AT322242B - Kalenderblockhalterung - Google Patents

Kalenderblockhalterung

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AT322242B
AT322242B AT77073A AT77073A AT322242B AT 322242 B AT322242 B AT 322242B AT 77073 A AT77073 A AT 77073A AT 77073 A AT77073 A AT 77073A AT 322242 B AT322242 B AT 322242B
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AT
Austria
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rear wall
bracket
parts
calendar
block
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Application number
AT77073A
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English (en)
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Janeschitz Franz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • B42D5/041Calendar blocks with means for engaging calendar sheet perforations or slots

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Kalenderblockhalterung, bestehend aus einer Rückwand und wenigstens einem sich um die obere Begrenzungsfläche der Rückwand schliessenden, ringartigen Halteelement. 



   Nach einer heute weitverbreiteten Form weist die Kalenderrückwand in der Nähe ihrer oberen Begrenzungsfläche eine grössere Anzahl von Löchern auf. Die einzelnen Blätter des Blockes besitzen ihrerseits an den entsprechenden Stellen in der Nähe ihrer Oberkante Löcher etwa gleicher Grösse. Der Block wird dann mit seinen Löchern so auf die Rückwand aufgelegt, dass die Löcher in den Blättern und in der Rückwand miteinander fluchten. Als Halteelement wird eine Spirale verwendet, die durch die fluchtenden Löcher durchgeschoben wird. Dabei lassen sich die einzelnen Blätter bei Bedarf von der dem Benutzer zugewandten Vorderseite der Rückwand auf die Hinterseite der Rückwand umschlagen.

   Der Hauptnachteil dieser Konstruktion besteht darin, dass die Anbringung einer Spirale an der Rückwand und dem Block ein mühsames und aufwendiges Verfahren erfordert, das sich sehr erheblich auf den Endpreis des fertigen Kalenders auswirkt. Überdies ist es leicht möglich, dass die Spirale während der Benutzung durch Drehung (beispielsweise wenn öfters Blätter von der Vorderseits der Rückwand auf die Hinterseite und wieder zurück geschwenkt werden) sich ausfädelt. Auch kommt es häufig vor, dass die Spirale bricht und dann der Halt der Blätter an der Rückwand verlorengeht. 



  Darüberhinaus ist für das bisher angewendete Spiralensystem eine grosse Anzahl von Löchern erforderlich, die unter Umständen die Blätter und auch die Rückwand derart schwächen können, dass dies im Laufe einer längeren Benutzung zum abreissen des oberhalb der Löcher liegenden Teiles führen kann. 



   Aus der franz. Patentschrift Nr. 978. 253 ist ferner eine Kalenderblockhalterung der eingangs erwähnten Art bekannt ; derartige Blockhalterungen besitzen im Vergleich zu solchen Blockhalterungen, bei denen beispielsweise bügelartige Halteelemente von einer Seite her an bzw. in der Rückwand befestigt werden, wie etwa gemäss der   franz. Patentschrift Nr. 1. 397. 454,   vor allem auch den Vorteil, dass Platz und Material eingespart werden können, da die einzelnen   Blätter-wie   bei der oben beschriebenen Befestigung mit einer Spirale-nach hinten umgeklappt werden können. Allerdings ist bei der aus der   franz.

   Patentschrift Nr. 978. 253   bekannten Blockhalterung die Montage des Blockes an der Rückwand ebenfalls ziemlich zeitraubend und umständlich, da einerseits beim Auffädeln insbesondere mehrerer Blätter zugleich auf die gespaltenen, ringartigen Halteelemente und anderseits beim Einfädeln der Halteelemente in die Löcher der Rückwand die Halteelemente immer ziemlich weit aufgezwängt werden müssen. Dadurch wird die Kalenderherstellung verhältnismässig teuer, so dass sich diese Kalenderblockhalterung kaum gegen die Spiralhalterung durchsetzen konnte. 



   Es ist daher ein Ziel der Erfindung, eine Kalenderblockhalterung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die oben angeführten Nachteile vermieden werden und die eine rasche, einfache, ökonomische Montage eines Kalenderblockes an der zugehörigen Rückwand ermöglicht. 



