DE102010033849B4 - Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement - Google Patents

Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement Download PDF

Info

Publication number
DE102010033849B4
DE102010033849B4 DE201010033849 DE102010033849A DE102010033849B4 DE 102010033849 B4 DE102010033849 B4 DE 102010033849B4 DE 201010033849 DE201010033849 DE 201010033849 DE 102010033849 A DE102010033849 A DE 102010033849A DE 102010033849 B4 DE102010033849 B4 DE 102010033849B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
retaining clip
holding
abutment
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE201010033849
Other languages
English (en)
Other versions
DE102010033849A1 (de
Inventor
Hubert Loewe
Oliver Marx
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
BCS Automotive Interface Solutions GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BCS Automotive Interface Solutions GmbH filed Critical BCS Automotive Interface Solutions GmbH
Priority to DE201010033849 priority Critical patent/DE102010033849B4/de
Publication of DE102010033849A1 publication Critical patent/DE102010033849A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102010033849B4 publication Critical patent/DE102010033849B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0206Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS, WEDGES, JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/06Releasable fastening devices with snap-action
    • F16B21/07Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part
    • F16B21/073Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part the socket having a resilient part on its inside
    • F16B21/075Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part the socket having a resilient part on its inside the socket having resilient parts on its inside and outside
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS, WEDGES, JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/123Auxiliary fasteners specially designed for this purpose

