CH93080A - Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen. - Google Patents

Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen.

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CH93080A
CH93080A CH93080DA CH93080A CH 93080 A CH93080 A CH 93080A CH 93080D A CH93080D A CH 93080DA CH 93080 A CH93080 A CH 93080A
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CH
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sep
compression
fuel
air
working method
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English (en)
Inventor
A-G Maschin Augsburg-Nuernberg
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description


      Arbeitsverfahren    für     EYploslonskraftmaschinen.       Vorliegende     Erfinden",    betrifft ein     Ar-          heitsverf#,i.liren,    nach welchem     Brennstoffe,          besonders    schwer     verdampfbare    Brennstoffe,  in Viertakt- und     Zweitakt-Explosionskraft-          rnaschinen    verbrannt werden können.  



  Bei grösseren Leistungen und bei orts  festen Anlagen hat sich das Gleichdruckver  fahren (Dieselverfahren) für schwer     ver-          dampfbare        Brennstoffe    allgemein eingeführt.  In Motoren jedoch, die infolge kleiner Lei  stung oder weben der Forderung geringsten  Gewichtes verhältnismässig kleine Abmes  sungen haben müssen, hat sich das Gleich  druckverfahren bis jetzt nicht so verwirkli  chen lassen, dass die Motoren den praktischen  Anforderungen genügen. Die     Hauptschwie-          iigkeit    besteht darin, dass die beim Gleich  druckverfahren üblichen Brennstoffpumpen  bei derartigen Motoren, z.

   B. bei Automobil  und Flugzeugmotoren, ausserordentlich kleine  Abmessungen     erhalten    müssen. Die Ver  suche,     das    Gleichdruckverfahren ohne Luft  pumpe durchzuführen, z. B. die Erzeugung  der Einspritzluft durch sogenannte Verdrän-         1,'r:rholben,    haben bisher ebenfalls nicht zu       praktiseli    brauchbaren Ergebnissen geführt.  



  Beim     erfiridun@"@sgemä13en    Arbeitsverfah  ren     für        EZplosionsi.raftmaschinen    wird Ver  brennungsluft     weniötsens    teilweise durch       @'erdielltun--    auf eine zur mindestens     teil-          weistn        @"erdampfung    des     Brennstoffes    inner  halb     dr    von der Einführung des Brenn  stoffes in die     Verbrennungsluft    bis zur     Be-          en        digun@@    der     Verdielitung    des Brennstoff  Luftgeiniselies 

  verfügbaren Zeit notwendige       Temperatur    erhitzt und gedrosselt, bevor sie  in     den        Arbeitszylinder    übergeführt wird, un  ter     Uinwandlung    von beire Drosseln entste  hender     Stri)niun!-,sener,#ie    in     Wärme.     



  Bei     Anweriduno@    des Verfahrens auf  schwer     verdampfbare    Brennstoffe wird die  Drosselung der     #'erbrennu-sluft        zwecli:inä,ssi-          gerweise    derart bemessen, dass nach Über  strömen in den Arbeitszylinder in letzteren?       keine        wesentliebe        Driielzsteilerun"@    über     dii-@     Atmosphäre stattfindet.  



  Ausführungsbeispiele des Verfahrens ge  mäss der Erfindung werden nachstehend an-    
EMI0002.0001     
  
    hand <SEP> von <SEP> auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> beispielsweise
<tb>  darg@ <SEP> -IClllen <SEP> Maschinen <SEP> erläutert.
<tb>  



