CH93005A - Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg. - Google Patents

Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg.

Info

Publication number
CH93005A
CH93005A CH93005DA CH93005A CH 93005 A CH93005 A CH 93005A CH 93005D A CH93005D A CH 93005DA CH 93005 A CH93005 A CH 93005A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
auxiliary device
board
graduation
horizontal
distance
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A Moker
Original Assignee
A Moker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Moker filed Critical A Moker
Publication of CH93005A publication Critical patent/CH93005A/de

Links

Landscapes

  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten  Grössen auf     nichtrechnerisehem    Weg.    Den     Gegenstand    der Erfindung bildet ein  Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für  das Schiessen mit     (xeschützen    benötigten  Grössen auf nichtrechnerischem Weg. Die  Eigenart des Hilfsgerätes liegt darin, dass  eine Tafel mit einer Gradeinteilung für Rohr  erhöhungswinkel versehen und so eingerichtet  ist, dass ihr Horizontalprojektionen von diesen       Rohrerhöhungswinkeln    zugeordneten     Geschoss-          flugbahnen    entnommen werden können.

   Ferner  ist eine Entfernungsteilung zur Bestimmung  des horizontalen Abstandes jedes Flugbahn  punktes vom     Flugbahnanfangspunkt    vorge  sehen und sind auf der Tafel Kurven ange  bracht, welche die Horizontalprojektionen       gleichhoch    liegender Punkte aller den ein  zelnen Werten der Gradeinteilung zugeord  neten, in ihrer Horizontalprojektion der Tafel       entnehmbaren    Flugbahnen verbinden.  



  Die Zeichnung erläutert die Erfindung  anhand der     Fig.    1 bis 3 und zeigt in den       Fig.    5 und 6 zwei praktische     Ausführungs-          beispiele,    von denen die     Fig.    5 der     Darstel-          lungsart    der     Fig.    3, und die     Fig.    6 der Dar-    Stellungsart der     Fig.    2 entspricht:     Fig.    4  ist ein Detail zu den     Fig.    5 und 6.  



  Die Tafel     gemäss    der     Fig.    5 mag     "Uni-          versalschusstafel#",    die gemäss     Fig.    6 "Gra  phische     Sehusstafel41    genannt werden.  



  Die     "(-jrapische        Schusstafel"    hat die Form  einer Platte aus beliebigem, jedoch zweck  mässig widerstandsfähigem und für den Feld  gebrauch geeignetem Material. Die Platte  trägt auf der Oberseite, und u. U. zur guten       Platzausnutzung    auch auf der Unterseite,  eine beliebig grosse Zahl von jeweils zu einer  bestimmten     Ladungs-,    Geschütz- und     Ge-          schossart    gehörigen Figuren in der durch       Fig.    2     erläuterten    Darstellungsweise, welche  folgenden Entstehungsgang besitzt:

    Man zeichnet zunächst die Schaubilder  einer     Anzahl    von Flugbahnen einer bestimmten  Geschütz-,     Ladungs-    und     Geschossart    mit  bekannten     Rohrerhöhungswinkeln    gemäss     Fig.1     und zieht dann gemäss     Fig.    2 von einem den       Geschützstand    darstellenden Punkte aus eben  so viele Strahlen nach den entsprechenden  Werten eines     vorzusehenden    Gradbogens für           Rohrerhöhungswinkel,    als man     Flugbahnschau-          bilder    aufgezeichnet hat.

   Auf den Strahlen,  die in dieser Weise nebeneinander die Hori  zontalprojektionen der Flugbahnen darstellen,  werden darauf die     Punl.:#te    markiert, in denen  die     Aufrisslinien    der Flugbahnen die ver  schiedenen Höhenlinien im Aufriss schneiden.  Darauf werden die Punkte gleicher Höhen  lage auf den verschiedenen Horizontalprojek  tionen der Flughahnen durch stetige Linien  miteinander verbunden.

   Diese Linien Bleich  hoher     Flugbahnpunkte    stellen als Höhen  schichtlinien betrachtet, die Oberfläche eines  Körpers,     der"Flugbalinkörper*'        genarrnt    werde,  dar, dessen Schnittlinie mit jeder in radialer  Richtung vom     Strahlenmittelpunkt    (Geschütz  stand) aus gelegten Vertikalebene eine Flug  bahn ergibt, und zwar diejenige, deren Rohr  erhöhung am Schnittpunkt dieser     Ebene        finit          den:        (xradbogeri    abgelesen werden kann.  



