DE101814C - - Google Patents

Info

Publication number
DE101814C
DE101814C DENDAT101814D DE101814DA DE101814C DE 101814 C DE101814 C DE 101814C DE NDAT101814 D DENDAT101814 D DE NDAT101814D DE 101814D A DE101814D A DE 101814DA DE 101814 C DE101814 C DE 101814C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
celluloid
shape
container
mold
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT101814D
Other languages
English (en)
Publication of DE101814C publication Critical patent/DE101814C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/02Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material
    • B29C63/16Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material applied by "rubber" bag or diaphragm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/02Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material
    • B29C63/04Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using sheet or web-like material by folding, winding, bending or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C63/00Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
    • B29C63/18Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using tubular layers or sheathings
    • B29C63/182Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor using tubular layers or sheathings applied by a "rubber" bag or diaphragm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2001/00Use of cellulose, modified cellulose or cellulose derivatives, e.g. viscose, as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2711/00Use of natural products or their composites, not provided for in groups B29K2601/00 - B29K2709/00, for preformed parts, e.g. for inserts
    • B29K2711/14Wood, e.g. woodboard or fibreboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ueberziehen von Gegenständen aus Holz oder anderem festen Material mit einer Schicht von Celluloid oder ähnlichem Material, welches biegsam und plastisch gemacht werden kann, um sich unregelmäfsig gestalteten Gegenständen genau anzuschmiegen.
Das Verfahren ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dafs eine schmiegsame, den mit dem Celluloidblatt oder dergl. bedeckten Gegenstand eng umschliefsende Form innen luftleer gemacht und dann dem äufseren Druck eines Fluidums ausgesetzt wird, zum Zwecke, das Celluloid den Formen des Gegenstandes fest anzupressen, worauf das Ganze abgekühlt wird. Um ferner die Bildung von Falten oder arideren Unregelmäfsigkeiten auf der Cellulqidschicht zu verhindern, wird der mit dem Celluloidblatt bedeckte Gegenstand, bevor er in die Form gebracht wird, zweckmäfsig mit einer elastischen Umhüllung versehen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist in Fig. ι das Gefäfs dargestellt, in welchem die zu' überziehenden Gegenstände erhitzt werden, Fig. 2 zeigt eine der für das Verfahren verwendeten luftdichten Formen, Fig. 3 eine rohrförmige Umhüllung, Fig. 4 eine andere Umhüllung, deren Kanten sich eng an einander legen, und Fig. 5 eine Rolle elastischen Bandes, welches bei dem Verfahren benutzt wird. Fig. 6 zeigt schematisch einen Verticalschnitt durch die Druckkammer mit den zugehörigen Rohrverbindungen, Fig. 7 einen Schmutzfänger für Fahrräder, Fig. 8 in gröfserem Mafsstabe das Umlegen des Celluloidstreifens um den zu überziehenden Gegenstand und die Befestigung desselben vor dem Einlegen in das Erhitzungsbad , Fig. 9 in gröfserem Mafsstabe die Anordnung der Umhüllung auf dem mit dem Ueberzug versehenen Gegenstand und Fig. 10 in gröfserem Mafsstabe einen Schnitt durch die luftdichte Form für den zu überziehenden Gegenstand.
Mit dem vorliegenden Verfahren werden die besten Resultate erzielt, wenn zum Erhitzen und zur Herstellung des Druckes Wasser verwendet wird, während die Erwä'rmung des Wassers durch Dampf erfolgt. Das Verfahren ist beispielsweise an dem Ueberziehen eines Schmutzfängers für Fahrräder mit Celluloid beschrieben, während dasselbe natürlich nicht hierauf beschränkt ist, sondern für alle anderen Gegenstände verwendbar ist.
Der zur Ausübung des Verfahrens hauptsächlich benutzte Apparat ist in Fig. 1 bis 6 der beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
Das Gefäfs α ist mit Wasser gefüllt und dient als Bad für die zu überziehenden Gegenstände. Mittelst geeigneter Dampfröhren b kann das Wasser in beliebiger Weise erhitzt werden, wobei der Zuflufs des Dampfes durch Hähne geregelt wird. Die luftdichte, vorzugsweise aus Gummi hergestellte Form c hat ein Ventil d, mittelst dessen das zu der Luftpumpe
führende Rohr abgeschlossen werden kann. Diese Form hat eine beliebige Gröfse und Gestalt, je nach der Gröfse und Gestalt der mit einem Celluloidüberzug zu versehenden Gegenstände.
Der in Fig. 7 bis 10 dargestellte Schmutzfänger, an welchem das Verfahren beispielsweise erläutert wird, ist sowohl nach seiner Längsrichtung als nach seiner Querrichtung gebogen, und zur Umhüllung seiner äufseren Fläche und seiner Kanten dient ein Streifen Celluloid von geeigneter Länge und Breite. Dieser Streifen f wird auf den Schmutzfänger gelegt und mittelst 'des elastischen, zweckmäfsigerweise aus Gummi bestehenden Bandes g auf demselben befestigt. Dieses Band wird, wie aus Fig. 8 zu ersehen, um den Schmutzfänger herumgewickelt und genügend scharf angezogen, so dafs der Celluloidstreifen auf dem Schmutzfänger festgehalten wird.
Der so vorgerichtete Schmutzfänger wird dann in die Form c gebracht, aus welcher die Luft abgesaugt wird. Darauf wird die Form in das Gefäfs α gebracht, in welchem sie kurze Zeit verbleibt, indem sie auf etwa 1000C. erhitzt wird. Darauf wird die Form abgekühlt, indem sie zweckmäfsigerweise in kaltes Wasser gebracht wird, worauf man wieder Luft in die Form einströmen läfst und den zu überziehenden Gegenstand aus derselben herausnimmt. Das elastische Band g wird dann abgenommen, und der Celluloidstreifen hat sich der Form des zu überziehenden Gegenstandes angeschmiegt. Dieser Streifen kann dann von dem Schmutzfänger herabgenommen werden, um für spätere Verwendung bereit zu sein, oder der Schmutzfänger wird mit einem Kitt bestrichen. GewUnschtenfalls kann auch die innere Fläche des geformten Celluloidstreifens mit Kitt bestrichen werden. Dies ist jedoch nicht immer nothwendig. Der geformte Celluloidstreifen wird dann auf den Gegenstand, im vorliegenden Falle den Schmutzfänger, gebracht und um diesen eine Umhüllung h aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen oder elastischen Material gelegt. Diese Umhüllung kann aus einem Rohr bestehen, welches über den Gegenstand gezogen wird, oder auch, wenn die Form des Gegenstandes es erfordert, beispielsweise die in Fig. 4 dargestellte Gestalt besitzen, nach welcher die Umhüllung einen Längsschlitz besitzt, indem die Kanten der Umhüllung eng an einander liegen. Eine derartige Umhüllung für einen Schmutzfänger ist in Fig. 4 und 9 dargestellt.
Der mit dem Celluloidstreifen / bedeckte und von der Umhülluug h umfafste Schmutzfänger wird dann in eine Form i gebracht, aus welcher die Luft abgesaugt wird. Die an einander stofsenden Seiten der Form liegen, wie aus der Zeichnung zu ersehen, einander gegenüber, und manchmal ist an irgend einem Theil des Gegenstandes noch eine besondere Erweiterung vorhanden; alle Theile des Gegenstandes werden jedoch fest von der luftdichten Form umschlossen, so dafs durch Absaugen der Luft aus der Form ein äufserer Druck auf den Gegenstand ausgeübt wird, dessen Höhe von der Gröfse der Luftverdünnung im Innern der Form abhängt.
Die Form mit dem in ihr eingeschlossenen Gegenstand wird dann in den Behälter k gebracht, in welchem sie in einer Flüssigkeit, z. B. Wasser, unter Druck erhitzt wird. Der Behälter kann von beliebiger Gröfse und Form sein und ist mit einem Deckel versehen, der in geeigneter Weise befestigt werden kann, um die Flüssigkeit unter Druck zu setzen.
In Fig. 6 ist ein Verticälschnitt durch den Behälter, die Gefäfse und ihre verschiedenen Rohrverbindungen dargestellt. Mittelst der Pumpe / wird der Behälter k mit Wasser gefüllt, worauf das Ventil /' geschlossen und Dampf durch das Rohr m in die Rohrschlangen ml des Behälters geleitet wird. Auf diese Weise wird das in dem Behälter befindliche WTasser auf die gewünschte Temperatur, etwa 1000C, gebracht. Durch weitere Bethätigung der Pumpe kann die in dem Behälter befindliche Flüssigkeit unter einen beliebigen Druck gebracht werden, welcher von dem zu überziehenden Gegenstande abhängig ist.
Nachdem der Gegenstand so die gewünschte Zeit behandelt ist, wird das heifse Wasser aus dem Behälter k in das Gefäfs η gepumpt, aus welchem es in das Gefäfs ο entweicht. Sodann wird kaltes Wasser in den Behälter gepumpt, um die Gegenstände abzukühlen, oder die Gegenstände werden aus dem Behälter herausgenommen und in einem ' besonderen Behälter abgekühlt. Der Schmutzfänger oder der sonstige Gegenstand wird dann aus der Form entfernt,' und man findet, dafs die Celluloidschicht fest und unlösbar mit der Oberfläche des Schmutzfängers verbunden ist, so dafs sie nicht abspringen kann und einen vorzüglichen Schutz gegen die Beeinflussungen durch Wind und Wetter bietet. Der Gegenstand hat also stets eine glatte Oberfläche und kann in irgend beliebiger Weise gefärbt sein. Der Celluloidüberzug kann gewünschtenlalls durchsichtig sein, so dafs er die natürliche Farbe des betreffenden Gegenstandes durchscheinen läfst.
In derselben Weise, wie dies für den Schmutzfänger beschrieben ist, können natürlich auch beliebige andere Theile, z. B. Lenkstangen, Pedale, Kettenscheiben und, dergl., mit einem Celluloidüberzug versehen werden.
Die Verwendung der Umhüllung h ist für das vorliegende Verfahren ganz wesentlich, da
ohne dieselbe jede Unregelmäfsigkeit der Form auf den Celluloidstreifen übertragen würde, so däfs auf dem fertigen Gegenstand Falten oder Rippen entstehen würden, welche mittelst Sandpapier entfernt werden müfsten. Bei Verwendung der Umhüllung werden dagegen derartige Unvollkommenheiten vermieden, und es wird ein ganz glatter Ueberzug erzielt, der sich der Form des Gegenstandes genau anschmiegt. Die zu überziehenden Gegenstände· können aus Holz, Metall oder anderem Material bestehen und ganz oder zum Theil mit einem Ueberzug von Celluloid oder ähnlichem Material versehen werden, welches die besondere Eigenthümlichkeit besitzt, dafs es leicht gebogen werden kann und durch Anwendung von Hitze plastisch wird, so dafs es durch Druck leicht in die gewünschte Form geprefst werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zum : Ueberziehen von Gegenständen mit Celluloid oder dergl., dadurch gekennzeichnet, dafs eine schmiegsame, den mit dem Celluloidblatt ff J bedeckten Gegenstand (e) eng umschliefsende Form (i) innen luftleer gemacht und dann einem äufseren Druck ausgesetzt, wird, wobei eine Faltenbildung dadurch verhindert wird, dafs der mit dem Celluloidblatt bedeckte Gegenstand während des Pressens mit einer elastischen Umhüllung (h) versehen wird, welche nach dem Herausnehmen des Gegenstandes aus der Form wieder abgenommen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT101814D Active DE101814C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE101814C true DE101814C (de)

Family

ID=372482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT101814D Active DE101814C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE101814C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1225525B (de) Verfahren zum Herstellen waermeschrumpfbarer Verpackungsfolien
DE2502055B2 (de) Verfahren zum Auskleiden eines langgestreckten zylindrischen Hohlkörpers, insbesondere eines bereits verlegten Rohrleitungsabschnittes
CH428189A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Rohren
DE680019C (de) Verfahren zur Herstellung von Einlagen, insbesondere Schultereinlagen fuer Kleidungsstuecke
DE101814C (de)
DE1192394B (de) Vorrichtung zur Herstellung von armierten Kunststoffrohren
DE2816143C2 (de) Vulkanisierungsverfahren zum Runderneuern von Reifen
DE2030348A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Recken eines schlauchformigen Films aus einem thermoplastischen Harz
DE1921016B1 (de) Abdichtungseinrichtung an den Ein- und Austrittsstellen einer mit hoher Temperatur betriebenen Hochdruckkammer
DE2932941A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur beschichtung eines von fluessigkeiten durchdringbaren materials mit einer fluessigen polymerdispersion
DE1943729A1 (de) Anordnung,um in aufeinanderfolgenden Abschnitten eines sich fortbewegenden,biegsamen Schlauches eine Druckdifferenz aufrechtzuerhalten,insbesondere Verfahren und Anordnung zur kontinuierlichen Herstellung eines schrumpffaehigen Schlauches
WO2000016001A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auskleiden einer rohrleitung oder eines kanals
DE2358402A1 (de) Injektionsvorrichtung
DE60210244T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Rohren aus Verbundwerkstoff, insbesondere für Klimaanlagen und mit diesem Verfahren hergestellte Rohre
DE7467C (de) Verfahren und Apparate, um mit Oelfarbe gemalte Photographien zu befestigen und unveränderlich zu machen
DE2431693A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung eines bildtraegers
DE3112408A1 (de) Verfahren zum faerben einer stoffbahn
CH440883A (de) Verfahren zur Anfertigung von wärmeisolierenden Schalen
DE900417C (de) Schwebstoffilter fuer Atemschutzgeraete
DE883684C (de) Durch Profilierung der Wandungen biegsame Leitung
DE551466C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auskleiden von Rohren mit Kautschuk durch elektrische Niederschlagung
AT239515B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gummischläuchen
AT157273B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserundurchlässigen, aber luftdurchlässigen Geweben.
DE2365890A1 (de) Verfahren zum beschichten der aussenoberflaeche von textilschlaeuchen
DE22675C (de) Neuerung in der Herstellung kolorirter Photographien