Flüssigkeitsregler.
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Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> einen <SEP> Flüssigkeits regler, <SEP> bei <SEP> i@-elcliem <SEP> der <SEP> Drucl-i# <SEP> eines <SEP> Flüssi, lceitsringe; <SEP> zwischen <SEP> eirein <SEP> rotierenden <SEP> Ge häuse <SEP> und <SEP> einem <SEP> darin <SEP> befindlichen, <SEP> axial <SEP> ver schiebbaren. <SEP> federbelasteten <SEP> Kolben <SEP> zur <SEP> Er zeugung <SEP> einer <SEP> Regulierbewegung <SEP> benutzt
<tb> wird. <SEP> Solche <SEP> Regler <SEP> eignen <SEP> sich <SEP> besonders
<tb> für <SEP> hohe <SEP> Drehzahlen. <SEP> wo <SEP> auch <SEP> bei <SEP> kleinen
<tb> Abmessungen <SEP> genügend <SEP> Verstellkrüfte <SEP> er reicht <SEP> werden.
<SEP> Sie <SEP> sind <SEP> daher <SEP> für <SEP> nasch laufende <SEP> Maschinen, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> @anipf turbinen, <SEP> zuni <SEP> direkten <SEP> Anbau <SEP> an <SEP> die <SEP> Tur binenwelle <SEP> geeignet.
<tb> Vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> soll <SEP> diese <SEP> Regler
<tb> in <SEP> bezug- <SEP> auf <SEP> Genauigkeit <SEP> der <SEP> Per;ulierung
<tb> verbessern. <SEP> Sie <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Hülie
<tb> des <SEP> Fliissigkeit,#rin-es, <SEP> dessen <SEP> Druck <SEP> zur
<tb> Erzeugung <SEP> einer <SEP> 1Zegiilierbeweguiig, <SEP> benutzt
<tb> wird, <SEP> durch <SEP> Speisung <SEP> des <SEP> Reglers <SEP> in <SEP> i <SEP> Über schuss <SEP> unveriindert <SEP> erhalten <SEP> bleibt, <SEP> wobei <SEP> die
<tb> überschüssige <SEP> Speiseflüssigkeit <SEP> durch <SEP> Zentri ftig;
alwirlun#,- <SEP> über <SEP> eine <SEP> Ringkante <SEP> abfliesst.
<tb> Eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführung <SEP> der <SEP> Er findting <SEP> zeigt <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> In <SEP> dein <SEP> rotierenden
<tb> zylindrischen <SEP> CTebüuse <SEP> A <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> der
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achsial <SEP> verschiebbare <SEP> Kolben <SEP> b', <SEP> hinter <SEP> wel cliem <SEP> sieh <SEP> ein <SEP> mitrotierender <SEP> Fliissigkeits ring <SEP> C <SEP> befindel, <SEP> dessen <SEP> veränderlicher <SEP> Druck
<tb> cnt@@e\@-en <SEP> der <SEP> ZVirkting <SEP> der <SEP> Feder <SEP> D <SEP> eine
<tb> Ach:.ialbr=wegun <SEP> drs <SEP> Kolbens <SEP> erzeugt. <SEP> Die
<tb> Rc-elb@-we-um;
<SEP> kann <SEP> bei <SEP> der <SEP> Muffe <SEP> D <SEP> ab <B>und</B> <SEP> in <SEP> unmittelbarer <SEP> oder <SEP> mittel barer <SEP> Weise <SEP> auf <SEP> das <SEP> Treibmittel-Einlassventil
<tb> der <SEP> Maschine <SEP> einwirken. <SEP> Durch <SEP> Verändern
<tb> drr <SEP> Vor.spannung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> D <SEP> mittelst <SEP> der
<tb> lInttcr <SEP> F <SEP> kann <SEP> die <SEP> Drehzahl <SEP> des <SEP> Reglers <SEP> ein gestellt <SEP> werden. <SEP> Für <SEP> genaue <SEP> Regulierzwecke
<tb> ist <SEP> es <SEP> notwendig, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> G <SEP> des <SEP> Flüssig l@citsrin@,-;es <SEP> unverändert <SEP> bleibt. <SEP> Bei <SEP> einer <SEP> Ge scliwindi < .;
keitszunahme <SEP> wird <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> un ter <SEP> Zusammenpressen <SEP> der <SEP> Feder <SEP> nach <SEP> vorn
<tb> geschoben, <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> des <SEP> Flüssigkeitsringes
<tb> will <SEP> abnehmen, <SEP> und <SEP> umgelehrt <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Dreh zahlalinahnie <SEP> zunehmen. <SEP> Auch <SEP> tritt <SEP> durch
<tb> das <SEP> Spiel <SEP> zwischen <SEP> Zylinderwandung <SEP> und
<tb> Ktrllienumfang <SEP> Leckflüssighcit <SEP> durch, <SEP> die
<tb> durch <SEP> die <SEP> Löcher <SEP> H <SEP> abfliesst. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> nun
<tb> dauernd <SEP> die <SEP> gleiche <SEP> 1lölie <SEP> des <SEP> Flüssi@@hei.ts rin--es <SEP> anfreclit <SEP> erluilfen, <SEP> indem <SEP> in <SEP> das <SEP> Regler innere <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> .I <SEP> Speiseflüssig''leit
<tb> im <SEP> L <SEP> liersclinss <SEP> zugefiihi@t <SEP> wird.