  Die Horizontalprojektionen der Flugbahnen       können    entweder, wie die vier Strahlen in       Fig.    2 in beliebig wählbaren Abständen,  z. B. von Grad zu Grad, eingezeichnet sein,  oder werden zwecks besserer Übersichtlich  keit ganz fortgelassen und wie bei dem prak  tischen Ausführungsbeispiel in     Fig.    6 durch  die Kante eines um den Geschützstand als  Mittelpunkt drehbaren Lineals, oder durch  einen im Geschützstand befestigten Faden  oder eine sonstige Einstellvorrichtung dar  gestellt.     Um    zu jedem Punkt einer Flug  bahn den zugehörigen wirklichen Horizontal  abstand vom     Flugbahnanfangspunkt    feststellen  zu können, mass das Hilfsgerät auch eine  Entfernungsteilung aufweisen.

   Zum Zwecke  grösserer Übersichtlichkeit ist es     zweckniäf,')ig,     die     Entfernungsteilung    nicht auf der Tafel,  sondern auf der Einstellvorrichtung anzu  bringen, wie dies in     Fig.    6 auf dem Lineal  geschehen ist.  



  Unter Umständen     kann    auch die Einstell  vorrichtung gekrümmt verlaufen, falls die  Horizontalprojektionen der einzelnen Punkte  der Flugbahn in entsprechend krummlinig  verlaufender Kurve zur Darstellung gelangen.  



  Sollen noch andere Beziehungen zwischen  den Flugbahnen dargestellt werden, so ge-         schieht    dies durch Verbindung der     Punkte     gleicher Eigenschaft (z. B. gleicher Brenn  länge, gleicher Seitenverschiebung, gleichen  Fallwinkels, gleicher Flugzeit) durch ent  sprechende Linien, wie dies Linie<B>f- f</B> in       Fig.    2 angibt und wie dies in     Fig.    6 durch  Eintragung der Linien gleicher Flugzeit ge  schehen ist.  



  Die zur     Ablesung    verschiedener     (xrössen     vorzusehenden Gradbogen und Einteilungen,  sowie Vergleichsmassstäbe richten sich selbst  verständlich bezüglich Ausbildung und Unter  teilung ganz nach den jeweiligen besonderen  Bedürfnissen.     Fig.    4 zeigt zum Beispiel einen  Vergleichsmassstab zur Ermittlung der Fall  winkel.

   Ebenso wie man auf einer topo  graphischen Karte Berge durch Höhenschicht  linien darstellt, die für gewöhnlich in Ab  ständen von 1Ü0 zu 100 in Höhe eingetragen  werden und ebenso wie man aus dem Ab  stand zweier benachbarter     Höhenschiehtlinien     in solchen Karten die grössere oder geringere       Steilheit    der Berge entnehmen kann, genau  so ergibt der längs einer Horizontalprojektion  gemessene Abstand     zweier        Höhensehichtlinien     des     ,,Flugbahriköi,pers"    den Fallwinkel der  Flugbahn in diesem Bereiche an.

   Sind zwei       Höhenschichtlinien    entlang einer Horizontal  projektion so weit entfernt voneinander, wie  das erste geschwärzte Stück links in     Fig.    4  lang ist, so ist der     Fallwinkel    10  . Ist der  Abstand kleiner, und zwar gleich einem der  nach rechts in     Fig.    4 verzeichneten, ab  wechselnd geschwärzten oder     angeschwärzten     Abschnitte, so ist der Fallwinkel grösser, und  zwar jeweilig gleich dem dort eingeschriebenen  Werte. Praktisch bestimmt man den Fall  winkel entweder durch Zuhilfenahme des  Zirkels oder durch Schätzung mit blossem  Auge.  



  Die in     Fig.    6 dargestellte Ausbildungs  form des Hilfsgerätes gestattet beispielsweise  ohne weiteres die Benutzung zu den nach  stehenden Zwecken.  



  1. Bestimmung der Koordinaten der Flug  bahn für jede Ladung und Rohrerhöhung  durch einfache Feststellung der Koordinaten  der Schnittpunkte der zur erwünschten Ladung      und Rohrerhöhung gehörigen Horizontalprojek  tion der     Geschossbahn    mit den Höhenschicht  linien des sogenannten     Flugbahnkörpers.     



  2. Ermittlung von richtiger Ladung und  Rohrerhöhung für die Beschiessung jedes Zieles,  dessen horizontale Entfernung, sowie Höhen  lage über oder unter dem Geschützstand ge  geben ist, durch Aufsuchen des     Schnittpunktes     der     betreffenden    Entfernungskurve     (bezw.    der       Linealskala)    mit der     betreffenden    Höhenschicht  linie des     Flugbahnkörpers    und     Ablesung    der  erforderlichen Rohrerhöhung am Gradbogen  in der Verlängerung der durch diesen Schnitt  punkt gelegten     Linealkante        bezw.    der Ver  bindungslinie dieses Schnittpunktes mit dem  Geschützstand.  



