DE1007264B - Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine - Google Patents

Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine

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DE1007264B
DE1007264B DESCH11226A DESC011226A DE1007264B DE 1007264 B DE1007264 B DE 1007264B DE SCH11226 A DESCH11226 A DE SCH11226A DE SC011226 A DESC011226 A DE SC011226A DE 1007264 B DE1007264 B DE 1007264B
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Herbert Schroeder
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Presses And Accessory Devices Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine, deren Steuerwelle nach einmaligem Umlauf selbsttätig aus- und von Hand neu eingeschaltet wird, wobei das Einschalten der Maschine nicht möglich ist, wenn sich die Teigtragplatte in unvorschriftsmäßiger Stellung befindet.
Bei selbsttätig gesteuerten Teigteil- und Wirkmaschinen wird ein ganzer Arbeitsablauf durch Betätigung eines Handhebels eingeleitet. Nach Betätigung des Handhebels vollziehen sich sämtliche Arbeitsvorgänge, wie Absenken des Teilumfassungsringes, des Preßkopfes und des Messersternes sowie der Wirkvorgang selbsttätig. Ist nun bei einer solchen Maschine die Teigtragplatte vor Betätigung des Handhebels nicht genau in die richtige Lage gebracht, liegt sie beispielsweise auf einem Zentrierzapfen oder auf einem versehentlich verlorenen Teigklumpen auf, so bewirkt der nachfolgende Niedergang der Arbeitswerkzeuge, insbesondere des Messersternes, einen unzulässig hohen Druck auf die Teigtragplatte, so daß der Arbeitsvorgang bei der unvorschriftsmäßigen Lage der Teigtragplatte nicht wunschgemäß verläuft. Es besteht darüber hinaus die Gefahr, daß einzelne Teile der Maschine zu Bruch kommen oder zum mindesten der Arbeitsablauf zum Stillstand gelangt.
Es ist deshalb für vollautomatische Maschinen, die ohne Halt eine gewünschte größere Anzahl Arbeitsspiele durchführen, vorgeschlagen worden, in die die Teigtragplatte aufnehmende Wirkplatte eine Kontaktstange mit Schalter einzubauen, so daß die Maschine nur läuft, wenn eine richtig eingelegte Teigtragplatte die Kontaktstange nach unten drückt und damit den Stromkreis der elektrischen Arbeitsmaschine über den Schalter der Kontaktstange schließt bzw. betriebsbereit macht. Die Maschine kann also nur dann laufen, wenn sich die Teigtragplatte in richtiger Stellung befindet. Diese Anordnung hat einerseits den Nachteil, daß die Kontaktstange häufig durch Verschmutzung in der untersten Lage festklemmt, so daß die Maschine nicht ausgerückt wird, obgleich sich die neue Teigtragplatte noch nicht in ihrem richtigen Sitz befindet. Andererseits wird die Kontaktstange des Schalters unterhalb der Teigtragplatte dadurch leicht beschädigt, daß die von der Seite aus einzuschiebende Teigtragplatte mit ihrer Kante auf die Kontaktstange trifft und sie abschert oder umbiegt.
Ein weiterer Fehler der bekannten Anordnung besteht darin, daß die Kontaktstange entweder die Wirkbewegungen der Teigtragplatte mitmachen muß, was eine schwierige elektrische Kontaktkonstruktion erfordert, oder daß eine Einrichtung erforderlich ist, die die Reibung der Kontaktstange auf der Teigtragplatte während des Wirkens verhindert. Andernfalls würden
Selbsttätig gesteuerte Teigteil-
und Wirkmaschine
Anmelder:
Herbert Schröder, Staffelstein (OFr.)
Herbert Schröder, Staffelstein (OFr.),
ist als Erfinder genannt worden
sich nämlich die Kontaktstange und die Teigtragplatte nach kurzer Zeit stark abnutzen. Ferner hat die bekannte Anordnung den Nachteil, daß die Reinigung ao der Maschine erschwert ist, da sie ohne eingelegte Teigtragplatte überhaupt nicht arbeitet.
Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile bei selbsttätig gesteuerten Maschinen zu vermeiden und besteht darin, daß die Maschine einen auf die Teigtragplatte absenkbaren Taster besitzt, dessen Absenkvorrichtung mit der Maschineneinschaltvorrichtung derart zusammenwirkt, daß sie nur dann in Einschaltstellung gelangt, wenn sich die Teigtragplatte in vorgeschriebener Stellung befindet oder ganz entfernt ist, wobei die Absenkvorrichtung mittels eines Handhebels betätigt werden kann.
Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß der von oben absenkbare Taster nicht durch Teigklumpen od. dgl. in seiner Lage festgehalten werden kann. Eine Beschädigung des Tasters beim Einlegen der Teigtragplatte ist normalerweise nicht möglich, da sich der Taster beim Einsetzen der Teigtragplatte weit oberhalb derselben befindet. Es ist fernerhin von besonderem Vorteil, daß die Maschine auch ohne Teigtragplatte, z. B. zwecks Reinigung, laufen kann. Besteht der Taster nur aus einem einzigen fingerartigen Glied, so kann es noch möglich sein, daß die Sicherheitsvorrichtung nicht mit der gewünschten Genauigkeit arbeitet, wenn die Teigtragplatte gerade an der Stelle, an der der Taster angeordnet ist, ziemlich genau ihre gewünschte Lage einnimmt, jedoch an der gegenüberliegenden Seite angehoben ist. Um auch in solchem Falle die Arbeit der Sicherheitsvorrichtung verläßlich zu gestalten, werden zweckmäßig zwei Taster in größerem Abstand voneinander oder ein Taster von solcher Breite vorgesehen, daß er etwa Vs des Teigtragplattenumfanges berührt. Zweckmäßig wird der Taster senkrecht geführt, und zwar in der Nähe des Zentrierzapfens für die Teigtragplatte. Der
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ziehen sich auch auf die besondere Ausbildung einer elektrisch betätigten und einer mechanischen Vorrichtung, die beide als Ausführungsbeispiele der Erfindung im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer selbsttätig arbeitenden Teigteil- und Wirkmaschine, teilweise im Schnitt, im Zustand des Stillstandes vor Betätigung des Handhebels,
Fig. 2 die gleiche Maschine nach der ersten Teilbewegung des Handhebels, durch welche der Taster bzw. die Schürze auf die Teigtragplatte aufgesetzt worden ist,
Fig. 3 die gleiche Maschine nach beendeter Betäti-
Taster kann jedoch auch seitlich an die Teigtragplatte herangeführt werden.
Die erwähnte breite Ausführung des Tasters kann
eine weitere äußerst wertvolle Sicherheitsanordnung
für Maschinen der vorliegenden Art darstellen. Er
kann nämlich als Sicherheitsschürze ausgebildet sein,
welcher die ganze Hälfte des Umfanges der Wirkplätte nach außen abdeckt, so daß bei heruntergeschobenem, als Sicherheitsschürze ausgebildetem
Taster ein Hineingreifen der Bedienungsperson mit io
der Hand in die Maschine unmöglich gemacht wird.
Es ist also durch eine solche Anordnung des Tasters
jede Gefahr ausgeschaltet, daß eine Bedienungsperson
nach Betätigung des Handhebels auf die Teigtragplatte greift, um dort irgendwelche Verrichtungen 15 gung des Handhebels und nach bereits erfolgtem Abvorzunehmen. Ein solcher Handgriff würde bei einer wärtsgang des Teigumfassungsringes, des Preßkopfes selbsttätig arbeitenden Maschine natürlich äußerst
gefährlich sein, da bereits wenige Augenblicke nach
der Betätigung des Handhebels der Teigumfassungsring, der Messerstern usw. sich auf die Teigtragplatte 20
mit großer Kraft herabsenken.
