DE102011075960B4 - Kraftfahrzeug-Innenleuchte - Google Patents

Kraftfahrzeug-Innenleuchte

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    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/50Mounting arrangements
    • B60Q3/51Mounting arrangements for mounting lighting devices onto vehicle interior, e.g. onto ceiling or floor

Abstract

Leuchtenanordnung (40), die zur Anbringung an einer Verstärkung (60) über eine in einem Dachblech (50) ausgebildete Öffnung eingerichtet ist, wobei die Leuchtenanordnung (40) umfasst: ein Gehäuse (20); eine Klemme (20c), die so eingerichtet ist, dass sie an einem Umfangsrand (61) einer Öffnung der Verstärkung (60) arretiert wird, und die einen Basisabschnitt (20B), der mit dem Gehäuse (20) verbunden ist, einen umgekehrt-U-förmigen Abschnitt (20U), der mit dem Basisabschnitt (20B) verbunden ist, eine Arretierung (20L), die mit dem umgekehrt-U-förmigen Abschnitt (20U) verbunden ist, ein vorstehendes Teil (20T), das von einem unteren Ende der Arretierung (20L) vorsteht, einen Verlängerungsabschnitt (20E), der sich von dem vorstehenden Teil (20T) weiter nach unten erstreckt, und ein seitliches vorstehendes Teil enthält (20S), das an einer seitlichen Fläche des Verlängerungsabschnitts (20E) an einem unteren Abschnitt ausgebildet ist; und ein vorderes vorstehendes Teil (20F), das an dem Gehäuse (20) ausgebildet ist und dem seitlichen vorstehenden Teil (20S) mit einem dazwischen vorhandenen Zwischenraum zugewandt ist; wobei das seitliche vorstehende Teil (20S) so eingerichtet ist, dass es in einem Zustand mit dem vorderen vorstehenden Teil (20E) in Kontakt kommt, in dem die Klemme (20C) an dem Umfangsrand (61) der Öffnung der Verstärkung (60) arretiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand zwischen dem vorderen vorstehenden Teil (20F) und der Verstärkung (60) eine Länge von dem unteren Ende der Arretierung (20L) zu einem vorderen Ende des Verlängerungsabschnitts (20E) ist.

Description

  • Hintergrund
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Innenleuchte gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Es ist eine herkömmliche Kraftfahrzeug-Innenleuchte bekannt, wie sie im Patentdokument 1 beschrieben ist, die eingesetzt wird, um eine Innenleuchte an einem Dachhimmel eines Fahrgastraums anzubringen (siehe Patentdokument 1).
  • Bei einer Anbringungskonstruktion für eine Leuchteneinheit, wie sie im Patentdokument 1 beschrieben ist, ist eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen einer Innenleuchte und einer Verstärkung aneinander an einer Verstärkungsseite eines Halters so vorhanden, dass sie daran hängt. Des Weiteren sind flexible Arme und Hinderungsabschnitte für die flexiblen Arme vorhanden. Die flexiblen Arme sind jeweils in Form eines umgekehrten ”U” gebogen, und ein vorderer Endabschnitt des flexiblen Arms ist an einem Anbringungsabschnitt der Verstärkung arretiert. Die Hinderungsabschnitte für die flexiblen Arme sind an einer Seite der entsprechenden flexiblen Arme vorhanden und werden mit Trageteilen der entsprechenden flexiblen Arme in Eingriff gebracht, um so die vorderen Endabschnitte der flexiblen Arme daran zu hindern, dass sie in einer Anbringungs-/Löserichtung der Innenleuchte verschoben werden.