  3. Feststellung, ob zwischen dem Geschütz  stand und dem Ziele gelegene Hindernisse  überschossen werden können, durch     Ablesung     der Höhenlage der Flugbahn an der Höhen  schichtlinie des Flugbahnkörpers in der der  Lage des Hindernisses entsprechenden Ent  fernung an dem     rnit    der Rohrerhöhung nach  dem Ziel angelegten Lineal.  



  4.     Ablesung    der Flugzeit des Geschosses  bis zum Zielpunkt an oder durch Interpola  tion zwischen den gestrichelt eingezeichneten  Kurven gleicher Flugzeit.  



  5. Ermittlung des Fallwinkels der Flug  bahn am Zielpunkt     durch    Vergleich des in  der Entfernung des Zieles auf der entsprechen  den Horizontalprojektion auffindbaren Ab  standes     zweier    benachbarter     Höhenschioht-          linien    mit der entsprechenden Strecke im  Massstab der Fallwinkel auf der Tafel.  



       h.    Feststellung der im toten Winkel lie  genden Geländeteile und der     8clrussfeldgrenzerr     für jede auf einer Karte mit     Höhenschieht-          linien    bestimmte Feuerstellung durch punkt  weise Feststellung der für die Beschiessung  erforderlichen Rohrerhöhung und der Möglich  keit oder Unmöglichkeit der Beschiessung mit  Rücksicht auf zwischenliegende Hindernisse.  



  Eine im Prinzip genau gleiche Ausführungs  form der Erfindung, die als     "Universal    Schuss  tafel" bezeichnet wurde, ist in einer prak  tischen Ausführungsform in     Fig.    5 dargestellt,    und findet ihre Erläuterung durch die sche  matische     Fig.    2. Der     -Unterschied    gegenüber       Fig.    6 besteht nur darin, dass bei der vor  beschriebenen Art der     Grundriss    des Flugbahn  körpers in Polarkoordinaten dargestellt ist,  während bei der Ausführungsform nach     Fig.    5  ein rechtwinkliges Koordinatensystem zu  grunde gelegt ist.

   Im übrigen können auch  bei dieser Ausführungsform genau die gleichen  Grössen und Beziehungen eingetragen und ent  nommen werden wie bei der vorstehend ge  schilderten Ausführung der ,,Graphischen       Schusstafel".    An Stelle des Drehlineals tritt  hier ein parallel geführtes     Ableselineal,    wie  in     Fig.    5 dargestellt.  



  Ebenso gut kann unter Umständen der  Darstellung auch ein schiefwinkliges Koor  dinatensystem zugrunde gelegt werden, oder  zur     Heraushebung    gewisser Beziehungen eine       Verzerrung    der Längen- oder     Winkelteilung     vorgenommen     werden.     



  Soll das Hilfsgerät insbesondere zur Er  mittlung und Einzeichnung von     Schussfeld-          grenzen,    von Linien der Punkte gleicher       Rohrerhöhung,    oder der     (grenzen    der durch  vorgelagerte Deckungen vor     Beschiessung    ge  schützten toten Räumen des Geländes in  Karten mit Höhenkurven dienen, so kann       hierzu        die        vorbesehriebene        ,,Graphische     in durchsichtigem und lochbarem       Material    ausgeführt, Verwendung finden.

    Statt     Anbringung    eines     Ableselineals    werden  dann die Horizontalprojektionen der Flug  bahnen in bestimmten Abständen (z. B. von  Grad zu     (3'[r,ad)    ausgezogen. Besser noch  eignet sich Trierfür die für diese Zwecke in  durchsichtigem und     lochbarem    Material aus  geführte     "Urriversalschrrlätafel@'    nach     Fig.    5.  Der Vorteil dieser     Ausführungsform    besteht  darin, dass durch     Auseinanderziehung    der       Flugbalrnstrahlen    die Darstellung klarer und  durchsichtiger wird.

   Bei Verwendung der       "Urriversalsahusstafel"    in dieser Form bleibt  das     Ableselineal    weg und werden die Hori  zontalprojektionen der einzelnen Flugbahnen  in bestimmten     Abständen,    etwa von Grad       zrr    Grad, ausgezogen. Soll dann eine Linie  der mit einer bestimmten     Rohrerböhung         erreichbaren Punkte in eine mit Höhenschicht  linien versehene Karte gleichen Längenmass  stabes wie die     "Universalschusstafel    einge  tragen werden, so legt man die durchsichtige  Scheibe mit dem dieser Rohrerhöhung ent  sprechenden Geschützstandpunkt der Scheibe  auf den Geschützstand auf der Karte, be  festigt die Scheibe, z.

