DE1007372B - Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in FernmeldeanlagenInfo
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- H04Q3/58—Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Aufprüfen eines Relais auf einen hochohmigen
Widerstand in Fernmeldeanlagen. In Fernsprechanlagen, insbesondere in Nebenstellenanlagen, sind
z. B. die Prüf- und Sperrstromkreise häufig und über längere Zeit benutzte Stromkreise, da sie bekanntlich
nach dem Prüfvorgang noch die gesamte Belegungszeit über eingeschaltet sind. In derartigen Anlagen
erfolgt gewöhnlich das Aufprüfen auf eine Nebenstelle sowohl für den Haus- als auch für den Amtsverkehr
mit einem Prüfrelais über die Wählerarme, insbesondere über deren c-Arm. Ist die Nebenstelle
frei, so wird ein Stromkreis über ein teilnehmereigenes Relais oder einen Widerstand, den Wählerarm
und das Prüfrelais geschlossen, worauf durch Kontakte des Prüfrelais die Nebenstelle an die Innenverbindungs-
oder Amtsleitung angeschlossen wird. Diese Stromkreise müßten also hochohmig sein, um
den Stromverbrauch gering zu halten. Dem steht jedoch entgegen, daß die Ansprechempfindlichkeit der
gebräuchlichen Relais verhältnismäßig zu gering ist, um in diesen hochohmigen Kreisen den am Prüfrelais
gestellten Zeitbedingungen zu genügen. Man hat sich bereits dadurch geholfen, daß Spezialprüfrelais mit
großer Ansprechempfindlichkeit verwendet werden. Derartige hochempfindliche Relais gestatten nur einen
geringen Kontaktdruck, sie sind teuer in der Herstellung und ordnen sich durch ihre von den normalen
Relais abweichende Form schlecht in den mechanischen Aufbau der jeweiligen Fernmeldeanlage ein.
Außerdem ist es meistens erforderlich, neben dem hochempfindlichen Prüfrelais, das nur zwei Kontakte
aufweist, mit einem der Kontakte ein weiteres Relais anzuschalten, welches die Aufgaben der anderen noch
erforderlichen Kontakte übernimmt.
Die. Erfindung vermeidet diese Nachteile und gestattet
die Verwendung von Relais üblicher Bauart dadurch, daß in dem Prüfstromkreis ein in Emitterbasisschaltung
betriebener Transistor angeordnet ist, bei dem der Emitter mit einem Spannungsteiler, die
Basis mit dem Prüfarm eines Wählers und der Kollektor mit einem Prüfrelais verbunden ist. In weiterer
Ausbildung der Erfindung wird zur Einleitung des Prüfvorganges über einen Kontakt Erde an Widerstände geschaltet, wodurch diese den Spannungsteiler
bilden, wobei die Widerstände so bemessen sind, insbesondere der eine Widerstand ein Vielfaches des
anderen Widerstandes beträgt, daß dabei zwischen den Widerständen eine positive Spannung für den
Emitter abgenommen wird, wodurch bei negativer Basis der Transistor in bekannter Weise leitend wird und
im Kollektorkreis ein verstärkter Strom über das Prüfrelais fließt. Weitere Einzelheiten der Erfindung können
der nachfolgenden Beschreibung entnommen werden.
Schaltungsanordnung zum Aufprüfen
in Fernmeldeanlagen
in Fernmeldeanlagen
Anmelder:
Allgemeine Telefon-Fabrik G. m. b. H.,
Hamburg 11, Admiralitätstr. 71 /72
Hamburg 11, Admiralitätstr. 71 /72
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung vom 29. April 1956 auf der am
29. April 1956 eröffneten Deutschen Industrie-Messe
Hannover 1956 (Technische Messe-Mustermesse), Hannover
Helmuth Kronbügel, Hamburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Zeichnung zeigt als Beispiel der Erfindung eine Schaltungsanordnung zum Aufprüfen auf eine Nebenstelle,
wobei alle nicht erforderlichen Einzelheiten fortgelassen sind.
Ein hochohmiger Widerstand WiI ist im Stromkreis
jeder Nebenstelle angeordnet und kann somit als Ersatz für sämtliche Schaltmittel der Nebenstelle
angesehen werden. An die Stelle des Widerstandes Wi 1 kann beispielsweise auch ein Relais mit hochohmiger Wicklung oder eine entsprechende Lampe
treten, wobei letztere zugleich den Besetztzustand der Nebenstelle kennzeichnen kann. Der Widerstand WiI
ist verbunden mit den zugehörigen Lamellen der c-Arme von einem Anrufsucher AS zur Herstellung
von Innenverbindungen und einem Amts wähler A W zur Herstellung von Amtsverbindungen. Die Schaltungsanordnung
vor dem c-Arm des Amtswählers AW zeigt im wesentlichen einen Transistor Γ, ein Prüfrelais
P sowie Widerstände Wi2, WiZ und WiA.
Der Transistor T weist eine Emitterbasisschaltung auf; er wird leitend, wenn die Basis B negativ wird
gegenüber dem Emitter E. Es fließt dann im Kollektorkreis 'und somit über das Prüfrelais P ein verstärkter
Strom.
Im Sinne der Funktion der erfindungsgemäßen Schaltung ist der Widerstand Wi2 des Spannungsteilers
wesentlich größer als der Widerstand WiZ, Der Widerstand WiA ersetzt sämtliche einzelne
Widerstände, die sich zwischen der durch einen Kontakt p 1 des Prüf relais P anzuschaltenden Erde und
dem Amtswähler AW befinden. Ebenso ersetzt der Widerstand Wi 5 alle Einzelwiderstände zwischen
Erde und dem Anrufsucher AS. Die Widerstände
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Wi2, WiZ und Wi4 müssen so bemessen sein, daß
bei angeschalteten Kontakten al und pl das Potential am Punkt 2 immer positiv bleibt gegenüber dem
Potential am Punkt 3. Die vorstehende Forderung muß auch durch den Widerstand WiB erfüllt werden,
wenn die Kontakte al und bl geschlossen sind.
Die Schaltungsanordnung zum Auf prüf en eines Anrufsuchers
AS auf den Widerstand Wi 1 ist nicht dargestellt, diese kann genau so mit einem Transistor
und Spannungsteiler ausgeführt werden wie die ge- ίο zeigte Anordnung zum Aufprüfen eines Amtswählers.
Bei der Einleitung eines Prüfvorganges zur Herstellung einer Amtsverbindung spricht ein in der
Figur nicht dargestelltes Relais A an und bewirkt durch Schließen seines Kontakts al einen Spannungsabfall
an den Widerständen Wi2 und Wi3; dadurch
nimmt der Emitter E des Transistors T positives Potential gegenüber dem Kollektor C an. Ist nach
dem Auffinden der c-Leitung durch den Amtswähler AW die durch den Widerstand WiI gekennzeichnete
Nebenstelle frei, so liegt keine Sperrerde am Punkt 1, und die Basis B des Transistors T wird negativ gegen
den Emitter £ über WiI, Punkt 1, c-Leitung, c-Arm
des AW, Punkt 2, Basis B. Dadurch wird der Transistor in bekannter Weise leitend, und es fließt im
Kollektorkreis über das Prüfrelais P ein Strom. Dieser Strom kann so eingestellt werden, daß er ein
Vielfaches des durch den hochohmigen Widerstand WiI begrenzten Basisstroms beträgt und ein ausreichend
schnelles und sicheres Ansprechen des in Fernmeldeanlagen gebräuchlichen Prüfrelais P gewährleistet.
Das Prüfrelais P zieht also an, und sein Kontakt p 1 gibt Sperrerde über den Widerstand Wi 4:
auf die c-Leitung, wodurch die belegte Nebenstelle gegen jede weitere Belegung sicher geschützt ist.
Außerdem gelangt die Sperrerde über Punkt 2 auf die Basis B, die dadurch in Abhängigkeit der Größe der
Widerstände Wi2 und WiZ des Spannungsteilers um
einen gewissen Betrag positiver wird als der Emitter E. Hierdurch wird der Transistor nichtleitend, und
es kann auch kein Strom über das Prüfrelais P fließen. Das Prüfrelais P hält sich über eine zweite,
nicht dargestellte Wicklung und eine nicht dargestellte Kontaktreihe. Nach dem Aufprüfen fällt das nicht
dargestellte Relais A ab und öffnet seinen Kontakt al. Erst wenn die Nebenstelle wieder frei wird, öffnet in
bekannter Weise der Kontakt P1; damit werden der
Transistor T und das Prüf relais P wieder bereit für eine erneute Aufprüfung.
Ist jedoch die Nebenstelle bereits besetzt, z. B. durch eine Innenverbindung, die über den Anrufsucher
AS hergestellt wurde, so ist mit dem Kontakt b 1 des nicht gezeigten Prüf relais B des Innenverbindungssatzes
am Punkt 1 Sperrerde angeschaltet worden. Wird der Amtswähler AW jetzt auf den
Widerstand Wi 1 eingestellt, wobei der Kontakt α-1
auch geschlossen ist, so wird die bereits auf der c-Leitung liegende Sperrerde auf die Basis B gegeben,
der Transistor bleibt nichtleitend, und das Prüfrelais P kann in bereits beschriebener ■ Weise nicht
aufprüfen.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Aufprüfen eines Relais auf einen hochohmigen Widerstand in
Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Prüfstromkreis ein in Emitterbasisschaltung
betriebener Transistor (T) angeordnet ist, bei dem der Emitter (E) mit einem Spannungsteiler
(JVi2 und WiZ), die Basis (B) mit dem Prüf arm
eines Wählers (AW) und der Kollektor (C) mit einem Prüfrelais (P) verbunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung des
Prüf Vorganges über einen Kontakt (al) Erde an die Widerstände (Wi2 und WiZ) geschaltet wird,
die den Spannungsteiler bilden, und daß diese Widerstände so bemessen sind, daß der eine
Widerstand (Wi 2) ein Vielfaches des anderen Widerstandes (WiZ) beträgt und dabei zwischen
den Widerständen (Punkt 3) eine positive Spannung für den Emitter abgenommen wird, wodurch
bei negativer Basis (B) der Transistor (T) in bekannter Weise leitend wird und im Kollektorkreis
ein verstärkter Strom über das Prüfrelais (P) fließt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufprüfen
auf einen hochohmigen Widerstand (WiI) ein Kontakt (ρ 1) des Prüfrelais (P) Sperrerde an die
Basis (B) des Transistors (T) legt, wodurch der Transistor nichtleitend wird und der Kollektorstrom
ausbleibt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei bereits erfolgter
Aufprüfung auf den hochohmigen Widerstand (WH) durch ein anderes Prüf relais, mit dessen
Kontakt (&1) über einen weiteren Widerstand (WiS) und einen Wähler (AS) Sperrerde an den
Aufprüfpunkt und nach Auflaufen des Wählers (AW) auf den Aufprüfpunkt auch an die Basis
(B) des Transistors (T) gegeben wird, so daß der Transistor nichtleitend bleibt und das Prüfrelais
(P) nicht ansprechen kann.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände des
Spannungsteilers (Wi2 und WiZ) und die durch die Kontakte (pl und bl) der Prüf relais angeschalteten
Gesamtwiderstände (Wi4 und Wi5)
sämtlicher in dem jeweiligen Schaltungsstrang zwischen Erde und den Wählern (AW und AS)
vorhandenen Schaltelemente so bemessen sind, daß bei Schließung eines Prüfrelaiskontakts (pl bzw.
bl) und Einschaltung des Spannungsteilers das
Potential an der Basis des Transistors immer positiv ist gegenüber dem Potential am Emitter.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709507/157 4·.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25014A DE1007372B (de) | 1956-06-01 | 1956-06-01 | Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in Fernmeldeanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA25014A DE1007372B (de) | 1956-06-01 | 1956-06-01 | Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in Fernmeldeanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007372B true DE1007372B (de) | 1957-05-02 |
Family
ID=6925817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA25014A Pending DE1007372B (de) | 1956-06-01 | 1956-06-01 | Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in Fernmeldeanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007372B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280979B (de) * | 1967-03-11 | 1968-10-24 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerschaltungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1956
- 1956-06-01 DE DEA25014A patent/DE1007372B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280979B (de) * | 1967-03-11 | 1968-10-24 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerschaltungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
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