CH99451A - Kontaktstück für elektrische Leitungen. - Google Patents

Kontaktstück für elektrische Leitungen.

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CH99451A
CH99451A CH99451DA CH99451A CH 99451 A CH99451 A CH 99451A CH 99451D A CH99451D A CH 99451DA CH 99451 A CH99451 A CH 99451A
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CH
Switzerland
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housing
wire
contact
contact piece
terminal
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Vogt Antoine
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Vogt Antoine
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member

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  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 94937.    Kontaktstück für elektrische Zeitungen.    Die Erfindung betrifft ein Kontaktstück  für elektrische Leitungen, welches ein mit  einer innern konischen Wandung versehenes  Gehäuse mit einer Hülse aufweist, in welche  eine zur Aufnahme eines Leitungsdrahtes be  stimmte röhrenförmige Klemme derart ange  ordnet ist, dass bei relativer Drehung des Ge  häuses in bezug auf den Draht die Klemme  auch in bezug auf das Gehäuse eine relative  Drehung ausführt und dadurch derart gegen  die konische Wandung des Gehäuses gepresst  wird, dass     mittelst    der Klemme, ohne jede     Lö-          tung,    eine intime und von selbst schwer lös  bare Kontaktverbindung zwischen Gehäuse  und Draht entsteht.  



  Gemäss der Erfindung weist die Klemme  an der Stelle, wo sie mit dem Draht in Berüh  rung kommt, eine glatte Fläche auf, um mit  diesem Draht in möglichst innige Berührung  zu kommen, so dass der Kontakt von Fläche  zu Fläche stattfindet.  



  Beiliegende Zeichnung     zeigt    als Beispiel  eine Ausführungsart des Gegenstandes der  Erfindung.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt nach der Linie  A--4 der     Fig.    2;         Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie       B-B    der     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie       C-C    der     Fig.    1.  



  In der Zeichnung bezeichnet     a    ein Ge  häuse, welches aus einem Rohrstück     besteht.,     dessen hinterer Teil zu einem flachen  Schwanzstück gepresst ist, der dazu bestimmt  ist, auf eine Kontaktplatte verschraubt zu  werden.  



  Das röhrenförmige Ende des Gehäuses     a     ist derart     verjüngt,    dass in demselben eine  konische Wandung     a'    entsteht.  



  Im Innern des Gehäuses a ist eine  Hülse b     eingelegt,    deren     hinterer    Teil ein  inneres, linkes Gewinde trägt, in das hin  ein ein mit entsprechendem Gewinde     versehe-          ner    hohler, an einem Ende offener Zapfen c  eingeschraubt ist. Auf einem Teil seiner     in-          nern    Fläche weist der Zapfen c ein gewöhn  liches Gewinde d auf, in welches ein Draht  ende e der Leitung eingeschraubt ist, und  seine Öffnung ist, gegen seinem offenen Ende  hin, kegelförmig erweitert.  



  Dieser Zapfen c kommt mit einer um das  Drahtende e liegende Klemme     f'    in Berüh-           rung.        Diese    Klemme f ist röhrenförmig ge  bildet und ihre Öffnung genau zylindrisch  gehalten. Ihre äussere Fläche ist im mittleren  Teil zylindrisch und verjüngt sich gegen  beide Enden hin kegelförmig. Eine der     Kegel-          flächen   <I>g</I> ist länger als die andere lt. Die  Klemme ist auf einer Seite auf ihrer ganzen  Länge bei i gespalten und weist ausserdem  zwei Schlitze     k,        l    auf, von denen einer von  einem Ende bis zu. einer der Kegelflächen,  der andere vom andern Ende bis zur andern  Kegelfläche reicht.

   Diese zwei Schlitze und  der Spalt sind im Querschnitt der Klemme  durch Bogen von 120  voneinander getrennt       (Fig.    3).  



  Wird nun ein entsprechender Draht e in  die Klemme feingeführt und dessen Ende im  Zapfen c einschraubt, so wird beim Drehen  des Gehäuses a nach rechts der Zapfen c  gegen die Klemme f gedrückt, und zwar so  dass die Kegelfläche     h,    in die entsprechende  Öffnung des Zapfens eindringt und die Kegel  fläche g gegen die konische Wandung     a1    an  liegt. Durch die Wirkung der     Zapfenöffnung     und der konischen Wandung     a1    auf die  Kegelflächen     g    und     la    wird die Klemme f  äusserst fest um das Drahtende e gepresst,  und zwar umso fester, je mehr     -das    Gehäuse  a nach rechts gedreht wird.

   Infolge der glat  ten Flächen der Klemme f und des Drahtes  e, welche miteinander in Berührung kommen,  ist die Kontaktverbindung eine vollkommene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktstück für elektrische Leitungen. welches ein mit einer innern konischen Wan dung versehenes Gehäuse mit einer Hülse aufweist, in welche eine zur Aufnahme eines Leitungsdrahtes bestimmte röhrenförmige Klemme derart angeordnet ist, dass bei rela tiver Drehung des Gehäuses in bezug auf den Draht die Klemme auch in bezug auf das Ge häuse eine relative Drehung ausführt und dadurch derart gegen die konische Wandung des Gehäuses gepresst wird, dass mittelst der Klemme, ohne jede Lötung, eine intime und von selbst schwer lösbare Kontaktverbindung zwischen Gehäuse und Draht entsteht, da durch gelzennzeiclinel,, dass die Klemme an der Stelle wo sie mit dem Draht in Berüh rung kommt, eine glatte Fläche aufweist,
    um mit diesem Draht in möglichst innige Be rührung zu kommen, so dass der Kontakt von Fläche zu Fläche stattfindet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontaktstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemme in ihrem mittleren Teil zylindrisch und gegen ihre beiden Enden hin verjüngt ist, so da.ss sie zwei Kegelflächen aufweist.
    2. Kontaktstüelc nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadureli gekennzeichnet, dass es einen Hohlzapfen mit innerem Schraubengewinde aufweist, dessen Öff nung sieh nach Innen verjüngt, und wel cher auf seiner äussern Fläelie ein Links gewinde aufweist, wobei die innere Öff nung dazu bestimmt ist, das Ende des Lei- tungsdra.lites aufzunehmen.
    Kontaktstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemme einerseits auf ihrer ganzen Länge gespalten ist, und ausserdem zwei Schlitze aufweist, so dass sie, wenn das Gehäuse nach rechts gedreht wird, auf einer Seite durch die sich ver jüngende Öffnung des Zapfens und auf der andern Seite durch die innere konische Wan dung des Gehäuses umso fester zusammen gepresst werden kann, ,je mehr das Gehäuse gedreht wird. 4. Kontaktstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, wie beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
CH99451D 1921-03-07 1922-02-23 Kontaktstück für elektrische Leitungen. CH99451A (de)

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CH99451T 1922-02-23

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