DE102007000866A1 - Universalkonsole - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/365Stop-end shutterings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/32Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
    • E04G21/3219Means supported by the building wall, e.g. security consoles

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Konsole für die Anbringung von Schalelementen oder Geländer an eine Wand sowie ein Verfahren für die Verwendung der Konsole. Aufgabe der Erfindung ist es, den Stand der Technik zu verbessern. Zur Lösung der Aufgabe wird eine Universalkonsole mit Mitteln zur Befestigung der Konsole an einer Wand bereitgestellt, so dass eine Verschalung für eine Wand, ein Schalbrett für eine Decke und/oder ein Geländer von der Konsole lösbar gehalten werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Konsole für die Anbringung von Schalelementen oder Geländer an eine Wand sowie ein Verfahren für die Verwendung der Konsole.
  • Soll eine Betondecke gegossen werden, so wird nach dem Stand der Technik u. a. seitlich an der darunter liegenden Wand eine Verschalung montiert. Hierfür wird eine Verschalung an der Wand außen aufgeschraubt und/oder an dieser festgenagelt. Anschließend wird die Wand gegossen. Nach dem Gießen der Wand wird die Verschalung wieder gelöst. Meistens müssen die Zubehörteile weggeworfen werden, da die Verschalung aufgrund der Verschraubung oder der Nägel beschädigt ist.
  • Zusätzlich ist es regelmäßig erforderlich, einen Geländerpfosten festzuschrauben, um gegen Absturz zu sichern. Beispielsweise wird hierfür zusätzlich ein Geländerpfosten in der Wand festgeschraubt oder aber von der Deckenseite her.
  • Soll auf die fertig gegossene Decke nach dem Stand der Technik eine Wand gegossen werden, so wird beispielsweise von innen eine Verschalung montiert. Von außen wird ein Gerüst aufgestellt und die Gegenverschalung an die Innenverschalung montiert. Anschließend kann die Wand gegossen werden.
  • Umgekehrt kann auch von außen eine Verschalung montiert werden, indem diese an der unteren Wand befestigt wird, beispielsweise mittels Dübel und Schrauben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den vorhergehenden Stand der Technik zu verbessern.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird eine Universalkonsole mit Mitteln zur Befestigung der Konsole an einer Wand bereitgestellt, so dass eine Verschalung für eine Wand, ein Schalbrett für eine Decke und/oder ein Geländer von der Konsole lösbar gehalten werden kann. Die Universalkonsole wird vorzugsweise an einer Wand festgeschraubt. Sie umfasst ein oder mehrere Einschübe oder es entstehen durch die Anbringung an der Wand ein oder mehrere Einschübe, in die wenigstens ein vertikales Geländerelement, wenigstens ein Schalbrett und/oder wenigstens eine Schalwand geschoben und dadurch gehalten werden kann. Da die Universalkonsole vorzugsweise verschiedene der genannten Elemente zu halten vermag und zwar insbesondere auch zeitgleich, reduziert sich der Montageaufwand. Schalbretter und dergleichen werden nicht durch Verschrauben oder Annageln an eine Wand beschädigt und können daher wieder verwendet werden. Es kann erst ein sicherndes Geländer und im Anschluss daran eine Verschalung montiert werden. Das Aufstellen eines Gerüstes für die Anbringung einer Verschalung kann daher entfallen.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Universalkonsole ein (erstes) Vierkantrohr und Abstandsmittel, mit denen dieses Vierkantrohr so an einer Wand befestigt werden kann, dass ein Abstand zwischen dem Vierkantrohr und der Wand oberhalb der Abstandsmittel verbleibt. Es entsteht so ein Einschub zwischen Wand und Universalkonsole, in die eine Verschalung oder ein Schalbrett hineingeschoben werden kann. Auf diese Weise können Schalelemente von außen angebracht werden.