   Hiezu ist die erfindungsgemässe Kalenderblockhalterung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass das ringartige Halteelement aus einem in an sich bekannter Weise in Ringrichtung zweigeteilten Bügel besteht, wobei ein Teil an der Vorderseite der Rückwand und der andere Teil an der Hinterseite der Rückwand festgelegt ist und die beiden freien Enden der Bügelteile aneinanderliegen. Die geteilten Bügel brauchen dabei nur in geringerer Anzahl vorhanden sein, was die Schwächung des Materials an der Stelle der Halterung weitgehend vermindert. Es können dabei bereits zwei Bügel und in manchen Fällen sogar nur einer genügen. Überdies ist keine Durchlöcherung der Rückwand erforderlich, wodurch eine Schwächung der Rückwand zusätzlich vermieden wird.

   Die Bügel gewährleisten die Möglichkeit des Umklappens der Blätter von der Vorderseite auf die Hinterseite der Rückwand. Dadurch, dass die Bügelteile an der Rückwand festgelegt sind, kommt es nicht zu einem Ausfädeln, wie etwa bei den Spiralen. Vor allem ist jedoch ihre Anbringung und ihre Verbindung mit Block und Rückwand ein wesentlich vereinfachter Vorgang. Dabei werden beispielsweise die Blätter auf alle   z. B.   an der Hinterseite der Rückwand angeordneten bzw. festgelegten Bügelteile zugleich in einem Arbeitsgang aufgeschoben, wonach die zugehörigen Bügelteile an der Vorderseite der Rückwand entsprechend befestigt werden. 



   Es sei erwähnt, dass beispielsweise aus den   franz. Patentschriften Nr. 924. 785   und Nr. 1. 052. 269 sowie der Schweizer Patentschrift Nr. 194201 geteilte Halteelemente an sich bekannt sind, jedoch umschliessen diese Halteelemente keine Begrenzungsfläche, sondern werden von einer Seite her in verhältnismässig komplizierter Weise an der Kalenderrückwand befestigt ; bei dieser Art von Halterungen können daher, wie bereits oben erwähnt, die Blätter nicht nach hinten umgeklappt werden, weshalb relativ viel Material und Platz notwendig wird. 



   Die zwei in Ringrichtung hintereinander liegenden Bügelteile können mit ihren einander zugewandten Enden zweckmässigerweise unter leichtem Druck aneinanderliegen. Es ist jedoch erfindungsgemäss im Hinblick auf eine möglichst einfache Herstellung und Montage auch von Vorteil, wenn der an der Vorderseite der Rückwand festgelegte Teil und/oder der an der Hinterseite der Rückwand festgelegte Teil in der Ringebene geteilt ist ; dabei liegen dann die freien Enden der Bügelteile zweckmässigerweise nicht mit ihren   Stossflächen   aneinander an, sondern greifen sie etwas ineinander, wodurch insbesondere eine Herstellung mit grösseren Toleranzen ermöglicht wird. 



   Nach der Erfindung ist es weiters besonders vorteilhaft, wenn einer der Teile des Bügels an der beispielsweise aus Kunststoff bestehenden Rückwand einstückig angeformt ist. Damit wird die Montage weiter erleichtert, da die Befestigung eines Bügelteiles an der Rückwand wegfällt. 

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   Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung, die ebenfalls der einfacheren Handhabung bei der
Montage dient, ist wenigstens einer der Teile eines Bügels an einer Halteplatte angeordnet, vorzugsweise angeformt, welche an der Rückwand befestigt ist. In der Praxis hat sich nämlich gezeigt, dass bei der
Serienfertigung die Befestigung einer Halteplatte viel einfacher ist als die des Endes eines Bügelteiles. 



   Dabei ist für die Montage besonders vorteilhaft, wenn die entsprechenden Teile mehrerer, vorzugsweise aller vorhandenen Bügel an einer gemeinsamen Halteplatte befestigt sind. 



   Erfindungsgemäss liegt eine besonders einfache Montage der Halteplatten an der Rückwand dann vor, wenn die Halteplatten an die Rückwand angeklebt, vorzugsweise in eine in der Rückwand vorgesehene entsprechende
Ausnehmung eingeklebt, sind. Durch die Ausnehmung wird eine glatte Vorder-bzw. Hinterseite der Rückwand gewährleistet, welche allerdings nur dann möglich ist, wenn die Rückwand genügend dick ausgebildet ist. 



   Eine weitere günstige Ausführungsform der Erfindung betreffend die Montage mittels Halteplatten besteht darin, dass die Halteplatten eine oder mehrere Öffnungen besitzen und an der Rückwand, vorzugsweise in den
Halteplatten entsprechenden Ausnehmungen, vorspringende Leisten oder Stifte od. dgl. vorgesehen sind, die federnd in die Öffnungen an den Halteplatten eingreifen und diese an der Rückwand halten. Die nach der
Erfindung bevorzugte Kalenderblockhalterung ist dadurch gekennzeichnet, dass der angeformte Ringteil an der
Hinterseite der Rückwand vorgesehen ist und die an der Vorderseite der Rückwand angeordneten Bügelteile an einer gemeinsamen Halteplatte angeformt und mit dieser an der Rückwand befestigt sind. 



   Im folgenden wird die Erfindung an Hand einiger Ausführungsbeispiele, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, weiter erläutert. Dabei zeigen in den Zeichnungen die Fig. l eine erfindungsgemässe
Kalenderblockhalterung, bei welcher die Bügelteile in die Rückwand eingesetzt sind, Fig. 2 eine Ansicht einer Halterung, wobei ein Bügelteil überdies in der Ringebene geteilt ist, Fig. 3 eine Schrägansicht einer Halterung mit einem ähnlichen Bügel, wie in Fig. 2 dargestellt, wobei jedoch die beiden nebeneinanderliegenden Bügelteile an einer gemeinsamen Halteplatte angeordnet sind, die ihrerseits auf eine Kalenderrückwand aufgesetzt ist, Fig. 4 einen Schnitt durch eine Halterung mit einem in Ringrichtung zweigeteilten Bügel, dessen einer Teil an einer Halteplatte angeformt ist und dessen anderer Teil an der Rückwand angeformt ist, Fig.

   5 die Ansicht einer
Kalenderrückwand, die über die gesamte Länge mit drei zweigeteilten Bügeln versehen ist, deren einer Teil an einer allen gemeinsamen Halteplatte befestigt ist, Fig. 6 eine andere Ausführungsform einer Halterung mit einem zweigeteilten Bügel und Fig. 7 die Halterung einer Halteplatte mittels einer vorspringenden Leiste bzw. vorspringender Zapfen. 



   Zunächst sei darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemässe Einrichtung nicht nur für aus Blättern bestehende Blöcke oder einem Kalenderaufdruck verwendbar ist, sondern für alle möglichen Arten von Blöcken, die auf ähnliche Weise benutzt werden, wie z. B. Schreibblöcke, Zeichenblöcke od. dgl. Diese Blöcke besitzen eine relativ steife Rückwand, die in den Zeichnungen mit--l--bezeichnet ist. Sie ist in der Regel mindestens so gross wie die Blätter des Blockes, den sie trägt. Bei Kalendern steht sie sogar meist zumindest nach unten, aber zum Teil auch seitlich, über diese hervor. Die Rückwand gibt nicht nur dem ganzen Block einen festen Halt, sondern ermöglicht oft auch das Aufstellen, was insbesondere bei Kalendern von Vorteil ist.

   Meistens wird die Rückwand aus Karton hergestellt ; wegen der besseren Verschleissfestigkeit und des besseren Aussehens ist jedoch die Herstellung aus Kunststoff vorzuziehen. 



   Die Rückwand besitzt eine Vorder- und eine Hinterseite. Als Vorderseite wird hier jene Begrenzungsfläche der Rückwand genannt, auf die zumindest bei der Herstellung der Block zu liegen kommt und welche in der Regel dem Benutzer zugewandt sein wird. Sie ist in den Zeichnungen mit der Bezugsziffer--2--bezeichnet. Die Hinterseite der Rückwand, die in den Zeichnungen   mit--3--bezeichnet   ist, ist dann dementsprechend jene Begrenzungsfläche der Rückwand, die dem Benutzer abgewandt ist und an welche die mittels des ringartigen Halteelementes umgeschlagenen Blätter zu liegen kommen.

