CH91981A - Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des Schlupfes von Asynchronmotoren. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des Schlupfes von Asynchronmotoren.

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CH91981A
CH91981A CH91981DA CH91981A CH 91981 A CH91981 A CH 91981A CH 91981D A CH91981D A CH 91981DA CH 91981 A CH91981 A CH 91981A
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CH
Switzerland
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sep
motor
auxiliary
slip resistance
dependent
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English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/24Variable impedance in stator or rotor circuit
    • H02P25/26Variable impedance in stator or rotor circuit with arrangements for controlling secondary impedance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


  Vorrichtung zum selbsttätigen     Regeln        lies        Schlupfes        voll        1#syill'lli.nlllllntni-eil.       Die     Schlupfregelvorrichtung    nach der Er  findung dient zum selbsttätigen     Ausgleich     der Stromaufnahme von     Asynchromnotoreii,     die stark wechselnden Belastungen     ausgesetzt     sind. Derartige Antriebe kommen bei     Fiirder-          lind    Walzwerksanlagen vor.

   Bei     bekannten          Schlupfregelvorrichtungen    erfolgt die selbst  tätige Einstellung des Läuferwiderstandes in  Abhängigkeit entweder     voni        Läuferstrom          bezw.    der Läuferspannung, oder     voni        Schlupl'          bezw.    von der Drehzahl des     Asynchroninotors.     Bei der neuen Vorrichtung ist der letztere  Weg gewählt,

   und     zwar    wird     erfindungsge-          mäss    die Abhängigkeit zwischen Drehzahl des  zu regelnden     Asynchronmotors    und     Schlupf-          reglerstellung    durch elektrische Mittel erzielt;  indem mit dein     Asynchronmotor    eine fremd  erregte Maschine gekuppelt ist, welche einen  auf den     Schlupfwiderstand    einwirkenden Mo  tor beeinflusst.  



  In der Zeichnung sind drei verschiedene  Ausführungsformen des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt.     Gemäss        Fig".    1 ist die aus  dem     Asynchronmotor    i     Lind    einer     Gleichstrom-          Leonard-Dynamo        ca    bestehende 1_'mforiner-         grnppc    einerseits n     iit    dem     Schwungrad    b,       anderseits,        finit    der fremderregten kleinen       (xlcielistronidyn:

  imo    c gekippelt, welche den  Motor     (l    speist. Der     Sclilupfregler    wird mit  telst eines     mechanischen    Differentialgetriebes  verstellt     lind    bestellt     aus    der     vom        vorerwähn-          ten    Motor     (L    angetriebenen     Schraubenspindel        E#     und einer auf ihr sitzenden     3lutter    /', die       ihrerseits    in i gleichen     Drehsinn    wie die Spin  del e vorn     Syncbroninotor    / angetrieben wird.

    An der     i\Lutter    f ist oben die     Iiurzschluss-          bürste    des     finit    dem Läufer des     Motors    i     ver-          bundenen        Sclilul)fwiderstandes        h,    unten die  Gleitbürste     eines        Ziegelwiderstandes        k    befe  stigt,     der    im Erregerkreis     der        Dynamo.c    liegt.

    Bei gleicher Drehzahl der     Motoren        (f    und     y     verschiebt sich die     Mutter    f auf der Spindel  e nicht, eine     Verschiebung    und damit eine  Änderung des     Schlapfwiderstardes        L    erfolgt  jedoch, sobald der     Gleiclistroniinotor        i1,

      schnel  ler oder     langsamer    läuft als der     Syneliron-          inotor        g.    Der     Erregerwiderstand    k     de].    Hilfs  dynamo c dient     zier    Stabilisier     nug    des     Rege-          lungssYstenis        lind    ist derart abgestimmt, dass  die Drehzahl des von     ilir    gespeisten Motors    
EMI0002.0001     
  
    <I>(l</I> <SEP> ain <SEP> Schlupfregler <SEP> bei <SEP> einer <SEP> bestimmten
<tb>  1)

  i-'_lizalil <SEP> des <SEP> zu <SEP> regelnden <SEP> Motors <SEP> ä <SEP> die <SEP> gleiche
<tb>  ist <SEP> wie <SEP> die <SEP> s.Vnchrone <SEP> des <SEP> Motors <SEP> g.
<tb>  



