DE10040211C2 - Vorrichtung zur Abdichtung von Antriebswellen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdichtung von Antriebswellen, die eine die
Antriebswelle führende Innenbuchse aufweist, die in einer Außenbuchse geführt ist
und die einen Innendurchmesser aufweist, der größer als ein Außendurchmesser der
zu führenden Antriebswelle dimensioniert ist.
Derartige Vorrichtungen werden verwendet, um Antriebswellen von Schiffen im
Bereich ihrer Durchführung durch die Schiffswandung zu führen und um eine
ausreichende Abdichtung zu gewährleisten. Eine typische Ausführungsform ist derart
gestaltet, dass die Außenbuchse mit der Schiffsstruktur starr verschraubt ist und dass
von der Außenbuchse ringförmige Dichtungselemente gehaltert werden, die eine
Abdichtung der Außenbuchse relativ zur Innenbuchse durchführen und gleichzeitig
eine Beweglichkeit der Innenbuchse relativ zur Außenbuchse ermöglichen. Die
Innenbuchse weist einen Flansch zur Halterung an dem Schiffspropeller auf.
Zwischen der Innenbuchse und der Antriebswelle erstreckt sich in der Regel ein
dünner Ringspalt. Insbesondere bei der Durchführung von Reparaturarbeiten unter
Wasser mit einem Abziehen der Innenbuchse von der Antriebswelle und einem
anschließenden Wiederaufschieben dringt Seewasser in den Bereich des Spaltes
zwischen der Innenbuchse und der Antriebswelle ein und verursacht Spaltkorrosion.
Wirksame Verfahren zur Verhinderung einer derartigen Spaltkorrosion sind bislang
nicht bekannt geworden. Außerdem kann die Innenbuchse unter Wasser nicht zur
Antriebswelle ausgerichtet werden.
Aus der DE 31 43 866 A1 ist eine Abdichtungsanordnung mit einem Radialgleitring
bekannt, bei der einer mit der Welle umlaufenden Laufbuchse außenseitig über
Zuführkanäle ein Schmiermittel zugeleitet werden kann.
In der DE 42 22 564 A1 wird eine Abdichtungsanordnung für Propellerantriebe von
Schiffen beschrieben, bei der einer Laufbuchse über einen Schmiermittelkanal durch
eine Innenwelle hindurch ein Schmiermittel zugeführt werden kann. Das Schmiermittel
ist in einem von Dichtungen begrenzten Bereich zwischen der Welle und der
Laufbuchse angeordnet und gelangt durch Kanäle in der Laufbuchse hindurch in einen
außenseitigen Bereich der Laufbuchse.
Aus der DE 42 32 753 A1 ist es ebenfalls bekannt, durch Schmiermittelkanäle in der
Antriebswelle ein Schmiermittel in den Bereich einer Innenbuchse zu befördern, die
innerhalb einer Außenbuchse rotiert.
Die WO 99/35 030 A1 beschreibt die Führung einer Antriebswelle durch eine
Wandung hindurch sowie eine Abdichtung im Bereich der Durchführung. Über eine
Ventilsteuerung können innere und äußere Anschlüsse zur Zuführung
beziehungsweise Ableitung eines Fluids miteinander verbunden werden.
Aus der DE 26 26 048 C2 ist eine Anordnung zur Abdichtung eines ölgeschmierten
Hecklagers von Schiffsschraubenwellen bekannt. Über Zuführkanäle durch einen
Heckrahmen des Schiffes hindurch kann ein Schmiermittel zugeführt werden.
Die GB 597 002 zeigt eine weitere Lagerung einer Antriebswelle für Schiffspropeller,
bei der über Zuführkanäle Öl in den Bereich eines Wellenlagers gefördert werden
kann. Eine abgedichtete Lagerung einer Schiffswelle wird auch in der US 27 46 779
erläutert.
Aus der DE 22 48 156 A ist eine Dichtungseinrichtung bekannt, mit der ein Übertritt
von Hochdruckgas verhindert werden kann. Im Bereich der Dichtungseinrichtung ist
ein verschiebliches Element angeordnet, so dass im Bereich dessen hochdruckseitiger
Begrenzung ein eingeschlossenes Medium derart komprimiert werden kann, dass ein
Druck erzeugt wird, der höher als der Druck des Hochdruckgases ist.
