gegen den Halteabschnitt aus. Hierbei erfolgt diese Abstützung gegen den Haltabschnitt auf der der Fahrzeugkarosserie abgewandten Seite des Halteabschnitts. Durch den Schulterabschnitt ist gewährleistet, dass die von der Verschraubung aufgebrachte Haltekraft günstig über den Schulterabschnitt des Verstärkungselements in den Halteabschnitt eingeleitet wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung können der Durchbruch und das Verstärkungselement oval ausgebildet sein, wobei die Rastmittel an den jeweiligen Längsseiten in den Durchbruch ragend angeordnet sind. Durch die ovale Ausgestaltung ist eine gewisse seitliche Verschiebbarkeit des Bolzens in dem Durchbruch gewährleistet, die zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen dienen kann.
  • Bevorzugt bildet das Verstärkungselement einen Führungsabschnitt zur Zentrierung in dem Durchbruch des Halteabschnitts aus. Dies gewährleistet ein sicheres Einsetzen des Verstärkungselements in den Durchbruch und eine wirksame Einleitung der Haltekraft des Bolzens in den Halteabschnitt in radialer Richtung.
  • Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele werden im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Hierin zeigt die
  • 1 eine prinzipielle Darstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung;
  • 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung
    • a) in einer perspektivischen Darstellung,
    • b) einen Querschnitt durch einen Halteabschnitt entlang der Schnittlinie A-A gemäß 2a;
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung in einer
    • a) perspektivischen Darstellung,
    • b) weiteren perspektivischen Darstellung,
    • c) Draufsicht;
  • 4 das zweite Ausführungsbeispiel gemäß 3 in einem
    • a) Querschnitt entlang der Schnittlinie B-B gemäß 3c,
    • b) Längsschnitt entlang der Schnittlinie C-C gemäß 3c.
  • In der 1 ist eine Fahrzeugkarosserie 13 symbolisiert dargestellt. An der Fahrzeugkarosserie 13 ist mittels herkömmlicher Verbindungstechniken ein Bolzen 6 angebracht. Ferner ist eine Kabelführung 1 schematisch gezeigt, die über den Bolzen 6 und eine auf den Bolzen 6 aufgeschraubte Mutter 14 an der Fahrzeugkarosserie 13 befestigt ist. Hierzu weist die Kabelführung 1 einen Halteabschnitt 2 mit einem Durchbruch 3 auf, durch den der Bolzen 6 hindurch tritt und in dem ein Verstärkungselement 4 aufgenommen ist, welches vorzugsweise aus Metall besteht.
  • Das Verstärkungselement 4 umfasst einen Führungsabschnitt 12, der die Führung bzw. den Sitz des Verstärkungselements 4 in dem Durchbruch 3 in radialer Richtung gewährleistet, und einen Schulterabschnitt 11, über den sich das Verstärkungselement 4 in axialer Richtung gegen den Halteabschnitt 2 infolge der Beaufschlagung durch die Mutter 14 abstützt. Der Schulterabschnitt 11 hat einen größeren Durchmesser als der Führungsabschnitt 12. Bevorzugt sind sowohl der Durchbruch 3 als auch das in ihm einsitzende Verstärkungselement 4 von ovaler Form. Eine runde oder weitere Formen sind aber nicht ausgeschlossen.
  • Ferner sind im Bereich des Halteabschnitts 2 Rastmittel 5 zu erkennen, die in Form von zwei Haltearmen 9, 9' auf diametral entgegengesetzten Seiten des Durchbruchs 3 in diesen ragen. Alternativ kann auch nur ein Haltearm 9 vorgesehen sein. Wie insbesondere in der 2b zur erkennen ist, greifen die Haltearme 9, 9' über elastische Abschnitte 7, 7' an dem Halteabschnitt 2 an. Zu erkennen ist auch, dass die Haltearme 9, 9', ausgehend von dem Halteabschnitt 2, in der gleichen Richtung in den Durchbruch 3 ragen, in der der Bolzen 6, ausgehend von der Fahrzeugkarosserie 13, in den Durchbruch 3 ragt. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Haltearme 9, 9' beim einsetzen des Bolzen 6 in den Durchbruch 3 nach radial außen zurückweichen können, so dass sie bei der Montage der Kabelführung an der Fahrzeugkarosserie 13 keinen Schaden nehmen.
  • Die Rastmittel 5 in Form der Haltearme 9, 9' dienen der Vorfixierung der Kabelführung 1 auf dem Bolzen 6 der Fahrzeugkarosserie 13 unmittelbar nach dem Aufsetzen der Kabelführung bei noch nicht erfolgter Verschraubung mittels der Mutter 14. Diese Vorfixierung erfolgt über eine Verrastung der Haltearme 9, 9' in den Gewindegängen des Bolzens 6, wobei die Verrastung über die elastischen Abschnitte 7, 7' sichergestellt wird, durch die die Haltearme 9, 9' nach radial innen gegen den Bolzen 6 beaufschlagt werden. In der 2b ist zu erkennen, dass das Verstärkungselement 4 ebenfalls diametral entgegengesetzte stirnseitige Ausnehmungen 10, 10' aufweist, durch die die Haltearme 9, 9' ragen. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Haltearme 9, 9' beim Aufsetzen der Kabelführung 1 auf den Bolzen 6 nach radial außen in die Ausnehmungen 10, 10' ausweichen können.