  Verstärkt <SEP> sich <SEP> beispielsweise <SEP> die <SEP> Belastung
<tb>  des <SEP> Asynehrunuiotors <SEP> i, <SEP> so <SEP> wächst <SEP> seine <SEP> Scblüp  fun@. <SEP> seine <SEP> Drehzahl <SEP> fällt <SEP> ab- <SEP> und <SEP> i111 <SEP> gleichen
<tb>  Mal.>L <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> der <SEP> Hilfsdvnamo <SEP> c:;

   <SEP> der
<tb>  3I'@ur <SEP> <I>l</I> <SEP> läuft <SEP> langsamer, <SEP> die <SEP> Spindelinutter <SEP> <I>f'</I>
<tb>  vei-,cliiebt <SEP> siele <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> und <SEP> schaltet <SEP> mehr
<tb>  Wid,jrstand <SEP> in <SEP> den <SEP> Läuferkreis <SEP> des <SEP> Motors <SEP> i
<tb>  eiii. <SEP> ( <SEP> xleiebzeiti:

  verkleinert <SEP> sie <SEP> den <SEP> W'ider  stalid <SEP> h <SEP> i111 <SEP> Erregerkreis <SEP> der <SEP> Hilfsdynamo <SEP> c,
<tb>  s#_, <SEP> date <SEP> diese <SEP> mehr <SEP> Spannung <SEP> gibt, <SEP> bis <SEP> der
<tb>  \h@tur <SEP> c! <SEP> wiedr=i# <SEP> ebenso <SEP> schnell <SEP> lauft <SEP> wie <SEP> vor
<tb>  Berginn <SEP> der <SEP> 13el < istiiiigsei#liiihung <SEP> und <SEP> somit
<tb>  die <SEP> Mutter <SEP> k-ine <SEP> Aclisialverschiebung <SEP> <I>gegen-</I>
<tb>  der <SEP> Spindel <SEP> e <SEP> mehr <SEP> aufweist.

   <SEP> Durch <SEP> Ver  üli@lern <SEP> des <SEP> Puegelwiderstandes <SEP> /r <SEP> oder <SEP> von
<tb>  lie@ulidcren <SEP> Hilfswiderständen <SEP> ini <SEP> Erregerkreis
<tb>  der <SEP> Dynamo <SEP> c <SEP> kann <SEP> jede <SEP> beliebige <SEP> Abhängig  keitskurve <SEP> zwischen <SEP> Belastung <SEP> und <SEP> Stroinauf  nalane <SEP> de-,@I,_,toi#s <SEP> i <SEP> erzielt <SEP> werden.
<tb>  



  Eine <SEP> etwa, <SEP> andere <SEP> Anordnung. <SEP> bei <SEP> der
<tb>  derchlupfrtler <SEP> zugleich <SEP> als <SEP> Selbstanlasser
<tb>  für <SEP> die <SEP> Umfoi#iiiel#gruppe <SEP> a, <SEP> <I>i</I> <SEP> dient, <SEP> ist <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> schematisch <SEP> veranschaulicht. <SEP> Die <SEP> Um  formergruppe <SEP> %i.. <SEP> i <SEP> nebst <SEP> Schwungrad <SEP> G <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> kleinen-Gleichstrorn-Hilfsmaschine
<tb>  c <SEP> gekuppelt, <SEP> deren <SEP> L. <SEP> M. <SEP> K. <SEP> über <SEP> die <SEP> Erreger  wicklung <SEP> des <SEP> Motors <SEP> d <SEP> dei# <SEP> Netzspannung <SEP> ent  et-uw@rht. <SEP> Der <SEP> Schlupfregler <SEP> ist <SEP> wie <SEP> bei
<tb>  Fig. <SEP> 1.

