CH97592A - Elektrischer Türverriegler. - Google Patents

Elektrischer Türverriegler.

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CH97592A
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Gueder Carl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B43/00Time locks

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Elektrischer        Türverriegler.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein elektrischer     Türverriegler,    welcher be  zweckt, ein selbsttätiges     Ver-    und Entriegeln  zu     gewissen    Zeitpunkten, z. B. morgens und       abends,    herbeizuführen. Derselbe eignet sich  für Türen aller Art, speziell aber für Haus  türen.  



       Gemäss    der Erfindung lagert in einem Ge  häuse ein hin- und     herbeweglicher    Riegel,       welcher    an zwei einander gegenüberliegenden       Seiten    mit Zähnen versehen ist, in welche je  ein Zahnrad eingreift, wobei die     letztgenann-          l:cn    Zahnräder mit je einem Drehorgan gekup  pelt werden, wenn mittelst eines zugehörigen  Uhrwerkes zu einem bestimmten Zeitpunkt  ein Stromkreis geschlossen wird, wonach ein  Vor-     resp.        Rückwärtsbewegen    des Riegels       bewirkt    wird.

   Im ferneren sind Mittel     vorge-          seben,    um den Stromkreis     dttrch    ein zugehö  riges Organ von Hand schliessen und damit  den Riegel hin- und herbewegen     resp.        ver-          und    entriegeln zu können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in einer beispielswei  sen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt von derselben:         Fig.    1 eine Ansicht von der Seite mit teil  weisem Schnitt;       Fig.    2 eine Ansicht von der linken Seite  der     Fig.    1 mit teilweisem Schnitt ;

         Fig.    3 eine Ansicht des     Türverrieglers    in       geschlossenem    Zustande in kleinerem Mass  stabes       Fig.    4 ein Schaltungsschema,       Fig.    5 das Organ zur Betätigung von Hand  mittelst eines Schlüssels in Seitenansicht,       Fig.    6 dasselbe in teilweisem Längs  schnitt,       Fig.    7 ein zur     Verwendung    kommender  Magnet im Schnitt,       Fig.    8 ein Kontakt für die Handbetäti  gung in zwei Seitenansichten, und       Fig.    9 einen Umschalter in zwei An  sichten.  



  1 ist das     Sehlossgehäuse,    welches mittelst  den Schrauben 2 .an einem Türflügel befe  stigt wird. In dem Gehäuse 1 lagert der     bin-          und        herbewegliche    Riegel 3 und läuft der  selbe auf zwei nebeneinander angeordneten  Kugeln 4, um eine leichte Bewegung dessel  ben zu gewährleisten. Die beiden einander  gegenüberliegenden Schmalseiten des stabför-           migen    Teils 5 vom Riegel 3 sind .mit Zähnen  versehen, und greifen in dieselben einerseits  das Zahnrad 6 und anderseits das Zahnrad 7.  Das Zahnrad 6     bezw.    7 sitzt fest auf der  Welle 8     bezw.    9, auf welchen noch je ein  Magnet 10     bezw.    11 ruht.

   Lose auf der Welle  8     bezw.    9 lagert das Zahnrad 12     bezw.    13.  Die Zahnräder 12 und 13 traben noch je eine  Stahlscheibe 121 und     131.    Bei     Stroms.chluss     wird der Magnet 10 oder 11 erregt und dem  zufolge das Zahnrad 12 oder 13,     bezw.    die  Stahlscheibe 121 oder     L31,    magnetisch ange  zogen, also mit demselben gekuppelt. Die bei  den Zahnräder 12 und 13 stehen     mittelst    des  in dieselben eingreifenden Transportzahn  rades 14 miteinander in Drehungsverbin  dung. Das Zahnrad 14 sitzt .auf der Achse 15,  die im Support 16 drehbar lagert, welch letz  lerer an der Innenwandung des Gehäuses 1       befestigt    ist.

   In das Zahnrad 13 -reift mit  der     Stundenzeigerachse    17 eines Uhrwerkes  in Drehungsverbindung     stehende    Zahnrad 18.  Es kommt am zweckmässigsten ein 7 bis 1.4  Tage laufendes Uhrwerk zur Verwendung  und werden bei Lauf der Achse 17 stets auch  die Zahnräder 18, 13, 14 und 12     mitbewegt.     Bei     Stromscbluss    wird der Magnet 10 oder 11  erregt,     wo,clureh        das    Zahnrad 12 oder 1.3 ge  huppelt wird, und     bewirkt    letzteres eine Dre  hung der Welle 8 oder 9 und     damit    des Zahn  rades 6 oder 7, durch welch letzteres nun der  Riegel 3 vor- oder     rückwärts    bewegt wird.  