Abstract

Halteclip (12) zur Anbringung eines Verkleidungsteils (40) an einem Karosserieteil (46), mit einem Verankerungsabschnitt (16) zur Anbringung des Halteclips (12) an dem Karosserieteil (46) und einem Halteabschnitt (18), an dem ein Rastelement (14) angebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) langgestreckt und so gekrümmt ausgeführt ist, dass das Verkleidungsteil (40) tangential am Halteabschnitt (18) anliegen kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Halteclip zur Anbringung eines Verkleidungsteils an einem Karosserieteil, mit einem Verankerungsabschnitt zur Anbringung des Halteclips an dem Karosserieteil und einem Halteabschnitt, an dem ein Rastelement angebracht werden kann. Die Erfindung betrifft ferner eine Baugruppe mit einem solchen Halteclip und einem Rastelement.
  • Solche Halteclips dienen dazu, ein Verkleidungsteil an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs anzubringen. Der Halteclip hat dazu einen Verankerungsabschnitt, um den Halteclip am Karosserieteils zu befestigen, sowie einen Halteabschnitt, an dem anschließend ein Rastelement, beispielsweise ein Verriegelungspin befestigt werden kann, an dem das Verkleidungsteil gehalten ist. Solche Halteclips sind beispielsweise in der DE 102 03 910 B4 oder der DE 10 2009 018 781 A1 gezeigt. Aus der DE 3 715 496 C2 ist des Weiteren ein Befestigungsclip bekannt, der über einen mehrteiligen Aufbau einen Toleranzausgleich in der Ebene des Bauteils ermöglicht. In der DE 202 18 354 U1 ist ein weiterer Befestigungsclip gezeigt, der einen gekrümmten Einschubbereich für ein Rastelement aufweist.
  • Die zu befestigenden Verkleidungsteile werden häufig schräg an dem jeweiligen Karosserieteil befestigt. Die bisher verwendeten Halteclips erlauben aber nur eine Befestigung parallel zum Karosserieteil. Daher muss bisher das Karosserieteil in dem Bereich, in dem der Befestigungsclip angebracht werden soll, geprägt werden, damit das Verkleidungsteil in der gewünschten Richtung angebracht werden kann. Dadurch steigt der Fertigungsaufwand erheblich an.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Befestigung eines Verkleidungsteils schräg an einem Karosserieteil zu ermöglichen, ohne dass hierfür der Befestigungsbereich für den Halteclip schräg geprägt werden muss.
  • Erfindungsgemäß ist zur Lösung dieser Aufgabe ein Halteclip zur Anbringung eines Verkleidungsteils an einem Karosserieteil vorgesehen, mit einem Verankerungsabschnitt zur Anbringung des Halteclips an dem Karosserieteil und einem Halteabschnitt, an dem ein Rastelement angebracht werden kann, wobei das Halteelement langgestreckt und so gekrümmt ausgeführt ist, dass das Verkleidungsteil tangential am Halteabschnitt anliegen kann. Anders als im Stand der Technik, wo zur Aufnahme des Rastelements eine definierte Aufnahme vorgesehen ist, wird erfindungsgemäß ein länglicher, gekrümmter Aufnahmebereich vorgesehen. Dies ermöglicht, das Rastelement an der Stelle anzubringen, die bezüglich ihrer Ausrichtung passend ist. Anders ausgedrückt definiert der Halteabschnitt gewissermaßen eine Bahnkurve, entlang der das Rastelement verschoben werden kann. Der Halteabschnitt ist vorzugsweise so gekrümmt ausgebildet, dass die Bahnkurve auf einer senkrecht auf der Oberfläche des Karosserieteils stehenden Ebene und gewissermaßen einen Bogen über dem Halteclip spannt. Je nach Position am Halteabschnitt ist das Rastelement in einem unterschiedlichen Winkel zum Halteclip an diesem befestigt. Die Lage bzw. der Winkel des Verkleidungsteils, das tangential zum Halteabschnitt an diesem anliegt, kann also beliebig angepasst werden. Der Halteclip kann also an verschiedenen Positionen an der Karosserie eingesetzt und für verschiedene Montagewinkel des Verkleidungsteils verwendet werden. Es ist daher nicht mehr nötig, das Karosserieteil schräg zu prägen; der Halteclip kann unabhängig von der Ausrichtung des Verkleidungsteils immer senkrecht zur Ebene des Karosserieteils aufgesetzt werden.
  • Vorzugsweise weist der Halteabschnitt einen Hinterschnitt auf, hinter dem das Rastelement einrasten kann. Dadurch können bei einem solchen Halteclip die bisher verwendeten Rastelemente bzw. Befestigungspins weiter verwendet werden.
  • Je nach Einsatzgebiet ist es nicht erwünscht, dass das Rastelement nach der Montage am Halteabschnitt des Halteclip an diesem verschiebbar ist. Das Rastelement soll vielmehr nach der Einstellung des richtigen Montagewinkel bzw. nach dem Montieren im richtigen Montagewinkel lagefest gehalten werden und entlang des Halteabschnitts nicht mehr verschoben werden können. Der Halteabschnitt kann dazu beispielsweise mit mehreren Rippen versehen sein, die entlang der Längsachse im Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Rippen bilden gewissermaßen eine Rasterung, an der das Rastelement verrasten kann und somit in Richtung des Halteelements nicht oder nur mit einer höheren Zugkraft verschoben werden kann.
  • Um einen möglichst großen Winkelbereich mit einem solchen Halteclip abzudecken, ist der Halteabschnitt vorzugsweise auf einem Bogenabschnitt über einen Winkelbereich von zumindest 45° bis maximal 180° gekrümmt.