   <SEP> als <SEP> Differentialgetriebe <SEP> mit <SEP> Spindel <SEP> e
<tb>  1111'_t <SEP> Mütter <SEP> / <SEP> eingerichtet, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> kon  stante <SEP> Drehzahl <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> f <SEP> mittelst <SEP> des
<tb>  l*1,.-ichstromni'>tors <SEP> <I>rl</I> <SEP> erzielt <SEP> wird.
<tb>  



  Der <SEP> vorgtiug# <SEP> beim <SEP> selbsttätigen <SEP> Anlassen
<tb>  des <SEP> U <SEP> mfoi#iric:r-# <SEP> <I>(e. <SEP> i</I> <SEP> ist <SEP> folgender: <SEP> Mit <SEP> dein
<tb>  Hauptschalter <SEP> <I>w</I> <SEP> des <SEP> Asyuchronniotors <SEP> <I>i</I> <SEP> wird
<tb>  zuleich <SEP> der <SEP> Gleichstromschalter <SEP> l <SEP> geschlossen,
<tb>  we,hci <SEP> die <SEP> Motoren <SEP> (f <SEP> und <SEP> g <SEP> beide <SEP> gleichzeitig
<tb>  aiilziufen. <SEP> Dhi <SEP> in <SEP> den <SEP> Erregerstromkreis <SEP> des
<tb>  lI@'t < _'rs <SEP> <I>q</I> <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> <I>ii</I> <SEP> eingeschaltet <SEP> ist,
<tb>  läuft <SEP> dieser <SEP> :

  1lotor <SEP> finit <SEP> kleinerem <SEP> Drehmoment,
<tb>  als'. <SEP> langsamer <SEP> an <SEP> als <SEP> der <SEP> Motor <SEP> d, <SEP> wodurch
<tb>  die <SEP> (=ewindF-niiittei# <SEP> f' <SEP> auf <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> c <SEP> nach
<tb>  linl@@, <SEP> bewegt <SEP> lind <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Widerstandes
<tb>  /r <SEP> zrüeschalt'@t <SEP> wird. <SEP> Nun <SEP> läuft <SEP> der <SEP> Haupt-     
EMI0002.0002     
  
    motor <SEP> i. <SEP> an. <SEP> Gleichzeitig <SEP> wird <SEP> durch <SEP> Weiter  rücken <SEP> des <SEP> Schleifkontaktes <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Wider  stand <SEP> l;, <SEP> mit <SEP> der <SEP> Mutter <SEP> f <SEP> das <SEP> Feld <SEP> des <SEP> Mo  tors <SEP> d <SEP> verstärkt, <SEP> bis <SEP> die:

   <SEP> Drehzahl <SEP> der <SEP> lIo  toren <SEP> <I>cl</I> <SEP> und <SEP> g <SEP> gleich <SEP> ist, <SEP> worauf <SEP> die <SEP> Mutter
<tb>  t'. <SEP> nelisial <SEP> stillsteht. <SEP> Nun <SEP> wird <SEP> aber <SEP> infolge
<tb>  der <SEP> (-xeschwindiykeitsrunahnie <SEP> des <SEP> Umformers
<tb>  <I>a., <SEP> i</I> <SEP> und <SEP> der <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> gekuppelten <SEP> Maschine
<tb>  das <SEP> Feld <SEP> des <SEP> Motors <SEP> <I>(l</I> <SEP> wieder <SEP> geschwächt.
<tb>  da <SEP> die <SEP> Masehine <SEP> c <SEP> der <SEP> Netzspannung <SEP> entgegen  geschaltet <SEP> ist <SEP> und <SEP> daher <SEP> durch <SEP> die <SEP> Feldwick  lung <SEP> des <SEP> Motors <SEP> <I>(l</I> <SEP> Strom <SEP> in- <SEP> entgegengesetzter
<tb>  Richtung <SEP> schickt <SEP> wie <SEP> das <SEP> Netz.

   <SEP> Der <SEP> Motor <SEP> @7
<tb>  läuft <SEP> somit <SEP> nunmehr <SEP> wieder <SEP> schneller <SEP> als <SEP> der
<tb>  Motor <SEP> g, <SEP> die <SEP> Mutter <SEP> f' <SEP> wird <SEP> wieder <SEP> verseliu  ben <SEP> und <SEP> Widerstand <SEP> am <SEP> Anlasser <SEP> h <SEP> ab-e  schaltet, <SEP> so <SEP> <B>da[,)</B> <SEP> jetzt <SEP> der <SEP> Hauptmotor <SEP> / <SEP> sich
<tb>  beschleunigt. <SEP> Dieser <SEP> Vorgang <SEP> wiederholt <SEP> sivli
<tb>  so <SEP> lange; <SEP> bis <SEP> der <SEP> Hauptmotor <SEP> i <SEP> ,eine <SEP> End  drehzahl <SEP> erreicht <SEP> hat.
<tb>  



  Bei <SEP> Ei#liiiliung <SEP> sirr <SEP> Belastung <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  deii <SEP> Schlupf <SEP> des <SEP> llutol#s <SEP> i <SEP> die <SEP> E. <SEP> 11. <SEP> K. <SEP> der
<tb>  Maschine <SEP> c <SEP> geringer, <SEP> was <SEP> zur <SEP> Folge <SEP> hat, <SEP> da(. )
<tb>  der <SEP> Motor <SEP> d <SEP> langsamer <SEP> läuft.

