DE102015114679B4 - Anordnung für ein Fahrzeug - Google Patents

Anordnung für ein Fahrzeug

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DE102015114679B4 DE102015114679.7A DE102015114679A DE102015114679B4 DE 102015114679 B4 DE102015114679 B4 DE 102015114679B4 DE 102015114679 A DE102015114679 A DE 102015114679A DE 102015114679 B4 DE102015114679 B4 DE 102015114679B4
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Abstract

Anordnung für ein Fahrzeug, mit zwei Auszügen (2, 3), die wahlweise von einer Grundstellung in eine Gebrauchsstellung und umgekehrt bewegbar sind, und mit einer lösbaren Schließeinrichtung (10), die einen ersten der beiden Auszüge (2) in der Grundstellung hält, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung (1) eine lösbare Verbindungseinrichtung (12) aufweist, die die beiden Auszüge (2, 3) lösbar verbindet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung für ein Fahrzeug mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Die Anordnung ist insbesondere für einen Kraftwagen vorgesehen, wo sie beispielsweise in einem Armaturenbrett, einer Mittelkonsole, einer Türverkleidung usw. eingebaut ist bzw. wird. Die Anordnung ist allerdings auch in anderen Land-, Luft- oder Wasserfahrzeugen oder auch an anderer Stelle als in Fahrzeugen verwendbar.
  • Aus der europäischen Patentanmeldung EP 1 300 281 A1 ist ein Halter für Getränkebehälter mit einem schubladenartigen Auszug bekannt, der zwei übereinander angeordnete Schieber aufweist, von denen sich wahlweise einer mit dem Auszug mitbewegt. Die Auswahl erfolgt über zwei Auswahltasten. Die beiden Auszüge weisen unterschiedliche Einstellöffnungen für Getränkebehälter auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine Anordnung mit zwei Auszügen vorzuschlagen, die wahlweise aus einer Grundstellung in eine Gebrauchsstellung verbringbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Anordnung weist zwei Auszüge auf, die wahlweise zwischen einer Grundstellung und einer Gebrauchsstellung hin- und herbewegbar sind. In der Grundstellung sind die beiden Auszüge beispielsweise geschlossen bzw. in einem Einbauraum versenkt. In der Gebrauchsstellung ist mindestens einer der beiden Auszüge bzw. ihr Inhalt zugänglich, insbesondere stehen die beiden Auszüge in der Gebrauchsstellung aus einem Einbauraum in beispielsweise einen Innenraum eines Kraftwagens vor. Die beiden Auszüge können beispielsweise schubladenartig oder teleskopierbar verschiebbar oder um eine beispielsweise horizontale oder vertikale Schwenkachse schwenkbar sein. Die beiden Auszüge können Fächer, beispielsweise Ablagefächer, einen Aschenbecher, insbesondere mit einem Zigarettenanzünder, oder einen Halter für einen oder mehrere Getränkebehälter wie Getränkedosen, Becher, Flaschen, Tassen usw. aufweisen. Die Aufzählung ist beispielhaft und nicht abschließend.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung weist eine lösbare Schließeinrichtung auf, die einen ersten der beiden Auszüge in der Grundstellung, also beispielsweise geschlossen oder in den Einbauraum versenkt, hält. Nach Lösen der Schließeinrichtung, was auch als Entriegeln oder Öffnen aufgefasst werden kann, lässt sich der erste Auszug in die Gebrauchsstellung verbringen oder bewegt sich beispielsweise federbetätigt in die Gebrauchsstellung. Die Schließeinrichtung kann wie ein Türschloss mit einem Riegel oder einer Falle ausgebildet sein.
  • Des Weiteren weist die erfindungsgemäße Anordnung eine Verbindungseinrichtung auf, die die beiden Auszüge lösbar verbindet. Die Verbindungseinrichtung kann beispielsweise ebenfalls wie ein Türschloss ausgeführt sein. Sind die beiden Auszüge verbunden, lassen sie sich gemeinsam von der Grundstellung in die Gebrauchsstellung und umgekehrt bewegen. Hält die Schließeinrichtung den ersten Auszug in der Grundstellung, hält die Verbindungseinrichtung, wenn sie geschlossen ist, den anderen, zweiten Auszug ebenfalls in der Grundstellung. Es lassen sich entweder beide Auszüge oder, nach Öffnen oder Entriegeln der Verbindungseinrichtung, der zweite Auszug allein in die Gebrauchsstellung bringen.