  • Die 2a zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kabelführung 1 mit zwei erfindungsgemäßen Befestigungsanordnungen. Gezeigt ist das Gehäuseoberteil 15 einer Kabelführung 1, die hier als leicht gewundener Kabelkanal ausgeführt ist. Das Gehäuseunterteil der Kabelführung, welches nicht dargestellt ist, wird mittels der Schließlaschen 16, 16' an dem Gehäuseoberteil 15 befestigt. Zu erkennen sind ein ovaler Halteabschnitt 2 auf der Vorderseite und ein überwiegend runder Halteabschnitt 2' auf der Rückseite der Kabelführung 1. Beide Halteabschnitte 2, 2' sind jeweils über eine Mehrzahl von Verrippungen 17 mit der Kabelführung 1 verbunden. Beide Halteabschnitte 2, 2' bilden jeweils einen Durchbruch 3, 3', in die jeweils von oben ein Verstärkungselement 4, 4' eingesetzt ist.
  • In der 2b ist anhand einer Detaildarstellung eines der Halteabschnitte 2, 2' zu erkennen, dass ausgehend von der Unterseite des jeweiligen Halteabschnitts 2, 2' jeweils zwei Haltearme 9, 9' in die Durchbrüche 3, 3' ragen. Als Unterseite des Halteabschnitts 2, 2' soll hier die der Fahrzeugkarosserie zugewandte Stirnfläche verstanden werden. Insbesondere sind die elastischen Abschnitte 7, 7' zu erkennen, über die die Haltearme 9, 9 im Bereich der Unterseite des Halteabschnitts 2 an diesen angeformt sind. Ferner weisen die Haltearme 9, 9' Rastnasen 18, 18' auf, über die die Haltearme 9, 9' in die Gewindegänge des Bolzens 6, der in 2b nicht dargestellt ist, eingreifen können. Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Führungsabschnitt 12 des Verstärkungselements 4 spielfrei in dem Durchbruch 3 einsitzt, wobei der Schulterabschnitt 11 des Verstärkungselements 4 einen radialen Abstand zu dem Durchbruch 3 lässt.
  • Zu erkennen ist in 2a, dass beide Durchbrüche 3, 3' oval geformt sind und die Haltearme 9, 9' an den jeweiligen Längsseiten in die Durchbrüche 3, 3' ragend angeordnet sind. Ein Unterschied zwischen den Haltearmen 9, 9' des Halteabschnitts 2 und den Haltearmen 9, 9' des Halteabschnitts 2' besteht darin, dass die letztgenannten schmaler ausgeführt sind.
  • Die 3a bis 4b zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kabelführung 101 mit einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung. Hierbei ist die Kabelführung als Kabelbefestigungsclip 101 ausgeführt, bei dem sich an den Halteabschnitt 102 eine Kabelschlaufe 19 zur Aufnahme der Kabel bzw. des Kabelbaums anschließt. Es werden die wesentlichen Unterschiede zu dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei gleiche Bauteile mit um den Zähler 100 hochgesetzte Bezugszeichen versehen sind.
  • 3b zeigt einen Kabelbefestigungsclip 101 in einer Darstellung, bei der ein Clipoberteil 20 und ein Clipunterteil 21 gegeneinander aufgeklappt sind. In 3b ist das Verstärkungselement 104 nicht dargestellt. Clipoberteil 20 und Clipunterteil 21 sind über ein flexibles Verbindungsband 22 miteinander verbunden, so dass das jeweils aufgeklappte Teil 20, 21 während der Montage nicht verloren gehen kann. An den einander abgewandten Enden weisen das Clipoberteil 20 und Clipunterteil 21 eine Haken 23 bzw. eine Halteschlaufe 24 auf, die in zusammengeklappten Zustand der Teile 20, 21 ineinandergreifen und diese gegeneinander verriegeln, wie dies insbesondere in der 4b zu erkennen ist.
  • In den 4a und 4b ist zu erkennen, dass das Verstärkungselement 104 über seinen Führungsabschnitt 112 in einem Haltesteg 25 des Clipunterteils 21 einsitzt und der Schulterabschnitt 111 bei zusammengeklapptem Kabelbefestigungsclip 101 einen radialen Abstand zu dem Clipoberteil 20 lässt. Somit wird der Durchbruch 103 in einem oberen Bereich von dem Clipoberteil 20 und in einem unteren Bereich von dem Clipunterteil 21 gebildet. Ferner ist zu erkennen, dass das Clipoberteil 20 ebenfalls einen Steg 26 aufweist, der im oberen Bereich den Durchbruch 103 bildet und im weiteren Verlauf den Haltesteg 25 des Clipunterteils 21 mit einem radialen Abstand umschließt.