   Weiters ist in den Zeichnungen auch noch die obere Begrenzungsfläche der Rückwand dargestellt, die die Vorder- und Rückseite gemäss der Oberfläche der Rückwand verbindet und deshalb als obere Begrenzungsfläche angesprochen wird, da der Block, insbesondere wenn er einen Aufdruck trägt, so gehalten wird, dass diese Seite oben ist. Selbstverständlich könnte diese Seite in besonderen Fällen auch die untere Begrenzungsfläche oder eine seitliche Begrenzungsfläche sein. Letzteres beispielsweise, wenn der Block eine Heftform darstellen soll. Diese obere Begrenzungsfläche ist in den Zeichnungen   mit--4--   bezeichnet. 



   In den Zeichnungen sind auch zum Teil schematisch drei Blätter eines Blockes in jeder Figur dargestellt, von denen zwei noch an der Vorderseite der Rückwand liegen, während eines bereits umgeschlagen ist und an der Hinterseite der Rückwand zu liegen kommt. Die Blätter an der Vorderseite der Rückwand sind   mit-5-   bezeichnet, das Blatt an der Hinterseite der Rückwand mit--6-. 



   Das Auseinanderfallen von Blättern und Rückwand wird durch wenigstens ein Halteelement verhindert, welches erfindungsgemäss aus einem in Ringrichtung zweigeteilten Spannring besteht. Die Bügel sind in den Zeichnungen   mit--7--bezeichnet.   Unter Umständen kann die Anbringung eines einzigen Bügels genügen. In der Regel werden jedoch mehrere Bügel vorgesehen sein. Günstig ist es, wenn diese Bügel ebenfalls aus Kunststoff hergestellt sind. 



   In Fig. 1 ist schematisch in einfacher, allgemeiner Form die Halterung eines Blockes an einer Rückwand im 

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 EMI3.1 
 beispielsweise eingeklebt sind. Dabei können beispielsweise, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, einfach die beiden rückwandseitigen Enden der   Bügelteile--7a, 7b--in   entsprechende Ausnehmungen gesteckt werden, in welche vorher der Klebstoff eingebracht wurde. Bestehen alle Teile, d. h. Rückwand und Bügel, aus Kunststoff, so kann für die Verklebung jeder für den verwendeten Kunststoff geeignete Kleber Verwendung finden.

   Vorteilhaft ist natürlich ein solcher Kleber, der nicht erst eine Erhitzung des entsprechenden Teiles der   Rückwand--l-und   der   Bügel --7-- erfordert.   Eine grössere Erwärmung vorzunehmen ist ungünstig, da die Verklebung zumindest auf der einen Seite erst nach Anbringung des Papiers des Blockes (der in Fig. 1 dargestellten Seiten--5 und 6--) erfolgen kann, aber selbst dies wäre möglich, da die Erhitzung nur an der jeweils andern Seite, als der Block bei der Montage zu liegen kommt, erfolgt. 



   Der Bügel ist in Ringrichtung zweigeteilt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist ; dabei erfolgt die Festlegung der Bügelteile an der Rückwand derart, dass die freien Enden der Bügelteile --7a, 7b--beispielsweise mit ihren Stossflächen aneinanderliegen. Die Montage erfolgt bei dieser Ausführungsform in einfacher und sicherer Weise 
 EMI3.2 
 --7b-- in Fig. 1,Bügelteiles --7b-- zusammenliegt. In dem Beispiel gemäss Fig. l, in welchem die beiden Bügelteile hintereinanderliegen und miteinander fluchten sollen, muss also darauf geachtet werden, dass die beiden Ringteile   --7a   und 7b-- mit ihren freien Endflächen zusammen kommen.

