DD143441A1 - Antriebsmechanismus fuer webmaschinen - Google Patents

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shaft
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DD21264279A
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Jiri Novak
Ladimir Skokan
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Vyzk Vyvojovy Ustav Vseobe
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Anordnung und Ausbildung des Antriebes, Durch die Erfindung wird eine gleichmäßige Verteilung der Kraftmomente erreicht und dadurch solche Nachteile wie unangemessene Torosion der Hauptwelle, unsynchrone Arbeitsweise der einzelnen Antriebe für die Funktionseiemente etc. beseitigt, wodurch höhere Arbeitsgeschwindigkeiten und eine größere Webmaschinenbreite möglich sind. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß auf der Verteilungswelle 10 im mittleren Teil der Maschine ein übertragungsmittel 12 längs verschiebbar gelagert ist, das mit weiteren Übertragungsmitteln 13, 20, die fest auf der Antriebswelle 14 für den Schußanschlag und auf der Hilfswelle 21 für den Antrieb des Webfachmechanismus 30 angeordnet sind, zusammenwirkt. Für die Steuerung des Kettbaumes 36 ist ein weiteres System von Übertragungsmitteln 33, 34 vorgesehen, das mit dem Kettbaumregulator 32 gekoppelt ist. - Fig.1 -

Description

Antriebsraechanismus für Webmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Anordnung des Antriebsmechanismus für Webmaschinenο
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Die Webmaschinen sind üblicherweise so konstruiert, daß die einzelnen Mechanismen auf beide Seiten der Webmaschine verteilt sind. Die Webmaschinen besitzen linke und rechte Seitenwände, die zusammen mit dem Hauptträger den Maschinenrahmen bilden. Die erwähnte Anordnung ergibt sich daraus, daß der Raum zwischen den Seitenwänden mit der bewegenden Webkette, dem Gewebe und mit den sich direkt an der Gewebebildung beteiligten Mechanismen ausgefüllt ist. Zu diesen Mechanismen gehören z.B«, der Kett-
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baum, der Spannriegel, die Geschirrschäfte, der Zugbaum, der Anpreßbaum und der Kettbaum. Alle übrigen Mechanismen wie z.B. der Elektromotor, das Übersetzungsgetriebe, der Kettbaumregulator sind in den Seitenwänden des Maßchinenrahmens untergebracht. Die Antriebskraft in Form eines Drehmoments wird vom Elektromotor "über ein Getriebe, "welches in einer Seitenwand angeordnet ist, auf die in den Seitenwänden drehbar gelagerte Hauptwelle der Maschine übertragen. Die zum weiteren Antrieb benötigte Antriebskraft wird entweder im Mittelteil der Hauptwelle oder an deren Ende abgenommen.
Diese Anordnung mit einer unsymmetrischen Abnahme der Antriebskraft gegenüber den Übertragungsmittel!! der Hauptwelle hat den Nachteil, daß eine feste Kopplung aller zusammenhängenden Mechanismen und die Sicherung einer synchronen Arbeitsweise derselben unmöglich ist.
Es wurde festgestellt, daß bei Y/ebmschinen größerer Breite, die.mit einem Elektromotor versehen sind und deren Getriebemechanismus in bezug auf die anderen zusammenwirkenden Mechanismen auf der entgegengesetzten Seite liegt, die Bedingungen für eine Synchronisation und einer festen Kopplung nicht ausreichend gesichert sind. Die Nichterfüllung der erwähnten Bedingungen verursacht unsymmetrische Kraftverhältnisse in den einzelnen Mechanismen' der Webmaschine, die durch die veränderliche Größe, vor allem im Mechanismus für den Schußanschlag und im Webfachmechnismus während einer Umdrehung der Hauptwelle der Maschine gegeben sind. Die entstehenden Kraftspitzen verursachen eine unangemessene Verdrehung der Hauptwelle und belasten deren Antrieb.
Ein weiterer Bachteil liegt in der Entstehung von Zeitverzögerungen durch die auftretende Torsion insbesondere bei der Tätigkeit jener Mechanismen der Y/ebniaschine, die von der einseitig gelagerten Abnahmestelle der Antriebs-
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kraft auf der Hauptwelle v/eiter entfernt sind.
Dieser' Nachteil steigert sich mit höherer Umdrehungszahl, größerer Webmaschinenbreite und wird zugleich durch die Übertragungsweise der Antriebskraft beeinflußt. Der Vergleich verschiedener Übertragungsarten für die Antriebskraft ergab keine zufriedenstellende Lösung dieses Problems« Der Wert der Torsion in der Hauptwelle kann auch nicht durch Anwendung von elastischen oder stoßdämpfenden Elementen herabgesetzt werden.
der Erfindung;t
Ziel der Erfindung ist es, die angeführten Nachteile zu beseitigen.