   <SEP> die <SEP> Mutter <SEP> /'
<tb>  nach <SEP> rechts <SEP> verschoben <SEP> und <SEP> Widerstand <SEP> <I>Ir</I>
<tb>  dein <SEP> Schlupf <SEP> entsprechend <SEP> zugeschaltet <SEP> wird.
<tb>  Mit <SEP> dem <SEP> Steuerwiderstand <SEP> o <SEP> i111 <SEP> Feldkreis
<tb>  des <SEP> Motors <SEP> g <SEP> kann <SEP> dessen <SEP> Drehzahl <SEP> so <SEP> ge  regelt <SEP> werden, <SEP> wall) <SEP> die <SEP> Stroniaufnahnie <SEP> von
<tb>  konstant <SEP> bleibt <SEP> oder <SEP> sieh <SEP> nach <SEP> einer <SEP> beliebi  gen <SEP> gewollten <SEP> Kurve <SEP> finit <SEP> der <SEP> Belastung <SEP> des
<tb>  Umformers <SEP> cl, <SEP> i <SEP> ändert.
<tb>  



  Bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> F <SEP> ig. <SEP> '.1 <SEP> dargestellten <SEP> Ausfüh  rungsbeispiel <SEP> wird <SEP> für <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> des <SEP> An  lass- <SEP> bezw. <SEP> Schlupfwiderstandes <SEP> lt. <SEP> nicht <SEP> mehr
<tb>  die <SEP> Differenz <SEP> zweier <SEP> Drehzahlen, <SEP> sondern <SEP> die  jenige <SEP> zweier <SEP> Drehmomente <SEP> verwendet. <SEP> Mit
<tb>  der <SEP> Umformergruppe <SEP> (r. <SEP> <I>i</I> <SEP> ist. <SEP> wieder <SEP> auf)er
<tb>  den' <SEP> Schwungrad <SEP> <I>ei</I> <SEP> eine <SEP> Hilt'sdvliillno <SEP> <I>r.</I> <SEP> ge  kuppelt. <SEP> Diese <SEP> speist, <SEP> einen <SEP> als <SEP> Drehmagnet
<tb>  zu <SEP> bezeichnenden <SEP> Reglilierlnotor <SEP> <I>r1.</I> <SEP> der <SEP> auf
<tb>  den <SEP> Widerstand <SEP> lt <SEP> ini <SEP> Einschaltsinne. <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> i111
<tb>  Sinne <SEP> einer <SEP> Widerstandsverminderung. <SEP> wirkt..
<tb>  Dein <SEP> Drehmoment <SEP> des <SEP> Drehmagnetes <SEP> !1 <SEP> ent  gegen <SEP> wirkt <SEP> ein <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Drehwinkel <SEP> steigen  des <SEP> Drellmonient. <SEP> ausgeübt <SEP> durch <SEP> das <SEP> ein <SEP> der
<tb>  hurvensclieibe <SEP> <I>q</I> <SEP> angreifende <SEP> Gewicht <SEP> l), <SEP> ¯e1-              ches    das Bestreben trat, den Anlasser auszu  schalten.

   Beim Eintreten einer     Schlüpfung     sinkt die Spannung der Dynamo     c    und somit  das Drehmoment von     cis;    das Gewicht<B>1)</B> wird  dann den Widerstand     Ir    so lange verstellen,  bis sein durch den     Radiusvektor    der     Kurven-          s.chcibe    gegebenes Moment dein geschwächten       Moment    des Drehmagnetes     d    gleich ist.

   Zur  Herstellung des     Gleichgewiclitszustaudes    kann  wiederum ein     Rückführungswiderstand        lc    die  nen, der in den Erregerkreis der     Dynamo    c  eingeschaltet ist.  