Aus der GB 21 66 814 A ist es bekannt, im Bereich eines Axiallagers für eine
rotierende Welle einen verschieblichen Dichtring anzuordnen, der in Abhängigkeit von
den auf ihn einwirkenden Druckverhältnissen positionierbar ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten
Art derart zu konstruieren, dass eine verbesserte Korrosionsbeständigkeit erreicht
werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch erfindungsgemäß gelöst, dass
die Innenbuchse mindestens einen Ölkanal aufweist, der mit mindestens einer
Austrittsöffnung im Bereich einer Innenseite der Innenbuchse versehen ist und der an
eine Ölfördereinrichtung anschließbar ist, sowie bei der die Innenbuchse im Bereich
ihrer der Antriebswelle zugewandten Innenseite mit einer Innenvertiefung versehen ist,
die von Radialstegen begrenzt ist und bei der im Bereich der Innenvertiefung
mindestens ein Verdrängungselement geführt ist.
Durch die Anordnung des Ölkanals ist es möglich, mit Hilfe der Ölfördereinrichtung Öl
in den Bereich des Spaltes zwischen der Antriebswelle und der Innenbuchse zu
fördern und durch das Öl gegebenenfalls im Bereich des Ringspaltes befindliches
Wasser zu verdrängen. Aufgrund der relativ geringen Dimensionierung des
Ringspaltes wird durch das Öl ein erneutes Eindringen in den Spalt langfristig
verhindert.
Eine verbesserte Zugänglichkeit für das Verdrängungsöl zur Erreichung einer
optimalen Verdrängungswirkung wird dadurch unterstützt, dass die Innenbuchse im
Bereich ihrer der Antriebswelle zugewandten Innenseite mit einer Innenvertiefung
versehen ist, die von Radialstegen begrenzt ist.
Eine weitere Verbesserung der Verdrängung durch Nutzung von Abstreifvorgängen
wird dadurch erreicht, dass im Bereich der Innenvertiefung mindestens ein
Verdrängungselement geführt ist.
Eine Richtungsvorgabe bei einer Verdrängung von störenden Medien zwischen der
Innenbuchse und der Antriebswelle kann dadurch erfolgen, dass die Austrittsöffnung
des Ölkanals in einem Bereich der Innenbuchse positioniert ist, der einem zu
halternden Schiffspropeller zugewandt angeordnet ist.
Eine andere Variante besteht darin, dass die Austrittsöffnung des Ölkanals in einem
Bereich der Innenbuchse positioniert ist, der einem zu halternden Schiffspropeller
abgewandt angeordnet ist.
Eine beidseitige Verdrängung wird dadurch unterstützt, dass die Austrittsöffnung des
Ölkanals in einem in Richtung einer Wellenlängsachse mittleren Bereich der
Innenbuchse angeordnet ist.
Eine gleichmäßige Ölverteilung kann auch dadurch unterstützt werden, dass die
Innenvertiefung eine Gestaltung entsprechend einem Zylindermantel aufweist.
Eine konstruktiv besonders einfach zu realisierende Ausführungsform wird dadurch
bereitgestellt, dass das Verdrängungselement eine ringartige Gestaltung aufweist.
Eine Abstützung der Innenbuchse im Bereich beider Enden wird dadurch erreicht,
dass im Bereich der Innenvertiefung zwei Verdrängungselemente angeordnet sind.
Zur Verbesserung der Abdichtwirkung sowie der Ausrichtungswirkung der Buchse zur
Welle wird vorgeschlagen, dass mindestens eines der Verdrängungselemente eine
Verjüngung aufweist, deren Neigung relativ zur Wellenlängsachse der Neigung einer
Schrägflanke der Innenvertiefung entspricht.
Ein unkontrollierter Austritt des Verdrängungsmediums aus dem Bereich zwischen der
Innenbuchse und der Antriebswelle kann dadurch verhindert werden, dass im Bereich
mindestens eines der Radialstege eine Dichtung angeordnet ist.
Eine besonders preiswert zu realisierende Ausführungsform wird dadurch
bereitgestellt, dass die Dichtung als ein O-Ring ausgebildet ist.
Eine flächige Abstützung wird dadurch unterstützt, dass die Dichtung als ein
Führungsband ausgebildet ist.
Eine sehr hohe Verdrängungsintensität von störenden Medien auch bei einem
Auftreten von Fertigungstoleranzen lässt sich dadurch erreichen, dass das
Verdrängungselement mit mindestens einer Dichtung versehen ist.
Eine verbesserte Abdichtungswirkung kann dadurch erreicht werden, dass das
Verdrängungselement auf einander abgewandten Seiten jeweils zwei Dichtungen
aufweist.
Eine typische Ausführungsform besteht darin, dass die Innenbuchse an einem
Schiffspropeller gehaltert ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines Durchtrittes einer Antriebswelle eines Schiffes
durch die Außenwandung des Schiffes,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit II in Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise Darstellung eines Längsschnittes einer Innenbuchse mit
Antriebswelle, bei der entlang des Spaltes zwischen der Innenbuchse und der
Antriebswelle ein Verdrängungselement verschieblich geführt ist,
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich zu Fig. 3 mit geändertem Verlauf eines Ölkanals
innerhalb der Innenbuchse,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform, bei der zwei verschiebliche
Verdrängungselemente vorgesehen sind,
Fig. 6 eine Ausführungsform ähnlich zu Fig. 5, bei der jedoch die
Verdrängungselemente mit Führungsanschrägungen versehen sind
und
Fig. 7 eine Ausführungsform ähnlich zur Darstellung in Fig. 6 mit nochmals
modifizierten Verdrängungselementen.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 ist eine Antriebswelle (1) durch eine
Schiffsstruktur (2) hindurchgeführt. Im Bereich eines Schiffsinnenraumes (3) wird die
Antriebswelle (1) von einer Halterungsbuchse (4) abgedichtet geführt. Im Bereich einer
Außenseite (5) der Schiffsstruktur (2) ist eine Außenbuchse (6) angeordnet, die starr
mit der Schiffsstruktur (2) verbunden ist.
Innerhalb der Außenbuchse (6) ist eine Innenbuchse (7) geführt, die an einem
Schiffspropeller (8) gehaltert ist. Die Innenbuchse (7) ist dabei auf ein Außensegment
(9) der Antriebswelle (1) aufgeschoben, das aus der Schiffsstruktur (2) außenseitig
herausragt.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit II in Fig. 1. Insbesondere ist
erkennbar, dass von der Außenbuchse (6) eine Mehrzahl von Dichtungselementen
(10) gehaltert werden, die die Innenbuchse (7) beaufschlagen. Hierdurch kann eine
hohe Dichtwirkung auch bei einer gemeinsam mit der Antriebswelle (1) rotierenden
Innenbuchse (7) bei gleichzeitig feststehender Außenbuchse (6) erreicht werden.
Darüber hinaus ist aus Fig. 2 erkennbar, dass sich zwischen der Antriebswelle (1) und
der Innenbuchse (7) ein Spalt (11) erstreckt.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 3 ist die Innenbuchse (7) im Bereich ihrer der
Antriebswelle (1) zugewandten Innenseite (12) mit einer Innenvertiefung (13)
versehen. Die Innenvertiefung (13) ist in Richtung einer Wellenlängsachse (14) von
einem inneren Radialsteg (15) sowie einem äußeren Radialsteg (16) begrenzt.
Zwischen dem inneren Radialsteg (15) und der Antriebswelle (1) erstreckt sich der
Ringspalt (11) im wesentlichen mit einer Dimensionierung entsprechend dem Stand
der Technik. Ein Abstand zwischen dem äußeren Radialsteg (16) und der
Antriebswelle (1) ist gegenüber dem Abstand zwischen dem inneren Radialsteg (15)
und der Antriebswelle (1) vergrößert ausgebildet.
Durch die Innenbuchse (7) hindurch erstreckt sich mindestens ein Ölkanal (17), der
über nicht dargestellte Verbindungsleitungen an eine zugeordnete Ölfördereinrichtung
anschließbar ist. Der Ölkanal (17) ist mit einer der Antriebswelle (1) zugewandt
angeordneten Austrittsöffnung (18) versehen. Bei einer Aktivierung der
Ölfördereinrichtung wird über den Ölkanal (17) Öl oder Fett zur Austrittsöffnung (18)
gefördert und verdrängt im Bereich des Ringspaltes (11) befindliches Wasser.
Die Verdrängung des Wassers aus dem Bereich des Ringspaltes (11) kann intensiviert
und vor allem vergleichmäßigt werden, wenn im Bereich der Innenvertiefung (11) in
Richtung der Wellenlängsachse (14) verschieblich ein Verdrängungselement (19)
geführt ist. Insbesondere ist daran gedacht, das Verdrängungselement (19) ringförmig
und an der Antriebswelle (1) anliegend zu konstruieren.
Fig. 3 zeigt das Verdrängungselement (19) in einer Grundposition, bei der das
Verdrängungselement (19) mit geringem Abstand zur Austrittsöffnung (18) angeordnet
ist. Der Ölkanal (17) ist bei dieser Ausführungsform im Bereich eines
Montageflansches (20) der Innenbuchse (7) positioniert, so dass die Austrittsöffnung
(18) relativ dicht am inneren Radialsteg (15) lokalisiert ist. Der innere Radialsteg (15)
ist dabei mit einer Dichtung (21) versehen, die sich zwischen dem inneren Radialsteg
(15) und der Antriebswelle (1) erstreckt. Das Verdrängungselement (19) weist sowohl
im Bereich seiner der Antriebswelle (1) zugewandten Oberfläche als auch im Bereich
seiner der Innenseite (12) der Innenbuchse (7) zugewandten Oberflächen Dichtungen
(22) auf. Die Dichtungen (22) können beispielsweise als O-Ringe ausgebildet sein.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind in Richtung der Wellenlängsachse (14) im
Bereich des vorderen Endes und des hinteren Endes des Verdrängungselementes
(19) auf beiden Seiten des Verdrängungselementes (19) jeweils Dichtungen (22)
angeordnet, so dass die vier Dichtungen (22) bei der abgebildeten
Querschnittdarstellung im wesentlichen Eckpunkte eines Rechteckes definieren.
Zusätzlich zu der in durchzogenen Linie dargestellten Grundpositionierung des
Verdrängungselementes (9) zeigt Fig. 3 in gestrichelten Linien ebenfalls die
Positionierung des Verdrängungselementes (19) nach einem Abschluss des
Positionierungsvorganges. Durch die Beaufschlagung mit dem Öl oder Fett wurde das
Verdrängungselement (19) dabei gegen den äußeren Radialsteg (16) gedrückt und
sämtliches Wasser, das im Bereich des Ringspaltes (11) sowie der Innenvertiefung
(13) gegebenenfalls vorhanden gewesen ist, wurde durch den Abstand zwischen dem
äußeren Radialsteg (16) und der Antriebswelle (1) hindurch herausgedrückt.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der der Ölkanal (17) mit seiner
Austrittsöffnung (18) im Bereich des äußeren Radialsteges (16) angeordnet ist. Bei
dieser Ausführungsform ist der Abstand zwischen dem äußeren Radialsteg (16) und
der Antriebswelle (1) geringer als der Abstand zwischen dem inneren Radialsteg (15)
und der Antriebswelle (1) ausgebildet. Im Bereich des inneren Radialsteges (15)
erfolgt keine Abdichtung, dafür wird aber eine Dichtung (23) zwischen dem äußeren
Radialsteg (16) und der Antriebswelle (1) positioniert. Die technische Funktion erfolgt
ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2, es liegt lediglich eine umgekehrte
Bewegungsrichtung des Verdrängungselementes (19) vor.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Ölkanal (17) mit seiner Austrittsöffnung
(18) in einem mittleren Bereich der Erstreckung der Innenbuchse (7) entlang der
Wellenlängsachse (14) in die Innenvertiefung (13) einmündet. Es sind zwei
Verdrängungselemente (19) vorgesehen, die in einem Ausgangszustand wiederum mit
einem geringen Abstand zur Austrittsöffnung (18) angeordnet sind und bei einer
Druckbeaufschlagung mit Öl oder Fett durch das nachströmende Öl oder Fett in
Richtung auf die Radialstege (15, 16) verschoben werden. Durch die Verwendung von
zwei Verdrängungselementen (19) erfolgt eine Abstützung der Innenbuchse (7) relativ
zur Antriebswelle (10) im Bereich beider Radialstege (15, 16) und es kann auf separate
Dichtungen im Bereich der Radialstege (15, 16) verzichtet werden.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform ähnlich wie die Ausführungsform in Fig. 5. Die
Verdrängungselemente (19) weisen hier im Bereich ihrer der Austrittsöffnung (18)
abgewandten Enden Verjüngungen auf, zu denen eine entsprechende Neigung der
Innenseite (12) im Bereich der Innenvertiefung (13) korrespondiert. Durch diese
Keilform erfolgt nach einem Verschieben der Verdrängungselemente (19) in Richtung
auf die Radialstege (15, 16) eine Verspannung der Innenbuchse (7), der
Verdrängungselemente (19) sowie der Antriebswelle (1) relativ zueinander und es
kann hierdurch eine verbesserte Ausrichtung der Buchse erzielt werden. Die
Dichtungen (22) der Verdrängungselemente (19) sind bei dieser Ausführungsform im
Bereich der Austrittsöffnung (19) zugewandten Hälfte der Verdrängungselemente (19)
positioniert.
Fig. 7 zeigt eine gegenüber der Ausführungsform in Fig. 6 nochmals abgewandelte
Ausführungsform, bei der die Verdrängungselemente (19) in Richtung der
Wellenlängsachse (14) kürzer ausgebildet sind. Verjüngungen (24) der
Verdrängungselemente (19) sowie hierzu korrespondierende Schrägflanken (25) der
Endbereiche der Innenvertiefung (13) sind hierbei mit einer stärkeren Neigung relativ
zur Wellenlängsachse (14) als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 versehen.
Durch diese starke Neigung kann auf Dichtungselemente (22) im Bereich der
Verdrängungselemente (19) verzichtet werden, da die auftretenden Keilwirkungen im
Bereich der Verjüngungen (24) und der Schrägflanken (25) sowohl eine wirksame
Abdichtung als auch eine Ausrichtung der Innenbuchse (7) relativ zur Antriebswelle (1)
hervorrufen.
Hierbei können die Verdrängungselemente (19) auch elastisch, z. B. als PU-Ringe
ausgebildet sein, die zur Justierung und Arretierung über in der Innenvertiefung (13)
vorgesehene Nocken (26, 27) gedrückt werden.
Claims (14)
1. Vorrichtung zur Abdichtung von Antriebswellen, die eine auf die Antriebswelle
aufgeschobene Innenbuchse aufweist, die in einer Außenbuchse geführt ist und
die einen Innendurchmesser aufweist, der größer als ein Außendurchmesser der
Antriebswelle dimensioniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenbuchse (7)
mindestens einen Ölkanal (17) aufweist, der mit mindestens einer Austrittsöffnung
(18) im Bereich einer Innenseite (12) der Innenbuchse (7) versehen ist und der an
eine Ölfördereinrichtung anschließbar ist, sowie bei der die Innenbuchse (7) im
Bereich ihrer der Antriebswelle (1) zugewandten Innenseite (12) mit einer
Innenvertiefung (13) versehen ist, die von Radialstegen (15, 16) begrenzt ist und
bei der im Bereich der Innenvertiefung (13) mindestens ein Verdrängungselement
(19) geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung
(18) des Ölkanals (17) in einem Bereich der Innenbuchse (7) positioniert ist, der
einem zu halternden Schiffspropeller (8) zugewandt angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung
(18) des Ölkanals (17) in einem Bereich der Innenbuchse (7) positioniert ist, der
einem zu halternden Schiffspropeller (8) abgewandt angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung
(18) des Ölkanals (17) in einem in Richtung einer Wellenlängsachse (14) mittleren
Bereich der Innenbuchse (7) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Innenvertiefung (13) eine Gestaltung entsprechend einem Zylindermantel aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Verdrängungselement (19) eine ringartige Gestaltung aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im
Bereich der Innenvertiefung (13) zwei Verdrängungselemente (19) angeordnet
sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens eines der Verdrängungselemente (19) eine Verjüngung (24) aufweist,
deren Neigung relativ zur Wellenlängsachse (14) der Neigung einer Schrägflanke
(25) der Innenvertiefung (13) entspricht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im
Bereich mindestens eines der Radialstege (15, 16) eine Dichtung (21, 23)
angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (21, 23)
als ein O-Ring ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (21, 23)
als ein Führungsband ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
das Verdrängungselement (19) mit mindestens einer Dichtung (22) versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass
das Verdrängungselement (19) auf einander abgewandten Seiten jeweils zwei
Dichtungen (22) aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die Innenbuchse (7) einen Schiffspropeller (8) haltert.
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