DE10027142A1 - Fugendichtung - Google Patents

Fugendichtung

Info

Publication number
DE10027142A1
DE10027142A1 DE10027142A DE10027142A DE10027142A1 DE 10027142 A1 DE10027142 A1 DE 10027142A1 DE 10027142 A DE10027142 A DE 10027142A DE 10027142 A DE10027142 A DE 10027142A DE 10027142 A1 DE10027142 A1 DE 10027142A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
joint seal
seal according
zone
joint
sealing tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10027142A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Reck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG
Original Assignee
Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG filed Critical Uzin-Werk Georg Utz GmbH and Co KG
Priority to DE10027142A priority Critical patent/DE10027142A1/de
Priority to EP00118280A priority patent/EP1088944A3/de
Publication of DE10027142A1 publication Critical patent/DE10027142A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/188Edge insulation strips, e.g. for floor screed layers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6815Expansion elements specially adapted for wall or ceiling parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
    • E04F15/14Construction of joints, e.g. dividing strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
    • E04F15/14Construction of joints, e.g. dividing strips
    • E04F15/142Dividing strips or boundary strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Fugendichtung, insbesondere für den Fugenbereich von Fliesenbelägen, Plattenbelägen oder dergleichen, bestehend aus zwei im wesentlichen flachen Streifen (1, 2) zwischen welchen eine dehnfähige, wellenförmige Zone (3) ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Fugendichtung, insbesondere für Fliesenbeläge, Plattenbeläge oder dergleichen.
Bei Fliesen- und Plattenbelägen, bei Belägen aus Natur- oder Betonsteinwerk und sonstigen Belägen und Beschichtungen werden beispielsweise in Feuchträumen zusammen mit streich- und spachtelbaren und matten- bzw. rollenförmigen Abdichtungen zu­ sätzlich Dichtungsbänder verarbeitet. Derartige Dichtungsbän­ der dienen z. B. im Fugenbereich dazu, im Anschluss an aufge­ hende Wandteile sowie Einbauteile insbesondere in horizontal und vertikal verlaufenden Ecken, aber auch im Bereich von of­ fenen bzw. hinterfüllten Fugen Flächenabdichtungen zu überbrü­ cken, um in diesen Bereichen eine Abdichtung zu gewährleisten.
Bei bekannten Fugendichtungen sind die Dichtungsbänder derart ausgelegt, dass sie sich hinsichtlich einer definierten Breite um ein gewisses Maß dehnen lassen, damit Bewegungen und Ver­ formungen der einander zugeordneten Bauteile ausgeglichen wer­ den können. Liegt dieses Dehnungsmaß bei 50% oder mehr, so reicht dies häufig nicht aus, da in vielen Fällen die freie, nicht in die Flächenabdichtung und Belag eingebundene Breite des Dichtungsbandes weniger als 1,5 cm beträgt. Die auf diese Bewegungen beanspruchten Teilbereiche der Bänder können je nach Machart weniger Widerstand gegen eindringende Feuchtig­ keit erbringen.
Nachteilig ist, dass bei Bewegungen der durch Dichtungsbänder verbundenen Bauteile die gestrafften Dichtungsbänder durch die Zugbelastung aus der Einbettung vorhandener Abdichtungsschich­ ten gezogen werden oder zumindest aber in diesem Bereich stark beansprucht werden, so dass die Gefahr von Undichtigkeiten in diesen Bereichen entsteht. Im Eckbereich, z. B. zu aufgehenden Wänden, werden die Dichtungsbänder stark in horizontaler und in vertikaler Richtung beansprucht. Durch auftretende Zugspan­ nungen kann es zu Ablösungen des Belagmaterials oder von Be­ schichtungen kommen, die im Randbereich über den Dichtungsbän­ dern liegen.
