CH99487A - Blocher. - Google Patents

Blocher.

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CH99487A
CH99487A CH99487DA CH99487A CH 99487 A CH99487 A CH 99487A CH 99487D A CH99487D A CH 99487DA CH 99487 A CH99487 A CH 99487A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
blocher
center
handle
rack
cap
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Buersten-Fabrik Walther
Original Assignee
Buersten Fabrik Walther A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Buersten Fabrik Walther A G filed Critical Buersten Fabrik Walther A G
Publication of CH99487A publication Critical patent/CH99487A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Blocher.    Die bekannten Blocher haben im allge  meinen einen Stiel, der in der Mitte einer  Platte     befestigt    ist, an deren unterer Seite  zum Beispiel eine     Blochbürste    vorhanden ist.  Dieser Stiel ist dabei um eine horizontale  Achse drehbeweglich, damit der von dem Stiel  mit der Platte ;gemachte Winkel sich wäh  rend des     Blochens    ändern kann. Diese Blocher  haben jedoch den Nachteil, dass sie während  des     Blo,chens    leicht überkippen. Um diesen  Übelstand zu beseitigen, hat man schon vor  geschlagen, in der     Blochplatte    eine Dreh  scheibe anzuordnen, mit welcher der Stiel  drehbar verbunden ist.

   Die Drehscheibe lässt  sich dabei stets so einstellen, dass der An  griffspunkt :des Stiels (ausserhalb der Mitte)  dem Blochenden näher liegt, als die Mitte der       Blochplatte.    Es muss aber im letzteren Falle  beim Blochen jeweils darauf geachtet werden,       @d.ass    die Drehscheibe die richtige Lage ein  nimmt. Es bedeutet dies eine Gedankenarbeit  für die blochende Person, welche zu vermei  den wäre, weil dieselbe im allgemeinen nicht  daran gewöhnt ist, von der     Blocharbeit    je  weils an eine solche Vorschrift zu denken.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Blocher, bei welchem ebenfalls der  eingangs gerügte Nachteil vermieden ist, und  welcher die Nachteile der vorgeschlagenen  Verbesserung nicht aufweist.  



  Das Wesen der vorliegenden Erfindung  besteht :darin, dass wenigstens nahe der Ebene,  in welcher der     Schwerpunkt    des Blochers       liegt,    je eine Rast für den Stielträger beid  seitig der Mitte des Blochers vorgesehen ist,  so     dass    ein     Kippen    des Blochers beim Blochen  vermieden wird, wenn der Stielträger sich in  der dem     Blochenden    zunächst liegenden Rast  befindet.

       Zweckmässigerweise        trägt    der     Blo-          c        'he        r        eine        Zahnstange,        in        welche        ein        Zahnseg-          ment    im     Stielträgerende    eingreift, das Ganze  derart, dass sich der Angriffspunkt ,

  der Kraft  beim Blochen infolge des     Abrollens    des Zahn  segmentes auf der Zahnstange     selbsttätig     nach der     Seite    des     Blochenden    aus der Mitte  des Blochers verlegt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in       Fig.    1 im vertikalen Längsschnitt, in       Fig.    2 in     Vertikalquerschnitt    dargestellt.      Eine Blockplatte 1 trägt an ihrer untern  Fläche eine     Bloohbürste    2. Auf der Platte 1,  welche vorzugsweise aus Holz besteht, ist  eine Kappe 3, z. B. ans Gusseisen, fest. Diese  Kappe weist: einen Längsschlitz 4 auf. An der  Kappe 3 ist eine Zahnstange 5 aufgehängt,       fieren    Zähne gegen den Schlitz 4 gerichtet  sind. Mit dieser Zahnstange 5     steht    ein Zahn  segment 6 in Eingriff,     welehes    sich am Ende  einer als Stielträger dienenden.

   Hülse 7 be  findet, die zur Aufnahme des Endes eines  Stiels 8 zur Betätigung der     Blo,chbürste    dient.  In das Zahnsegment 6 ist ein Zapfen 9     ein-          gcsetzt,    welcher an beiden Seiten aus dem  Zahnsegment 6 herausragt und an der Unter  seite der Kappe 3 beidseitig des Schlitzes 4  eine Laufbahn 10 findet.  



  Es ist nun ersichtlich, dass beim Hin- und  Herziehen des Blochers mittelst des Stiels 8  das Zahnsegment 6 sich jeweils an der Zahn  stange 5 abrollt, welche mit ihren beiden     End-          teilen    Rasten für den Stielträger bildet. So  wohl beim Ziehen, als     auch    beim Stossen des  Blochers liegt der Angriffspunkt der Kraft  ausserhalb der Mitte des Blochers dem Blo  chenden. zugekehrt und möglichst nahe, je  doch. noch oberhalb der Ebene, in welcher der       Schwerpunkt    des Blochers liegt. Beim Zu  rückziehen des Blochers tritt daher kein Kip  pen desselben auf.

   Der Stiel lässt sich um 90         umlegen,    wobei infolge     Abrollens    des Zahn  segmentes 6 auf der     Zahnstage    5 der An  griffspunkt der Kraft selbsttätig auf die an  dere Seite der Mitte des Blochers zu- liegen  kommt, nie in     Fig.    1 strichpunktiert ange  deutet.    Die Zahnstange könnte auch in- oder un  terhalb der Schwerpunktebene liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blocher, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens nahe der Ebene, - in welcher der Schwerpunkt des Blochers liegt, je eine Rast für den Stielträger beidseitig der Mitte des Blochers vorgesehen ist, so dass ein Kippen des Blochers beim Bloehen vermieden wird, wenn,der Stielträger sich in der dem Blochen- den zunächst liegenden Rast befindet.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Blocher nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Blocher eine Zahn stange trägt, in -#v elehe ein Zahnsegment am Ende des Stielträ ,g,ers eingreift, das .Ganze derart,
    dass beim Blochen infolge Abrollens des Zahnsegmentes auf der Zahnstange sich -der Angriffspunkt der Irraft ausserhalb der Mitte des Blochers dem Blochenden zugekehrt liegt. \_'. Blocher nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf die Blockplatte eine Kappe aufgesetzt ist, an welcher die Zahnstange aufgehängt ist und die Kappe einen Längsschlitz auf- iveist,
    durch welchen das Zahnsegment ragt, wobei letzteres einen Zapfen trägt, welcher an der Unterseite der Kappe seine Laufbahn hat.
CH99487D 1921-12-18 1921-12-18 Blocher. CH99487A (de)

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CH99487T 1921-12-18

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Publication Number Publication Date
CH99487A true CH99487A (de) 1923-06-01

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ID=4357424

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CH99487D CH99487A (de) 1921-12-18 1921-12-18 Blocher.

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CH (1) CH99487A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035873B (de) * 1953-07-25 1958-08-07 Schade & Co Fussbodenbohner

Cited By (1)

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