CH93902A - Flüssigkeitsregler. - Google Patents

Flüssigkeitsregler.

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CH93902A
CH93902A CH93902DA CH93902A CH 93902 A CH93902 A CH 93902A CH 93902D A CH93902D A CH 93902DA CH 93902 A CH93902 A CH 93902A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
liquid
pressure
regulator
piston
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/30Governors characterised by fluid features in which the speed of a shaft is converted into fluid pressure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  Flüssigkeitsregler.  
EMI0001.0001     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> einen <SEP> Flüssigkeits  regler, <SEP> bei <SEP> i@-elcliem <SEP> der <SEP> Drucl-i# <SEP> eines <SEP> Flüssi,  lceitsringe; <SEP> zwischen <SEP> eirein <SEP> rotierenden <SEP> Ge  häuse <SEP> und <SEP> einem <SEP> darin <SEP> befindlichen, <SEP> axial <SEP> ver  schiebbaren. <SEP> federbelasteten <SEP> Kolben <SEP> zur <SEP> Er  zeugung <SEP> einer <SEP> Regulierbewegung <SEP> benutzt
<tb>  wird. <SEP> Solche <SEP> Regler <SEP> eignen <SEP> sich <SEP> besonders
<tb>  für <SEP> hohe <SEP> Drehzahlen. <SEP> wo <SEP> auch <SEP> bei <SEP> kleinen
<tb>  Abmessungen <SEP> genügend <SEP> Verstellkrüfte <SEP> er  reicht <SEP> werden.

   <SEP> Sie <SEP> sind <SEP> daher <SEP> für <SEP> nasch  laufende <SEP> Maschinen, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> @anipf  turbinen, <SEP> zuni <SEP> direkten <SEP> Anbau <SEP> an <SEP> die <SEP> Tur  binenwelle <SEP> geeignet.
<tb>  Vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> soll <SEP> diese <SEP> Regler
<tb>  in <SEP> bezug- <SEP> auf <SEP> Genauigkeit <SEP> der <SEP> Per;ulierung
<tb>  verbessern. <SEP> Sie <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Hülie
<tb>  des <SEP> Fliissigkeit,#rin-es, <SEP> dessen <SEP> Druck <SEP> zur
<tb>  Erzeugung <SEP> einer <SEP> 1Zegiilierbeweguiig, <SEP> benutzt
<tb>  wird, <SEP> durch <SEP> Speisung <SEP> des <SEP> Reglers <SEP> in <SEP> i <SEP> Über  schuss <SEP> unveriindert <SEP> erhalten <SEP> bleibt, <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  überschüssige <SEP> Speiseflüssigkeit <SEP> durch <SEP> Zentri  ftig;

  alwirlun#,- <SEP> über <SEP> eine <SEP> Ringkante <SEP> abfliesst.
<tb>  Eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausführung <SEP> der <SEP> Er  findting <SEP> zeigt <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> In <SEP> dein <SEP> rotierenden
<tb>  zylindrischen <SEP> CTebüuse <SEP> A <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> der     
EMI0001.0002     
  
    achsial <SEP> verschiebbare <SEP> Kolben <SEP> b', <SEP> hinter <SEP> wel  cliem <SEP> sieh <SEP> ein <SEP> mitrotierender <SEP> Fliissigkeits  ring <SEP> C <SEP> befindel, <SEP> dessen <SEP> veränderlicher <SEP> Druck
<tb>  cnt@@e\@-en <SEP> der <SEP> ZVirkting <SEP> der <SEP> Feder <SEP> D <SEP> eine
<tb>  Ach:.ialbr=wegun <SEP> drs <SEP> Kolbens <SEP> erzeugt. <SEP> Die
<tb>  Rc-elb@-we-um;

   <SEP> kann <SEP> bei <SEP> der <SEP> Muffe <SEP> D <SEP> ab  <B>und</B> <SEP> in <SEP> unmittelbarer <SEP> oder <SEP> mittel  barer <SEP> Weise <SEP> auf <SEP> das <SEP> Treibmittel-Einlassventil
<tb>  der <SEP> Maschine <SEP> einwirken. <SEP> Durch <SEP> Verändern
<tb>  drr <SEP> Vor.spannung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> D <SEP> mittelst <SEP> der
<tb>  lInttcr <SEP> F <SEP> kann <SEP> die <SEP> Drehzahl <SEP> des <SEP> Reglers <SEP> ein  gestellt <SEP> werden. <SEP> Für <SEP> genaue <SEP> Regulierzwecke
<tb>  ist <SEP> es <SEP> notwendig, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> G <SEP> des <SEP> Flüssig  l@citsrin@,-;es <SEP> unverändert <SEP> bleibt. <SEP> Bei <SEP> einer <SEP> Ge  scliwindi < .;

  keitszunahme <SEP> wird <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> un  ter <SEP> Zusammenpressen <SEP> der <SEP> Feder <SEP> nach <SEP> vorn
<tb>  geschoben, <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> des <SEP> Flüssigkeitsringes
<tb>  will <SEP> abnehmen, <SEP> und <SEP> umgelehrt <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Dreh  zahlalinahnie <SEP> zunehmen. <SEP> Auch <SEP> tritt <SEP> durch
<tb>  das <SEP> Spiel <SEP> zwischen <SEP> Zylinderwandung <SEP> und
<tb>  Ktrllienumfang <SEP> Leckflüssighcit <SEP> durch, <SEP> die
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Löcher <SEP> H <SEP> abfliesst. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> nun
<tb>  dauernd <SEP> die <SEP> gleiche <SEP> 1lölie <SEP> des <SEP> Flüssi@@hei.ts  rin--es <SEP> anfreclit <SEP> erluilfen, <SEP> indem <SEP> in <SEP> das <SEP> Regler  innere <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Rohr <SEP> .I <SEP> Speiseflüssig''leit
<tb>  im <SEP> L <SEP> liersclinss <SEP> zugefiihi@t <SEP> wird.

