DE102004028347A1 - Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur - Google Patents

Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur

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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/50Mounting arrangements
    • B60Q3/51Mounting arrangements for mounting lighting devices onto vehicle interior, e.g. onto ceiling or floor

Abstract

Eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur enthält eine Anbringungsplatte mit einem Anbringungsabschnitt, einer Leuchteneinheit, einem elastischen Befestigungselement und einem Begrenzungselement. Das elastische Befestigungselement ist an der Leuchteneinheit vorgesehen und enthält einen ersten Abschnitt, der sich von der Leuchteneinheit erstreckt, einen zweiten Abschnitt, der im Wesentlichen eine U-Form besitzt und ein erstes Ende aufweist, das mit dem ersten Abschnitt einteilig verbunden ist, und einen dritten Abschnitt, der sich von einem zweiten Ende des zweiten Abschnitts zur Leuchteneinheit erstreckt. Der Eingriffsabschnitt gelangt an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte in Eingriff. Das Begrenzungselement ist an der Leuchteneinheit vorgesehen und begrenzt eine Bewegung des elastischen Befestigungselements in einer Richtung zum Anbringen und in einer Richtung zum Lösen des Eingriffsabschnitts relativ zu der Anbringungsplatte. Das Begrenzungselement besitzt einen Freigabeabschnitt, der eine Bewegung des elastichen Befestigungselements zur Leuchteneinheit ermöglicht.

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur.
  • Es wurde bereits eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur des Typs vorgeschlagen, bei der ein inneres Wandelement (welches ein Karosserieteil bedeckt), wie etwa eine Dachverkleidung oder eine Türverkleidung, und eine Leuchteneinheit, wie etwa eine Deckenleuchte oder eine Innenleuchte, gleichzeitig an dem Karosserieteil befestigt werden, wodurch die Zeit und die Arbeit, die für eine Montageoperation (Befestigungsoperation) in einer Fahrzeugmontagelinie erforderlich sind, verringert wurden (siehe JP 2001-97112-A).
  • 10 ist eine Längsschnittansicht, die beispielhaft für eine verwandte Deckenleuchte-Anbringungsstruktur ist, die in JP 2001-97112-A u. a. offenbart ist. Bei der Deckenleuchte-Anbringungsstruktur, die in 10 gezeigt ist, sind eine Deckenleuchte 1 und eine Dachverkleidung 2 durch ein Element 4 zum provisorischen Befestigen provisorisch aneinander befestigt und außerdem sind die Deckenleuchte 1 und ein Dachverstärkungselement 3 der Fahrzeugkarosserie durch ein Element 5 zum vollständigen Befestigen vollständig aneinander befestigt. Dadurch sind die Deckenleuchte 1 und die Dachverkleidung 2 gleichzeitig an dem Dachverstärkungselement 3 befestigt.
  • Das Element 4 zum provisorischen Befestigen enthält eine Eingriffskralle 14, die an der Deckenleuchte 1 ausgebildet ist, und einen Eingriffsabschnitt 15, der an der Dachverkleidung 2 ausgebildet ist. Das Element 5 zum vollständigen Befestigen, das an der Deckenleuchte 1 und an dem Dachverstärkungselement 3 vorgesehen ist, enthält eine Feder 7 und einen Anschlag 9 (die beide an der Deckenleuchte 1 vorgesehen sind) und einen Befestigungsabschnitt 10, der an dem Rand eines in dem Dachverstärkungselement 3 ausgebildeten Schlitzes 13 ausgebildet ist.
  • Wie in 11 außerdem gezeigt ist, enthält die Feder 7, die aus einem Metallblech gebildet ist, einen Einbettungsabschnitt 7a, der horizontal in ein Leuchtengehäuse 11 der Deckenleuchte 1 eingebettet ist, einen ersten elastischen Verformungsabschnitt 7b, der sich von dem Einbettungsabschnitt 7a schräg nach oben erstreckt und in eine im Allgemeinen V-Form oder eine im Allgemeinen L-Form gebogen ist, einen zweiten elastischen Verformungsabschnitt 7c, der sich von dem ersten elastischen Verformungsabschnitt 7b schräg nach unten erstreckt und in eine im Allgemeinen Form eines umgekehrten U gebogen ist, und einen Krallenabschnitt 7d, der sich im Allgemeinen horizontal von dem zweiten elastischen Verformungsabschnitt 7c erstreckt, sowie einen Betätigungsabschnitt 7e, der sich von dem Krallenabschnitt 7d nach unten erstreckt und im Allgemeinen in eine V-Form gebogen ist.
  • Wenn die Deckenleuchte mit der oben genannten Anbringungsstruktur in einem Kraftfahrzeug befestigt werden soll, wird jede Eingriffskralle 14 an der Deckenleuchte an dem Eingriffsabschnitt 15 an der Dachverkleidung 2 in Eingriff gebracht, um dadurch die Deckenleuchte 1 und die Dachverkleidung 2 provisorisch aneinander zu befestigen, bevor die Deckenleuchte und die Dachverkleidung zur Fahrzeugmontagelinie gebracht werden. Dann wird eine Dach-Unterbaueinheit (Dachmodul) mit der Deckenleuchte 1 und der Dachverkleidung 2, die auf diese Weise durch das Element 4 zum provisorischen Befestigen miteinander verbunden sind, zur der Fahrzeugmontagelinie gebracht.
  • In der Fahrzeugmontagelinie wird die Feder 7 an der Deckenleuchte 1 in einen elastischen Stirneingriff an dem Befestigungsabschnitt 10 des Dachverstärkungselements 3 gebracht, wodurch die Dach-Unterbaueinheit (mit der Deckenleuchte 1 und der Deckenverkleidung 2) durch das Element zur vollständigen Befestigung 5 an dem Dachverstärkungselement 3 vollständig befestigt wird. Zu diesem Zeitpunkt stößt die Eingriffskralle 14 auf Grund des in dem Dachverstärkungselement 3 vorgesehenen Schlitzes 13 nicht an einem horizontalen Abschnitt 18 des Dachverstärkungselements 3 an. Bei dieser Deckenleuchten-Anbringungsstruktur können die Deckenleuchte 1 und die Deckenverkleidung 2 somit gleichzeitig in der Fahrzeugmontagelinie an dem Dachverstärkungselement 3 befestigt werden und deswegen können die Zeit und die Arbeit, die für die Montageoperation in der Fahrzeugmontagelinie erforderlich sind, verringert werden.
