CH91968A - Speisewasservorwärmer. - Google Patents
Speisewasservorwärmer.Info
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Description
EMI0001.0001
speisewasservorwärmer. Die Erfindung betrifft einen Speise- wasserv orwärmer mit Röhren, die an eine Wasserkammer angeschlossen sind; die Was serkammern sind mit Hilfe von lose in sie eingeschobenen gesonderten Zellenrahmen in Zellen unterteilt, welche Zellen darcli die Vorwärmerröhren jvecliselseitilg in Verbin dung stehen.
Die Zeichnung zeigt als beispielsweise Ausführungsform in Fig. 1 einen Läilgs- schnitt und in Fig. 2 einen Querschnitt eines solchen Speisewasservorwiiriner.zz: Fi-"-. :3 zeihet den Vorwärmer in Draufsicht:
Filg. t zeigt in grösserem Massstab die 'Vasserkainnier des Vorwärmers wieder im Längsschnitt.
Die '\Vasserl;amineril sind durch flach gewalzte Röhren a und b gebildet. in deren Böden die Vorwärmerröhren c und c1 einge walzt sind. Aus Blechen e und f sind Zellen rahmen zusammengenietet. die in die Was serkammern ca und b eingeschoben sind und diese in Zellen unterteilen zwecks Schaltung der Vorwärmerröhren c und cl in bekannter Weise.
Diese Zellenrahmen füllen die .Kam-
EMI0001.0042
nierröhren <SEP> a. <SEP> und <SEP> b <SEP> nicht <SEP> voll <SEP> aus. <SEP> sondern
<tb> lasen <SEP> zwischen <SEP> sich <SEP> und <SEP> der <SEP> Decke <SEP> einen
<tb> durch <SEP> die <SEP> ganze <SEP> I%aminer <SEP> durchziehenden
<tb> Spalt <SEP> g. <SEP> durch <SEP> den <SEP> sämtliche <SEP> Zellen <SEP> einer
<tb> liaminer <SEP> kommunizieren. <SEP> Die <SEP> Zellenrahmen
<tb> Milden <SEP> gesonderte <SEP> Teile <SEP> und <SEP> können <SEP> in <SEP> die
<tb> Wasserkammern <SEP> ein- <SEP> und <SEP> auch <SEP> ausgeschoben
<tb> werden, <SEP> falls <SEP> diese <SEP> nicht <SEP> durch <SEP> Verschwei ssen <SEP> elidr;
iiltig <SEP> verseblossen, <SEP> sondern <SEP> mit
<tb> r-inem <SEP> öffenbaren <SEP> Verschluss <SEP> versehen <SEP> sind.
<tb> Letztere <SEP> Anordnung <SEP> ist <SEP> zur <SEP> Dnrclifiilirun";
<tb> Voll <SEP> Reinigungsarbeiten <SEP> 1111d <SEP> Ansbessernngen
<tb> Sehr <SEP> zweckmässig, <SEP> weil <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Rahmen <SEP> auch
<tb> die <SEP> Innenverschlüsse <SEP> h <SEP> der <SEP> gegenüber <SEP> den
<tb> Rohrmündungen <SEP> liegenden <SEP> Öffnungen <SEP> finit;
<tb> ein- <SEP> und <SEP> ausgeschoben <SEP> -werden <SEP> können. <SEP> Damit
<tb> nein <SEP> die <SEP> Verschieblicllkeit <SEP> des <SEP> Zellenraliniens
<tb> durch <SEP> die <SEP> etwa <SEP> vorstellenden <SEP> Rohrenden <SEP> nicht:
<tb> Behindert <SEP> ist, <SEP> kann <SEP> zwischen <SEP> Wasserkainmer boden <SEP> und <SEP> Zellenrahmen <SEP> eine <SEP> gelochte <SEP> Platte
<tb> i <SEP> (Fig. <SEP> .1) <SEP> eingelegt <SEP> werden. <SEP> in <SEP> deren <SEP> Löcher
<tb> die <SEP> Rohrenden <SEP> sich <SEP> einfügen. <SEP> Dadurch <SEP> erbal ten <SEP> die <SEP> Zellenrahmen <SEP> eine <SEP> von <SEP> Unebenheiten
<tb> freie <SEP> Gleitfläche, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> die
<tb> durch <SEP> kostspielige <SEP> Arbeit <SEP> v <SEP> erstemmt und mit dem Kammerboden ausgeglichen werden müssten.
Derart aufgebaute Vorwärmer lassen sich im ganzen aus Schmiedeisen ausführen, da durch den zwischen Kammerdecke und Zel lenrahmen verbleibenden durchgebenden Spalt die Mögliehkeit gegeben ist, die aus dem Wasser sich ausscheidenden Gase abzuleiten, so da.ss die Schmiedeisenteile vor Verrostun- gen bewahrt bleiben. Um die Gasausschei- dung, die durch die Erwärmung schon ein tritt, zu steigern, werden in denjenigen Was serröhren, z.
B. in den Röhren -c. l und ut,- in welchen entsprechend der dort herrschen den Temperatur die ausgiebilgste Gasabschei- dung aus dem Wasser an sich schon statt findet, Blechstreifen it angeordnet, die in sich verwunden sind und längs verlaufende. schmale, eckige Schlitze o besitzen.
