CH97693A - Längsgeteiltes, mit Klemmring versehenes Rohr für Tabakpfeifen, Zigarrenspitzen oder dergleichen. - Google Patents

Längsgeteiltes, mit Klemmring versehenes Rohr für Tabakpfeifen, Zigarrenspitzen oder dergleichen.

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CH97693A
CH97693A CH97693DA CH97693A CH 97693 A CH97693 A CH 97693A CH 97693D A CH97693D A CH 97693DA CH 97693 A CH97693 A CH 97693A
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CH
Switzerland
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pipe
clamping ring
thread
longitudinally divided
pipes
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Application number
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English (en)
Inventor
Uppi Utrechtsche Pat Industrie
Original Assignee
Utrechtsche Patent Pijpen Ind
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Description


      Längsgeteiltes,    mit Klemmring versehenes Rohr für     Tabakpfelfen,    Zigarrenspitzen  oder dergleichen.    Es sind längsgeteilte Rohre für     Tabah-          pfeifen,    Zigarrenspitzen oder dergleichen be  kannt, die durch einen     kegeligen        Kleiumring     in Gestalt einer den grössten Teil des Rohres  umgebenden Muffe zusammengehalten wer  den. Diese Rohre haben den Vorzug,     dass     ihre beiden Teile von der verhältnismässig  langen Muffe gut zusammengedrückt werden  und dadurch das Entstehen von     Leckstellen     möglichst ausgeschlossen ist.

   Zur Sicherung  der richtigen Lage beider Rohrhälften inner  halb der Muffe müssen jedoch bei einem der  artigen Rohr entweder im einen Rohrteil       Passstifte    vorgesehen werden, die in entspre  chende     Offnungen    des andern Rohrteils ein  greifen, oder das aus den beiden Hälften zu  sammengesetzte Rohr     muss    mit Gewinde in  den Pfeifenkopf eingeschraubt sein.

   Die erst  genannte Massnahme ist umständlich, teuer,  sowie lästig und empfindlich im Gebrauch;  Pfeifen mit in den Kopf     eingesehraubten     Rohren sind wegen der umständlichen     Hand-          habting    beim Raucher überaus unbeliebt und    ausserdem in der     Herstellun-    deshalb beson  ders teuer, weil das Gewinde an einer ganz  bestimmten Stelle des Pfeifenrohres oder des  Pfeifenkopfes sitzen     muss,    damit das- Rohr  nach völligem Einschrauben in den Kopf  stets die gleiche und richtige Lage einnimmt.  Ein weiterer Nachteil derartiger Pfeifen mit  über das Rohr geschobener Muffe liegt in  dem     hässlichen    Aussehen, das derartige Pfei  fen praktisch verkaufsunfähig macht.

   Ferner  weist die lange Muffe den Übelstand auf,       dass    sie schon nach einer kurzen Gebrauchs  zeit der Pfeife infolge der an sie gelangenden  Feuchtigkeit nur schwer von dem Rohr ab  zunehmen ist.  



  Durch die Erfindung wird bezweckt, alle  angeführten Nachteile zu beheben und dabei  die Vorteile zu wahren,- die die     hegelige     Muffe für den Zusammenhalt der beiden       Rohrhä.liten    bietet. Erreicht wird dies nach  der Erfindung dadurch,     dass    zum Zusammen  halten der Rohrteile ein     kegeliger   <U>Klemm-</U>  ring mit Innengewinde verwendet wird, das      über ein entsprechendes Gewinde auf den  beiden Rohrhälften     oTeift.    Dieses Gewinde  sitzt an dem an den Pfeifenkopf anzu  schliessenden Ende des äussern, zweiteiligen       Rohrstück.es,    das an seinem andern Ende das       Nundstück    enthält.  



  Auf der     Zeichnuno,    ist das Rohr samt  Klemmring nach der Erfindung in einem     Aus-          führun,#sbeispiel    an einer Pfeife veranschau  licht.     Fig.   <B>1</B> ist die Ansicht der Pfeife.       Fig.        --)    ein Längsschnitt, wobei der Kopf zum  Teil in Ansieht dargestellt ist;     Filg.   <B>3</B> ist  ein Schnitt nach der Linie     A-B    der     Fio,.    2.       Fig.    4 ein     Sehnitt    durch den Klemmring;       Fig.   <B>5</B> zeigt die Rohrteile von der Seite in  Ansieht.  



  Das Pfeifenrohr besteht aus den beiden  zweiteiligen     11.auptsWehen   <B>1</B> und 2, von de  nen das innere Rohrstück<B>1</B> in dem Ansatz<B>0'</B>  des Pfeifenkopfes 4 steckt, während das  äussere Rohrstück<B>2</B> nach aussen     hervorstelit     und an seinem äusseren Ende das Mund  stück<B>5</B> trägt.     Das    ganze Rohr<B>1,</B> 2 ist in  der     Läno,Srichtung    in zwei Hälften<B>6, 7</B>     ce-          teilt.    Diese beiden Rohrhälften umschliessen  den     Rauehkanal   <B>8</B> und     areifen    in der Trenn  fläche mittelst zweier Leisten<B>9, 10</B> und ent  sprechender Nuten ineinander ein.