Damit der Taster genau arbeitet, muß er vor dem
Einschalten des Handhebels eng an der Teigtragplatte
anliegen. Eine solche Anlage wird aber bei Wirkmaschinen dazu führen, daß die Teigtragplatte wäh- 25 jenigen nach den Fig. 1 bis 4 entspricht, und rend des Wirkens an den Messern reibt. Um auch Fig. 7 eine Teilansicht der mechanischen Vorrich
tung gemäß VII-VII der Fig. 6.
Bei der Maschine nach den Fig. 1 bis 4 befindet sich auf einem unteren Gehäuse 1 die Wirkplatte 2, die 30 durch einen nicht dargestellten Exzenter im Sinne der Wirkbewegungen angetrieben wird. Der Antrieb wird gesteuert von einer Schaltwelle 33, die in einer bereits vorgeschlagenen Weise auch die Bewegungen des Teigumfassungsringes 3, des Preßkopfes 4 und des Messer-Taster oder die Schürze wirkende Federkraft zur 35 Sternes 5 steuert. Die Schaltwelle 33 wird .zur DurchAuslösung zu bringen. Da es nach Beginn des An- führung eines Arbeitsspieles einmal im Sinne des
Pfeiles 6 von einer nur angedeuteten Schnecke 7 um 360° herumgedreht. Die Schneckenwelle ist mit einer
und des Messersternes,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Fig. 2 etwa nach Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 einen Schaltplan für den elektrischen Teil des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1 bis 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer rein mechanisch gesteuerten Vorrichtung nach der Erfindung, wobei die Teigteil- und Wirkmaschine im wesentlichen der-
diesen Nachteil zu beheben, wird der Taster am Ende des Überganges des Handhebels in die Einschaltstellung wieder etwas zurückgezogen, damit beim Wirken keine Reibung auftreten kann.
Das Zurückziehen des Tasters und gegebenenfalls der mit ihm verbundenen Schürze kann durch den aufwärts gehenden Preßkopf erfolgen, oder der aufwärts gehende Preßkopf wird dazu verwendet, eine auf den
Riemenscheibe 8 über eine Kupplungsscheibe 9 ge-
hebens des Preßkopfes gefahrlos ist, wenn eine Bedienungsperson mit der Hand unter die auf- und abbewegbaren Werkzeugteile gerät, kann der Taster mit
der Schürze in diesem Augenblick hochgezogen wer- 40 kuppelt. Die Kupplungsscheibe 9 wird betätigt von den. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Rück- einer Kupplungsstange 10, die um eine feste Achse 11 gang des Tasters nebst der Schürze durch einen schwenkbar ist und mit einem gabelförmigen Fortsatz anderen, bei Beendigung des Arbeitsganges aufwärts den Zapfen 12 des Kupplungsgliedes 11 umfaßt. Das bewegten Maschinenteil, z. B. durch den Teigumfas- andere Ende der Kupplungsstange 10 steht unter der sungsring oder das Messersternnetz, durchzuführen 45 Wirkung von Federn 13, 13" und kann von einer oder auszulösen. längs verschiebbaren Stange 15 hin- und herbewegt In besonders einfacher Weise läßt sich die Erfindung werden, auf die ein Magnet 14 einwirkt. Dabei verkonstruktiv gestalten, wenn der Handhebel einen sucht die Feder 13a das untere Ende der Kupplungs-Schaltarm betätigt, der über einen Lenker mit dem stange 10 nach links zu drücken, d. h. die Kupplung 9 Taster verbunden ist, und wenn der Schaltarm die 50 zu öffnen, während der Magnet 14 das untere Ende Maschine erst anläßt, nachdem Schalter und Lenker der Stange 10 bei Einschaltung des elektrischen ihre Totlage überschritten haben. Zweckmäßig erhält Stromes nach rechts zieht, d. h. die Kupplung 9 dann der Lenker eine unten abgeschrägte Nase, wel- schließt. Auf einem Schneckenrad 7", das von der eher ein auf dem Preßkopf befindlicher Anschlag der- Schnecke 7 angetrieben wird und fest auf der Schaltart gegenübersteht, daß die Nase durch das Einschalten 55 welle 33 sitzt, befindet sich ein Nocken 16, der in der des Schalters bei obenstehendem Preßkopf unter den dargestellten Lage das Schaltglied 17 eines elek-Anschlag kommt, der der Nase beim Abwärtsgang des trischen Schalters 18 zurückgedrückt hat. Das Schalt-Preßkopfes ausweichen kann, aber anschließend selbst- glied 17 steht unter der Wirkung einer nicht dargetätig in seine Ausgangsstellung zurückspringt, um stellten Feder, so daß es bei Weiterdrehung des beim Aufwärtsgang des Preßkopfes gegen die untere 60 Nockens 16 aus dem Schalter 18 heraustritt und die Schrägfläche der Nase zu treffen, so daß Schaltarm aus Fig. 3 ersichtliche Lage einnimmt.
und Lenker nach Rückgang durch die Strecklage infolge einer am Taster angreifenden Federkraft einknicken und das Hochziehen des Tasters bzw. der Schürze freigeben.
Die Erfindung läßt sich bei selbsttätigen Steuervorrichtungen aller Art verwenden, beispielsweise bei Maschinen mit vollelektrischer Steuerung, mit rein mechanischer Steuerung und auch mit hydraulischer
Auf der Wirkplatte 2 ruht in an sich bekannter Weise die Teigtragplatte 19, die mit einem entsprechenden Loch auf einem Zapfen 20 zentriert ist, der fest in der Platte 2 sitzt. Eine hintere Gehäuseschale 21 und eine vordere Gehäuseschale 22, die an dem Bügel 23 der Maschine angeschraubt sind, decken die oberen Maschinenteile gegen den Zutritt von Staub usw. ab. Der Teigumfassungsring 3, der
Steuerung. Weiterentwicklungen der Erfindung be- 70 Messerstern 5 und der Preßkopf 4 sind in an sich be-
kannter Weise senkrecht in dem Bügel 23 geführt. Diese Teile werden ebenfalls in bekannter Weise über zwei nebeneinandersitzende Hebelarme 24 durch Stangen 25 auf- und abwärts bewegt. An der vorderen Gehäuseschale 22 ist an einem Zapfen 26 ein Handhebel 27 angelenkt, der zum Einschalten der Maschine für jeden Arbeitszyklus dient. Der Handhebel ist starr verbunden mit einem Schaltarm 28, der an das eine Ende eines Lenkers 29 bei 30 angelenkt ist. Das andere Ende des Lenkers 29 ist bei 31 an den Taster angelenkt, der im vorliegenden Falle aus einem annähernd halbzylindrischen Blech 32 besteht, dessen Krümmungsachse etwa mit der Achse des Preßkopfes zusammenfällt. Das Blech 32 wirkt also als Schutzschürze und schließt, wenn es nach unten herabgelassen ist, den ganzen Raum zwischen der Gehäuseschale 22 und der Teigtragplatte 19 nach vorn ab. Selbstverständlich ist es möglich, auf der Rückseite der Maschine ein nicht bewegliches, aus Einfachheitsgründen hier nicht gezeichnetes Schutzblech anzuordnen. Die Schürze 32 ist an der Gehäuseschale bei 34° mittels zwei oder mehreren Zugfedern 34 angehängt, die also die Schürze stets nach oben zu ziehen trachten. Sie sind zwischen der Gehäuseschale 22 und der Schürze 32 angeordnet, so daß sie bei hochgezogener Schürze vollständig von der Gehäuseschale 22 verdeckt sind. Der Aufwärtsgang der Schürze 32 wird durch nicht dargestellte Gummipuffer begrenzt. Am Bügel 23 ist ein elektrischer Schalter 35 angeunten geschwenkt, bis der mit ihm starr verbundene Schaltarm 28 mit dem Lenker 29 eine Gerade bildet (vgl. Fig. 2), so wird dadurch der Taster bzw. die Schürze 32 nach unten gedrückt. Sollte sich die Teigtragplatte 19 nicht in der gezeichneten Lage befinden, sondern beispielsweise auf dem Zentrierzapfen 20 oder auf Teigteilen, die sich zwischen ihr und der Wirkplatte 2 befinden, aufsitzen, so ist es unmöglich, den Hebel 27 so weit nach unten durchzudrücken, bis
ίο Schaltarm 28 und Lenker 29 in die Strecklage gelangen. Die Maschine kann also nicht angelassen werden, so daß die bedienende Person gezwungen ist, den Handhebel 27 wieder loszulassen, worauf die Federn 34 den Taster bzw. die Schürze 32 wieder nach oben ziehen. Die Bedienungsperson kann nun ohne jede Gefahr untersuchen, warum der Taster 32 nicht nach unten gedrückt werden konnte. Ist das Hindernis fortgeräumt bzw. die Platte 19 in die gezeichnete richtige Lage gebracht, so kann die Bedienungsperson den Hebel 27 erneut nach unten drücken und dabei Schaltarm 28 und Lenker 29 in die Strecklage nach Fig. 2 bringen. Von diesem Augenblick an ist es unmöglich, mit der Hand auf die Teigtragplatte zu greifen, da die Maschine durch die Schürze 32 abgeschlossen ist.
Bei weiterer Drehung des Handhebels 27 drückt der Schaltarm 28 auf die Rolle 37 und schließt den Schalter 35. Dadurch erhält der Magnet 14 Strom, so daß die Kupplung 8, 9 geschlossen wird und das
schraubt oder sonstwie befestigt, der dadurch ge- 30 Arbeitsspiel sofort beginnt. Dabei dreht sich
schlossen werden kann, daß sein Schaltglied 36 mittels einer Rolle 37 in den Schalter hineingedrückt wird.
Auf die Rolle 37 wirkt der Schaltarm 28 ein, wenn er durch den Handhebel 27 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Zum Durchtritt des Schaltarmes 28 und des Lenkers 29 befindet sich eine entsprechende schlitzförmige öffnung in der Gehäuseschale 22. Der Lenker 29 trägt eine oben und unten abgeschrägte Nase 38 mit Schrägflächen 38« und 386. Um eine auf dem Preßkopf 4 feste Achse 39 ist ein Anschlag 40 klappbar. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Anschlag 40 keine tiefere als die dargestellte Stellung einnehmen kann, wohl aber nach oben hochgeklappt werden kann. Der Lenker 29 und der Anschlag 40 stehen, wie Fig. 2 zeigt, so zueinander, daß die Nase 38, wenn sich Lenker 29 und Schaltarm 28 in der Strecklage befinden, unter den Anschlag 40 greift.
Das Schaltbild in Fig. 5 erläutert die elektrische Schaltung. Der in den Fig. 1 bis 4 nicht dargestellte Antriebsmotor ist in dem Schaltbild mit 41 bezeichnet. Er ist als Drehstrommotor mit den Phasen R, S und T ausgebildet. Die Stromzuleitung erfolgt über einen Motorschalter 42 mit Handhebel 43. An die eine Phase R der Stromzuleitung ist hinter dem Motorschalter 42 eine Leitung 44C angeschlossen, die zu dem Magneten 14 führt. Der Strom wird weitergeleitet über eine Leitung 44. Von hier gelangt er entweder über die Leitung 44° und den elektrischen Schalter 35 zur Null-Leitung 45 oder über die Lei-
Schaltwelle 33 im Sinne des Pfeiles 6, so daß der Nocken 16 die Rolle 17 des Schalters 18 freigibt. Die Leitung 44 des Magneten 14 ist also nun sowohl über den Schalter 35 als auch über den Schalter 18 mit der Null-Leitung 45 verbunden. Senkt sich bei dem Arbeitsspiel der Preßkopf 4, so stößt der Anschlag 40 gegen die Nase 38 und klappt vorübergehend hoch. Es ergibt sich dann während des eigentlichen Preß- und Wirkvorganges die Stellung gemäß Fig. 3.
Geht nun im weiteren Verlauf des Arbeitsspieles der Preßkopf 4 wieder nach oben, so stößt der Anschlag 40 gegen die untere Schrägfläche 386 der Nase 38 und zwingt damit dem Lenker eine Bewegung im Uhrzeigersinn auf. Der Schaltarm 28 und der Handhebel 27 werden also entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Druck des Schaltarmes 28 auf die Rolle 37 des Schalters 35 aufhört, so daß das Schaltglied 36 durch eine nicht dargestellte Feder vorspringt und der Strom unterbrochen wird. Diese Unterbrechung bewirkt aber noch nicht eine Lösung der Kupplung 8, 9, weil der Magnet 14 noch über den Schalter 18 mit der Null-Leitung verbunden ist. Der Stromfluß durch den Magneten 14 hört vielmehr erst auf, wenn der Nocken 16 wieder die Stellung gemäß Fig. 1 einnimmt und dabei den Schalter 18 öffnet. Die Feder 13a löst nun ruckartig die Kupplung 8, 9 und drückt die Kupplungsscheibe 9 gegen einen ortsfesten Bremsbelag 46. Die Maschine kommt also genau im
tung 446 und den Schalter 18, der durch den Nocken 60 gewünschten Augenblick ohne unzulässigen freien 16 gesteuert wird, ebenfalls zur Null-Leitung 45.
Soll die Maschine gemäß der Erfindung zur selbsttätigen Arbeitsweise aus der Stellung gemäß Fig. 1 angelassen werden, so wird zunächst der Motorschalter 42, der gleichzeitig als Hauptschalter für die ganze Maschine dient, eingeschaltet, so daß der Motor Strom erhält und sich dreht. Dadurch wird auch die Riemenscheibe 8 in Drehung versetzt. Die Kupplung 8, 9 ist jedoch offen, so daß die Schaltwelle 33 noch stillsteht. Wird nun der Handschalter 27 nach Lauf zum Stillstand. Beim Einknicken des Schaltarmes 28 und des Lenkers 29 ist der Taster bzw. Fühler 32 wieder hochgegangen, so daß der Arbeitsraum unter dem Teigumfassungsring 3 nunmehr wieder zugänglich ist. Die Teigtragplatte 19 kann herausgenommen und durch eine andere mit einem neuen Teigklumpen ersetzt werden, so daß das Arbeitsspiel von neuem beginnen kann.
Selbstverständlich ist die Anordnung der Sicherheitsvorrichtung in Verbindung mit dem Hand-
hebel 27 nicht auf Maschinen mit elektrischer Steuerung beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, sie bei rein mechanischen Steuerungen anzuwenden, was durch die Fig. 6 und 7 kurz erläutert werden mag. Die Anordnung des Schaltarmes 28, des Lenkers 29 und der Schürze 32 ist im wesentlichen die gleiche wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Doch ist die Drehachse 26 des Handhebels 27 zu einer Welle 26" verlängert. Auf dieser Welle sitzt ein Arm 50, der mittels eines Zapfens 51 in dem Schlitz 52 einer Stange 53 gleiten kann. Das untere Ende der Stange 53 ist an einen Hebel 54 angelenkt, der auf einer Welle 55 sitzt, die in dem Drehzapfen 56 drehbar ist, um welche der Bügel 23 um das untere feststehende Gehäuse geschwenkt werden kann. An der hinteren Seite der Maschine sitzt auf der Welle 55 ein Hebel 57, der über ein Zugglied 58 an einem Zapfen 80 angreift. Dieser Zapfen 80 ist in einem Schlitz 73a eines Hebels 73 gleitbar gelagert. Dieser Hebel 73 besitzt eine Nase 77, gegen welche ein Zapfen anschlagen kann, der sich mit der Schaltwelle 33 auf dem Kreis 78 bewegt.
Der Hebel 73 ist bei 74 an eine Schwinge 70 angelenkt, die um eine feste Achse 71 Schwingbewegungen ausführen kann und bei Ausführung dieser Schwingbewegungen die Kuppelscheibe 9 mit der Scheibe 8 kuppeln oder entkuppeln kann. Wird bei dieser Anordnung der Handhebel 27 heruntergedrückt, bis er etwa die Stellung 27tt erreicht, so senkt sich die in Fig. 6 nicht gezeichnete Schürze und gleitet der Zapfen 51 in dem Schlitz 52. Erst wenn der Schaltarm 28 mit dem Lenker 29 in die Strecklage kommt, gelangt der Zapfen 51 an das obere Ende des Langloches 52, um die Stange 53 anzuheben. Über die Getriebeteile 54, 55, 57, 58, 80 wird nunmehr der Hebel 73 angehoben, so daß die Nase 77 den auf dem Kreis 78 angeordneten Zapfen freigibt. Gleichzeitig schwenkt eine hier nicht dargestellte Feder die Schwinge 70 nach links, so daß die Kupplung 8, 9 geschlossen wird. Auch in diesem Falle ist also das Einschalten der Maschine erst möglich, wenn der Schaltarm 28 und der Lenker 29 ihre Strecklage überschritten haben, was wiederum zur Voraussetzung hat, daß die Teigtragplatte 19 sich in der richtigen Stellung befindet. Dadurch, daß ein Getriebeteil, nämlich die Welle 55, durch den Zapfen 56 hindurchgeführt ist, um den sich der Bügel 23 beim Aufklappen dreht, braucht die ganze Steuervorrichtung nicht abmontiert oder sonstwie gelöst zu werden, wenn der Bügel 23 zu Reinigungszwecken angehoben werden soll. Der gleiche Vorteil ergibt sich selbstverständlich, wenn durch den Zapfen 56 bei anderer Konstruktion des Hebelgetriebes eine verschiebbare Stange hindurchgeführt wird.

Claims (16)

Patentansprüche·.
1. Selbsttätig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine, deren Steuerwelle nach einmaligem Umlauf selbsttätig aus- und von Hand neu eingeschaltet wird, wobei das Einschalten der Maschine nicht möglich ist, wenn sich die Teigtragplatte in unvorschriftsmäßiger Stellung befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen auf die Teigtragplatte (19) absenkbaren Taster (32) besitzt, dessen Absenkvorrichtung mit der Maschineneinschaltvorrichtung derart zusammenwirkt, daß sie nur dann in Einschaltstellung gelangt, wenn sich die Teigtragplatte (19) in vorgeschriebener Stellung befindet oder ganz entfernt ist, wobei die Absenkvorrichtung mittels eines Handhebels (27) betätigt werden kann.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Taster in größerem Abstand voneinander oder ein Taster von solcher Breite vorgesehen ist, daß er etwa Vs des Teigtragplattenumfanges berührt.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (32) senkrecht bewegbar und zweckmäßig in der Nähe des Zentrierungszapfens (20) angeordnet ist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster als Sicherheitsschürze (32) ausgebildet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster bzw. die Schürze beim Übergang des Handhebels (27) in die Einschaltstellung (Fig. 3) wieder etwas zurückgezogen wird zwecks Vermeidung der Reibung zwischen Taster (32) und Teigtragplatte (19) beim Wirken.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch den aufwärts gehenden Preßkopf (4) der Taster (32) bzw. die Schürze zurückgezogen wird bzw. ein selbsttätiger Zurückgang infolge eines auf den Taster wirkenden Federzuges freigegeben wird.
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (27) einen Schaltarm (28) betätigt, der über einen Lenker (29) mit dem Taster (32) verbunden ist, und daß der Schaltarm (28) die Maschine erst anläßt, nachdem Schaltarm und Lenker die Totlage überschritten haben.
8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (29) eine unten abgeschrägte Nase (38) trägt, welcher ein auf dem Preßkopf befindlicher Anschlag (40) derart gegenübersteht, daß die Nase durch das Einschalten des Schalters (27) bei obenstehendem Preßkopf (4) unter den Anschlag (40) kommt, welcher der Nase beim Abwärtsgang des Preßkopfes ausweicht, aber anschließend selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückspringt, um beim Aufwärtsgang des Preßkopfes gegen die untere Schrägfläche der Nase zu treffen, so daß Schaltarm und Lenker nach Rückgang durch die Strecklage infolge einer am Taster angreifenden Feder (34) einknicken und das Hochziehen des Tasters bzw. der Schürze freigeben.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster bzw. die Schürze am Ende des Aufwärtsganges auf Gummipuffer auftreffen.
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der der Handhebel mechanisch auf eine Antriebskupplung der Maschine einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (27) auf die Antriebskupplung (8, 9) über ein mechanisches Steuerglied (55) einwirkt, das drehbar oder verschiebbar durch die Schwenkachse (56) des Gehäusebügels (23) hindurchgeführt ist,
11. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (27) auf einen elektrischen Schalter (35) einwirkt, durch dessen Schluß ein Magnet (14) zur Betätigung der Antriebskupplung (8, 9) der Maschine Strom erhält.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (27) und der Taster (32) an einer lösbar befestigten Gehäuse-
schale (22) angeordnet sind, während sich der Schalter (35) am feststehenden Rahmenteil, vorzugsweise am Bügel (23), befindet.
13. Maschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der ersten, mit dem elektrischen Schalter (35) verbundenen Leitung (44a) eine zweite, den Magneten (14) speisende elektrische Leitung (446) vorgesehen ist, in der ein zweiter Schalter (18) angeordnet ist, der durch einen mit der Schaltwelle (33) der Maschine umlaufenden Nocken bei Beendigung eines Arbeitsspieles geöffnet wird, während der erste Schalter (35) bereits durch den Rückgang des Preßkopfes (4) geöffnet wird.
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (14) zwischen dem Schalter (42) und dem Motor (41) an
die Stromzuleitung angeschlossen ist, so daß der Motorschalter (42) gleichzeitig als Hauptschalter für die Steuervorrichtung dient.
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (14) einerseits an eine Phase (R) eines Drehstrommotors (41) und andererseits über die erste (44a) und die zweite (44&) Leitung an einen Null-Leiter (45) angeschlossen ist.
16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (34) zum Hochziehen des Tasters bzw. der Schürze (32) zwischen dieser und der Gehäuseschale (22) angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 206 700.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ι 709 507/2 4.
DESCH11226A 1952-03-22 1952-12-09 Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine Pending DE1007264B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH11226A DE1007264B (de) 1952-12-09 1952-12-09 Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
CH318434D CH318434A (de) 1952-03-22 1953-03-04 Selbsttätig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
GB1678555A GB774506A (en) 1952-03-22 1953-03-10 Improvements in and relating to the automatic control of dough-dividing and kneadingmachines

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DESCH11226A DE1007264B (de) 1952-12-09 1952-12-09 Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH206700A (de) * 1937-11-05 1939-08-31 Blum Peter Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine.

Patent Citations (1)

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CH206700A (de) * 1937-11-05 1939-08-31 Blum Peter Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine.

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