CH96017A - Vorrichtung bei Ketten- und Kettengeflechtmaschinen zum Einbringen von Lot in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes. - Google Patents

Vorrichtung bei Ketten- und Kettengeflechtmaschinen zum Einbringen von Lot in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes.

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CH96017A
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CH
Switzerland
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solder
joint
knife
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cutting
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Bek Ernst Gideon
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Bek Ernst Gideon
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L11/00Making chains or chain links of special shape
    • B21L11/005Making ornamental chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


  Vorrichtung bei Ketten- und     Kettengeflechtmaschinen    zum     Einbringen    von Lot  in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes.    Es sind     Vorrichtungen    bekannt, bei wel  chen zur Herstellung von Ketten und Ketten  geflecht ein Lötplättchen von einem     Lotfaden     abgeschnitten und in die Fuge des Ringes  eingebracht wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung bei     Ketten=    und     Kettengeflechtma-          schinen    zum Einbringen von Lot in die Fuge  von     Ringen    und zum     nachherigen    Abschneiden  des Lotes.  



  Nach der Erfindung mündet ein an dem  Dorn zur Herstellung des Ringes angebrach  ter Zuführungskanal für den     Lotfaden    un  mittelbar unter der Stelle, an welcher die  Fuge gebildet werden soll, und es ist ein be  sonderes Messer angeordnet, dessen Schneide  sich zum Abschneiden des     Lotfadens    über die  Mündung jenes Kanals hinwegbewegt.  



  In den Zeichnungen ist eine beispielsweise  Ausführung der Erfindung ersichtlich.  



       Fig'.    1 ist eine Vorderansicht und     Fig.    2  eine Draufsicht des     Abschneiders    und benach  barter Teile der Maschine;     Fig.    3 veranschau  licht schematisch eine Einzelheit in grösserem    Massstabes     Fig.    4 ist eine Draufsicht auf  Einzelteile der Vorrichtung, und zwar auf den  Dorn und sein Führungsstück.  



  <I>a</I>     a'    ist der bekannte und in bekannter  Weise geführte und bewegte zweistufige Dorn  mit einem dünnen Oberteil a, dem eigentlichen  Schliessdorn, der auf dem dickeren Unterteil       ct    sitzt. In bekannter Weise wird der Ring R  dadurch gebildet, dass die beiden Enden des       vorgebogenen    Bügels     E    zwischen den Dorn  und den     Fuger        b    in die zwischen beiden ge  bildete halbkreisförmige Nut c eingeschoben  werden.

   Der Dorn<I>a</I>     ä    sitzt an einem senk  rechten     'Führungsstück   <I>d,</I> der     Fuger        b    auf  einem     wagrechten    Führungsstück f. An dem  untern Teil     a'    des Dornes, und zwar in dem  mit ihm fest verbundenen Führungsstück     d,     ist ein Kanal     g    zur     Führung    des bandförmi  gen     Lotfadens    L angebracht.

   Die Abtrennung  des obern     Endes    des     Lotfadens    erfolgt durch  das Messer     1a    auf dem Messerträger k, der  durch die einstellbare Anschlagschraube     m     auf dem Hebel     n    vorgedruckt und durch die  Feder     q    zurückgezogen wird.

        Um die Arbeit des Messers zu ermög  lichen, ist das     Führungsstück    d des Dornes  unterhalb der     Mündung    des Kanals     y    auf der  dem Messer zugekehrten Seite ausgeschnitten,  so dar das Messer in den     Ausschnitt    ein  treten und die     Messerkante    an die     Mündung     des     Kanals        g    gelangen kann, wie dies aus  der die Anordnung schematisch veranschau  lichenden     Fig.    3 ersichtlich ist.

   Der Kanal  hat gegenüber der     Messerkante    eine seitliche  Aushöhlung gerade unterhalb der     Mündung     (Fis. 3 rechts) derart, dass an der Kanal  mündung eine Kante     p)    entsteht, gegen     wel-          ehe    die Messerschneide den     Lotfaden    abschert.  



  Wie aus der     Fig.    3 ersichtlich, ist auch  der     Fuger    an seiner Unterseite mit einer  flachen     Auswtlbung    nach oben versehen, die  der     Messerkante    gestattet, das Lot entspre  chend weit oben dicht an der Fuge des Rin  ges abzuschneiden und so nur das Minimum  von Lot in die Fuge zu bringen, welches  nötig ist, ohne     dass    von dem     Lotplättehen     mehr vorsteht als unvermeidbar.  



  Der     Messerträger    /e besteht aus einer  Platte, die geradlinig in einer Führung     geht,     die an dem     Führungsstück    d befestigt ist.  Der Hebel     n    wird durch einen     bekannten     Mechanismus von einer nicht gezeichneten  Antriebswelle aus     zweckmässig    mittelst einer  Profilscheibe in bekannter Weise hin- und       hergeschwungen,    so dass jeweils in dem ge  wünschten Zeitpunkt, am besten nachdem die  Spitze des     Lotfadens    zwischen den Enden  des Ringes bereits     festgeldemmt    ist;

   das Mes  ser     vorrückt    (nach rechts in der     Zeichnung)     und die Spitze abschneidet. Das Messer wird  quer zur Ebene der Fuge bewegt, zweck  mässig in einer zur Fugenebene wenigstens  angenähert rechtwinkligen Richtung, beispiels  weise in der Richtung des Pfeiles in     Fig.    3,  und zwar so, dass es den     Lotfaden    ungefähr  in der untern     Tangentialebene    des Ringes  durchschneidet. Das Messer     trifft    also auf die    flache Seite des     Lotfadens,    was für eine sau  bere     Abschneidung    von Bedeutung ist.  



  Die     Vorrichtung    gemäss der Erfindung  bietet besondere Vorteile bei Verwendung an  Maschinen gemäss Patentanspruch     II    des Pa  tentes Nr. 9426b.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtuirg bei Ketten- und Kettenge- flechtmaschinen zum Einbringen von Lot in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes, gekennzeichnet durch einen an dein Dorn zur Herstellung des Ringes an gebrachten Zuführungskanal für den Lot faden, dessen Ende unmittelbar unter der Stelle mündet, an welcher die Ringfuge ent stehen soll, und ein besonderes Messer, des sen Schneide sich zum Abschneiden des Lot fadenendes über die Mündung jenes Kanals hinwegbewegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer durch einen besondern Mechanismus angetrieben wird. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer quer zur Ebene der Fuge bewegt wird. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer in einer zur Fugenebene wenigstens angenähert rechtwinkligen Richtung bewegt wird. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch eine Aussparung am obern Ende der Zuführungskanalwandung, durch welche an der Kanalmündung eine schnei- denartige Kante an der Stelle gebildet wird, gegen welche die Messerschneide wirkt.
CH96017D 1918-12-13 1920-02-25 Vorrichtung bei Ketten- und Kettengeflechtmaschinen zum Einbringen von Lot in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes. CH96017A (de)

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CH96017D CH96017A (de) 1918-12-13 1920-02-25 Vorrichtung bei Ketten- und Kettengeflechtmaschinen zum Einbringen von Lot in die Fuge von Ringen und zum Abschneiden des Lotes.

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