DE3249641C2 - Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand - Google Patents

Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand

Info

Publication number
DE3249641C2
DE3249641C2 DE3249641A DE3249641A DE3249641C2 DE 3249641 C2 DE3249641 C2 DE 3249641C2 DE 3249641 A DE3249641 A DE 3249641A DE 3249641 A DE3249641 A DE 3249641A DE 3249641 C2 DE3249641 C2 DE 3249641C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
building wall
threaded
light shaft
longitudinal piece
dowels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3249641A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 8091 Ramerberg Hain
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH
Original Assignee
Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH filed Critical Josef Hain & Co Kg 8091 Ramerberg De GmbH
Priority to DE3249641A priority Critical patent/DE3249641C2/de
Priority claimed from DE19823231856 external-priority patent/DE3231856A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3249641C2 publication Critical patent/DE3249641C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/06Light shafts, e.g. for cellars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln für Abstützbolzen in eine Gebäudewand gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zur Erleichterung des Transportes und der Montage werden Lichtschächte, Balkone od. dgl. entweder als einstückige oder mehrteilige Fertigbeton-Formkörper ausgebildet. Zum Befestigen dieser vorgefertigten Formkörper an einer meist aus Beton bestehenden Gebäudewand sind in der Praxis Aufhängevorrichtungen aus Metallelementen bekannt. Es ist ferner bekannt, diese Aufhängevorrichtungen an die Formkörper anzuformen oder sie nachträglich daran anzubringen. In jedem Fall bereitet es große Schwierigkeiten, die in der Gebäudewand notwendigen Gegenelemente schon bei deren Errichtung mit der erforderlichen Paßgenauigkeit einzuformen. Aus diesem Grunde werden diese Gegenstücke in der Regel erst nachträglich angebracht, was wiederum recht beschwerlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand zu schaffen, die ein weitgehend paßgenaues Einformen der Gewindedübel während der Herstellung der Gebäudewand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung an einner Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 durch die im Kennzeichen dieses Patentanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung können die Gewindedübel bereits während des Betonierens der Gebäusewand paßgenau angebracht werden, wodurch sich eine erhebliche Erleichterung und Vereinfachung ergibt Die dazu verwendete Einrichtung in Form einer Montagelehre kann auch mit mehr als einem Gewindedübel bestückt sein, so daß sich auf diese Weise noch eine Höhenverstellbarkeit für das anzubringende Formstück ergibt In der Gebäudewand verbleiben sodann nur die eingeformten Gewindedübel mit ihren sauberen, offenen Gewindeöffnungen. Wird sodann je nach der Höhe des anzubringenden Lichtschachtes od. dgl. Formkörpers in einen dieser Gewindeldübel ein ίο Schraubbolzen eingeschraubt, kann darauf eine Tragschiene oder ein anderes am Formkörper angebrachtes Aufhängeelement befestigt werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in der übrigen Unteransprüchen beansprucht. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles, das auch in der Zeichnung dargestellt ist näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines an einer Gebäudewand angeschraubten Lichtschachtes, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Kellerfensters mit einer Hiifsschalung und einer Montagelehre für drei Gewindedübel und
