CH97282A - Sägen-Schränkmaschine. - Google Patents

Sägen-Schränkmaschine.

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CH97282A
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CH
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saw blade
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Mayer Carl
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Mayer Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/04Setting saw teeth of circular, straight, or strap saw blades by means of power-operated devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  



     Sägen-Scbränkmaschiae.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Sagen-Schränkmaschine.   



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein   Aus-      führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 4 ein Detail,    Fig. 5 und 6 Detail in gr##erem Ma#stab.   



   Die dargestellte   Sägen-Schrankmaschine    besitzt einen   St#nder      1,    dessen Fuss zwei zur   Aufnahme von nicht gezeichneten Befestigungs-    mitteln, z. B. Schrauben, dienende Bohrungen   2    aufweist, um den   Ständer auf einer Unter-    lage, z. B. einem Tisch, befestigen zu können.



  Über dem Fuss besitzt der   St#nder    zwei ein  ander gegenüberliegende    Augen 3 (Fig.   1),    die durch einen Bolzen 4 miteinander ver  bunden    sind. An dem Bolzen 4 ist die mit zwei Augen 5 versehene Platte 6 angelenkt, die mit einem Handgriff 6'versehen ist und die mit dem Ständer 1 eine Gehäuse bildet, innerhalb welchem die Führungsschiene 6" für das Sägeblatt B in der   Hoche    verstellbar angeordnet ist.   Die Führungsschiene 6"be-    sitzt eine Absetzung (Fig. 2), in welche der   R#cken    des zu   schr#nkenden    Sägeblattes zu liegen kommt.

   Auf der Unterseite der   Führungs-    schiene ist ein Bolzen 7 (Fig.   1)    angeordnet, der in einer vertikalen Bobrung des Ständerfusses geführt ist. Die Führungsschiene 6" besitzt ferner einen seitlich angeordneten, in dem Führungsschlitz 8 (Fig.   1)    des Ständers geführten Schraubenbolzen 9, der mittelst der Flügelmutter 10 feststellbar ist. Die der Führungsschiene zugekehrte Seite des Ständers 1 besitzt zwei Vorsprünge 11.



   Der   St#nder      1    besitzt einen quer zu   dem-    selben angeordneten Querträger   1'      (Fig.    2) mit zwei Armen 12, die als Lager für die Welle 13, ausgebildet sind.   Die Welle t. 3 trägt    einerends ein Handrad 14- (Fig. 1 und   3)    ; ferner sind auf derselben eine   Kurvennutensoheibe      15,    zwei um   180     zueinander versetzte, von ent  gegengesetzten    Seiten in die Kurvennut vor  springende    Nocken aufweisende und auf beiden Seiten der letzteren   je eine Nocken-    scheibe 16 bezw. 17 mit auf der Zeichnung nicht ersichtlichen Mitteln auswechselbar befestigt.

   Der Querträger 1' besitzt einen Lagerarm 18   (Fig.    1), auf welchem der Halter 19, der quer zur Vorschubrichtung des Sägeblattes steht, begrenzt quer zur Vorschubrichtung des Sägeblattes B schwenkbar angeordnet ist, und dessen der Kurvennutenseheibe zugekehrtes Ende eine Walze 20   (Fig.      1)    besitzt. Der Halter 19 ist durch die Schraubenmutter 21 gegen Herausfallen gesichert. Der Halter 19 besitzt an seinem untern Ende einen Quersteg 22 mit seitlichen Ausnehmungen, in welch letzteren die   Schrankfinger 23,    deren untere freie Enden rechtwinklig gegeneinander zu abgebogen sind, mittelst Bolzen 24 befestigt und in bezug aufeinander durch Verschwenken einstellbar gelagert sind.

   Die obern Enden der    Schränkfil) gertragen je einenBolzen 25, aufdes- sen einem Ende zwecks Sicherunggegen Heraus-    fallen eine Schraubenmutter 26 sitzt, und der andernends eine Büchse   26'trägt,    die in einer im Halter 19 vorgesehenen Querbohrung gelagert ist. Die gegeneinander gerichteten Enden der Bolzen 25 sind abgeschrägt, und zwar entspricht die Neigung der Abschrägungs  Hächen    der Neigung der Mantellinien des konischen Endes der im Halter 19 einge  schraubten    Schraubenspindel 27, so   da,    durch Drehen der Schraubenspindel 27 mittelst des scheibenförmigen, mit einer Einteilung versehenen Handgriffes 27'die Bolzen   25    und damit die   Schränkssnger    23 in bezug aufeinander eingestellt werden können.