  • In einer ersten Ausführungsform kann der Halteabschnitt durch zwei parallel zueinander angeordnete Schenkel gebildet sein, die zwischen sich einen Kanal zur Aufnahme des Rastelements definieren. Die parallel angeordneten Schenkel definieren eine längliche Aufnahme, in die ein Rastelement eingeführt und längs dieser Aufnahme zwischen den Schenkeln verschiebbar sein kann. Das Rastelement kann in diesem Fall ein herkömmlicher Rastpin sein, wie er auch bei bisher verwendeten Halteclips eingesetzt wird. Der von den Schenkeln definierte Kanal kann am Ende der Schenkel offen gestaltet sein, um das Rastelement seitlich aus dem Kanal herausschieben zu können. Es ist aber auch denkbar, dass der Kanal an den Enden jeweils geschlossen ist.
  • Zum Einrasten des Rastelements kann beispielsweise das Rastelement elastische Rasthaken aufweisen, die beim Einschieben des Rastelements nachgeben und hinter den Schenkeln verrasten. Alternativ können aber auch die Schenkel in einem definierten Bereich nachgiebig gestaltet sein, so dass diese zum Einschieben des Rastelements elastisch verformt werden können. Unabhängig davon weisen die Schenkel vorzugsweise einen auf der Außenseite der Krümmung angeordneten Einführabschnitt für das Rastelement und einen auf der Innenseite der Krümmung angeordneten Widerlagerabschnitt auf. Der Widerlagerabschnitt kann als Widerlager für das Rastelement wirken, wobei der Abstand zwischen den beiden Schenkeln zwischen dem Einführbereich und dem Rastbereich am geringsten ist. Das heißt, ein Rastelement wird so weit in die Aufnahme eingeschoben, bis dieses auf der Rückseite des Widerlagerabschnitts verrastet. Der Einführabschnitt dient dazu, das Rastelement im Kanal zu zentrieren und zu führen. Zudem erleichtert dieser durch seine Neigung zur Einschubrichtung das Einschieben des Rastelements.
  • Dazu ist der Winkel zwischen den beiden Einführabschnitten vorzugsweise kleiner als der Winkel zwischen den beiden Widerlagerabschnitten. Das heißt, der Winkel zwischen den Einführabschnitten ist so gewählt, dass beim Einschieben des Rastelements die Rasthaken des Rastelements oder die Schienen mit geringen Einschubkräften verdrängt werden können. Aufgrund des größeren Winkels der Widerlagerabschnitte ist die Auszugskraft des Rastelements größer, so dass das Rastelement sicher am Halteabschnitt gehalten ist.
  • Auf seiner vom Widerlagerabschnitt abgewandten Seite ist der Einführabschnitt vorzugsweise mit einem Anlagesteg versehen, an dem das Verkleidungsteil angelegt werden kann. Dieser Anlagesteg bildet eine Gleitfläche, die den Schenkeln folgend gekrümmt ausgebildet ist, sodass diese eine stabile Anlagefläche für das Verkleidungsteil bieten, an der das Verkleidungsteil im jeweiligen Winkel anliegen kann.
  • In einer zweiten Ausführungsform ist der Halteabschnitt nur durch einen einzigen Schenkel gebildet, auf den Rastelement aufgesteckt werden kann. Der Halteabschnitt ist also durch eine einzelne Schiene gebildet, an der das Rastelement eingehakt werden kann. Dadurch ist beispielsweise eine einfachere Geometrie des Schenkels denkbar, da gegebenenfalls auf Einführschrägen am Schenkel verzichtet werden kann. Zudem sind die Gestaltungsmöglichkeiten für das Rastelement größer. Dieses kann beispielsweise mit zwei gegenüberliegenden Rastarmen den Schenkel gewissermaßen umgreifen. Es ist aber auch denkbar, dass nur ein Rastarm vorgesehen ist, der am Schenkel einrastet.
  • In dieser Ausführungsform kann der Schenkel aber auch auf der Außenseite der Krümmung einen Spreizabschnitt und einen auf der Innenseite der Krümmung angeordneten Widerlagerabschnitt. Der Spreizabschnitt ist zur Außenseite verjüngend ausgebildet, so dass beim Aufsetzen eines Rastelement mit zwei Rastarmen diese auseinanderzudrücken werden, sodass diese am Schenkel vorbeigleiten können und auf der Rückseite des Schenkels am Widerlagerabschnitt verrasten können.
  • Analog zur oben genannten ersten Ausführungsform ist der Winkel zwischen den beiden Flächen des Spreizabschnitts vorzugsweise kleiner als der Winkel zwischen den beiden Flächen des Widerlagerabschnitts. Dadurch sind die Kräfte zum Aufschieben des Rastelements kleiner als die Abzugskräfte.
  • Erfindungsgemäß ist des Weiteren eine Baugruppe vorgesehen mit einem Halteclip, das zwei parallel zueinander angeordnete Schenkel aufweist, sowie mit einem Rastelement, das einen Kopf, einen Schaft und eine Verdickung am vom Kopf abgewandten Ende des Schafts aufweist, sodass die Verdickung durch den Kanal zwischen den beiden Schenkeln hindurchgesteckt werden kann.
  • Des Weiteren ist eine Baugruppe vorgesehen mit einem Halteclip, der einen Schenkel aufweist, sowie mit einem Rastelement, das einen Kopf und zwei nebeneinanderliegende Rastarme aufweist, die so auf den Schenkeln aufgeschoben werden können, dass sie diesen seitlich umgreifen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen. In diesen zeigen:
  • 1 eine Baugruppe gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 den Halteclip der Baugruppe aus 1,
  • 3 eine Schnittansicht durch die Baugruppe aus 1 in montiertem Zustand,