   B. mit einer Nadel,  drehbar in diesem Punkte der Karte und  bringt die einzelnen Schnittpunkte der Hori  zontalprojektion der Flugbahn und der Höhen  schichtlinien des Flugbahnkörpers mit den  Bleichhoch über dem Geschützstand liegenden       Höhenschichtlinien    der Karte zur Deckung.  Die sich deckenden Punkte werden mittelst       Durchstechens    auf der Karte bezeichnet und  geben nach ihrer Verbindung durch eine  Linie die Linie der Punkte gleicher Rohr  erhöhung in der Karte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg, dadurch gekennzeichnet, dass eine Tafel mit einer Grad einteilung für Rohrerhöhungswinkel versehen und so eingerichtet ist, da?) ihr Horizontal projektionenvon diesen Rohrerhöhungswinkeln zugeordneten Geschossflugbahnen entnommen werden können, und dass ferner eine Ent fernungsteilung zur Bestimmung des horizon talen Abstandes jedes Flugbahnpunktes vom Flugbahnanfangspunkt vorgesehen ist und auf der Tafel Kurven angebracht sind.
    wel che die Horizontalprojektionen Bleichhoch liegender Punkte aller den einzelnen Werten der Gradeinteilung zugeordneten, in ihrer Horizontalprojektion der Tafel entnehmbaren Flugbahnen verbinden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Horizontalprojek tionen der Punkte gleicher Eigenschaft aller Flugbahnen auf der Tafel durch stetige Linien miteinander verbunden sind. 2. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über die Grad einteilung hinweg bewegbares Lineal an der Tafel angeordnet ist, mittelst welchem die Horizontalprojektionen der den Rohr erhöhungswinkeInzugeordneten Flugbahnen festgelegt werden können. 3.
    Hilfsgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das über die Grad einteilung hinweg bewegbare Lineal mit der Entfernungsteilung versehen ist. 4. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafel aus durch sichtigem und lochbarem Material besteht.
CH93005D 1918-02-25 1920-06-29 Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg. CH93005A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE93005X 1918-02-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH93005A true CH93005A (de) 1922-02-16

Family

ID=5644441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH93005D CH93005A (de) 1918-02-25 1920-06-29 Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH93005A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0697098A1 (de) Verfahren zur darstellung von flugführungsinformationen
DE2337880C2 (de) Verfahren zum Erzeugen eines simulierten Radarbilds
EP0052189B1 (de) Photogrammetrische Vorrichtung für Fluggeräte und Raumflugkörper zur Erzeugung einer digitalen Geländedarstellung
DE4416557A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Stützung der Trägheitsnavigation eines ein entferntes Ziel autonom ansteuernden Flugkörpers
CH93005A (de) Hilfsgerät zur leichten Ermittlung von für das Schiessen mit Geschützen benötigten Grössen auf nichtrechnerischem Weg.
WO2001040734A1 (de) Verfahren zur festlegung von messpositionen und verfahren zur planung von messbahnen für die vermessung eines objektes oder eines teiles davon sowie verfahren und vorrichtung zur vermessung eines objektes oder eines teiles davon
DE3023290C2 (de) Einrichtung zur Zielerfassung von bewegten und stationären Bodenzielen von tieffliegenden Flugzeugen aus
DE1457844A1 (de) Verfahren zum Bestimmen des Streubildes von Vorrichtungen zum Breitstreuen koernigen oder pulvrigen Materials
CH631008A5 (de) Zielmarkenscheibe fuer visiereinrichtung.
DE340576C (de) Hilfsgeraet zur Ermittlung der fuer das Schiessen mit Geschuetzen benoetigten Groessen
DE3152377C2 (de)
DE102021000474A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Kalibrierung eines Laserscanners
DE3236470C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen eines vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Markierungspunkts als Schnittpunkt zweier Laserstrahlen
DE69716494T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen einer Abweichung zwischen der Istposition und der Sollposition eines Flugkörpers
DE102013012819A1 (de) Eine neuartige offene Visiereinrichtung für Schusswaffen aller Art
DE913239C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung einer perspektivischen Projektion
DE2832538C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Simulation einer Entfernungsmessung
AT85122B (de) Maßstab zur Herstellung eines durch Projektion eines Objektes auf eine Kugelfläche erzeugten Schaubildes.
DE278220C (de)
DE1781294C3 (de) Verfahren zur Darstellung des Flugbahnvektors in sichtanalogen Informationsdarstellungen in Luftfahrzeugen
DE718055C (de) Rechengeraet, insbesondere fuer artilleristische Zwecke
DE376124C (de) Einrichtung zur Bestimmung der Abtrift und Verbesserung des Kompasskurses bei Luftfahrzeugen
AT210160B (de) Vorrichtung zur Ermittlung von Schieß- bzw. Beobachtungswerten für indirekt feuernde Waffen od. dgl.
DE102022206835A1 (de) Verfahren zum Erstellen eines Höhenprofils und Vermessungssystem
DE335414C (de) Instrument zur Bestimmung der horizontalen Richtkreiszahl