  • Bei der Anbringungskonstruktion von Patentdokument 1 kann ein Modul mittels der vorderen Endabschnitte der flexiblen Arme gesichert in dem Fahrzeugkarosserieblech installiert werden. Des Weiteren werden die vorderen Endabschnitte der flexiblen Arme nicht in der Anbringungs-/Löse-/Richtung der Innenleuchte an/von dem Karosserieblech auf den Innenraum der Fahrgastzelle zu verschoben, wenn das Modul an dem Fahrzeugkarosserieblech installiert wird. Daher ist kein zu großer Zwischenraum zwischen einem Anbringungsabschnitt an dem Fahrzeugkarosserieblech und dem Modul aufgrund der Verschiebung der vorderen Endabschnitte der flexiblen Arme erforderlich. Des Weiteren wird, selbst wenn eine starke Kraft von außen auf das befestigte Modul ausgeübt wird, mit der das Modul in Bezug auf das Fahrzeugkarosserieblech auf den Innenraum der Fahrgastzelle zu gerichtet wird, verhindert, dass die flexiblen Arme aus dem an den Anbringungsabschnitten der Verstärkung befestigten Zustand gelöst werden.
  • Andererseits erhöhen sich, da eine Schieberkonstruktion in einer Form zum Ausbilden der flexiblen Arme in der Anbringungskonstruktion von Patentdokument 1 erforderlich ist, die Kosten für die Form.
  • Kunststoffklemmen aus einem Beispiel nach dem Stand der Technik sind in 6A bis 7B dargestellt. 6A und 6B zeigen eine der Kunststoffklemmen 200C, die in vier Ecken eines Gehäuses 20 (2) vorhanden sind. 6A ist eine Perspektivansicht, und 6B ist eine vertikale Schnittansicht der Klemme 200C. Die Kunststoffklemme 200C enthält, wie in der Schnittansicht in 6B angezeigt, einen Basisabschnitt 200B, der mit dem Gehäuse 20 verbunden ist, einen umgekehrt-U-förmigen Abschnitt 200U, der mit dem Basisabschnitt 200B verbunden ist, eine Arretierung 200L, die mit dem umgekehrt-U-förmigen Abschnitt 200U verbunden ist und einen Hakenabschnitt 200K sowie ein vorstehendes Teil 200T aufweist, das an einem unteren Abschnitt der Arretierung 200L ausgebildet ist und so als eine Feder eingerichtet ist, die insgesamt umgekehrt-U-förmig ist und eine elastische Kraft ausübt, die aus der Elastizität des Kunststoffmaterials resultiert, aus dem die Kunststoffklemme 200C besteht.
  • Die elastischen Kunststoffklemmen 200C sind in den vier Ecken (siehe 2) des Gehäuses 20 ausgebildet. Daher gleiten, wenn die jeweiligen Arretierungen 200L der vier Kunststoffklemmen 200C auf den Umfangsrand 61 (3) einer Öffnung in einer Verstärkung 60 (3) von unten nach oben geschoben werden, die Arretierungen 200L aufgrund ihrer schrägen Abschnitte und der durch die Kunststoffklemmen 200C ausgeübten elastischen Kraft über den Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60, und die Haken 200K der Arretierungen 200L arretieren an dem Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60, so dass eine Leuchtenanordnung 40 (2) einschließlich des Gehäuses 20 an der Verstärkung 60 (3) in einem in 6B gezeigten Zustand installiert wird.
  • Bei der Fahrzeug-Innenleuchte 100, die die Kunststoffklemmen 200C nach dem Stand der Technik enthält, bewegen sich, wenn eine Kraft aufgrund des Gewichtes der Leuchtenanordnung 40 in Richtung F1 (7A) nach unten wirkt, untere Endabschnitte der Arretierungen 200L der Kunststoffklemmen 200C in einer Richtung F2 in 7A, so dass das Gehäuse 20 um eine Strecke t1 herunterhängt, wie dies in 7B dargestellt ist, wodurch zu befürchten ist, dass der ordnungsgemäße Anbringungszustand nicht aufrechterhalten werden kann.
    [Patentdokument 1] Japanische Patentveröffentlichung Nr. 2005-1459
  • Aus der Druckschrift DE 10 2004 028 347 A1 ist eine Leuchteinheit-Anbringungsstruktur gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt.