  Ii@ <SEP> der <SEP> 11a-4 <SEP> -liine <SEP> nach <SEP> Fig-. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> ist <SEP> a
<tb>  411 <SEP> @,@-dichtu <SEP> n@zylinder <SEP> für <SEP> die <SEP> Verbren  nun, <SEP> ,.'iift. <SEP> der <SEP> über <SEP> ein <SEP> Druckventil <SEP> d <SEP> mit
<tb>  cineii3 <SEP> Anfneliner <SEP> -i <SEP> in <SEP> Verbindung, <SEP> steht. <SEP> b
<tb>  Lind <SEP> c- <SEP> sind <SEP> Arbeitszylinder. <SEP> von <SEP> welchen <SEP> je  der <SEP>  < 1=_i <SEP> gleichen <SEP> Hubraum <SEP> wie <SEP> der <SEP> Verdich  tun@- <SEP> .-#. <SEP> --linder <SEP> n <SEP> besitzt. <SEP> Jeder <SEP> Arbeitszylinder
<tb>  i,t <SEP> mit-telst <SEP> einer <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Ventil <SEP> e <SEP> beherrsch  ten <SEP> Vliersirömöffnung <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Aufnehmer <SEP> i
<tb>  verl":

  _iden. <SEP> g <SEP> bezeichnet <SEP> einen <SEP> Vorratsbehäl  ter <SEP> für <SEP> den <SEP> Brennstoff. <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> in <SEP> dem
<tb>  Bebilter <SEP> durch <SEP> einen <SEP> nick' <SEP> dar-estellten
<tb>  Schwimmer <SEP> oder <SEP> Überlauf <SEP> auf <SEP> gleicher <SEP> Höhe
<tb>  gehalten <SEP> wird. <SEP> Der <SEP> Brennstoffbehältc,r <SEP> g <SEP> be  sitzt <SEP> eine <SEP> Verbindung <SEP> f, <SEP> durch <SEP> welche <SEP> der
<tb>  Trennstoff <SEP> nach <SEP> der <SEP> Überströmöffnun(-), <SEP> ge  langen <SEP> kann, <SEP> während <SEP> durch <SEP> die <SEP> Verbin  dun2sIc <SEP> itun_" <SEP> dz, <SEP> ein <SEP> Druckaus < ,-leich <SEP> zwischen
<tb>  Prennstoffbehälter <SEP> und <SEP> Aufnehmer <SEP> i <SEP> zta.it  findet.
<tb>  



  Dä; <SEP> Arbeitsverfahren <SEP> bei <SEP> der <SEP> vorstehend
<tb>  beschriebenen <SEP> Maschine <SEP> ist <SEP> wie <SEP> folgt: <SEP> Alle
<tb>  drei <SEP> Kolben <SEP> bewegen <SEP> sich <SEP> gleichsinnig. <SEP> Die
<tb>  im <SEP> Verdichtungszylinder <SEP> a <SEP> verdichtete <SEP> Ver  lircniiunmsluft <SEP> strömt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Druckventil
<tb>  d <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Aufnehmer <SEP> i, <SEP> da, <SEP> Druckventil <SEP> <I>ci</I>
<tb>  wird <SEP> zweckmä.ssigerweise <SEP> so <SEP> mesteuert, <SEP> dass <SEP> die
<tb>  Luft <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Verdichtungszylinder <SEP> fast <SEP> wäh  rend <SEP> des <SEP> ganzen <SEP> Verdichtungshubes <SEP> in <SEP> den
<tb>  Aufnehmer <SEP> i <SEP> überströmt, <SEP> um <SEP> dadurch <SEP> Ener  "ievei-luste <SEP> zu <SEP> vermeiden. <SEP> D:

  e <SEP> Verd.ichttln.
<tb>  -wird <SEP> so <SEP> weit <SEP> getrieben, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Luft <SEP> die <SEP> zur
<tb>  Verdampfung <SEP> des <SEP> Brennstoffes <SEP> innerhalb <SEP> der
<tb>  von <SEP> cler <SEP> Einführung <SEP> des <SEP> Brennstoffes <SEP> in <SEP> die
<tb>  Verbrennungsluft <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Beencligunir <SEP> der
<tb>  Verdichtung <SEP> df@s <SEP> Brennstoff-Luft.,remisehes
<tb>  verfii,#lia.ren <SEP> Zeit <SEP> notwendige <SEP> Temperatur <SEP> er  reicht. <SEP> Beim <SEP> N <SEP> ledergang <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> s+römt
<tb>  die <SEP> ei-ljitzte <SEP> Luft <SEP> atis <SEP> dem <SEP> Aufnehmer <SEP> i <SEP> durch
<tb>  (Ios <SEP> Ventil <SEP> e. <SEP> unter <SEP> Drosselung <SEP> in <SEP> einen <SEP> der
<tb>  ,1Nrlteit;

