CH98515A - Gasherd. - Google Patents

Gasherd.

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CH98515A
CH98515A CH98515DA CH98515A CH 98515 A CH98515 A CH 98515A CH 98515D A CH98515D A CH 98515DA CH 98515 A CH98515 A CH 98515A
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CH
Switzerland
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gas stove
water
watercraft
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stove according
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Inventor
Oertli Fritz
Original Assignee
Oertli Fritz
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C13/00Stoves or ranges with additional provisions for heating water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Gasherd.         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist     ein    Gasherd, welcher ermöglicht, dass beim  Gebrauch desselben gleichzeitig     Wasser    mit  erwärmt werden kann.  



  Gemäss der     Erfindung    ist ein Wasser  schiff in :dem     Gasherdgehäuse    angeordnet,  das an den Feuerstellen mit     den    Durchgang  der Heizgase nach     oben    gestattenden     Aus-          nehmungen    versehen ist. Das einen     Ablass-          hahnen    besitzende     Wasserschiff]    steht mit  einem offenen, über :diesem und auf der Rück  seite des Gasherdes .gelegenen Behälter in  Verbindung, .durch welchen .das Wasser in  dasselbe eingeführt werden kann. Im fer  neren sind Mittel vorgesehen, um bei Expan  sion des Wassers im Wasserschiff ein Zu  rückfliessen in den Behälter zu ermöglichen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels  weisen Ausführungsform zur Darstellung  gebracht, und es zeigt von derselben:       Fig.    1 eine Ansicht von der Vorderseite,       Fig.    2     eine        Ansicht    von oben, und       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1.

      <I>a</I> bezeichnet .das     Gasherdgehäuse,   <I>b</I>     die     Feuerstellen und c :die     Gaszuführungsleitung.     Nahe :der Oberseite ;des Herdgehäuses ist in  dasselbe ein allseits     geschlossenes    Wasser  schiff d eingebaut.     Über    den zwei Feuer  stellen b ist     das        Schiff    d mit zwei im Quer  schnitt kreisförmigen, .den     Durchgang    der  Heizgase nach oben gestattenden     Ausneh-          mungen    c versehen und ist ferner auf der  Herdplatte je ein Rost     f    gelagert.

   Auf der  Rückseite des Gasherdes     a    und über dem  Wasserschiff d befindet sich der offene Be  hälter     g.    Der Behälter g ruht auf den Stut  zen     lz,    welche nach dem Wasserschiff<I>d</I> füh  ren. In dem Wasserschiff d ist noch das  Rohrstütz i eingesetzt, welches von oben in  .den Behälter g hineinragt. Bei Expansion des  Wassers im     Wasserschiff,    was bei Erwär  mung stets der Fall ist, kann ein Teil durch       das    Rohrstück<I>i</I>     in,den    Behälter<I>g</I>     abgestossen     werden.

   In der Mitte des Wasserschiffes ist  eine querverlaufende Scheidewand     1c    angeord  net, welche mit einem Loch     l    versehen ist.  m     bezeichnet    .den     Hahnen    zum Ablassen des  Wassers aus dem Wasserschiff d. Die  Scheidewand     1c    bewirkt,     dass        bei    Gebrauch      nur einer Feuerstelle, .das Wasser auf der       entsprechenden    Seite stärker     erwärmt    wird.

    Bei Gebrauch nur einer Feuerstelle beim  gezeichneten Herd empfiehlt es sich, jeweils  die     linhe        Feuerstelle    zu benutzen, so     d.a.ss    die       Anbringung    eines zweiten     Abla.sshahnens     nicht     notwendig    ist.

   Unter den Feuerstellen  b ist in die an sich bekannter Weise eine       Ausziehblechplatte        n.    angeordnet. ,  Durch die     Erfindung    wird eine     nicht,    un  wesentliche     Ersparnis    an     Gas    erzielt, da die  Heizgase     weniger    leicht seitlich entweichen  können. Zwecks Auffüllung des Wasser  schiffes d ist,     das    Wasser einfach in den Be  hälter     g    zu schütten, von wo dasselbe durch  die Stutzen lt in ersteres abzieht.

   Um ein  Verbrennen des     Wasserschiffes        c7,        ziz    verhüten,  ist der     Abla.sshahnen        in,    etwas     erhöht    über  dem Boden des ersteren angeordnet, so     da.ss     eine gänzliche Entleerung     durch    den Hahn  nicht stattfinden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasherd, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gasherdgeh < iuse ein Wasserschiff an geordnet ist, das an den Feuerungsstellen mit den Durchgang der Heizgase nach oben gestattenden Ausnehmungen versehen ist, wobei das einen Ablassh,ahnen besitzende Wasserschiff mit einem offenen, über diesem und. .auf der Rückseite des Gasherdes ge- legenen Behälter in Verbindung steht,
    durch welches krasser in das Wasserschiff einge führt werden kann und wobei Mittel vor@p- sehen sind, um bei Expansion des Wassers im Wasserschiff ein Zurückfliessen desselben in den Behälter zu ermöglichen. U:N T1? ss ANSPRüCHE 1.
    Gasherd nach Patentanspruch, dadurch gelrennzeichnet, (lass der Behälter auf Rohrstutzen ruht, welche denselben mit dem Wasserschiff verbinden. 2. Gasherd nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zuritckfliessen des im Wasserschiff expandierenden Wassers an letzterem ein Rohrstück angeordnet ist, welches von oben in den Behälter hineinragt. 3.
    Gasherd nach Patentanspruch un:l Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch geli:ennzei.ch- net, d.ass das )Vasserschiff in seiner Mitte eine querlaufende Scheidewand besitzt, die ein Loch aufweist.
    4. Gasherd nach Patentansp_ruc huch ünrl TTütcr- anspriIehen I- bis , dadurchekennzeich- net, dass die Ausnehmiangen .des Wasser schiffes :in den Feuerstellen im Quer schnitt kreisförmig ausgebildet: sind.
CH98515D 1921-11-05 1921-11-05 Gasherd. CH98515A (de)

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CH98515T 1921-11-05

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CH98515A true CH98515A (de) 1923-04-02

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ID=4356349

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CH98515D CH98515A (de) 1921-11-05 1921-11-05 Gasherd.

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