  Der zu dem Riegel 3 gehörende stangen  artige Teil 5 besitzt an der obern     Schmalseite     zwei Nuten 20, in welche ein     Sperrstück    21       einzugreifen    bestimmt ist. Bei     Stromschluss     findet eine Anziehung des Sperrstückes 21       durch    den     Magnet    22 statt, wodurch ersterer  ausser Eingriff des Riegels gelangt. Nach Un  terbrechung des Stromkreises fällt derselbe  wieder selbsttätig nach unten, und zwar in  eine der     1NTufen    20, so,     da.ss    der Teil 5 und  damit der Riegel<B>3</B> gesperrt wird.  



  Die Schraubenfeder 23 verbindet .den in  der Gabel 19 festsitzenden Bolzen 24 mit dem  Zapfen 25, welch letzterer im Teil 5 ange  ordnet ist und den länglichen Schlitz 26       durchdringt.    Durch den     Schlitz    26 ist noch    ein weiterer Bolzen 25 geführt, der als An  schlag dient. Die Schraubenfeder 28 ermög  licht nach Betätigung mittelst eines Schlüs  sels ein selbsttätiges     Zurückbewegen    des     Rie.          gels    nach vorn in die Schliesslage.  



  Um die Kupplung durch Stromunterbre  chung nach vollzogener Bewegung des Rie  gels sofort ausschalten zu können, was not  wendig ist, falls     das    Uhrwerk nicht gebremst  werden soll, ist eine     Umschalteinrichtun,,     vorgesehen. Dieselbe     besitzt    einen Hebel 27,  der auf Achse 28 drehbar angeordnet ist,  welcher zwei     Kontaktarme    besitzt, die in ent  sprechende Klemmen 29 einzugreifen be  stimmt sind. Der     Hebel    27     besitzt    noch einen       Anschlagschenkel    30, welcher zwischen den  zwei Anschlagstiften 31 lagert.

   Die An  schla.gstiften 31 sitzen fest im Riegelkörper  5 und wird bei Beendigung .der Hebelbewe  gung durch Anschlag eines der Stifte 31 an  den Schenkel 30     dieser        verschwenkt    und     (la.-          bei    der     Stromkreis        jeweils    unterbrochen.  



       Urn    den Riegel auch von Hand, also zu  jeder beliebigen Zeit entriegeln zu können,  ist ein Flügel 32 vorgesehen, der ein Schlüs  selloch 33 zwecks Einsteckens eines     Schlüssels     34 und ein     Rohrstück    35 zur Führung des  selben. besitzt. Zwischen     .den    zwei Arme auf  weisenden Teilen des Flügels ruht     .cler        ini     Riegelkörper sitzende     Anschlagzapfen    36 und  kann der Riegel     durch    entsprechende     Ver-          schwenkitng    wie gewünscht bewegt werden.

    Da., wie erwähnt, der Riegel durch das Sperr  stück 21 jeweils     gesperrt    ist, so ist: der Strom  kreis zu schliessen, in welchen der     Magnet    22  eingebaut ist. Zu diesem     Zwecli:    trägt, ein  Arm des Flügels     32    den 'Kontakt 37, welcher  in eine     entsprechende    Klemme 38     (Fi,--.    8)  eingreifen kann. Durch Verbindung der bei  den     letzt@venannten    Teile miteinander,     was    bei  Drehung des Flügels mittelst des Schlüssels  bewirkt werden kann, wird der Stromkreis des  Magnetes     \?\?    geschlossen, (las Sperrstück 21.

         clahei    ausser Eingriff des Teils 5 gebracht.  indem derselbe gehoben wird. Die Fe     ler    23  bewirkt dann nach Freigabe des Flügels wie  der ein selbsttätiges Bewegen des Riegels 3 in  die frühere     innegehabte        Verschlusslage.        Der         Flügel 32 steht unter Wirkung der Blattfeder  39, welch letztere     Jurch    Schrauben 40 an der       Innenwandung    des Gehäuses 1 befestigt ist.  Die Blattfeder 39 bewirkt, dass der Flügel  stets in seiner normalen Lage, wie die     Fig.    1  zeigt, gehalten wird.  