Zur Beseitigung der oben erwähnten Probleme wurde vorgeschla­ gen, flache Fugen-Dichtungsbänder in der Form von Schlaufen­ ausbildung zu legen, d. h. im Bereich der Fugen das Dichtungs­ band durch Eindrücken in die Fugen über eine größere Breite zu verlegen, um hier durch eine gewisse Flexibilität zu schaffen, d. h. hinreichend Material in die Fuge hinein zu verlagern, um bei Auftreten von Zugspannungen den erforderlichen Ausgleich zu schaffen. Wegen fehlender Fase im Estrichrandbereich, nicht ausbaubarer Randdämmstreifen usw. scheitert diese Schlaufen­ ausbildung jedoch häufig, auch überwiegend wegen der manuellen Geschicklichkeit des ausführenden Arbeiters. Insbesondere ist eine über die Gesamtlänge der Fuge gleichmäßige Schlaufenaus­ bildung nicht gewährleistet und die Schlaufenausbildung kann auch nicht genügend groß ausgebildet sein. Weiterhin scheitert diese Schlaufenausbildung daran, dass im Bereich von Innen- und Außenecken nach entsprechendem Zuschnitt dieselben nicht korrekt und dauerhaft dicht verbunden werden können, weshalb diese Dichtungsbänder im Eckbereich mit flüssigen oder spach­ telbaren Dichtstoffen zu überarbeiten oder zu kaschieren sind. Die manuell schlaufenförmig gebildete Dichtung der Dichtungs­ bänder hat weiterhin als Nachteil die Überlappung im Stoßbe­ reich, weil die Schlaufe auch in tiefer gelegenen Bereichen dicht sein muss, auch wenn der vorhandene Einbauraum oft zu klein ist im Verhältnis zu dem vorhandenen Platz, der für die Verbindung bzw. notwendige Arbeit mittels Finger oder Werkzeug vorliegt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fugen­ dichtung zu schaffen, welche sich auf einfache und schnelle Weise einbauen lässt und welche die im Fugenbereich auftreten­ den Dehnungsprobleme vermeidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un­ teransprüchen.
Die Erfindung schafft eine Fugendichtung mit einem Dichtungs­ band, welches aus zwei im wesentlichen flachen Streifen und einer zwischen den Streifen befindlichen dehnungsfähigen Zone besteht, wobei die Zone aus im wesentlichen wellenförmigen Ab­ schnitten gebildet ist. Die Wellen- oder zickzackförmigen Ab­ schnitte erstrecken sich in Längsachse des Dichtungsbandes und gewährleisten den notwendigen Ausgleich an Ausdehnung bei auf­ tretenden Zugspannungen, ohne dass eine Materialdehnung als solche eintritt.
Bei der erfindungsgemäßen Fugendichtung ist gemäß einer bevor­ zugten Ausführungsform eine zum Raum gewandte Schutzeinrich­ tung vorgesehen, welche die Faltungszone des Dichtungsbandes zumindest teilweise umgibt und dadurch sicherstellt, dass bei der späteren Verfugung mittels Silicon oder dergleichen die Faltung unbehelligt bleibt und dadurch ihre Funktion beibe­ hält, bei Bewegungen den Bewegungen der Fliesen etc. zu folgen und sich auseinander zufalten. Die Schutzeinrichtung kann bei­ spielsweise aus einem in etwa U-förmigen Gummiprofil bestehen, welches bei dieser Ausführungsform ausschließlich in der Spal­ te zwischen den Fliesen oder dergleichen verläuft und die Zone des Dichtungsbandes mit der Faltung übergreift.
Als Schutzeinrichtung kann auch ein selbstklebender Schaumgum­ mistreifen oder dergleichen vorgesehen sein, welcher nach An­ bringung des Dichtungsbandes im Bereich der Faltung über diese etwa U-förmig übergestülpt wird und infolge seiner selbstkle­ benden Eigenschaft an den innerhalb der Fuge verbleibenden Be­ reichen des Dichtungsbandes anklebt, wobei die Klebereigen­ schaft jedoch relativ schwach ist, um die eventuell erforder­ liche Auseinanderfaltung des Dichtungsbandes nicht zu behin­ dern.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der erfin­ dungsgemäßen Fugendichtung anhand der Zeichnung zur Erläute­ rung weiterer Merkmale beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fu­ gendichtung mit einer Faltung,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform mit einer schlaufenartigen Faltung,
Fig. 3 und 4 Abwandlungen gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 1,
Fig. 5 eine Fugendichtung zur Anwendung bei einer Innenecke,
Fig. 6 eine Darstellung einer abgewandelten Fugendichtung in Verbindung mit Fliesen bzw. Bodenplatten,
Fig. 7 eine gegenüber Fig. 6 abgewandelte Ausführungsform der Fugendichtung,
Fig. 8 eine Fig. 6 entsprechende Darstellung einer Fugen­ dichtung bei etwa senkrecht zueinander stehenden Fliesen oder Bodenplatten, und
Fig. 9 eine Fig. 7 entsprechende Darstellung der Fugendich­ tung zusammen mit Fliesen oder Bodenplatten, die in einem senkrechten Verhältnis zueinander angeordnet sind.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen werden nachfolgend bevor­ zugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fugendichtung erläutert.
