CH99451A - Kontaktstück für elektrische Leitungen. - Google Patents
Kontaktstück für elektrische Leitungen.Info
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- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R11/00—Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
- H01R11/11—End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
Landscapes
- Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 94937. Kontaktstück für elektrische Zeitungen. Die Erfindung betrifft ein Kontaktstück für elektrische Leitungen, welches ein mit einer innern konischen Wandung versehenes Gehäuse mit einer Hülse aufweist, in welche eine zur Aufnahme eines Leitungsdrahtes be stimmte röhrenförmige Klemme derart ange ordnet ist, dass bei relativer Drehung des Ge häuses in bezug auf den Draht die Klemme auch in bezug auf das Gehäuse eine relative Drehung ausführt und dadurch derart gegen die konische Wandung des Gehäuses gepresst wird, dass mittelst der Klemme, ohne jede Lö- tung, eine intime und von selbst schwer lös bare Kontaktverbindung zwischen Gehäuse und Draht entsteht.
Gemäss der Erfindung weist die Klemme an der Stelle, wo sie mit dem Draht in Berüh rung kommt, eine glatte Fläche auf, um mit diesem Draht in möglichst innige Berührung zu kommen, so dass der Kontakt von Fläche zu Fläche stattfindet.
Beiliegende Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsart des Gegenstandes der Erfindung.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt nach der Linie A--4 der Fig. 2; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie B-B der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie C-C der Fig. 1.
In der Zeichnung bezeichnet a ein Ge häuse, welches aus einem Rohrstück besteht., dessen hinterer Teil zu einem flachen Schwanzstück gepresst ist, der dazu bestimmt ist, auf eine Kontaktplatte verschraubt zu werden.
Das röhrenförmige Ende des Gehäuses a ist derart verjüngt, dass in demselben eine konische Wandung a' entsteht.
Im Innern des Gehäuses a ist eine Hülse b eingelegt, deren hinterer Teil ein inneres, linkes Gewinde trägt, in das hin ein ein mit entsprechendem Gewinde versehe- ner hohler, an einem Ende offener Zapfen c eingeschraubt ist. Auf einem Teil seiner in- nern Fläche weist der Zapfen c ein gewöhn liches Gewinde d auf, in welches ein Draht ende e der Leitung eingeschraubt ist, und seine Öffnung ist, gegen seinem offenen Ende hin, kegelförmig erweitert.
Dieser Zapfen c kommt mit einer um das Drahtende e liegende Klemme f' in Berüh- rung. Diese Klemme f ist röhrenförmig ge bildet und ihre Öffnung genau zylindrisch gehalten. Ihre äussere Fläche ist im mittleren Teil zylindrisch und verjüngt sich gegen beide Enden hin kegelförmig. Eine der Kegel- flächen <I>g</I> ist länger als die andere lt. Die Klemme ist auf einer Seite auf ihrer ganzen Länge bei i gespalten und weist ausserdem zwei Schlitze k, l auf, von denen einer von einem Ende bis zu. einer der Kegelflächen, der andere vom andern Ende bis zur andern Kegelfläche reicht.
Diese zwei Schlitze und der Spalt sind im Querschnitt der Klemme durch Bogen von 120 voneinander getrennt (Fig. 3).
Wird nun ein entsprechender Draht e in die Klemme feingeführt und dessen Ende im Zapfen c einschraubt, so wird beim Drehen des Gehäuses a nach rechts der Zapfen c gegen die Klemme f gedrückt, und zwar so dass die Kegelfläche h, in die entsprechende Öffnung des Zapfens eindringt und die Kegel fläche g gegen die konische Wandung a1 an liegt. Durch die Wirkung der Zapfenöffnung und der konischen Wandung a1 auf die Kegelflächen g und la wird die Klemme f äusserst fest um das Drahtende e gepresst, und zwar umso fester, je mehr -das Gehäuse a nach rechts gedreht wird.
Infolge der glat ten Flächen der Klemme f und des Drahtes e, welche miteinander in Berührung kommen, ist die Kontaktverbindung eine vollkommene.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kontaktstück für elektrische Leitungen. welches ein mit einer innern konischen Wan dung versehenes Gehäuse mit einer Hülse aufweist, in welche eine zur Aufnahme eines Leitungsdrahtes bestimmte röhrenförmige Klemme derart angeordnet ist, dass bei rela tiver Drehung des Gehäuses in bezug auf den Draht die Klemme auch in bezug auf das Ge häuse eine relative Drehung ausführt und dadurch derart gegen die konische Wandung des Gehäuses gepresst wird, dass mittelst der Klemme, ohne jede Lötung, eine intime und von selbst schwer lösbare Kontaktverbindung zwischen Gehäuse und Draht entsteht, da durch gelzennzeiclinel,, dass die Klemme an der Stelle wo sie mit dem Draht in Berüh rung kommt, eine glatte Fläche aufweist,um mit diesem Draht in möglichst innige Be rührung zu kommen, so dass der Kontakt von Fläche zu Fläche stattfindet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontaktstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemme in ihrem mittleren Teil zylindrisch und gegen ihre beiden Enden hin verjüngt ist, so da.ss sie zwei Kegelflächen aufweist.2. Kontaktstüelc nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadureli gekennzeichnet, dass es einen Hohlzapfen mit innerem Schraubengewinde aufweist, dessen Öff nung sieh nach Innen verjüngt, und wel cher auf seiner äussern Fläelie ein Links gewinde aufweist, wobei die innere Öff nung dazu bestimmt ist, das Ende des Lei- tungsdra.lites aufzunehmen.Kontaktstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemme einerseits auf ihrer ganzen Länge gespalten ist, und ausserdem zwei Schlitze aufweist, so dass sie, wenn das Gehäuse nach rechts gedreht wird, auf einer Seite durch die sich ver jüngende Öffnung des Zapfens und auf der andern Seite durch die innere konische Wan dung des Gehäuses umso fester zusammen gepresst werden kann, ,je mehr das Gehäuse gedreht wird. 4. Kontaktstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, wie beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH94937T | 1921-03-07 | ||
| CH99451T | 1922-02-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH99451A true CH99451A (de) | 1923-06-01 |
Family
ID=25704889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH99451D CH99451A (de) | 1921-03-07 | 1922-02-23 | Kontaktstück für elektrische Leitungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH99451A (de) |
-
1922
- 1922-02-23 CH CH99451D patent/CH99451A/de unknown
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