  • Bei der verwandten Deckenleuchte-Anbringungsstruktur, die in den 10 und 11 gezeigt ist, wird der Krallenabschnitt 7d der Feder 7 zum Zeitpunkt der Befestigung der Deckenleuchte 1 und der Deckenverkleidung 2 durch das Element 5 zur vollständigen Befestigung 5 an dem Dachverstärkungselement 3 nach unten (zum Fahrzeuginnenraum hin) freigegeben, bevor er an dem Befestigungsabschnitt 10 eingesetzt wird. Folglich stößt eine innere Oberfläche (in der Zeichnung die obere Oberfläche) der Dachverkleidung 2 gegen eine innenraumseitige Oberfläche (in der Zeichnung die untere Oberfläche) des Dachverstärkungselements 3, wie in 12A gezeigt ist, dabei besteht die Gefahr, dass der Krallenabschnitt 7d nicht in den elastischen Stirneingriff an dem Befestigungsabschnitt 10 des Dachverstärkungselements 3 gebracht werden kann, so dass die Feder 7 in einem teilweise befestigten Zustand bleibt.
  • Um zu verhindern, dass die Feder 7 in einem derartigen teilweise befestigten Zustand gehalten wird, muss deshalb ein Spiel t zwischen dem Befestigungsabschnitt 10 und dem Krallenabschnitt 7d ausgebildet sein, wenn die innere Oberfläche der Dachverkleidung 2 in einen Stirneingriff an der innenraumseitigen Oberfläche des Dachverstärkungselements 3 gebracht wird, wie in 12B gezeigt ist. Wenn dieses Spiel t jedoch zu groß ist, besteht die Gefahr, dass die Dach-Unterbaueinheit während der Fahrt des Fahrzeuges durch Schwingungen oder dergleichen erschüttert wird und anormale Geräusche erzeugt.
  • Wenn ferner bei der Feder 7 des Befestigungselements 5 eine große äußere Kraft angewendet wird, derart, dass sie die Dach-Unterbaueinheit (mit der Deckenleuchte 1 und der Deckenverkleidung 2) zum Innenraum (in der Zeichnung nach unten) relativ zu dem Dachverstärkungselement 3 verlagert, wird der Krallenabschnitt 7d nach oben gebogen, wie in 12C gezeigt ist, und deswegen ist die Haltekraft klein, was zu der Gefahr führt, dass der befestigte Zustand aufgehoben wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur zu schaffen, bei der die oben beschriebenen Probleme nicht bestehen und die ermöglicht, dass eine Leuchteneinheit und ein inneres Wandelement leicht und stabil im wesentlichen gleichzeitig an einem Karosserieteil angebracht werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß wird eine Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur geschaffen, die umfasst:
    eine Anbringungsplatte mit einem Anbringungsab schnitt;
    eine Leuchteneinheit;
    ein elastisches Befestigungselement, das an der Leuchteneinheit vorgesehen ist und enthält:
    einen ersten Abschnitt, der sich von der Leuchteneinheit erstreckt;
    einen zweiten Abschnitt, der im Wesentlichen eine U-Form besitzt und ein erstes Ende aufweist, das mit dem ersten Abschnitt einteilig verbunden ist;
    einen dritten Abschnitt, der sich von einem zweiten Ende des zweiten Abschnitts zur Leuchteneinheit erstreckt; und
    einen Eingriffsabschnitt, der an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte in Eingriff gelangt; und
    ein Begrenzungselement, das an der Leuchteneinheit vorgesehen ist und eine Bewegung des elastischen Befestigungselements in einer Richtung zum Anbringen und in einer Richtung zum Lösen des Eingriffsabschnitts relativ zu der Anbringungsplatte begrenzt,
    wobei das Begrenzungselement einen Freigabeabschnitt aufweist, der eine Bewegung des elastischen Befestigungselements zur Leuchteneinheit ermöglicht.
  • Der dritte Abschnitt des elastischen Befestigungselements ist vorzugsweise in einer ersten Position angeordnet, wenn der Eingriffsabschnitt an der Anbringungsplatte außer Eingriff ist. Der dritte Abschnitt des elastischen Befestigungselements wird in eine zweite Position bewegt, wenn der Eingriffsabschnitt an der Anbringungsplatte anstößt. Der dritte Abschnitt des elastischen Befestigungselements wird durch eine elastische Rückstellkraft des elastischen Befestigungselements in die erste Position bewegt, nachdem der Eingriffsabschnitt an der Anbringungsplatte in Eingriff gelangt ist. Das Begrenzungselement ermöglicht die Bewegung des elastischen Befesti gungselements zur Leuchteneinheit, wobei der Freigabeabschnitt in der ersten Position ist. Das Begrenzungselement begrenzt in der zweiten Position die Bewegung des elastischen Befestigungselements in die Richtung zum Anbringen und in die Richtung zum Lösen.
  • Der Eingriffsabschnitt besitzt vorzugsweise auf jeder von seinen beiden Seitenflächen einen oberen Vorsprung und einen unteren Vorsprung. Das Begrenzungselement besitzt eine Haltewand, die zwischen dem oberen Vorsprung und dem unteren Vorsprung gleitend eingesetzt ist. Der Freigabeabschnitt ist zwischen der Haltewand und den oberen und unteren Vorsprüngen vorgesehen.