  • 4 eine zweite Schnittansicht durch die Baugruppe aus 1 in montiertem Zustand,
  • 5 die Baugruppe aus 1 in einem ersten Montageschritt,
  • 6 die Baugruppe aus 1 in einem zweiten Montageschritt,
  • 7 die Baugruppe aus 1 in montiertem Zustand,
  • 8 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baugruppe,
  • 9 eine Schnittansicht durch die Baugruppe aus 9,
  • 10 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baugruppe,
  • 11 eine Schnittansicht durch die Baugruppe aus 11,
  • 12 eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baugruppe, und
  • 13 eine Schnittansicht durch die Baugruppe aus 13.
  • Die in 1 gezeigte Baugruppe 10 hat einen Halteclip 12 sowie ein Rastelement 14, das am Halteclip 12 befestigt werden kann. Der Halteclip 12 kann mit einem Verankerungsabschnitt 16 an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs befestigt werden. Am Rastelement 14 kann ein Verkleidungsteil des Fahrzeugs befestigt werden und dieses gemeinsam mit dem Rastelement 14 am Halteabschnitt 18 des Halteclips 12 befestigt werden.
  • Das Rastelement 14 entspricht in der hier dargestellten Ausführungsform im Wesentlichen einem herkömmlichen Rastelement mit einem Kopf 20, einem Schaft 22 und einer am vom Kopf abgewandten Ende des Schafts 22 angeordneten Verdickung 24, die am Halteclip 12 verrasten kann. Die Verdickung 24 ist hier in Richtung einer Einschubrichtung R konisch zulaufend ausgebildet, sodass die Oberfläche gewissermaßen eine Einführschräge bildet. Das Rastelement 14 wird mit dem Kopf 20 an einem Verkleidungsteil 40 befestigt und anschließend mit der Verdickung 24 am Halteabschnitt 18 des Halteclips 12 befestigt.
  • Wie in 2 zu sehen ist, weist der Verankerungsabschnitt 16 des Halteclips 12 zwei Rasthaken 26 auf, die auf der Rückseite des Karosserieteils verrasten können, sowie eine Dichtung 28, die die Öffnung 44 im Karosserieteil 46 abdichten kann. Der Verankerungsabschnitt 16 kann aber auch andere geeignete Haltemittel aufweisen, um den Halteclip 12 an einem Karosserieteil 46 zu befestigen.
  • Der Halteabschnitt 18 weist hier zwei parallel zueinander angeordnete Schenkel 30 auf, die zwischen sich einen Kanal 32 definieren, in den Rastelement 14 eingeschoben werden kann.
  • Wie insbesondere in 3 zu sehen ist, weisen die Schenkel 30 einen Bogenabschnitt 31 auf, der einen senkrecht auf dem Grundkörper des Halteclips stehenden Kreisbogen von 90° beschreibt, sowie zwei an den Bogenabschnitt 31 angrenzende im Wesentlichen geradlinig verlaufende Abschnitte 33. Die Schenkel sind, wie im Folgenden dargestellt, so ausgebildet, dass das Rastelement 14 an einer beliebigen Stelle in den Kanal 32 zwischen den Schenkeln 30 eingeschoben und an den Schenkeln verrasten werden kann. Durch die Schenkel 30 ist somit eine Bahnkurve E definiert, entlang der das Rastelement 14 im Kanal 32 und somit am Halteabschnitt 18 verschoben werden kann.
  • Unabhängig von der Position des Rastelements 14 wird dieses senkrecht auf einer Tangente an die Bahnkurve E im jeweiligen Berührpunkt stehen. Das heißt, abhängig von der Position des Rastelements 14 erstreckt sich dieses in einem anderen Winkel zum Halteclip 12 bzw. dem Karosserieteil 44. Aufgrund des Kreisbogens von 90° ist also ein Winkel des Rastelements von 0 bis 90° möglich. Das Verkleidungsteil 40 ist vorzugsweise senkrecht zum Rastelement an diesem festgelegt, so dass die Neigung des Verkleidungsteils 40 bei am Halteclip 12 befestigtem Rastelement 14 zwischen 0° und 90° einstellbar ist.
  • Um ein einfaches Einschieben des Rastelements zu ermöglichen, weisen die Schenkel 30, wie in 4 zu sehen ist, jeweils einen Einführabschnitt 34 auf, der auf der Außenseite der Krümmung angeordnet ist. In der hier dargestellten Ausführungsform sind die Einführabschnitte bzw. die Schenkel in einem definierten Bereich flexibel nachgiebig ausgebildet, so dass diese beim Einschieben des Rastelements 14 von der Verdickung 24 verdrängt werden, bis dieser auf der Innenseite der Krümmung verrastet. Auf der Innenseite der Krümmung sind jeweils Widerlagerabschnitte 36 vorgesehen, an denen die Verdickung 24 des Rastelement 14 verrasten kann. Auf der Außenseite der Krümmung sind des Werteren jeweils Anlagestege 38 vorgesehen, an die das Verkleidungsteil 40 angelegt werden kann. Die Anlagestege 38 folgen der Krümmung der Schenkel 30 und bilden sowohl ein Gegenlager, das das Verkleidungsteil 40 stützt, aber auch eine Gleitfläche, entlang der das Verkleidungsteil 40 verschoben werden kann.
  • Der Winkel A, den die Einführabschnitte hier einschließen, ist dabei so gewählt, dass ein einfaches Einschieben des Rastelements 14 mit möglichst geringen Einschiebekräften möglich ist. Der Winkel B zwischen den Widerlagerabschnitten 36 ist so gewählt, dass die Abzugskräfte, um das Rastelement 14 aus dem Kanal 32 zu ziehen, möglich groß ist, zumindest größer aber als die Einschiebekräfte. Aus diesem Grund ist der Winkel B zwischen den Widerlagerabschnitten 36 größer als Winkel A zwischen den Einführabschnitten 34.
