CH97031A - Einrichtung zur Förderung von feuergefährlichen Flüssigkeiten. - Google Patents

Einrichtung zur Förderung von feuergefährlichen Flüssigkeiten.

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CH97031A
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CH
Switzerland
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conveying
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A-G Carba
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Carba Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/72Devices for applying air or other gas pressure for forcing liquid to delivery point
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F1/00Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped
    • F04F1/06Pumps using positively or negatively pressurised fluid medium acting directly on the liquid to be pumped the fluid medium acting on the surface of the liquid to be pumped

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Description


  Einrichtung zur Förderung von feuergefährlichen Flüssigkeiten.    Gegenstand ;der Erfindung ist eine     Ein-          riehtung    zur Förderung von feuergefährlichen  Flüssigkeiten aus einem Lagerbehälter, der  durch     Rückschlagventil    mit einem     Förder-          behälter    in Verbindung stellt, aus welchem  die Flüssigkeit durch die     Druckwirkung    eines  Schutzgases, das die Flüssigkeit in beiden  Behältern überlagert, durch eine Steigleitung  herausgedrückt wird.

   Bekannten Einrichtungen  dieser Art gegenüber unterscheidet sich die  vorliegende dadurch, dass die Schutzgasleitun  gen und die Steigleitung nicht durch vonein  ander     unabhängige    Absperrorgane beherrscht  werden, sondern mit einem     gemeinschaftlichen     Steuerorgan in Verbindung stehen, welches  derart ausgebildet ist, dass in einer Stellung  desselben der Förderbehälter unter Druck ge  setzt, und gleichzeitig ,der Durchgang der  Flüssigkeit durch die Steigleitung in der einen  Richtung möglich ist, und in einer andern       Stellung-der    Druckausgleich zwischen Lager  und Förderbehälter und zugleich eine Ent  leerung der Steigleitung des. Förderbehälters  herbeigeführt wird.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    darstellt, ist         Fig.    1 eine Ansicht der Einrichtung, wäh  rend die       Fig.    2, 3, 4, 5 und 6 je zwei zusammen  gehörige     Querschnitte    durch das Steuerorgan  zeigen.  



  Bei der gewählten Ausführungsform be  zeichnet 1 einen unterirdischen Lagerbehälter,  2 einen mit demselben durch Leitung 3 und       Rückschlagventil    4 in Verbindung- stehenden,  tieferliegenden Förderbehälter, 5 die Steig  leitung desselben, 6 das in dieselbe einge  schaltete Steuerorgan, mit welchem durch  Leitung 8, 9 das     Messgefäss    10 in Verbin  dung gesetzt werden kann.

   Mit dem Steuer  organ 5 stehen durch Leitung 11 und Druck  reduzierventil 12 die Schutzgasflasche 13, durch  Leitung 14 der Gasraum des Förderbehälters 2,  durch Leitung 15 der Transportbehälter 16  und durch die Leitungen 17     bezw.    18 einer  seits der obere Teil des     Messgefässes    10 und  anderseits die Entlüftungsleitung 19, und der  Gasraum des Lagerbehälters 1 in Verbindung.  Der Transportbehälter 16 ist durch die Hebel  leitung 20 mit dem Lagerbehälter 1 in Ver  bindung. Mit 21 ist der     Abzapfschlauch    be  zeichnet, welcher an dem in die Steigleitung      8, 9 eingeschalteten     Zweiweghahn    21' ange  schlossen ist.  



  Das Steuerorgan 6 besteht aus einem Hahn,  der in zwei     hintereinanderliegenden,    senkrecht  zur Halmachse stehenden Ebenen die Durch  gänge für die zu fördernde Flüssigkeit und  das Schutzgas aufweist. In den Querschnitt  figuren 2-6 sind oben die Kanäle für die  Flüssigkeit, und unten die Kanäle für das  Schutzgas ersichtlich. In den zusammen  gehörenden Querschnitten sind die miteinander  übereinstimmenden Stellungen der     Flüssig-          keits-    und     Schutzgaskanäle    bei ein und der  selben Stellung des     Hahnkückens    gezeigt. Die  Stellung des     Halmgriffes    ist durch je einen  kurzen Pfeil angedeutet.

   Für den Durchgang  der Flüssigkeit besitzt das     Hahnkücken    22  zwei sich     exzentrisch    zu dessen Achse kreu  zende, senkrecht zueinander stehende Kanäle  23     bezw.    23', und für den Durchgang des  Schutzgases . einen diametralen Durchgangs  kanal 24, in     welchen    in der     Kückenachse     ein senkrecht zu ihm stehender Kanal 25,  und auf der entgegengesetzten Seite ein unter  einem Winkel von 45' stehender Kanal 26  einmündet.

   Das     Halmgehäuse    27 besitzt für  den Anschluss der Leitungen 5 und 8 zwei  sich gegenüberliegende Stutzen 28 und 29,  und für den Anschluss der Gasleitungen vier  Stutzen 30, 31, 32 und 33, von denen die  ersten drei senkrecht zueinander versetzt sind,  während 33 unter einem Winkel von 45   zu  der Verbindungslinie zwischen den sich     dia-          inetral    gegenüberliegenden Stutzen 30 und 32  steht, und zwar um 90   versetzt gegenüber  der Stellung des Kanals 26 zum Kanal 24.

    In der Stellung des Hahnes nach     Fig.    2 ist  der Schutzgasbehälter 13 über das Druck  reduzierventil 12, Leitung 11, Stutzen 30,  Kanäle 26, 24, Stutzen 33 und Leitung 14  mit dem obern Teil des     Förderbehälters    2 in  Verbindung, während die Steigleitung 8, 5  über den Kanal 23 offen ist. Das Schutzgas  drückt die Flüssigkeit aus dem Behälter 2  in das     Messgefäss,    aus welchem sie durch Lei  tung 9, Hahn 21' und Schlauch 21 abgezapft  werden kann.

   Durch Einstellen des Hahnes 6  in die Stellung nach     Fig.    3 kann das zum    Herausdrücken der Flüssigkeit aus dem     För-          derbehälter    benützte Schutzgas durch Leitung  14, Kanäle 25 und 26 und Leitungen 17  und 18 einerseits von oben in den     Mess-          behälter    10 und anderseits in den Lager  behälter 1 und in die Auspuffleitung (Ent  lüftungsleitung) 19 gelangen, während die  allfällig noch im     Messgefäss    und in der Steig  leitung enthaltene Flüssigkeit über den Ka  nal 23' in den Förderbehälter 2 zurückfliessen  kann.

   Zwischen dem Gasraum des     Förder-          behälters    und demjenigen des Lagerbehälters  findet ein Druckausgleich und ein Austritt  von überschüssigem Gas durch die Entlüf  tungsleitung statt, so dass aus dem Lager  behälter unter atmosphärischem Druck wieder  Flüssigkeit durch Leitung 3 und Ventil 4 in  den     Förderbehälter    fliessen kann, bis dieser  vollständig gefüllt ist. Weil das Schutzgas  auch von oben in das     Messgefäss    und durch  dieses hindurch in die Steigleitung 9, 8, 5  dringen kann, werden das     Messgefäss    und die  Steigleitung entleert, indem die Flüssigkeit  durch ihre eigene Schwere zurück in den  Förderbehälter fliessen kann.

   Es befindet sich  also nachher keine Flüssigkeit in der Instal  lation über dein Erdboden,     bezw.    Hahn 6,  weder im     Messgefäss    noch in der Steigleitung;  beides ist jedoch mit Schutzgas angefüllt.  Sollte der Förderbehälter 2 vom Lagerbehäl  ter 1 aus gefüllt sein, bevor alle Flüssigkeit  aus dem     Messgefäss    und dem obern Teil 8, 9  der Steigleitung     durch    den Hahn 6 hindurch  abgelaufen ist, so kann die genannte Flüssig  keit durch eine kleine Bohrung 34 des Hahn  gehäuses und eine     achsiale    Nut 35 des     Hahn-          kückens    hindurch in die Leitung 18 und von  da in den Lagerbehälter 1 zurückfliessen.  



  Durch Einstellen des Hahnes in die Stel  lung gemäss     Fig.    4 ist die Steigleitung unter  brochen, dagegen die Schutzgasflasche mit  dem Transportbehälter über Kanal 24 in Ver  bindung gesetzt, zum Zwecke der Einleitung  der     Heberwirkung    in der Leitung 20. Hat  die     Heberwirkung    eingesetzt, so wird der  Hahn eingestellt in die aus     Fig.    5     ersieht-          liche    Stellung, in welcher die Steigleitung  geschlossen und der     Schutzgasdruckausgleich         zwischen Transportbehälter und Lagerbehälter  hergestellt ist.

   Da die     .Leitung    18 durch die       EntNiftungsleitung    19 mit der Aussenluft in  Verbindung steht, herrscht nach erfolgtem       Schutzgasdruckausgleich    im Transportbehäl  ter und Lagerbehälter nur atmosphärischer  Druck.  



  Aus dem     Vorstehenden    ist ersichtlich, dass  die Förderung von Flüssigkeit aus dem     För-          derbehälter    in das     Messgefäss,    beziehungsweise  an die     Abzapfstelle,    die Einleitung der För  derung aus dem     Transportfass    in den Lager  behälter, die Entleerung des     Messgefässes    und  der Steigleitung, der     Schutzgasdruckausgleich     einerseits zwischen Förderbehälter und Lager  behälter und anderseits zwischen Lagerbehälter  und     Transportfass    durch entsprechendes Ein  stellen eines einzigen Absperrorganes, des  Hahnes 6, erzielt werden kann.

   Es wird des  halb mit der beschriebenen und dargestellten  Einrichtung gegenüber Anordnungen mit  mehreren Steuerorganen eine erhebliche Ver  einfachung der ganzen Rohrinstallation und  der Bedienung erzielt. Es wird ferner eine  grössere Betriebssicherheit und eine Ersparnis  an Schutzgas erreicht, weil kein Irrtum durch  unrichtiges Einstellen des Steuerorganes für  die Flüssigkeit zu demjenigen für das Schutz  gas möglich ist und Stellen, die undicht wer  den können, auf ein Minimum reduziert sind.

    Übersteigt das Fassungsvermögen des     Förder-          behälters    dasjenige des     Messbehälters    um ein  Vielfaches, so ist es nicht erforderlich, dass  nach jeder Füllung des letzteren Druckaus  gleich zwischen Lagerbehälter und     Förder-          behälter    hergestellt wird; es kann vielmehr  der Förderbehälter unter dem Drucke des       Schussgases    belassen, und das     Messgefäss    mehr  mals hintereinander abgefüllt und entleert  werden, bis der Förderbehälter leer ist. Der  Hahn 6 wird in diesem Falle in der Stellung  nach     Fig.    2 belassen und nur der Zweiweg  hahn 21' umgestellt.

   Hierdurch kann erheb  lich an Schutzgas und Zeit erspart werden,  da die Flüssigkeit im Gegensatz zu bekann  ten Einrichtungen mit     Schutzgasinjektoren     nicht bei jedem Abzapfen in die Höhe ge  trieben werden muss.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zur Förderung von feuer gefährlichen Flüssigkeiten aus einem Lager behälter, der durch Rückschlagventil reit einem Förderbehälter in Verbindung steht, aus wel chem die Flüssigkeit durch die Druckwirkung eines Schutzgases, das die Flüssigkeit in bei den Behältern überlagert, durch eine Steig leitung herausgedrückt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schutzgasleitungen und die Steigleitung mit einem gemeinschaftlichen Steuerorgan in Verbindung stehen, welches derart ausgebildet ist, dass in einer Stellung desselben der Förderbehälter unter Druck gesetzt und gleichzeitig der Durchgang der Flüssigkeit durch die Steigleitung in der einen Richtung möglich ist,
    und in einer andern Stellung der Druckausgleich zwischen Lager und Förderbehälter und zugleich eine Ent leerung der Steigleitung des Förderbehälters herbeigeführt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Steuerorgan eine Entlüftungsleitung des Lagerbehälters in Verbindung steht, so dass nach erfolg tem Druckausgleich der Lagerbehälter und der Förderbehälter unter atmosphärischem Druck stehen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, bei welcher an der Steig leitung des Förderbehälters ein Messgefäss angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Messgefässes mit der Schutzgasdruckausgleich- und Ent lüftungsleitung irr Verbindung steht, zum Zwecke, mit der Steigleitung auch das Mess- gefäss entleeren und letzteres mit Schutz ges füllen zu können. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-2, dadurch gekennzeich net, dass als Steuerorgan ein Hahn dient, welcher für den Durchgang der zu fördern den Flüssigkeit und das Schutzgas in zwei senkrecht zur Längsachse des Hahnkückens liegenden Ebenen, Kanäle aufweist, und zwar für die Flüssigkeit zwei sich exzen trisch zur Halmachse kreuzende, senkrecht zueinander stehende Kanäle, und für das Schutzgas senkrecht und im Winkel sich schneidende Kanäle.
    .1. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass von einem Kanal für den Durch gang von Schutzgang eine achsiale Nut nach der Seite der Flüssigkeitskanäle hin führt, und daselbst in der Stellung des Hahnes für den Schutzgasdruckausgleich zwischen Lagerbehälter und Förderbehäl- ter mit dem Flüssigkeitsweg des Hahn gehäuses in Verbindung steht,
    so dah Flüssigkeit aus der Steigleitung oberhalb des Hahnes durch die Druckausgleich leitung hindurch in den Lagerbehälter ab- flielJ,en kann.
CH97031D 1921-08-02 1921-08-02 Einrichtung zur Förderung von feuergefährlichen Flüssigkeiten. CH97031A (de)

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