CH98255A - Verfahren für die Reparatur von Widerstandselementen an elektrischen Widerständen. - Google Patents
Verfahren für die Reparatur von Widerstandselementen an elektrischen Widerständen.Info
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Description
Terfahren für die Reparatur von Widerstandselementen an elektrischen 'WAderständen. Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfa.Ii- ren für die Reparatur von elektrischen Wi derstandselementen an elektrischen Wider ständen und ist insbesondere für jene Wider standselemente bestimmt, welche aus einem schraubenförmig gewundenen Chromnickel- drallte bestehen.
Es ist bekannt, dass solche Elemente, welche im allgemeinen bei elektrischen Heiz- apparaten, Rösten und dergleichen Verwen- clung finden, manchmal infolge von Miss- brauch oder Übermässiger Beanspruchung bre chen, oder dass sie an einer schwachen oder dünnen Stelle durchbrennen, bevor die Brauchbarkeit des Elementes im ganzen er schöpft ist.
Durch die Anwendung Ader Erfin dung kann ein solches gebrochenes Element schnell, leicht und billig repa'riert werden, so dass es seine vorherige Brauchbarkeit wieder erlangt und die Lebensdauer #desselben da durch bedeutend verlängert wird.
Ein Beispiel des den Erfindungsgegen stand bildenden Verfahrens ist aus beiliegen der Zeichnung ersichtlich, in welcher Fig. <B>1</B> ein fertig repariertes Widerstands element in seiner gewöhnlichen Lage im Ge häuse veranschaulicht, Fig. 2 eine Draufsicht des- gebrochenen Elementes vor der Reparatur ist, Fig. <B>3</B> die ersten Vorgänge bei der Aus führung der Reparatur, und Fig. 4 #die Anwendung des Schweissmittels zeigt, während Fio-. <B>5</B> ein Schnitt nach der Linie<B>5</B> der Fig. 2,
und Fi-. <B>6</B> ein an der Stelle der Reparatur durch zwei Drähte geführter Schnitt in grö sserem Massstabe ist.
Bei der praktischen Anwendung der Er- finJung werdendie gebrochenen Enden<B>7</B> und <B>8</B> des Iffiderstandselementes übereinander- gelegt und die Schraubenwindungen ineinan- dergefügt und verflochten (Fig. <B>3).</B> Zweck- mässigerweise werden zwei oder drei "Windun gen eines jeden Draktendes ineinandergefügt,
obgleich man das auch mit einer grösseren Anzahl oder nur mit einer einzigen Windung machen kann. Eine besondere Art des Inein- anderfügens oder Verflechtens der Enden ist nicht erforderlich, solanse dieselben cenü- zn <I>2D</I> n ,#e d fest ineinanderhaken, so dass sie sieh nicht trennen können.
Durch das übereinan- derlegen der Enden werden die Elemente ge- streckt und die Folge davon ist, dass die 'Win dungen, aus welchen die Elemente bestehen, als Federn wirken und eine süli-,vache Span- nun.,r hervorrufen, welche dazu beiti-*ä"-,t, dass die ineinandergefügten Enden zusainmenhal- ten. Nachdem die gebrochenen Enden inelieser )
Äreise ineinaiider("efü,ot worden sind, werden sie mit pulverisiertem Borax<B>9</B> Tio.. 4) be deckt. Zweckmässigerweise verwendet man Borax. welchem fla- 'Wasser zum Teil ent zogen wurde, weil ein solcher besser anhaftet und weil :durch den Gebrauch desselben ein übermässi(res Anschwellen fles wei teren Verlaufes des Prozesses vermieden wird.
Obgleich hier die Verwenclun.-1, von Borax an geführt wird. so ist es lach klar, dass man, ohne von dem Wesen cler Erfinfluno, abzu weichen. auch andere Stoffe verwenflen kann.
So kann man zum Beispiel irgenflein -dem Bo rax ähnliches Alkali oder ein beliebioes (re- ZI Schweifliiiittel oArauchen. NaeHem der Borax zum Verdecken der ineinanlerce- füo,ten gebrochenen Enden aufgetragen -,vor- den ist, schaltet man den normalen Arbeits strom ein, -weleher in der Regel durch dgq Wirlerstandselemei)t fliesst,
#,vöraiif die (re- brochenen Enden sieh niit(,iniii#1ci# ver schweissen.
Zu,weilen kann man die Stärke des durch die zu reparierende Stelle fliessenden Stromes etwa,-, erhöhen, indem man eini.ov der Spira len kurzschliesst. Immerhin kann man aber mittelst der vorliegenden Erfindung das Ele- nient, während es sieh in seiner gewöhnlichen Lace im Gehäuse befindet, durch die Benüt- e zun- des normalen Stromes, d. h.
Stromes, welcher dem Apparat. durch die re gulären Leitungen zufliesst, und ohne ir(rend eine besondere Verbindung herzustellen, schnell reparieren. Dies ist von grosser \Wich tigkeit, insbesondere bei schweren Heizkör pern. wie Kochherden, welche in braaehbaren Zustand wieder versetzt -werden können, ohne das Element herausnehmen zu müssen. was bisher erforderlich war.
Obgleich gewisse Ausführungen<B>des</B> Er- findungsgelgensfandes im Vorstehenden<B>be-</B> schrieben wurden, so sei doch darauf auf merksam wemalelit, -hass die Erfindunc viele Varianten und Abänderungen zulässt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCII, Verfahren für die Reparatur von chenen 'Widerstandselementen an el(,l#triqeh"en Widerstänflen, iiisbesondere für W, iderstanrIs- elemente ans einem sehraubenförmic ce-wun- -nen Cliromiiiel-,eldr"ilit, dadurch (r kenn zeichnet. (1-.:iss die gebrorhenen Ti',iicleii des Elp- müntes zusammenceN-1 werrleii. -während (Iisselbe T#',lenie,it sieh in seiner --ewöhnliehen L,io,e im Gehäuse befindet.ein Flussmittel an ,rIer Brurbstelle zugegeben wird, und dass die Enden mittelst des in den Wilerstand #-e- schalteten, miiicle#ztens normalen Arbeits stromes zusammengegehweisst -,verden. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Verfahren #gemäss P#,iient -tiisl)riich. da- (111.rell ("('kennzeichnet, dass, wenn das Element ein sebraubenförmiges ist, die WinlunIgen an der Braelistelle im Element ineinandergefügt und verflochten werden.
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