Grundsätzlich besteht die Fugendichtung aus einem Dichtungs­ band aus zwei im wesentlichen flachen bzw. parallelen Streifen 1, 2, zwischen welchen eine dehnfähige Zone 3 definiert ist. Die Zone 3 kann dehnfähig, elastisch und/oder faltbar sein und ermöglicht die Anbringung des Dichtungsbandes derart, dass die Streifen 1, 2 unter beliebigen Winkeln zueinander stehen kön­ nen, während die Zone 3 eine Relativverlagerung der Streifen 1, 2 in Richtung des Pfeils 4 gewährleistet, d. h. die Zone 3 ist in Richtung des Pfeils 4 dehnfähig bzw. komprimierbar.
Das Dichtungsband besteht vorzugsweise aus Flächengebilde ins­ besondere aus einem durchlässigen, flexiblen Trägermaterial wie textilem Gewebe oder Vlies und kann in diesem Fall mit ei­ ner elastischen, wasserdichten Beschichtung oder Imprägnie­ rung, beispielsweise in Form von Kautschuk, Kunststoff oder dergleichen versehen sein. Grundsätzlich kann als Dichtungs­ bandmaterial auch ein homogener dichter Träger aus Kautschuk, Kunststoff oder dergleichen verwendet werden.
Die mittlere Zone 3 kann durch verschiedenartig gefaltete Ab­ schnitte gebildet sein. Gemäß Fig. 1 besteht die Zone 3 aus Falten 5, die im wesentlichen ein spitzes Profil haben, wobei die Falten entweder oberhalb der in Fig. 1 bis 3 durch die Streifen 1, 2 gebildeten Ebene oder innerhalb der durch die Streifen 1 und 2 definierten Ebene liegen können. Die Zahl der Falten 5 ist vorzugsweise abhängig von der Breite des gesamten Dichtungsbandes und kann entsprechend größer oder kleiner sein als in Fig. 1 dargestellt ist. Die Falten oder Wellen 5 ver­ laufen, wie in den Fig. 1 bis 4 gezeigt, parallel zur Längs­ achse des Dichtungsbandes.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 wird die Zone 3 durch eine schlaufenartige einzige Falte 6 definiert, die im wesentlichen die Form eines Ω hat und zwischen den Streifen 1 und 2 liegend gebildet ist, d. h. die Schlaufe oder Faltung 6 hat eine Brei­ te, die einem Mehrfachen des in Fig. 2 mit 7 bezeichneten Ab­ standes zwischen den beiden Streifen 1 und 2 entspricht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird die Zone 3 durch im wesentlichen wellenförmig verlaufende Faltungen definiert, wo­ bei die Zahl der Wellen 8 dem Bedarfsfall entsprechend erhöht oder erniedrigt werden kann.
Aus Fig. 4 ergibt sich, dass die Streifen 1, 2 vorzugsweise gleiche Breite b haben, während die Zone 3 eine Breite a auf­ weist, die vorzugsweise kleiner ist als die Breitenabmessung b.
Das Dichtungsband hat im ungedehnten Zustand eine Gesamtbreite zwischen 1 bis 100 cm, wobei die gefaltete oder gewellte Zone 3 eine Breite hat, die zwischen 1% und 90% der ungedehnten Ge­ samtbreite des Dichtungsbandes entspricht.
Zur Befestigung des Dichtungsbandes wird bei einer bevorzugten Ausführungsform mindestens einer der Streifen 1, 2 auf seiner in Fig. 1 nach unten weisenden Fläche mit einer selbstkleben­ den Beschichtung 10 versehen, wodurch die Befestigung des Dichtungsbandes auf einfache und sichere Weise gegenüber dem abzudichtenden Untergrund gewährleistet werden kann. Anderer­ seits kann zur Befestigung auch ein üblicher Kleber eingesetzt werden.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, kann zusätzlich zu den Faltungen 5 an der zur Zone 3 liegenden Seite jedes Streifens 1 eine in der Ebene der Streifen 1 bzw. 2 liegende Faltlinie 12 vorgese­ hen sein, die gegenüber den spitzen Faltungen 5 somit in die Ebene der Streifen 1 bzw. 2 hinein verlagert ist und ein Um­ klappen der Streifen 1, 2 gegenüber der Zone 3 ermöglicht.
