CH95023A - Einrichtung zur Herstellung einer einen Flor aufweisenden Strickware. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung einer einen Flor aufweisenden Strickware.

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CH95023A
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CH
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fibers
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knitted fabric
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needles
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Smith Jowa
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Smith Jowa
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/14Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for incorporating loose fibres, e.g. in high-pile fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Einrichtung<B>zur</B> Herstellung einer einen Flor aufweisenden Strickware.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Einrichtung zur Herstellung einer einen  Flor aufweisenden Strickware, bei welcher       parallelisierte    Fasern zur Bildung von Flor  noppen von einem Element einer Vorrichtung  zum Parallelisieren der Fasern einer Trag  vorrichtung zugeführt werden und von letz  terer an die     Nadelhaken;ciner        Strickmaschine     abgegeben und in Gestalt von Faserbüscheln  zusammen mit     einem    Faden zur Herstellung  der Strickware verstrickt werden.  



  Bei der praktischen Verwendung dieser       Einrichtung    hat sich herausgestellt, dass der  Tragvorrichtung manchmal eine grössere Faser  menge zugeführt wird; als nötig ist, um jede  Nadel mit einem Faserbüschel zu versehen.  



  Gemäss der Erfindung sind nun bei einer       .Einrichtung    zur Herstellung einer einen Flor  aufweisenden Strickware, bei welcher     paral-          lelisierte    Fasern zur Bildung der     Flornoppen     von einem Element einer Vorrichtung zum       Parallelisieren    der Fasern einer Tragvorrich  tung zugeführt und von letzterer an die  Haken der Nadeln einer Strickmaschine ab  gegeben und in Gestalt von Faserbüscheln  zusammen mit einem Faden zur Herstellung    der Strickware verstrickt werden, Mittel vor  gesehen, welche mit dem Element und der  Tragvorrichtung derart zusammenwirken, dass  ein Überschuss an Fasern, welcher zur Ab  gabe an die Nadeln nicht verwendet werden       kann,

      von der     Tragvorrichtung    entfernt und  an das Element zurückgegeben wird.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    ist auf beiliegender  Zeichnung dargestellt, und     zwir    ist:       Fig.    1 eine schematische Ansicht der  Einrichtung zur Herstellung einer einen Flor  aufweisenden Strickware;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht einer Ma  schine dieser Einrichtung, auf welcher die  Fasern parallelisiert werden und in dieser  Anordnung der Tragvorrichtung zugeführt  werden;       Fig.    3 ist eine Vorderansicht der in     Fig.    2  dargestellten Maschine und in bezug auf       Fig.    2 von rechts gesehen.  



  In der Zeichnung bezeichnet 6 die Strick  maschine der Einrichtung. Die als Rund  strickmaschine ausgebildete Strickmaschine  ist mit der üblichen Antriebsvorrichtung 7  und mit mit Haken     versehenen    Nadeln 8 au'sge-      stattet, die ausser ihrer Auf- und     Abbewe-          gung        ini    Nadelzylinder eine kreisende Be  wegung mit diesem Zylinder ausführen.

       Aii     Stelle einer     .Rundstrickmaschine    könnte auch  irgend ,eine Type von Strickmaschinen mit  nur hin- und hergehenden Nadeln, zum Bei  spiel     Flachbett-Strickmaschinen,    verwendet  werden, unter Anpassung der übrigen Teile  der Einrichtung an diesen     Strickmaschinentyp.     



  Seitlich der Strickmaschine und in ge  eigneter Weise gelagert ist eine Vorrichtung  zum Parallelisieren der Fasern 9 in Gestalt  einer     Krempelmaschine    angeordnet, welche  zwei     Zufuhrtromnieln    10 und 11 aufweist,  zwischen welche die Fasern zugeführt und  dann auf die Haupttrommel 12 aufgetragen  werden. In Wirkungsverbindung mit der  Trommel 1 2 sind- die beiden     Troiiimelpaare     13 und 14 vorgesehen, welche mit der Haupt  trommel 12 zusammen das     $ardieren    der  Fasern bewirken, worauf dann letztere von  der     Tragvorrichtung,    der Bürstentrommel 15,  welche die Fasern von Trommel 12     et-hält,     der Strickmaschine zugeführt werden.

