DE3249641C2 - Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand - Google Patents
Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine GebäudewandInfo
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- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
- E04F17/06—Light shafts, e.g. for cellars
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbringen
von Gewindedübeln für Abstützbolzen in eine Gebäudewand gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Zur Erleichterung des Transportes und der Montage werden Lichtschächte, Balkone od. dgl. entweder als
einstückige oder mehrteilige Fertigbeton-Formkörper ausgebildet. Zum Befestigen dieser vorgefertigten
Formkörper an einer meist aus Beton bestehenden Gebäudewand sind in der Praxis Aufhängevorrichtungen
aus Metallelementen bekannt. Es ist ferner bekannt, diese Aufhängevorrichtungen an die Formkörper anzuformen
oder sie nachträglich daran anzubringen. In jedem Fall bereitet es große Schwierigkeiten, die in der Gebäudewand
notwendigen Gegenelemente schon bei deren Errichtung mit der erforderlichen Paßgenauigkeit
einzuformen. Aus diesem Grunde werden diese Gegenstücke in der Regel erst nachträglich angebracht, was
wiederum recht beschwerlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine
Gebäudewand zu schaffen, die ein weitgehend paßgenaues Einformen der Gewindedübel während der Herstellung
der Gebäudewand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung an einner Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 durch die im Kennzeichen dieses Patentanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung können die Gewindedübel bereits während des Betonierens der
Gebäusewand paßgenau angebracht werden, wodurch sich eine erhebliche Erleichterung und Vereinfachung
ergibt Die dazu verwendete Einrichtung in Form einer Montagelehre kann auch mit mehr als einem Gewindedübel
bestückt sein, so daß sich auf diese Weise noch eine Höhenverstellbarkeit für das anzubringende Formstück
ergibt In der Gebäudewand verbleiben sodann nur die eingeformten Gewindedübel mit ihren sauberen,
offenen Gewindeöffnungen. Wird sodann je nach der
Höhe des anzubringenden Lichtschachtes od. dgl. Formkörpers in einen dieser Gewindeldübel ein
ίο Schraubbolzen eingeschraubt, kann darauf eine Tragschiene
oder ein anderes am Formkörper angebrachtes Aufhängeelement befestigt werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in der übrigen Unteransprüchen beansprucht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles, das auch in der Zeichnung dargestellt
ist näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines an einer Gebäudewand angeschraubten Lichtschachtes,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Kellerfensters mit einer Hiifsschalung und einer Montagelehre
für drei Gewindedübel und
Fig.3 einen Vertikalschnitt durch eine verschalte
Gebäudewand mit begrößerter Montagelehre. Zur Demonstration einer Anwendungsmöglichkeit
der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in Fig. 1 eine Lichtschaohtbefestigung gezeigt. An einer Gebäudewand
1 aus Beton ist eine Lichtschacht-Seitenwand 2 mittels einer Tragschiene 3 angeschraubt. Die Tragschiene
besteht aus einem Metallstück mit U-förmigem Querschnitt mit kurzen Anschlagschenkeln 5, einem Befestigungsloch
6 und einem Einhängeschlitz 7. Zur Fixierung der Tragschiene 3 in der Lichtschacht-Seitenwand
2 ist in deren Stirnfläche 8 eine querliegende Schienenmulde 9 ausgebildet, die mindestens die Schienentiefe
aufweist sich auf die ganze Dicke der Seitenwand 2 erstreckt und die zweckmäßig schon beim Gießen des
Lichtschachtes eingeformt wird. Ebenfalls eingeformt wird im Bereich der Schienenmulde mindestens ein Gewindebolzen
10, der mit seinem freien Gewindeende jedoch nicht über die Stirnflächenebene vorsteht. Auf
diesen Gewindebolzen wird die Tragschiene mit ihrem angepaßten Befestigungsloch 6 aufgesteckt und darauf
mit einer Mutter (nicht sichtbar) fest verschraubt. Sind an den beiden Stirnflächen 8 eines vorgefertigten Lichtschachtes
die Tragschienen befestigt, dann kann er mit den seitlich abstehenden Einhängeschlitzen 7 dieser
Tragschienen auf angepaßte, in der Gebäudewand 2 verankerte Abstützbolzen 12 aufgesetzt und mittels einer
Mutter 13 verschraubt werden (Fig. 1). Der Abstützbolzen kann ein mittels eines üblichen Schwerlastdübels
befestigter Gewindebolzen sein. Um Paßtoleranzen ausgleichen zu können, ist der Einhängeschlitz
7 größer als notwendig ausgeführt. Mittels Beilagscheiben und vergrößerten Muttern können die entstehenden
Lücken überbrückt werden. Dadurch, daß die der Gebäudewand zugekehrten Schenkel 5 der Tragschiene
3, wie der Gewindebolzen 10, nicht über die Stirnfläche
8 vorstehen, ist ein sattes Anliegen der Lichtschacht-Seitenwände an der Gebäudewand erreichbar, zumal auch
die Tragschiene selbst sich unter der Schraubspannung mit dem Abstützbolzen 5Tl 2 in geringem Umfang eventuellen
Oberflächenunebenheiten an der Gebäudewand anpassen kann.