  Auch diese Anordnung ist     zum    selbsttäti  gen Anlassen des     Umformers    n.     i        geeignet     und arbeitet dabei     folgendermassen    : Durch  das Einschalten der Schalter     rra    und<I>L</I>     erhält     der Drehmagnet     d    etwas Strom und verstellt  den     Anlasswiderstand        h    ein wenig, wodurch  sich der     Umformer   <I>a, i</I> in Bewegung setzt.

    Durch die nunmehr     Spannung    liefernde Dy  namo     c    wird .jetzt das     Moment    des Dreh  magnetes     d    verstärkt, was     wiederum    den An  lasser so weit einschaltet, bis das     Morneut     von<I>p</I>     und   <I>q</I>     demjenigen    von     (L    gleich ist.  Dieser Vorgang wiederholt     sich,    bis der     Uin-          foriner        a,    i die volle Drehzahl erreicht hat.  



  Beim Offnen des Schalters<I>l</I> verliert<I>d</I> sein       Drehmoment,    was zur Folge Trat, dass (las  Gewicht     p    den Widerstand     /e    wieder aus  schaltet.  



  Auch bei dieser     -Schaltung    werden für  Feldkreis der Dynamo c     zweckmässig        Regel-          widerstände    angebracht, durch deren Einstel  lung eine beliebige gewollte     Abhängigkeit     zwischen     17mforinerbelastung    und     Strornauf-          nahme    erzielt werden kann.

           PATENTANSPRUCH:     Vorrichtung zum     selbsttätigen        Regeln    des       Schlupfes    von     Asyncbronniotoren        zur    Erzie  lung einer gewollten     Stroinaufnahnie    aus     deal     Netz bei wechselnder     Motorbelastung,    dadurch  gekennzeichnet, dass auf den     Schlupfwider-          stand    ein Motor einwirkt, der von einer mit  den-     Asynchronrnotor        gekuppelten,

          fremderreg-          ten    Hilfsmaschine beeinflusst wird.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 gleichzeitig mit dem Schlupfwiderstand der Erregerstrom der Hilfsmaschine derart verändert wird, dal) (las System die erforderliche Stabilität er hält.
    Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dar) der Schlupfwiderstand einer Differenzwirkung zweier Antriebs- vorrichtungen unterliegt, deren eine jener Motor ist, der von der Drehzahl des zu regelnden Asvnchronmotons beeinflulit wird,
    während die andere Antriebsvorrichtung von den Betriebsdaten dieses Asy nchron- inotors unabhängig ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schlupf widerstand über ein mechanisches Diffe- rentialgetriebe verstellt wird, dessen einer 'feil von dem von der Hilfsmaschine be- einflnl;
    ten Motor lind dessen anderer Teil von einem mit konstanter Drehzahl-laufen- den Motor angetrieben wird, derart, dali bei Drehzahlgleichheit beider lIotore@i eine Verstellung des Schlupfwiderstandes nicht stattfindet. .
    Vorrichtung naelr Unteranspruch 3. da- durch gekennzeichnet. dali der beeiiifluläte Motor von einer rnit dem Hauptmotor ge kuppelten Hilfsdynamo gespeist wird.
    b. Vorrichtung nach Unteranspruch 3. da durch gekennzeichnet, dass der beeinfluläte Motor von einer fremden Stromquelle ge speist und erregt, sein Feld aber (furch die mit denn Hauptmotor gekuppelte Eilfs- niaschine gegenerregt wird. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch ::, da durch gekennzeichnet, dar der Schlupf widerstand voll einem als Drehmagnet wirkenden Hilfsmotor verstellt wird, dessen Drebnionre nt ein :in einer Kurvenscheibe angreifendes Gewicht entgegenwirkt. wo bei der Dreln agnet von einer mit denn ;@synchrouinotor gekuppelten Hilfsd;
    vnanio gespeist wird. 7: Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hilfsstromkreis von Hand verstellbare Regelwiderstände vorgesehen sind, zum Zweck, eine belie bige gewollte Abhängigkeitskurve zwischen Belastung und Stromaufnahme des Asyn- chronniotors zn erzielen.
CH91981D 1920-05-18 1920-05-18 Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des Schlupfes von Asynchronmotoren. CH91981A (de)

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