  Das an sich     bekannte    Uhrwerk besitzt auf  der Zeigerachse 17 noch eine Kontaktscheibe  i 1. Letztere besitzt an der     vordern    und     hin-          tern    Seite je zwei isoliert zueinander ange  ordnete Riegel 41'. Je ein vorderer und ein       liiiiierer    Ring sind durch Stifte miteinander       @-erbunden.    Die vordern Ringe, .also     diejeni-          ,(rei1,    welche gegen die Uhrzeiger gerichtet  sind, besitzen zwei Kontakterhöhungen 42.  Die     Kontaktscheibe    41 rotiert hinter der fe  sten Scheibe 43, die mit einem Stundenziffer  blatt von 24 Einheiten versehen ist.

   Die Er  höhungen 42 stehen in Richtung des Stunden  zeigers. Die Scheibe 43 besitzt Kontaktlöcher  44, die zur Aufnahme eines     steckerähnlichen     Stöpsels 45 dienen. Der zur Verwendung kom  mende Stöpsel ist am vorteilhaftesten mit  zwei ungleich dicken und langen Schenkeln  versehen. Die Scheibe 43 erhält entsprechend  der Stunden- und     Halbstundeneinheiten        Ko.n-          talztlöcher    44. Die Stöpsel 45 werden entspre  chend den gewünschten Zeitpunkten einge  steckt, z.

   B. der eine auf 6 Uhr morgens und  der andere .auf 21 Uhr     abends.    Zur gegebenen  Zeit berühren die mit Kontaktscheibe 41 ro  tierende n Erhöhungen 42 die     Stöpselstifte,          jvodurcli    der Stromkreis geschlossen wird, in  welchen eine Stromduelle, z. B. ein Element  46,     eingeschaltet    ist. Die an der hintern Seite  der     Kontaktscheibe    angeordneten Ringe  schleifen mit den Bürsten 47 der     Kontakta,n-          schlussstelle    48.

   In der Regel kommen wie  bereits erwähnt, zwei Stöpsel zur Verwen  dung, der eine dient zur     Entriegelung        a:n     Morgen und der andere zum Verriegeln am  Abend.  



  Bei     Stromkreisschluss,    wobei der Riegel 3  Irin- und     herbewegt    wird, findet, wie     ollen    er  klärt, eine Umschaltung des Stromkreises  durch den     TJms.ehalthebel    27 statt,     resp.    eine  Unterbrechung und Einstellung für die fol  gende     Funktionsauslösung,    demzufolge ein    abwechslungsweises Erregen der Magnete 10  und 11 und damit ein entsprechendes Betä  tigen,der Zahnräder 6 und 7 bedingt ist.  



  In die an der Oberseite vorgesehenen  Zähne der Gabel 19 greift noch das Zahnrad  49, das auf der Welle 50 sitzt. Auf den bei  den Enden der Wellen 50 sind Scheiben 51  angeordnet, welche die Aufschrift     "Geschlos-          sen"    und  Offen" tragen, und ist von aussen  jeweils eines dieser Zeichen sichtbar. Das  Uhrwerk ist in üblicher Weise mit einer Auf  ziehwelle 52 und einer     Zeigerrichtwelle    53  versehen. Vor dem Uhrwerk ist einerseits ein  am Gehäuse 1     angelenkter    Deckel 54 ange  ordnet, der eine Glas- oder     Zelluloidschei.be     55 trägt, welch letztere die     Ablesung    der  Zeit ermöglicht.  



  In das Stromnetz wird noch ein Schalter  56     (Fig.    4) eingeschaltet, welcher entfernt  vom Schloss, z. B. in der Wohnung, liegt und  gestattet, wahlweise zwei Stromkreise zu  schliessen, in welchen der Magnet 10 und der  Magnet 11 eingeschaltet sind, wobei ein     Vor-          oder        Rüekwärtsbewegen    des Riegels     bewirkt     werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Türverriegler, dadureh ge kennzeichnet, dass in einem Gehäuse ein hin- und herbeweglicher Riegel lagert, welcher au zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Zähnen versehen ist, in welche je ein Zahnrad eingreift, wobei die letztgenannten.
    Zahn räder mit je einem Drehorgan gekuppelt wer- ,den können, wenn mittelst eines zugehörigen Uhrwerkes zu einem bestimmten Zeitpunkte ein Stromkreis geschlossen wird, wonach ein Vor- resp. Rü.ckwärtsbewegen -des Riegels be wirkt wird, und ferner dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um den Stromkreis durch ein zugehöriges Organ von Hand schliessen und damit den Riegel hin- und herbewegen lassen resp. ver- und entrie geln zu können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Türverriegler nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel einen stangenartigen Teil aufweist, welcher an den zwei einander gegenüber liegenden Schmalseiten mit Zähnen ver sehen ist, in welche Zahnräder eingreifen, mittelst welchen bei Drehung derselben der Riegel hin- und herbewegt wird. ?.
    Elektrischer Türverriegler nach Patenta.n- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Unteranspruch 1 genannten Zahnräder je auf einer Welle sitzen, auf welchen noch ein Magnet an geordnet ist, wobei nahe der Kernseite der letzteren je ein Zahnrad lose auf der Welle lagert, welche mit der Stundenrad.achse des Uhrwerkes in Drehungsverbindung ste hen, derart, dass bei Stromschluss je ein Magnet erregt wird, dadurch das lose auf der Welle gelagerte Zahnrad mit demsel ben durch magnetische Anziehung kup pelt und damit die in den Riegel eingrei fenden Zahnräder mitbewegt. 3.
    Elektrischer Türverriegler nach Patentan spruch und 1intera.nsprüchen 1 und 9, da durch gekennzeichnet, dass der stangen artige Teil mit zwei Nuten versehen ist, in welche ein Sperrstück einzugreifen be stimmt ist, das im Erregerfeld eines wei teren Magnetes liegt, welcher bei Strom schluss das Sperrstück .anzieht und damit dasselbe aus seiner Sperrlage mit dem sta.n- gen-artigen Teil und damit dem Riegel bringen kann. 1.
    Elektrischer Türverriegler nach Patentan- sprucll und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass ein Umschalter vorgesehen ist, welcher durch den Riegel besteuert wird, derart, dass nach vollzoge ner Bewegung des Riegels der Stromkreis ,jeweils sofort unterbrochen werden kann. 5.
    Elektrischer Türverriegler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, (1- durch gekennzeichnet, dass der Riegel, wel cher aufl Kugeln labert, die in der Ge- häusewandung vorgesehen sind, unter Wirkung einer Schraubenfeder steht, der art, dass derselbe stets das Bestreben hat, sich vorwärts, bezw. in die Verriegelungs- stellung zu bewegen. 6.
    Elektrischer Türverriegler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da.- durch gekennzeichnet, dass ein mit Loch zwecks Einsteckens eines Schlüssels ver- sehener Flügel mit zwei Armen versehen ist, zwischen welchen ein im Riegel sitzen der Bolzen lagert, wobei der eine Arm mit einem Kontakt versehen ist, welcher mit einem Kontaktorgan in Eingriff gebracht \werden und dabei den Stromkreis schliessen kann, in welchen der Magnet eingebaut ist, unter :dessen Einfluss das Sperrstück liegt. 7.
    Elektrischer Türverriegler nach Patenta.n- sprucli und Untera.nsprü@chen 1 bis 6, .da durch ,1-el@ennzei(,linet, dass auf der Stun- _ denzeil--erwc#lle eine Scheibe angeorrliiet ist, welche an der vordern und hintern Seite je zwei isoliert voneinander angeordnei-e Ringe besitzt, die mit einer Kontahtan- schlussstelle in Verbindung stehen,
    die vordern Ringe je eine Erhöhung auf weisen, so dass diese an Stöpsel, die in einer ortsfesten Scheibe angeordnet sind, an- scblagen und damit die isoliert nebenein ander liegen:len Ringe elektrisch mitein ander verbinden können.
    B. Elektrischer Türverriegler nach Patentan- spruch unl Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass in das Strom netz ein Organ eingeschaltet ist, um das Ganze von einem entfernt liegenden Punkle in Tätigkeit setzen zu können.
CH97592D 1921-09-06 1921-09-06 Elektrischer Türverriegler. CH97592A (de)

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