  • Zusammenfassung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Kraftfahrzeug-Innenleuchte, die eine Form hat, für die eine Formvorrichtung mit einer Schieberkonstruktion erforderlich ist, wodurch die Kosten verringert werden.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht des Weiteren darin, dass eine Kraftfahrzeug-Innenleuchte geschaffen wird, mit der verhindert wird, dass ein Gehäuse herabhängt, indem selbst dann vermieden wird, dass sich untere Abschnitte von Kunststoffklemmen öffnen, wenn sich die unteren Endabschnitte der Kunststoffklemmen aufgrund des eigenen Gewichtes einer Leuchtenanordnung nach Anbringung zu öffnen versuchen.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Leuchtenanordnung geschaffen, die zur Anbringung an einer Verstärkung über eine in einem Dachblech ausgebildete Öffnung eingerichtet ist, wobei die Leuchtenanordnung umfasst:
    ein Gehäuse;
    eine Klemme, die so eingerichtet ist, dass sie an einem Umfangsrand einer Öffnung der Verstärkung arretiert wird, und die einen Basisabschnitt, der mit dem Gehäuse verbunden ist, einen umgekehrt-U-förmigen Abschnitt, der mit dem Basisabschnitt verbunden ist, eine Arretierung, die mit dem umgekehrt-U-förmigen Abschnitt verbunden ist, ein vorstehendes Teil, das von einem unteren Ende der Arretierung vorsteht, einen Verlängerungsabschnitt, der sich von dem vorstehenden Teil weiter nach unten erstreckt, und ein seitliches vorstehendes Teil enthält, das an einer seitlichen Fläche des Verlängerungsabschnitts an einem unteren Abschnitt ausgebildet ist; und
    ein vorderes vorstehendes Teil, das an dem Gehäuse ausgebildet ist und dem seitlichen vorstehenden Teil mit einem dazwischen vorhandenen Zwischenraum zugewandt ist;
    wobei das seitliche vorstehende Teil so eingerichtet ist, dass es in einem Zustand mit dem vorderen vorstehenden Teil in Kontakt kommt, in dem die Klemme an dem Umfangsrand der Öffnung der Verstärkung arretiert ist.
  • Ein Abstand zwischen dem vorderen vorstehenden Teil und der Verstärkung ist eine Länge von dem unteren Ende der Arretierung zu einem vorderen Ende des Verlängerungsabschnitts.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Kraftfahrzeug-Innenleuchte geschaffen, die ein Dachblech, das mit einer Öffnung versehen ist, eine Verstärkung und die Leuchtenanordnung umfasst, die an der Verstärkung durch die Öffnung des Dachblechs hindurch angebracht ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Perspektivansicht einer Kraftfahrzeug-Innenleuchte, die in einem Fahrzeug installiert ist.
  • 2 ist eine Perspektivansicht einer Leuchtenanordnung, die aus den Teilen besteht, die verbleiben, nachdem ein Verbinder, ein Dachblech und eine Verstärkung von der in 1 gezeigten Kraftfahrzeug-Innenleuchte entfernt worden sind.
  • 3 ist eine auseinandergezogene Perspektivansicht der in 1 gezeigten Kraftfahrzeug-Innenleuchte.
  • 4A ist eine Perspektivansicht, die eine Kunststoffklemme gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 4B ist eine Vertikalschnittansicht, die die in 4A gezeigte Kunststoffklemme zeigt.
  • 5A ist eine Schnittansicht, die einen Zustand vor einem primären Arretieren der in 4A gezeigten Kunststoffklemme zeigt.
  • 5B ist eine Schnittansicht, die einen Zustand des primären Arretierens der in 4A gezeigten Kunststoffklemme zeigt.
  • 5C ist eine Schnittansicht, die einen Zustand eines sekundären Arretierens der in 4A gezeigten Kunststoffklemme zeigt.
