CH97598A - Bettschrank. - Google Patents

Bettschrank.

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CH97598A
CH97598A CH97598DA CH97598A CH 97598 A CH97598 A CH 97598A CH 97598D A CH97598D A CH 97598DA CH 97598 A CH97598 A CH 97598A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bed
rollers
cabinet
frame
folded
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Kramers Dr Gerard Hendrik
Original Assignee
Kramers Dr Gerard Hendrik
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Publication date
Application filed by Kramers Dr Gerard Hendrik filed Critical Kramers Dr Gerard Hendrik
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  Bettschrank.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Bettschrank mit darin verborgenem, um  klappbarem, in aufgeklappter Stellung auf  Rollen auf dem     Schrankboden    ruhendem Bett  oder Bettrahmen, und sie bezweckt, den Bett  schrank im 'Verhältnis zum umklappbaren  Bett oder Bettrahmen möglichst klein ge  stalten zu können, das Auf- und Niederklap  pen mit geringem Kraftaufwand vornehmen  zu können und eine besondere Einrichtung  zur Befestigung des Bettzeugs an dem Bett  oder Bettrahmen zu erübrigen.  



  Der Zweck wird dadurch erreicht, dass       Widerlager    angeordnet sind, in der Weise,  dass der in aufgeklappter Stellung auf Rollen  auf dem Boden ruhende Bettrahmen beim  Niederklappen sieh zunächst auf genannten  Rollen und nachher auf genannten Wider  lagern dreht und     verschiebt,    dabei mit ge  nannten Rollen gegen die     Hinterwand    des  Schrankes rollt und in niedergeklappter  Stellung auf den     Widerlagern    und in für  Betten normaler Höhe über dem Fussboden  ruht.  



  Die Hauptnachteile der bestehenden Bett  schränke sind,     da.ss    der Schrank im Verhältnis    zu dem darin verborgenen Bett einen grossen  Raum einnimmt und das Bettzeug, damit es  beim Aufklappen nicht zwischen den Rah  men und die Schrankwand geraten kann,  durch eine besondere Einrichtung an dem  Bettrahmen befestigt werden muss. Bei an  dern     Bettschränken    befindet sich das nieder  geklappte Bett nicht in für Betten normaler  Höhe über dem Fussboden oder ist zum Her  vorholen und Bergen des Bettes eine grosse  Kraftanstrengung erforderlich, oder es sind  besondere Handgriffe nötig zur Unterstützung  des niedergeklappten Bettes.

   Häufig     sind    die  geöffneten Schranktüren dem Benutzer des  Bettes hinderlich und geben dem     Bettgestell     ein     unästhetisches    Aussehen.  



  Diese Nachteile werden durch den Bett  schrank gemäss der Erfindung beseitigt.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht des geschlossenen  Bettschrankes;       Fig.    2 ist ein Querschnitt durch den Bett  schrank mit geöffneten Schranktüren, und           zeigt    den     Bettrahmen    in drei, den Klappdeckel  in zwei     verschiedenen    Stellungen;       Fig.    3, 4 und 5 sind ein Querschnitt und  zwei Seitenansichten in unbelastetem,     bezw.     in belastetem Zustande eines als     Widerlager     dienenden     ausschiebbaren    Bettfusses;

         Fig.    6, 7 und 8 sind ähnliche     Ab-          1>ldui"ge:i        eines    als Hirnleiste dienenden Bett  fusses.  



  Der     gezeiebnete    Bettschrank     besitzt    Pfo  sten 1, drei Türen ?, 3 und 4 und einen  Klappdeckel 5. Die Türe 3 kann durch Dre  hung um<B>180'</B> gegen Türe 2 gelegt werden.  Die Türen 2 und 4, welche durch irgend     edle          ]-;

  (,kannte        Vorrichtung    nicht weiter als uni 90       heöffnet    werden     können,    bilden Kopf- und       h@ussw,        ncl    des     Bettgestelles.    Der Bettrahmen 6       dient    zur Aufnahme der Matratze und des       Bettzeuges.    7 und 8 sind zwei der an einer  Seitenleiste des Bettrahmens befestigten Rol  len, mittelst welchen der aufgeklappte Rah  men 6 auf dem Schrankboden ruht. 9     ist,    eine  an der Innenseite der Türen ? und 4 an  gebrachte Rolle, 10 eine daselbst     ange-          brachte    Hirnleiste.

   Rollen 9 und Hirnleisten  111 sind montiert auf Bettfüssen 11, welche in  unbelastetem     Zustande    durch eine Feder 1.2  hochgezogen werden. 13 ist eine an Türe 2       eingebrachte    Sperrklinke, welche um den     Zap-          14    drehbar ist.  



  Zur Benutzung des im Bettschranke     ver-          l@or@,>ciien        Bettes,    wird der     Klappdeckel    5     a.uf-          ;relzlappt,    die Türe 3     geizen    Türe 2 gelegt       und    Türen ? und 4 um 90 " geöffnet.

   Durch  Ziehen an der obern Leiste des Bettrahmens  kippt     derselbe    um auf den Rollen 7, bis die       Seitenleisten    des     Rahmens    die Rollen 9     be-          r47ihren.    Durch den     Anschlag    des Bettrahmens       gegen    die     Rollen    9 rollt der Rahmen     auf          den    Rollen 7 gegen die     Hinterwand    des  Schrankes, bis die Rollen 8 dieselbe berühren.  In dieser Stellung befindet sich der Schwer  punkt des Rahmens ungefähr     vertikal    über  den Rollen 9.

   Bei weiterem Ziehen dreht sich  der Rahmen auf den Rollen 9 und rollt auf       denselben    nach vorn durch den Druck der  Rollen 8 gegen die Schrankwand. Dabei wer  den die Rollen 9 durch das Gewicht des Bett-         rahmens        heruntergedrücldt,    bis die entspre  chenden Bettfüsse 11 auf dem Fussboden auf  ruhen. Die um den Zapfen 14 drehbare Sperr  klinke 13 wird von dem niederklappenden  Bettrahmen automatisch zur Seite gedreht.  Sie kehrt wieder in ihre vertikale Stellung  zurück, sobald der Rahmen auf den mit  Büssen<B>11</B>     versehenen    Hirnleisten 10 aufruht  und mittelst der Füsse 11 auf dem Boden ab  gestützt wird.

   Da der niedergeklappte     Bett-          rahmen        mittelst    der     Füsse    11 auf dem Boden  ruht, sind die Türscharniere. entlastet. Will  man das Bett zuklappen, so wird die Sperr  klinke 13 von Hand nach der Seite gedreht.  bis der Rahmen passieren kann. Sobald das       Tewieht    des     Bett.rahmers    nicht mehr auf den  Bettfüssen     lastet,    werden dieselben automa  tisch durch die Feder 12 hochgezogen und  können die     Türei        gescblossen    werden.  



  Durch     Profilierun-;    der am Bettrahmen  befestigten     Rolleid    7 und 8 und der als     Wi-          derlager    dienenden Rollen 9, sowie der Hirn  leisten 10 und durch Anbringen von entspre  chenden     Schienen    an der Hinterwand des  Schrankes und auf dem Boden desselben, so  wie an der untern Kante der Seitenleisten des  Rahmens kann ein Verschieben des Rahmens  in der Richtung einer Seitenwand des Schran  kes     verliindei-t    werden und ausserdem     Feder-          und        Nutverband    erzielt werden zwischen den  geöffneten     Türen    und dein niedergeklappten  Bettrahmen.

   Ein     Vorrollen    des aufgeklappten  Bettrahmens kann verhindert werden durch  Anbringen von Stossnocken oder durch Um  biegen der     Enden    der auf dem     Schrankboden          angebrachten    Schienen. Durch Führung der  verlängerten Achsen der Rollen 8 in einer  vertikalen Rinne kann verhindert werden,  dass die Rollen 8     -#välirend    des letzten Sta  diums des     Niederklappens    sich von der Hin  terwand des Schrankes     entfernen.     



       An    Stelle der an der Innenseite der Türen       \?        und    4 angebrachten, als     Widerlager    dienen  den Rollen 9 können an den Türpfosten 1       Hirnleisten        befest4r,t.    und von aussen an den       Seitenleisten    des     Bettrahmens    besondere Rol  len in der Weise angebracht sein, dass diese  Rollen jene Hirnleisten erst dann berühren,      nachdem der Rahmen teilweise auf den Rol  len 7 umgeklappt ist.

   Beim     weiteren        Um-          hlappeii    dreht und verschiebt sich der Rahmen       dann    auf diesen an den Türpfosten befestig  ten Hirnleisten.  



  Selbstredend kann auch eine Ruhebank  mit einer Umklappvorrichtung gemäss der  Erfindung versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bettschrank mit darin verborgenem um klappbarem, in aufgeklappter Stellung auf Rollen auf dem Schrankboden ruhendem Bett oder Bettrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass Widerlager angeordnet sind, in der Weise, dass der (das) in aufgeklappter Stellung ,!. egen die Hinterwand des Schrankes an liegende Bettrahmen (Bett) beim Nieder klappen anfiinglich auf genannten Rollen und beim weiteren Umklappen auf genannten Widerlagern sich dreht und verschiebt,
    dabei mit genannten Rollen gegen die Hinterwand des Schrankes rollt und in niedergeklappter Stellung sich in für Betten nbrmaler Höhe über dem Fussboden befindet. UNTERANSPRÜUHE: 1. Bettschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Widerlager Rollen (9) an der Innenseite der Schranktüren (2) und (4) angeordnet sind.
    \?. Bettschrank: nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der niedergeklappte Bettrahmen unter einer drehbaren Sperrklinke (13) auf an der Innenseite der Schranktüren angeord neten Hirnleisten (10) ruht. 3. Bettschrank nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rollen (9) und Mrn- leisten (10) auf gusschiebbaren Füssen an gebracht sind.
CH97598D 1921-06-16 1921-06-16 Bettschrank. CH97598A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH97598T 1921-06-16

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CH97598A true CH97598A (de) 1923-01-16

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ID=4355359

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CH97598D CH97598A (de) 1921-06-16 1921-06-16 Bettschrank.

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