Um aber ein nachträgliches Anbohren der Gebäudewand für einen Dübel zu vermeiden, sieht die Erfindung
eine Einrichtung vor, die ein paßgenaues Eingießen eines oder mehrerer Gewindedübel in die Gebäudewand,
während dieses betoniert wird, ermöglicht Diese Einrichtung umfaßt im wesentlichen eine Montagelehre 20
(Fig.2), die beim Ausführungsbeispiel aus einer T-Form
aus einem Lehren-Längsstück 2i und einem Querbalken 22 besteht Zweckmäßig ist die Montagelehre
aus Kunststoff in Blatt- oder Bandform gefertigt Das Längsstück 21 ist am freien Ende zu einem abgewinkelten
Anschlagfuß 23 ausgebildet, der zum Befestigen der Lehre, z. B. an einer Fertigschalung 25 eines
einbaufert:^ gelieferten Kellerfensters 26 dient Diese
Anschlagteile für die Lehre ist zweckmäßig markiert, so daß sie auf der Baustelle vor dem Einsetzen des Fensters
in die Wandschalung 27 ohne weitere Vorarbeiten angenagelt werden kann. Im Anschlagfuß 23 vorbereitete
Nagellöcher (nicht sichtbar) erleichtern dies. Am Querbalken 22 sind beispielsweise drei Aufsteckzapfen 29
angeformt Diese zweckmäßig aus Plastikmaterial geformten Zapfen sind elastisch und/oder mit einer Rippung
versehen, damit die aufzusteckenden Gewindedübel 30 darauf festsitzen und der Betonschüttung und
-rüttelung standhalten (F i g. 3). Es können handelsübliche Gewindedübel mit einem genormten Einschraubgewinde
31, die zur sicheren Verankerung im Beton starke Querschnittsveränderungen aufweisen, verwendet werden.
Die Aufsteckzapfen mit den Gewindedübeln sind in montierter Stellung vertikal übereinander, und zwar in
einem Abstand von einigen Zentimetern, beispielsweise drei Höhenstellungen für den Lichtschacht zu schaffen.
Wie F i g. 3 erkennen läßt, weist der Querbalken noch einige Nagellöcher zum Annageln 32 an der Gebäudewandschalung
27 auf.
Die Arbeitsweise mit dieser Befestigungsvorrichtung ist folgende: Der vorgefertigte Lichtschacht, einstückig
oder mehrteilig, und das mit der Fertigschalung 25 ausgestattete Kellerfenster werden zusammen mit den Beschlagen
zur Baustelle geliefert. Vor dem Einsetzen des Fensters in die Wandschalung 27 für die zu betonierende
Gebäudewand 1 werden die Montagelehren 20 mit den aufgestecken Gewindedübeln 30 an den beiderseits
markierten Stellen des Fensterstockes bzw. einer Fertigschalung angenagelt (F i g. 2). Die Länge des Lehrenlängsstückes
bestimmt dabei den Abstand der Dübel für die Lichtschachtbefestigung von der Fensteröffnung.