  • 5D ist eine Schnittansicht der in 4A gezeigten Kunststoffklemme, die einen Grund dafür erläutert, dass verhindert wird, dass das Gehäuse herunterhängt.
  • 6A ist eine Perspektivansicht einer der Kunststoffklemmen gemäß der vorhandenen Technik.
  • 6B ist eine Vertikalschnittansicht der in 6A gezeigten einen der Kunststoffklemmen.
  • 7A ist eine Schnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine Arretierung der in 6A gezeigten Kunststoffklemme an einem Umfangsrand einer Öffnung in einer Verstärkung arretiert ist.
  • 7B ist eine Schnittansicht des in 7A gezeigten Zustandes, die einen Zustand erläutert, in dem das Gehäuse herunterhängt.
  • Ausführliche Beschreibung der beispielhaften Ausführungsform
  • Im Folgenden wird eine Kraftfahrzeug-Innenleuchte gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 ist eine Perspektivansicht einer Kraftfahrzeug-Innenleuchte 100, die in einem Fahrzeug installiert ist. 2 ist eine Perspektivansicht einer Leuchtenanordnung 40, die aus den Teilen besteht, die verbleiben, nachdem ein Verbinder 11, ein Dachblech 50 und eine Verstärkung 60 von der in 1 gezeigten Kraftfahrzeug-Innenleuchte 100 entfernt worden sind.
  • 3 ist eine auseinandergezogene Perspektivansicht der in 1 gezeigten Kraftfahrzeug-Innenleuchte, die in dem Fahrzeug installiert dargestellt ist.
  • In 1 bis 3 wird die Lampenanordnung 40 integral zusammengebaut, indem Schalterknöpfe 12, Kontakte 13 und Glühlampen 14 in einem Gehäuse 20 installiert werden, eine Sammelschiene 30 von oben in dem Gehäuse 20 montiert wird, um elektrische Teile in dem Gehäuse elektrisch zu verbinden und einen Leuchten-Funktionsabschnitt herzustellen, eine Linse 10, die ein Gestaltungsteil bildet, von unten an dem Gehäuse 20 angebracht wird und Arretierteile 10K, die an vier Positionen an einem Umfangsrand der Linse 10 vorhanden sind, an entsprechenden Arretierabschnitten an dem Gehäuse 20 arretiert werden.
  • Bei einer Kraftfahrzeug-Innenleuchte 100, die in dem Fahrzeug installiert wird, wird eine Leuchtenanordnung 40 an dem Dachblech 50 unter Verwendung von Kunststoffklemmen 20C installiert, die an der Leuchtenanordnung 40 vorhanden sind, um ein Dachmodul zusammenzusetzen. Des Weiteren wird ein Verbinder 11 in einen Verbindungsabschnitt des Gehäuses 20 eingesetzt, und das Dachmodul wird an der Verstärkung 60, die ein Teil an der Seite der Fahrzeugkarosserie ist, unter Verwendung der Kunststoffklemmen 20C installiert, womit die in dem Fahrzeug installierte Kraftfahrzeug-Innenleuchte fertig gestellt ist.
  • Zunächst wird, um die Kraftfahrzeug-Innenleuchte 100 in dem Fahrzeug zu installieren, ein primäres Arretieren durchgeführt. Bei dem primären Arretieren wird die Leuchtenanordnung 40 so bewegt, dass sie sich dem Dachblech 50 von unten nähert, so dass die Kunststoffklemmen 20C des Gehäuses 20, das die Leuchtenanordnung 40 bildet, an einem Umfangsrand 51 der Öffnung in dem Dachblech 50 arretiert werden, um das Dachmodul zusammenzusetzen. Danach wird ein sekundäres Arretieren durchgeführt. Bei dem sekundären Arretieren wird das Dachmodul so bewegt, dass es sich der Verstärkung 60 von unten nähert, so dass die Kunststoffklemmen 20C des Gehäuses 20, das die Leuchtenanordnung 40 bildet, an einem Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60 arretiert werden. Arretierarme 20D werden an dem Umfangsrand 51 der Öffnung in dem Dachblech 50 arretiert, wenn die Kunststoffklemmen 20C an dem Umfangsrand 61 arretiert werden.
  • Die Kunststoffklemmen 20C sind, wie in 2 gezeigt, an vier Ecken des Gehäuses 20 ausgebildet. In 4 ist eine der Kunststoffklemmen 20C dargestellt, die an einer linken Vorderseite des Gehäuses 20 angeordnet ist.
  • Die Kunststoffklemme 20C enthält, wie in 4B gezeigt, einen Basisabschnitt 20B, der mit dem Gehäuse 20 verbunden ist, einen umgekehrt U-förmigen Abschnitt 20U, der mit dem Basisabschnitt 20B verbunden ist, eine Arretierung 20L, die mit dem umgekehrt U-förmigen Abschnitt 20U verbunden ist, und an der ein Haken 20K ausgebildet ist, ein vorstehendes Teil 20T, das an einem unteren Abschnitt der Arretierung 20L ausgebildet ist, sowie einen Verlängerungsabschnitt 20E, der mit dem vorstehenden Teil 20T verbunden ist und sich weiter nach unten erstreckt, und ein seitliches vorstehendes Teil 20S ist an jeder der seitlichen Flächen des Verlängerungsabschnitts 20E ausgebildet. Das seitliche vorstehende Teil 20S steht von jeder der seitlichen Flächen in einer Richtung vor, die eine Richtung kreuzt, in der sich der Verlängerungsabschnitt 20E erstreckt.
  • Die in 4 gezeigte Kunststoffklemme 20C der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von der Kunststoffklemme 200C der Erfindung der verwandten Technik, die in 6 gezeigt ist, dadurch, dass 1. der Verlängerungsabschnitt 20E, der mit dem vorstehenden Teil 20T verbunden ist, das an dem unteren Abschnitt der Arretierung 20L ausgebildet ist, so vorhanden ist, dass er sich weiter nach unten erstreckt, und 2. die seitlichen vorstehenden Teile 20S an unteren Enden der seitlichen Flächen des Verlängerungsabschnitts 20E so ausgebildet sind, dass sie mit vorderen vorstehenden Teilen 20F in Kontakt gebracht werden, die an dem Gehäuse 20 ausgebildet sind.
  • Ein Umfangsrand 51 ist, wie in 3 gezeigt, in einer Öffnung in einem Dachblech 50 entsprechend der Erfindung zum primären Arretieren der Kunststoffklemmen 20C vor dem Arretieren der Kunststoffklemmen 20C an dem Umfangsrand 61 einer Öffnung in der Verstärkung 60 ausgebildet.
  • Die in 6 gezeigte Kunststoffklemme 20C des Gehäuses 20 ist so ausgebildet, dass kein Hinderungselement an ihren äußeren Seiten ausgebildet ist. Hingegen sind an dem Gehäuse 20 gemäß der Erfindung, das in 4 dargestellt ist, die vorderen vorstehenden Teile 20F an einer Fläche des Gehäuses 20 ausgebildet, der die seitlichen vorstehenden Teile 20S, die an beiden seitlichen Flächen des Verlängerungsabschnitts 20E am untersten Ende der Kunststoffklemme 20C ausgebildet sind, mit einem dazwischen vorhandenen Zwischenraum zugewandt sind.
  • Daher verhindern die vorderen vorstehenden Teile 20F, dass die entsprechenden seitlichen vorstehenden Teile 20S nach außen geöffnet werden, wodurch es möglich wird, die Verformung der Kunststoffklemme zu verhindern.