Fig.3 einen Vertikalschnitt durch eine verschalte Gebäudewand mit begrößerter Montagelehre. Zur Demonstration einer Anwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in Fig. 1 eine Lichtschaohtbefestigung gezeigt. An einer Gebäudewand 1 aus Beton ist eine Lichtschacht-Seitenwand 2 mittels einer Tragschiene 3 angeschraubt. Die Tragschiene besteht aus einem Metallstück mit U-förmigem Querschnitt mit kurzen Anschlagschenkeln 5, einem Befestigungsloch 6 und einem Einhängeschlitz 7. Zur Fixierung der Tragschiene 3 in der Lichtschacht-Seitenwand 2 ist in deren Stirnfläche 8 eine querliegende Schienenmulde 9 ausgebildet, die mindestens die Schienentiefe aufweist sich auf die ganze Dicke der Seitenwand 2 erstreckt und die zweckmäßig schon beim Gießen des Lichtschachtes eingeformt wird. Ebenfalls eingeformt wird im Bereich der Schienenmulde mindestens ein Gewindebolzen 10, der mit seinem freien Gewindeende jedoch nicht über die Stirnflächenebene vorsteht. Auf diesen Gewindebolzen wird die Tragschiene mit ihrem angepaßten Befestigungsloch 6 aufgesteckt und darauf mit einer Mutter (nicht sichtbar) fest verschraubt. Sind an den beiden Stirnflächen 8 eines vorgefertigten Lichtschachtes die Tragschienen befestigt, dann kann er mit den seitlich abstehenden Einhängeschlitzen 7 dieser Tragschienen auf angepaßte, in der Gebäudewand 2 verankerte Abstützbolzen 12 aufgesetzt und mittels einer Mutter 13 verschraubt werden (Fig. 1). Der Abstützbolzen kann ein mittels eines üblichen Schwerlastdübels befestigter Gewindebolzen sein. Um Paßtoleranzen ausgleichen zu können, ist der Einhängeschlitz
7 größer als notwendig ausgeführt. Mittels Beilagscheiben und vergrößerten Muttern können die entstehenden Lücken überbrückt werden. Dadurch, daß die der Gebäudewand zugekehrten Schenkel 5 der Tragschiene 3, wie der Gewindebolzen 10, nicht über die Stirnfläche
8 vorstehen, ist ein sattes Anliegen der Lichtschacht-Seitenwände an der Gebäudewand erreichbar, zumal auch die Tragschiene selbst sich unter der Schraubspannung mit dem Abstützbolzen 5Tl 2 in geringem Umfang eventuellen Oberflächenunebenheiten an der Gebäudewand anpassen kann.
Um aber ein nachträgliches Anbohren der Gebäudewand für einen Dübel zu vermeiden, sieht die Erfindung eine Einrichtung vor, die ein paßgenaues Eingießen eines oder mehrerer Gewindedübel in die Gebäudewand,
während dieses betoniert wird, ermöglicht Diese Einrichtung umfaßt im wesentlichen eine Montagelehre 20 (Fig.2), die beim Ausführungsbeispiel aus einer T-Form aus einem Lehren-Längsstück 2i und einem Querbalken 22 besteht Zweckmäßig ist die Montagelehre aus Kunststoff in Blatt- oder Bandform gefertigt Das Längsstück 21 ist am freien Ende zu einem abgewinkelten Anschlagfuß 23 ausgebildet, der zum Befestigen der Lehre, z. B. an einer Fertigschalung 25 eines einbaufert:^ gelieferten Kellerfensters 26 dient Diese Anschlagteile für die Lehre ist zweckmäßig markiert, so daß sie auf der Baustelle vor dem Einsetzen des Fensters in die Wandschalung 27 ohne weitere Vorarbeiten angenagelt werden kann. Im Anschlagfuß 23 vorbereitete Nagellöcher (nicht sichtbar) erleichtern dies. Am Querbalken 22 sind beispielsweise drei Aufsteckzapfen 29 angeformt Diese zweckmäßig aus Plastikmaterial geformten Zapfen sind elastisch und/oder mit einer Rippung versehen, damit die aufzusteckenden Gewindedübel 30 darauf festsitzen und der Betonschüttung und -rüttelung standhalten (F i g. 3). Es können handelsübliche Gewindedübel mit einem genormten Einschraubgewinde 31, die zur sicheren Verankerung im Beton starke Querschnittsveränderungen aufweisen, verwendet werden. Die Aufsteckzapfen mit den Gewindedübeln sind in montierter Stellung vertikal übereinander, und zwar in einem Abstand von einigen Zentimetern, beispielsweise drei Höhenstellungen für den Lichtschacht zu schaffen. Wie F i g. 3 erkennen läßt, weist der Querbalken noch einige Nagellöcher zum Annageln 32 an der Gebäudewandschalung 27 auf.