Darlegung: des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Antrieb zu entwickeln.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verteilungswelle an einem Ende, welches in den mittleren Teil der Maschine eingreift, ein Übertragungsmittel aufweist, das verschiebbar angeordnet ist. Dieses Übertragungsmittel wirkt mit einem fest auf der Antriebswelle des Schußanschlagmechanismus gelagerten Übertragungsmittel und .mit einem auf der Hilfswelle für den Antrieb des 7/ebfachmechanisinus fest angeordneten Übertragungsmittel zusammen. Die Hilfswelle besitzt an einem Ende ein System von Übertragungselementen für die Übertragung von Informationen in den Warenbaumregulator , und für die Steuerung des Kettbaumes ein weiteres System von Übertragungselementen, die mit dem Kettbaumregulator gekoppelt sind. Auf dem entgegengesetzten Ende der Hilfswelle des Webfachmechanismu3 ist ein System von Übertragungselementen, einschließlich
eines Verbindungselementes angebracht, welches im Antriebsmechanismus der Maschine eine Hilfsantriebseinheit verbindet. .
Der Vorteil der erfindungsgemäßen· Anordnung besteht in . der Sicherung der Synchronisierung sowie der festen Bindung aller Mechanismen der Webmaschinen, die an die Verteilungswelle anknüpfen. Es wird so nicht nur der Zeitunterschied zwischen den Teilen eines Mechanismus oder der auf einer Seite der Maschine gelagerten Mechanismen, sondern auch die Zeitunterschiede zwischen den Bewegungen der auf beiden Seiten angebrachten Mechanismen beseitigt.
Ein v/eiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit der Erhöhung der Drehzahl und der Erweiterung der Webmaschienbreite.
Ein noch weiterer Vorteil besteht in der Möglichkeit des selbständigen Antriebes des Webfachmechanismus gemeinsam mit dem Kettbaumregulator und dem Warenbaumregulator mittels einer Hilfsantriebseinheit in beliebiger Richtung. Die -angeführte Hilfsantriebseinheit ermöglicht es, nach Abschaltung der Hauptantriebseinheit alle Mechanismen der Web- " maschine in beliebiger Richtung mit niedrigeren Umdrehungen anzutreiben.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen*
Fig. Is ein Schema des Antriebsmechanismus im Grundriß,
Fig. 2ϊ die Anordnung der Antriebswellen,
-5- 2t 2
Fig* 3J eine alternative Anordnung gemäß der Erfindung mit einem Mechanismus zürn Schußanschlag,
Pig. 4ί eine v/eitere alternative Anordnung der vorliegenden Erfindung mit.dem Mechanismus für den Schußanschlag.
Der Rahmen der Webmaschine besitzt eine linke Seitenwand 1-, die mittels eines Hauptträgers 2 mit der rechten Seitenwand 3 verbunden ist. Außerhalb der linken Seitenwand 1 ist eine Antriebseinheit 4 angebracht, die in diesem Falle ein>.Elektromotor ist. Die Antriebseinheit ist mit einem Kupplungs- und Bremsmechanismus 5 ausgerüstet, über den . mittels eines Zahnriemens 6 die Drehbewegung auf die Vorlegewelle 7 übertragen wird. Auf der Vorlegewelle 7 ist ein Zahnrad 8 befestigt, das mit einem weiteren Zahnrad 9 in Eingriff steht. Das Zahnrad 8 ist an einem Ende der Verteilungswelle 10 befestigt. Das andere Ende der Verteilungewelle 10 greift in den Kupplungskasten 11 ein, welcher üblicherweise im Mittelteil der Hauptträger 2 zwischen den Seitenwänden 1 und 3 angebracht ist. Innerhalb des Kupplungskastens 11 ist auf der Verteilungswelle 10 ein mit Vorteil verschiebbares Übertragungsmittel 12 gelagert, welches in der beispielsmäßigen Ausführung als Zahnrad ausgebildet ist. Die Verschiebung des übertra- . gungsmittels 12 erfolgt hier mittels einer nicht dargestellten elektromagnetischen Einrichtung* In einer alternativen Ausführung ist es möglich, die Verschiebung mittels eines hydraulischen oder pneumatischen Mechanismus durchzuführen«
Das Übertragungsmittel 12, das verschiebbar ist, überträgt die Antriebskraft auf das erste Übertragungsmittel 13 und auf das zweite Übertragungsmittel 20, die im'Hinblick auf das verschiebbare Übertragungsmittel 12 in entsprechender