  • Zum Lösen des Verkleidungsteils 40 kann das Rastelement 14 also einfach gegen die Einschubrichtung R aus dem Rastelement 14 herausgezogen werden. Alternativ ist es auch denkbar, dass das Rastelement 14 so weit verschoben wird, bis dieses aus dem offenen Ende 42 des Halteabschnitts 18 herausgeschoben wird.
  • Die Montage dieser Baugruppe 10 ist nochmals in den 5 bis 7 dargestellt. In einem ersten Verfahrensschritt wird der Halteclip 12 in eine Öffnung 44 eines Karosserieteils 46 eingesetzt. Anschließend wird das Rastelement 14 durch eine Öffnung 48 des Verkleidungsteils 40 geführt. In einem letzten Montageschritt wird das Rastelement im gewünschten Winkel mit der Verdickung 24 in den Kanal 32 zwischen den Schenkeln 30 eingeführt und in diesem verrastet.
  • Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baugruppe ist in den 8 und 9 dargestellt. Der Aufbau des Halteclips 12 entspricht hier im Wesentlichen dem des in den 1 bis 7 gezeigten Halteclips, sodass für gleiche Bauteile die gleichen Bezugszeichen verwendet werden.
  • Abweichend von der vorhergehenden Ausführungsform sind hier die die beiden Schenkel 30 bzw. die Einführabschnitte 34 und die Widerlagerabschnitte 36 des Halteabschnitts 18 im Wesentlichen unflexibel ausgeführt. Das heißt, diese können nicht beim Einschieben des Rastelements 14 elastisch nachgeben.
  • Aus diesem Grund ist hier der Schaft des Rastelements 14 aus zwei nebeneinander angeordneten, im Wesentlichen parallelen Rastarmen 50 gebildet, die auf ihrer einander abgewandten Seite jeweils eine Rastnase 52 aufweisen. Die Rastarme 50 sind elastisch nachgiebig ausgebildet, können also gegeneinander gedrückt werden. Beim Einschieben des Rastelements 14 werden also hier nicht die Schenkel 30 bzw. die Einführabschnitte 34 und die Widerlagerabschnitte 36 elastisch verformt, sondern die Rastarme 50 können elastisch nachgeben und nach dem Einschieben mit den Rastnasen 52 hinter den Widerlagerabschnitten 36 verrasten. Auch hier kann das Rastelement 14 entlang der Schenkel 30 verschoben werden, so dass eine beliebige Winkelanpassung möglich ist. Abweichend von der vorhergehenden Ausführungsform ist zudem der Kanal 32 an den Enden der Schenkel 30 geschlossen, so dass ein Herausschieben des Rastelements 14 aus dem Kanal 32 nicht möglich ist.
  • Auch die in den 10 und 11 dargestellte Ausführungsform folgt im Wesentlichen dem gleichen Funktionsprinzip der vorhergehenden Ausführungsformen. Der Halteabschnitt 18 ist also auch hier durch zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel 30 gebildet.
  • Abweichend von den bisher gezeigten Ausführungsformen erstrecken sich die Schenkel 30 hier aber zum einen über einen Winkelbereich von 180°. Das heißt, der Einstellbereich, in dem das Rastelement 14 verstellt werden kann, erstreckt sich hier von 0° bis 180°.
  • Zum anderen weist der Widerlagerabschnitt 36 hier mehrere auf der Längsachse der Schenkel 30 verteilt angeordnete Rippen 54 auf, die hier auf der Innenseite der Krümmung vorgesehen sind. Diese bilden gewissermaßen eine Rasterung für das Rastelement 14. Das Rastelement 14 kann dazu beispielsweise an der Verdickung 24 Rastlaschen aufweisen, die an den Rippen 54 verrasten. Es ist aber auch denkbar, dass der Kopf eine entsprechende Geometrie aufweist. Das heißt, nach der Montage des Rastelements 14 am Halteabschnitt 18 kann dieses nicht widerstandslos entlang der Schenkel 30 bewegt werden. Die Rippen 54 sind entweder so ausgebildet, dass ein Verschieben entlang der Schenkel 30 nur gegen einen größeren Widerstand möglich ist, oder so, dass ein Verschieben vollständig ausgeschlossen ist. Somit ist nach der Montage des Rastelements 14 der Montagewinkel des Rastelements 14 und somit des Verkleidungsteil festgelegt, so dass dieser nicht oder nur gegen einen erhöhten Widerstand verstellbar ist.
  • Eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baugruppe ist in den 12 und 13 dargestellt. Abweichend von den bisher gezeigten Ausführungsformen ist der Halteabschnitt 18 hier durch einen einzigen Schenkel 30 gebildet. Der Schenkel 30 hat aber auch einen Spreizabschnitt 56 sowie einen Widerlagerabschnitt 36. Das Rastelement weist hier zwei nebeneinanderliegende, im Wesentlichen parallel angeordnete Rastarme 50 mit gegeneinander gerichteten Rastnasen 52 auf.
  • Beim Aufschieben auf den Schenkel 30 werden die Rastarme 50 durch den Spreizabschnitt 56 nach außen verdrängt, bis diese mit den Rastnasen 52 am Widerlagerabschnitt 36 verrasten können. Analog zu den Einführabschnitten 34 der vorhergehenden Ausführungsformen ist der Winkel A zwischen den beiden Flächen 58 des Spreizabschnitts 56 kleiner als der Winkel B zwischen den Flächen 60 des Widerlagerabschnitts 36, so dass die Einschiebekräfte geringer sind als die Abzugskräfte. Die wird durch eine entsprechende Geometrie der Rastnasen 52 verstärkt.
  • Auch hier erstreckt sich der Schenkel über 180°, sodass ein möglichst großer Einstellbereich des Rastelements 14 möglich ist. Zudem weisen die Schenkel Rippen 54 auf, die hier auf der Außenseite der Krümmung angeordnet sind. Wie in 12 zu sehen ist, sind an den Rastarmen 50 Federlaschen 62 vorgesehen, die an den Rippen 54 verrasten können und so den Winkel des Rastelements 14 festlegen.