Die Arbeitsweise mit dieser Befestigungsvorrichtung ist folgende: Der vorgefertigte Lichtschacht, einstückig oder mehrteilig, und das mit der Fertigschalung 25 ausgestattete Kellerfenster werden zusammen mit den Beschlagen zur Baustelle geliefert. Vor dem Einsetzen des Fensters in die Wandschalung 27 für die zu betonierende Gebäudewand 1 werden die Montagelehren 20 mit den aufgestecken Gewindedübeln 30 an den beiderseits markierten Stellen des Fensterstockes bzw. einer Fertigschalung angenagelt (F i g. 2). Die Länge des Lehrenlängsstückes bestimmt dabei den Abstand der Dübel für die Lichtschachtbefestigung von der Fensteröffnung. Nach dem Einrichten des Fensters wird der Querbalken 22 auf der Innenseite der Wandschalung angenagelt und auf diese Weise die Lehre auch gegen Erschütterungen und Stöße, wie sie beim Eingießen und Rütteln des Betons auftreten, gesichert. Ist die Gebäudewand sodann betoniert und ausreichend verfestigt, wird die Wandschalung und damit auch die angenagelte Montagelehre entfernt, die dabei zu Bruch gehen kann. Zurückbleiben in der Gebäudewand sodann nur die passgenau fixierten und fest verankerten Gewindedübel 30 mit sauberen nach außen offenen Einschraubgewinden 31. In einen dieser Gewindedübel wird je nach der gewünschten Lichtschachthöhe ein Abstützbolzen 12 eingeschraubt. Inzwischen werden an den Lichtschacht-Seitenwänden 2 die Tragschienen 3 angeschraubt und der so vorbereitete Lichtschacht in die Abstützbolzen 12 eingehängt. Nach seinem Ausrichten erfolgt dann die Verschraubung zwischen Tragschiene und Abstützbolzen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeigte Lichtschachtbefestigung mittels einer Tragschiene. Eine infachere Montagelehre, für beispielsweise einen Gewindedübel, kann nur aus dem Längsstück 21 bestehen, an dessen Ende der Aufsteckzapfen für den einen Dübel angeformt ist. Der Anschlagfuß 23 wird dann verlängert sein müssen, wenn er direkt am Fensterstock angeschlagen wird Andererseits kann auf einen extra ausgebildeten Anschlagfuß verzichtet werden, wenn die Lehre an einer nocht einzubauenden Fensterschalung oder an der Wandschalung selbst angenagelt werden soll. Durch Nagellöcher und Markierungshilfen kann aber auch in diesen Fällen für eine lagegerechte Anbringung der Lehre gesorgt werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung isi nicht auf Lichtschächte und Kellerfenster beschränkt sondern kann auch in Verbindung mit vorgefertigten Baikonen od. dgl. Baukörper zum Einsatz kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand zum Anbringen von Abstützbolzen für die Befestigung eines vorgefertigen Lichtschachtes od.dgl. Baukörper, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Gebäudewand (1) einzubringende Gewindedübel (30) mit seinem offenen Gewindeende auf einem Aufsteckzapfen (29) einer Montagelehre (20) aufgesteckt ist und das freie Ende eines Längsstückes (21) dieser Montagelehre im vorbestimmten Abstand vom Aufsteckzapfen (29) eine Befestigungsmarkierung zum Annageln an einem in der Gebäudewand dem anzubringenden Lichtschacht od. dgl. zuzuordnenden Fensterstock, einer Hiifsschalung od. dgl. feststehenden Bezugssielle aufweist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Zapfenende des Lehren-Längsstükkes (21) ein Querbalken (22) zur Aufnahme von mehreren übereinander ausgerichteten Aufsteckzapfen (29) vorgesehen ist
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lehren-Längsstück (21) und/oder der Querbalken (22) Nagellöcher aufweisen.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Lehren-längsstück (21) ein abgewinkelter Anschlagfuß (23) zum Annageln an eine Fenster-Fertigschalung (25) ausgebildet ist.
DE3249641A 1982-08-26 1982-08-26 Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand Expired DE3249641C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3249641A DE3249641C2 (de) 1982-08-26 1982-08-26 Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3249641A DE3249641C2 (de) 1982-08-26 1982-08-26 Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand
DE19823231856 DE3231856A1 (de) 1982-08-26 1982-08-26 Vorrichtung zum befestigen eines vorgefertigten lichtschachtes od.dgl. baukoerpers an einer gebaeudewand sowie hilfseinrichtung hierzu

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3249641C2 true DE3249641C2 (de) 1986-07-31

Family

ID=25804027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3249641A Expired DE3249641C2 (de) 1982-08-26 1982-08-26 Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3249641C2 (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3249641C2 (de) Einrichtung zum Einbringen von Gewindedübeln in eine Gebäudewand
DE202015105866U1 (de) Abschalvorrichtung zur Abschalung von Fugen
DE10007450A1 (de) Montageträgersystem sowie Verfahren zur Befestigung eines Fertigbauteils an einem Gebäudeteil unter Verwendung des Montageträgersystems
EP4509669A1 (de) Wandsystem umfassend eine fertigbauwand und verfahren zum erstellen eines wandsystems
EP3696338B1 (de) Abschalungseinheit mit verbindungselement, teileset zum aufbau einer abschalung und abschalung zur bildung eines giessbetonelements
EP1101883B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bewehrungsanschlusses zwischen einem bewehrten Betonbauteil und einem Anschlussbauteil
EP1295839B1 (de) Verfahren und Einlegerahmen zur Installation einer Schachttür einer Aufzugsanlage
DE4416141C2 (de) Verankerungsvorrichtung für eine Stirnschalung
DE3922961A1 (de) Abstandshalter zum halten von beiderseits einer zu errichtenden betonwand aufgestellten schaltafeln im wandabstand zueinander
DE3346318A1 (de) Vorrichtung zur befestigung von schalplatten an einem bauwerk
DE2263371C3 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines mindestens ein Teil eines Lichtschachtes bildenden Betonfertigteils an einer Gebäudewand
DE102007000866A1 (de) Universalkonsole
CH711156B1 (de) Anschlagelement, Positioniervorrichtung mit mindestens einem solchen Anschlagelement und Verfahren zur Positionierung von Wandschalungen.
DE102015118895B4 (de) Abschalvorrichtung zur Abschalung von Fugen
DE3231856A1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines vorgefertigten lichtschachtes od.dgl. baukoerpers an einer gebaeudewand sowie hilfseinrichtung hierzu
DE8224169U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines vorgefertigten Lichtschachtes od.dgl. Baukörpers an einer Gebäudewand sowie Hilfseinrichtung hierzu
DE202005014139U1 (de) Wandschalungselement
DE19503813C1 (de) Fixierungselement für einen Mauerdübel
DE3503186C2 (de)
DE8903907U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen von Montagekonsolen
WO1983001804A1 (en) Anchoring device for works effected on a concrete wall or ceiling
DE2309723C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Justierung von Fertigteilwänden und -stützen von Gebäuden
EP0686736B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Halterungen an den Stirnseiten von Betonplatten oder Betonscheiben
DE29616928U1 (de) Baukonstruktion und Verbindungselemente dafür
DE102021117051A1 (de) Rahmeneinfassungsvorrichtung zum Einfassen eines Rahmens in eine Laibung

Legal Events

Date Code Title Description
Q172 Divided out of (supplement):

Ref country code: DE

Ref document number: 3231856

8110 Request for examination paragraph 44
AC Divided out of

Ref country code: DE

Ref document number: 3231856

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee