CH98205A - Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung. - Google Patents

Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung.

Info

Publication number
CH98205A
CH98205A CH98205DA CH98205A CH 98205 A CH98205 A CH 98205A CH 98205D A CH98205D A CH 98205DA CH 98205 A CH98205 A CH 98205A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dynamo
ignition
magneto
unit
common
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Scintilla
Original Assignee
Scintilla Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scintilla Ag filed Critical Scintilla Ag
Publication of CH98205A publication Critical patent/CH98205A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/20Structural association with auxiliary dynamo-electric machines, e.g. with electric starter motors or exciters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung.    Der Grundgedanke dieser Erfindung ist,  die Beleuchtungsdynamo und die     Zünd-          magneto    so zusammenzubauen, dass beide zu  sammen ein Ganzes bilden, dessen Länge viel  geringer ist als die Länge der beiden Ma  schinen, wenn sie separat aufmontiert und  mit einer normalen Kupplung zusammen  gekuppelt werden. Dies ist deshalb von  Wichtigkeit, weil bei gewissen Motorbau  arten der für diese Apparate vorbestimmte  Raum sehr beschränkt ist und in den selten  sten Fällen zwei Antriebswellen für dieselben  vorgesehen sind. Ein weiterer Vorteil ist  die bedeutende Vereinfachung der Montage,  da nur ein Apparat auf einem Sockel mon  tiert werden muss, und schliesslich fällt noch  eine gewisse Verbilligung in Betracht.

   Es  werden bereits solche Einheiten gebaut, in  welchen die beiden Maschinen übereinander  in ein und demselben Gehäuse angeordnet  sind, wobei der Antrieb von Welle zu Welle  mittelst Rollenkette bewerkstelligt wird.  Diese Anordnung ist aber nicht zu empfeh  len, denn der Apparat wird sehr hoch und  kommt oft mit den verschiedenen Röhren und  Zu- und Ableitungen in Konflikt. Auch ver-    ursacht die Kette bei höheren Tourenzahlen  mehr Geräusch, als angenehm ist. Der Haupt  nachteil ist aber der, dass die Apparate von  Grund auf umkonstruiert werden müssen,  was die Fabrikation viel mehr verteuert, als  wenn die normale Konstruktion unter Aus  wechslung nur weniger Teile dazu verwendet  werden kann.

   Es gibt auch schon solche  Ausführungen, wo die beiden Maschinen  koaxial hintereinander angeordnet sind, wo  aber das Hauptziel, die Verkürzung des Gan  zen, nicht erreicht wird, da das mittlere  Bindeglied nicht nach Art der vorliegenden  Erfindung ein gemeinsames Lager bildet,  sondern nur die Bedeutung einer Schutz  hülse für die normale Kupplung erlangt, wo  bei die gewöhnliche Länge erhalten bleibt.  



  Nach der Erfindung werden die beiden  Apparate koaxial hintereinander zusammen  gebaut, wobei die beiden in der Mitte zu  sammenstossenden Lager durch ein einziges,  gemeinsames ersetzt und die beiden Wellen  derart miteinander gekuppelt sind, dass die  totale Länge möglichst kurz wird. Um die  Verkürzung des Ganzen so ausgiebig als  möglich zu gestalten, kann sodann die Ver-      Kupplung der beiden Wellen so vorgenom  men werden, dass die eine ein Stück weit in  die andere hineingeschoben wird. Zweck  mässig bildet ein gemeinsamer mittlerer  Lagerschild das Bindeglied zwischen den bei  den Gehäusen und umschliesst die Kupplungs  stelle vollständig. wodurch das Ganze dann  die Gestalt und Wirkung eines eines Ap  parates erhält.

   Bei dieser Ausführung des  Zusammenbaues können die einzelnen Appa  rate nircht separat verwendet werden, da die  Zwei Wellen zusammen nur drei Lager be  sitzen, doch können die beiden Apparate  leicht wieder in den ursprünglichen Zustand  zurückversetzt werden.  