Claims (13)

  1. Halteclip (12) zur Anbringung eines Verkleidungsteils (40) an einem Karosserieteil (46), mit einem Verankerungsabschnitt (16) zur Anbringung des Halteclips (12) an dem Karosserieteil (46) und einem Halteabschnitt (18), an dem ein Rastelement (14) angebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) langgestreckt und so gekrümmt ausgeführt ist, dass das Verkleidungsteil (40) tangential am Halteabschnitt (18) anliegen kann.
  2. Halteclip (12) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) einen Hinterschnitt aufweist, hinter dem das Rastelement (14) einrasten kann.
  3. Halteclip (12) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) mit mehreren Rippen (54) versehen ist, die entlang seiner Längsachse im Abstand voneinander angeordnet sind.
  4. Halteclip (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Halteabschnitt (18) auf einem Bogenabschnitt (31) über einen Winkelbereich von 45° bis 180° erstreckt.
  5. Halteclip (12) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) durch zwei parallel zueinander angeordnete Schenkel (30) gebildet ist, die zwischen sich einen Kanal (32) zur Aufnahme des Rastelements (14) definieren.
  6. Halteclip (12) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (30) einen auf der Außenseite der Krümmung angeordneten Einfuhrabschnitt (34) für das Rastelement (14) und einen auf der Innenseite der Krümmung angeordneten Widerlagerabschnitt (36) aufweisen, der als Widerlager für das Rastelement (14) wirken kann, wobei der Abstand zwischen den beiden Schenkeln (30) zwischen dem Einführabschnitt (34) und dem Widerlagerabschnitt (36) am geringsten ist.
  7. Halteclip (12) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den beiden Einführabschnitten (34) kleiner ist als der Winkel zwischen den beiden Widerlagerabschnitten (36).
  8. Halteclip (12) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführabschnitte (34) auf ihrer vom Widerlagerabschnitt (36) abgewandten Seite mit einem Anlagesteg (38) versehen sind.
  9. Halteclip (12) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (18) durch einen einzigen Schenkel (30) gebildet ist, auf den das Rastelement (14) aufgesteckt werden kann.
  10. Halteclip (12) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (30) einen auf der Außenseite der Krümmung angeordneten Spreizabschnitt (56) und einen auf der Innenseite der Krümmung angeordneten Widerlagerabschnitt (36) aufweist.
  11. 11. Halteclip (12) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (A) zwischen den beiden Flächen (58) des Spreizabschnitts (56) kleiner ist als der Winkel (B) zwischen den beiden Flächen (60) des Widerlagerabschnitts (36).
  12. Baugruppe aus einem Halteclip (12) nach einem der Ansprüche 5 bis 8 und einem Rastelement (14), das einen Kopf (20), einen Schaft (22) und eine Verdickung (24) am vom Kopf (20) abgewandten Ende des Schafts (22) aufweist, sodass die Verdickung (24) durch den Kanal (32) zwischen den beiden Schenkeln (30) hindurchgesteckt werden kann.
  13. Baugruppe mit einem Halteclip (12) nach einem der Ansprüche 9 bis 11 und einem Rastelement (14), das einen Kopf (20) und zwei nebeneinanderliegende Rastarme (50) aufweist, die so auf den Schenkel (30) aufgeschoben werden können, dass sie diesen seitlich umgreifen.
DE201010033849 2010-08-09 2010-08-09 Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement Expired - Fee Related DE102010033849B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201010033849 DE102010033849B4 (de) 2010-08-09 2010-08-09 Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201010033849 DE102010033849B4 (de) 2010-08-09 2010-08-09 Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102010033849A1 DE102010033849A1 (de) 2012-02-09
DE102010033849B4 true DE102010033849B4 (de) 2014-10-23