Durch das erfindungsgemäße Dichtungsband wird erreicht, dass bei Bewegung verbundener Bauteile die Zone 3 dehnungs- oder komprimierungsfähig ist und dadurch einer Dehnungs- oder Stauchbeanspruchung ohne Materialbeanspruchung standhält. Beim anschließenden üblichen Schließen einer Fuge mit elastoplasti­ schem Fugen-Dichtungsmaterial, welches zumindest die Zone 3 abdeckt, kommt es nicht zu Abrissen dieser Masse infolge der sogenannten Dreiflankenhaftung, da die Falt- oder Wellen-Zone 3 selbst bei partiellem Haftkontakt als dritte Flanke die Be­ wegung der Fugendichtungsmasse nicht nur ermöglicht, sondern dieser Bewegung selbst folgt und damit die lokale Überdehnung der Fugendichtungsmasse verhindert.
Die gleichmäßige Art der Faltung oder Wellung im Bereich der Zone 3 ermöglicht eine zuverlässige, gleichmäßige Überlappung durch das Dichtungsband gegenüber den zu verbindenden Fliesen- und Plattenbelägen vom Boden zum Wandbereich.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Dichtungsbandes zur Anwendung an einer Innenecke mit 90°. Die Streifen 1, 2 können hierbei im Bereich einer Ecke 14 aneinander angepasst werden, wobei im Bereich des mit 15 bezeichneten Bodens die Streifen 2, 2' auf Gärung geschnitten sein können oder auch in überlappender Weise vorgesehen sind. Entsprechendes gilt für die Streifen 1, 1', die bei der dargestellten Anwendung verti­ kal verlaufen und damit in einem Winkel von etwa 90° gegenüber den Streifen 2, 2' stehen. Wie sich aus Fig. 5 ergibt, befin­ det sich zwischen dem Boden 15 und der anschließenden Wand 16 ein Dehnungsfugenbereich 18, der durch das erfindungsgemäße Dichtungsband abgedeckt wird, wobei die Zone 3 im wesentlichen über der Dehnungsfuge 18 liegt. Somit werden Bewegungen des Bodens 15 gegenüber der Wand 16 durch die Faltungen oder Wel­ lungen der Zone 3 ausgeglichen, ohne dass das Dichtungsband einer Materialdehnung unterliegt, so dass eine Bewegung der Streifen 1, 2 bzw. 1', 2' gegenüber der Wand 16 bzw. dem Boden 15 verhindert wird. Die Fliesen- oder Plattenbeläge werden vom Boden 15 bzw. vom Wandbereich 16 bis nahe zur Fuge 18 verlegt und überdecken damit die Streifen 1, 2 bzw. 1', 2'.
Entsprechendes gilt für ein Dichtungsband als Außenecke. Die erfindungsgemäße Fugendichtung hat damit eine Zone 3, die eine Dehnung oder Komprimierung quer zur Längsachse des Dich­ tungsbandes ermöglicht. Die Einzelteile 1, 2, 3 können aus gleichem oder auch aus jeweils unterschiedlichem Material be­ stehen und zu dem Dichtungsband zusammengefügt werden.
Als Material für das Dichtungsband finden insbesondere Flä­ chengebilde Anwendung, nämlich beispielsweise Vliese, Gewebe, Gewirke, die mit einer elastischen, wasserdichten Beschich­ tung, einer Imprägnierung oder einer Kaschierung versehen sein können.