  Nach der Zeichnung, die eine beispiels  weise Darstellung einer solchen Ausführung  gibt, bedeutet D die Dynamo und M den  Magnetapparat. Auf die konische Welle a  der Magneto M wird eine konische Büchse b  durch die Mutter c und Gegenmutter d auf  getrieben. Die äussere konische Fläche der  Büchse b passt in die konische Bohrung der  Dynamowelle e, deren Enden am äussern  Umfang mit Gewinde versehen ist. Eine  Uberwurfsmutter f, deren Gewinde mit dem  jenigen der Welle e zusammenwirkt, presst  die Büchse b in die Bohrung der Welle e  hinein, so dass eine kompakte Verbindung  zwischen den zwei Wellen hergestellt wird  unter gleichzeitiger Ausschliessung jeder Ex  zentrizität. Da der Rotor .des Magnetappa  rates eine ganz bestimmte Stellung haben  muss in bezug auf die Motorwelle, ist seine  Lage durch die beiden Keile g und h fest  gelegt.

   Der gemeinsame mittlere Lagerschild    L verbindet die beiden Apparate starr zu  einem Ganzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dynamo-Magnetoeinheit für Kraftwagen beleuchtung und Zündung, bestehend aus in der gleichen Längsachse zusammengebauter Dynamo und Magneto, dadurch gekennzeich net, dass die beiden zusammenstossenden La ger durch ein einziges, gemeinsames ersetzt und die beiden Wellen derart miteinander gekuppelt sind, dass die totale Länge mög lichst kurz wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einheit nach Patentanspruch,dadurch ge kennzeichnet, dass das gemeinsame mitt lere Lager in einem gemeinsamen Lager schild sitzt,das die beiden Maschinen zu einer starren abgeschlossenen Einheit ver bindet. 2. Einheit nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, daB die eine Welle in die andere hineingeschoben ist, wodurch die totale Länge auf ein Minimum reduziert wird. 3.
    Einheit nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinander gehen den Wellenteile konisch ausgebildet und mittelst Gewinde spiellos ineinander gepresst sind, wodurch einerseits eine starre Verkupplung der rotierenden Teile hergestellt wird und anderseits Exzentri- zitäten eliminiert werden.
CH98205D 1921-10-04 1921-10-04 Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung. CH98205A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH98205T 1921-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH98205A true CH98205A (de) 1923-03-01

Family

ID=4355992

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH98205D CH98205A (de) 1921-10-04 1921-10-04 Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH98205A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3709710C2 (de)
DE2602499A1 (de) Mehrstufige pumpe
DE1910663C3 (de) Fliehkraftgesteuerte Schlingfederkupplung
CH98205A (de) Dynamo-Magneto-Einheit für Kraftwagenbeleuchtung und Zündung.
DE648546C (de) Auswechselbares Vorgelege fuer zweiachsige Zahnrad- oder Drehkolbenmotoren
DE2950255C2 (de) Elastische Stahlfeder-Wellenkupplung mit Flüssigkeitsdämpfung
DE3642817A1 (de) Gehaeuse fuer einen kreiskolbenmotor mit einer mehrzahl von rotoren
DE600469C (de) UEbersetzungsgetriebe, dessen Antriebswelle mit der Motorwelle fest verbunden ist
DE3201445A1 (de) "elektrischer anlasser fuer brennkraftmaschinen"
DE966069C (de) Stromerzeugungsanlage
EP0719390A1 (de) Schlingfederkupplungfürzwei fluchtende wellen
AT332681B (de) Kupplung
DE2155404C2 (de) Einzylinder-Einspritzbrennkraftmaschine
DE1553125A1 (de) Zahnradpumpe
DE2254065A1 (de) Antriebselement fuer den antrieb eines rotors dessen achse mit paralleler versetzung um die antriebswelle rotiert
DE411074C (de) Anlassvorrichtung fuer Kraftmaschinen
AT209128B (de) Typenreihe von Strömungswandlern und Strömungsgetriebe mit mindestens zwei Strömungswandlern
DE305325C (de) In Zylinderabschnitte unterteiltes Zahnrad
DE943642C (de) Breitstreckwalze
AT116305B (de) Kegelradgetriebe.
DE474049C (de) Elektrische Zuendvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1051077B (de) Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. traegt
DE418363C (de) Elektrischer Anlasser fuer Kraftmaschinen, insbesondere fuer Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen
DE498713C (de) Kegelradgetriebe mit selbsttaetig sich einstellenden Hauptraedern und zwischen diesen angeordneten Planetenraedern
AT129158B (de) Maschine, insbesondere Brennkraftmaschine, mit wenigstens einer Hilfseinrichtung, die durch eine im Maschinengestell gelagerte Welle angetrieben wird.