  • Ausschnitte K sind, wie in 4A und 4B gezeigt, in dem Gehäuse 20 vorhanden, und die vorderen vorstehenden Teile 20F sind an den Positionen ausgebildet, die den seitlichen vorstehenden Teilen 20S zugewandt sind.
  • Eine Abmessung A zwischen den Ausschnitten K ist größer als eine Breitenabmessung B des seitlichen vorstehenden Teils 20S. Die Breitenabmessung B des seitlichen vorstehenden Teils 20S ist größer als eine Abmessung C zwischen den vorderen vorstehenden Teilen 20F.
  • Daher ist die Kunststoffklemme integral zwischen den Ausschnitten K innerhalb der Abmessung A ausgebildet, so dass das Gehäuse 20 mit lediglich einer oberen und einer unteren Form ohne Verwendung eines Schiebers geformt werden kann.
  • 5A bis 5D zeigen Vertikalschnittansichten, die Schritte beim Installieren der Kunststoffklemme 20C an dem Dachblech 50 und der Verstärkung 60 erläutern. 5A ist eine Schnittansicht, die einen Zustand vor einem primären Arretieren zeigt. 5B ist eine Schnittansicht, die einen Zustand des primären Arretierens zeigt. 5C ist eine Schnittansicht, die einen Zustand eines sekundären Arretierens zeigt. 5D ist eine Schnittansicht, die den Grund dafür erläutert, dass verhindert wird, dass das Gehäuse 20 herunter hängt. In 5A steigt der Umfangsrand 51 der Öffnung in dem Dachblech 50 von einem Basisabschnitt des Dachblechs 50 nach oben an und nähert sich der Verstärkung 60 und erstreckt sich geringfügig weiter nach links (näher zu einer Mitte der Öffnung) als der Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60.
  • Wenn die Arretierung 20L der Kunststoffklemme 20C so bewegt wird, dass sie sich dem Dachblech 50 in einer mit einem Pfeil P angedeuteten Richtung von unterhalb des Dachblechs 50 nähert, wie dies in 5A dargestellt ist, gleitet die Arretierung 20L aufgrund ihrer Elastizität über den Umfangsrand 51 der Öffnung in dem Dachblech 50 (das primäre Arretieren). Mit diesem primären Arretieren wird ein Dachmodul hergestellt. Danach gleitet, wenn das Dachmodul weiter angehoben wird, die Arretierung 20L aufgrund ihrer Elastizität über den Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60, und der Haken 20K der Kunststoffklemme 20C wird an dem Umfangsrand 61 der Öffnung in der Verstärkung 60 arretiert, wie dies in 5C gezeigt ist (das sekundäre Arretieren). Wenn dies geschieht, kommen die seitlichen vorstehenden Teile 20S, die an den unteren Enden beider Seiten des unteren Abschnitts des Verlängerungsabschnitts 20E vorhanden sind, mit den entsprechenden vorderen vorstehenden Teilen 20F des Gehäuses in Kontakt, wie dies in 5D dargestellt ist, um so das Öffnen der Kunststoffklemme 20C nach außen zu verhindern, so dass die Leuchtenanordnung 40, die das Gehäuse 20 enthält, fest an der Verstärkung 60 installiert wird.
  • Bei der auf die oben beschriebene Weise hergestellten Kraftfahrzeug-Innenleuchte 100 liegen, selbst wenn eine nach unten gerichtete Kraft aufgrund des eigenen Gewichtes der Leuchtenanordnung 40 auf die Leuchte ausgeübt wird, die seitlichen vorstehenden Teile 20S an dem Verlängerungsabschnitt 20E, die gemäß der Erfindung vorhanden sind, an den entsprechendenvorderen vorstehenden Teilen 20F an und verhindern so das Öffnen der Kunststoffklemme 20C nach außen. Dadurch wird verhindert, dass das Gehäuse 20 nach unten herabhängt.