Family

ID=45494931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE201010033849 Expired - Fee Related DE102010033849B4 (de) 2010-08-09 2010-08-09 Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102010033849B4 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014008486A1 (de) 2014-06-07 2014-11-27 Daimler Ag Rasthaken für eine Rastverbindung
DE102015006838A1 (de) 2015-06-02 2016-12-08 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Kraftfahrzeug
EP3521641B1 (de) * 2018-02-05 2020-08-26 Ford Global Technologies, LLC Fahrzeugdachhimmelbefestigung
DE102018212054A1 (de) 2018-07-19 2020-01-23 Audi Ag Bauteilverbund
DE102019100758A1 (de) * 2019-01-14 2020-01-09 Lisa Dräxlmaier GmbH Befestigungssystem für ein interieurbauteil eines kraftfahrzeugs

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4363160A (en) * 1978-09-20 1982-12-14 Itw Ateco Gmbh Fastening element of synthetic material
DE3715496C2 (de) * 1987-05-09 1989-09-07 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De
US5193961A (en) * 1992-02-12 1993-03-16 Illinois Tool Works Inc. Pin and grommet
EP0593909B1 (de) * 1992-10-23 1998-08-12 K.K.P. KONSTRUKTIVE KUNSTSTOFF-PRODUKTE HANDELSGESELLSCHAFT mbH Kunststoff-Halteclip für Schutz-, Zierleisten oder dergleichen, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE20218354U1 (de) * 2002-11-26 2004-04-01 Sai Automotive Sal Gmbh Befestigungsvorrichtung zur Aufnahme eines Verbindungselementes sowie ein Plattenelement
WO2008046467A1 (de) * 2006-10-18 2008-04-24 Böllhoff Verbindungstechnik GmbH Verriegelbare steckkupplung
DE202008006958U1 (de) * 2008-05-23 2008-10-02 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh Verbindungsbaugruppe zur Befestigung eines Anbauelements auf einem Träger
DE10203910B4 (de) * 2002-01-28 2009-03-19 Decoma (Germany) Gmbh Befestigung eines Bauteils an einem Trägerelement, Verfahren zur Befestigung eines Bauteils an einem Trägerelement und Befestigungselement
DE102009018781A1 (de) * 2009-04-24 2010-11-04 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh Verbindungsbaugruppe

