DD145232A1 - Vorrichtung zum verregnen von fluessigkeiten - Google Patents

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DD145232A1
DD145232A1 DD21470579A DD21470579A DD145232A1 DD 145232 A1 DD145232 A1 DD 145232A1 DD 21470579 A DD21470579 A DD 21470579A DD 21470579 A DD21470579 A DD 21470579A DD 145232 A1 DD145232 A1 DD 145232A1
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baffle plate
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vertical surfaces
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DD21470579A
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Rolf Hoffmann
Horst Adolf
Wolfgang Reissaus
Original Assignee
Rolf Hoffmann
Horst Adolf
Wolfgang Reissaus
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Abstract

Die Vorrichtung ermöglicht eine Beregnung vertikaler Flächen. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, die bei, Mehrfachanordnung in einem Raster einen definierten gleichmäßigen Flüssigkeitsauftrag gewährleistet. Die Austrittsöffnung der Düse 2 und die darüber befindliche Prallplatte 3 sind geometrisch so gestaltet, daß auch bei relativ geringen Durchsatzmengen ein fächerförmiger Flüssigkeitsaustritt in Tropfenform erreicht wird. Die Erfindung eignet sich besonders zur vollflächigen Benetzung von Prüfkörpern in bauphysikalischen Prüfständen.

Description

a) Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Verregnen von Flüssigkeiten
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die es ermöglicht vertikale Flächen mit einem gleichmäßigen definierten Flüssigkeitsauftrag zu versehen. Sie ist besonders geeignet für den Einsatz in bauphysikalischen Prüfatänden zur künstlichen Beregnung von Prüfkörpern,
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die bekannten Lösungen bestehen aus einen oder mehreren Düsen mit nachgeschalteten feststehenden oder bewegten Elementen zur Strahlzerteilung, z.B. Drallacheibe, Prallkegel, Prallblech u.a.
Die dabei pro Düse erforderliche Mindestflüssigkeitsmenge ist für das genannte Anwendungsgebiet zu hoch» Ebenso entspricht die Geometrie der beregneten Fläche und die Verteilung der Flüssigkeitsdichte nicht den. speziellen Anforderungen*
•ι η η η
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen gleichmäßigen definierten Flüssigkeitsauftrag auf vertikalen Flächen zu erreichen, wobei die Flüssigkeit in Tropfenform, nicht als Hebel, auf die Fläche aufgetragen wird. Dabei soll die für die Strahlauflösung erforderliche Mindestflüssigkeitsmenge sehr gering sein, damit beim Beregnen von Prüfkörpern durch Einsatz einer Vielzahl von derartigen Vorrichtungen, die in einem Raster angeordnet sind, eine gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung über den gesamten Prüfkörper erreicht wird·
e) Darlegung des Wesens der Erfindung :
Die Erfindung hat die Aufgabe einen definierten gleichmäßigen Flüssigkeitsauftrag auf vertikalen Flächen zu erzielen.
Erfindungsgemäß' besteht die Vorrichtung aus einem Grundkörper mit einer zentrischen Durchgangsbohrung. In dieser ist eine Düse mit zylindrischer Bohrung lösbar angeordnet. Die Düsenbohrung erweitert sich im oberen Teil keglig. Ausgehend von der Düsenbohrung ist an der oberen Kreisfläche eine segmentförrnige Vertiefung mit Rechteckquerschnitt zur Beeinflussung des Strahlwinkels eingearbeitet. Diese Vertiefung wird durch eine über der Düse angeordnete Prallplatte an ihren Rändern überdeckt. Düse und Prallplatte sind durch einen Stift in ihrer Lage zueinander fixiert. Durch eine geschlitzte Überwurfmutter werden Düse und Prallplatte lösbar mit dem Grundkörper verbunden« Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Anordnung der segnientförmigen Vertiefung und der kegligen Bohrung am Düsenauslauf, sowie die Randüberdeckung der Vertiefung durch die entsprechend gestaltete Prallplatte., auch bei geringer Durcheatzmenge ein fächerförmiger Flüssigkeitsaustritt in. Tropfenform erreicht wird«
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f) Ausführungsbeispiel .
Die Erfindung soll nachstehend an einem Beispiel näher erläutert v/erden. '
Die Figur 1 zeigt die Vorrichtung in Schnittdarstellung. In der Figur 2 ist eine Draufsicht auf die Düse 2 mit Düsenbohrung 6, keglige Erweiterung 7 und segmentfö'rmiger Vertiefung 8 dargestellt.
Die Flüssigkeit tritt von unten in den Grundkörper 1 ein, durchfließt die Dü3enbohrung 6, die keglige Erweiterung 7 und wird von der Prallplatte 3>. die durch den Stift 4 in ih^rer Lage fixiert ist, rechtwinklig in die segmentförmige Vertiefung 8 abgelenkt. Durch diese und durch die überdeckenden Teile der Prallplatte 3 verläßt der Strahl aufgefächert die Vorrichtung und zerfällt in kröpfen. Zur Gewährleistung des seitlichen Flüssigkeitsaustritts ist die Überwurfmutter 5 seitlich geschlitzt.

Claims (1)

  1. ~ηξ μ *:.5. ^w
    Erfindungsanspruch.
    1. Vorrichtung zum Verregnen von Flüssigkeiten, dadurch ge- kennzeichnet, daß eine Düse 2 mit zylindrischer Bohrung 6, • die in ihrem oberen Teil keglig erweitert wird, eine segmentfö'rmige Vertiefung 8 von der Düaenbohrung 6 bis zum Düsenrand aufweist.
    2· Vorrichtung nach 1., dadurch gekennzeichnet, daß die segment for mige Vertiefung 8 an drei Seiten in der Randzone von einer Prallplatte 3 überdeckt wird.
    1 Salt©
DD21470579A 1979-07-31 1979-07-31 Vorrichtung zum verregnen von fluessigkeiten DD145232A1 (de)

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