<SEP> Somit <SEP> tritt die iibt#rseliüs@i,@'e Fltli#sig keit bri k rlllgföi'mig unfr=r Zentrifiigalwirkung zviedF-r aus.
Auf der Druckseite des Kolbens können Rippen L vorgesehen sein, um Relativ- bewegungen zzviscben Flüssigkeit und rotie rendem Zylinder zu vermeiden. so dass bei ra < ehen P.e,,_'uliervorgizn,4eii sich die Druck- äiiel-rtingen auf den Kolben sofort auswirken.
Fig. ? z(-i-t eine writere Ausführung' der Erfindung, bei welcher das Ablauföl der Siererung selbst zur Speisung d.c#s Reglers dient und eine besondere Vorrichtung zur F@aderung der Speiseflüssigkeit wegfällt.
Es ist. das Ende einer Kraftmaschinen welle; in dem gezeichneten Beispiel kann es da: Wellenende einer Dampfturbine sein.
Nebeneinander angeordnet sind der Sicher- beitsre\5ler B und der Flüssigkeits- oder Geschwindigkeitsregler B. Als Speiseflüssig keit dient das zii Schmier- und Steuerzwecken #verwendete (* <B>-<U>'</U></B>l, das durch die Zentrifugal pumpe T gefördert wird. Der Saugstutzen Lierzu ist mit U, der Druckstutzen mit t' bezeichnet.
Ein Teil des Drucköls fliesst zur Steuerung in den Rindraum 11'; diese 1VTengc@ ist durch ein Ventil oder Schraube einstell bar.
Die R.mulierkante Y des Reglers A7 ver- ändeit den Steuerölablluss, so dass im Ring- rauen Tb' ein von der Geschwindigkeit der Turbine abli-Iirig'iger Druck herrscht, und zwar ist dieser Steuerdruck bei erhöhter Ge- schzvindigkeit klein,
und umgekehrt bei ver- ininderter Gescli rindigkeit gross, und kann zum Verstellen von Einlass- oder Düsen ventilen dienen. Das Drucköl fliesst durch den Reguliers-hlitz Y und füllt den ganzen Raum, bis es bei Z überfliesst.
Durch die Löcher a im RegIerkolbenfortsatz wird der Regler dauernd durch das Ablauföl der SteuFrung -espeist: das überschüssige (11 tritt aus der rin#,;förmigen Abllussstelle b un ter Zeiitrifugalwirlsun,;' wieder aus.
Der Kolben B des Reglers <B>S</B> kann, wie gezeichnet, mit Flügeln c versehen sein. Zweel:iii@issiy' wird die dem Öldrucl@ auf den Kolben entgegenwirkende Feder möglichst. nahe der Drehachse angeordnet, damit bei hohen Drehzahlen die Zentrifiigallzrii.fte und damit ihr Einfluss auf die Feder möjlichst klein ausfallen. Diei Re@'lerbüchse d ist liier von Hand verstellbar und dient zur Ver stellung der Drehzahl der Turbine:
doch kann diese Verstellung der Büchse d au:-h bekanntlich auf elektrischem Wege erfolo-en.