  • Bei den obigen Konfigurationen wird das elastische Befestigungselement zum Zeitpunkt der Montage eines Moduls (das gebildet wird, indem die Leuchteneinheit an einem inneren Wandelement befestigt wird) durch das elastische Befestigungselement an einem Karosserieteil elastisch verformt, so dass der Eingriffsabschnitt an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte in Eingriff gebracht und aus diesem Eingriff gelöst werden kann. Zu diesem Zeitpunkt verhindert das Begrenzungselement, das an den oberen und unteren Vorsprüngen in Eingriff ist, dass der Eingriffsabschnitt in die Richtung zum Anbringen und in die Richtung zum Lösen verlagert werden kann.
  • Wenn die Leuchteneinheit und das innere Wandelement (die verbunden sind, um das Modul zu bilden) gleichzeitig an der Anbringungsplatte montiert werden, wird deswegen der Eingriffsabschnitt des elastischen Befestigungselements nicht zum Fahrzeuginnenraum in der Richtung zum Anbringen und in der Richtung Lösen freigegeben, bevor der Eingriffsabschnitt an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte fest in Eingriff ist. Deswegen misslingt bei dem Befestigungselement der feste Eingriff des Eingriffs abschnitts an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte nicht und es wird somit verhindert, dass er in einem teilweise befestigten Zustand gehalten wird, so dass das Modul kraftschlüssig an der Anbringungsplatte angebracht werden kann. Bei der Montage des Moduls an der Fahrzeugkarosserie wird der Eingriffsabschnitt außerdem nicht zum Fahrzeuginnenraum in der Richtung zum Anbringen und in der Richtung Lösen freigegeben und deswegen muss kein übermäßiges Spiel, das dieses Freigeben ermöglicht, zwischen dem Eingriffsabschnitt und dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte ausgebildet sein.
  • Selbst wenn eine große äußere Kraft angewendet wird, die das befestigte Modul relativ zur Anbringungsplatte zum Innenraum verlagern will, wird verhindert, dass der Eingriffsabschnitt, dessen Verlagerung in die Richtung zum Anbringen und in die Richtung Lösen verhindert ist, nach oben gebogen wird und deswegen wird der befestigte Zustand nicht aufgehoben.
  • Wenn eine übermäßige nach oben gerichtete Kraft auf die Leuchteneinheit wirkt, nachdem die Anbringungsoperation beendet ist, können die oberen und unteren Vorsprünge auf Grund der Bereitstellung des Freigabeabschnitts ohne Behinderung durch die Haltewand verlagert werden und deswegen kann eine Situation vermieden werden, bei der das elastische Befestigungselement gegen ein Karosseriedach stößt und dieses ausbuchtet.
  • Eine vorstehende Länge des oberen Vorsprungs ist vorzugsweise kleiner als die des unteren Vorsprungs. In der Haltewand ist ein Schlitz ausgebildet, der ermöglicht, dass der obere Vorsprung durch den Schlitz geht, und verhindert, dass der untere Vorsprung durch den Schlitz geht.
  • Wenn bei der obigen Konfiguration eine nach oben gerichtete Kraft auf die Leuchteneinheit wirkt, wird der obere Vorsprung auf Grund der Bereitstellung des Schlitzes in dem Begrenzungselement nicht durch die Haltewand behindert und deswegen kann die Leuchteneinheit verlagert werden, wodurch ermöglicht wird, dass diese Kraft freigegeben wird. Wenn andererseits eine nach unten gerichtete Kraft auf die Leuchteneinheit wirkt, wird der untere Vorsprung von der Haltewand behindert, um die Verlagerung zu beschränken, dadurch wird die Abwärtsbewegung der Leuchteneinheit verhindert und somit kann die Leuchteneinheit kraftschlüssig angebracht werden, derart, dass ein Schütteln der Leuchteneinheit verhindert ist.
  • Die Haltewand weist vorteilhaft einen sich verjüngenden Abschnitt auf, der angrenzend an den Schlitz angeordnet ist.
  • Die Haltewand ist vorzugsweise geneigt.
  • Wenn bei den obigen Konfigurationen begonnen wird, die Leuchteneinheit an einer Leuchtenanbringungsöffnung zu montieren, stößt das elastische Befestigungselement gegen die Leuchtenanbringungsöffnung und wird elastisch einwärts verformt, so dass die oberen und unteren Vorsprünge sich zur Haltewand des Begrenzungselements bewegen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Haltewand auf Grund der Bereitstellung des sich verjüngenden Abschnitts, der an dem schlitzseitigen Ende der Haltewand ausgebildet ist, gleichmäßig zwischen dem Paar von Eingriffsvorsprüngen eingefügt und wird zwischen diesen gleitend eingesetzt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Deckenleuchte, bei der eine bevorzugte Ausführungsform einer Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur der Erfindung angewendet ist;
  • 2A eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines wichtigen Abschnitts des Befestigungselements, das in 1 gezeigt ist;
  • 2B eine Schnittansicht des Abschnitts von 2A;
  • 3 eine Vorderansicht, die aus einer Richtung III von 2A betrachtet wird;
  • 4A eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines wichtigen Abschnitts eines modifizierten Befestigungselements; und 4B ist eine Schnittansicht davon;
  • 5 eine Längsschnittansicht, die einen Vorgang der Anbringung der Leuchteneinheit von 1 an einem Karosserieteil erläutert;
  • 6 eine Längsschnittansicht, die den Vorgang der Anbringung der Leuchteneinheit von 1 an dem Karosserieteil erläutert;
  • 7 eine Querschnittansicht, die einen Vorgang der Anbringung der Leuchteneinheit von 1 an dem Karosserieteil erläutert;
  • 8A, 8B sind vergrößerte Schnittansichten eines wichtigen Abschnitts, die die Funktionsweise des Befestigungselements von 2 erläutern;
  • 9 eine Schnittansicht, die die Funktionsweise zeigt, wenn an einer Haltewand ein sich verjüngender Abschnitt vorgesehen ist;
  • 10 eine Längsschnittansicht, die eine verwandte Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur erläutert;
  • 11 eine vergrößerte Schnittansicht eines wichtigen Abschnitts des Elements zum vollständigen Befestigen, das in 10 gezeigt ist; und
  • 12 eine vergrößerte Schnittansicht eines wichtigen Abschnitts, die die Funktionsweise des Elements zum vollständigen Befestigen von 10 zeigt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform einer Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung genau beschrieben. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Deckenleuchte, bei der eine bevorzugte Ausführungsform der Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur der Erfindung angewendet ist; 2A ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines wichtigen Abschnitts des Befestigungselements, das in 1 gezeigt ist; 2B ist eine Schnittansicht davon; 3 ist eine Vorderansicht, die aus einer Richtung III von 2A betrachtet wird; 4A ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht ei nes wichtigen Abschnitts eines modifizierten Befestigungselements; 4B ist eine Schnittansicht davon; und die 5 bis 7 sind Schnittansichten, die einen Vorgang zum Anbringen der Leuchteneinheit von 1 an einem Karosserieteil erläutern.