  • Vorzugsweise deckt der erste Auszug den anderen, zweiten Auszug ab, so dass der zweite Auszug bzw. sein Inhalt nur zugänglich ist, wenn er sich allein in der Gebrauchsstellung befindet.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Schließeinrichtung ein Sperrglied beispielsweise nach Art einer Falle eines Türschlosses aufweist, das in einer Schließstellung mit einem Gegenstück in Eingriff steht und in einer Offenstellung außer Eingriff von dem Gegenstück ist. Es kann das Sperrglied am Auszug und das Gegenstück ortsfest angeordnet sein oder umgekehrt.
  • Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Verbindungseinrichtung ein Verbindungselement aufweist, das in einer Verbindungsstellung die beiden Auszüge verbindet, so dass die beiden Auszüge nur gemeinsam bewegbar sind bzw. der zweite Auszug über die Verbindungseinrichtung, den ersten Auszug und die Schließeinrichtung in der Grundstellung gehalten ist. In der Lösestellung lässt sich der zweite Auszug ohne den ersten Auszug bewegen. Die Verbindungseinrichtung kann ebenfalls wie ein Türschloss ausgebildet sein bzw. ein Verbindungselement nach Art eines Riegels oder einer Falle eines Türschlosses aufweisen.
  • In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist das Sperrglied der Schließeinrichtung mit dem Verbindungselement der Verbindungseinrichtung in die Offenstellung verbringbar, wobei das Verbindungselement der Verbindungseinrichtung in der oder jedenfalls in einer Verbindungsstellung verbleibt. Es lässt sich dadurch über die Verbindungseinrichtung die Schließeinrichtung in die Offenstellung verbringen, so dass der erste Auszug in die Gebrauchsstellung bewegbar ist. Dabei hält die Verbindungseinrichtung die beiden Auszüge verbunden, so dass die beiden Auszüge gemeinsam in die Gebrauchsstellung verbringbar sind. Möglich ist auch ein Lösen der Verbindungseinrichtung, so dass der zweite Auszug ohne den ersten Auszug in die Gebrauchsstellung bewegbar ist. Auch eine Umkehrung ist möglich, dass das Verbindungselement der Verbindungseinrichtung mit dem Sperrglied der Schließeinrichtung in eine Lösestellung verbringbar ist, in der die beiden Auszüge nicht verbunden sind.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht ein schwenkbares Verbindungselement anstelle eines verschiebbaren Verbindungselements vor, insbesondere einen Schwenkriegel oder eine schwenkbare Falle.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
    • 1 - 3 eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung in drei verschiedenen Stellungen; und
    • 4 eine vergrößerte Einzelheitdarstellung gemäß Pfeil IV in 1.
  • Die in der Zeichnung dargestellte, erfindungsgemäße Anordnung 1 weist zwei Auszüge 2, 3 auf, die übereinander in einem Einbauraum 4 in einer Mittelkonsole eines im Übrigen nicht dargestellten Kraftwagens angeordnet sind. „Übereinander“ bezieht sich auf eine vorgesehene Einbaulage der Anordnung 1, bei der der erste Auszug 2 oberhalb des zweiten Auszugs 3 angeordnet ist. Die Auszüge 2, 3 sind in Abhängigkeit von der Stellung der Anordnung 1 von oben zugänglich, so dass Gegenstände von oben in die Auszüge 2, 3 eingestellt werden können. Die Auszüge 2, 3 können verschiebbar geführt sein, im Ausführungsbeispiel sind sie mit Lagerzapfen 5 um eine horizontale Schwenkachse an einem unteren, vorderen Rand des tiefer angeordneten Auszugs 3 schwenkbar gelagert. Mit „vorn“ ist eine einem Innenraum des Kraftwagens zugewandte Seite gemeint. Die Auszüge 2, 3 lassen sich gemeinsam um die Lagerzapfen 5 aus dem Einbauraum 4 herausschwenken, so dass sie wie in 2 zu sehen, schräg und nach oben in den Innenraum des Kraftwagens ragen. Die Bezeichnung als Auszüge 2, 3 schließt eine Schwenkbarkeit anstelle einer Verschiebbarkeit nicht aus. Im Ausführungsbeispiel weist der obere Auszug 2 einen Aschenbecher 6 mit einem Klappdeckel 7 auf und der untere Auszug 3 ist als oben bzw. in der ausgeschwenkten Stellung nach oben und, bezogen auf die Einbaulage im Kraftwagen, nach hinten offenes Ablagefach 8 ausgebildet. Es kommen auch andere Möglichkeiten in Betracht, beispielsweise ein Cupholder (nicht dargestellt). An der dem Innenraum des Kraftwagens zugewandten Seite weist der untere Auszug 3 eine Blende 9 auf, die sich nach oben bis über den oberen Auszug 2 hinweg erstreckt.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung 1 weist für den oberen Auszug 2, der hier auch als erster Auszug 2 bezeichnet wird, eine lösbare Schließeinrichtung 10 mit einem Sperrglied 11 auf, das den ersten Auszug 2 in der in 1 gezeigten, in den Einbauraum 4 hinein geschwenkten Stellung hält, die hier als Grundstellung bezeichnet wird und die auch als geschlossene Stellung aufgefasst werden kann.