  • Die Universalkonsole weist in einer Ausführungsform Führungsmittel auf, mit denen ein Vierkantrohr der Universalkonsole senkrecht an einer Wand befestigt werden kann. Ein solches Vierkantrohr kann nun dazu benutzt werden, um beispielsweise ein vertikales Geländerelement hineinzustecken. In diesem Fall weist entweder das Geländerelement oder aber das Innere des Vierkantrohrs vorzugsweise einen Anschlag auf, um das vertikale Geländerelement ohne Werkzeug hinreichend sicher anbringen zu können.
  • Die Universalkonsole ist in einer Ausführungsform mit einem ersten vorzugsweise größeren und einem zweiten damit verbundenem, vorzugsweise kleineren Vierkantrohr versehen, wobei das zweite Vierkantrohr sich nach oben gegenüber dem ersten Vierkantrohr erstreckt, wenn das erste Vierkantrohr in dafür vorgesehener Weise senkrecht an einer Wand befestigt wird. Das kleinere Vierkantrohr dient vor allem der Aufnahme eines vertikalen Geländerelements oder eines Vierkantrohres zur Abstützung einer Verschalung für eine Wand. Es kann daher kleiner sein, ohne die Funktionsfähigkeit der Konsole zu beeinträchtigen. Dies reduziert vor allem das Gewicht der Konsole. Das erste Vierkantrohr dient insbesondere als Auflage für Elemente, die für die Anbringung einer Verschalung nützlich oder notwendig sind.
  • Die Universalkonsole ist in einer Ausführungsform mit einem Vierkantrohr versehen, welches an einer Seite einen nach unten herausführenden Schlitz aufweist. Dieser Schlitz ermöglicht es, das Vierkantrohr mit einer Schraube an einer Wand zu befestigen und dabei die Befestigungshöhe genau justieren zu können.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert.
  • 1a zeigt in einer ersten Seitenansicht ein erstes Vierkantrohr 1 einer Universalkonsole, welches in 1b in einer zweiten Seitenansicht gezeigt wird. Das erste Vierkantrohr 1 ist an einer Seite mit einem Schlitz 2 versehen, der nach unten aus dem Vierkantrohr herausführt. Dieser Schlitz wird über den Abstandshalter 3, 4 einer in 1c gezeigten Schraube 5 geschoben. Der Schraubenkopf 6 sitzt dann innen und hält das Vierkantrohr 1. Links und rechts seitlich des Schlitzes gibt es senkrecht abstehende Führungen 7. Diese Führungen wirken mit dem länglichen Element 4 zusammen, welches angeschraubt worden ist. Dadurch wird das erste Vierkantrohr 1 senkrecht gehalten, wenn das längliche Element 4 durch die Schraube 5 senkrecht an einem Mauerwerk befestigt ist.
  • 1c zeigt in einer Seitenansicht der Schraube 5, die in eine Wand geschraubt wird. Hierfür kann ein Dübel in die Wand gesetzt oder aber ein vorhandener Dübel, der in die Mauer oder Wand eingegossen ist, genutzt werden. Die Schraube ist mit einem Abstandshalter 3, 4 versehen. Der Abstandshalter umfasst das langgestreckte Element 4, welches zusammen mit der Schraube an der Wand befestigt wird. Dieses langgestreckte Element 4 hat dann die Funktion, ein Vierkantrohr zu führen und in seiner senkrechten Lage zu halten.