  • Die in 1 gezeigte Deckenleuchte 200 gemäß der Ausführungsform ist eine Leuchteneinheit, die für eine Anbringung an einer Leuchtenanbringungsöffnung 31 geeignet ist, die in einer Dachverkleidung 30 (die als ein inneres Wandelement dient) ausgebildet ist, welche ein Karosseriedach (Karosserieteil) bedeckt. Die Deckenleuchte 20 enthält einen Leuchtenfunktionsabschnitt A zum Anbringen an der Seite der Dachverkleidung 30 (die obere Seite in der Zeichnung), die zum Karosseriedach weist, und einen Konstruktionsabschnitt B zum Anbringen an der Seite der Dachverkleidung 30 (die untere Seite in der Zeichnung), die zum Innenraum weist, wobei der Leuchtenfunktionsabschnitt A eine Glühlampe 24, die in einem Gehäuse 21 angebracht ist, einen (nicht gezeigten) Schalterabschnitt usw. enthält, während der Konstruktionsabschnitt B eine Abdecklinse 51 und einen Halter 41 enthält.
  • Ein FFC 22 (der ein Kabel darstellt, das einen Dachkabelbaum bildet) ist über den (nicht gezeigten) Schalterabschnitt mit der Glühlampe 24 verbunden, die in dem Gehäuse 21 des Leuchtenfunktionsabschnitts A angebracht ist. Im Einzelnen wird ein Verbindungsabschnitt der FFC 22 (der den Dachkabelbaum darstellt, der im Voraus auf der Dachverkleidung installiert wurde) mit einem Leitungsverbindungsabschnitt des Leuchtenfunktionsabschnitts A elektrisch verbunden und zu diesem Zeitpunkt kann die ausführende Person diese Verbindungsoperation mit nach unten gerichtetem Gesicht bewirken, wobei sie diesen Verbindungszustand per Sichtkontrolle bestätigt.
  • Die Abdecklinse 51 des Konstruktionsabschnitts B ist an dem Halter 41 einteilig befestigt, indem Haltevorsprünge 51a jeweils an (nicht gezeigten) Eingriffsabschnitten des Halters 41 in Eingriff gelangen. Der Halter 41 enthält Eingriffskrallen 42 für einen Eingriff an entsprechenden Eingriffslöchern 32 (die durch die Dachverkleidung ausgebildet sind), um den Halter 41 und die Dachverkleidung 30 aneinander zu befestigen, ein Gehäusebefestigungsloch 46, um das Gehäuse 21 passend aufzunehmen, ein Befestigungselement 43, um die Deckenleuchte 20 und ein Verstärkungselement 60 des Karosseriedachs aneinander zu befestigen, und Einzelabschnitte 48 zur Verhinderung von Erschütterungen, die an dem Verstärkungselement 60 in einen elastischen Stirneingriff gebracht werden, nachdem die Deckenleuchte an der Karosserie angebracht wurde, um Erschütterungen der Deckenleuchte zu verhindern.
  • Das Paar Eingriffskrallen 42 ist auf einer diagonalen Linie des Halters 41 vorgesehen, der in der Draufsicht eine im Allgemeinen rechtwinklige Form aufweist, und das Paar Befestigungselemente 43 ist auf einer anderen diagonalen Linie des Halters 41 vorgesehen. Zwei Paare von Einzelabschnitten 48 zur Verhinderung von Erschütterungen sind einteilig an dem Halter 41 ausgebildet und jedes Paar Einzelabschnitte 48 zur Verhinderung von Erschütterungen ist längs einer entsprechenden kurzen Seite des Halters 41 vorgesehen und erstreckt sich schräg nach oben.
  • Wie in 2A gezeigt ist, ist jedes Befestigungselement 43 an der Seite des Halters 41 (die obere Seite in der Zeichnung), die zum Verstärkungselement 60 weist, ausgebildet und erstreckt sich senkrecht von dieser Seite. Dieses Befestigungselement 43 enthält einen elastischen Arm 44 zum Halteeingriff seines distalen Endabschnitts 44c an einem Anbringungsabschnitt 61 des Verstärkungselements 60 und ein Paar Begrenzungsabschnitte 47 des elastischen Arms, die jeweils an entgegengesetzten (rechten und linken) Seiten des elastischen Arms 44 vorgesehen sind. Der Anbringungsabschnitt 61 ist durch einen Kantenabschnitt eines Schlitzes 62 gebildet, der in dem Verstärkungselement 60 ausgebildet ist.