Diese Blechstreifen wirken zentrifugierend auf das mit hoher Geschwindigkeit durch die Röhren eilende Wasser, so dass die Gasbläschen nach dem Innern der Röhre gedrängt. wer den, also von den besonders gefährdeten Rohrwandungen abgehalten werden. Die Gas bläschen steigen dann längs der Blechstreifen hoch und sammeln sich in dem Spalt g un terhalb der Kammerdecke und werden durch ein gemeinsames Entlüftungsventil, das nicht dargestellt ist, abgeleitet.
Man könnte in allen Wasserröhren solche verwundene Ble che anordnen, aber dabei wäre ein ziemlich hoher Speisewasserdruch nötig:. um. Reibung und Widerstände zu überwinden. Man bann sich mit Vorteil darauf beschränken, diese -verwundenen Bleche lediglich in den bezeich- iietenRöhren, in welchen in sich schon durch die Temperaturverhältnisse starke CTasaus- scheidung stattfindet, anzuordnen.
Denn durch die Anwesenheit dieser Bleche wird die Gasabecheidung gerade dort noch weil-.er \esteigert, so dass die tibrigen Röhren all sich ,schon nicht mehr gefährdet sind. Auch wäh rend des Stillstandes bei ruhendem Wasser haben diese: Bleche die Wirkung, die Gas- 111äsclien von den Rohrwandungen abzuhal- ten, denn die CTasbläscliell setzen :ich in den Schlitzen o fest.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Speisewasservorwärmer mit Röhren, die an ZUasserkammern aneseblosseu sind, da durch g,eli:ennzeiclinet, class die M'as3erlia.m- niern mit Hilfe von lose in sie eingescho benen gesonderten Zelleurahmen in Zellen -unterteilt sind, welche Zellen cliircli die Vor- wä.rmerröhren wechselseitig in Verbindung stehen.UNTERANSPRÜCHE: EMI0002.0058 1. <SEP> Speisewasservorwärmer <SEP> lia(,li <SEP> den) <SEP> Patent anspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <tb> Höhe <SEP> des <SEP> Zellenra.hnlens <SEP> gerin@.;er <SEP> ist, <SEP> als <tb> die <SEP> Kammerhöhe. <SEP> so <SEP> dasszv..-ischen <SEP> Ka.m merdeche <SEP> und <SEP> Rabinenhani-e <SEP> ein <SEP> dnl-cli <SEP> die <tb> ganze <SEP> Kammer <SEP> ziehender <SEP> Spalt <SEP> vorhanden <tb> ist. <tb> \?. <SEP> Speisewasservorwärmer <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patent anspruch <SEP> und <SEP> dem <SEP> ITnterailsprucli <SEP> 7.<SEP> da durch <SEP> gelzennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> zwi"cli < -ii <SEP> K <SEP> .am merboden <SEP> und <SEP> Zellenrahmen <SEP> eine <SEP> die <SEP> Vor sprünge <SEP> der <SEP> Rohrenden <SEP> überdeckende <SEP> Loeh pla,tte <SEP> angeordnet <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Speisewa <SEP> sservorwä.rmer <SEP> nach <SEP> clen <SEP> l <SEP> Pa.terit a,nspruch <SEP> und <SEP> dem <SEP> Ljliteranspruc@li <SEP> <B>1,</B> <SEP> da durch <SEP> -ehennzeichnet, <SEP> dass <SEP> in <SEP> denjenigen <tb> Vorwärmerröhren, <SEP> die <SEP> infolge <SEP> der <SEP> ZVürme wirkung <SEP> erhöhte <SEP> @asaustreibnn <SEP> eben, <tb> in <SEP> sicll <SEP> verwundene, <SEP> init <SEP> Läii-,ii-:-#,-lilitzeii <tb> versehene <SEP> Blechstreifen <SEP> a.ilgeorclnei <SEP> sind. <tb> 4. <SEP> Speisewasservorwärmer <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patent anspruch, <SEP> dadurch <SEP> gel,:ennzeidlilet, <SEP> class <tb> die <SEP> Wasserkammern <SEP> selbst <SEP> aus <SEP> einer <SEP> lNlebr zahl <SEP> schmiedeiserner <SEP> Flachröhren <SEP> zil#zam mengesetzt <SEP> sind, <SEP> die <SEP> einzeln <SEP> dnrcli <SEP> L--son derte <SEP> Zellenrahmen <SEP> in <SEP> Zellen <SEP> unterteilt <tb> sind, <SEP> die <SEP> längs <SEP> der <SEP> Kammerdecke, <SEP> kom munizieren, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Zellen <SEP> der <SEP> versr@hie denen <SEP> Kammern <SEP> wechselseitig <SEP> in <SEP> h-han11 ter <SEP> Weise <SEP> durch <SEP> @rorwärmerröhrc#n <SEP> ver blinden <SEP> Sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE91968X | 1919-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH91968A true CH91968A (de) | 1921-12-01 |
Family
ID=5643947
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH91968D CH91968A (de) | 1919-03-06 | 1920-07-12 | Speisewasservorwärmer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH91968A (de) |
-
1920
- 1920-07-12 CH CH91968D patent/CH91968A/de unknown
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