  #zylinder, <SEP> wobei <SEP> Druckerniedri < @unur
<tb>  lind <SEP> TTn@vrandlun@ <SEP> der <SEP> beim <SEP> Drosseln <SEP> entste  @en:li,iitrömun@,'senergie <SEP> in <SEP> Wärme <SEP> statt  findo.
<tb>  



  der <SEP> Bn@iin..toffbehälter <SEP> g <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Verl>iiidun@:aeifun@' <SEP> <I>h.</I> <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Aufnehmer <SEP> <I>i</I>       unter     '#,leicbem    Druck gehalten wird, so ist  der Druck an der Einmündung der Verbin  dung f in den     Überströmkanal    kleiner, weil  sich dort     berEIts    ein Teil des Druckes in     Strö-          inungsenergie    umgesetzt hat;     infolgedessen     wird Brennstoff von dem Vorratsbehälter  in den     Überströmkanal    gefördert.

   Der Brenn  stoff 'ritt also nicht in einen schnellfliessen  den, kalten, sondern erhitzten Luftstrom ein,  so dass vom Beginn des Brennstoffeintrittes  ab nicht nur     Zerstäubung,    sondern auch schon  Verdampfung eintritt.  



  Beim Niedergang des Kolbens wird also  der Arbeitszylinder mit Luft gefüllt, die  mit dem Brennstoff zum Teil in feinster     Ver-          ieilung,    zum Teil     bereits    in Dampfform ver  mengt ist, und die eine für die Verdampfung  des Brennstoffes während des     Kolben-Nie-          der-    und Aufwärtsganges, d. h. während  der von der Einführung des Brennstoffes in  die Verbrennungsluft bis zur Beendigung der  Verdichtung des     Brennstoff-Luft_gemisches          verfüg=baren    Zeit. ausreichende Temperatur  hat; nach der Verdichtung des Ladegemisches  im Arbeitszylinder durch den Aufwärtshub  wird das explosive Gemisch entzündet.  



  Der Arbeitsvorgang in dem Arbeitszylin  der     c    ist gegenüber dem im Arbeitszylinder b  verschoben, so dass in ihm Expansion statt  findet, wenn im Arbeitszylinder b das An  saugen vor sich geht. Da der Verdichtungs  kolben bei jedem Aufwärtshub fördert, kann  er beide Arbeitszylinder versorgen. Wenn der  Kompressor doppelwirkend wäre, könnte er  vier Arbeitszylinder versorgen.  



  Die     Leistungsregelung    \geschieht     zweck-          mä.ssigerweise    durch Änderung des zuzufüh  renden     Luftgewichtes,    mittelst Drosselung  des nicht: gezeichneten     @augventiles    im     Ver-          cliclitungszylinder        a..    Auf diese Art bleibt die  zur     Versorgung    des Brennstoffes nötige Tem  peratur der verdichteten Verbrennungsluft  bei allen     Belastun@,en    dieselbe.  



  Da der Drosselvorgang beim Einströmen  der verdichteten Verbrennungsluft in den Ar  beitszylinder von der     Kolbengeschwindigkeit     im Arbeitszylinder abhängt.     wird        zweck-          mä.ssigerweise    der Querschnitt der Durch-           strömöffnug    bei verschiedenen     Umdre-          hun2sz_ahlen    der     Maschine    geändert, so dass  bei allen     Umdrehungszahlen    die dein Arbeits  zylinder zuströmende Luft im Arbeitszylin  der gleiche Temperatur aufweist.  



  Da die     Verdiclitun-@    im Verdichtungs  zylinder natürlich     zwecli#mä.ssigerweise    ohne  Wärmeverlust vor sich gehen soll, wird der  Zylinder vorteilhaft entweder isoliert, oder,  da     si.cli    die Höchsttemperaturen der verdich  teten     Verbrennungsluft    nicht wesentlich über  die     Kühlwassertemperaturen    erheben, so kön  nen     Verdieliter    und Aufnehmer vor nennens  werten     Wärmeverlusten    in einfacher Weise  dadurch geschützt werden, dass sie von dem  Kühlwasser aus den Kühlmänteln der Ar  beitszylinder     umspült    werden.

   Es ist nicht  notwendig, dass das Abdrosseln der erhitzten  Luft vom Aufnehmer in den Arbeitszylinder  stattfindet; es kann zum Beispiel auch vom       Verdielitungszylinder    in den Aufnehmer vor  sich geben. Das Erhitzen der     @'erbrennungs-          luft    kann auch teilweise durch Verdichten  und teilweise durch äussere     Wärmeqi!ellen     erfolgen.  



  Das in     Fig.    4 dargestellte Diagramm     ver-          a.nsehaulicht    die     Wirkung    des Aufnehmers,  wobei angenommen ist, dass der     Verdieliter     während des     Überströmens    nicht fördert.

   Im  Diagramm sind als Abszissen die Kolben  hübe und als Ordinaten die Drücke     aufge-          zeiclinc,t.    Es sei zunächst angenommen. dass  ein grosser Aufnehmer vorhanden sei, durch  den der Unterschied zwischen dem Druck     p     bei     Beginn    und dem Druck p, am Ende des       Lufteinströmens    in den Aufnehmer gering       nähalten    wird. Um den     verhältnism;i,ssig    ho  hen Druck p bei Beginn des     Lufteintritte;     in den Aufnehmer     züi    erzielen. muss der bei  dieser Verdichtung zurückzulegende Teil 1  des Kolbenhubes verhältnismässig gross sein.

    Wenn der Verdichtungskolben den Weg 1       zurückgelegt    hat, öffnet sich das Druckventil  und die Luft wird während des übrigen Tei  les des Hubes in den Aufnehmer gedrückt.  unter Erhöhung des Druckes auf p,. Ein  grosser Aufnehmer bewirkt, dass infolge der       ,geringen    Druckunterschiede im Aufnehmer    der Drosselvorgang     während    der     Luftein-          strömung    in den     Arbeitszylinder    wenig ver  ändert wird. Da, jedoch die Erfahrung ge  zeigt hat, dass dies im allgemeinen nicht von  wesentlicher Bedeutung ist, erscheint. oft ein  verhältnismässig kleiner Aufnehmer als gün  stiger.

   Hierbei ist der im Diagramm mit     p=          bezeichnete    Druck bei Beginn des Eintritte  der Luft. vom Verdichter in den Aufnehmer       verhältnismässig    gering, so dass der für die  Verdichtung auf diesen niedrigen Druck not  wendige Teil     1-,    des Kolbenhubes verhältnis  mässig klein ist.

   Nach     Zurücklesung    diese  Weges wird das Druckventil geöffnet, und  w     iihreiid    der Kolben den Rest     1..;    des Hubes       zurücklegt,    wird die Luft im Verdichtungs  zylinder und im Aufnehmer weiter auf den       Enddruck    p::

   verdichtet, der jedoch wegen des  kleinen Aufnehmers höher     ist,    als der     End-          druck        p1.    Im ersten Fall stellt der Linienzug  1, 2, 3, 4, 1 die für die     Verdichtung    aufzu  wendende     Arbeitsleistuny    dar. während sie  im zweiten     Verdichtungsfall    durch den Li  nienzug 1. 5, 6, 4, 1 dargestellt ist.