  • Des Weiteren ist in einem Zustand, in dem die Kunststoffklemme 20C an der Verstärkung 60 arretiert ist (5C), ein Zwischenraum zwischen den vorderen vorstehenden Teilen 20F des Gehäuses 20 und der Verstärkung 60 genauso groß wie eine Länge von dem Haken 20K der Kunststoffklemme 20C zu einem vorderen Ende des Verlängerungsabschnitts 20C. Daher wird, selbst wenn die nach unten gerichtete Kraft aufgrund des eigenen Gewichtes der Leuchtenanordnung 40 auf die Leuchte ausgeübt wird, nur eine geringe Kraft auf die vorderen vorstehenden Teile 20F des Gehäuses 20 ausgeübt, und daher muss die Festigkeit der vorderen vorstehenden Teile 20F nicht hoch sein.
  • Daher muss gemäß der Erfindung keine Form mit einer Schieberkonstruktion eingesetzt werden, die das bei der herkömmlichen Kraftfahrzeug-Innenleuchte auftretende Problem darstellt, und die übermäßige Verformung aufgrund des Herunterhängens des Gehäuses, die ebenfalls das bei der herkömmlichen Kraftfahrzeug-Innenleuchte auftretende Problem darstellt, kann verhindert werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf spezielle bevorzugte Ausführungsformen dargestellt und beschrieben worden ist, sind verschiedene Veränderungen und Abwandlungen für den Fachmann anhand der vorliegenden Lehren ersichtlich. Derartige offensichtliche Veränderungen und Abwandlungen werden als im Geist, Schutzumfang und der Idee der Erfindung eingeschlossen betrachtet, wie sie in den beigefügten Ansprüchen definiert sind.

Claims (2)

  1. Leuchtenanordnung (40), die zur Anbringung an einer Verstärkung (60) über eine in einem Dachblech (50) ausgebildete Öffnung eingerichtet ist, wobei die Leuchtenanordnung (40) umfasst: ein Gehäuse (20); eine Klemme (20c), die so eingerichtet ist, dass sie an einem Umfangsrand (61) einer Öffnung der Verstärkung (60) arretiert wird, und die einen Basisabschnitt (20B), der mit dem Gehäuse (20) verbunden ist, einen umgekehrt-U-förmigen Abschnitt (20U), der mit dem Basisabschnitt (20B) verbunden ist, eine Arretierung (20L), die mit dem umgekehrt-U-förmigen Abschnitt (20U) verbunden ist, ein vorstehendes Teil (20T), das von einem unteren Ende der Arretierung (20L) vorsteht, einen Verlängerungsabschnitt (20E), der sich von dem vorstehenden Teil (20T) weiter nach unten erstreckt, und ein seitliches vorstehendes Teil enthält (20S), das an einer seitlichen Fläche des Verlängerungsabschnitts (20E) an einem unteren Abschnitt ausgebildet ist; und ein vorderes vorstehendes Teil (20F), das an dem Gehäuse (20) ausgebildet ist und dem seitlichen vorstehenden Teil (20S) mit einem dazwischen vorhandenen Zwischenraum zugewandt ist; wobei das seitliche vorstehende Teil (20S) so eingerichtet ist, dass es in einem Zustand mit dem vorderen vorstehenden Teil (20E) in Kontakt kommt, in dem die Klemme (20C) an dem Umfangsrand (61) der Öffnung der Verstärkung (60) arretiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand zwischen dem vorderen vorstehenden Teil (20F) und der Verstärkung (60) eine Länge von dem unteren Ende der Arretierung (20L) zu einem vorderen Ende des Verlängerungsabschnitts (20E) ist.
  2. Kraftfahrzeug-Innenleuchte (100), die umfasst: ein Dachblech (50), das mit einer Öffnung versehen ist; eine Verstärkung (60); und die Leuchtenanordnung (40) nach Anspruch 1, wobei die Leuchtenanordnung (40) an der Verstärkung (60) durch die Öffnung des Dachblechs (50) hindurch angebracht ist.
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