CH97879A - Heftbolzen für Losblätterbücher. - Google Patents
Heftbolzen für Losblätterbücher.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/12—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes
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Description
Heftbolzen für Losblätterbücher. Als Heftvorrichtungen für die Vereinigung von losen Blättern und Blätterbündeln zu Sammelbänden werden vielfach Metallbänder verwendet, welche in den Umschlägen be festigt sind und lose Blätter und Blätter bündel durchsetzen und deren freie Enden umgebogen und mit Schiebeleisten festgehalten werden. Vorrichtungen dieser Art haben den Vorteil, dass die Dicke des Sammelbandes mit biegsamem Rücken sich der Zahl der je weils vorhandenen Blätter anpassen lässt, da gegen den Nachteil, dass die Blätter leicht ausreissen und beim Auswechseln einzelner Blätter in Unordnung geraten. Man verwendet deshalb für genannten Zweck auch vielfach Umschläge mit Heftbolzen, die aus einem Stift, einer Hülse und einer Abschlussschraube bestehen.
Diese geben die Möglichkeit, eine beliebige Anzahl Blätter mit der Hülse ab zuheben, so dass die abgehobenen Blätter nicht in Unordnung geraten. Diese Heftbolzen haben aber ihrerseits den Nachteil, dass durch die Länge von Stift und Hülse die Dicke des Sammelbandes von Anfang an unveränder lich festgelegt ist. Vorliegende Erfindung vereinigt die Vor teile der beiden genannten Arten von Halte vorrichtungen miteinander und vermeidet gleichzeitig die Nachteile derselben.
Dies wird dadurch erreicht, dass sowohl. der Stift des vorliegenden Heftbolzens, als auch die ihn umgebende Führungshülse aus zwei Teilen besteht, welche mit Gewinde koaxial inein- andergreifen, so dass die Länge -des Stiftes sowohl als auch die der Hülse der jeweiligen Dicke des Sammelbandes entsprechend ein gestellt werden kann.
Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Aus führungsform des Erfindungsgegenstandes. In Fig. 1 ist der Stift, in Fig. 2 die -Führungs hülse und in Fig. 3 die Abschlussschraube in Ansicht dargestellt Fig. 4 zeigt einen Längs schnitt durch den zusamrriengesetzen Heft bolzen.
Der Stift (Fig. 1) besteht. aus einem Teil a mit Innengewinde und einem Teil b,- der mit Aussengewinde koaxial in den Teil a einge schraubt ist und oben einen reit einem Schlitz d versehenen Kopf c trägt. Der äussere Teil a ist mit einer Fussplatte e versehen. Die. Hülse (Fig. 2) besteht aus dem Teil g mit Innen gewinde und dem Teil l2 mit Aussengewinde, und beide Teile sind koaxial miteinander ver schraubt. Der innere Teil /t. der Hülse trägt oben die Hülsenkopfplatte i.
Die Absehluss- schraube k (Fig. 3) passt mit ihrem Gewinde in das Innengewinde des Teils b des Stiftes. Bei Gebrauch des Heftbolzens wird der äussere Teil a des Stiftes von unten in ein Loch im Umschlag, oder einem Falz des Umschlages, eingesetzt, wobei die Erhöhungen f, die an der Fussplatte e angebracht sind, in den Um schlag oder den Falz eingreifen und den Teil a verhindern, sich zu drehen. Jeder Umschlag wird mit einer passenden Anzahl der Heft bolzen, mindestens mit zwei solchen, versehen.
Durch Drehen der Teile b mit Hilfe eines in die Schlitze d eingreifenden Werkzeuges wer den nun die Längen der Stifte entsprechend der Dicke des Blätterpaketes eingestellt, und die Längen der Hülsen durch Drehen der Teile<I>lt</I> in g der Länge der Stiften angepasst. Auf die so eingestellten Hülsen werden die mit entsprechender Lochung versehenen Blätter aufgereiht und dann die Hülsen mit den Blättern als Ganzes über die Stifte gelegt, so dass das Blätterpaket zwischen die Fuss platten e der Stifte und die Kopfplatten i. der Hülsen zu liegen kommt.
Durch Ein schrauben der Abschlussschrauben k in die Teile b der Stifte werden die Hülsen mit den Blättern auf den Stiften gehalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Heftbolzen für Losblätterbücher, bestehend aus Stift, Hülse und Abschlussschraube, da durch gekennzeichnet, dass sowohl der Stift, als auch die Hülse aus zwei Teilen besteht, welche koaxial ineinandergeschraubt sind, so dass durch Drehen der Teile zueinander die Länge des Stiftes und die der Hülse ent sprechend der jeweiligen Dicke des Sammel bandes verändert werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Heftbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil seines Stiftes mit einer Fussplatte, der obere Teil seiner Hülse mit einer Kopfplatte versehen ist, so dass das Blätterpaket zwischen diese Fuss- und Kopfplatte zu liegen kommt. 2. Heftbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Teil des Stiftes auch mit Innengewinde versehen ist, in welches die Abschlussschraube ein geschraubt ist. 3. Heftbolzen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte des Stiftes mit Vorsprüngen versehen ist, welche in den Umschlag eingreifen und den äussern Teil des Stiftes an einer Drehung ver hindern können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97879T | 1920-06-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97879A true CH97879A (de) | 1923-02-16 |
Family
ID=4355638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97879D CH97879A (de) | 1920-06-02 | 1920-06-02 | Heftbolzen für Losblätterbücher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97879A (de) |
-
1920
- 1920-06-02 CH CH97879D patent/CH97879A/de unknown
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