   Ferner  ist in Wirkungsverbindung mit der Bürsten  trommel 15 und der Haupttrommel 12 eine  mit einem Belag versehene     Trommel    oder  Bürste 14a vorgesehen, welche das Mittel  darstellt, durch welches überflüssiges Material  von der Tragvorrichtung abgenommen     ünd     an die Trommel 12 abgegeben wird, welche  Tätigkeit später noch näher beschrieben wird.  



  Alle diese Trommeln sind so angetrieben,  dass sie in Richtung der in     Fig.    1 einge  tragenen Pfeile sich drehen. Die Zähne des       Kratzenbelages    aller Trommeln, mit Aus  nahme der Trommel 15, sind knieförmig ab  gebogen, während der Belag von Trommel  15 mit .geraden, radial angeordneten Zähnen  ausgestattet ist.  



  Die Bürstentrommel 15 ist in der Nähe  von derjenigen Stelle der Strickmaschine an  geordnet, an welcher die Haken 16 der  Stricknadeln -     offen    sind, da die Zungen 17  nach unten gerichtet sind. Die Nadeln be  wegen sich quer zur Bewegungsrichtung der  Trommel 15 und treten in die Zähne des  Belages ein, wobei die von der Trommel 15    mitgenommenen Fasern in die Haken der  Stricknadeln abgegeben werden; dabei bleiben  aber nur diejenigen Fasern, welche ungefähr  in der Mitte ihrer Länge mit einer     Strick-          nadel    in Berührung kommen, an dieser in  Gestalt von Faserbüscheln hängen.

   Wie in       Fig.    1 gezeigt, bewegen sich die Nadeln,  nachdem beim Passieren der Trommel 15 die       Faserbüschel    in die Nadelhaken aufgenommen  wurden, nach oben, worauf dann der Faden  18 in die Nadelhaken eingelegt wird. Der  Faden 18 befindet sich in den     Nadelhaken     unterhalb des gebogenen Teiles der Faser  büschel und wird auch nach Schliessen der  Zungen 17 und während des     Verstrickens     zum Fabrikat in dieser Lage verbleiben.  



  Die verschiedenen Trommeln der     Krem-          pelmaschine    sind in einem     Rahmen    21 ge  lagert, der stationär ist, wenn sie, wie im  Ausführungsbeispiel, zusammen mit einer       Rundstrickmaschine    verwendet wird.  



  Der Rahmen 21 weist Hauptlager 22 auf,  in welchen die Welle 23 der Trommel 12  gelagert ist. Ferner sind am Rahmen 21  eine Anzahl in radialer     Richtung    angeordnete  zylindrische Verstärkungen 24 vorgesehen,  in welchen     achsial        verstellbare    Bolzen<B>2</B>5 für  die     gabelförmigen    Teile 26 gelagert sind.

   In  jeder dieser Gabeln 26 ist je ein relativ zur  Gabel verstellbares Lager 27 zur Aufnahme  der Wellen 28 der verschiedenen Trommeln  10, 11 und 13, 14 vorgesehen.     Mittelst    der  Bolzen 25 können diese Trommeln in radialer  Richtung zur Trommel 12 verstellt werden,  während sie auch     unabhängig    davon durch  die Verstellung der Lager 27 relativ zu den  Gabeln 26 gegeneinander oder voneinander  weg verstellt werden können. Die Mittel zu  dieser Verstellung sind bekannt und in der  Zeichnung nur schematisch angedeutet.

