CH97122A - Zahnradgetriebe. - Google Patents

Zahnradgetriebe.

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CH97122A
CH97122A CH97122DA CH97122A CH 97122 A CH97122 A CH 97122A CH 97122D A CH97122D A CH 97122DA CH 97122 A CH97122 A CH 97122A
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CH
Switzerland
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gear
shaft
gears
hood
bezw
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Application number
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English (en)
Inventor
Angturbin Aktiebol Ljungstroms
Original Assignee
Ljungstroms Angturbin Ab
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/006Toothed gearings for conveying rotary motion the driving and driven axes being designed to assume variable positions relative to one another during operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


  Zahnradgetriebe.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  Zahnradgetriebe mit wenigstens zwei inein  ander eingreifenden Zahnrädern, beispiels  weise auf Getriebe, welche die Geschwindig  keit herabsetzen und besonders geeignet sind  zur Kraftübertragung von Turbinen oder an  dern schnellaufenden Motoren auf Maschinen  oder Maschinenteile, die mit verhältnismässig  geringer Geschwindigkeit angetrieben werden  sollen, wie zum Beispiel Propeller,     Lokomo-          tivräder    usw.  



  Zweck der Erfindung ist eine gleichför  mige und selbsttätige Verteilung der Zahn  drucke auf die dem Getriebe angehörenden  Zähne zu bewirken.  



  Diesen Zweck hat man früher dadurch  zu erfüllen gesucht, dass das eine Zahnrad  bezw. die einen Zahnräder in verschiedener  Weise zum andern Zahnrade bezw. zu den  andern Zahnrädern bewegbar gemacht wur  den; aber diese Bewegbarkeit konnte nur  auf Kosten anderer Übelstände in der Kon  struktion erreicht werden.  



  Diese Nachteile sind nun durch die vor  liegende Erfindung vollständig behoben, ge-    mäss welcher das eine Zahnrad bezw. die  einen Zahnräder ebenfalls beweglich ange  ordnet sind. Diese Beweglichkeit wird aber  nach der Erfindung dadurch erzielt, dass die  Welle des einen Zahnrades bezw. der einen  Zahnräder in einer Haube gelagert ist, welche  um die Mitte des andern Zahnrades bezw.  der andern Zahnräder schwenkbar angeord  net ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschau  licht. Fig. 1 ist ein Längsschnitt des Zahn  radgetriebes mit der Haube und Fig. 2 eine  Vorderansicht der letzteren, während Fig. 3  einen Einzelteil in Oberansicht schematisch  darstellt.  



  In Fig. 1 bezeichnet 3 eine mit einem  Schnelläufer in Verbindung stehende Welle,  während 4 und 6 Zahnräder sind, von denen  das Zahnrad 4 mit zwei Zahnkränzen ver  sehen ist. Durch die Zahnräder 4 und 6 wird  die Kraft auf eine das Zahnrad     bezw.    Zahn  räderpaar 4 tragende Welle 7 übertragen.  Diese Welle ist im Lager 8 gelagert und mit  einer langsamer laufenden Maschine oder      einem Maschinenteil, beispielsweise einem  Propeller, einer Lokomotivachse oder derglei  chen entweder unmittelbar oder durch ein  weiteres Zahnradgetriebe oder dergleichen  verbunden.  



  Die Welle 3 ist um die Mitte 5 des Zahn  rades 4 schwenkbar gelagert, was dadurch  erzielt wird, dass die Welle 3 in einer Haube  2 gelagert ist, die innerhalb der umlaufenden  Welle 7 durch ein sphärisches Kugellager 11  gelagert ist. Wenn auf die Welle 3 keine  Rücksicht genommen wird, ist die Haube  nach allen Richtungen beweglich. Um zu  verhindern, dass die Räder 6 auf dem     Zahn-          rade    4 wandern, dabei die Haube mitnehmen,  wird die letztere mittelst einer Strebe 9 ge  sichert, welche zweckmässig zu einer durch  die Mittellinie der Wellen gelegten Ebene,  der Ebene des Papiers in Fig. 1, senkrecht  steht. Damit die Haube sich nicht parallel  mit der genannten Ebene bewegt, wird die  selbe mittelst einer in dieser Ebene liegen  den Strebe 10 verankert.

   Die Haube ist  somit derart verankert, dass eine Bewegung  ihrer Teile nur in Ebenen stattfinden kann,  welche zu der durch die Mittellinien der  Wellen gelegten Ebene senkrecht und parallel  oder annähernd parallel zu diesen Mittellinien  sind, d. h. die Haube kann nur solche Be  wegungen ausführen, welche erforderlich sind,  um eine gleichförmige Zahnanlage im Ge  triebe zu erhalten. Aus der Zeichnung geht  hervor, dass diejenigen Stellen, an welche die  Streben der Haube au letztere angeschlossen  sind, auf oder doch ganz in der Nähe der  Mittelinie X-X liegen, damit die Haube im  Betriebe bei der selbsttätigen Regelung sich  um diese Linie drehen kann, wie in Fig. 3  durch gestrichelte Linien gezeigt ist.

   Der  durch die Strebe 10 verhinderten Bewegung  der Haube wird auch von der Welle 3 und von  den Zahnrädern selbst entgegengewirkt, wes  halb diese Strebe gegebenenfalls fortfallen kann.  



  Für den Fall, dass ein in Verbindung mit  einem Kondensator arbeitender Motor auf der  Welle 3 angebracht ist, wird die Strebe 9  zweckmassig an den Kondensator angeschlos  sen und bei einer solchen Temperatur ge-    halten, dass die Temperaturveränderungen der  selben mit den Temperaturveränderungen der  den Dampfmotor mit dem Kondensator ver  bindenden Dampfleitung derartübereinstimmen,  dass die bei Temperaturschwankungen ent  stehenden Volumen- und Längenveränderun  gen der Dampfleitung durch gleiche Verände  rungen der Strebe 9 kompensiert werden, so  dass keine Spannungen zwischen der Strebe  und der Haube eintreten.  



  Da das Zahnrad bezw. die Zahnräder 6  in der oben erwähnten Ebene beweglich sein  sollen, muss die Welle 3 in zwei oder meh  rere Teile in solcher Weise abgeteilt werden,  dass die genannte und sonst erwünschte Be  wegungen des Zahnrades bezw. der Zahn  räder nicht verhindert werden, was dadurch  erreicht wird, dass die Welle mittelst wenig  stens einer Kupplung, zum Beispiel einer  Membrankupplung 20, derart geteilt wird, dass  der Motor und die Zahnräder zueinander  etwas bewegbar werden. Diese Kupplung  kann auch in einem Inflektionspunkt der  Welle angebracht werden. Man kann auch  zwei solche Kupplungen zu beiden Seiten des  Zahnrades bezw. der Zahnräder anordnen.  



  Bei der in der Zeichnung gezeigten Aus  führungsform sind die Zahnräder mit geraden  Zähnen versehen; selbstverständlich können  aber auch schraubenförmig geschnittene Zähne  verwendet werden, wenn dies erwünscht ist.  



  Neben dem Vorteil, dass das Getriebe sich  auf gleichförmigem Zahndruck selbsttätig  einstellt, wird auch der Vorteil erreicht, dass  der Eingriff der Zahnräder von Biegungen  der Welle 7 unabhängig ist. Angenommen,  Es trete eine Biegung der Welle 7 ein, so  werden die Zahnräder 6 mitgenommen, weil  die Haube 2 in der genannten Welle gelagert  ist. Eine Biegung der Welle 7 hat somit  keinen Einfluss auf den Zahneingriff des Ge  triebes.    Das in der Zeichnung dargestellte Zahn  getriebe kann auch den einen (rechten) Teil  eines um die Linie     J-y    symmetrischen Ge  triebes bilden, wobei der Motor auf der Welle 3  zwischen zwei     Zahnräderpaaren    6 und zwischen      z i Membrankupplungen 20 untergebracht  wei  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnradgetriebe mit wenigstens zwei in einander eingreifenden Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des einen Zahnrades bezw. der einen Zahnräder in einer Haube gelagert ist, welche um die Mitte des andern Zahnrades bezw. der andern Zahn räder schwenkbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche Haube, in der die Welle des einen Zahn rades bezw. der einen Zahnräder gelagert ist, innerhalb der Welle des andern Zahn- . rades bezw. der andern- Zahnräder ge lagert ist, und dass die Haube mittelst einer odermehrerer gelenkig angeordneter Streben nach gewissen Richtungen ver ankert ist. 2.
    Zahnradgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die in der beweglichen Haube ge lagerte Welle mittelst einer oder mehrerer beweglicher Kupplungen in zwei oder meh rere Teile geteilt ist.
CH97122D 1919-05-19 1921-03-31 Zahnradgetriebe. CH97122A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SE97122X 1919-05-19

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CH97122A true CH97122A (de) 1922-12-01

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ID=20277356

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CH97122D CH97122A (de) 1919-05-19 1921-03-31 Zahnradgetriebe.

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