Die gegenüber dem Boden bzw. der Wand haftenden Flächen sind vorzugsweise durch die Streifen 1, 2 definiert und werden eventuell mit einem Haftvermittler versehen. Im Bereich der mittleren Zone 3 ist vorzugsweise keine Haftung gegenüber Wand- oder Bodenflächen erwünscht.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Schnittdarstellung zur Ver­ deutlichung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Fugendichtung. Gemäß der Erfindung weist die Fugen­ dichtung ein Dichtungsband auf, welches aus zueinander fla­ chen, parallelen Streifen 1, 2 und einer sich dazwischen be­ findlichen dehnfähigen Zone 3 besteht. Das Dichtungsband er­ streckt sich über eine Dehnungsfuge 18 derart, dass die Zone 3 im wesentlichen oberhalb der Dehnungsfuge 18 liegt, während die Streifen 1, 2 seitlich der Dehnungsfuge 18 auf einem Roh­ boden 20 bzw. 21 zu liegen kommen. Wie Fig. 6 zeigt, können beidseitig der Dehnungsfuge 18 Schichten 23 bis 28 in Form al­ ternativer Abdichtungsmasse vorgesehen sein, derart, dass die Streifen 1, 2 oberhalb der Schichten 23, 24 liegen. Zwischen den mit 25, 26 bezeichneten Fliesen, Steinplatten oder der­ gleichen und den Streifen 1, 2 kann eine weitere Dichtungsfo­ lie vorgesehen sein, die mit 27, 28 bezeichnet ist. Mit 29 und 30 ist die Klebeschicht bzw. Mörtelschicht unterhalb der Flie­ sen bzw. Steinplatten 25, 26 angegeben. Die untere Schicht 23, 24 wird zunächst auf den Rohboden bzw. die Lastverteilungs­ platte und die Wand aufgebracht, dann wird das Dichtungsband aufgebracht, und anschließend wird auf das Dichtungsband im Bereich der Streifen 1, 2 wiederum seitlich weiterführend eine weitere Schicht 27, 28 einer derartigen alternativen Abdich­ tungsmasse aufgebracht.
Erfindungsgemäß ist bei dieser Ausführungsform eine Schutzein­ richtung 32 vorgesehen, die in Form beispielsweise eines U-Profils aus Gummi die Zone 3 mit der Faltung des Dichtungs­ bandes nach oben, d. h. zum Raum hin gewandt überdeckt, wobei die U-förmige Schutzeinrichtung 32 ausschließlich im Fugenbe­ reich vorgesehen ist, wie dies aus Fig. 6 hervorgeht.
Nach dem Abdichten der Rohböden 20, 21 mittels der Folien 23, 24 wird das Dichtungsband über die Dehnungsfuge 18 in der in Fig. 4 gezeigten Weise gelegt, gegebenenfalls im Bereich der Streifen 1, 2 mit den Folien 23, 24 verklebt, wonach dann die gegebenenfalls weiteren Folien 29, 30 aufgelegt werden.
Wie sich aus Fig. 6 ergibt, sind die Folien 23, 24 und gegebe­ nenfalls die Folien 27, 28 im Bereich der Dehnungsfuge 18 un­ terbrochen, infolgedessen die Dehnungsfuge 18 nur durch die Zone 3 mit den betreffenden Faltungen überdeckt wird. Entspre­ chend befindet sich die Schutzeinrichtung 32 ebenfalls nur im Bereich der Dehnungsfuge 18 zwischen den Fliesen oder Stein­ platten 25, 26.
Nach Herstellung gemäß der Abdichtung gemäß Fig. 6 und Auf­ bringen der Fliesen 25, 26 kann somit die oberhalb der Schutz­ einrichtung 32 verbleibende Fuge mit Silicon oder anderem Ma­ terial ausgespritzt werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass dieses Siliconmaterial bzw. Abdichtungsmaterial die Faltung im Bereich der Zone 3 beaufschlagt bzw. die Faltung verklebt. Das Eindringen des Siliconmaterials in Richtung auf die Faltung des Dichtungsbandes wird somit durch die Schutzeinrichtung 32 ausgeschlossen, und ein Auseinanderziehen der Faltung im Falle von Dehnungen ist damit sichergestellt.
Fig. 7 zeigt eine Fig. 6 entsprechende Darstellung. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist als Schutzeinrichtung 32 ein selbstklebender Schaumgummistreifen vorgesehen anstelle eines U-förmigen Gummiprofils, der die gleiche Schutzwirkung wie das U-förmige Gummiprofil 32 bei der Ausführungsform nach Fig. 6 gewährleistet. Hierbei ist zu beachten, dass die selbstkleben­ de Schicht nicht innenseitig des Schaumgummistreifens vorhan­ den sein darf, um ein Zusammenkleben der Faltung zu verhin­ dern, vielmehr ist die selbstklebende Schicht außenseitig und/oder an den Stirnseiten 34, 36 des Schaumgummistreifens ausgebildet, um eine gewisse Fixierung des Schaumgummistrei­ fens 37 auf den Streifen 1, 2 des Dichtungsbandes zu ermögli­ chen. Dadurch wird sichergestellt, dass nach Einbringen des Dichtungsbandes der Schaumgummistreifen 37 schnell und auf einfache Weise über die Faltung im Bereich der Zone 3 gestülpt werden kann und durch seine selbstklebenden Stirnflächen 34, 36 in dieser Position verbleibt.
