CH97597A - Reinigungsapparat für Töpfe und dergleichen. - Google Patents

Reinigungsapparat für Töpfe und dergleichen.

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CH97597A
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CH
Switzerland
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brush
cleaning apparatus
cleaning
brush elements
elements
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English (en)
Inventor
Kaestli Hermann
Original Assignee
Kaestli Hermann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/37Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes
    • A47L15/39Washing or rinsing machines for crockery or tableware with crockery cleaned by brushes with brushes on movable supports

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  • Cleaning In General (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  Reinigungsapparat für Töpfe und dergleichen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Reini  gungsapparat für Töpfe (Kochgeschirre, Kes  sel     etc.)    und ähnliche Gegenstände, vorwiegend  solche von zylindrischer oder konischer Form.  Derselbe besitzt ein Gestell mit einer dreh  baren Tragvorrichtung für eine Reinigungs  bürste, welche sich aus mehreren, bei Drehung  der Tragvorrichtung um eine gemeinsame  Achse kreisenden Bürstenelementen zusammen  setzt, deren Lage zur Drehachse veränderbar  ist, zwecks     Anpassens    der Bürste an unter  einander verschiedene Gegenstände.  



  Vom Erfindungsgegenstand veranschaulicht  die beiliegende Zeichnung eine beispielsweise  Ausführungsform.  



       Fig.    1 zeigt den Reinigungsapparat im  Aufriss, auf ein zu reinigendes Metallgefäss  aufgesetzt;       Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt durch den  Unterteil des Apparates;       Fig.    3 zeigt den Unterteil des Apparates  im Vertikalschnitt;       Fig.    4 ist eine zu     Fig.    1 im rechten Winkel  versetzte Schnittdarstellung.  



  Zur Abstützung des Apparates an dem  zu behandelnden Gegenstand selbst, hier am    metallenen Gefäss A, dienen zwei     Anzieh-          schienen    1, welche die Fussschiene 2 des     Ap-          paratgestelles    verlängern. Die Schiene 2 ist  mit einem Lager 3 versehen und, wie dieses,  von einer Welle 4 durchsetzt, welche ferner  durch den Fussteil eines Lagers 5 hindurch  tritt, an dessen Lagerbüchse 6 die Welle 4  oben abgestützt ist. An diesem Endteil trägt  die Welle 4 einen Zahnkolben 7, dessen ver  längerte Nabe als Anschlag der Welle 4 am  Fussteil des Lagers 5 dient. Eine auf die  Welle 4 aufgeschobene kräftige Druckfeder 4'  hält die beiden Lager 3 und 5 elastisch aus  einander.

   Der Zahnkolben 7 ist im     Eingriff     mit einem in der Büchse 6 gelagerten Zahn  rad 8, dessen Zähne durch Stege gebildet  sind, die Löcher voneinander trennen, welche  die Zahnlücken bilden. Zur Drehung des  Zahngetriebes 7, 8 und mithin der Welle 4  dient eine mit dem Zahnrad 8 fest verbundene  Handkurbel 9. Das Lager 5 ist im Oberteil  mit einem     Handgriff    10 ausgerüstet. Im Hand  griff 10 ist einem Bügel 11 Führung gegeben,  der ferner durch Aufsätze 12 der Fussschiene 2  sowie durch diese selbst hindurchgeht und       mittelst    eines     Mitnehmers    13 an einer lose      auf die Welle 4 aufgeschobenen     bluffe    14 an  greift.

   An der zur     Tragvorrichtung    der Reini  gungsbürste gehörenden     Schiebemuffe    14 sind  einander gegenüberstehend zwei Hebel 15       angelenkt.    Mit ihrem gegabelten zweiten End  teil haben die Hebel 15 durch einen Quer  stift 16 Verbindung mit einer gemeinsamen  länglichen Führung 17, indem die Querstifte  16 durch je einen Längsschlitz 18 der Füh  rung 17     hindurchgreifen    ; ferner greifen die  Hebel 15 an diesem Endteile mittelst Längs  schlitzen an Stiften 19 von zwei Bürstenele  menten 20 an, die einander in bezug auf die  Welle 4 diametral gegenüberstehen.

   Mit den  Bürstenelementen 20 kreuzt sich senkrecht  ein in gleicher Ebene befindliches Bürstenele  ment 21; das so gebildete Bürstenkreuz ist  zum     Angriff    am Boden des Gefässes A be  stimmt. An das äussere Ende der Bürstenele  inente 20 ist je ein Bürstenelement 22     ange-          lenkt;    die beiden Bürstenelemente 22 dienen  zum Angriff an der     Mantelwand    des Ge  fässes A. Die Bürstenelemente 20-22 besitzen  zweckmässig Borsten aus Metall, zum Beispiel  aus Kupfer.  