   <SEP> Somit <SEP> tritt         die     iibt#rseliüs@i,@'e        Fltli#sig keit        bri        k        rlllgföi'mig          unfr=r        Zentrifiigalwirkung        zviedF-r    aus.  



  Auf der Druckseite des Kolbens können       Rippen    L vorgesehen sein,     um        Relativ-          bewegungen        zzviscben    Flüssigkeit und rotie  rendem     Zylinder    zu vermeiden. so dass bei       ra < ehen        P.e,,_'uliervorgizn,4eii    sich die     Druck-          äiiel-rtingen    auf den Kolben sofort auswirken.  



       Fig.    ?     z(-i-t    eine     writere        Ausführung'    der  Erfindung, bei     welcher    das     Ablauföl    der       Siererung    selbst zur Speisung     d.c#s    Reglers  dient und eine besondere     Vorrichtung    zur       F@aderung    der     Speiseflüssigkeit    wegfällt.

    Es     ist.    das Ende einer Kraftmaschinen  welle; in     dem    gezeichneten Beispiel kann es       da:        Wellenende    einer     Dampfturbine    sein.

    Nebeneinander angeordnet sind der     Sicher-          beitsre\5ler        B    und der     Flüssigkeits-    oder       Geschwindigkeitsregler        B.    Als Speiseflüssig  keit dient das     zii    Schmier- und     Steuerzwecken          #verwendete        (*   <B>-<U>'</U></B>l, das durch die Zentrifugal  pumpe T gefördert wird. Der Saugstutzen       Lierzu    ist mit U, der Druckstutzen mit     t'     bezeichnet.

   Ein Teil des     Drucköls    fliesst zur       Steuerung    in den     Rindraum    11'; diese     1VTengc@     ist     durch    ein Ventil oder Schraube einstell  bar.

   Die     R.mulierkante        Y    des     Reglers        A7        ver-          ändeit    den     Steuerölablluss,    so dass im     Ring-          rauen        Tb'    ein von der Geschwindigkeit der  Turbine     abli-Iirig'iger    Druck herrscht,     und     zwar ist dieser     Steuerdruck    bei erhöhter     Ge-          schzvindigkeit    klein,

   und umgekehrt bei     ver-          ininderter        Gescli rindigkeit    gross, und kann  zum Verstellen von Einlass- oder Düsen  ventilen dienen. Das     Drucköl    fliesst     durch     den     Reguliers-hlitz    Y und füllt den ganzen       Raum,    bis es bei Z überfliesst.

   Durch die       Löcher        a    im     RegIerkolbenfortsatz    wird der  Regler     dauernd    durch das Ablauföl der       SteuFrung        -espeist:    das überschüssige     (11            tritt        aus    der     rin#,;förmigen        Abllussstelle    b un  ter     Zeiitrifugalwirlsun,;'    wieder aus.  



  Der Kolben B des     Reglers   <B>S</B> kann, wie  gezeichnet, mit Flügeln c versehen sein.       Zweel:iii@issiy'    wird die dem     Öldrucl@    auf den  Kolben     entgegenwirkende    Feder     möglichst.     nahe der Drehachse     angeordnet,        damit    bei  hohen Drehzahlen die     Zentrifiigallzrii.fte    und  damit ihr Einfluss auf die Feder     möjlichst     klein ausfallen.     Diei        Re@'lerbüchse    d ist     liier     von Hand verstellbar und dient zur Ver  stellung     der    Drehzahl der Turbine:

   doch  kann diese     Verstellung    der Büchse d     au:-h     bekanntlich auf elektrischem Wege     erfolo-en.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitsregler, bei dem der Drtick eines mitrotierenden Flüssiglzeitsringes zwi schen rotierendem Gehäuse und acbsial be- iveglichem Kolben entgegen einer Federkraft zur Erzeugung einer Regulierbewegung be- nui.zt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Höhe des Flüssigkeitsringes unver ändert erhalten bleibt, durch Speisung des Reglers im Cberschuss,
    wobei die überschüs sige Speiseflüssigkeit durch Zentrifugal wirkung über eine Ringkante abfliesst. UNTERANSPRUCH 1. Flüsit1ieitsrecler nach Patentanspruch, dadurch gelzennzeichnet, dass ein Decl.-_el des Fliissig keiisr@glers als Kreiselpttmpen- rad zur Förderung dFr Speiseflüssigkeit ausgebildet ist. ?.
    Flüssigkeitsregler nach Patentanspruch, für eine Druckölsteuerung, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Kolbenfortsatz als Steuerölregulierschieber ausgebildet ist.
CH93902D 1919-12-06 1919-12-06 Flüssigkeitsregler. CH93902A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH93902T 1919-12-06

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Publication Number Publication Date
CH93902A true CH93902A (de) 1922-04-01

Family

ID=4351482

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CH93902D CH93902A (de) 1919-12-06 1919-12-06 Flüssigkeitsregler.

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