Nach dem Einrichten des Fensters wird der Querbalken 22 auf der Innenseite der Wandschalung angenagelt und
auf diese Weise die Lehre auch gegen Erschütterungen und Stöße, wie sie beim Eingießen und Rütteln des Betons
auftreten, gesichert. Ist die Gebäudewand sodann betoniert und ausreichend verfestigt, wird die Wandschalung
und damit auch die angenagelte Montagelehre entfernt, die dabei zu Bruch gehen kann. Zurückbleiben
in der Gebäudewand sodann nur die passgenau fixierten und fest verankerten Gewindedübel 30 mit sauberen
nach außen offenen Einschraubgewinden 31. In einen dieser Gewindedübel wird je nach der gewünschten
Lichtschachthöhe ein Abstützbolzen 12 eingeschraubt. Inzwischen werden an den Lichtschacht-Seitenwänden
2 die Tragschienen 3 angeschraubt und der so vorbereitete Lichtschacht in die Abstützbolzen 12 eingehängt.
Nach seinem Ausrichten erfolgt dann die Verschraubung zwischen Tragschiene und Abstützbolzen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeigte Lichtschachtbefestigung mittels einer Tragschiene. Eine
infachere Montagelehre, für beispielsweise einen Gewindedübel, kann nur aus dem Längsstück 21 bestehen,
an dessen Ende der Aufsteckzapfen für den einen Dübel angeformt ist. Der Anschlagfuß 23 wird dann verlängert
sein müssen, wenn er direkt am Fensterstock angeschlagen wird Andererseits kann auf einen extra ausgebildeten
Anschlagfuß verzichtet werden, wenn die Lehre an einer nocht einzubauenden Fensterschalung oder an der
Wandschalung selbst angenagelt werden soll. Durch Nagellöcher und Markierungshilfen kann aber auch in
diesen Fällen für eine lagegerechte Anbringung der Lehre gesorgt werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung isi nicht auf Lichtschächte und Kellerfenster beschränkt sondern kann
auch in Verbindung mit vorgefertigten Baikonen od. dgl. Baukörper zum Einsatz kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand zum Anbringen von Abstützbolzen
für die Befestigung eines vorgefertigen Lichtschachtes od.dgl. Baukörper, dadurch gekennzeichnet,
daß der in die Gebäudewand (1) einzubringende Gewindedübel (30) mit seinem offenen
Gewindeende auf einem Aufsteckzapfen (29) einer Montagelehre (20) aufgesteckt ist und das freie
Ende eines Längsstückes (21) dieser Montagelehre im vorbestimmten Abstand vom Aufsteckzapfen
(29) eine Befestigungsmarkierung zum Annageln an einem in der Gebäudewand dem anzubringenden
Lichtschacht od. dgl. zuzuordnenden Fensterstock, einer Hiifsschalung od. dgl. feststehenden Bezugssielle
aufweist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Zapfenende des Lehren-Längsstükkes
(21) ein Querbalken (22) zur Aufnahme von mehreren übereinander ausgerichteten Aufsteckzapfen
(29) vorgesehen ist
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lehren-Längsstück (21)
und/oder der Querbalken (22) Nagellöcher aufweisen.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Lehren-längsstück
(21) ein abgewinkelter Anschlagfuß (23) zum Annageln an eine Fenster-Fertigschalung (25) ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3249641A DE3249641C2 (de) | 1982-08-26 | 1982-08-26 | Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3249641A DE3249641C2 (de) | 1982-08-26 | 1982-08-26 | Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand |
| DE19823231856 DE3231856A1 (de) | 1982-08-26 | 1982-08-26 | Vorrichtung zum befestigen eines vorgefertigten lichtschachtes od.dgl. baukoerpers an einer gebaeudewand sowie hilfseinrichtung hierzu |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3249641C2 true DE3249641C2 (de) | 1986-07-31 |
Family
ID=25804027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3249641A Expired DE3249641C2 (de) | 1982-08-26 | 1982-08-26 | Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3249641C2 (de) |
-
1982
- 1982-08-26 DE DE3249641A patent/DE3249641C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
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