DE1014366B - Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere fuer den Seilzug von Bodenbearbeitungsgeraeten - Google Patents
Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere fuer den Seilzug von BodenbearbeitungsgeraetenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/64—Cable ploughs; Indicating or signalling devices for cable plough systems
- A01B3/72—Means for anchoring the cables
Landscapes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein fahrbares Seilwindentraggestell,
insbesondere für den Seilzug von schrittweise weiterzusetzenden Bodenbearbeitungsgeräten,
welches an eine oder mehrere Antriebs- und Weiterbewegungsmaschiiien angekuppelt, unabhängig
von diesen für sich gegen den Erdboden abgestützt und durch eine Stützvorrichtung gleit- und rutschsicher
gehalten ist.
Wenn mit Seilwinden, die an eine oder mehrere Antriebs- und Weiterbewegungsmaschinen angekuppelt,
jedoch unabhängig von diesen am Erdboden festgehalten werden, eine Seilzugkraft ausgeübt werden
soll, die größer ist als das Eigengewicht des fahrbaren Seilwindentraggestells einschließlich der Seiltrommel,
dann muß, da der Bodenhaftdruck in einem solchen Falle nicht ausreicht, ein Gleiten und Rutschen des
Seilwindentraggestells in Seilzugrichtung auszuschließen, eine Stützvorrichtung zur Verankerung des
fahrbaren Seilwindentraggestells am Erdboden vorgesehen werden. Bei als Seilumlenkstellen dienenden
Ankerwagen für Maschinenpflüge ist es bekannt, sie mit Stützvorrichtungen in der Form von starr befestigten
oder hochklappbaren Auslegerarmen auszurüsten, von denen ein Auslegerarm mit einem
schlittenkufenförmig ausgebildeten Gleitbrett auf der dem Seilzug zugekehrten Seite gegen die Erdoberfläche
und ein auf der anderen Seite des Ankerwagens angeordneter zweiter Auslegerarm ebenfalls mit
einem schlittenkufenförmig ausgebildeten Gleitbrett gegen die Seitenwand eines Hilfsgrabens sich abstützt.
Eine solche Abstützvorrichtung ist in vielen Fällen schon aus dem Grunde nicht anwendbar, weil
das Auswerfen eines Hilfsgrabens die Kosten beispielsweise für die Kultivierung oder das Umpflügen
des Erdbodens in wirtschaftlich nicht tragbarer Weise verteuern würde und das Vorhandensein eines Grabens
meistens nicht erwünscht ist. Erschwerend kommt hinzu, daß die Seitenwand des Hilfsgrabens, gegen
die der eine Auslegerarm mit dem vertikal stehenden Gleitbrett abgestützt wird, genau oder annähernd
genau senkrecht abgestochen werden muß, keine Krümmungen aufweisen darf und das Vorhandensein
eines festen, nur wenig zusammendrückbaren Bodens voraussetzt. Denn wenn, das schlittenkufenförmige
vertikale Gleitbrett nicht ganzflächig gegen die Seitenwand des Hilfsgrabens anliegt, sondern mit dem
in der Weiterbewegungsrichtung des Ankerwagens vorn liegenden Ende durch die Seilzugkraft tiefer in
den Erdboden eingedrückt wird als mit dem anderen Ende bzw. der Erdboden unter dem Druck des Gleitbrettes
zu stark nachgibt, würde das schrittweise Weitersetzen des Ankerwagens erhebliche Schwierigkeiten
bereiten.
Die an das vorherige Ausheben eines Hilfsgrabens
Fahrbares Seilwindentraggestell,
insbesondere für den Seilzug
von Bodenbearbeitungsgeräten
Anmelder:
Erich Kersten, Werlte (Emsland)
Erich Kersten, Werlte (Emsland)
Erich Kersten, Werlte (Emsland),
Dr.-Ing. Herbert Isendahl
und Dipl.-Ing. Eberhard Marx, Hannover,
sind als Erfinder genannt worden
gebundene bekannte Abstützeinrichtung ist ferner insofern ungünstig, als der Hilfsgraben sowohl den
Arbeitsbereich als auch die Arbeitsrichtung des Bodenbearbeitungsgerätes von vornherein festlegt und
der Seilzug auf jeden Fall senkrecht zur Abstützwand des Hilfsgrabens geführt sein muß. Bei der Kultivierung
von Moorböden abier besteht zufolge der vorher
meistens nicht bekannten Art und Beschaffenheit des Untergrundes oft keine Möglichkeit, das fahrbare
Seilwindentraggestell mit der oder den die Winde betreibenden und das Seilwindentraggestell schrittweise
weiterrückenden Antriebsmaschinen in geradliniger Richtung fortzubewegen. Das ist auch bei der Bodenbearbeitung
von solchen Äckern nicht möglich, deren Feldkanten Knicke oder Krümmungen aufweisen.
Durch die Erfindung ist eine Stützvorrichtung für fahrbare Seilwindentraggestelle geschaffen worden,
die das Ziehen eines Hilfsgrabens erspart, ein Weiterbewegen des Seilwindentraggestells durch die Antriebs-
und Fortbewegungsmaschine bzw. -maschinen in beliebiger Richtung gestattet, das Seilwindentraggestell
an jeder Stelle rutsch-, gleit- und kippsicher am Erdboden verankert und eine den Arbeitsfortgang
nicht beeinträchtigende rasche Betätigung durch Niedersenken und Ausheben ermöglicht. Dies ist nach
der Erfindung dadurch erreicht, daß die am fahrbaren Seilwindentraggestell höhenbeweglich angeordnete
Stützvorrichtung mit einer beim Niedersenken in den Erdboden eindringenden Schneide versehen ist, welche
vorteilhaft an der Unterkante eines schildförmigen Stützgliedes gebildet sein kann.
Auf diese Weise ist die Möglichkeit eröffnet, mehrteilige
Maschinenaggregate mit einem für sich fahrbaren Seilwindentraggestell in wirtschaftlicher Weise
namentlich auch zur Bearbeitung und Kultivierung
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weicher und mooriger Böden zum Einsatz zu bringen.
Das Niedersenken der Stützvorrichtung in die Arbeitsstellung
und das Wiederausheben in die Ruhestellung kann zweckmäßigerweise mit Hilfe einer am
Seilwindentraggestell angeordneten mechanischen oder hydraulischen Antriebsvorrichtung bewirkt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Stützschild durch zwei Lenkerpaare am Seilwindengestell
so angelenkt und geführt, daß das am unteren Ende in Richtung des Zugseiles gekrümmte Stützschild
beim Abwärtsschwenken unter Zusammenpressen des Bodens eine Verschiebungsbewegung in
der Querrichtung zur Seiltrommel vollführt. Statt dessen oder außerdem können die Drehachsen der
unteren Lenker des Stützschildes am Seilwindengestell quer beweglich angeordnet sein und mittels
geeigneter Vorrichtungen, z. B. durch; Hydraulikzylinder, derartig betätigt werden, daß der Boden
vor dem niedergesenkten Stützschild verdichtet wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die beispielsweise an zwei Raupenschleppern angekuppelte Seilwinde in Seitenansicht,
Fig. 2 den, Grundriß zu Fig. 1,
Fig. 3 die Stirnansicht der in Arbeitsstellung gebrachten
Seilwinde in größerem Maßstab.
Die Seiltrommel 1 ruht in einem Gestell 2, welches auf vier breiten Laufrollen 3 fortbewegt werden
kann. Die Antriebsleistung wird im gezeichneten Ausführungsbeispiel von zwei Raupenfahrzeugen 4
über Gelenkwellen 5 und zwei Keilriementriebe 6 auf Schaltgetriebe 7 übertragen, mit welchen die
Drehzahl der Seiltrommel variiert werden kann. In einem Verteilergetriebe 8 summiert sich die Antriebsleistung
und wird von dort auf die Seiltrommel 1 weitergeleitet. Die Zugleistung wird am Seil 9 abgenommen,
das durch die Seilführung 10 geführt wird. Das gesamte Gestell wird gegen den Seilzug
durch einen Stützschilid 11 im Boden abgestützt. Dieser kann über Lenkerpaare 12 und 13 in den Boden
gesenkt oder ausgehoben werden.
Der Stützschild 11 ist an der einen, vorzugsweise an der dem Zugseil 9 abgekehrten Seite des Seilwindengestells
2 angeordnet und erstreckt sich über die ganze oder nahezu ganze Längsseite des Gestells.
Er ist durch die beiden Lenkerpaare 12, 13 gegenüber dem Seilwindengestell so geführt, daß das nach
der Seilzugseite hin gekrümmte untere Schildende beim Eindringen in den Erdboden, eine Verschiebungsbewegung
quer zum Seilwindengestell vollführt. Dadurch wird der Boden vor dem Stützschilfd
beim Niedersenken desselben zusammengedrückt und somit dem Stützschild auch in lockerem Boden ein
fester Halt gegeben.
Aus Fig. 3 ist die Anordnung und Betätigung des Stützschildes 11 zu ersehen. Die oberen Lenker 12
und der von ihnen getragene Stützschild können durch einen Hydraulikzylinder 14 gehoben oder gesenkt
werden. Die unteren Lenker 13 haben bewegliche Drehpunkte 15. Durch einen oder zwei Hydraulikzylinder
16 können die Drehpunkte 15 in horizontaler Richtung verschoben werden. Auf diese Weise
wird der Stützschild 11 gegen den Boden gespannt.
Claims (5)
1. Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere für den Seilzug von schrittweise weiterzusetzenden
Bodenbearbeitungsgeräten, welches an eine oder mehrere Antriebs- und Weiterbcwegungsmaschinen
angekuppelt, unabhängig von diesen für sich gegen den Erdboden abgestützt und durch eine Stützvorrichtung gleit- und rutschsicher
gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die am fahrbaren Seilwindentraggestell (2) höhenbeweglich
angeordnete Stützvorrichtung (11) mit einer beim Niedersenken der Stützvorrichtung in
den Erdboden eindringenden Schneide versehen ist.
2. Seilwindentraggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide an der
Unterkante eines schildförmigen Stützgliedes (11) gebildet ist.
3. Seilwindentraggestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Niedersenken
der Stützvorrichtung (11) in die Arbeitsstellung und das Wiederausheben in die Ruhestellung eine
mechanische oder hydraulische Antriebsvorrichtung (14) am Seilwindengestell (2) angeordnet ist.
4. Seilwindentraggestell nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schild (11)
durch zwei Lenkerpaare (12, 13) am Seilwindengestell
(2) höhenverschwenkbar angelenkt und so geführt ist, daß der am unteren Ende nach der
Zugseilseite gekrümmte Stützschild beim Abwärtsschwenken unter Zusammenpressen des Bodens
eine Verschiebungsbewegung quer zur Seiltrommel (1) vollführt.
5. Seilwindentraggestell nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen
(15) der unteren Lenker (13) der Stützvorrichtung (11) am Seilwindengestell (2) quer beweglich
angeordnet sind und mittels geeigneter Vorrichtungen, z. B. durch Hydraulikzylinder
(16), so verschoben werden können, daß der Boden vor der niedergesenkten Stützvorrichtung verdichtet
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 258 210, 473 180.
Deutsche Patentschriften Nr. 258 210, 473 180.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 658/39 8.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK24626A DE1014366B (de) | 1955-01-18 | 1955-01-18 | Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere fuer den Seilzug von Bodenbearbeitungsgeraeten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK24626A DE1014366B (de) | 1955-01-18 | 1955-01-18 | Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere fuer den Seilzug von Bodenbearbeitungsgeraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1014366B true DE1014366B (de) | 1957-08-22 |
Family
ID=7217078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK24626A Pending DE1014366B (de) | 1955-01-18 | 1955-01-18 | Fahrbares Seilwindentraggestell, insbesondere fuer den Seilzug von Bodenbearbeitungsgeraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1014366B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE258210C (de) * | ||||
| DE473180C (de) * | 1926-05-29 | 1929-03-14 | Franz Clemens Soehne | Zugwagen mit zwei Windetrommeln fuer zwei wechselweise einen Arbeitsgang und einen Leergang ausfuehrende Geraete zur Bodenbearbeitung in Weinbergen |
-
1955
- 1955-01-18 DE DEK24626A patent/DE1014366B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE258210C (de) * | ||||
| DE473180C (de) * | 1926-05-29 | 1929-03-14 | Franz Clemens Soehne | Zugwagen mit zwei Windetrommeln fuer zwei wechselweise einen Arbeitsgang und einen Leergang ausfuehrende Geraete zur Bodenbearbeitung in Weinbergen |
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