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4363160A (en) * 1978-09-20 1982-12-14 Itw Ateco Gmbh Fastening element of synthetic material
DE3715496C2 (de) * 1987-05-09 1989-09-07 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De
US5193961A (en) * 1992-02-12 1993-03-16 Illinois Tool Works Inc. Pin and grommet
EP0593909B1 (de) * 1992-10-23 1998-08-12 K.K.P. KONSTRUKTIVE KUNSTSTOFF-PRODUKTE HANDELSGESELLSCHAFT mbH Kunststoff-Halteclip für Schutz-, Zierleisten oder dergleichen, insbesondere an Kraftfahrzeugen
DE10203910B4 (de) * 2002-01-28 2009-03-19 Decoma (Germany) Gmbh Befestigung eines Bauteils an einem Trägerelement, Verfahren zur Befestigung eines Bauteils an einem Trägerelement und Befestigungselement
DE20218354U1 (de) * 2002-11-26 2004-04-01 Sai Automotive Sal Gmbh Befestigungsvorrichtung zur Aufnahme eines Verbindungselementes sowie ein Plattenelement
WO2008046467A1 (de) * 2006-10-18 2008-04-24 Böllhoff Verbindungstechnik GmbH Verriegelbare steckkupplung
DE202008006958U1 (de) * 2008-05-23 2008-10-02 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh Verbindungsbaugruppe zur Befestigung eines Anbauelements auf einem Träger
DE102009018781A1 (de) * 2009-04-24 2010-11-04 Trw Automotive Electronics & Components Gmbh Verbindungsbaugruppe

Also Published As

Publication number Publication date
DE102010033849A1 (de) 2012-02-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2881597B1 (de) Befestigungsvorrichtung für Kabel
DE102008032964B4 (de) Gassackanordnung für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem
DE102010033849B4 (de) Halteclip und Baugruppe mit Halteclip und Rastelement
DE202010012567U1 (de) Seilumlenkstück für einen Seilfensterheber
EP3639334B1 (de) Tragschienenbefestigung
EP3241974A1 (de) Anordnung für eine dichtung, insbesondere für eine auflaufdichtung oder für eine sich selbsttätig absenkende bodendichtung für türen
DE202011108873U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Moduls zur Nutzung von Sonnenenergie
EP2163799A1 (de) Haltevorrichtung für eine Sprinklerdüse
EP3433912B1 (de) Flachteilhalter für die befestigung eines flachteils an einem rahmengestell eines schaltschranks und ein entsprechender schaltschrank
DE102011056304A1 (de) Befestigungselement und Seitengitter
DE202010010424U1 (de) Wanddurchführungsklemme für elektrische Leiter
DE202010007139U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Moduls zur Nutzung von Sonnenenergie
DE102009018781B4 (de) Verbindungsbaugruppe
DE102009033938B4 (de) Wohndachfenster sowie Verfahren zum Befestigen eines Abdeckblechs
DE102007016667B4 (de) Befestigungsanordnung
EP2350468B1 (de) U-förmiger befestigungsclip
DE102013208652A1 (de) Befestigungselement zur Anbindung von Übertragungsmitteln an ein Hebelelement
DE102015009367A1 (de) Befestiger zum lösbaren Verbinden eines Paneels an einer Struktur, Abdeckpaneel für ein Airbag und Fahrzeug mit einer Struktur und einem Airbag
DE102017001124B4 (de) Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Verkleidungsteils an einem Trägerteil
EP3271594B1 (de) Verbindungsanordnung zum ausgleich fertigungs- und/oder montagebedingter toleranzen zwischen bauteilen
DE102005012714A1 (de) Clipsystem zur Befestigung eines Anbauteils an einem Trägerteil
DE202007008150U1 (de) Befestigungsvorrichtung für Solarmodule
DE102009033129B4 (de) Vorrichtung zur Anbringung eines Verkleidungsteils an einem Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs
EP3120456B1 (de) Vorrichtung zum absorbieren des elektrischen rauschens auf kabeln
DE202011101262U1 (de) Schutzvorrichtung gegen Hochwasser

Legal Events

Date Code Title Description
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R082 Change of representative

Representative=s name: MEISSNER BOLTE PATENTANWAELTE RECHTSANWAELTE P, DE

Representative=s name: HAUCK PATENTANWALTSPARTNERSCHAFT MBB, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ILLINOIS TOOL WORKS INC. (N.D.GES.D. STAATES D, US

Free format text: FORMER OWNER: TRW AUTOMOTIVE ELECTRONICS & COMPONENTS GMBH, 78315 RADOLFZELL, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: MEISSNER BOLTE PATENTANWAELTE RECHTSANWAELTE P, DE

Representative=s name: HAUCK PATENTANWALTSPARTNERSCHAFT MBB, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: MEISSNER BOLTE PATENTANWAELTE RECHTSANWAELTE P, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee