DE100353C - - Google Patents

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DE100353C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B3/00Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto
    • F03B3/16Stators
    • F03B3/18Stator blades; Guide conduits or vanes, e.g. adjustable
    • F03B3/183Adjustable vanes, e.g. wicket gates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abstellvorrichtung für Turbinen, bei welchen das nicht zum Betriebe benutzte Wasser durch besondere, in den Turbinen selbst angeordnete Durchlässe abfliefsen kann. Auf der beiliegenden Zeichnung zeigt
Fig. ι eine mit der Abstellvorrichtung ausgestattete Turbine im Schnitt, während Fig. 2 dieselbe im Grundrifs darstellt.
Das Leitrad A ist in dem Turbinengehäuse C in der üblichen Weise über dem auf der Achse α sitzenden Laufrade B angeordnet. Das Leitrad A ist in vier Theile getheilt, von welchen zwei einander gegenüber liegende die Einlauföffnungen b, die beiden anderen besondere Nebendurchlässe c enthalten. Die Einlafsöffnungen b und die Durchlässe c liegen auf einer etwa 450 zu der Radebene geneigten Kegelfläche. Rechtwinklig zu den Einlauföffnungen b sind Einlauföffnungen b1, und zwar in denselben Radvierteln mit den Durchlässen c angeordnet. Ueber das Leitrad ist ein Ringschieber F so gelegt, dafs er entweder alle Oeffnungen b und bl öffnet und dabei die Durchlässe c verschliefst (Fig. 1), oder umgekehrt. Auf dem Ringe F ist zu seiner Bewegung ein Zahnbogen i angeordnet, . welcher mit einem auf der Achse / sitzenden Zahnrad k in Eingriff steht, welches durch Vermittelung der auf der Achse 0 sitzenden Schnecke η und des Schneckenrades Ot in Umdrehung versetzt wird. Der Ring F ist zur Verminderung der Reibung auf Rollen ρ gelagert.
Es ist ersichtlich, dafs bei der beschriebenen Einrichtung die Wassermenge, welche durch Bewegen des Ringes F an dem Durchfliefsen durch die Turbine gehindert wird, durch die Durchlässe c abfliefsen mufs. Je weniger Wasser also durch die Turbine fliefsen kann, desto mehr wird durch die Durchlässe c gehen. Unter allen Umständen läuft also unterhalb der Turbine stets gleichmäfsig viel Wasser ab, gleichgültig, ob die Turbine im Betrieb ist oder nicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Abstellvorrichtungen für Turbinen die Einrichtung, dafs gleichzeitig mit den Einlauföffnungen (b und b1) die Nebendurchlässe (c) in dem Leitrade (A) auf zwei rechtwinklig zu einander liegenden Kegelrädern in Verbindung mit einem Ringschieber (F) angeordnet sind, so dafs durch Drehen des Ringschiebers (F) entsprechend dem Schliefsen der Radeinläufe (b und b1) die Nebendurchlässe (c) geöffnet werden, und umgekehrt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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