   Die Unterseite des scheibenförmigen Handgriffes 27'ist mit einer Reihe im Kreise angeordneter   Aus-      nehmungen    28 versehen, in deren eine jeweils der unter Wirkung der Schraubenfeder   28'    stehende Arretierstift 29   (Fig.      1,    4 und   5)      eingreift, zurn Zwecke,    ein ungewolltes Drehen der Schraubenspindel zu verhindern.

   Am obern Ende der   Schrankfinger    23 sind Einhängehaken 30 vorgesehen, in welche die einen Enden der Schraubenfedern 31 eingehängt sind, deren andere Enden in die auf dem Halter 19 angeordneten Ösen   32    eingehängt sind, und die das Bestreben haben, die   obern    Enden der Finger 23 gegen den Halter   an-    zuziehen.



   Auf dem Lagerarm 18 ist zwischen dem Querträger 1'und dem Halter 19 ein Hebel 33   (Fig.      1    und 2) angeordnet, der einerends unter dem Einfluss der Schraubenfeder 34 steht, deren eines Ende in den am Querträger   1'    vorgesehenen Haken 35 (Fig.   1)    eingehängt ist und deren anderes Ende mit dem Hebel 33 verbunden ist. Das der vorgenannten Schraubenfeder abgekehrte Ende des Hebels 33 besitzt einen Ansatz 36, der die Platte   6    um einen kleinen Betrag übergreift und letztere infolge Wirkung der Schraubenfeder 34 an den Ständer 1 anpresst. Der Hebel 33 besitzt ferner einen Arm 37, der eine vertikale Bohrung aufweist, durch welche der Bolzen 38 mit Spiel (nicht dargestellt) geführt ist. dessen eines Ende durch die Muttern 39 mit dem Arm 37 verbunden ist.

   Der Bolzen 38 ist ferner in einer im Querträger   1# vorge-      sehenen Ausnehmung geführt    und trägt an dem der Nockenscheibe 16 zugekehrten Ende einen Support 40, in welchem eine Rolle   41      (Fig.      1    und 2) drehbar gelagert ist. Am   Quertr#ger 1#ist    das eine Ende der   Schrauben-    feder 42 befestigt, deren anderes Ende mit dem Halter 19 verbunden ist, und die im Verein mit einer zweiten   (in    der   Zeiclmuug       nicht dargestellten), in entgegengesetztem Sinn e    wirkenden Schraubenfeder das Bestreben hat, den Halter in der aus Fig. 4 ersichtlichen Mittelstellung zu halten.



   Mit dem Querträger   1'ist    ein Arm 43 fest verbunden. Derselbe besitzt ein Auge   44,    das zur Aufnahme des Lagerzapfens 45 dient, auf welchem ein Hebel 45'angeordnet ist.



  Der Hebel 45'besitzt eine   Abklöpfung,    mit welcher das eine Ende der Schraubenfeder 46 verbunden ist, deren anderes Ende am Querträger befestigt ist. Die vorgenannte   Ab-      kropfung    trägt ein Auge 47 (Fig.   1    und   3) ;    das zur Aufnahme eines Bolzens 48 dient, der mittelst Schraubenmutter 49 gegen   Her-    ausfallen gesichert ist. Das der Nockenscheibe 16 zugekehrte Ende des Bolzens 48 trägt einen Support 50, in welchem eine unter dem Einfluss der Nockenscheibe 17 stehende   Füh-      rungsrolle    51 angeordnet ist. Das der Abkropfung abgekehrte Ende des Hebels 45 ist mit einem Einschnitt versehen und besitzt einen Bolzen 52, an welchem das eine Ende der Schaltklinke 53 angelenkt ist.

   Das andere Ende der  Schaltklinke 53 ist nach unten abgebogen und   zugesohärft. Die Schaltklinke 53    wird infolge der Feder 54 in die Zahnlücken des Sägeblattes B gedruckt.



   Der Ständer   1    besitzt einen rechtwinklig abgebogenen Arm   55,    welcher mit einer zur Aufnahme der Stellschraube 56 dienenden Bohrung versehen ist. Die Stellschraube 56 wirkt auf den Hebel 45'ein Verstellung derselben   kaiiii    der Vorschub der   Schalter-    klinke 53 der Zahnlänge des Sägeblattes entsprechend eingestellt werden.



   Auf dem Ständer   1    ist ein Support 57 angeordnet, auf welchem das eine Ende einer Flachfeder 58 befestigt ist, deren anderes Ende eine Abbiegung aufweist. Die Flachfeder 58 hat das Bestreben, das Sägeblatt an die Führungsschiene anzudrücken.



   Die Gebrauchs-und Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende :
Um das zu   schränkende    Sägeblatt einzuspannen, wird, wenn sich die einzelnen Teile der   Sohränkmaschine    in der in Fig.   1    gezeichneten Lage befinden, der Ansatz 36 mit der einen Hand so weit nach oben gedrückt, bis die Platte 6 mittelst des Handgriffes 6'umgelegt werden kann. Hierauf wird das Sägeblatt, wie aus Fig.   1    und 2 ersichtlich, in die in der Führungsschiene 6"vorgesehene Aus  nehmung    eingelegt, worauf die Führuugsschiene so weit nach oben verschoben wird, bis die Zähne des Sägeblattes, wie aus Fig.   1    und 2 ersichtlich, über den Ständer   1    und die Platte 6 vorstehen.

   Durch Anziehen der Flügelmutter 10 wird die Führungsschiene am ungewollten Verschieben verhindert. Die Platte   6    wird hierauf in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage zurückbewegt, in welcher sie durch den Ansatz 36 festgehalten wird. Das abgebogene Ende der Schaltklinke 53 legt sich infolge Wirkung der Feder 54 in eine der Zahnlücken des Sägeblattes ein, während das freie Ende der Feder 58 an einen der Zähne anzuliegen kommt und das Sägeblatt an die Führungsschiene andrückt. Je nach dem Schrank, den man dem Sägeblatt geben will. können die abgebogenen freien Enden der   Schrankfinger    einander genähert werden.



  Zieht man die Regulierspindel 27 durch Drehen an dem Handgriff   27'an,    so werden die Bolzen 25 auseinanderbewegt und die freien abgebogenen Enden der   Sckränkfinger    einander genähert. Bewegt man die Schraubenspindel in entgegengesetztem Sinne, so werden die Bolzen 25 unter dem Einfluss der Schraubenfedern 31 gegeneinander und die freien, winklig abgebogenen Enden der   Schränkünger vonein-    ander bewegt. Die Schraubenspindel 27 wird durch den Arretierstift 28, der in eine der auf der Unterseite des scheibenförmigen Handgriffes 27'vorgesehenen Ausnehmungen 28 (Fig. 6) eingreift, gegen ungewolltes Drehen gesichert.

   Dreht man das Handrad 14, wenn sich die einzelnen Teile der Maschine in der aus Fig.   1    ersichtlichen Lage befinden, im Sinne des Uhrzeigers, so rollt sich die Rolle 51 auf dem Nocken 17'der Nockenscheibe 17 ab, wodurch der obere Arm des Hebels 45'zurück und der untere und damit der Schalthebel 53 vorwärtsbewegt, und das   Säge-      blatt B um    eine Zahnlänge vorwärtsgeschoben wird. Sobald der Nocken 17' (Fig.   1)    an der Rolle 51 vorbeigeführt ist, nimmt der Hebel   45'unter    Wirkung der Schraubenfeder 46 seine Ruhelage ein, wodurch der Schalthebel in die   nächstfolgende Zahnlücke zurück-    gezogen wird.

   Beim Weiterdrehen des Handrades 14 wird der etwas längere Nocken   16"über    die Rolle 41 (Fig. 2) geführt, welch letztere dadurch mitsamt dem Bolzen 38 abwärts gedrückt wird, wodurch der Ansatz 36 fest an die Platte 6 angepresst wird, zum   Zweeke,    das Sägeblatt gegen Verschieben zu sichern. Währenddem der Nocken   16"über    die Rolle 41 geführt wird, wird der mit der   Warze    20 (Fig.   1)    versehene Halter 19 durch die   Kurvennutenscheibe 15    seitlich bewegt, wodurch ein zwischen den beiden   Schränkfingern    23   befiudlicher    Zahn auf die eine Seite ausgebogen wird.

   Beim   Weiter-    drehen des Handrades wird der Halter 19 infolge der Schraubenfedern 42 (in der Zeichnung ist   nnr    eine solche ersichtlich) wieder in die Mittelstellung zurückgezogen, worauf der Nocken   17"    (Fig.   1)    die Rolle 51 und dadurch den Schalthebel 53 betätigt, welch letzterer das Sägeblatt um eine Zahnlänge   vorwärtsschiebt.    Hierauf drückt der etwas kürzere Nocken 16'   (Fig.      1)    auf die Rolle 41 (Fig.   2),    wodurch der Hebel   33, wie vorbe-      sehrieben,    an das Sägeblatt angedrückt wird.



  Währenddem der Hebel 33 das Sägeblatt andrückt, wird der Halter 19 durch die   Kurven-      nutenscheibe    in entgegengesetztem Sinne wie vorhin bewegt und der zwischen den beiden   SchränlifingernbefindlicheZahn    in   entsprechen-    dem Sinne ausgebogen. Beim   Mieiterdrehen    des Handrades 14 rollt sich die Rolle 51 auf dem Nocken   17# ab, wodurch der Schalthebel    betätigt und das Sägeblatt um eine Zahn  l#nge    vorwärtsgeschoben wird, wobei aber ein Ausbiegen des sich zwischen den beiden   Schränkfingern    befindlichen Zahnes nicht stattfindet. Beim Weiterdrehen des Handrades wiederholt sich das Spiel von neuem.

   Durch Einstellen der Stellschraube 56 liaun der Vorschub des Schalthebels der Zahnlänge entsprechend eingestellt werden.



   Die Nockenscheibe 17 konnte auch anders als beschrieben ausgebildet sein. z. B. so,   dalla    die Zähne in anderer Reihenfolge, als wie   gesehrieben,      geschränkt    werden.



   Statt auf einer Schiene könnte das   S#ge-    blatt auch auf Rollen geführt sein.



   Statt   f#r      Hand-könnte    die Maschine auch   f#r      Kraftbetrieb    eingerichtet sein.



   Die beschriebene Machine ermöglicht ein rasches, bequemes und genaues Schränken von Sägeblättern verschiedener Art.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sägen-Schränkmaschine, dadurch gekenn- zeichnet, da# die Bestätigungsorgane für die Schränkorgane, den Schaltmechanismus und eine Festhaltevorrichtung für das Sägeblatt auf einer gemeinsamen Welle auswechselbar angeordnet sind.
    UNTERANSPRUOHE : 1. Schränkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehränk- organe aus zwei durch ein gemeinsames Verstellorgan in bezug aufeinander ein stellbaren Fiugern bestehen.
    2. Sehränkmasehine nach Patentanspruch und unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellorgan ftir die Schränk- organe aus einer Schraubenspindel besteht, die einerends einen scheibenförmigen Hand- griff trägt und die andernends konisch ver läuft.
    3. Sehränlsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der scheibenförmige Handgriff auf seiner Unterseite in Ab standen voneinander eine Reihe von Aus- nehmungen aufweist, in welche zwecks Sicheruug der Schraubenspindel gegen un gewolltes Verdrehen ein unter Feder wirkung stehender Arretierstift eingreift.
    4. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass der scheibenförmige Handgriff auf seinem Umfang eine Ein teilung aufweist.
    5. Schränlimaschine nach Patentanspruch und Unteransprueh l, dadurch gekenn- zeichnet, dass die freien Enden der Schraulk- finger rechtwinklig gegeneiuander zu ab gebogen sind, währenddem die andern Enden derselben je einen Bolzen tragen, welch letztere in einer in einem Halter vorgesehenen Querbohrung geführt sind.
    6. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den im Halter geführten Enden der Bolzen je eine Büchse lose sitzt.
    7. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2,5 und 6, da durch gekennzeichnet, da# die Schränk finger unter Federwirkung stehen, so da# die von ihren einen Enden getragenen Bolzen gegen die Verstellspindel gezogen werden.
    8. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen I und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen einstell- bar sind.
    9. Sehränkmasehine nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter an seinem untern Teil einen Querträger besitzt, in welchem die Schränkfinger begrenzt in bezug aufeinander einstellbar angeordnet sind.
    10. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter auf einem Lagerarm beweglich angeordnet ist und unter Federwirkung steht.
    11. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Halter eine mit einer Kurvennutenscheibe in Wirkungs- verbindung stehende Warze aufweist.
    12. Schränkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der An triebwelle eine einen Schalthebel für das Sägeblatt betätigende Nookenscheibe sitzt.
    13. Schränkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schalthebel unter dem Einfluss einer Regulierspindel steht.
    14. Sohränkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspr#chen 1, 5, 9--13, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe Mittel auf weist, um abwechslungsweise je zwei auf einanderfolgende Zähne des Sägeblattes in entgegengesetztem Sinne auszubiegen und den darauffolgenden Zahn unberührt zu lassen.
CH97282D 1920-03-09 1920-03-09 Sägen-Schränkmaschine. CH97282A (de)

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