  • Der elastische Arm 44 enthält einen vertikalen Abschnitt 44a, der einteilig an seinem proximalen Ende mit dem Halter 41 ausgebildet ist, einen elastischen Abschnitt 44b, der sich von dem vertikalen Abschnitt 44a erstreckt und im Allgemeinen in die Form eines umgekehrten U gebogen ist und sich schräg nach unten erstreckt, und einen Unterstützungseinzelabschnitt 45, der sich von einer unteren Oberfläche des elastischen Abschnitts 44b vertikal nach unten erstreckt. Der distale Endabschnitt 44c des elastischen Abschnitts 44b ist so beschaffen, dass er an dem Anbringungsabschnitt 61 des Verstärkungselements 60 in einen haltenden Eingriff gelangt. Ein distaler Endabschnitt (ein unterer Endabschnitt) des Unterstützungseinzelabschnitts 45 erstreckt sich durch einen Schlitzabschnitt 41a, der an dem Halter 41 ausgebildet ist, und ist nicht befestigt, er befindet sich deswegen in einem freien Zustand. Ein Paar oberer und unterer Eingriffvorsprünge 45a und 45b sind an jeder von gegenüberliegenden Seitenkanten des Unterstützungseinzelabschnitts 45 ausgebildet und stehen von diesen nach außen vor, wobei diese oberen und unteren Eingriffvorsprünge als die Eingriffsabschnitte des elastischen Arms 44 dienen. Wie in 3 gezeigt ist, ist der Betrag La, um den jeder obere Eingriffvorsprung 45a vorsteht, kleiner als der Betrag Lb, um den jeder untere Eingriffvorsprung 45b vorsteht.
  • Jeder Begrenzungsabschnitt 47 des elastischen Arms, der einteilig an dem Halter 41 ausgebildet (geformt) ist, enthält eine Haltewand 47a und einen schrägen Abschnitt 47b.
  • Wie in den 2A und 2B gezeigt ist, ist ein Schlitz 47c (der als ein Freigabeabschnitt dient) in der Haltewand 47a ausgebildet und jeder untere Eingriffvorsprung 45b erstreckt sich seitlich über den Schlitz 47c hinaus zu einer Position unter der entsprechenden Haltewand 47a, da der Betrag Lb, um den der untere Eingriffvorsprung 45b vorsteht, groß ist. Der Betrag La, um den jeder obere Eingriffvorsprung 45a vorsteht, ist klein und deswegen befindet sich der obere Eingriffvorsprung 45a in dem Bereich des Schlitzes 47c. Bei einem nicht verformten Zustand des elastischen Arms, d. h. bevor die Deckenleuchte 20 angebracht wird oder nachdem die Deckenleuchte richtig angebracht wurde, stoßen deswegen die unteren Eingriffvorsprünge 45b des elastischen Arms 44 jeweils gegen die unteren Oberflächen der Haltewände 47a und somit wird verhindert, dass der elastische Arm 44 nach oben verformt wird. Andererseits liegt jeder obere Eingriffvorsprung 45a im Bereich des entsprechenden Schlitzes 47c und deswegen wird der obere Eingriffvorsprung 45a bei einer nach unten gerichteten Verformung des elastischen Arms von der Haltewand 47c nicht behindert, wodurch die nach unten gerichtete Verformung des elastischen Arms ermöglicht wird.
  • Ferner ist jedes Paar aus oberen und unteren Eingriffvorsprüngen 45a und 45b jeweils an oberen und unteren Seiten des entsprechenden schrägen Abschnitts 47b angeordnet und kann deswegen längs des schrägen Abschnitts 47b gleiten, ist jedoch an einer Bewegung in einer Richtung senkrecht zu dem schrägen Abschnitt gehindert. Während der Anbringung der Deckenleuchte an der Karosserie wird deswegen verhindert, dass der distale Endabschnitt 44c in einer Richtung zum Anbringen und in einer Richtung Lösen der Deckenleuchte 20 relativ zur Karosserie (in der Zeichnung die aufwärts und abwärts gerichtete Richtung) verlagert wird, er kann jedoch längs der schrägen Abschnitte 47b gleiten. Deswegen kann der elastische Arm 44 längs der schrägen Abschnitte 47b verformt werden und deswegen kann die Deckenleuchte an der Karosserie angebracht und von dieser abgenommen werden.
  • Obwohl ein Anfangsabschnitt jedes schrägen Abschnitts 47b vertikal geschnitten ist, wie in den 2A und 2B gezeigt ist, kann an diesem Abschnitt ein sich verjüngender Abschnitt 47d ausgebildet sein, wie in den 4A und 4B gezeigt ist. Dabei können sich die Eingriffsvorsprünge 45a und 45b, die in Übereinstimmung mit dem Schlitz 47c angeordnet sind, gleichmäßig zu dem schrägen Abschnitt 47b bewegen. Außerdem gleitet selbst dann, wenn der Unterstützungseinzelabschnitt 45 etwas an dem schrägen Abschnitt 47b jedes Begrenzungsabschnitts 47 des elastischen Arms in Eingriff ist, nachdem die Anbringungsoperation beendet ist, jeder Eingriffsvorsprung 45a über den sich verjüngenden Abschnitt 47d, um den Schlitz 47c zu bewegen, wenn ein Spitzenabschnitt 44d des elastischen Arms 44 bei Anwendung einer nach oben gerichteten Kraft auf die Deckenleuchte 20 an das Karosseriedach anstößt. Somit wird der Eingriffsvorsprung 45a von dem schrägen Abschnitt 7b gelöst und dadurch wird verhindert, dass die nach oben gerichtete Kraft auf das Karosseriedach wirkt. In den 4A und 4B werden die gleichen Abschnitte, die oben beschrieben wurden, jeweils durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet und eine wiederholte Beschreibung wird weggelassen.
  • Wenn die Deckenleuchte 20 dieser Ausführungsform an der Dachverkleidung 30 angebracht werden soll, wird zuerst der Halter 41 an der Dachverkleidung 30 befestigt, um die Leuchtenanbringungsöffnung 31 in der Dachverkleidung 30 zu überdecken und die Eingriffskrallen 42 an dem Halter 41 werden jeweils in den Eingriffslöchern 32 in der Dachverkleidung 30 in Eingriff gebracht, wodurch der Halter 41 und die Dachverkleidung 30 aneinander befestigt werden. Zu diesem Zeitpunkt werden das Befestigungselement 43 und die Einzelabschnitte 48 zur Verhinderung von Erschütterungen nicht durch die Dachverkleidung 30 behindert auf Grund der Bereitstellung von Öffnungen 33 in der Dachverkleidung 30 (siehe 5). Die Abdecklinse 51 wird von der Innenseite des Fahrzeuginnenraums (d. h. von der unteren Seite von 1) befestigt, so dass der Konstruktionsabschnitt B im Voraus an der Dachverkleidung 30 befestigt wird.