  • Des Weiteren weist die Anordnung 1 eine lösbare Verbindungseinrichtung 12 mit einem Verbindungselement 13 auf, das die beiden Auszüge 2, 3 lösbar miteinander verbindet, so dass sie gemeinsam verschwenkbar sind. In der in 1 gezeigten Grundstellung, in der sich beide Auszüge 2, 3 in dem Einbauraum 4 befinden, verbindet die Verbindungseinrichtung 12 die beiden Auszüge 2, 3 miteinander und hält damit den unteren Auszug 3, der hier auch als zweiter Auszug 3 bezeichnet wird, am oberen, ersten Auszug 2, der von der Schließeinrichtung 10 in der Grundstellung gehalten wird, so dass auch der zweite Auszug 3 in der Grundstellung und damit geschlossen gehalten wird.
  • Die Schließeinrichtung 10 mit dem Sperrglied 11 und die Verbindungseinrichtung 12 mit dem Verbindungselement 13 sind in 4 vergrößert dargestellt. Das Sperrglied 11 ist als Sperrriegel ausgeführt, der in seiner Längsrichtung verschiebbar in der Mittelkonsole geführt ist, in der die Anordnung 1 angeordnet ist. In einer in 1, 3 und 4 gezeichneten Sperrstellung greift das Sperrglied 11 in eine Aussparung 14 des ersten Auszugs 2 ein und hält ihn in der Grundstellung. Die Aussparung 14 ist durchgehend von oben nach unten offen. In einer Verbindungsstellung greift das Verbindungselement 13 der Verbindungseinrichtung 12 von einer gegenüberliegenden Seite wie das Sperrglied 11, im Ausführungsbeispiel also von unten, in die Aussparung 14 ein und verbindet die beiden Auszüge 2, 3 miteinander. Das Verbindungselement 13 ist in seiner Längsrichtung verschiebbar am zweiten Auszug 3 geführt und wird ebenfalls von einem Federelement 16 in die Aussparung 14 beaufschlagt.
  • Um den ersten Auszug 2 in die in 2 gezeigte Gebrauchsstellung aus dem Einbauraum 4 herausschwenken zu können, wird das Verbindungselement 13 nach oben verschoben und verschiebt dabei das an ihm anliegende Sperrglied 11 in der gleichen Richtung, also im Ausführungsbeispiel ebenfalls nach oben, so dass das Sperrglied 11 aus der Aussparung 14 austritt. Die Schließeinrichtung 10 ist dadurch gelöst oder offen bzw. befindet sich in einer Offenstellung, die beiden Auszüge 2, 3, die mit der Verbindungseinrichtung 12 verbunden sind, können gemeinsam in eine Gebrauchsstellung aus dem Einbauraum 4 herausgeschwenkt werden, wie es in 2 zu sehen ist. Weil das Verbindungselement 13 der Verbindungseinrichtung 12 in der Aussparung 14 verbleibt, wenn es nach oben verschoben wird, bleiben die beiden Auszüge 2, 3 miteinander verbunden, so dass der erste Auszug 2 den zweiten Auszug 3 abdeckt.
  • Zum Schwenken nur des unteren, zweiten Auszugs 3 (vgl. 3) wird das Verbindungselement 13 nach unten verschoben, bis es aus der Aussparung 14 des ersten Auszugs 2 freikommt. Das Sperrglied 11 der Schließeinrichtung 10 bleibt in Eingriff in der Aussparung 14 des ersten Auszugs 2, wenn das Verbindungselement 13 nach unten verschoben wird, so dass das Sperrglied 11 bzw. die Schließeinrichtung 10 den ersten Auszug 2 in der Grundstellung im Einbauraum 4 hält.
  • Zum Verschieben des Verbindungselements 13 nach oben und nach unten weist die Anordnung 1 zwei nebeneinander angeordnete Tasten 17 auf, von denen sich eine hinter der Zeichenebene befindet und dadurch sichtbar ist, und die andere sich vor der Zeichenebene befindet und infolgedessen nicht zu sehen ist. Beide Tasten 17 weisen Schrägflächen 18 auf, die einander entgegengesetzt schräg verlaufen und die mit Gegenschrägen 19 am oder im Verbindungselement 13 zusammenwirken, die einander ebenfalls entgegengesetzt schräg verlaufen. Wird die gezeigte Taste 17 zum Verbindungselement 13 gedrückt, beaufschlagt ihre Schrägfläche 18 das Verbindungselement 13 an dessen Gegenschräge 19 nach oben. Wird die andere, vor der Zeichenebene befindliche und deswegen nicht sichtbare Taste gedrückt, beaufschlagt ihre entgegengesetzt orientierte Schrägfläche über eine ebenfalls nicht sichtbare Gegenschräge das Verbindungselement 13 nach unten. Das Verbindungselement 13 ist wie eine Falle eines Türschlosses mit einer schrägen Stirnfläche 20 ausgebildet, an der es bei einem Schließen, d. h. einem Schwenken des zweiten Auszugs 3 in die Grundstellung gegen das zugeordnete Federelement 16 verschoben wird, bis es in die Aussparung 14 einritt. Auch das Sperrglied 11 der Schließeinrichtung 10 ist nach Art einer Falle eines Türschlosses ausgeführt und wird beim Schließen, d. h. beim Schwenken des ersten Auszugs 2 in die Grundstellung vom Auszug 2 gegen das zugeordnete Federelement 15 verschoben, bis das Sperrglied 11 in die Aussparung 14 eintritt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Anordnung
    2
    erster Auszug
    3
    zweiter Auszug
    4
    Einbauraum
    5
    Lagerzapfen
    6
    Aschenbecher
    7
    Klappdeckel
    8
    Ablagefach
    9
    Blende
    10
    Schließeinrichtung
    11
    Sperrglied
    12
    Verbindungseinrichtung
    13
    Verbindungselement
    14
    Aussparung
    15
    Federelement des Sperrglieds
    16
    Federelement des Verbindungselements
    17
    Taste
    18
    Schrägfläche
    19
    Gegenschräge
    20
    Stirnfläche

Claims (7)

  1. Anordnung für ein Fahrzeug, mit zwei Auszügen (2, 3), die wahlweise von einer Grundstellung in eine Gebrauchsstellung und umgekehrt bewegbar sind, und mit einer lösbaren Schließeinrichtung (10), die einen ersten der beiden Auszüge (2) in der Grundstellung hält, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung (1) eine lösbare Verbindungseinrichtung (12) aufweist, die die beiden Auszüge (2, 3) lösbar verbindet.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Auszug (2) den zweiten Auszug (3) abdeckt.
  3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließeinrichtung (10) ein Sperrglied (11) aufweist, das in einer Schließstellung mit einem Gegenstück in Eingriff steht und in einer Offenstellung außer Eingriff von dem Gegenstück ist.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (12) ein Verbindungselement (13) aufweist, das in einer Verbindungsstellung die beiden Auszüge (2, 3) verbindet und in einer Lösestellung die beiden Auszüge (2, 3) nicht verbindet.
  5. Anordnung nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Verbindungselement (13) der Verbindungseinrichtung (12) das Sperrglied (11) der Schließeinrichtung (10) in die Offenstellung verbringbar ist, wobei das Verbindungselement (13) in der oder einer Verbindungsstellung verbleibt.
  6. Anordnung nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Sperrglied (11) der Schließeinrichtung (10) das Verbindungselement (13) der Verbindungseinrichtung (12) lösbar ist, wobei das Sperrglied (11) der Schließeinrichtung (10) in der oder in einer Schließstellung verbleibt.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (12) ein schwenkbares Verbindungselement aufweist.
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