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V/eise, beispielsweise als Zahnräder ausgebildet sind. Das erste Übertragungsmittel 13 ist fest mit der Welle 14 des Antriebs verbunden, welche die Drehbewegung auf den Mechanismus 15 des Schußanschlages, der an der linken Seitenwand 1'angebracht ist und auf den·Mechanismus 16 des Schußanschlages überträgt, der an der rechten Seitenwand 3 angebracht ist. Beide Mechanismen 15t 16 für den Schußanschlag formen die Drehbewegung in eine Schwingbewegung für die Ladenarmwelle 17 um. Auf der Ladenarmwelle 17 ist mittels der ladenarme 18 das Webblatt 19 befestigt. Das zweite Übertragungsmittel 20 ist fest mit der Hilfswelle 21 Verbunden, die die Drehbewegung über die Übertragungsmittel 22, 23 und 24, beispielsweise Zahnräder, die in der linken Seitenwand 1 gelagert sind, auf den 'Warenbaumregulator 25 überträgt. Am anderen Ende ist die Hilfswelle 21 mit Übertragungsmitteln 27 und 28 verbunden, die als Kegelzahnradgetriebe ausgebildet sind. Das Übertragungsmittel 27j welches auf der Hilfswelle 21 befestigt ist, überträgt die Bewegung auf das Übertragungsmittel 28, welches auf dem Verbindungselement 29 befestigt ist, welches hier als Welle ausgeführt ist, die zur Hilfswelle 21 rechtwinklig verläuft. Der Warenbaumregulator 25 treibt den Zugbaum 26 an. Mittels einer hier nicht dargestellten Vorrichtung wird die Bewegung von der Hilfswelle 21 zum Kettbaumregulator 32 übertragen, welcher mittels der Zahnräder 34» 35 den Kettbaum 3& antreibt» Die im rechten Teil der Webmaschine gelagerte Welle 29 überträgt die Bewegung für den Antrieb des Webfachmechanismus 30. Dieser treibt mittels eines hier nicht dargestellten Mechanismus die Webschäfte 31 an. Das Verbindungselement 29 kann auch durch eine Hilfsantriebseinheit 32, z.B. einen Elektromotor angetrieben werden. -
Der Schußanschlagmechanismus 15, 16 ist z.B. so ausgebildet, daß auf der Welle 14 des Antriebes ein Doppelnocken 42 aufgesetzt ist, der die Bewegung mittels einer Rolle 37, 38
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und eines fest mit der Ladenarmwelle 17 verbundenen Hebers 39 überträgt. Auf der Ladenarmwelle 17 ist mittels der Lade narme 18 der Webblatträger 40 befestigt, der das in das Webfach 41 eingreifende Webblatt 19 minimmt.
Bie Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung arbeitet so,-daß von der Antriebseinheit 4 die Antriebskraft über den Kupp lung s- und- Bremsmechanisinus 5 mittels des Zahnrienens S auf das Getriebe und von hier über die Vorlegewelle 7 und den Zahnrädern 8 und 9 auf die Verteilungswelle 10 übertragen wird. Ist im Kupplungskasten 11 das verschiebbare Übertragungsmittel 12 in Tätigkeit, d.h. in Eingriff, wird "die Drehbewegung auf das erste Übertragungsmittel 13 und das zweite Übertragungsmittel 20 übertragen. Das erste Übertragungsmittel 13 bringt die Welle 14 des Antriebs in Bewegung, die den Doppelnocken 42 mitnimmt und mittels der Rollen 37, 38 und des. Hebers 39 eine Schwingbewegung der Ladenarmwelle 17, des Ladenarmes 18 und damit eine Punktionsbewegung des Webblattes 19 hervor- ruft. Das verschiebbare Übertragungsmittel 12 bringt das zweite Übertragungsmittel 20 und zugleich die Hilfswelle 21 in Bewegung. Zusammen mit der Hilfswelle 21 drehen sich die übertragungsmittel 22, 23, 24 und der Warenbaumregulator 25, der die Bewegung des Zugbaumes 26 steuert und damit den Warenabzug. Die Hilfswelle 21 ruft mit ihrer Bewegung eine Bewegung des Kettbaumregulator 33 hervor, der über die Zahnräder 34» 35 die Bewegung des Kettbaumes steuert. Das1 Kegelgetriebe 27, 28 setzt äie Welle 29 in Bewegung und dadurch auch den Webfachmechanismus 30.
Im Falle der Abschaltung der Antriebseinheit 4 mit Hilfe des Kupplungs- und Bremsmechanismus 5 und nach Ausschaltung des Übertragungsmittels 12, wie in Pig. I durch Pfeil gekennzeichnet, wird eine Bewegung des Webfachmechanismus 30, des Warenbaumregualtors 25 und des Kettbaumregulators 33 in beliebiger Richtung durch die Hilfsantriebsein-
heit 32 ermöglicht. Die anderen Bewegungsmechanismen der Webmaschine verbleiben in Ruhestellung.
Verbleibt das verschiebbare Übertragungsmittel 12 in Eingriff mit dem ersten Übertragungsmittel 13 und das zweite Übertragungsmittel 20 mit der Hilfsantriebseinheit 32, treibt nach Abschaltung des Kupplungs- und Bremsmechanismus 5 die Antriebseinheit 32 alle Mechanismen der Webmaschine in Richtung nach vorn mit verminderter Drehzahl an. In der in Pig. 3 dargestellten Alternativausführung werden die Mechanismen 15, 16 des Schußanschlages durch den Mechanismus 15 für''Schußanschlag ersetzt, der mit Vorteil im Raum des Kupplungskastens 11 zusammen mit dem verschieb- baren Übertragungsmittel 12, dem ersten Übertragungsmittel 13 und dem zweiten Übertragungsmittel 20 angeordnet ist. Die Welle 14 ist in dieser Alternativausführung nicht mehr vorgesehen bzw. verkürzt worden. Ihre Aufgabe übernimmt eine kurze Welle 43» die im Kupplungskasten 11, der zweckmäßigerweise feststeht, gelagert ist. Der Kupplungs- und Bremsmechanismus 5 ist z.B. in der linken Seitenwand gelagert und in Tandemanordnung zur Antriebseinheit 4 angebracht. Die Übertragung des Drehmoments erfolgt in bekannter Weise, z.B. mittels Keilriemen 44o
Die Wirkung der anderen Teile und deren Arbeitsweise bleibt erhalten. Diese alternative Lösung >. ist besonders für schmale Webmaschinen geeignet.
In einer anderen Alternativausführung, wie in Fig. 4 dargestellt, wird die Welle 14 des Antriebs durch eine Welle 45 ersetzt, die in lagerkasten 46; 47 außerhalb der Seitenwand der Maschinen auf dem Hauptträger 2 gelagert ist0 Die Welle 45 überträgt das Drehmoment in den Kasten 46, in den der Schußanschlagmechanismus 15 und in den Kasten 47, in den der Mechanismus 16 für den Schußanschlag, 16 angeordnet ist. Die Arbeitsweise der anderen Mechanismen ist die gleicnee

Claims (2)

  1. -9- 21 2 6 42
    Erfindungsansp ruch
    ' Antriebsmechanismus für Webmaschinen, bestehend aus einer Antriebseinheit mit einem Kupplungs- und Bremsmechanismus, über den die Drehbewegung auf eine Verteilungsv/elle übertragen wird, die drehbar in einer der Seitenwände der Maschine gelagert ist und einem Kupplungskasten, der fest mit dem Hauptträger verbunden ist, sowie einem Mechanismus für den Schußanschlag, gekennzeichnet dadurch, daß auf- der Verteilungswelle (10) im Mittelteil der Maschine verschiebbar ein Übertragungsmittel (12) angeordnet ist, welches mit dem ersten Übertragungsmittel (13) > das fest auf der Welle (14) des Antriebs des Mechanismus (15;l6) für den Schußanschlag gelagert ist, zusammenwirkt, und ein zweites Übertragungsmittel (20), das fest auf der Hilfswelle (21) des Antriebs für den Webfachmechanismus (30) gelagert ist, die auf einem Ende ein System von Übertragungselementen (22; 23; 24) aufweist, die das Drehmoment in den Warenbaumregulator (25) übetragen, während für die Steuerung des Kettbaumes (36) ein System von weiteren Übertragungselementen (33; 34) vorgesehen ist, die mit dem Kettbaumregulator (32) gekoppelt sind, wobei am anderen Ende der Hilfsteile (21) des Webfachmechanismus (30) ein weiteres Übertragungselement (27) einschließlich eines Verbindungselementes (29), das in den .Antriebsmechanismus der Maschine eine Hilfsantriebseinheit einschaltet, angebracht ist.
    Antriebsmechanismus nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Hilfswelle (21) sowie die Welle (14) des Antriebs längs über die ganze Breite der Maschine verteilt und in den Seitenwänden (1;3) gelagert sind.
    ·- 10 -
    - ίο- 21 2 642
    3. Antriebsmechanismus nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Übertragungsmittel (13) fest auf einer kurzen Welle (43) gelagert und zusammen mit dieser und dem Me-
    , chanismus (15) für den Schußanschlag in einem Kupplungskasten gelagert ist, der sich im Mittelteil der Maschine zwischen den Seitenwänden (1; 3) befindet.
  2. 4. Antriebsmechanismus nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Übertragungsmittel (13) fest auf der drehbar in den Kästen (46} 47) gelagerten Welle (45) angeordnet ist,' die die Mechanismen (15; 16) für den Schußanschlag enthalten, wobei ein Kasten (46) in der. linken Hälfte der Maschine zwischen dem Mittelteil und der linken Seitenwand · (l) und ein weiterer Kasten (47) in dem rechten Teil der Maschine zwischen dem Mittelteil und der rechten Seiten wand (3) vorgesehen ist·
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
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