  • Dann wird das Gehäuse 21, das den Leuchtenfunktionsabschnitt A der Deckenleuchte 20 bildet, der mit dem Verbindungsabschnitt des FFC 22 verbunden ist, in das Gehäuseeinsetzloch 46 in dem Halter 41 von der Seite der Dachverkleidung 30 (die obere Seite in der Zeichnung) eingesetzt, die dem Verstärkungselement 60 zugewandt ist, und die Verkleidungsanbringungsabschnitte 23 werden an einem Umfangsrandabschnitt der Leuchtenanbringungsöffnung 31 in festen Eingriff gebracht, so dass der Leuchtenfunktionsabschnitt A direkt auf der Dachverkleidung 30 angebracht ist, wie in 5 gezeigt ist. Die Abdecklinse 51 kann an dem Halter 41 befestigt werden, nachdem das Gehäuse 21 in das Gehäuseeinsetzloch 46 in dem Halter 41 eingesetzt wurde.
  • Dann wird der FFC 22 auf der Seite der Dachverkleidung 30 installiert, die dem Verstärkungselement 60 gegenüberliegt und (nicht gezeigte) Dachzubehöreinrichtungen, wie etwa ein Rückspiegel und eine Sonnenblende, werden im Voraus an der Dachverkleidung 30 befestigt, wodurch ein Dachmodul gebildet wird, in dem die Deckenleuchte 20 und die Dachverkleidung 30 mit den Dachzubehöreinrichtungen einteilig miteinander kombiniert sind, wie in 5 gezeigt ist.
  • Dann wird das Dachmodul, bei dem die Deckenleuchte 20 und die Dachverkleidung 30 einteilig miteinander kombiniert sind, an dem Karosseriedach angebracht, wie in den 6 und 7 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die distalen Endabschnitte 44c der elastischen Arme 44, die an der Seite angeordnet sind, an der die Deckenleuchte 20 vorgesehen ist, jeweils an den Anbringungsabschnitten 61 des Verstärkungselements 60 in festen Eingriff gebracht und dadurch werden die Deckenleuchte 20 und die Dachverkleidung 30 durch das Befestigungselement 43 an dem Verstärkungselement 60 befestigt.
  • Bei der Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur dieser Ausführungsform wird die Anbringungsoperation somit abgeschlossen, indem lediglich das Dachmodul (bei dem die Deckenleuchte 20 und die Dachverkleidung 30 einteilig miteinander kombiniert sind) an dem Verstärkungselement 60 des Karosseriedachs angebracht wird, wobei die Operation zum Anbringen der Dachzubehöreinrichtungen beim Anbringen der Dachverkleidung weggelassen werden kann und deswegen ist die Anbringungsoperation einfach.
  • Die Befestigungselemente 43 ermöglichen insbesondere durch ihre elastischen Arme 44 und die Begrenzungsabschnitte 47 der elastischen Arme, dass die Deckenleuchte 20 und die Dachverkleidung 30 einfach und kraftschlüssig gleichzeitig an dem Verstärkungselement angebracht werden können. Im Einzelnen wird bei den Befestigungselementen 43 dieser Ausführungsform das Paar Eingriffsvorsprünge 45a und 45b, das an jeder der gegenüberliegenden Seitenkanten des Unterstützungseinzelabschnitts 45 des elastischen Arms 44 ausgebildet ist, in Übereinstimmung mit dem Schlitz 47c angeordnet (der in der Haltewand 47a des Begrenzungsabschnitts 47 des elastischen Arms ausgebildet ist, der einteilig mit dem Halter 41 ausgebildet ist), wie in 2B gezeigt ist, bevor die Deckenleuchte angebracht wird.
  • Wenn der elastische Abschnitt 44b des elastischen Arms 44 während der Anbringung des Dachmoduls an dem Verstärkungselement 60 an die Kante 61a des Anbringungsabschnitts 61 stößt, wie in 8a gezeigt ist, wird der elastische Abschnitt 44b nach unten gedrückt, so dass der Unterstützungseinzelabschnitt 46 nach hinten unten gedrückt wird (in 8A in die Richtung nach rechts). Folglich wird der schräge Abschnitt 47b jedes Begrenzungsabschnitts 47 des elastischen Arms zwischen das entsprechende Paar oberer und unterer Eingriffsvorsprünge 45a und 45b, die an dem Unterstützungseinzelabschnitt 45 ausgebildet sind, eingesetzt. Deswegen wird eine Verformung des elastischen Arms 44 nach unten verhindert und er bewegt sich nach hinten. Wenn das Dachmodul weiter nach oben gedrückt wird, bewegt sich der Unterstützungseinzelabschnitt 45 nach hinten und das distale Ende des elastischen Arms 44 bewegt sich ebenfalls nach hinten, deswegen gleitet der distale Endabschnitt 44c des elastischen Arms 44 hinter die Kante 61a und gelangt an dem Anbringungsabschnitt 61 in einen festen Eingriff, so dass das Dachmodul an dem Verstärkungselement 60 angebracht wird.
  • Deswegen wird der distale Endabschnitt 44c des elastischen Arms 44 dann, wenn die Deckenleuchte 30 und die Dachverkleidung 30 (die zur Bildung des Moduls miteinander kombiniert sind) gleichzeitig an dem Verstärkungselement 60 angebracht werden, nicht zum Fahrzeuginnenraum (d. h. nach unten) in der Richtung zum Anbringen und zum Lösen der Deckenleuchte 20 relativ zu der Fahrzeugkarosserie freigegeben, bevor dieser distale Endabschnitt an dem Anbringungsabschnitt 61 des Verstärkungselements 60 in festem Eingriff ist. Deswegen misslingt bei dem Befestigungselement 43 der feste Eingriff des distalen Endabschnitts 44c des elastischen Arms 44 an dem Anbringungsabschnitt 61 des Verstärkungselements nicht und es wird somit vermieden, dass er in einem teilweise befestigten Zustand gehalten wird, so dass das Modul kraftschlüssig an dem Verstärkungselement 60 angebracht werden kann.
  • Wenn das Modul an der Fahrzeugkarosserie angebracht wird, wird außerdem der distale Endabschnitt 44c des elastischen Arms 44 nicht zum Innenraum des Fahrzeuges in der Richtung zum Anbringen und Lösen der Deckenleuchte 20 relativ zur Fahrzeugkarosserie freigegeben, wie oben beschrieben wurde, und deshalb muss, um dieses Freigeben zu ermöglichen, kein übermäßiges Spiel zwischen dem distalen Endabschnitt 44c und dem Anbringungsabschnitt 61 des Verstärkungselements 60 ausgebildet sein.
  • Zum Zeitpunkt der Anbringung des Moduls an dem Verstärkungselement 60 des Karosseriedachs wird ferner der elastische Abschnitt 44b elastisch verformt, so dass sein distaler Endabschnitt 44c zum vertikalen Abschnitt 44a bewegt wird und somit so verlagert wird, dass er an dem Anbringungsabschnitt 61 in einen lösbaren Eingriff gelangt, wobei dieser distale Endabschnitt 45c gleichzeitig außerdem zum Verstärkungselement 60 (d. h. nach oben) verlagert wird. Deswegen kann der distale Endabschnitt 44c nach oben über seine normale Position hinaus verlagert werden und kann deswegen kraftschlüssig hinter die Kante 61a des Anbringungsabschnitts 61 gleiten.
  • Deswegen kann der distale Endabschnitt 44c an dem Anbringungsabschnitt 61 kraftschlüssig in Eingriff gelangen, ohne dass ein Spiel (das oben für die verwandte Deckenleuchten-Anbringungsstruktur von 12B beschrieben wurde, bei der das Spiel t erforderlich war) zwischen diesem distalen Endabschnitt 44c und dem Anbringungsabschnitt 61 vorhanden sein muss, nachdem das Modul an der Fahrzeugkarosserie vollständig angebracht wurde.
  • Wenn der distale Endabschnitt 44c hinter die Kante 61a gleitet, wie in 6 gezeigt ist, beginnen die schrägen Abschnitte 47b den elastischen Abschnitt 44b nach oben zu drücken, so dass der distale Endabschnitt 44c dazu neigt, in seinen normalen Zustand zurückzukehren. Deswegen wird in dem elastischen Abschnitt 44b eine elastische Kraft erzeugt, wenn das Modul an der Fahrzeugkarosserie vollständig angebracht wurde, und der elastische Abschnitt 44b stößt elastisch gegen den Anbringungsabschnitt 61, so dass verhindert wird, dass das Modul relativ zu dem Verstärkungselement 60 erschüttert wird.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Einzelabschnitte 48 zur Verhinderung von Erschütterungen an dem Halter 41 der Deckenleuchte 20 vorgesehen und stoßen elastisch gegen das Verstärkungselement 60, nachdem das Modul an der Fahrzeugkarosserie angebracht wurde, wie in den 5 und 6 gezeigt ist. Deswegen verhindern die Einzelabschnitte 48 zur Verhinderung von Erschütterungen kraftschlüssig eine Erschütterung des Moduls relativ zu dem Verstärkungselement 60, selbst wenn z. B. ein Spiel infolge eines Formfehlers des elastischen Arms 44 und eine Montagetoleranz zwischen dem distalen Endabschnitt 44c und dem Anbringungsabschnitt 61 ausgebildet sind. Deswegen wird das Modul während der Fahrt des Fahrzeuges nicht durch Vibrationen und dergleichen erschüttert und wird deswegen keine anormalen Geräusche erzeugen.
  • Wenn eine übermäßige nach oben gerichtete Kraft auf die Deckenleuchte 20 wirkt, nachdem die Anbringungsoperation beendet wurde, besteht eine Gefahr, dass der Spitzenab schnitt 44d jedes elastischen Arms 44 gegen das Fahrzeugdach schlägt. Der Unterstützungseinzelabschnitt 45 befindet sich jedoch in den Schlitzen 47c, die jeweils in den Begrenzungsabschnitten 47 des elastischen Arms ausgebildet sind, und kein Eingriffsvorsprung 45a wird durch die Haltewand 47a behindert, so dass der elastische Arm 44 nach unten verformt werden kann, wie in 6B gezeigt ist. Deswegen wird die nach oben gerichtete Kraft aufgenommen, wodurch eine Situation vermieden wird, bei der das Karosseriedach eingedellt wird.
  • Wenn der sich verjüngende Abschnitt 47d an dem Endabschnitt der Haltewand 47a ausgebildet ist, der benachbart zu dem Schlitz 47c angeordnet ist, wie in den 4A und 4B gezeigt ist, können sich die Eingriffsvorsprünge 45a und 45b, die in Übereinstimmung mit dem Schlitz 47c angeordnet sind, gleichmäßig zu dem schrägen Abschnitt 47b gleiten, wie in 9A gezeigt ist. Außerdem gleitet jeder Eingriffsvorsprung 45a über den sich verjüngenden Abschnitt 47b, um sich zu dem Schlitz 47c zu bewegen, wenn der Spitzenabschnitt 44d des elastischen Arms 44 bei der Anwendung einer nach oben gerichteten Kraft auf die Deckenleuchte 20 gegen das Karosseriedach stößt, wie in 9B gezeigt ist, selbst wenn der Unterstützungseinzelabschnitt 45 nach Beendigung der Anbringungsoperation an dem schrägen Abschnitt 47b jedes Begrenzungsabschnitts 47 des elastischen Arms in einen geringen Eingriff gelangt.
