CH91075A - Schloss für die Steuerwelle von Automobilen und Fahrrädern. - Google Patents

Schloss für die Steuerwelle von Automobilen und Fahrrädern.

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Publication number
CH91075A
CH91075A CH91075DA CH91075A CH 91075 A CH91075 A CH 91075A CH 91075D A CH91075D A CH 91075DA CH 91075 A CH91075 A CH 91075A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rings
sleeve
lock
control shaft
lock according
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Ernest Dakin Herbert
Limited Herbert E Dakin
Original Assignee
Ernest Dakin Herbert
Limited Herbert E Dakin
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Publication date
Application filed by Ernest Dakin Herbert, Limited Herbert E Dakin filed Critical Ernest Dakin Herbert
Publication of CH91075A publication Critical patent/CH91075A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/02Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles for locking the steering mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Schloss für die Steuerwelle von Automobilen und Fahrrädern.    Gegenstand vorliegender Erfindtnig ist  ein Schloss für die Steuerwelle von Auto  mobilen und Fahrrädern, welches ein ein  faches und wirksames Mittel bildet, um die  Steuerwelle nur durch berechtigte Personen  verriegeln und entriegeln zu können.  



  Gemäss der Erfindung besitzt das Scloss  eine Reihe mit Buchstaben bezw. Ziffern  besetzter, drehbarer Ringe, welche bei Ein  stellung auf eine vorbestimmte Stellung  (Schlüsselstellung) die Verriegelung und  Entriegelung des Schlosses gestatten und  ausrückbare Mittel, welche die Verriegelung  und Entriegelung des Schlosses in der  Schlüsselstellung desselben herbeizuführen  vermögen, wobei die Verriegelung des  Schlosses durch gegenseitige Verdrehung  der Ringe und daheriger Aufhebung der  Schlüsselstellung der Ringe gesichert wer  den kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  Fig. 1 und 2 sind ein Aufriss und ein  Längsschnitt eines ersten Beispieles; Fig. 3  ist ein Grundriss nach der Linie 3-3 (Fig. 2)    des Schlosses, an der Steuerwelle eines Au  tomobils angebracht; Fig. 4 ist ein  schnitt eines zweiten Beispiels; Fig. 5 und 6  sind ein Längsschnitt und ein Querschnitt  nach der Linie 6-6 (Fig. 5) eines für Mo  torräder geeigneten Beispiels, und Fig. 7  und 8 sind ein Längsschnitt und ein Quer  schnitt nach der Linie 8-8 (Fig. 7) eines  für gewöhnliche Fahrräder geeigneten  Schlosses.  



  Bei dem für Automobile geeigneten Bei  spiel des Schlosses nach Fig. 1-3 bezeich  net A die übliche, die Steuerwelle B ein  schliessende Steuersäule, auf deren oberem  Ende mehrere übereinander liegende Ringe  a drehbar angeordnet sind. Jeder Ring a  besitzt auf der Innenseite eine Ringnut a1  und eine dieselbe nach unten begrenzende  Flansche a2, welche Flanschen in Quer  nuten b zweier, in vertikalen Führungen  einer auf der Steuerwelle B befestigten  Hülse c angeordneten Schubriegel b1 laufen.  Jeder Schubriegel b1 besitzt einen Stift b2,  welcher in eine Schraubennut d eines um  die Axe der Steuerwelle B drehbaren Rin-      ges d1 greift. Durch die Drehung dieses  Ringes können daher die Schubriegel b1  vertikal verschoben und in Aussparungen e  einer das Steuerrad C tragenden Hülse e1  hineingeschoben werden.

   Die Aufwärts  bewegung der Schubriegel b1 wird durch  die in die Nuten der Riegel b1 eingreifenden  Flanschen a2 der Riegel a gehemmt, wo  durch die Riegel in der zurückgezogenen  Stellung gehalten werden. Jeder Riegel  flansch a2 besitzt Lücken a3, deren Anzahl  jener der Riegel entspricht und die Stellun  gen dieser Lücken sind auf dem Umfang  der Ringe durch, einen sogenannten Schlüs  sel bildende Buchstaben und Zahlen ange  deutet. Es ist ersichtlich, dass der Umfang  jedes Ringes voll mit. Buchstaben bezw.  Zahlen besetzt ist, und dass aus diesen Buch  staben und Zahlen der nur dem Berechtig  ten bekannte Schlüssel gebildet werden  kann. Vorliegend sind die Buchstaben und  Zahlen für jeden Ring auf einem gesonder  ten Metallstreifen a4 angebracht und ist je  der Streifen a4 auf seinem Ring a einstell  bar befestigt.

   Auf diese Weise kann der  Schlüssel durch Stellungsänderung irgend  eines Streifens a4 auf seinem Ring a bezw.  der Buchstaben eines Ringes zu jenen eines  andern verändert werden.    Der oberste Ring a3 ist mittelst einer  Schraube a6 auf der Hülse c befestigt.    Wenn das Steuerrad C mit der Steuer  welle B verriegelt werden soll, so werden  die Ringe a nach dem Schlüssel, z. B. I. A.  Q. G. relativ zum Ring a5 eingestellt und  wird der Pfeilstrich p (Fig. 1) gegenüber  den Schlüssel gebracht. In dieser Stellung  der Ringe liegen die Lücken a3 übereinan  der und bilden mit den Lücken a3 des Rin  ges a3 fortlaufende Rinnen für den Durch  pass der Schubriegel b1.

   Wenn nur der  Ring d1 gedreht wird, so werden die Riegel  b1 durch die Schraubennuten d und Stifte  b2 in die Aussparungen e der Hülse c1 ge  hoben und damit das sonst lose auf der  Steuerwelle sitzende Steuerrad mit ihr ge  kuppelt. Hierauf werden die Ringe a belie-    big verdreht, um den Schlüssel zu ver  wischen.  



  Um ein Drehen der Ringe a beim Dre  hen des Ringes d1 zu vermeiden, ist zwi  schen letzterem und dem untersten Ring a  ein ringförmiges Distanzstück d2 eingesetzt,  welches durch Eingriff von an seinem in  neren Rand angebrachten Vorsprüngen in  Vertiefungen der Hülse c in Stellung ge  halten wird.  



  Beim. Beispiel nach Fig. 4 ist die Hülse c  statt auf der Steuerwelle, auf der Steuer  säule A und die Hülse e1 auf der Steuer  welle befestigt. Durch Hebung der Riegel b1  wird somit das Steuerrad mit der ortsfesten  Steuersäule A gekuppelt und dadurch ver  riegelt.  



  Beim Beispiel nach Fig. 5 und 6 sind  die Ringe a auf einer Hülse f drehbar an  geordnet, welche in den Steuerkopf D des  Radgestelles eingeschraubt ist. Eine Unter  lagscheibe g bildet eine Lagerfläche für den  inneren Ring a. Ein am äusseren Ende der  Hülse f vorgesehener Kopf f2 entspricht dem  Ring a5 (Fig. 1-4). Im Innern der Hülse f  ist der mit Stiften h1 versehene Schub  riegel h angeordnet, welche Stiften h1 eine  axiallaufende Nut f3 der Hülse f passieren  und in die Ringnuten a1 der Ringe a ein  treten. Der äussere Teil des Schubriegels h  ist dicker als der innere und besitzt ein  Schraubengewinde, über welches ein im  Ende der Hülse f drehbar gelagerter und  durch einen Federring i1 gegen axiale Be  wegung gesicherter Schraubendeckel i greift.  



  Die Ringe a und der Kopf f2 der Hülse f  sind mit Zahlen oder Buchstaben versehen,  aus denen der Schlüssel gebildet werden  kann, wie oben beschrieben. Fig. 5 zeigt die  Steuerwelle A mit dem Steuerkopf D ver  riegelt. Zum Entriegeln der Steuerwelle  werden die Ringe a derart eingestellt, dass  der Schlüssel gebildet wird und die mit a3  jedes Ringes in Flucht mit dem Stift hl des  Riegels     h    gelangt.     Alsdann    kann der Rie  gel     la        mittelst    Drehung des     Schraubdeckel          i    aus der Steuerwelle     zurückgezogen    werden.

        Um ein Abnehmen des Schlosses vom  Fahrrad zu verhindern, werden ein oder  mehrere Stifte durch die Unterlagscheibe g  und den Gewindezapfen f1 der Hülse f ge  trieben wodurch diese beiden Teile mitein  ander verbunden und ein Drehen der hülse  verhindert, wird.  



  Beim Beispiel nach Fig. 7 und 8 ist der  Schubriegel h mit einem Kopf h2 versehen,  mittelst welchem der Riegel in und ausser  Riegelstellung gebracht werden kann. Die  Hülse f besitzt drei Ringe a und a5, von  denen a5 an der Hülse f befestigt ist. Im  übrigen ist die Anordnung ähnlich wie in  Fig. 5 und 6. Hier kann die Entfernung des  Schlosses durch einen zwischen der Unter  lagscheibe g und denn Gewindezapfen f1  eingetriebenen Keil verhindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schloss für die Steuerwelle von Automo bilen und Fahrrädern, gekennzeichnet durch eine Reihe mit Buchstaben bezw. Ziffern besetzter, drehbarer Ringe, welche bei Ein stellung auf eine vorbestimmte Stellung (Schlüsselstellung) die Verriegelung und Entriegelung des Schlosses gestatten, und atisrückbare Mittel, welche die Verriegelung und Entriegelung des Schlosses in der Schlüsselstellung desselben herbeizuführen vermögen, wobei die Verriegelung des Schlosses durch gegenseitige Verdrehung der Ringe und daheriger Aufhebung der Schlüsselstellung der Ringe gesichert wer den kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schloss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ringe geflanscht und auf einer Hülse angeordnet sind, so wie Ringnuten bilden, dass mindestens ein Schubriegel in einer Führung der ge nannten Hülse verschiebbar angeordnet ist und in die genannten Ringnuten ein greifende Vorsprünge besitzt, und dass Mittel vorgesehen sind, um den genann ten Schuhriegel nach Einstellung der ge nannten Ringe in die Schlüsselstellung und Influchtstellung von in den Ring flanschen angebrachter Lücken, in die Verriegelungs- und Entriegelungsstellung zu bewegen, um die Steuerwelle zu ver riegeln oder zu entriegeln. 2.
    Schloss nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Hülse die Steuerwelle um gibt, dass mehrere Schubriegel in Füh rungen der Hülse verschiebbar und mit Quernuten versehen, dass die Flanschen der Ringe in die Quernuten der Schub riegel eingreifen, und dass ein drehbarer Ring Kurvennuten und jeder Schubriegel einen in eine Kurvennut eingreifenden Stift besitzt, derart, dass durch Drehung des Ringes die Schubriegel geradlinig verschoben werden. 3. Schloss nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperringe mit einstell baren äusseren Ringen versehen sind, welche mit Buchstaben oder Ziffern, aus denen der Schlüssel gebildet wird, be festigt ist. 4.
    Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe geflanscht und auf einer Hülse angeordnet sind, so wie Ringnuten bilden, dass in der Hülse ein Schubriegel mit Kopf angeordnet ist, mittelst welchem der Schubriegel nach Einstellung der Ringe in die Schlüssel stellung und Influchtstellung von in den Ringflanschen angebrachter Lücken in die Verriegelungs- bezw. Entriegelungs- stellung gebracht werden kann, um die Steuerwelle zu verriegeln, bezw. zu ent riegeln. 5. Schloss nach Patentanspruch und Unter- ausprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass einem der mit Buchstaben bezw. Ziffern besetzten Ringe mit der Hülse, um welche die übrigen Ringe dreh bar sind, verbunden ist. 6.
    Schloss nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse auf der Steuer welle festsitzt und durch den Schubriegel das Steuerrad mit der Steuerwelle ge kuppelt werden kann. 7. Schloss nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2 dadurch gekenn zeichnet, dass durch den Schubriegel Steuerrad und Steuerwelle mit der Steuersäule koppelbar sind und die Hülse auf der Steuersäule befestigt ist. 8. Schloss nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubriegel quer zur Steuerwelle und in eine Aussparung derselben ein führbar ist.
CH91075D 1920-12-24 1920-12-24 Schloss für die Steuerwelle von Automobilen und Fahrrädern. CH91075A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6345523B1 (en) * 2000-09-29 2002-02-12 Lambert Kuo Figure wheel of a combination lock

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6345523B1 (en) * 2000-09-29 2002-02-12 Lambert Kuo Figure wheel of a combination lock

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