  • Das beispielsweise quadratische Vierkantrohr ist in einer Ausführungsform ca. 30 cm lang und beispielsweise ca. 10 cm breit. An das bereits genannte Vierkantrohr 1 ist in einer Ausführungsform ein kleineres, weiteres, zweites Vierkantrohr 8 angeschweißt und zwar auf der Seite, die der Seite mit dem Schlitz 2 gegenüberliegt. Dieses zweite Vierkantrohr 8 ist in einer Ausführungsform ebenfalls etwa 30 cm lang und beispielsweise 3 bis 4 cm breit. Es ragt nach oben gegenüber dem bereits genannten ersten Vierkantrohr 1 hervor. Es weist einen Abstand zu einer Wand bzw. einem Mauerwerk 9 auf, wenn das größere Vierkantrohr 1 an dieser Wand 9 wie beschrieben und in 2 skizziert befestigt worden ist. Das kleinere, zweite Vierkantrohr 8 kann für die Anbringung eines Geländers benutzt werden. Insbesondere das kleinere, zweite Vierkantrohr 8 weist unten vorzugsweise eine Anschlagsfläche im Inneren auf. Wird ein entsprechendes Vierkantrohr 10 für ein Geländer in das kleinere, zweite Vierkantrohr 8 von oben hineingeschoben, so können anschließend horizontale Geländerelemente 15, die in 2 im Schnitt gezeigt werden, in Einhängungen 16 gehalten werden, die an dem Vierkantrohr 10 angebracht sind, welches ein vertikales Geländerelement bildet.
  • Das größere, erste Vierkantrohr 1 weist aufgrund des Abstandshalters 3, 4 und/oder aufgrund der abstehenden Führungen 7 ebenfalls einen Abstand zu der Mauer oder Wand 9 auf, an der das erste Vierkantrohr 1 befestigt wird. Dies ermöglicht es, ein in 2 im Schnitt gezeigtes Schalbrett 11 zwischen Mauer 9 und erstem Vierkantrohr 1 zu schieben und so anzubringen, dass das Schalbrett Teil einer Verschalung für das Gießen einer Decke ist. Ein entsprechendes Schalbrett 11 kann an einer Seite mit einem Vier kantholz 12 versehen werden, welches in 2 im Schnitt gezeigt wird. Dieses liegt auf dem größeren, ersten Vierkantrohr 1 auf und kann so zur stabilen Lage und Halterung des Schalbretts 11 beitragen und zwar insbesondere, wenn das Vierkantholz an dem Schalbrett befestigt ist.
  • Um die Montage zu vereinfachen, wird das Schalbrett 11 mit dem je nach Ausführungsform daran angebrachten Vierkantholz 12 mit Spiel von dem Vierkantrohr 1 gehalten. Das Schalbrett 11 kann also etwas in horizontaler Richtung hin und her bewegt werden. Um nun die Lage des Schalbretts zu stabilisieren, wird in einer Ausführungsform der Erfindung ein Keil 14 In entsprechende, für das Spiel verantwortliche Zwischenräume getrieben, und zwar vorzugsweise in einen Zwischenraum 13, der zwischen dem Vierkantholz 12 und dem kleineren, zweiten Vierkantrohr 8 verbleibt. Da der Keil 14 dann einen Abstand zu dem eigentlichen Schalbrett 11 aufweist, wird die Gefahr gering gehalten, dass das Schalbrett 11 von Hammerschlägen getroffen wird, wenn der Keil 14 gemäß dem in 2 gezeigten Pfeil in den Zwischenraum 13 getrieben wird. Da das Schalbrett 11 nicht verschraubt worden ist, kann dieses wieder genutzt werden.
  • Der verbleibende Abstand zwischen dem größeren, ersten Vierkantrohr 1 und der Wand bzw. Mauer 9 kann außerdem der Aufnahme einer Verschalung für das Gießen einer nächsten Wand dienen, die die gezeigte Wand 9 nach oben verlängert. Im Prinzip wird die Verschalung für eine nächste Wand in gleicher Weise montiert wie bereits die Verschalung für die Decke. Eine Verschalung für eine nächste Wand oberhalb der gezeigten Wand 9 kann ohne Aufstellen eines Gerüstes angebracht werden.
  • Um die Verschalung für eine nächste, obere Wand an die gezeigte Wand 9 zu pressen, kann nun ein Keil beispielsweise auch relativ unproblematisch zwischen dem großen, ersten Vierkantrohr 1 und der Verschalung eingetrieben werden. Es droht nicht, dass die Verschalung für eine nächste Wand von oben durch einen Hammer getroffen wird, da diese sehr viel höher ist. Durch den eingetriebenen Keil liegt die Verschalung an der gezeigten Wand 9 genügend eng an. Da die Verschalung für eine nächste Wand nicht ver schraubt worden ist, kann diese wieder genutzt werden. Wird eine Verschalung für eine nächste, obere Wand verwendet, so können außerdem Vierkantrohre 10 zur stabilen Befestigung einer solchen Verschalung zusätzlich genutzt werden.
  • Zwar wurde die Erfindung anhand von Vierkantrohren beschrieben. Es müssen jedoch nicht zwingend Vierkantrohre eingesetzt werden. Rohre können auch rund sein oder mehr oder weniger Kanten aufweisen. Ein Vierkantrohr mit einem quadratischen oder rechteckigen Querschnitt ist allerdings besonders vorteilhaft, da ein Verdrehen von ineinander gesteckten Vierkantrohren nicht möglich ist und außerdem Flächen parallel zur Wand 9 bereit gestellt werden können, was bei der Montage von Vorteil ist. Es muss auch nicht ein Vierkantholz 12 verwendet werden. Statt dessen können grundsätzlich auch andere Materialien und Formen eingesetzt werden. Anstelle eines Vierkantholzes nebst Keil kann es auch genügen, einen Stahlträger auf größere, erste Vierkantrohre 1 aufzusetzen und gegen ein Schalbrett zu schieben, um so die Lage des Schalbretts hinreichend zu stabilisieren.
  • Das größere, erste Vierkantrohr 1 kann noch Bohrungen 17 vorzugsweise am oberen Rand aufweisen, wie in 1 gezeigt wird. Durch solche Bohrungen 17 können Nägel in eine angrenzende Mauer getrieben werden, um so die senkrechte Lage der Konsole zusätzlich zu stabilisieren.
  • In einer in 3a gezeigten Ausführungsform ist das zweite, kleinere Vierkantrohr 8 mit einem Schlitz 18 versehen. Alternativ wird ein solcher Schlitz durch zwei Stäbe gebildet, die an dem ersten Vierkantrohr 1 befestigt sind. Ein Vierkantrohr 10 oder eine entsprechende Strebe eines Geländers umfasst ein T-Profil 19, wie in 3b in einer Seitenansicht gezeigt wird. Dieses T-Profil ist unten angebracht und kann zur Anbringung in den Schlitz 18 hineingeschoben werden. Das Vierkantrohr 10 eines Geländers bzw. eine entsprechende Strebe wird so mit der Universalkonsole verbunden, wie in 3c gezeigt wird. Es setzt dann auf dem ersten Vierkantrohr 1 auf. Ein separater Anschlag für das Vierkantrohr 10 des Geländers kann entfallen.
  • Wie in 3c angedeutet wird, kann das Vierkantrohr 10 des Geländers einen Keil 14 ersetzen, um die Lage einer Verschalung zu stabilisieren. Ein Keil kann also insbesondere bei einer solchen Ausführungsform entfallen.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Das hier gezeigte erste Vierkantrohr 1 einer Universalkonsole ist mit einer Bohrung 20 versehen, die dem Schlitz 2 gegenüberliegt. Diese Bohrung ermöglicht es, mit Hilfe einer Schraube 21 das erste Vierkantrohr an einer Wand oder Mauer 9 festzuschrauben. Die abstehenden Führungen 7 stellen dann einen gewünschten Abstand zwischen Mauer 9 und erstem Vierkantrohr 1 her. Es werden bei dieser Ausführungsform weniger Teile für das Befestigen benötigt. Die senkrechte Befestigung wird erreicht, indem die Führungen gegen die Mauer gepresst werden. Ergänzend kann die senkrechte Lage durch Nägel gesichert werden, die durch Bohrungen 17 hindurch in die Mauer 9 getrieben werden. Anstelle eines Schlitzes 2 kann eine weitere Bohrung vorgesehen sein, die der Bohrung 20 gegenüberliegt. Ist aber ein Schlitz 2 vorhanden, so stehen verschiedene Befestigungsvarianten der Konsole an einer Mauer zur Verfügung.

Claims (11)

  1. Universalkonsole mit Mitteln zur Befestigung der Konsole an einer Wand, so dass eine Verschalung für eine Wand, ein Schalbrett für eine Decke und/oder ein Geländer von der Konsole lösbar gehalten werden kann.
  2. Universalkonsole nach Anspruch 1 mit einem Vierkantrohr (1) und Abstandsmitteln (3, 4, 7), mit denen dieses Vierkantrohr (1) so an einer Wand befestigt werden kann, dass ein Abstand zwischen dem Vierkantrohr und der Wand oberhalb der Abstandsmittel verbleibt.
  3. Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Führungsmitteln (7, 4), mit denen ein Vierkantrohr (1, 8) der Universalkonsole senkrecht an einer Wand (9) befestigt werden kann.
  4. Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem ersten (1) und einem zweiten, damit verbundenem Vierkantrohr (8), wobei das zweite Vierkantrohr (8) sich nach oben gegenüber dem ersten Vierkantrohr (1) erstreckt, wenn das erste Vierkantrohr (1) bestimmungsgemäß senkrecht an einer Wand (1) befestigt wird.
  5. Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Vierkantrohr (1), welches an einer Seite einen nach unten herausführenden Schlitz (2) aufweist.
  6. Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Vierkantrohr (1), welches mit einer Bohrung (20) und einer Schraube (21) versehen ist, mit denen das Vierkantrohr an einer Mauer (9) befestigt werden kann.
  7. Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem ersten Vierkantrohr (1) und einem zweiten daran befestigten Vierkantrohr (8), welches einen Schlitz (18) für die Befestigung eines Geländerelements (10) umfasst, welches mit einem T-Profil (19) als Befestigungsmittel versehen ist
  8. Verfahren zur Anbringung einer Verschalung an einer Wand mit einer Universalkonsole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, indem eine Universalkonsole an einer Wand nahe beim oberen Rand der Wand festgeschraubt wird, derart dass eine Verschalung für eine nachfolgend herzustellende Wand oder Decke mit Hilfe der Universalkonsole lösbar angebracht werden kann.
  9. Verfahren nach dem vorgehenden Anspruch, bei dem mit Hilfe der Universalkonsole eine Verschalung oder ein Schalbrett für eine nachfolgende Wand oder Decke angebracht wird. Verfahren nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, bei dem mit Hilfe der Universalkonsole ein vertikales Geländerelement angebracht wird.
  10. Verfahren nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine angebrachte Verschalung mit Hilfe eines Keils spiellos befestigt wird.
  11. Verfahren nach einem der vier vorhergehenden Ansprüche, bei dem Schalbretter, Schalelemente und vertikale Geländerelemente ohne Verwendung von Nägeln oder Schrauben angebracht werden und zwar vorzugsweise ohne Verwendung von Werkzeug.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3112558A1 (de) * 2015-07-03 2017-01-04 Spurgin Leonhart Vorrichtung zur reversiblen befestigung eines handlaufs auf einer mauer, und sicherheitssystem, das eine solche befestigungsvorrichtung umfasst
AT15772U1 (de) * 2017-01-12 2018-05-15 Harra Stefan Vorrichtung zum lösbaren befestigen zumindest einer brüstung und/oder eines gerüstes
AT519528A1 (de) * 2017-01-12 2018-07-15 Harra Stefan Vorrichtung zum lösbaren befestigen zumindest einer brüstung und/oder eines gerüstes

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