   Wenn die  beiden in     Fig.    4 schraffierten Arbeitsflächen       gleicligross    sind, so sind die Verdichtungs  arbeiten in beiden Fällen dieselben; im zwei  ten Falle wird also mit der gleichen Arbeit  ein höherer     Verdichtungsdruck        (p3)    erreicht,  als im ersten (p,), was für die Verdampfung       vorteilhaft        ist.     



       DaVerfahren    kann auch in der Weise       durchgeführt    werden. dass nur ein Teil der  Verbrennungsluft vor der Einführung in den  Arbeitszylinder verdichtet wird, wodurch die  Abmessungen des Luftverdichters verkleinert  werden. Wenn zur Verdampfung des Brenn  stoffes trotzdem die gleiche Wärmemenge zur       Verfü#-,ung    stehen soll wie bei der Verdich  tung der gesamten     Verbrennungsluft,    so wird  der zur Verdichtung herangezogene Teil der  Verbrennungsluft um so stärker verdichtet.       Begniint    man sich mit einer etwas weniger  starken Verdampfung des Brennstoffes, so  kann von der stärkeren Verdichtung abgese  hen werden.

   In     FiY).    3 ist eine Maschine zur       Durchführung    dieses Verfahrens veranschau  licht.     a    ist der     Luftverdichter.    e ist die Pros-           selstelle,    in die die     Brennstoffzuführung        i     einmündet, k ist das     Luftansau-rohr,    durch  das der nicht der Verdichtung unterworfen(:

    Teil der Verbrennungsluft     angesaugt    wird,     c     ist ein normaler     Explosionsmotorenzylinder.     Dieses Verfahren ermöglicht eine besonders       gedrängte    und billige Bauart der Maschine,  und bietet die Möglichkeit, schon vorhandene  normale     Explos:onskraftmaschinen    mittelst  schwer     verdampfbarer    Brennstoffe zu betrei  ben, es ist dazu nur nötig, am     Ansau,rohr     der Maschine eine Vorrichtung zum V erdich  ten und Drosseln der Verbrennungsluft anzu  bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Arbeitsverfahren für Explosionskraftma- sehinen, dadurch gekennzeichnet, dass Ver brennungsluft wenigstens teilweise durch Verdichtung auf eine zur mindestens teilwei sen Verdampfung des Brennstoffes innerhalb der von der Einführung des Brenns'offes in die Verbrennunnsluft bis zur Beendigung dir Verdiehtun; des Brennstoff-Luft#-,eniiscliez verfiigbaren Zeit notwendige Temperatur er hitzt und ;
    edrosselt wird, bevor sie in den Arbeitszylinder gelangt, unter iTinwaiidl.uü"- von beim Drosseln entstehender Strömungs- energie in Wärme. UNTERANSPRüCHE 1. Arbeitsverfahren für schwer verdampf- bare Brennstoffe nach Patentanspruch. ge- hennzeiclinet durch eine Drosseluno@ der Verbrennungsluft beim Überströmen in den Arbeitszylinder, derart. dass in letzterem keine wesentliche Drucl;
    steigerunt,@ über die Atmosphäre stattfindet. 2. Arbeitsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenn stoff in den beim Überströmen entstehen den. sehr rasch fliessenden, erhitzten Luft strom eingeführt und dadurch nicht nur zerstäubt, sondern weni"stens teilweise verdampft wird. Arbeitsverfahren für Explosionskraftma- schinen mit Kolbenkompressor, nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft aus dem Verdichtungszylin der während des @-rössten Teils des Ilubes in einen kleinen Aufnehmer -edrüekt wird.
    4. Arbeitsverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichne\, dass nur ein Teil cler Verbrennun-sluft der Verdichtung un terworfen wird. Arbeitsverfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der der Ver dichtung unterworfene Teil der Verbren- nugsluft so stark verdielitet wird, dass die dadurch erzeugte Wärme zur teilweisen Verdampfung des Brennstoffes ausreicht.
CH93080D 1919-02-14 1920-03-22 Arbeitsverfahren für Explosionskraftmaschinen. CH93080A (de)

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