  • In den 4a und 4b sind an dem Verstärkungselement 104 sowohl die stirnseitige Ausnehmungen 10, 10' zu erkennen, durch die der Haltearme 109 ragt und in die die Haltearme 109, 109' beim Durchstecken des Bolzens 6 zurückweichen können, als auch weitere stirnseitige Ausnehmungen 27, 27', die in Umfangrichtung rechtwinklig versetzt zu den Ausnehmungen 10, 10' angeordnet sind und Handhabungszwecken dienen. Bevorzugt ist das Verstärkungselement 4, 104 für die beiden beschriebenen Ausführungsbeispiele einer Kabelführung 1, 101 identisch ausgeführt.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den 3a bis 4b kann die Montage derart erfolgen, dass der Kabelbefestigungsclip 101 im aufgeklappten Zustand auf den Bolzen 6 der Fahrzeugkarosserie 13 mittels der Mutter 14 befestigt werden kann. Hiernach kann dann das Einlegen der Kabel bzw. des Kabelbaums erfolgen und anschließend das Clipoberteil 20 auf das Clipunterteil 21 geklappt und mittels des Hakens 23 und der Halteschlaufe 24 verriegelt werden. Bevorzugt ist hierbei eine Größe der Mutter 14 zu wählen, dass der Steg 26 des Clipoberteils 20 beim Schließen über die Mutter 14 geführt werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 1, 101
    Kabelführung
    2, 2', 102
    Halteabschnitt
    3,3', 103
    Durchbruch
    4, 104
    Verstärkungselement
    5
    Rastmittel
    6
    Bolzen
    7, 7', 107
    elastischer Abschnitt
    9, 9', 109, 109'
    Haltearm
    10, 10'
    Ausnehmung
    11, 111
    Schulterabschnitt
    12, 112
    Führungsabschnitt
    13
    Fahrzeugkarosserie
    14
    Mutter
    15
    Gehäuseoberteil
    16, 16,
    Schließlaschen
    17, 117
    Verrippungen
    18, 18', 118
    Rastnase
    19
    Kabelschlaufe
    20
    Clipoberteil
    21
    Clipunterteil
    22
    Verbindungsband
    23
    Haken
    24
    Halteschlaufe
    25
    Haltesteg
    26
    Steg
    27, 27'
    Ausnehmung

Claims (9)

  1. Befestigungsanordnung für Kabelführungen (1, 101) von Kabeln einer Fahrzeugelektronik, umfassend einen Halteabschnitt (2, 103), in dem ein Durchbruch (3, 103) gebildet ist, ein ringförmiges Verstärkungselement (4, 104), das in dem Durchbruch (3, 103) angeordnet ist, und Rastmittel (5), die am Halteabschnitt (2, 102) angeformt sind und in den Durchbruch (3, 103) ragen, wobei die Rastmittel (5) zur Verrastung der Befestigungsanordnung auf einem in dem Durchbruch (3, 103) sitzenden und zumindest mittelbar mit einer Fahrzeugkarosserie verbundenen Bolzen (6) dienen, wobei das Verstärkungselement (4, 104) den Durchbruch (3, 103) in axialer Richtung vollständig durchdringt und stirnseitige Ausnehmungen (10, 10') aufweist, durch die die Rastmittel (5) ragen.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel (5) mindestens einen Haltearm (9, 109) umfassen.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Haltarm (9, 109) elastisch verformbar ist.
  4. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Haltearm (9, 109) mindestens einen elastischen Abschnitt (7, 107) aufweist und über diesen an einem karosserieseitigen Ende des Durchbruchs (3, 103) am Halteabschnitt (2, 102) angeformt ist.
  5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel (5) zwei Haltearme (9, 9', 109, 109') umfassen, die auf diametral entgegengesetzten Seiten des Durchbruchs (3, 103) in diesen ragen.
  6. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (4, 104) in einer Einsetzrichtung in den Durchbruch (3, 103) des Halteabschnitts (2, 102) eingesetzt ist und dass die Rastmittel (5) dieser Einsetzrichtung entgegengesetzt in das Verstärkungselement (4, 104) ragen.
  7. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (3, 103) und das Verstärkungselement (4, 104) oval ausgebildet sind, wobei die Rastmittel (5) an den jeweiligen Längsseiten in den Durchbruch (3, 103) ragend angeordnet sind.
  8. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (4, 104) einen Schulterabschnitt (11, 111) zur Abstützung gegen den Halteabschnitt (2, 102) ausbildet.
  9. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (4, 104) einen Führungsabschnitt (12, 112) zur Zentrierung in dem Durchbruch (3, 103) des Halteabschnitts (2, 102) ausbildet.
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