  An ihrem innern Ende sind die beiden  Bürstenelemente 20 durch eine Zugfeder 23  miteinander verbunden. Diese zwei Elemente  sitzen verschiebbar auf Führungsstangen 24,  die durch ein gemeinsames Verbindungsstück  fest vereinigt sind. Dieses auf die Welle 4  aufgesetzte Verbindungsstück dient gleich  zeitig zur Herstellung einer festen Verbindung  zwischen der Führung 17 mit dem Bürsten  element 21, sowie dieser Teile und der Füh  rungsstangen 24 mit der Welle 4.

   An den  beiden Bürstenelementen 20 ist je eine durch  zwei Flachstangen gebildete Stütze 25 ange  bracht, welche einen Lenker 26 trägt. der  am entsprechenden Bürstenelement 22 an  greift, indem er durch einen Längsschlitz  desselben     hindurchfasst.    Zwischen Stütze 25  und Lenker 26 ist eine Schraubenfeder 27  vorgesehen, welche     bewirkt,    dass das betref  fende Bürstenelement nachgiebig in seiner  Lage gehalten wird.  



  Den erläuterten Reinigungsapparat hält  man beim Gebrauch mit der einen, am Hand-    griff 10 anfassenden Hand fest, während man  mit der andern Hand die Kurbel 9 dreht.  Durch Vermittlung des Getriebes 8, 7 wird  nun die Welle 4 in Drehung gesetzt, dabei  die aus den Elementen 20, 21 und 22 gebil  dete Bürste     mitdrehend.    Infolge der Zentri  fugalkraft haben die Bürstenelemente 22 das"  Bestreben, ihren Abstand zur Welle 4 zu ver  grössern,     bezw.    sich fest gegen die Mantel  wand des Gefässes 3 zu legen.

   Durch Ab  wärtsdrücken des verschiebbaren Bügels 11  mittelst der am     Handgriff    10 anfassenden  Hand wird ein Spreizen des von der Füh  rung 17 gesteuerten Hebelpaares 15 bewirkt,  was zur Folge hat, dass die beiden Bürsten  elemente 20 und mit ihnen die Bürstenele  mente 22 radial zur Welle 4 nach aussen ver  schoben werden. Infolge der erläuterten Be  weglichkeit der Bürstenelemente 20, 22 in  bezug auf ihre von der Welle 4 dargestellte  Drehachse ist ein Anpassen der Bürste an  topfartige Gegenstände innerhalb verhältnis  mässig weiter Grenzen möglich. Zweckmässig  wird dafür gesorgt, dass der Schiebebügel 11  in seiner Lage zum Lager 5, d. h. nach dem  Spreizen des Hebelpaares, gesichert werden  kann.

      Dieser Apparat, der in seinen Einzelheiten  sehr verschiedenartig ausgeführt werden kann,  eignet sich auch zur Reinigung von Gegen  ständen, die schwach ovale     Querschnittsform     haben.  



  An Stelle des Handbetriebes für die rotie  rende Reinigungsbürste kann Kraftbetrieb  treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reinigungsapparat für Töpfe und der gleichen, gekennzeichnet durch ein Gestell mit einer drehbaren Tragvorrichtung für eine Reinigungsbürste, welche sich aus mehreren bei Drehung der Tragvorrichtung um eine gemeinsame Achse kreisender. Bürstenele menten zusammensetzt, deren Lage zur Dreh achse veränderbar ist, zwecks Anpassens der Bürste an untereinander verschiedene Gegen stände. UNTERANSPRÜCHE: Reinigungsapparat nachPatentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die drehbare Tragvorrichtung spreizbare Arme besitzt, uni an dieselben angeschlossene Bürsten elemente in ihrem Abstand zur Drehachse verändern zu können.
    Reinigungsapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die spreiz- baren Arme von einer Schiebemuffe, an die sie angelenkt sind, beherrscht werden, welche Muffe mittelst einer Handhabe auf einer Spindel verschoben werden kann. Reinigungsapparat nachPatentanspruch, ge kennzeichnet durch zum Reinigen des Bo dens von Gefässen bestimmte Bürstenele mente, an welche zum Angriff an der Mantelwand des betreffenden Gefässes be- stimmte Bürstenelemente angelenkt sind, die nachgiebig in ihrer Lage gehalten werden. 4.
    Reinigungsapparat nach Patentanspruah,ge- kennzeichnet durch von spreizbaren Armen beherrschte, verschiebbar geführte Bürsten elemente, welche zum Reinigen des Bodens von Gefässen bestimmt sind, und an die selben angelenkte, nachgiebig in ihrer Lage gehaltene Bürstenelemente für den Angriff an der Mantelwand des betreffenden Ge fässes. 5. Reinigungsapparat nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Mittel zur Abstützung des Apparates an dem zu reinigendem Gegenstand.
CH97597D 1922-06-29 1922-06-29 Reinigungsapparat für Töpfe und dergleichen. CH97597A (de)

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CH97597D CH97597A (de) 1922-06-29 1922-06-29 Reinigungsapparat für Töpfe und dergleichen.

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