   Die  Trommel     1411    ist     zweckmässigerweise    eben  falls so gelagert; dass sie durch ähnliche  Mittel wie die Lager der     Trommeln.10,    11  und 13, 14 sowohl in der Richtung gegen  die Abnahmetrommel 15, als auch in Rich  tung gegen die Trommel 12 verstellt werden  kann. Details dieser Lagerung sind in der  Zeichnung ebenfalls nicht gezeigt.      Ferner weist der Rahmen 21 zwei- Füh  rungsschlitze 29 auf, in welchen je ein Lager  30 für die Welle 31 der Trommel 15 ge  führt ist, so dass durch Verstellen der Lager  in diesen     Führungen    die Trommel 15 in ra  dialer Richtung relativ zur Trommel 12 ver  stellt werden kann.  



       Eine    geeignete Antriebsvorrichtung ist  ferner vorgesehen, damit alle diese Trommeln  in der Richtung der in     Fig.    1 eingetragenen  Pfeile rotieren, was beispielsweise durch     G-e-          lenkketten    und Kettenräder     bewerkstelligt     werden kann. Durch diese     Caelenkketten    und  Kettenräder wird ein positiver Antrieb der       vorgenannten    Teile auch bei nicht straffen  Ketten erzielt, welcher gleichzeitig die Ver  stellung radial zur Haupttrommel 12 erlaubt.  



  Aus vorstehender Beschreibung ergibt sich,  dass mit der Einrichtung irgend welche Fa  sern, wie kurze Pelzhaare, Seide, Wolle oder  dergleichen parallelisiert und der Bürsten  trommel 15 zugeführt werden können, von  wo sie auf     vorbeschrieberie    Weise an die  Nadelhaken abgegeben werden, in welchen  die Fasern später durch den. Faden 18 fest  gehalten werden, um schliesslich     gemeinsam     mit dem Faden zur     Herstellung    der Strickware  verstrickt zu werden.  



  Ferner ist aus Vorstehendem ersichtlich,  dass, da die Bürstentrommel 15 Und die       Trommel    12 in dem durch Pfeile angedeu  teten Umdrehungssinn sich drehen, letztere  der Bürste 15 ein Fliess von Fasern, welche   im wesentlichen parallel zueinander liegen,  zuführt.  



  Die relativen Stellungen der Bürsten     1411          und    15 sind so eingestellt, dass erstere wäh  rend ihrer Drehbewegung alle überschüssigen  Fasern, welche der Bürste 15 von der Trom  mel 12 zugehen und welche für die Abgabe  an die Nadeln der     Strickmaschine    nicht be  nötigt werden, ergreift und von der Trag-         vorrichtung,    d. h. der Bürste 15, entfernt.

    Das durch die Bürste     14a    entfernte über  flüssige Fasermaterial wird bei der weiteren  Drehbewegung an die Trommel 12 zurückge  geben und von derselben mitgenommen und  erneut durch die Trommeln 13, 14, welche  zusammen mit der Trommel 12 das Kan  dieren ausführen, behandelt,. so dass das über  flüssige Material schliesslich wieder verteilt  ist und zusammen mit andern Fasern wieder  der Bürste 15 zugeführt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung einer einen Flor aufweisenden Strickware, bei welcher parallelisierte Fasern zur Bildung der-Flor- noppen von einem Element einer Vorrichtung zum Parallelisieren der Fasern einer Trag vorrichtung zugeführt und von letzterer an die Haken der Nadeln einer Strickmaschine abgegeben und in Gestalt von Faserbüscheln zusammen mit einem Faden zur Herstellung der Strickware verstrickt werden, gekenn zeichnet durch Mittel, welche mit dem Ele inent und der Tragvorrichtung derart zu sammenwirken, dass ein Überschuss der Fa sern, welcher zur Abgabe an die Nadeln nicht verwendet werden kann,
    von der Trag vorrichtung entfernt und an das Element zu rückgegeben wird. UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel aus einer mit Belag versehenen Trommel bestehen, welche die überschüssigen Fasern auf der Tragvorrichtung ergreift und an das Element der Vorrichtung zum Parallelisieren der Fa sern zurückgibt.
CH95023D 1920-12-15 1920-12-15 Einrichtung zur Herstellung einer einen Flor aufweisenden Strickware. CH95023A (de)

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