  • Selbst wenn eine große äußere Kraft angewendet wird, die dazu neigt, das Modul (das an dem Verstärkungselement 60 des Karosseriedachs befestigt ist) relativ zu dem Dachverstärkungselement 60 zum Innenraum (in der Zeichnung nach unten) zu verlagern, stoßen die unteren Eingriffsvorsprünge 45b (die an dem Unterstützungseinzelabschnitt 45 des elastischen Arms ausgebildet sind und davon vor stehen), die sich jeweils seitlich über den entsprechenden Schlitz 47c hinaus erstrecken, jeweils gegen die unteren Oberflächen der Haltewände 47a der Begrenzungsabschnitte 47 des elastischen Arms und deswegen kann der distale Endabschnitt 44c in der Richtung zum Anbringen und Lösen der Deckenleuchte 20 relativ zu der Fahrzeugkarosserie (in der Zeichnung die Richtung nach oben und nach unten) kaum nach oben verlagert werden. Deswegen wird verhindert, dass der distale Endabschnitt 44c des elastischen Arms 44 nach oben gebogen wird und die Haltekraft ist verbessert, so dass der befestigte Zustand nicht aufgehoben wird.
  • Das Karosserieteil, das innere Wandelement, die Leuchteneinheit, der Leitungsverbindungsabschnitt, die Leitungen usw. der Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur der Erfindung sind nicht auf die entsprechenden Konstruktionen beschränkt, die in der obigen Ausführungsform gezeigt sind, und jedes von diesen kann eine beliebige andere geeignete Form auf der Grundlage des Gegenstands der Erfindung annehmen. Obwohl z. B, in der obigen Ausführungsform die Deckenleuchte, die als Leuchteneinheit dient, an der Dachverkleidung befestigt ist, die als das innere Wandelement dient, kann die Erfindung außerdem dann angewendet werden, wenn eine Kartenleselampe an einer Dachverkleidung befestigt wird und wenn eine Lampeneinheit, wie etwa eine Innenraumleuchte, an einer Türverkleidung befestigt ist, die als ein inneres Wandelement dient, das ein Karosserieteil, wie etwa eine Türblech, bedeckt. Das Kabel (Leitungen), das an dem inneren Wandelement installiert werden soll, ist nicht auf den in der obigen Ausführungsform beschriebenen FFC beschränkt und es können ein flaches Schaltungselement, wie etwa ein FPC (eine flexible gedruckte Schaltung) und ein Bandkabel sowie ein Leitungskabelbaum verwendet werden.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf spezielle bevorzugte Ausführungsformen gezeigt und beschrieben wurde, werden dem Fachmann in dem Gebiet aus dieser Beschreibung verschiedene Änderungen und Modifikationen deutlich werden. Derartige Änderungen und Modifikationen, die offensichtlich sind, sollen in dem Erfindungsgedanken und im Umfang der Erfindung, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert sind, liegen.

Claims (6)

  1. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur, gekennzeichnet durch eine Anbringungsplatte mit einem Anbringungsabschnitt; eine Leuchteneinheit; ein elastisches Befestigungselement, das an der Leuchteneinheit vorgesehen ist und enthält: einen ersten Abschnitt, der sich von der Leuchteneinheit erstreckt; einen zweiten Abschnitt, der im Wesentlichen eine U-Form besitzt und ein erstes Ende aufweist, das mit dem ersten Abschnitt einteilig verbunden ist; einen dritten Abschnitt, der sich von einem zweiten Ende des zweiten Abschnitts zur Leuchteneinheit erstreckt; und einen Eingriffsabschnitt, der an dem Anbringungsabschnitt der Anbringungsplatte in Eingriff gelangt; und ein Begrenzungselement, das an der Leuchteneinheit vorgesehen ist und eine Bewegung des elastischen Befestigungselements in eine Richtung zum Anbringen und in eine Richtung zum Lösen des Eingriffsabschnitts relativ zu der Anbringungsplatte begrenzt, wobei das Begrenzungselement einen Freigabeabschnitt aufweist, der eine Bewegung des elastischen Befestigungselements zu der Leuchteneinheit ermöglicht.
  2. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Abschnitt des elastischen Befestigungselements in einer ersten Position angeordnet ist, wenn der Eingriffsabschnitt an der Anbringungsplatte außer Eingriff ist; der dritte Abschnitt des elastischen Befesti gungselements in eine zweite Position bewegt wird, wenn der Eingriffsabschnitt gegen die Anbringungsplatte stößt; der dritte Abschnitt des elastischen Befestigungselements durch eine elastische Rückstellkraft in die erste Position bewegt wird, nachdem der Eingriffsabschnitt an der Anbringungsplatte in Eingriff gelangt ist; das Begrenzungselement die Bewegung des elastischen Befestigungselements zur Leuchteneinheit ermöglicht, wobei sich der Freigabeabschnitt in der ersten Position befindet; und das Begrenzungselement in der zweiten Position die Bewegung des elastischen Befestigungselements in der Anbringungsrichtung und in der Richtung zum Lösen begrenzt.
  3. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsabschnitt einen oberen Vorsprung und einen unteren Vorsprung an jeder von seinen beiden Seitenflächen aufweist; das Begrenzungselement eine Haltewand aufweist, die zwischen dem oberen Vorsprung und dem unteren Vorsprung gleitend eingesetzt ist; und der Freigabeabschnitt zwischen der Haltewand und den oberen und unteren Vorsprüngen vorgesehen ist.
  4. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorstehende Länge des oberen Vorsprungs kleiner ist als die des unteren Vorsprungs; und in der Haltewand ein Schlitz ausgebildet ist, der ermöglicht, dass der obere Vorsprung durch den Schlitz durchtritt, und der verhindert, dass der untere Vorsprung durch den Schlitz durchtritt.
  5. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltewand einen sich verjüngenden Abschnitt aufweist, der angrenzend an den Schlitz angeordnet ist.
  6. Leuchteneinheit-Anbringungsstruktur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltewand geneigt ist.
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