   Hierbei  sitzt die Leiste<B>9</B> an der     Rohrhälfte   <B>7</B> und  die Leiste<B>10</B> an der     Rohr11älfte   <B>6.</B>  



  An seinem am Ansatz<B>3</B> des Pfeifen  kopfes 4 liegenden Ende     ist    das     Rohrstüel#:    2  mit     kegeligem,    vom Pfeifenkopf her nach  aussen ansteigendem     Ge-,vinde   <B>11</B> versehen.

         11er    dieses Gewinde greift ein Klemmring  <B>121</B> mit entsprechendem     Inneiigewinde   <B>13.</B>  Der     I,-,lemmring    hat rechts -und links von  dem Gewinde<B>103 je</B> einen zylindrischen An  satz 14,<B>15,</B> mit, denen er über den Ansatz<B>3</B>  des Pfeifenkopfes 4, beziehungsweise über  den sieh unmittelbar an das Gewinde<B>11</B>     an.-          schliessenden    Teil des     Rohrstückes    2 greift.

    Zwischen den Ansätzen 14,<B>15</B> ist der     K        lemm-          ring    12 mit einer     gekordelten    Erhöhung<B>16</B>       el     versehen.  Die beschriebene Pfeife unterscheidet sieh  äusserlich nur sehr wenig     yon    einer gewöhn  lichen Pfeife mit ungeteiltem Rohr. Das ein-         zige        Unterselleidung'sinerkmal        liet-t    in der       Trennfu,-"e    zwischen den beiden Rohrhälften  <B><I>6,</I></B> 71, die rechts von dem Klemmring<B>122</B> nur  bei scharfem Hinblicken     als    dünner Strich  sichtbar wird.

   Durch das     Ineinandercreifen     der beiden Gewinde<B>11, 13</B> werden einerseits  die beiden Rohrhälften<B>6, 7</B> fest     aufeinander-          (represst,    während anderseits zugleich die  haargenaue Einstellung dieser Rohrhälften  in der     Län-Srichtun-    erfolgt, so     dass    beson  dere Massnahmen zu diesem Zweck     über-          flüssio,    sind. Das Rohr<B>1,</B> 2 kann so samt  Klemmring von dem Pfeifenkopf<B>3,</B> 4 durch  einfaches Herausziehen leicht getrennt -wer  den.

   Durch den Druck der     aufeinander-          gleitenden    Gewinde<B>11. 13</B> ist ferner ein be  sonders     starkerPressdruck        fürdasZusammen-          drücken    der beiden Rohrhälften<B>6, 7</B> gegeben.  



       zz   <B>en</B>  die dadurch auf leichtere Weise sicherer und  dichter zusammengehalten werden als auf  andere Weise.  



  Falls aus     Hersfellungsrücksichten    kein       kegeliges    Gewinde<B>11, 13</B> Verwendung finden  <B>soll,</B> kann man auch gewöhnliches zylindri  sches Gewinde nehmen. In diesem Falle wird  man die     kegelige        Anzugfläehe    im 'Ringe     1--1     neben dem Gewinde<B>13</B> und im     -Rolirstiielz        '2     an entsprechender Stelle vorsehen. Ein be  sonderer Vorzug der Lage des     Anzugkegels.     der bei der dargestellten     Ausführungsform     der Pfeife im Gewinde<B>11, 13</B> selbst liegt.

    besteht darin,     dass    dieser Kegel annähernd  in der Mitte zwischen den beiden äusser  sten Enden des Rohres<B>1,</B>     '22    gelegen ist.  Infolgedessen werden die beiden     Rohrhälf-          len   <B>6, 7,</B> die bei ihrer     verhältnismässi-        o-rossen          Län--e    das Bestreben haben, mit ihren äusser  sten Enden aufeinander zu liegen und sieh  in der Mitte etwas zu werfen und vonein  ander zu entfernen, durch diese eine     ver-          hältnismässic    kurze     Anschlacfläehe    auf ihrer  n n  ,

  ganzen     Länue    so sicher     und    fest     zusammen-          ,gedrückt,        dass        Leelz,4elleil    nicht, auftreten  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIT: Länigs( geteiltes, mit Klemmring ver- sphenes Rohr für Tabalzpfeifen. Zigarren spitzen oder dergleichen, das durch den heo-e- C ligen K-leminring ztisammengehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Kleium- rin,g# mit Innengewinde über ein entsprechen- cl(,
    ." Gewinde auf de'n beiden Rohrhälften -'reift, das au dem an den Pfeifenkopf an- zusehliessenclen Ende des an seinem andern Ende das Mundstück enthaltenden äussern, :zweiteiligen Rohrstückes sitzt. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Rohr mit Klemmring nach Patent- unspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ge winde und Klemmring annähernd in der Mitte des Rohres liegen.
CH97693D 1920-12-17 1921-08-13 Längsgeteiltes, mit Klemmring versehenes Rohr für Tabakpfeifen, Zigarrenspitzen oder dergleichen. CH97693A (de)

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CH97693D CH97693A (de) 1920-12-17 1921-08-13 Längsgeteiltes, mit Klemmring versehenes Rohr für Tabakpfeifen, Zigarrenspitzen oder dergleichen.

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