In Fig. 7 ist die dann später aufgebrachte Fuge aus Silicon o­ der dergleichen dargestellt und mit 38 bezeichnet. Alle übri­ gen Teile, soweit sie den Teilen in Fig. 6 entsprechen, sind mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 6 versehen.
Nunmehr wird auf die Fig. 8 Bezug genommen.
Fig. 8 ist eine im wesentlichen der Darstellung nach Fig. 6 entsprechende Ansicht in Verbindung mit einer Fuge, bei wel­ cher die zugehörigen Fliesen bzw. Steinplatten senkrecht zu­ einander angeordnet sind. Dementsprechend ist auch das Dich­ tungsband unter einem Winkel von etwa 90° angeordnet, d. h. die Streifen 1, 2 stehen unter einem Winkel von 90°, während die Faltung im Bereich der Zone 3 im Bereich der Fuge 18 verläuft und die Achse der Faltung etwa einem 45°-Winkel entspricht o­ der entsprechen kann. Wie in Verbindung mit Fig. 6 gezeigt ist, ist die Faltung durch eine vorzugsweise U-profilierte Gummiabdeckung als Schutzeinrichtung 32 abgedeckt, so dass der nach Fertigstellung der Verfliesung verbleibende Spalt zwi­ schen den Fliesen oder Platten 26, 25 mit Silicon oder einem anderen Material ausgefüllt werden kann, ohne dass die Funkti­ on der Faltung der Zone 3 beeinträchtigt wird. In Fig. 8 ist die Wand mit 40 bezeichnet. Zwischen der Wand 40 und dem Boden 21 ist die Fuge 18 ausgebildet, die, wie an sich bekannt ist, durch eine Dämmschicht 42 ausgefüllt sein kann, wobei die Dämmschicht 42 unterhalb der Ebene der Oberfläche des Bodens 21 endet. Gleiche Teile gegenüber Fig. 6 sind in Fig. 8 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 9 zeigt eine im wesentlichen Fig. 7 entsprechende Dar­ stellung, allerdings für eine Anordnung gemäß Fig. 8, bei wel­ cher die Fuge zwischen einem Wandabschnitt und einem Bodenab­ schnitt definiert ist. Gemäß Fig. 8 ist wiederum eine Schutz­ einrichtung 37 in Form eines selbstklebenden Schaumgummistrei­ fens vorgesehen, wobei vorzugsweise die Stirnseiten des Schaumgummistreifens selbstklebend sind und damit gemäß Fig. 9 an den Streifen 1, 2 haftet. Der Schaumgummistreifen 37 wird eingebracht, nachdem das Dichtungsband am Wandbereich 40 bzw. Bodenbereich 21 aufgelegt und gegenüber den betreffenden Fo­ lien 24, 23 befestigt wurde. Anschließend erfolgt das Aufbrin­ gen der Steinplatten, Fliesen oder dergleichen.
Bei einer Ausdehnung bzw. Verstellung der einander zugeordne­ ten Fliesen oder Steinplatten 25, 26 derart, dass z. B. gemäß Fig. 8 der Rohboden 21 als Lastverteilungsplatte in Richtung des mit 42 bezeichneten Pfeils sich verlagert, während der Wandabschnitt 40 unverändert bleibt, ist eine Öffnung der Fal­ tung im Bereich der Zone 3 ohne weiteres sichergestellt, d. h. die Faltung wird gestreckt, ohne dass das Dichtungsband im Be­ reich der Faltung 3 beschädigt wird bzw. reißt. Die Schutzein­ richtung 32 bzw. 37 behindert das Aufgehen der Faltung auf­ grund der eigenen hohen Elastizität nicht.
Bei den dargestellten Ausführungsformen hängt die Faltenhöhe und die Faltenanzahl der Zone 3 jeweils von der Oberbelagsdi­ cke und von der Fugenbreite ab.

Claims (19)

1. Fugendichtung, insbesondere für den Fugenbereich von Flie­ senbelägen, Plattenbelägen oder dergleichen, bestehend aus zwei im wesentlichen flachen Streifen (1, 2, 1', 2'), zwischen welchen eine dehnfähige, wellenförmige Zone (3) ausgebildet ist.
2. Fugendichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wellenförmige Zone (3) Faltungen, Wellungen (5, 6, 8) oder dergleichen aufweist, die entlang der Längsach­ se verlaufen.
3. Fugendichtung nach Anspruch 1, 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zone (3) durch eine im Wesentlichen Ω-förmige Schlaufe (6) definiert ist.
4. Fugendichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband aus einem Textilgewebe besteht.
5. Fugendichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband ein Flächengebilde ist.
6. Fugendichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband aus einem Vlies besteht.
7. Fugendichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband mit einer wasserdichten Beschich­ tung versehen ist.
8. Fugendichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband mit einer Imprägnierung versehen ist.
9. Fugendichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsband aus einem homogenen dichten Träger wie Kautschuk, Kunststoff oder dergleichen besteht.
10. Fugendichtung nach wenigstens einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Faltung (5) der Zone (3) eine Faltli­ nie (12) in der Ebene der Streifen (1, 2) vorgesehen ist.
11. Fugendichtung nach wenigstens einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zu einem Eckteil geformt ist, bei dem mindestens einer der beiden Streifenabschnitte (1, 2) auf Gärung oder auf Überlappung geschnitten ist.
12. Fugendichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenabschnitte (1, 2) zusammengefügt sind.
13. Fugendichtung nach wenigstens einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellung oder Faltung (5, 6, 8) bei in einem in der Ebene liegenden Streifen (1, 2) innerhalb oder ober­ halb der Streifen-Ebene liegt.
14. Fugendichtung nach wenigstens einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Streifen (1, 1') auf einem ersten Abschnitt eines Bodens bzw. einer Lastverteilungsplatte (21) und der andere Streifen auf einem anderen Abschnitt des Bodens bzw. einer Wand (20; 40) angebracht ist, während die wel­ lenförmige Zone (3) mit Faltungen im Bereich einer Deh­ nungsfuge definiert ist.
15. Fugendichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zone (3) des Dichtungsbandes raumseitig mit einer Schutzeinrichtung (32, 37) versehen ist.
16. Fugendichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (32) aus einem U-Gummiprofil besteht.
17. Fugendichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (37) aus einem Schaumgummi­ streifen besteht.
18. Fugendichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumgummistreifen zumindest an seinen Stirnflä­ chen (34, 36) mit einer selbstklebenden Schicht versehen ist.
19. Fugendichtung nach wenigstens einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung (32, 37) gegenüber der die Fal­ tungen aufweisenden Zone (3) mechanisch frei angeordnet ist.
DE10027142A 1999-09-29 2000-05-31 Fugendichtung Withdrawn DE10027142A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10027142A DE10027142A1 (de) 1999-09-29 2000-05-31 Fugendichtung
EP00118280A EP1088944A3 (de) 1999-09-29 2000-09-05 Fugendichtung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29917128U DE29917128U1 (de) 1999-09-29 1999-09-29 Dichtungsband
DE10027142A DE10027142A1 (de) 1999-09-29 2000-05-31 Fugendichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10027142A1 true DE10027142A1 (de) 2001-05-03

Family

ID=8079593

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29917128U Expired - Lifetime DE29917128U1 (de) 1999-09-29 1999-09-29 Dichtungsband
DE10027142A Withdrawn DE10027142A1 (de) 1999-09-29 2000-05-31 Fugendichtung

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29917128U Expired - Lifetime DE29917128U1 (de) 1999-09-29 1999-09-29 Dichtungsband

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE29917128U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005006222A1 (de) * 2005-02-10 2006-08-24 Klauss, Günter Fugenband
GB2444121A (en) * 2006-12-08 2008-05-28 Robert Edward Bell Joint sealing tape
DE102017109688A1 (de) * 2017-05-05 2018-11-08 tremco illbruck GmbH Folienband mit feuchtevariabler Polymerfolie
DE102018103327A1 (de) * 2017-03-27 2019-01-24 Rivaplan Ag Vorrichtung zum Erstellen eines Übergangs einer Sanitäreinrichtung und einer Vertikalfläche sowie ein Verfahren zum Erstellen eines solchen Übergangs und ein Feucht- oder Nassbereich mit einem solchen Übergang
DE102020107713A1 (de) 2020-02-04 2021-08-05 Parador Gmbh Abdichtungsmittel

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9958070B2 (en) * 2015-12-18 2018-05-01 Velcro BVBA Membrane edge sealing

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE540279C (de) 1931-12-09 Kaspar Winkler Wellenfoermiger Einlagestreifen fuer Dehnungsfugen in fugenlosen Belaegen
US2806414A (en) 1953-11-09 1957-09-17 Edwin R Woodman Forming strip for pavement construction
DE4133055A1 (de) 1990-10-08 1992-04-23 Helmut Remmertz Fugenabdichtung einer fuge zwischen zwei betonplatten und verfahren zur fugenabdichtung
DE9106457U1 (de) 1991-05-25 1991-08-08 Migua Hammerschmidt GmbH, 5603 Wülfrath Vorrichtung zum Abdichten der Fuge zwischen zwei Wandbauteilen
DE29814450U1 (de) 1998-08-12 1998-12-24 Wörner, Eckard, 72805 Lichtenstein Abdeckleiste für Dehnungsfugen
DE29905692U1 (de) 1999-03-27 1999-06-17 Orajić, Vjekoslav, 64319 Pfungstadt Dichtungsband für Baufugen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005006222A1 (de) * 2005-02-10 2006-08-24 Klauss, Günter Fugenband
GB2444121A (en) * 2006-12-08 2008-05-28 Robert Edward Bell Joint sealing tape
DE102018103327A1 (de) * 2017-03-27 2019-01-24 Rivaplan Ag Vorrichtung zum Erstellen eines Übergangs einer Sanitäreinrichtung und einer Vertikalfläche sowie ein Verfahren zum Erstellen eines solchen Übergangs und ein Feucht- oder Nassbereich mit einem solchen Übergang
DE102017109688A1 (de) * 2017-05-05 2018-11-08 tremco illbruck GmbH Folienband mit feuchtevariabler Polymerfolie
EP3401455B1 (de) * 2017-05-05 2023-04-26 Tremco CPG Germany GmbH Folienband
DE102020107713A1 (de) 2020-02-04 2021-08-05 Parador Gmbh Abdichtungsmittel

Also Published As

Publication number Publication date
DE29917128U1 (de) 2000-01-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3605530A1 (de) Belueftete unterspannhaut am schraegdach, und dafuer bestimmte luefterspannbahn
EP1088944A2 (de) Fugendichtung
DE202010000934U1 (de) Unterdeckbahn für ein geneigtes Dach
DE10027142A1 (de) Fugendichtung
DE102017107375A1 (de) Dichtband, Dichtecke und Set bestehend aus Dichtband und Dichtecke
EP0607788A2 (de) Dehnungsfugenstreifen
DE9320234U1 (de) Abdichtung gegen das Eindringen gefährlicher Gase, insbesondere Radon, aus dem Baugrund
EP1534907A1 (de) First- oder gratband
DE4304386C2 (de) Halterung für ein Dachfenster
DE3535560C2 (de)
DE8109869U1 (de) "dachbahn mit dampfentspannungsschicht"
EP1249556A2 (de) Profilblechbahn
DE19824602A1 (de) Flexibler Streifen
DE3939183A1 (de) Rolldaemmbahn zur waerme- und schalldaemmung
DE29604230U1 (de) Dichtband zum Abdichten von Fugen in Mauerwerken
DE7720341U1 (de) Als baukonstruktionselement verwendbare platte
AT410814B (de) Rahmenartiger kragen zur feuchtikeitsisolierung und/oder wärmedämmung eines dachfensters od. dgl.
AT13861U1 (de) Schützendes, wasserisolierendes Wandband oder Unterdachband
DE19961693B4 (de) Verlegeverfahren für einen wasserdichten Belag und Bahnen zur Herstellung eines wasserdichten Belags
DE29808291U1 (de) Dichtungsband und Dichtungsanordnung
DE68905951T2 (de) Biegsame, wasserundurchlaessige platte.
DE4109050C2 (de) Dränmatte mit Sperrwirkung
DE2208634B2 (de) Vorrichtung zum Abstützen profilierter Dacheindeckungsplatten od. dgl
EP0854249B1 (de) Stollenbahn für Dächer
DE9109196U1 (de) Material zur Fugenabdichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal