CH97000A - Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen. - Google Patents

Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen.

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CH97000A
CH97000A CH97000DA CH97000A CH 97000 A CH97000 A CH 97000A CH 97000D A CH97000D A CH 97000DA CH 97000 A CH97000 A CH 97000A
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Palace N V Auto
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Auto Palace Nv
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  Arbeitsverfahren für     Explosionskraftinaschinen.       Das     Ilauptpatent    schützt ein Arbeits  verfahren für     Explosionskraftmaschinen,    bei  welchem bei jedem Arbeitsgange Selbstzün  dung eintritt, wobei der höchste     Explosions-          Z,     druck ungefähr im Totpunkt auftritt, was  dadurch bewirkt wird,     dass    die     Kompressions-          lemperatur    und die     Umdrehungsgeschwindig-          ]zeit    entsprechend gewählt sind.

   Da die     Selbst-          zündting    bei jedem Arbeitsgange eintreten  soll, so     hann    man bei Motoren, welche nach  diesem Verfahren arbeiten, nicht eine Än  derung der -Leistung in der bisher üblichen  Weise dadurch herbeiführen,     dass    man die       Geinischzuführung    drosselt, weil infolge des       1)iinnzieheiis    des Gemisches die     Anfangstein-          peratur    und somit auch die     Kompressions-          tenipenatur    erniedrigt würde.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun       t'     eine weitere Ausbildung des Verfahrens  nach dem Hauptpatent und bezweckt, eine  Regelung der Leistung der Maschine zu     er-          illz).glichen.    Dieses geschieht gemäss der Er  findung dadurch,     dass    nicht, wie bisher       ii#)lieli,    die ganze Ladungsmenge, sondern       11111,    die     Brennstoffinenge    in gleichem Sinne    wie die Leistung geändert wird,

   während     dio     Luftmenge für jeden     Arbeitsprozess    für alte       Tourei17alilen        und    Belastungen konstant er  halten wird oder nur kleine Änderungen er  fährt, soweit dies zur Aufrechterhaltung der  <B>,</B>     elbstzündung    in dem für den Betrieb     güll-          stigsten    Zeitpunkt notwendig ist.

   Geringe       ;inderungen,    der Luftmenge können     gegebe-          z#        tD          nenfalls    erforderlich werden, -weil sich mit  der Leistung auch die Temperaturen der<B>Zy-</B>  linderwandungen und der     Laduüg    ändern  können.  



  Bei     Explosionskraftmaschinen    mit     Fremd-          zündun-,    hat man schon eine gewisse Rege  lung dadurch     be-wirkt,        dass    nur die Brenn  stoffmenge vermindert wird. Dieses ist prak  tisch aber nur innerhalb eng gesteckter     Gren-          .7en    möglich,. -weil durch die Verminderung  der zugeführten     Brennstoffmenge    sehr bald  das Gemisch zu arm wird und ein solches  zu     armet3    Gemisch so langsam verbrennt,     dass     (-in Knallen entsteht.

   Bei einer     Explosions-          kraftmaschine    nach dem Hauptpatent, bei  welchem bei jedem Arbeitsgang mit Selbst  zündung gearbeitet -wird,     lässt    sich aber die      Regelung dadurch,     dass    nur die Brennstoff  menge geändert wird, praktisch in sehr wei  ten     Grenzeit    durchführen.

   Hier entsteht na  türlich auch durch die Verminderung der  Brennstoffmenge ein armes Gemisch; bei  Selbstzündung verbrennt ein solches Gemisch,       abeir    nicht langsam, sondern plötzlich, weil die  Zündung an allen einzelnen Punkten der gan  zen Gemischmasse sieh gleichzeitig vollzieht,  so     dass    sofort beim Beginn der Zündung die  ganze Masse brennt, während bei Fremd  zündung zunächst nur diejenigen Teile der       Gemischmasse    entzündet werden, welche sich  in der Nähe der Zündkerze befinden und    von diesen brennenden     Gemisehteilchen    erst  wieder die weiter von der Zündkerze entfernt  liegenden Gemischteile entzündet werden       müssein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Arbeitsverfahren für Explosionskraft- maschinen nach dem Patentansprueli des Hauptpatente,s, dadurch gekennzeiehnet, dass zur Regelung der Leistung nur die Brenn stoffmenge in gleichem Sinne wie die Leistung geändert wird.
CH97000D 1920-01-29 1921-01-11 Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen. CH97000A (de)

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