   Um das Fluchten der freien Enden der beiden   Bügelteile--7a   und   7b-zu   erleichtern, können diese Enden eine irgendwie geformte, beispielsweise gewellte Endfläche besitzen, wie dies in Fig. 1 schematisch dargestellt ist. Um ein Auseinanderklaffen der beiden Enden sicher zu vermeiden, kann auch einer der Bügelteile, beispielsweise der   Teil--7a--,   ein klein wenig länger hergestellt sein, als dies den geometrischen Abmessungen nach unbedingt erforderlich ist, so dass bei entsprechender Montage dieses Teiles die beiden aneinanderliegenden Enden einen gewissen, geringen Druck 
 EMI3.3 
 umgeklappt--3-- zuletzt, erspart man sich auch das nachherige Umklappen des Blockes auf die Vorderseite. 



   Wenn der Block etwas dicker ist, ist es zweckmässig, wenn der Bügel nicht ganz kreisringförmig ist, sondern wenn jene Teile des   Bügels--7--,   die an die   Rückwand--l--anschliessen,   flach ausgebildet sind, so dass die Blätter gut übereinanderliegen können und nicht gegeneinander verschoben sein müssen. 



   Wenn von beiden Seiten Ausnehmungen in der   Rückwand--l--zur   Montage der   Spannringteile-7a   und 7b--vorgesehen sind, ist es auch günstig, wenn diese der Höhe nach gegeneinander versetzt sind. Dadurch ist es möglich, diese tiefer zu machen, ohne dass eine allzugrosse Schwächung der Rückwand oder eine Behinderung der Teile bei der Montage erfolgt. Selbstverständlich ist auch unter Umständen eine seitliche Versetzung der Ausnehmungen möglich. 



   In Fig. 2 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Blockhalterung mit einem Bügel --7-dargestellt, dessen einer Teil zusätzlich eine Teilung in der Ringebene besitzt. Gemäss dieser Ausführungsform ist zwar nur ein an der Hinterseite --3-- der Rückwand --1-- befestigter Teil --7b-- vorgesehen, jedoch sind zwei zueinander etwa parallele   Teile --7al   und 7a2--, nebeneinander an der   Vorderseite --2-- der     Rückwand--l--befestigt.   Damit kann beispielsweise ein Einklemmen des freien Endes des Teiles --7b-zwischen den Enden der   bei den Teile --7al   und   7a2--erreicht   werden. 



   Eine ähnliche Ausführungsform ist in Fig. 3 dargestellt. Dabei sind zwecks einfacherer Montage die beiden   Teile --7al   und 7a2--an einer gemeinsamen Halteplatte befestigt. Diese Teile können dabei, insbesondere, wenn alle Teile aus Kunststoff bestehen, an dieser angeformt sein. Mit der gemeinsamen Halteplatte-8können die beiden   Teile --7al   und   7a2--einfach   gemeinsam an der Rückwand --1-- befestigt werden, wogegen sie in der Ausbildung gemäss Fig. 2 einzeln befestigt werden müssen.

   Die Befestigung der Halteplatte   --8--   erfolgt gemäss Fig. 3 an der   Vorderseite --2-- der Rückwand --1--,   da in diesem Falle, um beispielsweise durch Materialersparnis die Kosten zu senken, nur eine sehr dünne Rückwand gewählt wurde, in welcher die Anbringung einer Ausnehmung für die Halteplatte --8-- nicht mehr möglich ist. Die Halteplatte   --8--   selbst kann ebenfalls dünn ausgeführt werden. Die einfachste Befestigung der Halteplatte an der   Rückwand--l--wird   in diesem Falle ein Ankleben sein. 



   Um ein Vor- und Rückschwenken der einzelnen Blätter bei dieser Ausführungsform des Bügels --7-- zu ermöglichen, ohne dass sich die Blätter an den Enden der   Teile --7a1   und   7az-- spiessen,   sind diese zweckmässig so weit abgeschrägt, dass praktisch ein kontinuierlicher Übergang vom   Teil-7b-zu   den Teilen   --7al   und 7angegeben ist. 

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   In dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 ist ein zweigeteilter Bügel --7-- vorgesehen, dessen Teil   --7a-- einstückig   an die   Rückwand--l--angeformt   ist. Der zweite Teil --7b-- des Bügels --7-- ist an einer   Halteplatte --8-- an   deren oberem Ende angeformt. Die Endflächen der beiden Teile--7a und 7b-sind abgeschrägt und liegen nach der Montage satt aufeinander, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Die Halteplatte   --8-- ist   in eine   Ausnehmung --9-- in   der   Rückwand--l--eingefugt,   wobei zweckmässigerweise die 
 EMI4.1 
 



   Bei dieser Ausführungsform ist die Montage um einen Arbeitsgang verringert, da die Blätter, beispielsweise bei einem Kalender, gleich an die Vorderseite --2-- der Rückwand --1-- angelegt werden können und dort bereits in ihrer Endlage sich befinden. Es braucht dann nur mehr an der Hinterseite der Rückwand --1-- der   Bügelteil-7b-befestigt   werden, der den Abschluss der Halterung für den Block bildet. 



   Diese Ausführungsform der Halterung, bei welcher eine   Ausnehmung--9--in   der   Rückwand--l--für   die Halteplatte --8-- vorgesehen ist, ist deshalb etwas günstiger als jene gemäss Fig. 3, bei welcher die Halteplatte an einer Seite der   Rückwand--l--aussen   angebracht wird, da dadurch die Anlage der   Blätter--5   bzw.   6--an   die Vorderseite --2-- bzw. Hinterseite --3-- der Rückwand --1-- in keiner Weise gestört ist, sondern völlig flach geschehen kann. 



   In Fig. 5 ist in Ansicht eine Kalenderrückwand gezeigt, wobei die Kalenderblockhalterung bereits in ihrer endgültigen Lage fixiert ist. Dabei könnten beispielsweise sämtliche Kalenderblätter bereits auf die Hinterseite 
 EMI4.2 
 



  Sämtliche   Bügelteile-7a-sind   zur Befestigung an der   Rückwand--l--an   einer gemeinsamen Halteplatte   --8--   angeordnet, so dass zu ihrer Festlegung nur ein einziger Befestigungsvorgang vonnöten ist, nämlich beispielsweise das Ankleben der einzigen Halteplatte--8--, vorzugsweise in einer Ausnehmung in der Rückwand--1--. 



   Fig. 6 zeigt den Fall, dass der   Bügelteil--7b--an   der Hinterseite --3-- der Rückwand --1-einstückig angeformt ist, während der vordere   Bügelteil --7a-- an   einer   Halteplatte --8-- einstückig   angeformt ist. Es könnte sich dabei um einen Schnitt durch eine Ausführungsform ähnlich Fig. 5 handeln. Die Teilung des Bügels --7-- in die Teile--7a und 7b-- erfolgt beispielsweise etwas vor der Mitte, um bei der Montage den Papierblock sicher auf den   Teil--7b--auffädeln   zu können. Die Anformung bzw.

   Befestigung des Teiles--7a--an der Halteplatte --8-- etwa in der Mitte, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, ist etwas vorteilhafter als jene an einem Rand der Halteplatte--8-- (wie dies beispielsweise bei der Ausführungsform 
 EMI4.3 
 günstigere--8-- eine abhebende Kraft, während der andere Teil der Halteplatte angedrückt wird. 



   Fig. 7 zeigt eine andere Befestigungsart einer Halteplatte --8-- für einen   Bügelteil--7a--,   als dies in Fig. 6 dargestellt ist, in welcher die Befestigung   z. B.   mittels Kleben erfolgt. Die Ausnehmung--9--ist hiebei mit einem   Vorsprung --10-- versehen.   Dieser Vorsprung --10-- kann beispielsweise eine durchgehende Leiste sein oder auch ein einzelner Zapfen, Stift od. dgl. In letzterem Falle wird es aber zwecks besserem Halt zweckmässig sein, mehrere Stifte über die Länge der Ausnehmung --9-- anzuordnen. Die Halteplatte--8-weist an den Stellen der Stifte bzw. bei einer Leiste über ihre ganze Länge eine entsprechende   Öffnung--l l--   auf, in welcher diese Leiste bzw. die Stifte od. dgl. eingreifen.

   Um einen guten Halt zu ermöglichen, ist die   Öffnung--11--mit   ihren Seitenwänden etwas rückspringend ausgebildet, so dass nach der Montage die Stifte bzw. die Leiste in der oder den Öffnungen --1-- verankert sind. Damit die Leiste bzw. die Stifte od. dgl. einen guten Halt der Halteplatte--8--ergeben, sind diese federnd ausgebildet, was dadurch erreicht wird, dass sie in der Mitte geschlitzt und die Teile zu beiden Seiten des Schlitzes auseinandergespreizt sind. Bei der Montage werden sie dadurch, dass die äusseren Enden abgerundet sind, durch die Kanten der Öffnungen 
 EMI4.4 
 der Öffnung --1-- anlegen. Diese Leisten oder Stifte od. dgl. können zweckmässig ebenfalls einstückig an die Rückwand --1-- angeformt sein.

   Es ist jedoch gleichfalls möglich, diese Leisten oder Stifte od. dgl. in die   Rückwand--l--einzusetzen,   anzukleben oder auf eine andere zweckmässige Weise zu befestigen. 



   Wie schon weiter oben ausgeführt wurde, kann als Material für Kalenderrückwand und Bügel ein leicht formbarer Kunststoff verwendet werden, dessen Auswahl hauptsächlich von der Kostenseite her bestimmt wird. 



  Für den dabei ausgewählten Kunststoff kommen dann bekannterweise bestimmte Kleber in Frage, die zur Befestigung der Bügelteile bzw. Halteplatten benutzt werden können. Es handelt sich dabei sowohl um Ein- als auch um Zweikomponentenkleber. Um die Kosten des Gesamtproduktes, die stark von der manuellen Tätigkeit bei der Montage abhängen, möglichst niedrig zu halten, wird zweckmässig ein Kleber verwendet werden, der die Handhabung bei der Montage möglichst einfach macht. Es sei hinzugefügt, dass selbstverständlich auch bei einer 

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 Ausführungsform entsprechend Fig. 7 zusätzlich noch eine Verklebung erfolgen kann, wenn an die Festigkeit der Verbindung zwischen   Halteplatte--8--und Rückwand--l--besondere   Anforderungen gestellt werden. 



   Selbstverständlich sind auch eine Reihe weiterer Ausführungsmöglichkeiten der erfindungsgemässen Kalenderblockhalterung möglich. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Kalenderblockhalterung, bestehend aus einer Rückwand und wenigstens einem sich um die obere Begrenzungsfläche der Rückwand schliessenden, ringförmigen Halteelement,   dadurch gekenn-   zeichnet, dass das ringartige Halteelement aus einem in an sich bekannter Weise in Ringrichtung zweigeteilten Bügel (7) besteht, wobei ein Teil (7a bzw.   7ai   und 7a2) an der Vorderseite (2) der Rückwand   (1)   und der andere Teil (7b) an der Hinterseite (3) der Rückwand   (1)   festgelegt ist und die beiden freien Enden der Bügelteile (7a bzw.   7al, 7a2 ;   7b) aneinanderliegen. 
 EMI5.1 


Claims (1)

  1. sprechenden Teile (7a) mehrerer, vorzugsweise aller vorhandenen Bügel (7) an einer gemeinsamen Halteplatte (8) befestigt sind (Fig. 5). EMI5.2 Halteplatten (8) eine oder mehrere Öffnungen (11) besitzen und in der Rückwand, vorzugsweise in den Halteplatten (8) entsprechenden Ausnehmungen, (9) vorspringende Leisten oder Stifte od. dgl. (10) vorgesehen sind, die federnd in die Öffnungen (11) an den Halteplatten (8) eingreifen und diese an Rückwand (1) halten (Fig. 7).
    8. Kalenderblockhalterung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass der angeformte Bügelteil (7b) an der Hinterseite (3) der Rückwand (1) vorgesehen ist und die EMI5.3
AT77073A 1973-01-29 1973-01-29 Kalenderblockhalterung AT322242B (de)

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